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.... in der Nähe der Geysire von El Tatio im Norden Chiles auf einer Höhe von ca, 4300m liegt diese wunderschöne Vulkanlandschaft und beeindruckt durch die schönen Erdfarben, die großen Gesteinskugeln und farbigen Grasbüschel.
Türkei 1989, Kappadokien , Gürzelyürt
Das UNESCO-Weltkultur- und Naturerbe Göreme-Kappadokien liegt im Zentrum eines Gebietes ehemals intensiver vulkanischer Tätigkeit, die das heutige Landschaftsbild entscheidend prägte. Im Zuge der alpidischen Orogenese wurde auch der Bereich Anatoliens im Verlauf der letzten 100 Millionen Jahre aufgefaltet, der von großen Seenplatten und tropischen Sumpflandschaften bestimmt war. Als sich das Taurusgebirge im Süden weiter erhob, wurden im Inneren Anatoliens große Mengen Lava langsam an die Erdoberfläche gedrückt, was schließlich zur Bildung der Vulkanlandschaft Kappadokien führte.
Im Umkreis der Vulkane Erciyes Dağı (3917 m), Hasan Dağı und der Melendiz-Bergketten zwischen den türkischen Städten Kayseri, Aksaray und Niğde kam es vor allem seit dem Neogen, also in erdgeschichtlich relativ junger Zeit, zu bedeutenden Eruptionen, die neben Lava auch große Mengen vulkanische Asche in ein ca. 10.000 km² großes Gebiet schleuderten, das heute geologisch gemeinhin als Ausräumungslandschaft von Kappadokien (Barsch, 1935) bezeichnet wird. So wurde die Landschaft Zentralanatoliens durch neugebildete Vulkanberge und durch Schichten vulkanischer Tuffe, die die tieferliegenden Sumpf- und Seenplatten zuschütteten, völlig neu geprägt.
Kappadokien im Byzantinischen Reich
Über die Jahrhunderte verdichteten sich diese durch unregelmäßige Ausbrüche entstandenen Schichten vulkanischer Tuffe zu einem relativ festen Gestein, das je nach Lage und Eruptionshorizont bis heute außerordentlich schnell abgetragen wird. Im weiteren Wechsel zwischen Eruption und Ruhepausen wuchsen die Vulkane weiter an. In der Übergangszeit zwischen Pliozän und Pleistozän kam es zu den heftigsten Ausbrüchen, die die heutige regionale Landschaft maßgeblich mitgestaltet haben. Die vulkanischen Tätigkeiten dauerten bis in geschichtliche Zeit an und wurden auch in steinzeitlichen Wandgemälden in der südlich von Konya (außerhalb Kappadokiens) liegenden Ursiedlung Çatalhöyük (ca. 8000 v. Chr.) dargestellt. Bis in das 19. Jahrhundert hinein wurde aus der Region des Erciyes Dağı bei Kayseri von aktiven Fumarolen und Rauchsäulen berichtet, die allerdings gegenwärtig zum Stillstand gekommen sind.
Durch die Folge von vulkanischen Ausbrüchen dehnte sich das ehemalige Seengebiet um Ürgüp und in den Tallandschaften des späteren Flusses Kızılırmak weiter aus. Dies führte zu Sedimentablagerungen von Erden und Tonen, die später vor allem für die Töpferstadt Avanos von Bedeutung wurden.
Durch Erosion geformte Felsen nahe Göreme
Orte von besonderer touristischer Bedeutung
Durch Erdverschiebungen in Zentralanatolien, Erhebungen einerseits sowie Eintiefungen der Flusssohlen andererseits wurden die restlichen Binnenseen großflächig entwässert, was zu einer bis heute andauernden starken Erosion führte, die wesentlich das geomorphologische Bild der Tufflandschaft Kappadokiens prägt. In der Folge schufen äolische, fluviative, atmosphärische sowie thermoklastische Erosionstätigkeiten die bizarre und einzigartige Gestalt der Landschaft.
Dieser rapide Erosionsprozess zeigt, wie jung und unausgeglichen die geologischen Verhältnisse im Gebiet von Kappadokien sind. Nach wie vor werden erhebliche Mengen Tuff ausgeräumt und nach jedem mächtigen Regenguss lassen sich die gewaltigen Erosionskräfte in den Tälern erahnen, die neue, dezimeterstarke Strukturen formen und große Mengen Erosionsmaterial wegschwemmen.
