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🇬🇧

 

Strange to wander in the fog !

 

🇺🇦☮️🇷🇺

 

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🇩🇪

 

Seltsam, im Nebel zu wandern !

 

🇺🇦☮️🇷🇺

Weltvogelpark Walsrode Deutschland ....ein "seltsamer" Vogel...hier mal im tiefen Gras .....

Bodensee

 

Die Dörfer sind wie ein Garten.

In Türmen von seltsamen Arten

klingen die Glocken wie weh.

Uferschlösser warten

und schauen durch schwarze Scharten

müd auf den Mittagsee.

 

Und schnellende Weilchen spielen,

und goldene Dampfer kielen

leise den lichten Lauf;

und hinter den Uferzielen

tauchen die vielen, vielen

Silberberge auf.

 

Rainer Maria Rilke

  

Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Herbsttag!

In the late afternoon during sunset, the sky over the western foothills of the Hua Mountains / Southwest China turned a strange pink light.

Panorama from 4 horizontal images.

 

Am späten Nachmittag während des Sonnenuntergangs färbte sich der Himmel über den westlichen Ausläufern der Hua Berge/Südwest-China in ein seltsam rosafarbenes Licht.

Panorama aus 4 horizontalen Bildern.

 

Danke für deinen Besuch! Thanks for visiting!

bitte beachte/ please respect Copyright © All rights reserve.

www.youtube.com/watch?v=L1F3sHklg9k

 

Seltsam, im Nebel zu wandern!

 

Seltsam, im Nebel zu wandern!

Einsam ist jeder Busch und Stein,

Kein Baum sieht den andern,

Jeder ist allein.

 

Voll Freunden war mir die Welt,

Als noch mein Leben licht war;

Nun, da der Nebel fällt,

Ist keiner mehr sichtbar.

 

Wahrlich, keiner ist weise,

Der nicht das Dunkel kennt,

Das unentrinnbar und leise

Von allen ihn trennt.

 

Seltsam, im Nebel zu wandern!

Leben ist Einsamsein.

Kein Mensch kennt den andern,

Jeder ist allein.

 

Hermann Hesse

 

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Strange to walk in the fog!

 

Strange to walk in the fog!

Lonely is every bush and stone,

No tree sees the other,

Each one is alone.

 

Full of friends was the world to me,

When my life was light

Now that the mist is falling

There's none left to see.

 

Verily, none is wise,

Who does not know the darkness

That inescapable and silent

From all separates him.

 

Strange to wander in the mist!

Life is loneliness.

No one knows another,

Everyone is alone.

  

Das kleine Nilgänschen marschiert durch seinen ersten Schnee. Seltsam wenn es Anfang der Woche noch 20 Grad hatte und jetzt plötzlich leichter Schneefall am 02 April 2022. Die kleinen Nilgans Küken im Schlossgarten Karlsruhe sind schon gut gewachsen und machen sich ihren Spaß mit den Schneeflocken. Witzige Bewegungen und Momente kommen dabei zustande.

Im Nebel

 

Seltsam, im Nebel zu wandern!

Einsam ist jeder Busch und Stein,

Kein Baum sieht den andern,

Jeder ist allein.

 

Voll von Freunden war mir die Welt,

Als noch mein Leben licht war;

Nun, da der Nebel fällt,

Ist keiner mehr sichtbar.

 

Wahrlich, keiner ist weise,

Der nicht das Dunkel kennt,

Das unentrinnbar und leise

Von allen ihn trennt.

 

Seltsam, Im Nebel zu wandern!

Leben ist Einsamsein.

Kein Mensch kennt den andern,

Jeder ist allein.

 

Hermann Hesse

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Strange to walk in the fog!

Every bush and stone is lonely,

No tree sees another,

Each one is alone.

 

Full of friends was the world to me,

When my life was light

Now that the mist is falling

There's none left to see.

 

Verily, none is wise,

Who does not know the darkness

That inescapable and silent

From all separates him.

 

Strange to walk in the mist!

Life is loneliness.

No one knows another,

Everyone is alone.

Das Thema in Macro Mondays - Odd,Seltsam,oddoneout,onethingisdifferent,Misfit

Im Hintergrund die Gebirgskette Jura. Gut sichtbar die Felswand "Wandfluh" Die Aufnahme entstand am Aare-Ufer unterhalb der Stadt Grenchen am Morgen früh bei -5°. Dieses wunderschöne, aber auch seltsame Licht entstand nur für einen kurzen Moment und habe ich so noch nie gesehen in meinem Leben. Kurz vor und nach der Aufnahme war das Licht und Wolkengebilde völlig anders.

Hermann Hesse

Im Nebel

 

Seltsam, im Nebel zu wandern!

Einsam ist jeder Busch und Stein,

Kein Baum sieht den anderen,

Jeder ist allein.

 

Voll von Freunden war mir die Welt,

Als noch mein Leben Licht war,

Nun, da der Nebel fällt,

Ist keiner mehr sichtbar.

 

Wahrlich, keiner ist weise,

Der nicht das Dunkle kennt,

Das unentrinnbar und leise

Von allen ihn trennt.

 

Seltsam, im Nebel zu wandern!

Leben ist einsam sein.

