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Herbstlich
Am Stadtrand lungern hungrig schon die Krähen.
Sie tragen Herbst in ihren schwarzen Schwingen
und krächzen auf Platanen in der Nähe,
wo sonst die Amsel zelebriert’ ihr Singen.
Der Morgennebel, dicht, weitet die Dauer
hier fast bis hin zum frühen Mittag aus.
Müd’ blickt die Sonne über Wolkenmauern,
wirft fahles Licht auf das verlass’ne Haus.
Hier, wo im Sommer Glanz der hellen Farben
den Garten leuchten ließ, Musik erklang,
zog grau die Stille ein; die Pflanzen darben.
Es währt die grüne Zeit nun nicht mehr lang.
Dann werden hier des Herbstes Stürme brausen
und Blätter tanzen auf dem Dach des Hauses.
© Ingrid Herta Drewing
Ballerina.....
sie tanzt nur für ihn.
Der Leichtigkeit, wie der Flügel Schwingen, hört man sie ganz leise singen.
Die Vergangenheit sowie auch die Gegenwart sind für die Zukunft miteiander verpaart.
So wie die Strahlen der Sonne diesen Tanz begleiten,
werden sie auch uns geleiten.
Alienmaus Allen
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Eine perfekte Spiegelung. :)
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Graureiher (Ardea cinerea) - Gray/grey heron
de.wikipedia.org/wiki/Graureiher
en.wikipedia.org/wiki/Grey_heron
Der Graureiher oder Fischreiher (Ardea cinerea) ist eine Vogelart aus der Ordnung der Schreitvögel (Ciconiiformes). Er ist in Eurasien und Afrika weit verbreitet und häufig. Weltweit werden vier Unterarten unterschieden. In Mitteleuropa ist er mit der Nominatform Ardea cinerea cinerea vertreten.
Aussehen
Der Graureiher erreicht eine Körperlänge von 90 bis 98 Zentimeter[1] und wiegt meist zwischen 1 und 2 Kilogramm. Gutgenährte Vögel können 2 Kilogramm überschreiten, abgemagerte Exemplare nur bis zu 810 g wiegen.[2] Die Flügelspannweite beträgt zwischen 175 und 195 Zentimeter. Ein auffälliger Geschlechtsdimorphismus besteht nicht. Die Männchen sind im Durchschnitt allerdings etwas größer. Er gleicht mit diesem Aussehen sehr dem nordamerikanischen Kanadareiher, der dort eine ähnliche ökologische Nische wie der europäische Graureiher besetzt.
Das Gefieder des Graureihers ist auf Stirn und Oberkopf weiß, am Hals grauweiß und auf dem Rücken aschgrau mit weißen Bändern. Er hat schwarze Augenstreifen sowie drei lange schwarze Schopffedern, die einen Federbusch bilden, eine dreifache schwarze Fleckenreihe am Vorderhals sowie schwarze Schwingen. Der lange Schnabel ist gelblich und geht auf dem Schnabelfirst ins Bräunliche über. Die Wachshaut ist gelb und wird Richtung Auge grünlich. Einzelne Individuen können von diesem Graureiher-typischen Gefieder jedoch deutlich abweichen und ein anderes Verteilungsmuster aufweisen. Die drei langen Vorderzehen sind am Stelzenbein weit auseinander gespreizt und verhindern das Einsinken in den weichen Untergrund. Der Schnabeltyp ist der Pinzettenschnabel.
Der Graureiher besitzt nur eine sehr verkümmerte Bürzeldrüse. Stattdessen besitzt er Puderfedern an der Brust und in den Leisten, an denen er gelegentlich seinen Kopf reibt und sie damit zerbröselt. Das entstehende Pulver ist sehr fetthaltig und wird über den Körper verteilt, um ihn vor Nässe zu schützen. Die Puderdunen wachsen ständig nach und fallen auch nicht während der Mauser aus.
Der Abflug wird oft mit einigen Sprüngen eingeleitet. Graureiher fliegen mit langsamen Flügelschlägen und bis auf die Schultern zurückgezogenem Kopf und einem s-förmig gekrümmten Hals. Nur während des Abflugs und bei der Landung ist der Hals vorgestreckt. Während des Fluges ist regelmäßig ein lautes, raues chräik zu hören. Beim schnellen Gehen ist eine balancierende Halsbewegung zu beobachten. Während der Nahrungssuche schreiten sie in der Regel langsam mit vorgestrecktem Hals.