In den tieferliegenden Hängen bilden sich durch die Erosion mitunter besondere Strukturen heraus: die Tufftürme der für Kappadokien berühmten Feenkamine (türkisch peri bacalari, englisch fairy chimneys), die durch härtere, oben liegende Schichten vulkanischer Tuffe eine gewisse Zeit geschützt werden. Erst nach dem Abrutschen der schützenden Bedeckung verstärkt sich durch die Einwirkung von Wind und Wetter, Vögeln und Insekten – (und heute auch durch Touristen und Luftverschmutzung) – die Erosion, welche die Kegel relativ schnell zerstört.
Nicht zu vergessen ist die Tätigkeit der lokalen Bevölkerung, die über Jahrtausende viele der Tuffformationen zu Wohnzwecken und für Kirchen sowie für Taubenschläge ausgehöhlt hat, die oftmals bis in die höchsten Spitzen der Tuffkegel reichen.
Einerseits ist diese Form der Architektur ein Beispiel für besonders schöpferisches und ökologisch wie ökonomisch sinnvolles Wohnen und Wirken. Weil jedoch andererseits durch oft unbedachte Aushöhlung die Erosion beschleunigt wird, wurde im Rahmen der Erfassung des Gebietes Kappadokien als Weltkulturerbe der UNESCO ein Verbot der weiteren Aushöhlung ausgesprochen, das aber oft nicht eingehalten wird.
Kanaren, Fuerteventura, Mirador astronomico de Sicasumbre
Canary Islands, Fuerteventura, Sicasumbre Astronomical Viewpoint in the evening.
The Sicasumbre Astronomical Viewpoint is one of the most spectacular viewpoints on Fuerteventura and is considered a prime location for stargazing. It is located in the south of the island in the municipality of Pájara, at an altitude of approximately 231 to 300 meters above sea level.
Highlights and points of interest.
Panoramic view: During the day, the viewpoint offers an impressive 360-degree view of the barren, volcanic landscape, including the natural monuments of Montaña Cardón and Montaña Hendida.
Kanaren, Fuerteventura, Mirador astronomico de Sicasumbre , gegen Abend.
Der Mirador Astronómico de Sicasumbre ist einer der spektakulärsten Aussichtspunkte auf Fuerteventura und gilt als erstklassiger Ort für die Sternenbeobachtung. Er liegt im Süden der Insel in der Gemeinde Pájara, etwa 231 bis 300 Meter über dem Meeresspiegel.
Highlights und Sehenswertes
Panoramablick: Tagsüber bietet der Mirador einen beeindruckenden 360-Grad-Blick über die karge, vulkanische Landschaft, einschließlich der Naturdenkmale Montaña Cardón und Montaña Hendida.
Türkei 1989, Kappadokien , Nähe Urgup
Das UNESCO-Weltkultur- und Naturerbe Göreme-Kappadokien liegt im Zentrum eines Gebietes ehemals intensiver vulkanischer Tätigkeit, die das heutige Landschaftsbild entscheidend prägte. Im Zuge der alpidischen Orogenese wurde auch der Bereich Anatoliens im Verlauf der letzten 100 Millionen Jahre aufgefaltet, der von großen Seenplatten und tropischen Sumpflandschaften bestimmt war. Als sich das Taurusgebirge im Süden weiter erhob, wurden im Inneren Anatoliens große Mengen Lava langsam an die Erdoberfläche gedrückt, was schließlich zur Bildung der Vulkanlandschaft Kappadokien führte.
Im Umkreis der Vulkane Erciyes Dağı (3917 m), Hasan Dağı und der Melendiz-Bergketten zwischen den türkischen Städten Kayseri, Aksaray und Niğde kam es vor allem seit dem Neogen, also in erdgeschichtlich relativ junger Zeit, zu bedeutenden Eruptionen, die neben Lava auch große Mengen vulkanische Asche in ein ca. 10.000 km² großes Gebiet schleuderten, das heute geologisch gemeinhin als Ausräumungslandschaft von Kappadokien (Barsch, 1935) bezeichnet wird. So wurde die Landschaft Zentralanatoliens durch neugebildete Vulkanberge und durch Schichten vulkanischer Tuffe, die die tieferliegenden Sumpf- und Seenplatten zuschütteten, völlig neu geprägt.
