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Punkt widokowy w Stężycy

Tour 09: Schriesheim - Dossenheim - Schriesheim //

20 Km - 517 Höhenmeter - Höchster Punkt 407 Meter - Plus 8-13 Grad - Nebel

Punkte....

dots....

52 Wochen Foto Challenge

Fotoreise Lofoten / Norwegen

 

Vestvågøya: Die Insel ist Teil der vor der norwegischen Westküste gelegenen Inselgruppe Lofoten und liegt nordöstlich der Insel Flakstadøya und südwestlich der Gimsøya. Von der Flakstadøya ist die Vestvågøya durch die Meerenge Nappstraumen getrennt, von der Gimsøya über den Sundklakkstraumen.

 

Die Insel ist teils von Mooren bedeckt. Die Küste ist von einer Vielzahl an Fjorden und Buchten geprägt. Auf der Insel befinden sich mehrere Erhebungen mit über 700 moh. Teils ist die Küste steiler abfallend, bei der Stadt Leknes an der Südküste liegt ein breiterer Küstenstreifen vor. Die Erhebung Himmeltindan an der Westküste stellt mit einer Höhe von 962 moh. den höchsten Punkt der Kommune Vestvågøy und damit auch der Insel dar. Die Berge schirmen die Insel teilweise vor Wind und Regenfronten ab. Das Klima entspricht einem maritimen Klima, das zu milden Wintern führt.

Sie stehen auf dem höchsten Punkt des Ruhrgebiets, einer Halde bei Bottrop - die "Totems" von Agustín Ibarolla. 2002 schuf der baskische Künstler die Installation aus mehr als 100 ausgedienten Eisenbahnschwellen, die er mit Säge und Farbe bearbeitete und dann senkrecht in den Boden einließ. Durch ihre bunte Bemalung bilden sie einen spektakulären Kontrast zum Grau der Halde.

 

Archaische Skulpturen

Unterhalb des Haldengipfels, zu Füßen der "Totems", wird im Bergwerk Prosper-Haniel noch immer Kohle gefördert. Doch die Industrielandschaft rundum hat sich auf radikale Weise verändert. Ibarollas archaisch anmutende Skulpturen sind ein Sinnbild für den Wandel. Die Eisenbahnschwelle, einst Zeichen für industriellen Fortschritt, für Mobilität und Wachstum, ist gedreht in die Vertikale, das Material vom Zweck befreit.

They stand on the highest point of the Ruhr area, a dump near Bottrop - the "Totems" of Agustin Ibarolla. In 2002, the Basque artist created the installation from more than 100 worn-out railway sleepers, which he worked with saws and paint and then let into the ground vertically. Through their colourful painting, they form a spectacular contrast to the grey of the heap.

 

Archaic sculptures

Underneath the peak of the pile, at the foot of the "Totems", coal is still mined in the Prosper-Haniel mine. But the industrial landscape around it has changed radically. Ibarolla's archaic-looking sculptures are a symbol of change. The railway threshold, once a sign of industrial progress, of mobility and growth, is turned into the vertical, freeing material from purpose.

Der westlichste Punkt von Isle of Skye mit seinem imposanten Steilküsten und dem herausragenden Leuchtturm. Aufgenommen während meiner kürzlich durchgeführten Reise durch Schottland mit meinem kleinen Wohnwagen.

 

The westernmost point of Isle of Skye with its imposing cliffs and prominent lighthouse. Taken during my recent trip through Scotland with my small caravan.

Der kleine Punkt in der Mitte auf der grünen Wiese ist Fischunkelalm. Im Hintergrund sieht man ober rechts den Berg Großes Teufelshorn.

 

The small dot in the middle of the green meadow is Fischunkelalm. In the background you can see the mountain Great Teufelshorn on the upper right.

Cap de Formentor ist das östliche Ende der Halbinsel Formentor auf Mallorca und gleichzeitig der nördlichste Punkt der Baleareninsel.

Der Punkt links neben dem Regenbogen ist das Flugzeug, dessen ID ich gerne wüsste.

 

The point to the left of the rainbow is the plane whose ID I would like to know.

Regensburg is located at the northernmost point of the Danube flowing in from the south, which after the confluence of the left tributary Naab is forced by the west-east range of the Winzerer heights to change its course to the east. In the urban area of Regensburg the Danube runs in two arms, between them lies the populated Danube island Oberer Wöhrd, on which this photograph was taken.