Kein Mensch kennt den anderen,

Jeder ist allein.

  

Der Winter beginnt dieses Jahr zeitig und zeigt uns seine kalte Schulter. Dabei wird seine schöne Seite sichtbar und - wenn man will - auch erlebbar.

 

Unter Bäumen

 

Leise spielt der Wind

In den Zweigen

Flüstert mir zu

Alte Geschichten

Seltsame Erinnerungen

Ich lege meine Hand

Sachte auf die Rinde

Unter meiner Haut

Atmet er Zärtlichkeit

 

Anke Maggauer-Kirsche

 

Heute Morgen (09.04.2023) startete ich zu einem gemütlichen Spaziergang mit der Kamera. Als ich gerade ein Rotkehlchen fotografieren wollte, kam es in meiner Nähe zu lauten schreien. Mein Blick ging sofort in diese Richtung, von einer alten Eiche viel in diesem Moment ein Eichhörnchen in die Tiefe, gefolgt von einem recht großen Vogel. Am Boden angekommen rannte das Eichhörnchen sofort davon durch das Unterholz, der verärgerte Vogel flog wieder nach oben weg. Seine seltsamen und und lauten Schreie kamen mir doch recht bekannt vor, aber nicht vom Tag, eher von der Nacht. Als mein Blick durch die teils grünen Baumkronen schweifte, sah ich ihn, in ca. 20 m Höhe saß er in einer großen offenen Höhlung. Ein wunderschöner Waldkauz (Strix aluco). Das war ein gelungener und spannender Osterspaziergang.

Ja, es stimmt - das seltsame weiße Gebilde auf der Aufnahme ist eine Kirche.

Allerdings keine, wo jeden Sonntag ein Gottesdienst oder täglich eine Messe gefeiert wird.

Es ist eine Kirche für alle, die (so wie ich) viel mit dem Auto unterwegs sind. Die auf einer Raststätte nicht nur nach einer Toilette und einem Kaffee suchen...

 

Die Autobahnkirche Siegerland wirbt weder mit Konfessionen noch mit Dogmen. Sie ist einfach da. Ein Ort der Ruhe und Besinnung, 24/7 geöffnet...

 

Zwei Turmspitzen ragen zum Himmel - vielleicht ein Zeichen dafür, dass die Kirche nicht nur einer Konfession zugehört, sondern übergreifend für jeden da sein soll, der im Alltags- und vor allem im Verkehrslärm einen andachtsvollen Moment erleben möchte.

 

Der Architekt Michael Schumacher formuliert es so: „Die äußere Form ist abstrakt, signalisiert aber distanzlos direkt, ich bin eine Kirche!"

 

Diese Deutlichkeit ist auch notwendig, aber das Bauwerk behauptet sich ganz klar in einem Umfeld aus Spielhalle, Tankstelle, LKW-Waschstraße, Hotel und Fast-Food-Restaurant.

Schweingsteighof - Sarntal - Südtirol - Italien

 

Der Warzenbeißer (Decticus verrucivorus) ist eine Langfühlerschrecke aus der Überfamilie der Laubheuschrecken (Tettigonioidea). Der für Heuschrecken eher seltsame Name beruht auf dem Umstand, dass man die Tiere früher in Warzen beißen ließ, da man sich auf Grund ihrer ätzenden Verdauungssäfte dadurch eine heilende Wirkung erhoffte. Zit Wikipedia

Seltsam, im Nebel zu wandern!

Einsam ist jeder Busch und Stein,

Kein Baum sieht den andern,

Jeder ist allein.

 

Voll von Freunden war mir die Welt,

Als noch mein Leben licht war;

Nun, da der Nebel fällt,

Ist keiner mehr sichtbar.

 

Wahrlich, keiner ist weise,

Der nicht das Dunkel kennt,

Das unentrinnbar und leise

Von allen ihn trennt.

 

Seltsam, Im Nebel zu wandern!

Leben ist Einsamsein.

Kein Mensch kennt den andern,

Jeder ist allein.

 

Hermann Hesse, November 1905

...dieser seltsam geformte Sandsteinblock?

 

Eigentlich ist es sofort klar - denn er heißt, wie er aussieht - es ist der Fünffingerfelsen.

Wer ihn besteigen möchte, sollte nicht in Richtung Sächsische Schweiz fahren, sondern eine Reise nach Halberstadt in Sachsen-Anhalt unternehmen.

Heute Morgen (09.04.2023) startete ich zu einem gemütlichen Spaziergang mit der Kamera. Als ich gerade ein Rotkehlchen fotografieren wollte, kam es in meiner Nähe zu lauten schreien. Mein Blick ging sofort in diese Richtung, von einer alten Eiche viel in diesem Moment ein Eichhörnchen in die Tiefe, gefolgt von einem recht großen Vogel. Am Boden angekommen rannte das Eichhörnchen sofort davon durch das Unterholz, der verärgerte Vogel flog wieder nach oben weg. Seine seltsamen und und lauten Schreie kamen mir doch recht bekannt vor, aber nicht vom Tag, eher von der Nacht. Als mein Blick durch die teils grünen Baumkronen schweifte, sah ich ihn, in ca. 20 m Höhe saß er in einer großen offenen Höhlung. Ein wunderschöner Waldkauz (Strix aluco). Das war ein gelungener und spannender Osterspaziergang.

