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Hier diente der Öldruck als Matritze für einen Ölumdruck. Umgedruckt auf ein Kupferdruck oder höher wertiges Druckpapier.
Ein Ölumdruck ist weitaus haltbarer als ein Öldruck selber da er mit keinerlei Chemie in Berührung gekommen ist.
Hier habe ich versucht die gleiche Matrize verschieden farbigeinzufärben und möglichst passgenau übereinander zu drucken.
Der Öldruck hier oben ist das Resultat nach dem Umdruck auf einer Druckpresse ohne weitere Bearbeitung.
Am 31. März 2021 konnte man erst fluchen, sich dann aber doch freuen. Denn die RB22-Garnitur mit 143 135 wurde zwar von ihrem Gegenzug hinterfahren, allerdings so, dass sich ein passgenaues Begenugsbild anfertigen ließ.
Besagte Lok war mit einer RB22 nach Frankfurt Hbf unterwegs, das Bild entstand nahe Würges.
Eine Lücken zwischen den Nahverkehrszügen ermöglichte es, den Fotogüterzug passgenau in der Wolkenlücke durch den Bildausschnitt zu schicken. Unterhalb der Ruine von Burg Wartenberg präsentierte sich schließlich 218 003 von T4T auf der Vogelsbergbahn.
In einer kleinen Wolkenlücke konnte ich passgenau das HSL "Schachbrett" mit einem Kesselwagenganzzug, an meinem ersten Tag in den Niederlanden, vor einer schicken Wolkenkulisse ablichten. Aufgenommen am 17. April 2016.
Raumskulptur des Künstlers Ralf Werner in der Ausstellung
„d - polytop. Kunst aus Düsseldorf“ in der Kunsthalle.
Die Schau versammelt Arbeiten von 13 Künstler*innen aus Düsseldorf und der Region, die einen wichtigen Beitrag zur Kunstszene in Düsseldorf leisten. Ein Großteil stammt aus dem Umfeld der Düsseldorfer Kunstakademie und schafft bis heute als „Artist´s Artist“ konsequent, aber eher im Verborgenen sein künstlerisches Werk.
Am besten gefiel mir diese Arbeit von Ralf Werner. Es handelt sich dabei um passgenaue, aber im Maßstab verkleinerte Abformungen des Kunsthallen-(Hohl-)raums, in dem es steht.
Drei immer kleiner werdende, ineinander gebaute weiße Modelle, von denen das größte begehbar ist (ich befinde mich beim Fotografieren darin) spiegeln die Innenarchitektur der Kunsthalle auf ausgeklügelte Weise.
Was der Künstler uns damit sagen will? Es geht ihm um „Dimensions- und Blickwinkelerweiterungen“.
Im Zuge einer Umleitung befährt Captrain-1115 im Januar 2021 die niveaugleiche Kreuzung mit der Linie U47 der Dortmunder Stadtwerke. Passgenau ist Et 361 zum Stehen gekommen und muss die Vorbeifahrt des Containerzuges abwarten.
Raumskulptur des Künstlers Ralf Werner in der Ausstellung
„d - polytop. Kunst aus Düsseldorf“ in der Kunsthalle.
Es handelt sich hier um eine passgenaue, aber im Maßstab verkleinerte Abformungen des Kunsthallen-(Hohl-)raums, in dem dieses Modell steht.
Drei immer kleiner werdende, ineinander gebaute, weiße Modelle, von denen das größte begehbar/bekriechbar ist spiegeln die Innenarchitektur der Kunsthalle auf ausgeklügelte Weise.
Was der Künstler uns damit sagen will? Es geht ihm um „Dimensions- und Blickwinkelerweiterungen“.
Habe die Aufnahme hochgeladen, damit es verständlich wird, was schon Sylvia beschrieb. Im Inneren kann man die dritte Verkleinerung anhand der "Treppengiebel" erkennen.
In den Giebeln befinden sich im Original die Oberlichter, die dem Raum das Licht geben.
;-) ...
ƒ/7.1
50.0 mm
1/80
640
_NYC9659_pa2
Vom Leuchtturm Blankenese reicht der Blick in Richtung des Lotsenhauses Seemannshöft und der im Hintergrund zu sehenden Anlagen des Burchardkais. Im Vordergrund das Containerschiff Atlantic Star beim Auslaufen. Passgenau für das Foto schwebt im Hintergrund Airbus Beluga 4 (F-GSTD) im Landeanflug auf Finkenwerder ein.
From the Blankenese lighthouse, the view extends in the direction of the Seemannshöft pilot house and the Burchardkai facilities that can be seen in the background. In the foreground the container ship Atlantic Star leaving port. Perfectly fitting for the photo, the Airbus Beluga 4 (F-GSTD) hovers in the background on its approach to Finkenwerder.