 

Regensburg liegt am nördlichsten Punkt der von Süden anströmenden Donau, die nach der Einmündung des linken Nebenflusses Naab vom West-Ost-Höhenzug der Winzerer Höhen gezwungen wird, ihren Lauf in Richtung Osten zu verändern. Im Stadtgebiet von Regensburg verläuft die Donau in zwei Armen, dazwischen liegt die besiedelte Donauinseln Oberer Wöhrd, auf der aus diese Aufnahme entstanden ist.

 

Text (modified) from Wikipedia.

  

zwei Wände dieses Raumes bestehen aus tausenden von kleinen Quadraten, sie beginnen in schwarz und haben nach oben hin einen immer geringeren Abstand, bis sie sich berühren und dadurch weiße Quadrate im Schwarz entstehen, um dann zu einer komplett schwarzen Fläche zu werden, nach einer gewissen Höhe dann wieder mit weißen Quadraten und Abstand begonnen wird, bis sich die weißen Quadrate wieder berühren und dadurch in ihrer Mitte wieder schwarze Quadrate entstehen, die sich dann wieder im Abstand voneinander entfernen, bis die Fläche wieder komplett weiß wird ... unser Auge kann die Quadrate von weitem nicht erkennen und vermittelt uns runde Punkte ...

 

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

  

hildegard-spickenbaum.jimdosite.com/

Kreuz und quer. Und manchmal pointiert.

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Getting to the point at some point is not just something to aim for when drawing or doodling. Also very helpful during a conversation. And in life anyway. Even if you don't like to do without the detours – they often show interesting perspectives ;-)

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Irgendwann auf den Punkt kommen, nicht nur beim Zeichnen oder Kritzeln anzustreben. Auch bei einem Gespräch ganz hilfreich. Und im Leben sowieso. Auch wenn man auf die Umwege nicht gern verzichtet – zeigen sie doch so oft interessante Perspektiven ;-)

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#LookingCloseOnFriday / #PencilPoints

Das Benediktinerkloster St. Mang wurde in der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts als Eigenkloster der Bischöfe von Augsburg errichtet. Der Gründungsvorgang reicht jedoch zurück auf das Wirken des Einsiedlers Magnus, der hier eine Zelle und ein Oratorium erbaut hatte und dort an einem 6. September verstarb. Das Todesjahr selbst ist nicht überliefert. Die von Wundern begleitete Erhebung des unversehrt gebliebenen Leibes von Magnus, was seine Heiligkeit bewies, bildete die spirituelle Grundlage des Klosters.

 

Magnus lebte zunächst mit anderen zusammen als Einsiedler und Mönch an der Stelle des heutigen Klosters St. Gallen und wurde - nach der von seinem Gefährten Theodor verfassten Lebensgeschichte - im 8. Jahrhundert der "Apostel des Allgäus".

Magnus wurde auch in Tirol, in der Schweiz sowie in Altbayern und Schwaben hoch verehrt und teilweise zu den Nothelfern gezählt. Auch heute noch wird in Schussenried, früher auch in Wangen im Allgäu, der St.-Mang-Stab - ursprünglich Kolumbans Abtsstab - in einem silbernen Reliquiar bei Bittprozessionen gegen Schäden über die Felder getragen.

Mit Kolumbans Stab soll er Schlangen und Bären, die die Einwohner bedrohten, vertrieben haben. Außerdem zwang er damit einen Bären, von seinen Äpfeln abzulassen. Der Bär zeigte ihm auch eine Erzader, die Magnus zum Wohl der Füssener abbauen ließ.

 

Die Gründung der Abtei war jedoch nicht nur religiös motiviert, im Hintergrund standen auch handfeste machtpolitische Interessen. Gelegen an einer im Mittelalter bedeutenden Fernstraße von Augsburg über die Alpen nach Oberitalien und an der Füssener Enge, dem Durchbruch des Lechs aus den Alpen, nahm das Kloster eine geographische Schlüsselposition ein. Diesen strategischen Punkt zu besetzen, waren die Augsburger Bischöfe und die kaiserliche Politik bestrebt.

 

1909 erwarb die Stadt Füssen die ponickausche Gutsherrschaft St. Mang und damit auch das ehemalige Klostergebäude. Im Nordflügel richtete sie hier ihr Rathaus ein. Im Südflügel befindet sich heute das Museum der Stadt Füssen, in dem auch die barocken Repräsentationsräume des Klosters zu besichtigen sind.