Kappadokien im Byzantinischen Reich
Über die Jahrhunderte verdichteten sich diese durch unregelmäßige Ausbrüche entstandenen Schichten vulkanischer Tuffe zu einem relativ festen Gestein, das je nach Lage und Eruptionshorizont bis heute außerordentlich schnell abgetragen wird. Im weiteren Wechsel zwischen Eruption und Ruhepausen wuchsen die Vulkane weiter an. In der Übergangszeit zwischen Pliozän und Pleistozän kam es zu den heftigsten Ausbrüchen, die die heutige regionale Landschaft maßgeblich mitgestaltet haben. Die vulkanischen Tätigkeiten dauerten bis in geschichtliche Zeit an und wurden auch in steinzeitlichen Wandgemälden in der südlich von Konya (außerhalb Kappadokiens) liegenden Ursiedlung Çatalhöyük (ca. 8000 v. Chr.) dargestellt. Bis in das 19. Jahrhundert hinein wurde aus der Region des Erciyes Dağı bei Kayseri von aktiven Fumarolen und Rauchsäulen berichtet, die allerdings gegenwärtig zum Stillstand gekommen sind.
Durch die Folge von vulkanischen Ausbrüchen dehnte sich das ehemalige Seengebiet um Ürgüp und in den Tallandschaften des späteren Flusses Kızılırmak weiter aus. Dies führte zu Sedimentablagerungen von Erden und Tonen, die später vor allem für die Töpferstadt Avanos von Bedeutung wurden.
Durch Erosion geformte Felsen nahe Göreme
Orte von besonderer touristischer Bedeutung
Durch Erdverschiebungen in Zentralanatolien, Erhebungen einerseits sowie Eintiefungen der Flusssohlen andererseits wurden die restlichen Binnenseen großflächig entwässert, was zu einer bis heute andauernden starken Erosion führte, die wesentlich das geomorphologische Bild der Tufflandschaft Kappadokiens prägt. In der Folge schufen äolische, fluviative, atmosphärische sowie thermoklastische Erosionstätigkeiten die bizarre und einzigartige Gestalt der Landschaft.
Dieser rapide Erosionsprozess zeigt, wie jung und unausgeglichen die geologischen Verhältnisse im Gebiet von Kappadokien sind. Nach wie vor werden erhebliche Mengen Tuff ausgeräumt und nach jedem mächtigen Regenguss lassen sich die gewaltigen Erosionskräfte in den Tälern erahnen, die neue, dezimeterstarke Strukturen formen und große Mengen Erosionsmaterial wegschwemmen.
In den tieferliegenden Hängen bilden sich durch die Erosion mitunter besondere Strukturen heraus: die Tufftürme der für Kappadokien berühmten Feenkamine (türkisch peri bacalari, englisch fairy chimneys), die durch härtere, oben liegende Schichten vulkanischer Tuffe eine gewisse Zeit geschützt werden. Erst nach dem Abrutschen der schützenden Bedeckung verstärkt sich durch die Einwirkung von Wind und Wetter, Vögeln und Insekten – (und heute auch durch Touristen und Luftverschmutzung) – die Erosion, welche die Kegel relativ schnell zerstört.
Nicht zu vergessen ist die Tätigkeit der lokalen Bevölkerung, die über Jahrtausende viele der Tuffformationen zu Wohnzwecken und für Kirchen sowie für Taubenschläge ausgehöhlt hat, die oftmals bis in die höchsten Spitzen der Tuffkegel reichen.
Einerseits ist diese Form der Architektur ein Beispiel für besonders schöpferisches und ökologisch wie ökonomisch sinnvolles Wohnen und Wirken. Weil jedoch andererseits durch oft unbedachte Aushöhlung die Erosion beschleunigt wird, wurde im Rahmen der Erfassung des Gebietes Kappadokien als Weltkulturerbe der UNESCO ein Verbot der weiteren Aushöhlung ausgesprochen, das aber oft nicht eingehalten wird.
