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Universitätsklinikum der RWTH Aachen!

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de.wikipedia.org/wiki/Universitätsklinikum_Aachen

 

www.youtube.com/watch?v=pQxXh6N7wCE

 

Der Anblick verzauberte uns,

 

wenn ihr Zoomt seht ihr die zarten Schneeflocken

 

den Vorhang am Morgen auziehen und diese Aussciht mit Schnee ....da wurde ich mit Glückshormonen überschütet...

 

der Kubus

Mitten in Berlin entstand Ende des Jahres 2019 das digitalisierte Bürogebäude Cube Berlin. Als „Smart Commercial Building“ lernt der Cube über eine Art zentrales Gehirn von seinen Nutzern und passt sich deren Bedürfnissen individuell an. Das Immobilienunternehmen CA Immo ist Bauherr und investiert in den Neubau rund 100 Millionen Euro. Entworfen wurde das Gebäude von 3XN Architects aus Kopenhagen.

 

Die Besonderheit am Cube Berlin ist nicht nur seine spektakuläre architektonische Form, sondern vor allem, dass er über eine künstliche Intelligenz (KI), das sogenannte „Brain“, verfügt. Unter höchsten IT-Sicherheitsstandards verknüpft es alle technischen Anlagen, Sensoren sowie Planungs-, Betriebs- und Nutzerdaten intelligent miteinander und steuert die Prozesse im Gebäude optimal. Das „Gehirn“ lernt aus den Daten des Betriebs, der Nutzer und der Umwelt und formuliert daraus Verbesserungsvorschläge. Zum Beispiel benötigen nicht genutzte Flächen dort künftig weder Heizung noch Kühlung, Lüftung oder Licht. Das erkennt das System entsprechend und schaltet die Anlagen in diesen Bereichen ab. Die Mieter können im Cube Berlin mit der dafür eigens entwickelten App zudem beispielsweise Raumklima, Zugangskontrollen, Paketstation und vieles mehr selbst steuern.

 

Experten von Drees & Sommer unterstützen CA Immo bei der Umsetzung des ganzheitlichen Digitalisierungskonzepts des Gebäudes und begleiten das Projekt zudem mit Generalfachplanungs-Leistungen wie Fassadentechnik, Energiedesign und Green-Building-Zertifizierung.

Ausgiebige Tests im Aachener Demozentrum

 

Bereits zwei Jahre vor der Fertigstellung des Gebäudes hat die CA Immo begonnen, Hard- und Software des „Smart Commercial Buildings“ in Betrieb zu nehmen und mit Unterstützung von Drees & Sommer ausgiebig zu testen. Grundlage dafür ist das Demozentrum im Cluster Smart Logistik auf dem Campus der RWTH Aachen, der mittlerweile als Silicon Valley Deutschlands gilt. „In Aachen kann das Zusammenspiel verschiedener Digitalisierungsbausteine aus den Bereichen Hard- und Software bereits vor Inbetriebnahme des Cube Berlin im Modell abgebildet und hinsichtlich vieler Kriterien getestet werden. Digitalisierungsexperten untersuchen beispielsweise die Kompatibilität der Produkte“, so Matthias Schmidt, Leiter Development Deutschland bei CA Immo. Ein besonderes Augenmerk liege dabei auch auf dem Aspekt der sogenannten Cyber Security.

Analyse des Nutzerverhaltens ermöglicht effizienten Betrieb

 

„Als Bestandshalter stehen wir permanent vor der Frage, wie wir auch in Zukunft Mieterbedürfnisse erfüllen und attraktive Flächen bieten können. Mit digitalisierten Gebäuden wie dem Cube Berlin schaffen wir Mehrwerte für den Mieter. Wir stellen ein Management Cockpit zur Verfügung, das ihn über die wesentlichen Kennzahlen und deren Entwicklung informiert. Er erhält umfassende Daten über Energieverbräuche, Nutzungsverhalten und vieles mehr. Damit erlebt der Mieter nicht nur die Nutzeroberfläche der App, sondern auch die Betriebsebene im Hintergrund, und er kann sogar steuernd eingreifen und beispielsweise die Flächennutzung entsprechend optimieren. Das insbesondere softwarebasierte Digitalisierungskonzept ist modular angelegt und kann so von uns auch ohne großen Aufwand in Bestandsgebäuden umgesetzt werden“, erklärt Schmidt.