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Ein Höckerschwan am frühen Morgen - im Gegenlicht der aufgehenden Sonne sah die Szene wunderschön aus. Und jetzt startete er auch noch.
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Höckerschwan - mute swan
de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6ckerschwan
Der Höckerschwan (Cygnus olor) ist eine Vogelart, die innerhalb der Entenvögel (Anatidae) zur Gattung der Schwäne (Cygnus) und zur Unterfamilie der Gänse (Anserinae) gehört. Als halbdomestizierter Vogel ist er heute in weiten Bereichen Mitteleuropas beheimatet. Er hält sich bevorzugt auf Seen, Park- und Fischteichen, in seichten Meeresbuchten und im Winter auch auf offenen Flussläufen auf. Namensgebend für die Art ist der schwarze Höcker am Schnabelansatz. Schwäne haben in Mitteleuropa nur wenige Fressfeinde. Höckerschwäne gehören in Deutschland zu den jagdbaren Tierarten, und jedes Jahr werden mehrere Tausend geschossen. Zu einer Bestandsregulierung kommt es durch die stark ausgeprägte Territorialität der Schwäne während der Brutzeit sowie durch Verluste in strengen Winterhalbjahren.
Ausgewachsene Höckerschwäne
Der Höckerschwan kann eine Körperlänge von bis zu 160 Zentimetern und eine Spannweite von 240 cm erreichen. In der Regel wiegen ausgewachsene Männchen zwischen 10,6 und 13,5 Kilogramm,[1] maximal sind für Männchen 14,3 kg nachgewiesen worden.[2] Das Körpergewicht der Weibchen bleibt erheblich darunter und beträgt in der Regel nicht mehr als 10 Kilogramm. Der Höckerschwan ist damit in Mitteleuropa der größte heimische Wasservogel und gehört zu den schwersten flugfähigen Vögeln weltweit.
Höckerschwäne erreichen oft ein Alter von 16 bis zu 20 Jahren. Der älteste jemals entdeckte Schwan wurde Anfang 2009 nahe der dänischen Hafenstadt Korsør gefunden. An ihm wurde ein Ring mit der Kennung „Helgoland 112851“ (angebracht am 21. Februar 1970 in Heikendorf an der Kieler Förde) gefunden, was bedeutet, dass er 40 Jahre alt wurde.[3]
Erwachsene Vögel besitzen ein einheitlich weißes Gefieder. Durch den orange-rot gefärbten Schnabel mit schwarzer Schnabelspitze und -wurzel kann er von anderen Schwänen unterschieden werden. Der schwarze Schnabelhöcker ist am stärksten bei Männchen während der Brutzeit ausgebildet. Weibchen haben im Schnitt außerdem eine etwas geringere Körpergröße, ansonsten besteht kein auffälliger Geschlechtsdimorphismus. Die Füße und Beine sind bei beiden Geschlechtern schwarz. Die Augen sind haselnussfarben.
Höckerschwäne tragen ihren Hals häufig S-förmig gebogen. Während der Brutzeit ist häufig eine Imponierhaltung zu beobachten, bei der der Hals stark zurückgebogen, der Schnabel nach unten gesenkt und die Schwingen segelartig gelüftet sind.
Höckerschwäne mausern einmal im Jahr ihr Gefieder. Sie sind dann für einen Zeitraum von sechs bis acht Wochen flugunfähig. Bei brütenden Weibchen beginnt die Mauser noch während die Dunenküken klein sind. Die Mauser der Männchen solcher erfolgreicher Brutpaare beginnt, wenn beim Weibchen die Flugfedern wieder nachgewachsen sind.
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Silencium.
Ein Graureiher in der abendlichen Stimmung.
A gray heron in the evening mood.
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Graureiher (Ardea cinerea) im Prachtkleid - Gray/grey heron in breeding plumage
de.wikipedia.org/wiki/Graureiher
en.wikipedia.org/wiki/Grey_heron
Der Graureiher oder Fischreiher (Ardea cinerea) ist eine Vogelart aus der Ordnung der Schreitvögel (Ciconiiformes). Er ist in Eurasien und Afrika weit verbreitet und häufig. Weltweit werden vier Unterarten unterschieden. In Mitteleuropa ist er mit der Nominatform Ardea cinerea cinerea vertreten.