Kanaren, Fuerteventura, Mirador astronomico de Sicasumbre
Canary Islands, Fuerteventura, Sicasumbre Astronomical Viewpoint in the evening.
The Sicasumbre Astronomical Viewpoint is one of the most spectacular viewpoints on Fuerteventura and is considered a prime location for stargazing. It is located in the south of the island in the municipality of Pájara, at an altitude of approximately 231 to 300 meters above sea level.
Highlights and points of interest.
Panoramic view: During the day, the viewpoint offers an impressive 360-degree view of the barren, volcanic landscape, including the natural monuments of Montaña Cardón and Montaña Hendida.
Lanzarote classic of the wine region La Geria:
2-3 meter high cacti in the middle of lava rocks, left in the background the Montana Colorada.
Lanzarote-Klassiker des Weinbaugebietes La Geria:
2-3 Meter hohe Kakteen inmitten von Lavagestein, links im Hintergrund die Montana Colorada.
Danke für deinen Besuch! Thanks for visiting!
bitte beachte/ please respect Copyright © All rights reserved
Timanfaya / Vulkanlandschaft / Geologie
Rundkegel, Aschefelder, ein Straßenbogen wie ein Schnitt durchs Gestein.
Schwarz, Rot, Ocker — und dahinter die stille Linie zum Meer.
Ein Blick, der zeigt, wie ruhig Vulkane wirken können, wenn sie nur noch Landschaft sind.
Rounded cones, ash fields, a road cutting through the rock.
Black, red, ochre — and beyond it, the quiet line of the sea.
A view of how calm volcanoes can appear once they’ve become landscape.
Kanaren, Fuerteventura, Mirador astronomico de Sicasumbre
Canary Islands, Fuerteventura, Sicasumbre Astronomical Viewpoint in the evening.
The Sicasumbre Astronomical Viewpoint is one of the most spectacular viewpoints on Fuerteventura and is considered a prime location for stargazing. It is located in the south of the island in the municipality of Pájara, at an altitude of approximately 231 to 300 meters above sea level.
Highlights and points of interest.
Panoramic view: During the day, the viewpoint offers an impressive 360-degree view of the barren, volcanic landscape, including the natural monuments of Montaña Cardón and Montaña Hendida.
Auf der Fahrt durch das Landesinnere ergeben sich immer wieder tolle Aussichten auf die Vulkanlandschaft.
Kanaren, Fuerteventura, Mirador astronomico de Sicasumbre gegen Abend.
Der Mirador Astronómico de Sicasumbre ist einer der spektakulärsten Aussichtspunkte auf Fuerteventura und gilt als erstklassiger Ort für die Sternenbeobachtung. Er liegt im Süden der Insel in der Gemeinde Pájara, etwa 231 bis 300 Meter über dem Meeresspiegel.
Highlights und Sehenswertes
Panoramablick: Tagsüber bietet der Mirador einen beeindruckenden 360-Grad-Blick über die karge, vulkanische Landschaft, einschließlich der Naturdenkmale Montaña Cardón und Montaña Hendida.
Kanaren, Fuerteventura, Mirador astronomico de Sicasumbre.
Canary Islands, Fuerteventura, Sicasumbre Astronomical Viewpoint in the evening.
The Sicasumbre Astronomical Viewpoint is one of the most spectacular viewpoints on Fuerteventura and is considered a prime location for stargazing. It is located in the south of the island in the municipality of Pájara, at an altitude of approximately 231 to 300 meters above sea level.
Highlights and points of interest.
Panoramic view: During the day, the viewpoint offers an impressive 360-degree view of the barren, volcanic landscape, including the natural monuments of Montaña Cardón and Montaña Hendida.
Kanaren, Fuerteventura, Mirador astronomico de Sicasumbre.
Der Mirador Astronómico de Sicasumbre ist einer der spektakulärsten Aussichtspunkte auf Fuerteventura und gilt als erstklassiger Ort für die Sternenbeobachtung. Er liegt im Süden der Insel in der Gemeinde Pájara, etwa 231 bis 300 Meter über dem Meeresspiegel.