3 750 Sensoren stellen Nutzerbedürfnisse in den Fokus

 

Anforderungen von Nutzern eines „Smart Commercial Buildings“ werden beispielsweise in Design Thinking-Prozessen erarbeitet. „Das Smart Commercial Building ist eine neue Form der Immobilie. Bei der Entwicklung stehen der Nutzer und seine Bedarfe im Vordergrund. Bei der digitalen Konzeption ist der Mensch das Vorbild. Während die Sensoren den Sinnesorganen entsprechen, ist die Kl-fähige Systemplattform Cube Brain das Gehirn. Darauf aufbauend haben wir rund 3 750 passende Sensoren ausgewählt“, erklärt Klaus Dederichs, Head of ICT und Associate Partner der Drees & Sommer SE. Die smarten, digitalen Technologien werden je nach Gebäude bzw. Projekt individuell kombiniert und erleichtern Nutzern die Bedienung des Gebäudes. Sie bieten neue Nutzungsmöglichkeiten wie Inhouse Navigation, das Tracking von Personen oder Gegenständen oder Zugangskontrolle durch Personenerkennung.

 

Unterstützt wird der Nutzer dabei im Cube Berlin von der entsprechenden Gebäude-App von Thing Technologies, die personenbezogene Daten nur im Rahmen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nutzt. „Um eine möglichst hohe Akzeptanz zu erreichen, ist die App vollständig auf den Mehrwert für die Nutzer ausgerichtet und bietet allen eine breite Vielfalt an Möglichkeiten und Vereinfachungen. Dass jeder Nutzer selbst über die Nutzung der App entscheidet, motiviert uns zusätzlich“, so Klaus Berberich, Mitgründer des Frankfurter PropTech Thing Technologies.

Arbeitswelt der Zukunft im smarten Glaskubus

 

Namensgeber des Cube Berlin ist die Kubatur des Gebäudes. Die aufsehenerregende Architektur stammt aus der Feder von 3XN Architects in Kopenhagen. Mit einer Bruttogrundfläche von 19 000 m² bietet das elfgeschossige Gewerbegebäude Nutzern flexible Raumkonzepte für zukunftsfähige Arbeitswelten auf Flächen zwischen 300 und 1 400 m² pro Geschoss.

3xn.com/project/cube-berlin

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The Uniklinikum Aachen, full German name Universitätsklinikum Aachen ("University Hospital Aachen", abbreviated UKA), is the university hospital of the city of Aachen, Germany. It is part of the RWTH Aachen and contains its whole medical faculty.

 

When you first see this university hospital of Aachen you think it is a factory !

The hospital's exterior has extensive visible pipes, which give the building an industrial appearance reminiscent of an oil refinery.

 

In 1972 the construction of the Klinikum Aachen began, with a project of Aachen architects Weber & Brand. Ten years later, the first rooms could be used by the faculty. The rest of the building was finished section by section. The construction was delayed because of problems with soft ground that could not support the whole building.

 

Submitted: 08/09/2019

Accepted: 09/09/2019

Klinikum der RWTH in Aachen

der Kubus

Mitten in Berlin entstand Ende des Jahres 2019 das digitalisierte Bürogebäude Cube Berlin. Als „Smart Commercial Building“ lernt der Cube über eine Art zentrales Gehirn von seinen Nutzern und passt sich deren Bedürfnissen individuell an. Das Immobilienunternehmen CA Immo ist Bauherr und investiert in den Neubau rund 100 Millionen Euro. Entworfen wurde das Gebäude von 3XN Architects aus Kopenhagen.

