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... gilt als eine der berühmtesten und am besten erforschten Gebirgsgruppen des gesamten Alpenraumes
Dactylorhiza majalis (Breitblättriges Knabenkraut, broad-leaved marsh orchid) Ratten, Steiermark, Austria. I wasn't looking for orchids, but the bright color of this orchid stood out in the damp meadow I passed.
Ophrys insectifera (Fliegenragwurz, fly orchid) Karlschütt, Steiermark, Austria. These ophrys are very small in particular at this site.
Cypripedium calceolus (Gelber Frauenschuh, Lady Slipper) Jassing, Steiermark, Austria. A saw several groups of these lovely orchids. However, most of them were still "a sleep". Hence, they are in bloom more than a week later than last year.
Spiegelsee, Steiermark, Austria. While metamorphic rocks dominate this side of the Enns river, the massif on the nothern side, is build up of carbonate rocks.
Blick auf Stift Admont (Steiermark) vom Teich des Stiftes.
Admont Abbey (German: Stift Admont) near Gesäuse National Park in Styria.
Panorama aus 4 Einzelbildern
Der Erzberg ist ein Berg in der steirischen Stadt Eisenerz in der Gebirgsgruppe der Eisenerzer Alpen. Zumindest seit dem 11. Jahrhundert wird am Erzberg Eisenerz abgebaut, hauptsächlich Siderit.
Es handelt sich dabei um den größten Eisenerztagbau Mitteleuropas und das größte Sideritvorkommen weltweit.
Jährlich werden derzeit etwa 2 Millionen Tonnen Erz abgebaut, die per Eisenbahn nach Linz (1,5 Millionen Tonnen) und Leoben-Donawitz (750.000 Tonnen) transportiert werden.
Der Sage nach ist das Auffinden der Eisenvorkommen am Erzberg auf das Wissen eines Wassermanns zurückzuführen.
Dieser lebte in einer Grotte nordwestlich von Eisenerz und wurde von den Bewohnern nahe dem Leopoldsteinersee mit Hilfe eines Pech-getränkten Mantels gefangen.
Um sich seine Freiheit wieder zu erkaufen, bot er „Gold für zehn Jahr', Silber für hundert Jahr' oder Eisen für immerdar“. Die klugen Eisenerzer wählten letzteres,
worauf ihnen der Wassermann den Erzberg zeigte. Nachdem sie sich von den Erzvorkommen überzeugt hatten, ließen sie den Wassermann frei und dieser verschwand in einer Karstquelle,
die seither Wassermannsloch genannt wird.