Highlights und Sehenswertes
Panoramablick: Tagsüber bietet der Mirador einen beeindruckenden 360-Grad-Blick über die karge, vulkanische Landschaft, einschließlich der Naturdenkmale Montaña Cardón und Montaña Hendida.
Timanfaya / Vulkanlandschaft / Geologie
Rundkegel, Aschefelder, ein Straßenbogen wie ein Schnitt durchs Gestein.
Schwarz, Rot, Ocker — und dahinter die stille Linie zum Meer.
Ein Blick, der zeigt, wie ruhig Vulkane wirken können, wenn sie nur noch Landschaft sind.
Rounded cones, ash fields, a road cutting through the rock.
Black, red, ochre — and beyond it, the quiet line of the sea.
A view of how calm volcanoes can appear once they’ve become landscape.
Kanaren, Fuerteventura, Mirador astronomico de Sicasumbre , gegen Abend.
Der Mirador Astronómico de Sicasumbre ist einer der spektakulärsten Aussichtspunkte auf Fuerteventura und gilt als erstklassiger Ort für die Sternenbeobachtung. Er liegt im Süden der Insel in der Gemeinde Pájara, etwa 231 bis 300 Meter über dem Meeresspiegel.
Highlights und Sehenswertes
Panoramablick: Tagsüber bietet der Mirador einen beeindruckenden 360-Grad-Blick über die karge, vulkanische Landschaft, einschließlich der Naturdenkmale Montaña Cardón und Montaña Hendida.
Fuerteventura, Kanaren,
faszinierender
Blick aus dem Flugzeug auf eine Ansammlung erloschener Vulkane.
Die ersten Sonnenstrahlen erreichen die Kraterräder.
Das Luftbild zeigt (wahrscheinlich) die Vulkankette Bayuyo im Norden von Fuerteventura. Im Vordergrund sticht besonders der Calderón Hondo heraus, welcher mit einer Höhe von 278 Metern zu den am besten erhaltenen und bekanntesten Vulkankraterkegeln der Kanareninsel.
Ich danke dem Piloten der mir am frühen Morgen nach dem Abflug diese Bilder ermöglicht hat.
Fuerteventura, Canary Islands:
A fascinating view from the plane looking down at a cluster of extinct volcanoes.
The aerial photo shows (most likely) the Bayuyo volcanic chain in the north of Fuerteventura. Standing out in the foreground is Calderón Hondo; at 278 meters high, it is one of the best-preserved and most well-known volcanic crater cones on the island. My thanks go to the pilot who made these images possible.
Kanaren, Fuerteventura, Mirador astronomico de Sicasumbre
Canary Islands, Fuerteventura, Sicasumbre Astronomical Viewpoint in the evening.
The Sicasumbre Astronomical Viewpoint is one of the most spectacular viewpoints on Fuerteventura and is considered a prime location for stargazing. It is located in the south of the island in the municipality of Pájara, at an altitude of approximately 231 to 300 meters above sea level.
Highlights and points of interest.
Panoramic view: During the day, the viewpoint offers an impressive 360-degree view of the barren, volcanic landscape, including the natural monuments of Montaña Cardón and Montaña Hendida.
Timanfaya / Vulkanlandschaft / Geologie
Rundkegel, Aschefelder, ein Straßenbogen wie ein Schnitt durchs Gestein.
Schwarz, Rot, Ocker — und dahinter die stille Linie zum Meer.
Ein Blick, der zeigt, wie ruhig Vulkane wirken können, wenn sie nur noch Landschaft sind.
Rounded cones, ash fields, a road cutting through the rock.
Black, red, ochre — and beyond it, the quiet line of the sea.
A view of how calm volcanoes can appear once they’ve become landscape.
Fuerteventura, Kanaren,
faszinierender
Blick aus dem Flugzeug auf eine Ansammlung erloschener Vulkane.
Das Luftbild zeigt (wahrscheinlich) die Vulkankette Bayuyo im Norden von Fuerteventura. Im Vordergrund sticht besonders der Calderón Hondo heraus, welcher mit einer Höhe von 278 Metern zu den am besten erhaltenen und bekanntesten Vulkankraterkegeln der Kanareninsel.
Ich danke dem Piloten der mir am frühen Morgen nach dem Abflug diese Bilder ermöglicht hat.
