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....der "Emirates" während des Pushpack's am Airport Düsseldorf ( DUS / EDDL ). Flug EK56, die A6-EOA
Seenotrettung ist #Unverhandelbar
Menschenrechte sind #Unverhandelbar
Demo in Berlin, 07.08.2021
Demonstration unter den Motti: - Seenotrettung ist #Unverhandelbar - Free the Ships - Stop the Pushbacks - Menschenrechte jetzt! - am 07. August 2021 in Berlin.
Mehrere hundert Menschen zogen vom Paul-Löbe-Haus bis zum Rosa-Luxemburg-Platz.
Veranstalter: Seebrücke Berlin gemeinsam mit einem breiten Bündnis (Seebrücke - Schafft sichere Häfen, Sea-Watch, SOS MEDITERRANEE, Mare Liberum, Sea-Eye, RESQSHIP, Amnesty International)
Die Demo in Berlin war Teil des europaweiten Protests „Seenotrettung ist #unverhandelbar“. Auch in vielen weiteren deutschen Städten gab es dazu Demos und Kundgebungen.
Protestiert wurde ganz aktuell auch für eine Ende der Blockade und für eine schnelle Zuweisung von Häfen in Italien für die zivilen Seenotrettungsschiffe „Sea Watch 3“ und „Ocean Viking“ mit über 800 Menschen an Bord, die schon viele Tage lang mit den Geretteten an Bord auf See ausharren müssen.
Am 06. + 07.08.2021 hatte das menschenunwürdige Warten endlich ein Ende und die Schiffe konnten in Italien anlegen. Die Geretteten durften an Land…
Aus dem Aufruf des Bündnisses:
„Allein in diesem Jahr ertranken bereits über 800 Menschen im Mittelmeer. Mehr als 14.000 Menschen wurden völkerrechtswidrig von der sogenannten Libyschen Küstenwache zurück
nach Libyen gebracht, wo ihnen Folter und schwerste Menschenrechtsverletzungen drohen.
Die zivilen Seenotrettungsorganisationen füllen seit Jahren eine Lücke, die die EU niemals hätte entstehen lassen dürfen. Die Lücke, die durch fehlende völkerrechtlich gebotene
Seenotrettung entsteht, fordert viele hunderte Menschenleben jährlich. Dies ist seit Jahren offensichtlich, doch die EU und ihre Mitgliedstaaten tun alles dafür, die tödliche Grenze auszubauen und Menschenrechte systematisch zu missachten: Notrufe werden ignoriert,
illegale Rückführungen koordiniert, Schiffe blockiert und Retter*innen und Geflüchtete angeklagt.“
„Wir wollen nicht von Land aus zuschauen, wie Menschen aufgrund staatlicher Ignoranz ertrinken, auf Schiffen unnötig lange ausharren oder rechtswidrig nach Libyen verschleppt werden. Als Europäer*innen wollen wir nicht nur das rassistisch motivierte Sterbenlassen an den EU-Außengrenzen beenden, sondern auch Verantwortung übernehmen – für Fluchtursachen ausgelöst durch unsere koloniale Geschichte, unsere gegenwärtigen Handels- und Wirtschaftspolitiken und
für die von uns maßgeblich verursachte Klimakrise, die bereits ausgebeutete Länder besonders hart trifft.“
„Seenotrettung ist #unverhandelbar!
Daher fordern wir von der aktuellen und zukünftigen Bundesregierung, dass sie vehement an der Umsetzung folgender Ziele arbeitet:
1. Alle zivilen Rettungsschiffe freilassen & die zivile Seenotrettung unterstützen!
2. Die Unterstützung der sogenannten Libyschen Küstenwache sowie alle Push- und Pullbacks im Mittelmeer sofort beenden!
3. Ein europäisches Seenotrettungsprogramm etablieren!
4. Sichere und legale Fluchtwege nach Europa einrichten“
Fotos: © Bernd Sauer-Diete
MD88 N978DL being towed away from the gate at Atlanta Hartsfield. It will now go to the hanger for decommissioning before its final flight to Blytheville to be dismantled.
