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Das Schloss Belvedere in Wien ist eine von Johann Lucas von Hildebrandt (1668–1745) für Prinz Eugen von Savoyen (1663–1736) erbaute Schlossanlage (seit 1850 im Bezirk Landstraße). Das Obere Belvedere und das Untere Belvedere (benannt aufgrund ihrer Lage auf einem südlich der damaligen Stadt ansteigenden Hang) bilden mit der verbindenden Gartenanlage ein barockes Ensemble. Die beiden Schlossbauten beherbergen heute die Sammlungen des Belvedere (Österreichische Galerie Belvedere) und Räumlichkeiten für Wechselausstellungen. Am 15. Mai 1955 wurde im Oberen Belvedere der Österreichische Staatsvertrag unterzeichnet.
Das Haas-Haus ist ein Gebäude im 1. Wiener Gemeindebezirk, Innere Stadt, am Stock-im-Eisen-Platz gegenüber dem Stephansdom.
Die Wiener Karlskirche ist eine römisch-katholische Kirche im 4. Wiener Gemeindebezirk Wieden. Die in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts erbaute Kirche steht unter Denkmalschutz. Sie liegt an der Südseite des zentrumsnahen Karlsplatzes und ist einer der bedeutendsten barocken Kirchenbauten nördlich der Alpen und eines der Wahrzeichen Wiens.
Architekturdetail des Ausstellungsgebäudes der Wiener Secession.
Erbaut 1897/98, Architekt: Joseph Maria Olbrich
Das Gebäude wird in Wien einfach „die Secession“ genannt. Es wurde von August 2017 bis September 2018 generalsaniert.
Architecture detail from the Secession Building (German: Wiener Secessionsgebäude), an exhibition hall in Vienna, Austria, built in 1897 by Joseph Maria Olbrich as an architectural manifesto. In Vienna the leafwork dome is called "golden cabbage".
Detail de le palais de la Sécession, construit à Vienne, en Autriche, par Joseph Maria Olbrich en 1897.
Jesuitenkirche (Iglesia de los Jesuitas) de Viena está inspirada directamente en la Iglesia del Gesù de Roma.
Fue construida entre 1614 y 1655 en estilo barroco y su suntuosa decoración es un testimonio del poder de los Jesuitas que, en el s. XVII, suprimieron toda influencia protestante en Austria. El maestro del trampantojo, Andrea Pozzo, autor de la Apoteosis de San Ignacio en Roma, fue el encargado de esta importante obra arquitectónica en la que decoró la cúpula y el púlpito, que cuenta con bellas marqueterÃas de nácar.
Das um 1750/1776 entstandene Taubenhaus ist eine hohe runde Voliere aus Drahtgitter. Den oberen Abschluss bildet ein kupfernes kuppelartiges Dach, das von einem Knauf bekrönt wird. Dem luftigen Rundbau wurden vier gemauerte Nischen angefügt, um den Vögeln Schlafplätze zu bieten.
Das barocke Taubenhaus wurde 2009/2010 durch die Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H. restauriert. Seither bietet die Voliere den zahlreichen Tauben,
wie dem Altösterreichischen Tümmler Kiebitz, dem Österreichischen Ganselkröpfer sowie dem Wiener Fluggansel, der ältesten Wiener Taubenrasse, wieder ein Zuhause.
Der zentral gelegene 1. Bezirk, bzw. die Innere Stadt, ist Wiens Altstadt und erstreckt sich rund um die lange Ringstraße. Der gotische Stephansdom bietet von seinem Turm aus einen herrlichen Blick auf den Stephansplatz. In den Fußgängerzonen in der Kärntner Straße und dem Graben sind luxuriöse Geschäfte und Cafés zu finden. Die umliegenden Straßen werden von Kunstgalerien und Restaurants gesäumt. In der Hofburg erhalten Besucher Einblicke in den feudalen Lebensstil der habsburgischen Monarchen.
