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Sunrise over Bielefeld (Germany) on August 13, 2017.

Auf der berüchtigten A2. Ja, das zieht sich! Im Winter nicht zu empfehlen!

parkhausfront in der ravensberger straße

Das kann man sehen, wie man will. Von links aus gesehen hört er hier quasi auf! Die berüchtigte A2 bei Bielefeld!

Bürgerpark, Bielefeld

Lukas Fienhage konnte das Semi Finale in Bielefeld gewinnen.

Der Ostwestfalendamm ist die autobahnähnlich ausgebaute Bielefelder Stadtautobahn im Verlauf der Bundesstraße 61. Umgangssprachlich wird er auch „OWD“ oder „Ossi“ genannt.

 

Er führt vom Ende des Ostwestfalentunnels ab der Auffahrt Ernst-Rein-Straße bis zur A 33 in Bielefeld-Brackwede. Zuletzt wurde am 5. Dezember 2012 das 1,4 Kilometer lange Teilstück vom Südring in Brackwede bis zur A 33 (AS Bielefeld-Zentrum) für den Verkehr freigegeben.

 

Auf dem Ostwestfalendamm gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h. Zwischen den Anschlussstellen Ernst-Rein-Straße und Bielefeld-Quelle gilt zudem von 22 bis 6 Uhr aus Lärmschutzgründen ein Limit von 80 km/h.

 

In Bielefeld gibt es auch eine Straße, wo sehr viele Kirschblüten-Bäume stehen. Knapp 1 Kilometer lang!

Erstes Bild mit meiner Nikon P6000. Alt, aber manueller Modus usw. Das ist jetzt die immer dabei Kamera.

I bought a used Nikon P6000. Old but full manual modes. For every day use.

Facade at the Bielefeld University

Das schöne Wetter lockte mich spontan auf die ehrwürdige Sparrenburg zu Bielefeld. Wächst aber alles so langsam zu.

Old Market - historical city center of Bielefeld (Germany)

 

Sony ILCE-7RM2 with ZEISS Batis 2.8 / 18 mm

Clouds over lake Obersee in Bielefeld (NRW / Germany)

Portal der Friedhofskapelle, mir gefiel die Symmetrie und die minimalistische Gestaltung

Alter, die Canon R7 macht schon geile Bilder. Eine Impression aus dem botanischen Garten zu Bielefeld.

Sunset - February 13, 2018 (Bielefeld-Theesen).

Moin! Ein Blick von der Sparrenburg auf die Stadt, die... Nö, stimmt nicht gibt es. Wir Ostwestfalen haben Pfiff, denn Bielefeld ist uns ein Begriff.

Das Haus wurde 1927 für den Lebensmittelhändler Wilhelm Harms erbaut. Architekt war Paul Löwenthal. Das Erdgeschoss wird geprägt durch die fast durchgängigen Schaufensterfronten zu beiden Straßen. Das Obergeschoss durch den runden Eckerker über dem Eingang sowie die 8 bzw. 9 Fensterachsen. Ursprünglich sollte ein zweites Obergeschoss gebaut werden, allerdings veranlassten die ungünstigen Bodenverhältnisse mit lockerem Sand und die gestiegenen Kosten - statt 180.000 mussten 200.000 Mark investiert werden - den Bauherrn zur Verkleinerung des Plans. Seinen Namen erhielt das Kachelhaus durch die in Meißen gefertigte grüne Außenverkleidung. Auch das Innere ist mit Keramikkacheln aus Meißen versehen.[1][2] Bei seiner Errichtung galt das Kachelhaus nicht nur wegen seiner Optik als bemerkenswert, sondern auch wegen der technischen Ausstattung mit Kühlhaus und Neonlicht.[3]

 

Das Haus überstand den Zweiten Weltkrieg unbeschadet und auch die Inneneinrichtung im Erdgeschoss ist erhalten geblieben. Nach mehreren Umnutzungen befindet sich in dem etwa 200 m² großen ehemaligen Ladenbereich ein Café, das die alte Einrichtung in die Möblierung integriert hat.

