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Der Erfolg dieser Rinderrasse beruhte in starkem Maße darauf, dass hochleistungsfähige, für Feld-, Wald- und Transportarbeiten hervorragend einsetzbare Zugochsen gezüchtet wurden.
Die Rasse stammt aus dem Nordwesten Schottlands und von den Hebriden, wo sie seit Jahrhunderten durch natürliche Selektion die ihr zugeschriebenen Eigenschaften entwickelt hat – das kleinwüchsige und relativ leichte Hochlandrind gilt als gutmütig, robust und langlebig, es eignet sich für die ganzjährige Freilandhaltung auch auf für schwere Rinder ungeeigneten Böden (Mutterkuhhaltung), kalbt leicht und viel, auch ohne menschliche Hilfe. Es liefert mittelrahmige Milch und cholesterinarmes Fleisch.
Ursprünglich gab es zwei Rassen, die normalerweise schwarze und etwas kleinere Kyloe, die auf den Inseln des nordwestlichen Schottland lebte, sowie eine eher rötliche und etwas größere Rasse aus den abgelegenen Highlands. Durch Züchtung wurden beide Rassen eins und erlangten die heute vorherrschende rot-braune Färbung. Die offiziellen Bezeichnungen des Farbspektrums des langhaarigen Fells sind: rot, gelb und schwarz sowie – seltener vorkommend – gestromt (brindle), graubraun (dun) und weiß.
Die langen und sehr symmetrischen Hörner sind in der Regel geschlechtsspezifisch unterschiedlich geformt. Bei Bullen haben sie typischerweise eine kräftige, waagerecht nach vorne gebogene Form. Bei den Kühen sind die Hörner meist deutlich länger und weit ausladend nach oben gebogen.
Die Rasse eignet sich besonders für extensive Weidebewirtschaftung und wird vielfach auch in Beweidungsprojekten eingesetzt.[1] Beim Umgang mit den Tieren ist Respekt vor den langen Hörnern geboten. Eine „Führigkeit“ am Halfter muss trainiert und gepflegt werden, ebenso das Treiben in Pferche.
Heute wird die Rasse weltweit in vielen Ländern gezüchtet. Die ersten Hochlandrinder wurden 1975 nach Deutschland eingeführt, in den Vereinigten Staaten werden sie bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts genutzt.
Sogenannte Kleine Highlands ergeben sich entweder bewusst aus selektiver Zuchtauslese oder als Nebenprodukt bei zu früher Bedeckung oder bei sehr magerem Futter, wie ein Vergleich mit der Zucht auf den Hebriden und historische Dokumente belegen.
Macro Monday
Theme: In A Row
Size: less than 3x3 inches
I cut up tiny triangular pieces of orange rind and arranged them on the granite kitchen top. Dimensions approx: 1cm x 1cm x 0.6cm.
There were 2 light sources, natural light through the windows at 9 o'clock and a small table lamp light at 12 o'clock.
I used pieces of coloured paper and cloth for the background.
Many thanks for your visit, comments and faves...it is always appreciated.
Peaceful MM
Samstag, der 14. November 2020
Die Sonne scheint und es sind angenehme 16 Grad.
Was tun?
Raus an die frische Luft und dann Kühe und Landschaft fotografieren.
Diese Kuh hat richtig Durst, mit einem Zug ist der Wasserspiegel um 5 cm gefallen.
Saturday November 14th, 2020
The sun is shining and it's a pleasant 16 degrees.
What to do?
I go out into the fresh air and take photos of cows and the landscape.
This cow is really thirsty, with one pull the water level fell by 5 cm.
Simmentaler ist eine Schweizer Rasse, die ihren Ursprung im Simmental im Berner Oberland hat. Die Verbreitung in der ganzen Schweiz begann bereits im 18. Jahrhundert. Die damalige Dreinutzungskuh war an die Familienlandwirtschaft angepasst, indem sie hervorragende Arbeit leistete und Milch und Fleisch bester Qualität produzierte. Im 19. Jahrhundert wurden Simmentaler Tiere nach Süddeutschland, Österreich und bis nach Russland exportiert. Der Exportkreis hat sich ab 1930 verbreitet, so dass Simmentaler in über 30 Ländern auf allen Kontinenten zu finden sind, doch die Simmentaler Reinzucht, so wie wir sie in der Schweiz kennen, ist einzigartig.
Das Rambower Moor ist ein Durchströmungsmoor im Landkreis Prignitz im Nordwesten Brandenburgs. Das Moor gehört zum Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe - Brandenburg und hat eine Fläche von etwa 450 ha. Wikipedia