 

Die Besonderheit am Cube Berlin ist nicht nur seine spektakuläre architektonische Form, sondern vor allem, dass er über eine künstliche Intelligenz (KI), das sogenannte „Brain“, verfügt. Unter höchsten IT-Sicherheitsstandards verknüpft es alle technischen Anlagen, Sensoren sowie Planungs-, Betriebs- und Nutzerdaten intelligent miteinander und steuert die Prozesse im Gebäude optimal. Das „Gehirn“ lernt aus den Daten des Betriebs, der Nutzer und der Umwelt und formuliert daraus Verbesserungsvorschläge. Zum Beispiel benötigen nicht genutzte Flächen dort künftig weder Heizung noch Kühlung, Lüftung oder Licht. Das erkennt das System entsprechend und schaltet die Anlagen in diesen Bereichen ab. Die Mieter können im Cube Berlin mit der dafür eigens entwickelten App zudem beispielsweise Raumklima, Zugangskontrollen, Paketstation und vieles mehr selbst steuern.

 

Experten von Drees & Sommer unterstützen CA Immo bei der Umsetzung des ganzheitlichen Digitalisierungskonzepts des Gebäudes und begleiten das Projekt zudem mit Generalfachplanungs-Leistungen wie Fassadentechnik, Energiedesign und Green-Building-Zertifizierung.

Ausgiebige Tests im Aachener Demozentrum

 

Bereits zwei Jahre vor der Fertigstellung des Gebäudes hat die CA Immo begonnen, Hard- und Software des „Smart Commercial Buildings“ in Betrieb zu nehmen und mit Unterstützung von Drees & Sommer ausgiebig zu testen. Grundlage dafür ist das Demozentrum im Cluster Smart Logistik auf dem Campus der RWTH Aachen, der mittlerweile als Silicon Valley Deutschlands gilt. „In Aachen kann das Zusammenspiel verschiedener Digitalisierungsbausteine aus den Bereichen Hard- und Software bereits vor Inbetriebnahme des Cube Berlin im Modell abgebildet und hinsichtlich vieler Kriterien getestet werden. Digitalisierungsexperten untersuchen beispielsweise die Kompatibilität der Produkte“, so Matthias Schmidt, Leiter Development Deutschland bei CA Immo. Ein besonderes Augenmerk liege dabei auch auf dem Aspekt der sogenannten Cyber Security.

Analyse des Nutzerverhaltens ermöglicht effizienten Betrieb

 

„Als Bestandshalter stehen wir permanent vor der Frage, wie wir auch in Zukunft Mieterbedürfnisse erfüllen und attraktive Flächen bieten können. Mit digitalisierten Gebäuden wie dem Cube Berlin schaffen wir Mehrwerte für den Mieter. Wir stellen ein Management Cockpit zur Verfügung, das ihn über die wesentlichen Kennzahlen und deren Entwicklung informiert. Er erhält umfassende Daten über Energieverbräuche, Nutzungsverhalten und vieles mehr. Damit erlebt der Mieter nicht nur die Nutzeroberfläche der App, sondern auch die Betriebsebene im Hintergrund, und er kann sogar steuernd eingreifen und beispielsweise die Flächennutzung entsprechend optimieren. Das insbesondere softwarebasierte Digitalisierungskonzept ist modular angelegt und kann so von uns auch ohne großen Aufwand in Bestandsgebäuden umgesetzt werden“, erklärt Schmidt.

3 750 Sensoren stellen Nutzerbedürfnisse in den Fokus

 

Anforderungen von Nutzern eines „Smart Commercial Buildings“ werden beispielsweise in Design Thinking-Prozessen erarbeitet. „Das Smart Commercial Building ist eine neue Form der Immobilie. Bei der Entwicklung stehen der Nutzer und seine Bedarfe im Vordergrund. Bei der digitalen Konzeption ist der Mensch das Vorbild. Während die Sensoren den Sinnesorganen entsprechen, ist die Kl-fähige Systemplattform Cube Brain das Gehirn. Darauf aufbauend haben wir rund 3 750 passende Sensoren ausgewählt“, erklärt Klaus Dederichs, Head of ICT und Associate Partner der Drees & Sommer SE. Die smarten, digitalen Technologien werden je nach Gebäude bzw. Projekt individuell kombiniert und erleichtern Nutzern die Bedienung des Gebäudes. Sie bieten neue Nutzungsmöglichkeiten wie Inhouse Navigation, das Tracking von Personen oder Gegenständen oder Zugangskontrolle durch Personenerkennung.