 

seen from Sparrenburg

Die beiden Schlosser Carl Baer und Heinrich Koch gründeten 1860 die erste Bielefelder Nähmaschinenfabrik. Unter dem Namen Koch & Co. beschäftigten sie ab 1865 den Nähmaschinenmechaniker Nikolaus Dürkopp sowie den Meister Carl Schmidt. Dürkopp hatte bereits 1861 seine erste Nähmaschine konstruiert und machte sich am 22. Oktober 1867 mit Schmidt als Dürkopp & Schmidt selbständig. Den Durchbruch zum Industriebetrieb schaffte die Firma Dürkopp erst, nachdem 1876 Ferdinand Kaselowsky, Direktor der Ravensberger Spinnerei und damals einer der reichsten Männer von Bielefeld, sein Geschäftspartner geworden war. Carl Schmidt schied mit einer ansehnlichen Abfindung aus, mit der er die Anker-Werke gründete.

   

1889 gilt als das Gründungsjahr des „Museums der Stadt Bielefeld“. 1906 wurde das Städtische Museum mit einer historischen und naturwissenschaftlichen Abteilung eröffnet. Nach Ausgliederung der historischen Sammlung gab es ab 1930 das selbstständige Naturkunde-Museum in der Kaselowsky-Villa auf dem heutigen Grundstück der Kunsthalle. Von 1946 bis 1964 hatte das Museum keine Bleibe. 1964 erhielt die Naturkundeabteilung des Städtischen Museums provisorische Räumlichkeiten in der Stapenhorststraße 1. Der Mineraloge und langjährige Museumsleiter Martin Büchner sowie zahlreiche Mitglieder des „Naturwissenschaftlichen Vereins für Bielefeld und Umgegend“ hatten wesentlichen Anteil am Aufbau des Museums und vielen Wechselausstellungen. Ab 1977 gab es ein weiteres räumliches Provisorium in der Kreuzstraße 38 (heute Adenauerplatz 2), das als Verfügungszentrum für den geplanten Neubau eines Ausstellungsgebäudes – und heute noch für die Verwaltung und für Gruppenveranstaltungen – genutzt wird. Die Neubaupläne wurden fallengelassen, stattdessen bezog das Naturkunde-Museum 1986 den historischen „Spiegelschen Hof“ in unmittelbarer Nachbarschaft. 1999 übernahm Isolde Wrazidlo die Museumsleitung.

2003 erhielt das Museum ein neues Logo und den Namen namu. Die darauffolgenden Jahre wurden bestimmt durch räumliche und inhaltliche Veränderungen. Es erfolgten die Renovierung und der Umbau des Spiegelschen Hofes (2003 und 2004), die 100-Jahr-Feier und die Installation der „Naturhistorischen Zeitreise mit der StadtBahn“ (2006), die Eröffnung der neuen Dauerausstellung „ausSterben – überLeben“, die Auszeichnung des Fördervereins mit dem Umweltpreis der Stadt Bielefeld sowie der Umbau und die Renovierung der „Außenstelle des namu“, des „Grünen Hauses“ an der Sparrenburg (2007), und die Erweiterung der museumspädagogischen Angebote auf 800 Angebote (2010).[2] Im Jahr 2014 folgte dann der Umbau der geologischen Dauerausstellung im Gewölbekeller. Der noch aus dem Jahre 1986 stammende "Mineralienkeller" wurde komplett ersetzt und thematisiert nun die regionale Geologie des Teutoburger Waldes, das System Erde, Klimawandel und Rohstoffproblematik aus Sicht der Geowissenschaften. Die Inszenierung als aufgegebenes Bergwerk führte zum Namen "Geostollen"

 

1994 wurde der „Förderverein Naturkunde-Museum der Stadt Bielefeld“ gegründet

 

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