Fuerteventura, Canary Islands:
A fascinating view from the plane looking down at a cluster of extinct volcanoes.
The aerial photo shows (most likely) the Bayuyo volcanic chain in the north of Fuerteventura. Standing out in the foreground is Calderón Hondo; at 278 meters high, it is one of the best-preserved and most well-known volcanic crater cones on the island. My thanks go to the pilot who made these images possible.
Kanaren, Fuerteventura, Mirador astronomico de Sicasumbre , gegen Abend.
Der Mirador Astronómico de Sicasumbre ist einer der spektakulärsten Aussichtspunkte auf Fuerteventura und gilt als erstklassiger Ort für die Sternenbeobachtung. Er liegt im Süden der Insel in der Gemeinde Pájara, etwa 231 bis 300 Meter über dem Meeresspiegel.
Highlights und Sehenswertes
Panoramablick: Tagsüber bietet der Mirador einen beeindruckenden 360-Grad-Blick über die karge, vulkanische Landschaft, einschließlich der Naturdenkmale Montaña Cardón und Montaña Hendida.
Fuerteventura, Kanaren,
faszinierender
Blick aus dem Flugzeug auf eine Ansammlung erloschener Vulkane.
Die ersten Sonnenstrahlen erreichen die Kraterräder.
Das Luftbild zeigt (wahrscheinlich) die Vulkankette Bayuyo im Norden von Fuerteventura. Im Vordergrund sticht besonders der Calderón Hondo heraus, welcher mit einer Höhe von 278 Metern zu den am besten erhaltenen und bekanntesten Vulkankraterkegeln der Kanareninsel.
Ich danke dem Piloten der mir am frühen Morgen nach dem Abflug diese Bilder ermöglicht hat.
Fuerteventura, Canary Islands:
A fascinating view from the plane looking down at a cluster of extinct volcanoes.
The aerial photo shows (most likely) the Bayuyo volcanic chain in the north of Fuerteventura. Standing out in the foreground is Calderón Hondo; at 278 meters high, it is one of the best-preserved and most well-known volcanic crater cones on the island. My thanks go to the pilot who made these images possible.
Fuerteventura, Kanaren,
faszinierender
Blick aus dem Flugzeug auf eine Ansammlung erloschener Vulkane.
Das Luftbild zeigt (wahrscheinlich) die Vulkankette Bayuyo im Norden von Fuerteventura. Im Vordergrund sticht besonders der Calderón Hondo heraus, welcher mit einer Höhe von 278 Metern zu den am besten erhaltenen und bekanntesten Vulkankratern der Kanaren zählt.
Fuerteventura, Canary Islands:
A fascinating view from the plane looking down at a cluster of extinct volcanoes. (early morning)
The aerial photo shows (most likely) the Bayuyo volcanic chain in the north of Fuerteventura. Standing out in the foreground is Calderón Hondo; at 278 meters high, it is one of the best-preserved and most well-known volcanic crater cones on the island.
Kanaren, Fuerteventura, Mirador astronomico de Sicasumbre.
T....
Canary Islands, Fuerteventura, Sicasumbre Astronomical Viewpoint in the evening.
The Sicasumbre Astronomical Viewpoint is one of the most spectacular viewpoints on Fuerteventura and is considered a prime location for stargazing. It is located in the south of the island in the municipality of Pájara, at an altitude of approximately 231 to 300 meters above sea level.
Highlights and points of interest.
Panoramic view: During the day, the viewpoint offers an impressive 360-degree view of the barren, volcanic landscape, including the natural monuments of Montaña Cardón and Montaña Hendida.
Die vulkanische Landschaft Hverir ist ein einzigartiges Naturspektakel im Norden von Island. Die surreale Atmosphäre weckt den Eindruck man wäre auf dem Mond - mit vielen anderen Touristen.
Der Grund für diese Landschaft ist Námafjall, ein aktiver Vulkan, wenige Kilometern vom Mývatn See östlich entfernt. An seinem Fuß liegen verschiedene Hochtemperaturgebiete, so auch das Gebiet namens Hverarönd. An diesen Stellen treten Wasserdampf, Schwefelwasserstoff, elementarer Schwefel und andere Mineralien aus der Erde.