Seltsam. im Nebel zu wandern !

Leben ist Einsamsein.

Kein Mensch kennt den andern,

Jeder ist allein.”

 

Hermann Hesse

#macromondays

#BehindGlass

 

I don't know. Does this make any sense at all? I guess not ;) You might wonder what you're looking at. HAL turned into a flower power hippie? I really wasn't sure what to do for the theme, tried various things, didn't like any – you know the story.

 

Then I stumbled upon my Mom's old collapsible linen tester / thread counter. And of all possible and (un)likely things I put a withered aster blossom behind it. Why, when a thread would have been the obvious choice? I really don't know. I considered doing a two image focus stacking, one image with focus on the tiny tubular flowers at the centre of the blossom, and one with the thread counter in focus. But then I thought "One shot has to do." Plus I kind of like the strange-looking thread counter and petal bokeh. I hope you like it, too, although I could understand if you didn't ;)

 

I didn't do much processing here, just the necessary RAW development in DXO, and then added a slightly matte look in Analog Efex.

 

HMM, Everyone!

 

Ich weiß nicht, ob das hier irgendeinen Sinn ergibt. Vermutlich nicht ;) Ihr fragt Euch wahrscheinlich, was Ihr hier seht. Tja, mir wollte zu diesem Thema einfach nichts einfallen; ich habe dies und das fotografiert und fand mal wieder nichts davon brauchbar. Irgendwann fiel mein Blick bei der Suche nach etwas Interessantem auf den alten, zusammenklappbaren Messing-Fadenzähler meiner Mutter. Und von allen (un)geeigneten Dingen habe ich dann einfach eine verwelkte Herbstasternblüte hinter das kleine Vergrößerungsglas des Fadenzählers gestellt. Warum keinen Faden? Keine Ahnung ;)

 

Ich hatte erst überlegt, ein Zwei-Foto-Fokus-Stacking zu machen, damit auch der Fadenzähler im Fokus sein würde, dachte dann aber "Wenn schon seltsam, dann richtig – ein Foto muss reichen." Und irgendwie mag ich das komische Fadenzähler- und Blütenspitzen-Bokeh. Ich hoffe, Ihr könnt ihm auch etwas abgewinnen ;)

 

Ich wünsche Euch eine schöne November-Woche!

Seltsam, im Nebel zu wandern!

Einsam ist jeder Busch und Stein,

Kein Baum sieht den andern,

Jeder ist allein.

 

Hermann Hesse

seltsam vertraut /

strangely familiar

Die legendäre Straßenbahnlinie 28 fährt im historischen Viertel "Alfama" manchmal dicht, so dicht an den Häusern vorbei...

(In the historic quarters of "Alfama" the legendary No 28

tram line almost touches the walls of the surrounding houses.)

   

Bottrop

Ruhrgebiet

NRW

  

„Mein natürliches Habitat. Die Kehrseiten der Urbanität... In den letzten zehn Sekunden der Belichtung habe ich mich bewegt, um den Bewegungsmelder auszulösen. Ich vermeide Zufälle in der Dunkelheit. Das ist so eine Angewohnheit von mir, die ich mir über die Jahre in meinem anderen Leben angeeignet habe. Mein anderes Leben, der Typ links neben mir... Galerien, Gleise, Gewahrsamszellen. Der Film wurde spezieller. Meine Verschwiegenheit wurde immer größer. Am 08. März haben wir unser 24jähriges Jubiläum gefeiert, aber selbst meine Frau hat mich noch nie malen gesehen. Sie kennt nur meine farbverschmierten Finger am Frühstückstisch, die die Kaffeetasse halten. Und die bunten Flecken auf der Innenseite meiner Kleidung... An solchen Orten bin ich so oft wieder zu mir gekommen. Irgendwo in der Nähe einer Bahnlinie oder Autobahn. Ausgespuckt aus der glücklich machenden Dunkelheit. Zurück in die Realität, die in den ersten Minuten immer wie ein Zerrbild wirkt... Das musst Du nicht gutheißen. Aber die Liebe zu etwas bestimmten hat immer einen Ursprung... Ich stelle mich doch selbst in Frage, ohne mir dabei wirklich Fragen zu stellen. Meine Biografie aufzuschreiben hilft mir dabei, die Zweifel zu nähren und den Sinn zu hinterfragen. Ja, meine Dummheit ist die geschwungene Fahne, die mein Territorium verteidigt. Aber wer bin ich, wenn ich diesen Wahnsinn nicht mehr in mir spüre? Muss es denn wirklich eine gottverdammte Begründung für alles geben? Alles wäre anders, wäre da nicht der 11.Mai 1989 gewesen. Seltsam. Das ein Schulausflug nach Köln alles verändert hat... 1984 war es der Kontakt mit Breakdance in der Stadtranderholung im Sommer. 'Beat Street', der Film. Dann Breakdance bei 'Wetten Dass'. Ein guter Tänzer war ich nicht. Aber die Musik habe ich als Zehnjähriger in mich aufgesaugt. Und die bunten Bilder blieben in meinem Kopf. Die Welle ist dann abgeebbt und ich blieb zurück mit diesen Eindrücken... 1987 die erste Platte von Public Enemy. Radioshows bei BFBS als wöchentliches Highlight. In meiner Klasse habe ich das alles als einziger gefeiert... Und ich war auch der einzige aus meiner Klasse, der am 11. Mai 1989 mit offenem Mund auf die bunte Farbe auf einem Stahler der Deutschen Bahn geschaut hat, der ein Gleis neben uns eingefahren ist. Jetzt, so viele Jahre später, glaube ich, dass ich danach die Welt nicht mehr habe verstehen können... Das Malen mit Farbe hat mich aber darauf vorbereitet, mit Licht zu malen...“