Aussehen
Der Graureiher erreicht eine Körperlänge von 90 bis 98 Zentimeter[1] und wiegt meist zwischen 1 und 2 Kilogramm. Gutgenährte Vögel können 2 Kilogramm überschreiten, abgemagerte Exemplare nur bis zu 810 g wiegen.[2] Die Flügelspannweite beträgt zwischen 175 und 195 Zentimeter. Ein auffälliger Geschlechtsdimorphismus besteht nicht. Die Männchen sind im Durchschnitt allerdings etwas größer. Er gleicht mit diesem Aussehen sehr dem nordamerikanischen Kanadareiher, der dort eine ähnliche ökologische Nische wie der europäische Graureiher besetzt.
Das Gefieder des Graureihers ist auf Stirn und Oberkopf weiß, am Hals grauweiß und auf dem Rücken aschgrau mit weißen Bändern. Er hat schwarze Augenstreifen sowie drei lange schwarze Schopffedern, die einen Federbusch bilden, eine dreifache schwarze Fleckenreihe am Vorderhals sowie schwarze Schwingen. Der lange Schnabel ist gelblich und geht auf dem Schnabelfirst ins Bräunliche über. Die Wachshaut ist gelb und wird Richtung Auge grünlich. Einzelne Individuen können von diesem Graureiher-typischen Gefieder jedoch deutlich abweichen und ein anderes Verteilungsmuster aufweisen. Die drei langen Vorderzehen sind am Stelzenbein weit auseinander gespreizt und verhindern das Einsinken in den weichen Untergrund. Der Schnabeltyp ist der Pinzettenschnabel.
Der Graureiher besitzt nur eine sehr verkümmerte Bürzeldrüse. Stattdessen besitzt er Puderfedern an der Brust und in den Leisten, an denen er gelegentlich seinen Kopf reibt und sie damit zerbröselt. Das entstehende Pulver ist sehr fetthaltig und wird über den Körper verteilt, um ihn vor Nässe zu schützen. Die Puderdunen wachsen ständig nach und fallen auch nicht während der Mauser aus.
Der Abflug wird oft mit einigen Sprüngen eingeleitet. Graureiher fliegen mit langsamen Flügelschlägen und bis auf die Schultern zurückgezogenem Kopf und einem s-förmig gekrümmten Hals. Nur während des Abflugs und bei der Landung ist der Hals vorgestreckt. Während des Fluges ist regelmäßig ein lautes, raues chräik zu hören. Beim schnellen Gehen ist eine balancierende Halsbewegung zu beobachten. Während der Nahrungssuche schreiten sie in der Regel langsam mit vorgestrecktem Hals.
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Graureiher (Ardea cinerea) im Prachtkleid - Gray/grey heron in breeding plumage
de.wikipedia.org/wiki/Graureiher
en.wikipedia.org/wiki/Grey_heron
Der Graureiher oder Fischreiher (Ardea cinerea) ist eine Vogelart aus der Ordnung der Schreitvögel (Ciconiiformes). Er ist in Eurasien und Afrika weit verbreitet und häufig. Weltweit werden vier Unterarten unterschieden. In Mitteleuropa ist er mit der Nominatform Ardea cinerea cinerea vertreten.
Aussehen
Der Graureiher erreicht eine Körperlänge von 90 bis 98 Zentimeter[1] und wiegt meist zwischen 1 und 2 Kilogramm. Gutgenährte Vögel können 2 Kilogramm überschreiten, abgemagerte Exemplare nur bis zu 810 g wiegen.[2] Die Flügelspannweite beträgt zwischen 175 und 195 Zentimeter. Ein auffälliger Geschlechtsdimorphismus besteht nicht. Die Männchen sind im Durchschnitt allerdings etwas größer. Er gleicht mit diesem Aussehen sehr dem nordamerikanischen Kanadareiher, der dort eine ähnliche ökologische Nische wie der europäische Graureiher besetzt.
