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The unimpressive 'nature' of my dog-walking neighbourhood would yield no landscape masterpieces - but is nonetheless useful for camera tests. Like the 3 cameras in my ageing Samsung phone, as I try to persuade myself (not) to upgrade to a new one...
Die Ohren sind gespitzt
HAPPY PETS
Onto thee i lift my eyes,
...
Ich hebe meine Augen auf zu dir,
...
...
Zu Dir hebe ich hoch meine Augen, ...
●●●
Worttrennung:
thee
Aussprache:
IPA: [ðiː]Hörbeispiele: thee (US-amerikanisch) (Info)
Bedeutungen:
[1] veraltet, Dialekt: dir, dich (Objektform 2. Person Singular)
Herkunft:
altenglisch: þe, thē (Akkusativ und Dativ Singular von þu, thū, thou, you)
Synonyme:
modern: you
Psalm 121
via Nightmode S10
Eine der ganz wenigen erhaltenen Maschinen der preußischen Schnellzuglok "S10", hier als funktionsfähiges Modell
aufgeschnitten und ursprünglich ebenfalls im ehemaligen Verkehrs- und Baumuseum im Hamburger Bahnhof an der Invalidenstraße ausgestellt.
So muss man nichts wegwerfen
Karin in unserer Lieblings Bäckerei
Seeger in der Mall zwischen Tübingen und Herrenberg
Pfäffingen, Ammerbuch Gemeinde Verband
S10 Nightshot Mode
durch das Schaufenster
MIEZI GRACE SILVANA WIRD 6 JAHRE.
HAPPY Birthday 6 Years
Samsung S10 Nightmode
Das gilt in vielen Fällen: Eine Hauskatze (circa 50 km/h) ist schneller als eine Maus (circa 12 km/h).
Ein Wolf (circa 60 km/h) schneller als eine Katze
und ein Rothirsch (circa 70 km/h) schneller als ein Wolf.
Kurzfristig
Für die Beschleunigung wird Energie in den sogenannten hellen Muskelfasern bereitgestellt. Diese Muskelfasern reagieren sehr schnell, ermüden aber auch schnell. Beschleunigung ist nur möglich, solange der Energievorrat in den hellen Muskelfasern noch nicht aufgebraucht ist.
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la Cardère à foulon
Karden-distel, - Dipsacus fullonum, aka Dipsacus sativus
Wilde KARDE - Kardendistel - Dipsacus fullonum
Chardon à Bonnetier, Chardon à foulon, Chardon à lainer, Chardon à carder, Chardon lanier, Chardon à Drapier, Cardère des villes, Cardère cultivée, Bonnetier ; (en) Fuller's Teasel ; (es) Carda, Cardilla ; (wa) tchèrdôn, Szczeć sukiennicza (pl)
Die Weber-Karde ist, wie die sehr ähnliche Wilde Karde eine zweijährige Pflanze. Bei der Weber-Karde stehen die Hüllblätter waagrecht ab, während sie bei der Wilden Karde nach oben gebogen sind. Darüber hinaus sind ihre Spreublätter breiter, kürzer, starr und an der Spitze nach rückwärts gekrümmt. Diese hakenförmige Krümmung macht die Karde für die Textilindustrie nutzbar.
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Der Name Weberkarde (oder auch Weberdistel und Wolfskamm leitet sich davon ab, dass die dornenförmigen, aber elastischen Spitzen des getrockneten Fruchtstandes geeignet sind, um die Oberfläche von Wollgeweben aufzurauen, ohne sie zu zerreißen.
Die Wilde Karde ist als Unkraut in Europa und Vorderasien, auf steinigen kalk- und stickstoffhaltigen Böden, in Auwäldern und an Böschungen bis auf eine Höhe von 1000 Metern verbreitet.
Phone vs. Olympus OMD: Horseshoe Bay at 9:18 pm - Samsung Galaxy S10 - Photographer Russell McNeil PhD (Physics) lives on Vancouver Island, where he works as a writer.
Botanischer Name: Fuchsia L.
Deutscher Name: Fuchsie
Pflanzenfamilie: Onagraceae (Nachtkerzengewächse)
Heimat / Geschichte:
Die Fuchsie (Fuchsia L.) ist in den Gebirgswäldern Mittel- und Südamerikas beheimatet, um den Äquator sogar bis in große Höhen von 300 m. Einige Vorkommen gibt es auch auf Neuseeland. Sie ist eine sehr alte Pflanze.
Der Mönch Charles Plumier beschrieb die Fuchsia triphylla und gab ihr 1693 zu Ehren des Botanikers und Medizin Professor Leonhart Fuchs (1501-1566), zu Tübingen am Neckar, den Namen Fuchsie.
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www.greenfinger.at/Fuchsien-Geschichte.html
.
Die Fuchsie ist eine Gartenpflanze mit einer eindrucksvollen Geschichte und charakteristischen Blüten in vielen wunderschönen Farben. Fuchsien sind dankbare Pflanzen, die reich blühen und den ganzen Sommer lang schöne Blüten tragen.
Viele der heutigen unzähligen Fuchsiensorten stammen von den drei ersten Wildarten ab, die nach Europa gelangten: Fuchsia triphylla, Fuchsia magellanica und Fuchsia coccinea.
Die Züchtungsgeschichte der europäischen Fuchsien beginnt verstärkt in der Mitte des
19. Jahrhunderts in England.
Verwilderte Bestände als Gartenflüchtlinge findet man vor allem an den klimatisch günstigen Westküsten Irlands, Schottlands, Englands und Frankreichs.
Fuchsien wurden begehrte Zierpflanzen. Die europäische Fuchsienbegeisterung dauerte etwa von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges.
Danach galt die Fuchsie als altmodisch. Doch jetzt hat das Interesse an Fuchsien bei uns in den letzten Jahrzehnten wieder zugenommen.
Die erste deutsche Fuchsienausstellung fand 1978 in Bad Neuenahr statt, und die Deutsche Fuchsiengesellschaft wurde 1981 gegründet.