   

Seltsame Weihnachten 2020. Die fast menschenleere Altstadt von Saarburg im weihnachtlichen Lichterglanz.

"etwas seltsame architektur" für dieter

Dresden mit V-Club

 

Canon EOS 6D

EF16-35mm f/4L IS USM

ƒ/6.3

16.0 mm

1/50

1600

  

Schon die Geschichte dieses Gebäudes wäre Gegenstand für ein ganzes Museum: Das Haus, das am Samstag nach einem Umbau durch Daniel Libeskind als „Militärhistorisches Museum der Bundeswehr“ eröffnet wird, wurde 1877 als Arsenalgebäude für die Sächsische Armee errichtet. Bereits seit 1897 wird der Bau teilweise, später gänzlich zum Armeemuseum; ab 1940 zum „Heeresmuseum“ der Wehrmacht und nach 1957 zum „Armeemuseum der DDR“. 1990 erfolgte die Übernahme durch die Bundeswehr, die es 1994 zu ihrem zentralen Museum machte. Jetzt ist es nach dem Umbau das zweitgrößte Militärmuseum Deutschlands – nur das Luftwaffenmuseum in Berlin ist größer.

 

Wie jeder Libeskind-Bau ist auch dieser zunächst ein Schock. Die Albertstadt ist als Militärstadt ganz auf Symmetrie und Axialität angelegt. Biegt man jetzt von der Stauffenbergallee in die Hans-Oster-Straße, dann läuft man mittig auf den säulenbestandenen Eingang des klassizistischen Altbaus zu. Aber links ragt zwischen den Risaliten dieser fünf Stockwerke hohe Metallkeil heraus, betont asymmetrisch, schiefwinklig, metallisch – wie ein Projektil oder besser noch: ein Schiffsbug, der ins Gebäude gedrückt wurde und dort stecken blieb. Vielleicht gibt das Büro Libeskind deswegen so gerne das Gewicht der Stahlkonstruktion an: Ein 140-Tonner ist also in den Altbau gekracht und soll das Thema des Museums in einer gewaltigen und gewalttätigen architektonischen Geste ausdrücken: Ein Symbol der geordneten Gewalt, die der Krieg darstellt (siehe BauNetz-Meldung zum Richtfest 2008). Dieser Neubau ist kein Anbau – er hat dem Altbau den Krieg erklärt.

 

Man kann den Impetus dieser dramatischen Geste gut verstehen, auch in ihrer Wucht und Größe. Oder hätte das neue deutsche „Militärmuseum“ der Bundeswehr hinter einer heilen, sanierten, sozusagen auf Hochglanz polierten Fassade des guten alten Klassizismus versteckt sein sollen? Nein, sagt Libeskind, und er ist sicher kein Architekt, der mit subtilen Glasuren arbeitet. Er trägt dick auf und dieser Entwurf treibt das Plakative ins Extreme. Dabei funktioniert er aus der Ferne und aus der Luft, wo die Keilform besonders deutlich wird, großartig; ja, es gibt atemberaubende Momente.

 

Umso enttäuschender ist jedoch der Weg ins Gebäude. Beim Näherkommen öffnet sich der Blick durch die Metall-Lamellen, doch liegt dahinter keine Verwüstung, keine Zerstörung, keine Durchdringung. Hinter dem Metall liegt einfach die heile Altbaufassade, als wäre nichts geschehen. Nicht einmal die Fensterlöcher sind leer, nein, aus Denkmalschutzgründen wurde der Stahlkeil vorsichtig vorgehängt. Der Keil könnte – theoretisch – schadlos wieder entfernt werden. So bleibt die architektonische Geste ein Gag, wenn auch ein tonnenschwerer. Die recht groben Details schmälern die Attraktivität der Nahwirkung zusätzlich: An die wuchtige Stahlkonstruktion wurden schlichte Aluminium-Stege geschraubt, wie man sie als Trittgitter von Baugerüsten kennt.

 

Im Inneren des Gebäudes hingegen ist die Durchdringung von Alt und Neu „echt“, hier wurden Wandstücke und Stützen herausgeschnitten, die geneigten Wände und die stütztenfreien Räume des Keils brechen Öffnungen in die eng mit Pfeilern bestückten Gewölbe des Altbaus. Der Parcours durchs Museum gewinnt so an räumlicher Spannung, die Räume des Keils dienen auch als inhaltliche Zäsuren. Gleichzeitig entstehen allerdings, besonders in den hinteren Enden des Keils, seltsame Sackgassen, die in den „vertikalen Vitrinen“ enden – das sind Lufträume, die vertikal durch den Neubau schneiden, ähnlich wie die „Voids“ im Jüdischen Museum Berlin, hier allerdings als Vitrinen genutzt, um zum Beispiel eine originale V2-Rakete, eine Raumkapsel oder einen Bundeswehr-Helikopter ausstellen zu können.