Das Gefieder des Graureihers ist auf Stirn und Oberkopf weiß, am Hals grauweiß und auf dem Rücken aschgrau mit weißen Bändern. Er hat schwarze Augenstreifen sowie drei lange schwarze Schopffedern, die einen Federbusch bilden, eine dreifache schwarze Fleckenreihe am Vorderhals sowie schwarze Schwingen. Der lange Schnabel ist gelblich und geht auf dem Schnabelfirst ins Bräunliche über. Die Wachshaut ist gelb und wird Richtung Auge grünlich. Einzelne Individuen können von diesem Graureiher-typischen Gefieder jedoch deutlich abweichen und ein anderes Verteilungsmuster aufweisen. Die drei langen Vorderzehen sind am Stelzenbein weit auseinander gespreizt und verhindern das Einsinken in den weichen Untergrund. Der Schnabeltyp ist der Pinzettenschnabel.
Der Graureiher besitzt nur eine sehr verkümmerte Bürzeldrüse. Stattdessen besitzt er Puderfedern an der Brust und in den Leisten, an denen er gelegentlich seinen Kopf reibt und sie damit zerbröselt. Das entstehende Pulver ist sehr fetthaltig und wird über den Körper verteilt, um ihn vor Nässe zu schützen. Die Puderdunen wachsen ständig nach und fallen auch nicht während der Mauser aus.
Der Abflug wird oft mit einigen Sprüngen eingeleitet. Graureiher fliegen mit langsamen Flügelschlägen und bis auf die Schultern zurückgezogenem Kopf und einem s-förmig gekrümmten Hals. Nur während des Abflugs und bei der Landung ist der Hals vorgestreckt. Während des Fluges ist regelmäßig ein lautes, raues chräik zu hören. Beim schnellen Gehen ist eine balancierende Halsbewegung zu beobachten. Während der Nahrungssuche schreiten sie in der Regel langsam mit vorgestrecktem Hals.
Weihnachten
Ich sehn' mich so nach einem Land
der Ruhe und Geborgenheit
Ich glaub', ich hab's einmal gekannt,
als ich den Sternenhimmel weit
und klar vor meinen Augen sah,
unendlich großes Weltenall.
Und etwas dann mit mir geschah:
Ich ahnte, spürte auf einmal,
daß alles: Sterne, Berg und Tal,
ob ferne Länder, fremdes Volk,
sei es der Mond, sei's Sonnnenstrahl,
daß Regen, Schnee und jede Wolk,
daß all das in mir drin ich find,
verkleinert, einmalig und schön
Ich muß gar nicht zu jedem hin,
ich spür das Schwingen, spür die Tön'
ein's jeden Dinges, nah und fern,
wenn ich mich öffne und werd' still
in Ehrfurcht vor dem großen Herrn,
der all dies schuf und halten will.
Ich glaube, daß war der Moment,
den sicher jeder von euch kennt,
in dem der Mensch zur Lieb' bereit:
Ich glaub, da ist Weihnachten nicht weit!
Autor: Hermann Hesse
Cosmea (Cosmos bipinnatus)
Windsbraut - So nenne ich diese duftig und leichten SCHMUCKKÖRBCHEN mit ihrem fein gegliederten Laub und den weichen hohen Stängeln, die im leisesten Windzug sanft hin und her schwingen.
Weihnachten (von Hermann Hesse)
Ich sehn' mich so nach einem Land
der Ruhe und Geborgenheit
Ich glaub', ich hab's einmal gekannt,
als ich den Sternenhimmel weit
und klar vor meinen Augen sah,
unendlich großes Weltenall.
Und etwas dann mit mir geschah:
Ich ahnte, spürte auf einmal,
daß alles: Sterne, Berg und Tal,
ob ferne Länder, fremdes Volk,
sei es der Mond, sei's Sonnnenstrahl,
daß Regen, Schnee und jede Wolk,
daß all das in mir drin ich find,
verkleinert, einmalig und schön
Ich muß gar nicht zu jedem hin,
ich spür das Schwingen, spür die Tön'
ein's jeden Dinges, nah und fern,
wenn ich mich öffne und werd' still
in Ehrfurcht vor dem großen Herrn,
der all dies schuf und halten will.
Ich glaube, daß war der Moment,
den sicher jeder von euch kennt,
in dem der Mensch zur Lieb' bereit:
Ich glaub, da ist Weihnachten nicht weit!
...man beachte den armen Kerl der das Ganze "schultern" muss und dabei (vor Wut?) in den Pfeiler beisst...
nachzulesen in ...dem DOM seine Wasserspeier-Buch...