 

Quellen:

de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Sankt_Mang

www.heiligenlexikon.de/BiographienM/Maginold_Mang.html

 

Der Schlossberg, höchster Punkt des Dorfes Castell, trägt seinen Namen von der ursprünglichen Burganlage der Grafen Castell aus dem 12. Jahrhundert. Seit 1266 ist der Schlossberg als Weinberg urkundlich erwähnt und sind seine Weine für ihre Güte und unverwechselbaren Geschmack bekannt. Hier wurde 1659 der erste Silvaner in Deutschland gepflanzt. Ganz rechts ist die um 1200 gepflanzte Gerichtslinde zu sehen, wo das Hoch- und Blutgericht der Grafen tagte.

www.monumentaltrees.com/de/deu/bayern/kitzingen/5120_aufd...

The Schlossberg hill, the highest point of the village of Castell, takes its name from the original castle of the Counts Castell from the 12th century. Since 1266 the Schlossberg has been mentioned in documents as a vineyard and its wines are known for their quality and unique taste. The first Silvaner in Germany was planted here in 1659. On the far right of the picture you can see the court lime tree planted around 1200, where the high and blood court was meeting.

  

(Flickr Friday: #178 Passing the time)

 

"Sundays feel like Mondays. And these days, we hate them too. And you know Sunday in the morning without a warning, it comes for you" (Francois Peglau)

Grünhainicher Engel (Erzgebirge Engel)

Engelsflügel mit elf Punkten (handbemalt)

Geschenkband

 

Grünhainicher Angel

Angel wings with eleven points (hand-painted)

Gift Band

  

For me this photo is representing a lot of how I'm feeling right now. No matter if I'm reading a newspaper, watching TV ore just looking at my surroundings and the people in it. I'm feeling like that snail that is moving unstoppable to a point were it’s not going any further. I think the snail isn't aware of that, but unfortunately I am. Everyone can have its own thoughts now and I'm closing like William Shakespeare did once in Hamlet: “The rest is silence".

 

Dieses Bild representiert viel von dem, was gerade in mir vor sich geht, egal ob ich Zeitungsartikel lese, den Fernseher einschalte oder einfach nur mein Umfeld und die Menschen darin beobachte. Ich fühle mich wie diese Schnecke die sich unaufhaltsam auf einen Punkt zubewegt, an dem es offensichtlich nicht mehr weiter geht. Ich denke, die Schnecke ist sich dessen nicht bewusst, ich bin es mir unglücklicher Weise schon. Weitere Gedanken darf sich jeder selbst machen und ich schließe wie einst William Shakespeare in Hamlet: "Der Rest ist Schweigen".

 

more of this on my website at: www.shoot-to-catch.de

Grenen liegt am nördlichsten Punkt von Dänemark und bildet die Landzungenspitze ‘Skagens Odde’, welche nördlich von Skagen liegt. Da die Meeresströmung entlang der Westküste von Jütland Sand mit sich führt und große Teile davon hier ablädt, wird Grenen ausschließlich aus diesem Sand gebildet. Mit 30 Kilometern ist ‘Skagens Odde’ (die Landzunge von Skagen) eine der größten der Welt.

Zufällig traf den Kopf dieses Marienkäfers kurz vor dem Auslösen ein dicker Wassertropfen. Es dauerte eine Weile, bis der kleine Kerl den Kopf wieder frei hatte.

 

Coincidentally, a thick drop of water hit the head of this ladybug just before it was triggered. It took the little guy a while to clear his head again.

10 Km - 280 Höhenmeter - 327 Höchster Punkt - Plus 6 Grad - Wolken

Die Marienkäfer sind eine weltweit verbreitete Familie halbkugeliger, flugfähiger Käfer, deren Deckflügel meist eine unterschiedliche Anzahl von auffälligen Punkten aufweisen. Viele Arten ernähren sich von Blatt- und Schildläusen.

Tour 02: Rund um Dorndorf

 

9 Km - 239 Höhenmeter - Höchster Punkt 437 Meter -

Plus 5 bis 12 Grad - Sonne Wolken Nebel

Auf dem höchsten Punkt erhebt sich die dreischiffige Fürstenkirche. Sie wird auf das 9-10 Jahrhundert nach Christus datiert, ind ist das Wahrzeichen von Uplistsikhe.

Wie die anderen um diese Zeit erbauten Gotteshäuser, war auch diese Basilika mit Fresken ausgemalt, sie wurden aber während der kommunistischen Besatzung mit weißer Farbe überstrichen oder abgeschlagen und somit zerstört.

In der Kirche wurden außergewöhnliche Artefakte verschiedener Epochen gefunden, wunderschöne Gold-, Silber- und Bronze-Schmuckstücke, prächtige Keramik- und Skulpturen von denen einige heute im Nationalmuseum von Tbilisi zu sehen sind.