   

Emden / Knock

Ostfriesland

Niedersachsen

  

„... Das kann mir nicht gelingen. Und wenn doch, dann nur recht selten... Darum erinnere ich mich gerne selbst daran, nicht zu viele Fotos zu machen. Drei Kleinbildfilme am Tag, vielleicht erinnerst Du Dich. Und selbst wenn die Speicherkarte 32 GB Platz hat. Meine Empfindungen würden sich in der Masse verwässern, meine Wahrnehmung würde mit jedem weiteren Bild an Schärfe und Sensibilität verlieren. Die Momente vor dem Auslösen sind wie eine ostfriesische Teezeremonie. Meditativ, wenn auch ohne Geselligkeit... Ein seltsamer Vergleich, ja... Seltsam. Wie diese Landschaft. Seltsam. So, wie ich mich selbst sehe... Aus dieser Ähnlichkeit entspringt zum Teil meine Liebe für diesen Landstrich...“

   

Crazy / Wacky / Odd / Strange / Very cute...and also a bit ugly 😀 !!!

Gek / Vreemd / Raar, Schattig ...en ook een beetje lelijk 😀!!!

Verrückt / Seltsam... Niedlich. 😀 !!!

 

 

for HaPpY CrAzY Tuesday

 

#Crazy/Wacky/Odd/Strange

 

😀 HaPpY CrAzY Tuesday 😀

...oder der Prioritäten!

 

Baku kam uns vor wie ein Mix aus vielem - Baustile, Religionen, Gesellschaftsschichten...

 

Schon seltsam, wenn man morgens vom Muezzin geweckt wird, der Islam aber offenbar wenig bis keinen Einfluss im Tagesalltag sichtbar werden lässt...

 

Die Begeisterung für die tollen modernen Bauten schmeckt plötzlich schal, sobald klar wird, dass man für die Errichtung der Skyscraper Einwohner aus ihren Häusern vertrieben hat, ohne sie zu entschädigen...

 

Man kommt aus dem Staunen nicht heraus, wenn man sieht, welch protzige Autos vor Gebäuden stehen, die bei uns bestenfalls als sozialer Wohnungsbau durchgehen würden...

 

Immerhin: die Moschee wird täglich genutzt und ist geöffnet - was man nicht von allen drei Flame Towers sagen kann - eins beherbergt ein nobles Hotel sowie ein Multiplex Kino und die anderen beiden stehen bereits fünf Jahe nach ihrer Errichtung leer...

 

4x f 6,3

1/500 s

100 ISO

16 mm

Wandern im Wental auf der Schwäb. Alb

 

Eine einzigartige Naturlandschaft, die vor etwa 150 Millionen Jahren entstand.

 

Auf der Albhochfläche, südöstlich der Nachbargemeinde Bartholomä, erstreckt sich über die Gemarkung von Essingen, bis ins Steinheimer Becken das Wental. Entstanden ist diese einzigartige Naturlandschaft aus dem Flussbett des Wasserlaufes Wedel. Dieser hat sich, als das Jurameer abzog und die Alb vor etwa 150 Millionen Jahren zu verkarsten begann, immer tiefer ins Gestein gefressen, bis er völlig versickerte. Zurück blieben das Wental und die seltsam geformten Dolomitfelsen. Sie stellen ein eindurcksvolles Zeugnis der Kraft des Wassers dar. Diese urigen und bizarren Felsformationen erstrecken sich über fast das gesamte Wental. Jedoch häufen sie sich im Bereich des Felsenmeeres, so dass der Eindruck einer wahren Flut unterschiedlichster Felsformationen entsteht.

 

Hiking in the Wental.

 

A unique natural landscape that was formed around 150 million years ago.

 

The Wental stretches across the Essingen district on the Alb plateau, southeast of the neighboring municipality of Bartholomä, and into the Steinheim Basin. This unique natural landscape was created from the riverbed of the Wedel watercourse. When the Jurassic Sea receded and the Alb began to karstify around 150 million years ago, the watercourse ate deeper and deeper into the rock until it completely disappeared. What remained was the Wental and the strangely shaped dolomite rocks. They are an impressive testimony to the power of water. These rustic and bizarre rock formations extend across almost the entire Wental. However, they are concentrated in the area of the rock sea, creating the impression of a veritable flood of different rock formations.

 

Für:“ Happy Macro Monday“

 

Thema:“Odd“ am 19.06.2023.

 

😄Thanks for views,faves and comments😄

 

Seltsam:“4 blaue Akelei und 1 weiße“.

Seltsam, im Nebel zu wandern....