 

Unterstützt wird der Nutzer dabei im Cube Berlin von der entsprechenden Gebäude-App von Thing Technologies, die personenbezogene Daten nur im Rahmen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nutzt. „Um eine möglichst hohe Akzeptanz zu erreichen, ist die App vollständig auf den Mehrwert für die Nutzer ausgerichtet und bietet allen eine breite Vielfalt an Möglichkeiten und Vereinfachungen. Dass jeder Nutzer selbst über die Nutzung der App entscheidet, motiviert uns zusätzlich“, so Klaus Berberich, Mitgründer des Frankfurter PropTech Thing Technologies.

Arbeitswelt der Zukunft im smarten Glaskubus

 

Namensgeber des Cube Berlin ist die Kubatur des Gebäudes. Die aufsehenerregende Architektur stammt aus der Feder von 3XN Architects in Kopenhagen. Mit einer Bruttogrundfläche von 19 000 m² bietet das elfgeschossige Gewerbegebäude Nutzern flexible Raumkonzepte für zukunftsfähige Arbeitswelten auf Flächen zwischen 300 und 1 400 m² pro Geschoss.

  

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Die helfende Hand! Hubschrauberlandeplatz vor dem Aachener Klinikum.

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www.german-architects.com/de/architecture-news/reviews/re...

 

This is the hospital of the university in Aachen. It looks a little like Centre Pompidou in Paris

Ich weiß nicht, was es ist, ich konnte auch nichts darüber finden?

Das Super C ist das Service-Zentrum der RWTH. Es wurde von 2006 - 2008 nach einem Entwurf der Architektinnen Susanne Fritzer und Eva-Maria Pape erbaut - The Super C is the service center of the RWTH. It was built from 2006 - 2008 according to a design by the architects Susanne Fritzer and Eva-Maria Pape (Aachen, Germany)

Das Gebäude wurde für die Essener Börse erbaut und erst seit 1936 als „Haus der Technik“ genutzt, in dem Weiterbildungen für Ingenieure stattfinden sollten. Heute werden in dem Bauwerk, das nun als Außenstelle zur RWTH Aachen gehört, unterschiedliche berufsbegleitende Masterstudiengänge angeboten.

 

Das langgestreckte Gebäude mit zwei überhöhten Eckbauten liegt auf einem spitz zulaufenden Grundstück. Der östliche Eckbau ist acht Geschosse hoch. Auffällig am westlichen Eckbau sind die über zwei Geschosse reichenden Erker. Die Rückseite des Gebäudes ist über eine parallel zur Straße verlaufende Treppe erschlossen.

Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude zerstört und 1953 wiederaufgebaut.

 

Die Hauptfassade gegenüber dem Hauptbahnhof wird durch Arkaden mit Werksteinpfeilern und durch eine Reihe hochrechteckiger Fenster gegliedert. Als Materialien wurden überwiegend Werksteinklinker verwendet. Die zwei zurückliegenden Ladengeschosse wurden teilweise verputzt.

 

Quelle: www.baukunst-nrw.de

Hubschrauberlandeplattform am Universitätsklinikum der RWTH Aachen

Aussichtsturm am Dreiländereck mi Blick auf das Klinikum Aachen.

Herbst vor dem Uniklinikum Aachen!

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de.wikipedia.org/wiki/Universit%C3%A4tsklinikum_Aachen

 

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Foto: M. Hentschel

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Handy Foto

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RWTH Aachen University

Wüllnerstraße

Aachen

Germany

Es macht Spaß mit der Kamera durch die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, kurz ETH Zürich zu streunen und dort auch moderne Einbauten zu finden.

 

Sie ist eine technisch-naturwissenschaftliche universitäre Hochschule in Zürich. Sie wurde 1855 als Eidgenössisches Polytechnikum (im Volksmund deshalb das Poly genannt) nach Vorbild der Pariser École polytechnique gegründet.

