View allAll Photos Tagged Stil

DB 111 111 vor dem Ersatzzug der Eurobahn für den RE 3 bei Essen-Dellwig.

S. Cataldo fu costruita da un Ammiraglio del Regno, Majone da Bari che ne fece la cappella privata del suo palazzo, sui resti delle antiche mura punico-romane. Il palazzo fu in seguito abbattuto ma la Chiesta si è salvata. Attualmente è dedicata al. Uomo dei Cavalieri di Malta.

Model Nina W.

München am Friedensengel

gemütliches Restaurant in Hilden

Abstract - partially AI

Der italienische Maler Giuseppe Arcimboldo wurde insbesondere für seine Porträts bekannt, die organische Objekte wie Obst, Gemüse und Blumen abbilden.

Es macht mir Spaß immer wieder Obstteller in diesem Stil zu legen.

Ich wählte diese vier Gesichter in Anlehnung an Arcimboldos vier Jahreszeiten Figuren. Ganz exakt ist es mir mit der Zuordnung der Früchte zu den unterschiedlichen Jahreszeiten nicht gelungen, aber ich versuchte es und hoffe sie gefallen Euch.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

The Italian painter Giuseppe Arcimboldo was particularly well known for his portraits depicting organic objects such as fruit, vegetables and flowers.

I enjoy arranging fruit plates in this style from time to time.

I chose these four faces in reference to Arcimboldo's four seasons figures. I didn't quite manage to match the fruits to the different seasons exactly, but I tried and hope you like them.

Smile on Saturday: IN THE STYLE OF

Riga, LETÒNIA 2021

Da appassionato guidatore della sua inseparabile Bravo, in cammino verso un nuovo...stile di guida.

Auguroni Damiano!

 

www.trainpixel.com

in Colmar, Elsass, F

  

╔═.♥.══════╗

Danke für euren Besuch !

Thanks for your visit !

╚══════.♥.═╝

Im Frühsommer dieses Jahres besuchte ich die König-Galerie in Berlin, deren Geschichte ich hier für Interessierte gefunden und eingefügt habe.

Im Kommentarfeld findet sich noch ein weiteres Foto, was ich bereits früher einmal hochgeladen hatte...

  

"Drastisch schrumpfende Pfarrgemeinden veranlassten das Erzbistum Berlin um das Jahr 2005 herum zur Aufgabe mehrerer Kirchen, darunter St. Agnes in Berlin-Kreuzberg.

Als Teil eines Gebäudeensembles war sie zwischen 1964 und 1967 nach Plänen des ehemaligen Senatsbaudirektors Werner Düttmann im Stil des Brutalismus errichtet worden.

 

Nach ihrer Entweihung wurde sie zunächst an eine protestantische Freikirche vermietet. Da jedoch das Geld für Instandhaltung oder Sanierung fehlte, drohte irgendwann der Abriss.

Zum Glück reagierte das Denkmalamt und stellte St. Agnes unter Denkmalschutz.

 

Mit dem Berliner Galeristen Johann König fand das Bistum schließlich einen Käufer Er erwarb das Bauensemble, ließ es sanieren und die Kirche in eine Galerie umbauen.

 

Die Planung erfolgte durch das Architekturbüro Brandlhuber + Emde, Schneider; die Ausführung übernahmen Riegler, Riewe Architekten. Unter Berücksichtigung der Bedeutung des Baudenkmals entwickelten sie ein Nutzungskonzept, das mit geringen Eingriffen in den Bestand verbunden war.

 

Nach der Sanierung dient der ehemalige Kirchenraum als Ausstellungshalle, in die Nebengebäude sind neue Mieter eingezogen, unter anderem ein Verlag und ein Architekturbüro.

 

Zentrales Element der Gesamtanlage ist unübersehbar die Kirche. Wie eine Trutzburg nahezu fensterlos und mit einem nicht eben schlanken Turm, auf dem oben ein hellgrauer Betonklotz ruht, überragt sie die kleinen Nebengebäude deutlich. Kirche und Gemeindesaal sind als Betonskelettbauten errichtet und mit Hohlblocksteinen ausgefacht; alle anderen Gebäudeteile sind Mauerwerksbauten. Was alle eint, sind die einfachen Formen und der Verzicht auf jegliches Ornament. Zudem überzieht ein grober Zementspritzputz sämtliche Fassaden und lässt das Ganze noch kompromissloser erscheinen.

 

Der rund 800 Quadratmeter große Innenraum ist als Basilika mit zwei niedrigen Seitenschiffen konstruiert. Er ist 35 Meter lang, 12 Meter breit und im ehemaligen Altarbereich bis zu 20 Meter hoch. Die Belichtung ist indirekt und erfolgt über Lichtbänder in der Decke sowie zwei hohe Fensterschlitze in den Seitenwänden. Prägende Materialien sind der gleiche Zementspritzputz, der die Fassaden bedeckt, und Mauersteine aus Trümmern von im Zweiten Weltkrieg zerstörten Wohnhäusern.

 

Um den Bedürfnissen des Galeriebetriebs gerecht zu werden und gleichzeitig die Denkmalauflagen zu befolgen, entschieden sich die Architekten für den Einbau einer eingestellten Ebene auf Höhe der Orgelbalustrade. Auf diese Weise erhielt man darunter ein Schaulager und darauf viel Platz für die Kunst.