Heute Morgen (09.04.2023) startete ich zu einem gemütlichen Spaziergang mit der Kamera. Als ich gerade ein Rotkehlchen fotografieren wollte, kam es in meiner Nähe zu lauten schreien. Mein Blick ging sofort in diese Richtung, von einer alten Eiche viel in diesem Moment ein Eichhörnchen in die Tiefe, gefolgt von einem recht großen Vogel. Am Boden angekommen rannte das Eichhörnchen sofort davon durch das Unterholz, der verärgerte Vogel flog wieder nach oben weg. Seine seltsamen und und lauten Schreie kamen mir doch recht bekannt vor, aber nicht vom Tag, eher von der Nacht. Als mein Blick durch die teils grünen Baumkronen schweifte, sah ich ihn, in ca. 20 m Höhe saß er in einer großen offenen Höhlung. Ein wunderschöner Waldkauz (Strix aluco). Das war ein gelungener und spannender Osterspaziergang.

Einsam ist jeder Busch und Stein,

Kein Baum sieht den andern,

Jeder ist allein...

(Hermann Hesse)

 

Parted are bush and stone:

None to the other exists,

Each stands alone...

(Hermann Hesse)

Übersetzung: www.lieder.net/lieder/get_text.html?TextId=59996

Wandern im Wental auf der Schwäb. Alb

 

Eine einzigartige Naturlandschaft, die vor etwa 150 Millionen Jahren entstand.

 

Auf der Albhochfläche, südöstlich der Nachbargemeinde Bartholomä, erstreckt sich über die Gemarkung von Essingen, bis ins Steinheimer Becken das Wental. Entstanden ist diese einzigartige Naturlandschaft aus dem Flussbett des Wasserlaufes Wedel. Dieser hat sich, als das Jurameer abzog und die Alb vor etwa 150 Millionen Jahren zu verkarsten begann, immer tiefer ins Gestein gefressen, bis er völlig versickerte. Zurück blieben das Wental und die seltsam geformten Dolomitfelsen. Sie stellen ein eindurcksvolles Zeugnis der Kraft des Wassers dar. Diese urigen und bizarren Felsformationen erstrecken sich über fast das gesamte Wental. Jedoch häufen sie sich im Bereich des Felsenmeeres, so dass der Eindruck einer wahren Flut unterschiedlichster Felsformationen entsteht.

 

Hiking in the Wental.

 

A unique natural landscape that was formed around 150 million years ago.

 

The Wental stretches across the Essingen district on the Alb plateau, southeast of the neighboring municipality of Bartholomä, and into the Steinheim Basin. This unique natural landscape was created from the riverbed of the Wedel watercourse. When the Jurassic Sea receded and the Alb began to karstify around 150 million years ago, the watercourse ate deeper and deeper into the rock until it completely disappeared. What remained was the Wental and the strangely shaped dolomite rocks. They are an impressive testimony to the power of water. These rustic and bizarre rock formations extend across almost the entire Wental. However, they are concentrated in the area of the rock sea, creating the impression of a veritable flood of different rock formations.

 

 

Eine einzigartige Naturlandschaft, die vor etwa 150 Millionen Jahren entstand.

 

Auf der Albhochfläche, südöstlich der Nachbargemeinde Bartholomä, erstreckt sich über die Gemarkung von Essingen, bis ins Steinheimer Becken das Wental. Entstanden ist diese einzigartige Naturlandschaft aus dem Flussbett des Wasserlaufes Wedel. Dieser hat sich, als das Jurameer abzog und die Alb vor etwa 150 Millionen Jahren zu verkarsten begann, immer tiefer ins Gestein gefressen, bis er völlig versickerte. Zurück blieben das Wental und die seltsam geformten Dolomitfelsen. Sie stellen ein eindurcksvolles Zeugnis der Kraft des Wassers dar. Diese urigen und bizarren Felsformationen erstrecken sich über fast das gesamte Wental. Jedoch häufen sie sich im Bereich des Felsenmeeres, so dass der Eindruck einer wahren Flut unterschiedlichster Felsformationen entsteht.

 

Hiking in the Wental.

A unique natural landscape that was formed around 150 million years ago.

 

The Wental stretches across the Essingen district on the Alb plateau, southeast of the neighboring municipality of Bartholomä, and into the Steinheim Basin. This unique natural landscape was created from the riverbed of the Wedel watercourse. When the Jurassic Sea receded and the Alb began to karstify around 150 million years ago, the watercourse ate deeper and deeper into the rock until it completely disappeared. What remained was the Wental and the strangely shaped dolomite rocks. They are an impressive testimony to the power of water. These rustic and bizarre rock formations extend across almost the entire Wental. However, they are concentrated in the area of the rock sea, creating the impression of a veritable flood of different rock formations.

  

Wandern im Wental auf der Schwäb. Alb

 

Eine einzigartige Naturlandschaft, die vor etwa 150 Millionen Jahren entstand.