Kanaren, Fuerteventura, Mirador astronomico de Sicasumbre , gegen Abend.
Der Mirador Astronómico de Sicasumbre ist einer der spektakulärsten Aussichtspunkte auf Fuerteventura und gilt als erstklassiger Ort für die Sternenbeobachtung. Er liegt im Süden der Insel in der Gemeinde Pájara, etwa 231 bis 300 Meter über dem Meeresspiegel.
Highlights und Sehenswertes
Panoramablick: Tagsüber bietet der Mirador einen beeindruckenden 360-Grad-Blick über die karge, vulkanische Landschaft, einschließlich der Naturdenkmale Montaña Cardón und Montaña Hendida.
Kanaren, Fuerteventura,
faszinierender
Blick aus dem Flugzeug auf eine Ansammlung erloschener Vulkane.
Das Luftbild zeigt (wahrscheinlich) die Krater der Vulkankette Bayuyo im Norden von Fuerteventura.
Sicher keine fotografische Meisterleistung. Aber doch interessant und für meine simple Kamera akzeptabel.
Canary Islands, Fuerteventura,
a fascinating
view from the plane of a cluster of extinct volcanoes.
The aerial shot shows (likely) the craters of the Bayuyo volcanic chain in the north of Fuerteventura.
Certainly not a photographic masterpiece. But interesting nonetheless, and acceptable for my simple camera.
Kanaren, Fuerteventura,
faszinierender
Blick aus dem Flugzeug auf eine Ansammlung erloschener Vulkane.
Das Luftbild zeigt (wahrscheinlich) die Krater der Vulkankette Bayuyo im Norden von Fuerteventura.
Sicher keine fotografische Meisterleistung. Aber doch interessant und für meine simple Kamera akzeptabel.
Canary Islands, Fuerteventura,
a fascinating
view from the plane of a cluster of extinct volcanoes.
The aerial shot shows (likely) the craters of the Bayuyo volcanic chain in the north of Fuerteventura.
Certainly not a photographic masterpiece. But interesting nonetheless, and acceptable for my simple camera.
Kanaren, Fuerteventura,
faszinierender
Blick aus dem Flugzeug auf eine Ansammlung erloschener Vulkane.
Das Luftbild zeigt (wahrscheinlich) die Krater der Vulkankette Bayuyo im Norden von Fuerteventura.
Sicher keine fotografische Meisterleistung. Aber doch interessant und für meine simple Kamera akzeptabel.
Canary Islands, Fuerteventura, early morning,
a fascinating view from the plane of a cluster of extinct volcanoes.
The aerial shot shows (likely) the craters of the Bayuyo volcanic chain in the north of Fuerteventura.
Certainly not a photographic masterpiece. But interesting nonetheless, and acceptable for my simple camera.
Landschaft / Geologie / Weite
Dunkler Boden, ruhende Kegel, eine Straße, die sich durch die Leere zieht.
Ein Pfad, der wirkt, als gehöre er nicht uns, sondern dieser fremden Welt.
Ein stiller Moment zwischen Mensch und Mondlandschaft.
Dark ground, resting cones, a road cutting through emptiness.
A path that feels less human than part of this other world.
A quiet moment between traveler and lunar terrain.
Das Foto entstand in Chile, auf dem Altiplano, einer phantastischen Landschaft vulkanischen Ursprungs.
Volcanic landscape on Lanzarote, here the "Montaña del Cuervo", seen from the summit of the "Montaña Negra".
Vulkanlandschaft auf Lanzarote, hier die "Montaña del Cuervo", gesehen vom Gipfel der "Montaña Negra".
Summer mood in the volcanic landscape of the Eastern Eifel near Plaidt. Lava, pumice, and basalt are still mined there, as can be seen in the background on the right. Between them, in a valley floor, lies the ruins of Wernerseck Castle, of which only the tower is visible here.
Panorama made up of 5 vertical images.
Sommerstimmung in der Vulkanlandschaft der Osteifel bei Plaidt. Dort wird immer noch Lava, Bims und Basalt abgebaut, was man rechts im Hintergrund erkennen kann. Dazwischen in einer Talsohle liegt die Burgruine Wernerseck, von der hier nur der Turm zu sehen ist.