Austria rocks for new topographics!

Noch ohne Punkte zeigte sich zu diesem Zeitpunkt die 111 223 von Smartrail. Am Hacken hatte sie einen Mercedes Autozug.

Für“Flickr Friday am 11.11.2022.

 

Thema:“PUNKT“,Point,Le point,Ponto,Punkt,Punto.

 

Thanks for views,faves and comments:-))

Die Rubjerg Knude bildet den höchsten Punkt der Steilküste von Lønstrup. Sie erreicht eine Länge von bis zu 1900 m und eine Breite von bis zu 400 m. Rubjerg Knude selbst hat eine Höhe von gut 70 m. Die oberen 20 bis 25 m bestehen aus Flugsand. Darunter liegt eine bis zu 50 m hohe Steilküste, die aus eiszeitlichen Ablagerungen aufgebaut ist, mit einem für Dänemark einzigartigen Beispiel isostatisch aufgeschuppter Schollen. Die Düne erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung und fällt zum Meer hin steil ab. Zu den 50 m des Küstenkliffs hat der Wind in den vergangenen Jahrzehnten den durch die Erosion losen Sand um weitere 50 m aufgehäuft, so dass sie mit bis zu 100 m Höhe die größte Wanderdüne Europas ist. Die größte „stationäre“ Düne Europas ist die Dune du Pyla in Frankreich.

  

Der Leuchtturm im Jahre 1912

Am 27. Dezember 1900 wurde an der Küste von Rubjerg hinter einer damals nur zwei bis drei Meter hohen Düne das Fyr, der 23 m hohe Leuchtturm, zusammen mit vier Nebengebäuden (den Wärterhäuschen) eingeweiht. Er sandte alle halbe Minute einen langen weißen Lichtstrahl und anschließend zwei kurze Blitze aus. Dieses Signal konnte bis zu 42 km weit wahrgenommen werden.

  

Von 1900 bis 1906 war er mit einem eigenen Gaswerk ausgestattet, in den folgenden Jahren wurde die Flamme mit Petroleum betrieben und 1934 wurde auf elektrisches Licht umgestellt. Der Linsenapparat bestand aus 134 handgeschliffenen Fresnel-Linsen, die für 42.000 Kronen in Paris hergestellt worden waren. Der Leuchtturm war rund um die Uhr mit einem Leuchtturmwärter, einem Gehilfen und einem Heizer bemannt.

  

Blick aus dem Lichthaus nach Norden. Links die abfallende Steilküste, rechts das Festland

Ab den 1910er Jahren blies der Wind große Mengen Sand von der Steilküste herauf, und die eigentliche Düne bildete sich auf dem schmalen Streifen zwischen dem Leuchtturm und dem Meer. Der Sand drang zwischen den Wärterhäuschen ein, verschüttete einen Brunnen und machte den Küchengarten unfruchtbar. Schon zu diesem Zeitpunkt wurden dutzende Fuhren Sand weggefahren. In den 1950er Jahren gruben Bauunternehmen große Mengen an Sand von der Spitze der stetig wachsenden Düne ab − aber ohne Erfolg.

  

Rubjerg Knude wanderte, getrieben vom Wind, weiter und erreichte schließlich eine Höhe von etwa 50 m. Der Leuchtturm war nun vom Meer aus nicht mehr zu sehen. Der Betrieb wurde am 1. August 1968 eingestellt. Ein unmittelbarer Ersatz war wegen der verbesserten Navigationstechnik nicht notwendig.

  

Das Sandtreiben sollte durch Kiefernzweige, die in die Düne gesteckt wurden, aufgehalten werden. Dies hatte allerdings nur zur Folge, dass noch mehr Sand festgehalten wurde und die Düne höher wurde. Auch eine Bepflanzung mit Strandhafer konnte das Wachstum nicht bremsen. Nachdem alle Versuche, der Wanderdüne Einhalt zu gebieten, gescheitert waren, beschloss die dänische Regierung Anfang der 1990er Jahre das gesamte Gebiet unter Naturschutz zu stellen und den Sand frei wandern zu lassen.

  

In den Jahren 1994 und 1996 entfernte man die Dächer zweier Gebäude, weil die Gefahr bestand, dass diese unter dem Gewicht des Sandes einstürzen könnten, wobei Menschen hätten zu Schaden kommen können. Bis 2001 befanden sich im dritten Gebäude noch ein Flugsandmuseum und eine Cafeteria. 2002 waren alle drei Gebäude mehr oder weniger in der Düne verschwunden. Das Flugsandmuseum wurde am 31. August 2002 geschlossen.