Seenotrettung ist #Unverhandelbar
Menschenrechte sind #Unverhandelbar
Demo in Berlin, 07.08.2021
Demonstration unter den Motti: - Seenotrettung ist #Unverhandelbar - Free the Ships - Stop the Pushbacks - Menschenrechte jetzt! - am 07. August 2021 in Berlin.
Mehrere hundert Menschen zogen vom Paul-Löbe-Haus bis zum Rosa-Luxemburg-Platz.
Veranstalter: Seebrücke Berlin gemeinsam mit einem breiten Bündnis (Seebrücke - Schafft sichere Häfen, Sea-Watch, SOS MEDITERRANEE, Mare Liberum, Sea-Eye, RESQSHIP, Amnesty International)
Die Demo in Berlin war Teil des europaweiten Protests „Seenotrettung ist #unverhandelbar“. Auch in vielen weiteren deutschen Städten gab es dazu Demos und Kundgebungen.
Protestiert wurde ganz aktuell auch für eine Ende der Blockade und für eine schnelle Zuweisung von Häfen in Italien für die zivilen Seenotrettungsschiffe „Sea Watch 3“ und „Ocean Viking“ mit über 800 Menschen an Bord, die schon viele Tage lang mit den Geretteten an Bord auf See ausharren müssen.
Am 06. + 07.08.2021 hatte das menschenunwürdige Warten endlich ein Ende und die Schiffe konnten in Italien anlegen. Die Geretteten durften an Land…
Aus dem Aufruf des Bündnisses:
„Allein in diesem Jahr ertranken bereits über 800 Menschen im Mittelmeer. Mehr als 14.000 Menschen wurden völkerrechtswidrig von der sogenannten Libyschen Küstenwache zurück
nach Libyen gebracht, wo ihnen Folter und schwerste Menschenrechtsverletzungen drohen.
Die zivilen Seenotrettungsorganisationen füllen seit Jahren eine Lücke, die die EU niemals hätte entstehen lassen dürfen. Die Lücke, die durch fehlende völkerrechtlich gebotene
Seenotrettung entsteht, fordert viele hunderte Menschenleben jährlich. Dies ist seit Jahren offensichtlich, doch die EU und ihre Mitgliedstaaten tun alles dafür, die tödliche Grenze auszubauen und Menschenrechte systematisch zu missachten: Notrufe werden ignoriert,
illegale Rückführungen koordiniert, Schiffe blockiert und Retter*innen und Geflüchtete angeklagt.“
„Wir wollen nicht von Land aus zuschauen, wie Menschen aufgrund staatlicher Ignoranz ertrinken, auf Schiffen unnötig lange ausharren oder rechtswidrig nach Libyen verschleppt werden. Als Europäer*innen wollen wir nicht nur das rassistisch motivierte Sterbenlassen an den EU-Außengrenzen beenden, sondern auch Verantwortung übernehmen – für Fluchtursachen ausgelöst durch unsere koloniale Geschichte, unsere gegenwärtigen Handels- und Wirtschaftspolitiken und
für die von uns maßgeblich verursachte Klimakrise, die bereits ausgebeutete Länder besonders hart trifft.“
„Seenotrettung ist #unverhandelbar!
Daher fordern wir von der aktuellen und zukünftigen Bundesregierung, dass sie vehement an der Umsetzung folgender Ziele arbeitet:
1. Alle zivilen Rettungsschiffe freilassen & die zivile Seenotrettung unterstützen!
2. Die Unterstützung der sogenannten Libyschen Küstenwache sowie alle Push- und Pullbacks im Mittelmeer sofort beenden!
3. Ein europäisches Seenotrettungsprogramm etablieren!
4. Sichere und legale Fluchtwege nach Europa einrichten“
Fotos: © Bernd Sauer-Diete
Push Back Pallet Rack System designed and installed by AK Material Handling. AK Material Handling Website