Stephansdom und Haas-Haus
Mamiya 7II, 4,5/150 mm, Kodak CN 400
Lithprint SE5 auf Kentmere Kentona (2006)
Selentonung MT1 1+9
I deliberately wanted to show the contradiction in the architecture of the two buildings. I consider Hans Hollein one of the greatest Austrian architects of the 20th century and have admired his controversial design from the beginning. How can you build against a Gothic cathedral? Against the landmark of Vienna, the Austrian national shrine? No matter what you do, it will be used against you.
I think mirroring them is a brilliant idea.
Ich wollte bewusst den Widerspruch in der Architektur der beiden Bauten darstellen. Ich halte Hans Hollein für einen der größten österreichischen Architekten des 20. Jahrhunderts und habe seinen umstrittenen Entwurf von Anfang an bewundert. Wie soll man gegen eine gotische Kathedrale anbauen? Gegen das Wahrzeichen Wiens, das österreichische Nationalheiligtum? Egal was du machst, es wird gegen dich verwendet werden. Sie zu spiegeln halte ich für eine geniale Idee.
Wien
Leopoldstadt
Welthandelsplatz
WU- Campus
Wirtschaftsuniversität Wien
Vienna University of Economics and Business
Library and Learning Centre
Arch: Zaha Hadid
2008-13
project info: WU- Campus Library and Learning Centre
09.04.2015
die Freyung -Passage (auch Ferstel-Passage genannt) ist eine Einkaufspassage in Wien. Sie stammt aus dem Jahr 1860 und wurde vom österreichischen Architekten Heinrich von Ferstel entworfen. Der Name Ferstel-Passage bezieht sich also auf das Design, während der Name Freyung-Passage auf die Lage verweist. Die Passage befindet sich in der Nähe des Freyunger Platzes.
Schloss Schönbrunn war die Sommerresidenz der österreichischen Kaiserfamilie. Dieser Palast ist einer der beeindruckendsten Barockpaläste Europas. Folgerichtig wurden dieses prächtige Bauwerk und seine Gärten in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen.
Beim Besuch von Schloss Schönbrunn geht es nicht nur um das Schloss, sondern auch um die Gärten, die Gloriette, den Irrgarten und den Palmenpalast.
Schloss Schönbunn diente der kaiserlichen Familie als Sommerresidenz und war seit 1569 im Besitz der Habsburger. Bedenken Sie, dass das Schloss damals noch in einer parkähnlichen Umgebung lag, weit weg vom Trubel der Stadt. Es wurde zunächst als Jagdhaus erbaut und dann komplett umgestaltet und zu einem Sommersitz umgebaut.
Das Palais wurde zu einem der Höhepunkte des politischen Lebens in Wien. In Schönbrunn wurden wichtige Ernennungen vorgenommen und die Strategien und Politik des Habsburgerreiches festgelegt.
Das Wiener Rathaus am Rathausplatz im 1. Wiener Gemeindebezirk, Innere Stadt, bis 1960 zur Unterscheidung vom Alten Rathaus Neues Rathaus genannt, wurde von 1872 bis 1883 nach Entwürfen des Architekten Friedrich von Schmidt im Stil der Neogotik errichtet. Hier befinden sich die Amtsräume des Wiener Bürgermeisters und Landeshauptmanns, seit 1885 des Gemeinderates und seit 1920 des Landtages, von Wiener Stadtsenat und Wiener Landesregierung, des Magistratsdirektors und diverser Magistratsabteilungen. Wikipedia
Der Stephansdom ist nicht die erste Kirche in der Stadt. Vor ihr war schon die Peterskirche und St. Ruprecht an ihren Plätzen.
Diese Kirche wurde weiter östlich der damaligen Stadt, außerhalb der Mauern gebaut und 1147 geweiht. Von diesem Bauwerk ist nichts mehr nachweißbar. Die 2. Version floss dann schon in den bis jetzt erhaltenen Bau ein und ist auch in der Westfassade deutlich sichtbar. Deren Weihe war 1263.
1359 begann die wichtigste Bauphase am Dom die erst 1511
zu Erliegen kam. Auch in den nachfolgenden Jahrhunderten wurde am Dom gebaut. Aber so ist es halt´ bei diesen Riesenbauten: man wird einfach nicht fertig...
Zur Aufnahme: Die Kamera zwischen die Gitterstäbe geklemmt und ein HDR gemacht...