  

Im Januar 2003 wurde auch vom vierten und letzten Haus das Dach abgenommen. Dabei war der Leuchtturm nie vollständig im Sand versunken. Durch Abwinde an den Turmfassaden bildete sich um den Sockel eine zunächst kleine Delle, welche sich mit den Jahren zu einer bis zu zehn Meter tiefen Mulde entwickelt hat. 2004 ist die Düne weitergewandert und das erste Haus war im Begriff, wieder zum Vorschein zu kommen - es war aber auf Grund der Erosion und der Sandlast weitestgehend zerstört.

  

Die Düne wandert zur Zeit Richtung Nordost und flacht sich dabei mit den Jahren ab. Den Leuchtturm hat sie mittlerweile vollständig passiert. Von den umgebenden Gebäuden sind nur noch einzelne Backsteine vorhanden sowie eine kleine Betonmauer, die zum Schutz vor den Sandmassen errichtet worden war. Der Turm selbst wird vermutlich innerhalb der nächsten 8-10 Jahre die Küste hinabstürzen, da sich der Küstenabbruch in den letzten Jahren verdoppelt hat und nun rund fünf Meter jährlich beträgt.[2]

An dem Punkt wo der Ostseearm Schlei am engsten ist besteht seit 1881 eine Querung des Gewässers. Seit 1926 bestehst die hier zu sehende Klappbrücke die selbst in Flim und Fernsehen eine gewisse Popularität hat.

Der kalppbare teil wurde aus der 1920 abgerissen Brücke Taperpfahl "recycelt"

628 337 und nicht zusehend 459 rumpeln in langsamer Fahrt über das Bauwerk, an dessen Ablösung am rechten Bildrand schon gearbeitet wir

Tour 17: Rundwanderung Falkenbach

 

7 Km - 154 Höhenmeter - Höchster Punkt 269 Meter - Plus 12 bis 16 Grad - Sonne Wolken

 

Kalender 2021

Radreise München – Venedig

Tag 5 - von Belluno nach Venedig

200 Kilometer 1800 Hm

 

Punkt 6 bin ich in Belluno gestartet. Der Himmel verhangen, leichter Nieselregen. In den Bergen grummelte, blitzte und schüttete es und Belluno ist von Bergen umgeben ! Einzige Ausfahrt ins Flache Land ist der Weg nach „Feltre“ und weil es dazu noch bergab geht, nehme ich diesen Weg. 100 prozentige Motivation und das Selbstvertrauen, es heute bis Venedig zu schaffen, geben mir einen extra Kick.

Ich bin ruck zuck in Feltre, bestaune dort die alten Gemäuer der historischen Altstadt und fahre nicht Richtung Süden weiter, sondern zurück !

Warum ?

Im Tagebuch lese ich dazu: „Ich bin ein Hornochse !!!!!!!!!!!!!!! „

Um es kurz zu machen, der -firlie- hatte einen TotalVersager und ist durch Unachtsamkeit 20 Kilometer umsonst durch die Gegend gekutscht. Was das bei einer Tagesstrecke von 180 Kilometern heißt, brauch ich nicht zu sagen. Doch die DepriPhase hält nicht lange an. Als ich erneut in Feltre einrolle, reißt der Himmel auf. Ich mache erst mal Frühstück, verdaue Gutes und Schlechtes und eine Stunde später kommt mir dann dieser wunderbare See vor die Brille.

He ! – kennt ihr einen, der noch niemals in Italien war, der solche Bilder nur von Fotos und aus dem Fernsehen kennt ? Ich gehörte bis zum Juli diesen Jahres zu dieser Fraktion und mein Staunen über das, was mir geboten wird, ist riesig. Nach all dem miesen Wetter und der Schinderei scheint nun endlich die sichtliche Belohnung zu kommen . Sicherlich gabs bisher Landschaft „en masse“ doch leider kann ich nicht durch Wolken schaun.

Die letzte Schinderei in Form einer „Steigung“ führt mich am steil abfallenden Gefels nach dem kleinen „Incino“ hinauf und von dort rolle ich dann spektakulär ins wunderschöne „Brenta – Tal" hinab.

Bis Venice sinds noch ca 100 Kilometer ....

 

Minolta AF 4/70-210mm "Ofenrohr"

 

Die dunklen Punkte auf der Wasseroberfläche sind kein Staub auf dem Sensor, sondern Enten im unscharfen Bereich 😉

10 Km - 280 Höhenmeter - 327 Höchster Punkt - Plus 6 Grad - Wolken

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