Oberhalb von Mochenwangen bietet sich ein schöner Blick über das Schussental bis hinüber zu den Allgäuer Alpen. Passgenau begegnen sich zwei Sandwich-Züge auf der Südbahn: ein Spritzzug arbeitet sich von Aulendorf im Langsamgang Richtung Friedrichshafen, während in der passenden Sekunde der IC 890 aus dem Schenkenwald gen Frankfurt flitzt
Der Schienenpersonennahverkehr auf der KBS 540 lässt sich im Jahr 2024 recht einfach erklären: Im stündlichen Wechsel binden die RE-Linien 1 und 3 die Städte Glauchau (Sachs) bzw. Altenburg mit der Hochschulstadt Gera an, wobei der RE 1 sogar bis ins Niedersächsische Göttingen durchgebunden wird und damit einen echten Langlauf auf nicht-elektrifizierten Streckenabschnitten darstellt. Eingesetzt werden die meiner Meinung nach sehr fotogenen und oftmals auch gepflegten NeiTech-Triebwagen der Baureihe 612, die immerhin auch bald in Richtung der 30 Jahre zugehen.
Am 25.10.2024 verirrten sich zwei Norddeutsche nach Großstöbnitz, einem Ort, der mir zuvor höchstens unterbewusst untergekommen war und dem ich bis dato wohl keine große Bedeutung schenkte. Schon beim Aussteigen aus dem Auto entdeckte ich diesen hübschen Garten, der sogleich für den nächsten Zug herhalten sollte.
Die Besitzer waren natürlich etwas verwundert darüber, dass nun zwei junge Leute mit scharfgestellter Kamera vor dem Gartenzaun lauerten, doch nach einer kurzen Erklärung und dem Lob über das gepflegte Umfeld waren alle Zweifel beseitigt und der RE 3911 Gera Hbf - Altenburg sauste passgenau durchs Motiv, ehe dieses wenig später gänzlich zuschattete.
Bildmanipulation: Eine kleine Baumecke rechts, sowie eine Ecke eines knapp nicht durch den Triebwagen verdeckten Wohnhauses wurden entfernt.
Jawohl, sie sind auch im Jahr 2025 noch präsent, die letzten planmäßig eingesetzten BB 67400 der SNCF. Am 1. Februar galt es, das wieder einmal persönlich zu verifizieren, nämlich in Form eines frühmorgendlichen Fotoausflugs ins Elsass. Kaum am Bahnhof Gresswiller angekommen, das Stativ in Position gebracht und mit eisigen Fingern die Kamera einjustiert, schrillte auch schon der Bahnübergang. Mit der altbekannten Mischung aus Brummen und Klappern näherte sich der TER 31843 aus Saint-Dié-des-Vosges. Die BB 67591, eine traditionelle Straßburgerin, hielt passgenau an, um kurz darauf wieder mit kernigem Sound zu entschwinden. Welch ein Privileg, solche ungeschönten Planverkehre heute noch erleben zu dürfen.
Hier diente der Öldruck als Matritze für einen Ölumdruck. Umgedruckt auf ein Kupferdruck oder höher wertiges Druckpapier.
Ein Ölumdruck ist weitaus haltbarer als ein Öldruck selber da er mit keinerlei Chemie in Berührung gekommen ist.
Hier habe ich versucht die gleiche Matrize verschieden farbigeinzufärben und möglichst passgenau übereinander zu drucken.
Der Öldruck hier oben ist das Resultat nach dem Umdruck auf einer Druckpresse ohne weitere Bearbeitung.
Die Aufnahme wurde mit der Bessa L +Voigtländer Super-Wide Heliar 15mm f4.5 Aspherical, Film weiß ich nicht mehr.
Auf seiner Fahrt von Westerland nach Bredstedt konnte 628 521 bei der Ausfahrt in Langenhorn aufgenommen werden. 05.08.2017
Zittern war am Abend des 18. Juli 2016 für die beiden angereisten Fotografen angesagt. Nicht wegen der Temperaturen - Die lagen auch nach 20:00 Uhr noch im sehr angenehmen Bereich irgendwo um die 30 Grad-Marke herum.
Aber die immer tiefer sinkende Sonne, die dem Horizont bereits gefährlich nah kam und einen nach dem anderen Bogen des Viaduc de Vézouillac an der Ligne des Causses an die rasch länger werdenden Schatten verlor, machte es spannend!
Stetig wanderte der Blick auf die App und die Verspätungsminuten des abendlichen TER 870125 (Rodez - Millau), die man just jetzt so gar nicht gebrauchen konnte...