47ster Speier...zu finden an den Chorkapellen
Please, DO NOT "award" my photo with paste & copy comments, gif's and other glittering stuff
... rollt 295 054 mit Tankcontainern aus der DOW Richtung Stade. Zwischen der Schwinge und Stade wird dabei eine Obstplantage durchquert. Der Strecke steht übrigens keine Elektrifizierung bevor, die Masten stehen seit 1996 unmotiviert in der Gegend herum, spannten sogar mal für eine kurze Zeit eine Oberleitung.. In naher Zukunft hägen in diesem Bildausschnitt dann Hochspannungsleitungen durchs Bild, die Masten sind grad im Aufbau.
... lockte mich das frühlingshafte Wetter mal wieder an den Bahndamm.
Nahe Schwingen im Landkreis Hof konnte die DB Cargo Maschine 233 219 mit dem EZ 51612 (Halle - Nürnberg) bei ihrer Arbeit bildlich festgehalten werden.
Kurz nach der Langsamfahrstelle an einer alten Steinbrücke bei Schwingen , beschleunigt 233 314 ihren gemischten Güterzug die Steigung empor in Fahrtrichtung Martinlamitz. Da es zu dieser Uhrzeit keine weitere passende Stelle für diesen Umleiter gab, wurde hier ins Tal hinein fotografiert...
Flieg, Gedanke
Flieg, Gedanke, auf goldenen Schwingen;
Flieg, setz dich auf Hänge, auf Hügel,
Wo mild und feucht
Süße Glorienscheine der Heimaterde duften!
Des Jordans Ufer grüße,
Auf Zions Türme lass dich nieder!
O mein Heimatland, schön und verloren!
O Erinnerung, teuer und unselig!
Goldene Harfe schicksalhafter Propheten,
Warum hängst du stumm an der Trauerweide?
Entfache in der Brust Erinnerungen,
Rede von vergangenen Zeiten zu uns!
Oh, Jerusalem im Schicksal ähnlich,
Stoß einen Ton bitterer Klage aus,
O, möge dich der Herr zu einem Wohlklang inspirieren,
Der aus Leiden Mut einflößt!
Song by: Pavarotti &Zucchero
Der Vormittag des 05.05.2020 wurde der 295 auf der BTE gewidmet. Der Nachmittag war noch unverplant und sollte vom Wetter eh nicht so schön werden. Zuhause stellte ich dann aber weiterhin feinstes Wolkenlotto fest, was dann doch motivierte mich auf's Rad zu schwingen. In Drakenburg angekommen gab es die ersten Güterzüge zwar mit Sonne, doch entweder hob sich die Lok (schwarze 193) oder der Wagenzug (braune H-Wagen) nicht wirklich gut vom Hintergrund ab. Nach eine Weile setzte sich dann eine fette Wolke für knapp 30 Minuten vor die Sonne. Tatsächlich kam in der Zeit kein einziger Güterzug und keine 60 Sekunden nachdem alles wieder ausgeleuchtet war, rumpelte es verdächtig.
Schon zum zweiten Mal kam mir die orange 482 048 vor die Linse, die für den Hamburger-Rail Service (HRS) wirbt und derzeit an HSL vermietet ist. Mit einem Kesselzug aus Bremen Inlandshafen fuhr sie weiter in Richtung Hannover.
Ameisen mit Flügeln sind zunächst einmal ganz normale Ameisen. Sie sind aber größer als die gewöhnlichen Vertreter ihrer Art. Meist handelt es sich hierzulande um Tiere der Gelben oder Schwarzgrauen Wegameise (Lasius flavus oder niger). Die geflügelten Tiere sind geschlechtsreife Männchen und Weibchen, welche durch Geburt auserkoren wurden, neue Ameisenstaaten zu gründen.
Während Arbeiterinnen, Wächterinnen und Soldatinnen im Ameisenstaat grundsätzlich steril sind, werden aus wenigen Eiern, die die Königin legt, sogenannte Geschlechtstiere. Aus unbefruchteten Eiern schlüpfen Männchen, aus befruchteten Eiern Weibchen. Diese Tiere werden im Bau herrschaftlich versorgt und wachsen so zu einer stattlichen Größe heran. Nur diese speziellen Geschlechtstiere tragen Flügel.