 

Ihre Gebäude befinden sich an zwei Standorten: einer im Zentrum der Stadt Zürich am Fuss des Zürichbergs, der andere ausserhalb auf dem Hönggerberg. Sie zählt zu den renommiertesten Universitäten weltweit und belegt regelmässig Spitzenplätze in Universitätsrankings.

 

Es gibt 16 Departemente. Zahlreiche weiterführende Studien für ein Doktorat im technischen, mathematischen und naturwissenschaftlichen Bereich sind möglich. Derzeit sind rund 23'000 Studierende und Doktorierende eingeschrieben. Die ETH Zürich beschäftigt über 11'000 Personen. Von den 565 Professuren, einschliesslich 114 Assistenzprofessuren, sind 103 (18,2 %) von Frauen besetzt. Mit der ETH assoziiert sind 22 Nobelpreisträger. ETH-Präsident ist seit 2019 Joël Mesot, Rektor seit 2022 ist Günther Dissertori, erfahre ich von Wiki.

 

Die ETH Zürich ist eingebunden in den ETH-Bereich, der die Technische Hochschule in Zürich und diejenige in Lausanne, die École polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL), sowie vier weitere Forschungsanstalten umfasst: Paul Scherrer Institut (PSI), Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL), Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) und Eidgenössische Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz (Eawag).

 

Seit 2010 hat die ETH Zürich einen Standort in Singapur. Das Centre for Global Environmental Sustainability SEC ist auf gemeinsame Initiative der ETH Zürich mit Singapurs National Research Foundation NRF gegründet worden. Dieses interdisziplinäre Forschungsinstitut befasst sich in seinen beiden Programmen Future Cities Laboratory FCL und Future Resilient Systems FRS mit der nachhaltigen Entwicklung von Städten und ihren Infrastrukturen.

 

Ich habe in einem ähnlichen Gebäude studiert, wenn auch viel bescheidener, im Reifmuseum der RWTH Aachen.

Das Museum geht auf Franz Reiff zurück, der seit Gründung der RWTH Aachen im Jahr 1870 als Königlich Rheinisch-Westphälische Polytechnische Schule zu Aachen die im Fachbereich Architektur angesiedelte Malerei-Professur innehatte. Die Sammlung der Kunstwerke diente der Ausbildung von Architekten und Kunsthistorikern an der Hochschule.

 

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Het Universitätsklinikum Aachen (Universiteitskliniek Aken) in Aken is na de Campus Gasthuisberg van het Universitair Ziekenhuis Leuven het grootste in één enkel gebouw gevestigde ziekenhuis van Europa. Het complex ligt in het stadsdeel Laurensberg, net over de Duits-Nederlandse grens bij Vaals. Het complex maakt deel uit van de RWTH Aken. Het ziekenhuis werd ontworpen door het Akense architectenbureau Weber + Brand en werd in 1985 officieel in gebruik genomen. De totale bouwkosten bedroegen meer dan 2 miljard DM (ca. € 1 miljard).

 

Het ziekenhuis heeft in totaal 1500 bedden en ongeveer 4700 werknemers, die werkzaam zijn in 33 klinieken en 21 instituten. Er zijn plannen om in de toekomst de Universiteitskliniek Aken en het Universitair Ziekenhuis Maastricht te laten fuseren tot het Europees Ziekenhuis Aken-Maastricht [1].

 

www.fotografiejomisere.be/

   

De afdeling IFS (Institut für Schienenfahrzeuge und Transportsysteme) van de universiteit van Aachen beschikt over een kleine spooraansluiting ter hoogte van het station van Aachen-West. Deze aansluiting wordt echter maar zelden gebruikt...

 

Op 22 januari 2022 moesten er echter 2 goederenwagens op deze aansluiting geplaatst worden nadat zij in het goederenstation van Aachen-West afgekeurd waren ivm problemen met de wielstellen. De wielstellen moesten gewisseld worden en deze werkzaamheden zouden gaan gebeuren op de aansluiting van de IFS. Om deze wagens ongeveer een 300 meter te verplaatsen naar deze aansluiting kwam er speciaal een BR 218 helemaal vanuit het 140 km verre Brohl-Lützing.....