 

Die als Betontisch ausgeführte Zwischenebene ist so ausgelegt, dass darauf große Installationen aufgebaut werden können. Darüber hinaus verlaufen darin die Rohrregister der thermischen Bauteilaktivierung sowie sämtliche Leitungen für Strom und Medien. Da keine zusätzlichen Fundamente gewünscht waren, entschieden sich die Planer für Betonstützen, die die Lasten der Decke statisch ableiten.

 

Der Tisch steht auf 20 quadratischen Betonstützen – aufgeteilt in fünf Reihen zu je vier Stützen in regelmäßigem Abstand. Sie sind wie die Deckenuntersicht aus scharfkantigem Sichtbeton mit glatter Schalung ausgeführt."

 

Quelle: www.baunetzwissen.de

Stil einer Lochkamera

Pitcher with pears

Oil on paper

Winterimpression aus dem Maschpark in Hannover.

 

Mangels Schnee z.Zt. hier eine Aufnahme aus dem Archiv.

 

Das Neue Rathaus in Hannover ist das Rathaus der niedersächsischen Landeshauptstadt und Hauptsitz der hannoverschen Stadtverwaltung unter ihrem Oberbürgermeister. Der wilhelminische, schlossähnliche Prachtbau in eklektizistischem Stil wurde von 1901 bis 1913 errichtet. Das erste Rathaus der Stadt war das Alte Rathaus, dessen Gebäude ab 1230 entstanden. 1863 verließ die Stadtverwaltung das Alte Rathaus und zog in das nahe gelegene Wangenheimpalais um.

 

Das Neue Rathaus ist eingebettet in den zehn Hektar großen Maschpark am Südrand der Innenstadt, außerhalb des historischen Stadtkerns von Hannover. Der Platz vor dem nach Nordnordost weisenden Nordflügel heißt heute Trammplatz, ist eigens im Zusammenhang mit dem Rathausbau angelegt worden und erhielt seinen Namen nach dem damaligen Stadtdirektor Heinrich Tramm. Die Südseite des Gebäudes ist dem Maschteich zugewandt. (Quelle: wikipedia)

 

Website: www.heiko-roebke-photography.de

als ob die Welt noch in Ordnung wäre !

1000 nm

Stil: Foto um 1900

Een kwartiertje na de passage van SBB Cargo kwam de trein waarvoor ik eigenlijk op deze plek was gaan staan.

Nightjet 420 was weer eens flink te laat, en kon met de 193 931 op kop en een vertraging van bijna 2,5 uur in het bos bij Venlo gefotografeerd worden.

Hierna zou het volledig stil vallen met treinen uit Duitsland en werd gekozen om eens te kijken hoe de rest van het bos er bij lag qua herfstkleuren.

VHS-HA: meine Serie, mein Stil ...

Well, if you are going to get it wrong, do it properly and get it completely wrong.

 

I came over a stile on the Llandegfedd reservoir circular trail and found myself confronted with ... another stile. With no fence around it. It was clearly newer than the one that I had just crossed, but utterly without purpose.

 

Interesting, in a mad sort of way. HFF!

Time passes and leaves memories on grandma's sideboard

Das Schloss Raesfeld ist ein Wasserschloss in Raesfeld im Kreis Borken, Nordrhein-Westfalen.

 

Die Geschichte der Anlage reicht bis in die Anfänge des 12. Jahrhunderts zurück. Ende des 16. Jahrhunderts kam die Ritterburg der Herren von Raesfeld in den Besitz derer von Velen. Mitte des 17. Jahrhunderts ließ der Reichsgraf Alexander II. von Velen die Burg zum Residenzschloss im Stil der Renaissance ausbauen. In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts starb das Geschlecht der von Velen zu Raesfeld aus; das Schloss wurde nur noch unregelmäßig bewohnt und verfiel allmählich. Zu Anfang des 19. Jahrhunderts wurden Teile der Anlage abgerissen oder bis ins 20. Jahrhundert als landwirtschaftlicher Gutshof genutzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg ließen es die Handwerkskammern des Landes Nordrhein-Westfalen als neue Besitzer restaurieren. Heute ist das Schloss Sitz der Fort- und Weiterbildungseinrichtung der Handwerkskammern und wird für kulturelle Veranstaltungen und als Restaurant genutzt. Seit 2007 kann man hier heiraten.

 

Von den ehemals vier Flügeln des Oberburg stehen heute noch der Westflügel mit dem markanten stufenförmigen Turm und der nördlich angrenzende Altbau mit einem wiederaufgebauten Rundturm. Wassergräben trennen die Oberburg von der Vorburg und der dörflichen Schlossfreiheit mit der Schlosskapelle. Der angrenzende Tiergarten gehört zu den wenigen erhaltenen aus der Zeit der Renaissance. Eine natur- und kulturhistorische Ausstellung im modernen Informations- und Besucherzentrum Tiergarten Schloss Raesfeld wird dieser Sonderstellung gerecht. Der Tiergarten ist eingebunden in das European Garden Heritage Network.

Wohnhaus im "Zuckerbäcker-Stil"

Cycling near our house

2 4 5 6 7 ••• 79 80