 

Auf der Albhochfläche, südöstlich der Nachbargemeinde Bartholomä, erstreckt sich über die Gemarkung von Essingen, bis ins Steinheimer Becken das Wental. Entstanden ist diese einzigartige Naturlandschaft aus dem Flussbett des Wasserlaufes Wedel. Dieser hat sich, als das Jurameer abzog und die Alb vor etwa 150 Millionen Jahren zu verkarsten begann, immer tiefer ins Gestein gefressen, bis er völlig versickerte. Zurück blieben das Wental und die seltsam geformten Dolomitfelsen. Sie stellen ein eindurcksvolles Zeugnis der Kraft des Wassers dar. Diese urigen und bizarren Felsformationen erstrecken sich über fast das gesamte Wental. Jedoch häufen sie sich im Bereich des Felsenmeeres, so dass der Eindruck einer wahren Flut unterschiedlichster Felsformationen entsteht.

 

Hiking in the Wental.

 

A unique natural landscape that was formed around 150 million years ago.

 

The Wental stretches across the Essingen district on the Alb plateau, southeast of the neighboring municipality of Bartholomä, and into the Steinheim Basin. This unique natural landscape was created from the riverbed of the Wedel watercourse. When the Jurassic Sea receded and the Alb began to karstify around 150 million years ago, the watercourse ate deeper and deeper into the rock until it completely disappeared. What remained was the Wental and the strangely shaped dolomite rocks. They are an impressive testimony to the power of water. These rustic and bizarre rock formations extend across almost the entire Wental. However, they are concentrated in the area of the rock sea, creating the impression of a veritable flood of different rock formations.

 

Wandern im Wental.

 

Eine einzigartige Naturlandschaft, die vor etwa 150 Millionen Jahren entstand.

Auf der Albhochfläche, südöstlich der Nachbargemeinde Bartholomä, erstreckt sich über die Gemarkung von Essingen, bis ins Steinheimer Becken das Wental. Entstanden ist diese einzigartige Naturlandschaft aus dem Flussbett des Wasserlaufes Wedel. Dieser hat sich, als das Jurameer abzog und die Alb vor etwa 150 Millionen Jahren zu verkarsten begann, immer tiefer ins Gestein gefressen, bis er völlig versickerte. Zurück blieben das Wental und die seltsam geformten Dolomitfelsen. Sie stellen ein eindurcksvolles Zeugnis der Kraft des Wassers dar. Diese urigen und bizarren Felsformationen erstrecken sich über fast das gesamte Wental. Jedoch häufen sie sich im Bereich des Felsenmeeres, so dass der Eindruck einer wahren Flut unterschiedlichster Felsformationen entsteht.

Hiking in the Wental.

 

A unique natural landscape that was formed around 150 million years ago.

The Wental stretches across the Essingen district on the Alb plateau, southeast of the neighboring municipality of Bartholomä, and into the Steinheim Basin. This unique natural landscape was created from the riverbed of the Wedel watercourse. When the Jurassic Sea receded and the Alb began to karstify around 150 million years ago, the watercourse ate deeper and deeper into the rock until it completely disappeared. What remained was the Wental and the strangely shaped dolomite rocks. They are an impressive testimony to the power of water. These rustic and bizarre rock formations extend across almost the entire Wental. However, they are concentrated in the area of the rock sea, creating the impression of a veritable flood of different rock formations.

  

   

Greetsiel

Niedersachsen

  

„... Die Befindlichkeit meines Herzens... Auf manche Antwort gibt es nicht die passende Frage. Und auf manche Frage kann ich nicht nur eine einzige Antwort erwidern. Oft bin ich blind. Und manchmal sehe ich alles auf einen Blick. Die Verrücktheit dieser Welt nehme ich wahr und will sie doch nicht wahrhaben. Ich sehe in das Zwielicht und versuche zu erahnen, was 30 Sekunden Belichtung aus dem Halbdunkeln hervor holen werden. Was aber wirklich seltsam ist: Mit der Kamera in der Hand fühle ich mich fast wie ein anderer Mensch. Da ist auf einmal dieses Vertrauen in mich selbst, das sonst so oft fehlt. Ich fühle mich nicht wie eine störende Requisite in der mich umgebenden Kulisse, sondern halte mich fast schon für den Bühnenbildner. In diesen wenigen Sekunden gehört die Welt tatsächlich mir. Vielleicht siehst Du auch deswegen nie Menschen auf meinen Fotos. Aber wer weiß das schon, eigentlich kann ich es ja selbst nicht wirklich erklären. Selbst bei den Fotos, die ich bei Tageslicht mache, muss ich fast nie auf einen Moment warten, in dem der Sucher menschenleer ist. Da sind einfach keine Menschen. Selbst hier oben an der Küste, mitten in der Urlaubssaison... Mein Schiff liegt vertäut im Hafen, umgeben von anderen Schiffen. Und doch fühlt es sich oft so an, als würde ich weit draußen auf dem Meer alleine durch die Leere treiben.“

   

Wandern im Wental auf der Schwäb. Alb

 

Eine einzigartige Naturlandschaft, die vor etwa 150 Millionen Jahren entstand.

 

Auf der Albhochfläche, südöstlich der Nachbargemeinde Bartholomä, erstreckt sich über die Gemarkung von Essingen, bis ins Steinheimer Becken das Wental. Entstanden ist diese einzigartige Naturlandschaft aus dem Flussbett des Wasserlaufes Wedel. Dieser hat sich, als das Jurameer abzog und die Alb vor etwa 150 Millionen Jahren zu verkarsten begann, immer tiefer ins Gestein gefressen, bis er völlig versickerte. Zurück blieben das Wental und die seltsam geformten Dolomitfelsen. Sie stellen ein eindurcksvolles Zeugnis der Kraft des Wassers dar. Diese urigen und bizarren Felsformationen erstrecken sich über fast das gesamte Wental. Jedoch häufen sie sich im Bereich des Felsenmeeres, so dass der Eindruck einer wahren Flut unterschiedlichster Felsformationen entsteht.