Die Flügel haben bei den Ameisen nur einen Zweck – die Verbreitung. Nur fliegend kommen die Männchen und Weibchen weit genug herum, um sich mit ausreichend Partnern zu paaren und so den Grundstock für einen neuen Staat zu legen. Die geflügelten Ameisen warten so lange im heimischen Stock, bis an einem Tag im Hochsommer perfektes Flugwetter herrscht: trocken, warm und windstill. Der Hochzeitsflug der Ameisen findet synchron in mehreren Kolonien statt. Wie auf ein unsichtbares Zeichen schwingen sich dann zur selben Zeit alle Flugameisen einer Art gleichzeitig in die Luft. So kommen große Schwärme geflügelter Riesenameisen zusammen, die durchaus beeindruckend sein können. Jedes Weibchen paart sich während dieses Hochzeitsfluges mit mehreren Männchen. Den Samen bewahrt sie auf und verwendet ihn später, um selbst wieder Geschlechtsameisen zu produzieren.
Weil es sich bei den weiblichen Exemplaren aber um zukünftige Königinnen handelt, sollte man sie davon abhalten, sich im Haus einen Nistplatz zu suchen. Komplementieren Sie die Insekten einfach wieder nach draußen und schützen Sie Fenster und Türen mit Fliegengittern. Übrigens: So schnell, wie die fliegenden Ameisen im Sommer auftreten, so schnell ist der Spuk auch wieder vorbei. Nach wenigen Tagen ist die große Partnersuche beendet und die Tiere verschwinden von der Bildfläche. Die Männchen sterben nach der Paarung. Die Weibchen beißen sich die Flügel ab und werden zu Königinnen ihres eigenen Staates.
Gestern Nachmittag konnte dann nach dem "Selbststudium" zuhause noch dieser DB Regio 642 (642 162/662) auf einer Überführungsfahrt dokumentiert werden.
Hier ist der Zug unterhalb von Schwingen (kurz vor Schwarzenbach/Saale) zu sehen.
Gruß zurück an den Tf!:-)
Der Silberreiher ist die Reiherart mit der größten geographischen Verbreitung. Als Kosmopolit ist er auf allen Kontinenten bis auf Antarktika anzutreffen.
Sehr schön sind die Knochen der Schwingen im Gegenlicht durch die Federn hindurch zu sehen.
for "Crazy Tuesday" theme is "clouds"
Ich shau, du schaust
Wir spielen das Menschenspiel
Solang der mensch denken kann
Hofft er sich zu viel
Spann deine Schwingen
Flieg Ikarus!
Nicht das Gelingen
Nur der Versuch zählt am Schluss
Ich weiss und du weisst
Was und wie es geht
Wir hüllen uns in Ungeduld
Während die Zeit vergeht, (Zeit vergeht)
Spann deine Schwingen
Flieg Ikarus!
Nicht das Gelingen
Nur der Versuch zählt am Schluss
Dort, wo sonst das vom Jugendstilkünstler Charles Sykes gestaltete B mit den Schwingen Platz nimmt, pflügt in diesem Fall ein aus Bronze gegossenes Exemplar der Gattung Hippocampus durch den Fahrtwind.
Der Dreiliter-Bentley-Speed XR 7787 wurde 1924 ausgeliefert und landete 16 Jahre und einige Unfälle später auf dem Schrottplatz.
Ein Bootsbauer namens Austin Packard Farrar 1940 fand ihn dort, kaufte ihn für 20 Pfund und nahm ihn wieder in Betrieb – als Arbeitswagen. Weil Mister Farrar sein Geld mit Wasserfahrzeugen verdiente, setzte er dem Bentley ein Seepferdchen auf die Kühlerhaube.
Die Oldie-Sammlung der Autostadt WOB erwarb vom Erben des Herrn Farrar den hübschen Meeresbewohner gleich mit; so trägt ihn der Dreiliter voller Stolz noch heute.
f 5,6
1/500 s
ISO 100
88 mm
Keine Hochwasserprobleme dürfte das Teilstück der KBS 855 zwischen Oberkotzau und Martinlamitz haben.
Hier ist Länderbahn 223 062 mit ihrem ALX bei Schwingen in Richtung Regensburg/München zu sehen.