 

© Maarten Schoubben

Aachen is situated directly on the border with Belgium and the Netherlands. It is Germany’s most westerly city, with a population of 250,000. More than 50,000 students attend Aachen’s four major colleges and universities (Rhineland-Westphalian Technical University [RWTH], University of Applied Sciences, Catholic University of Applied Sciences and Academy of Music).

 

Aachen unites tradition with progress. Charlemagne has left his mark throughout the city. The cathedral - the first monument in Germany to be included in the UNESCO Cultural Heritage list - and the gothic City Hall in which 32 German kings celebrated their coronations still form the heart of Aachen’s old city centre. And Charlemagne has lent his name to a prize awarded by Aachen’s citizens to personalities who have rendered outstanding services to European unity: the International Charlemagne Prize of Aachen. This award has been presented on Ascension Day every year since 1950.

Institut für Maschinenbau meets Philosophisches Institut RWTH

Eilfschornsteinstraße Aachen, Germany

VIEWING THE LARGE SIZE RECOMMENDED (Zoom in to the notes)

 

I said in my previous water drop photo that you could view it from several angles: as a photographer, as a physicist etc. Let's view this photo from a physicist point of view and carry over the knowledge to photography.

 

A rainbow is formed by raindrops refracting different colors of sun light at different angles on the front surface, reflecting them from the rear surface back to the front surface, then refracting them again on the front surface, violet being bent more than red and thus sending us the rainbow colors at different angles. And we see the rainbow.

 

In this photo I used the flash of my NIKON D60. Indirect flash light from surroundings entered the left side of the drop and emerged on the right, causing the micro rainbow. If you look at my rainbow you will see the red and blue. The others are not visible. On the other hand direct flash light impinged the drop in the middle, causing the red and blue to reach the camera sensor at the same angle. Therefore the mid axis of the drop reveals magenta, which is nothing but a combination of red and blue.

 

This drop shows that our camera flashes have a spectrum rich in red and blue and different from that of the sun's. There arises the need that all photographers are aware of: the need to adjust the white balance. When you select FLASH setting for WB then the camera electronics tries to compensate for the colors that are weak or missing (in my case green is attenuated a lot.)

Ref: [web.physik.rwth-aachen.de/~harm/aixphysik/atom/discharge/...]

 

BUYUK BOYDA IZLEMENIZ VE NOTLARIN BULUNDUGU BOLGEYE BAKMANIZ TAVSIYE EDILIR

 

Daha onceki damla fotografinda, resme bir fotografci, muhendis fizikci, bir mistik vb nokta-i nazarindan bakilabilecegini yazmistim. Bu fotografa fizik acisindan bakalim ve onun fotograf sanati ile ilgisini arastiralim.

 

Gokkusagi, gunes isiginin yagmur tanelerinin on yuzunden girip, cesitli renklerde farki acilarla kirilip arka yuzeye carpmasi oradan yansiyip on yuzeyden yine kirilarak farkli acilarda bize ulasmasi sonucu olusur - mavi, kirmizidan daha buyuk bir aci ile kirilir.

 

Buradaki fotografta NIKON D60 flasini kullandim. Damlaya indirekt yollarla sol taraftan giren flas isigi, damlanin sag tarafindaki (tayfi) mikro gokkusagini olusturmus. Burada kirmizi ve mavi acikca gorulmekte, yesil ve diger renkler gorulmemektedir. Bu durum butun fotograf meraklilarinin da bildigi gibi flas kullanildiginda renklerin normal gorunumunden farkli olmasini dougurur. Bu durumu duzeltmek icin WB (White Balance) ayarinda FLASH secilerek giderilir. Kamera elektronigi kirmizi ve mavi disindaki renkleri telafi etmeye calisir.

 

First post to Flickr: 04/05/2009

Campus Boulevard, RWTH Aachen, Germany

 

www.rwth-campus.com/

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RWTH Aachen University

Wüllnerstraße

Aachen

Germany

RWTH Aachen, Germany

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