 

Hiking in the Wental.

 

A unique natural landscape that was formed around 150 million years ago.

 

The Wental stretches across the Essingen district on the Alb plateau, southeast of the neighboring municipality of Bartholomä, and into the Steinheim Basin. This unique natural landscape was created from the riverbed of the Wedel watercourse. When the Jurassic Sea receded and the Alb began to karstify around 150 million years ago, the watercourse ate deeper and deeper into the rock until it completely disappeared. What remained was the Wental and the strangely shaped dolomite rocks. They are an impressive testimony to the power of water. These rustic and bizarre rock formations extend across almost the entire Wental. However, they are concentrated in the area of the rock sea, creating the impression of a veritable flood of different rock formations.

 

Wandern im Wental auf der Schwäb. Alb

 

Eine einzigartige Naturlandschaft, die vor etwa 150 Millionen Jahren entstand.

 

Auf der Albhochfläche, südöstlich der Nachbargemeinde Bartholomä, erstreckt sich über die Gemarkung von Essingen, bis ins Steinheimer Becken das Wental. Entstanden ist diese einzigartige Naturlandschaft aus dem Flussbett des Wasserlaufes Wedel. Dieser hat sich, als das Jurameer abzog und die Alb vor etwa 150 Millionen Jahren zu verkarsten begann, immer tiefer ins Gestein gefressen, bis er völlig versickerte. Zurück blieben das Wental und die seltsam geformten Dolomitfelsen. Sie stellen ein eindurcksvolles Zeugnis der Kraft des Wassers dar. Diese urigen und bizarren Felsformationen erstrecken sich über fast das gesamte Wental. Jedoch häufen sie sich im Bereich des Felsenmeeres, so dass der Eindruck einer wahren Flut unterschiedlichster Felsformationen entsteht.

 

Hiking in the Wental.

 

A unique natural landscape that was formed around 150 million years ago.

 

The Wental stretches across the Essingen district on the Alb plateau, southeast of the neighboring municipality of Bartholomä, and into the Steinheim Basin. This unique natural landscape was created from the riverbed of the Wedel watercourse. When the Jurassic Sea receded and the Alb began to karstify around 150 million years ago, the watercourse ate deeper and deeper into the rock until it completely disappeared. What remained was the Wental and the strangely shaped dolomite rocks. They are an impressive testimony to the power of water. These rustic and bizarre rock formations extend across almost the entire Wental. However, they are concentrated in the area of the rock sea, creating the impression of a veritable flood of different rock formations.

  

Panorama "Bundinger Hang near Bad Griesbach - Strange white tubes"

Protective covers against game browsing for new reforestation seedlings after clearing the spruce forest due to extreme bark beetle infestation.

Eine seltsam geformte Sandstein-Felsenlandschaft erhebt sich zwischen Blankenburg und Quedlinburg im östlichen Harz.

Fast könnte man diese Felsformation für eine uralte Kulturstätte halten.

Märchen und Sagen berichten darüber, wie hier bei den Gebrüdern Grimm:

„Auf dem nördlichen Harze, zwischen Blankenburg und Quedlinburg, siehet man südwärts vom Dorfe Thale eine Felsenfläche, die das Volk: des Teufels Tanzplatz nennt und nicht weit davon Trümmer einer alten Mauer, denen gegenüber nordwärts vom Dorfe sich ein großes Felsenriff erhebt. Jene Trümmer und dieses Riff nennt das Volk: Teufelsmauer. Der Teufel stritt lange mit dem lieben Gott um die Herrschaft der Erde. (eigentlich: Der Teufel baute sie, um sich mit Gott die Welt zu theilen. Da ihm aber dazu eine bestimmte Zeit anberaumt worden war, und die ganze Mauer innerhalb der Frist nicht fertig wurde, so warf der Böse aus Zorn, am Nichts gearbeitet zu haben, einen großen Theil des Werkes wieder um, so daß nur hin und wieder einzelne Stücke stehen blieben.) Endlich wurde eine Teilung des damals bewohnten Landes verabredet. Die Felsen, wo jetzt der Tanzplatz ist, sollten die Grenze scheiden und der Teufel erbaute unter lautem Jubeltanz seine Mauer. Aber bald erhub der nimmersatte neuen Zank, der damit endigte, daß ihm noch das am Fuß jenes Felsens belegene Tal zugegeben wurde. Darauf türmte es noch eine zweite Teufelsmauer.“

 

Dem Teufel sind wir auf unserer Wanderung nicht begegnet, auch ist die "Mauer" mit den Jahrtausenden immer morscher geworden und darf gar nicht mehr bestiegen werden...

aber imposant waren die Felsen trotzdem und zusammen mit der herbstlichen Laubfärbung gab es ein schönes Bild ab.

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