Kurz vor "Licht aus" erlöste uns ein Klackern der Schienenstöße hinter der Kurve aber gerade noch rechtzeitig und wenig später schwebte ein unerkannt gebliebener "Baleine" passgenau auf der Schattenkante in Richtung Handschuh-Stadt.
Im Anschluss wurde der Campingkocher angeschmissen und im schwindenden Licht schmeckten das Abendessen angesichts des vorangegangenen knappen Erfolgs doch gleich doppelt gut! Der fantastische Ausblick über die Causses-Landschaft wird gewiss auch seinen Teil dazu beigetragen haben. :)
An den Wochenenden gibt es rund um Prag ein umfangreiches Ausflugszugangebot mit zum Teil historischen Fahrzeugen.
Der „Rakovnický rychlík” fährt von Prag Hbf nach Rakovník, westlich von Prag gelegen.
Auf der Rückfahrt nach Prag bietet sich der Bahnhof Zběcno, mit seinem stattlichen Bahnhofsgebäude, als Motiv an.
Paßgenau hält der Meister mit seiner Bardotka und dem R 1271 „Rakovnický rychlík“ von Rakovník nach Praha hl.n. vor dem Bahnhofsgebäude.
Mittlerweile hat der Bahnhof neue Bahnsteige erhalten …
Ganz anders als die französischen, die wir hier kennen.
Japanische Crepe sind ein Traum!
Sie sind je nach Wunsch mit Obst, Cheesecake, Soßen, Eis, Schlagsahne oder anderem gefüllt.
Der runde Crepe wird einmal umgeklappt, die entstandene Hälfte wird reichlich belegt. Dann wird der Crepe von beiden Seiten aufgerollt, so dass er unten spitz zuläuft. Danach wird er in eine fertige passgenaue Papiertüte gesteckt, oder aber es wird ein Papier von Hand darum gewickelt, was den gleichen Effekt hat. Der obere Teil guckt oben heraus, der untere steckt mit seiner Spitze in der Spitze der Tüte. Beim Essen reißt man dann Stück für Stück das Papier herunter und beißt von oben ab. Ein bisschen Übung hilft, den Crepe ohne Kleckern zu essen. 😉
In Shinjuku gefielen uns die Crepe am besten. Sie sind so wunderbar leicht, fruchtig (wenn man Obst mit drin hat), der Teig ist anders und besser als bei unseren deutschen Crepe, die Sahne ist unglaublich fluffig und macht nicht dieses unangenehme Sättigungsgefühl, was ich sonst bei Sahne immer habe. Der Crepe ist auch insgesamt nicht so furchtbar süß. Sehr angenehm. Wenn man besonders japanischen Geschmack möchte, nimmt man den Crepe mit Mochi und Matcha-Sahne oder mit Anko (rote Bohnen-Paste). Wie bei Eisdielen, hat auch jeder Crepe-Laden so seine eigene Kreationen.
Sehr lecker fand ich den Crepe mit Erdbeer, Banane, Eis und Schlagsahne. Für umgerechnet knapp 4 Euro ein Schnäppchen im Vergleich zu den langweiligen Crepe in Deutschland, die nur mit Nutella gefüllt inzwischen das gleiche oder sogar mehr kosten.
An einem Sommerabend kreuzt eine Tatra-Straßenbahn die Louisenstraße in der Dresdner Neustadt. An langen Sommertagen fällt das Licht passgenau in die Straßenachse.
Aufnahme mit Nikon F4 und 180mm/2,8 auf Fuji Velvia 50 - Repro mit Nikon D850 und Micro Nikkor F 60mm f/2.8.
Bei ihrem Untergang hat sich die Sonne passgenau zwischen einem Schwimmkran und den Mast eines Schiffes positioniert. Da helfen wohl selbst drei starke Schlepper nicht mehr, um sie heute noch wieder rauszuziehen... hoffen wir, dass sie keine Blessuren davongetragen hat.
During sunset the sun going exactly between a pontoon crane and the pylon of a ship, so it looks like it stuck there and not even the three strong tugboats can release it.
We can only hope, that it doesn´t became damage and shine tomorow normaly.
Was für ein Aufmarsch: Ein wirrer Lockenpaus vertieft sich am Wegesrand in ihre SMS, hinter mir tönt das Hacken-Klack-Klack einer Miss Langbein, dann lässt eine Kunstblondine stellvertretend die Reifen ihres GTI durchdrehen, in Reitstiefeln trabt ein wippender Pferdeschwanz über die Straße und eine nicht mehr ganz so junge Mutter im Girly-Look kommt mir entgegen, die stolz ihren Nachwuchs bäuchlings vor sich herträgt. Aus einer Bar grüßt mich wenige Schritte später eine altbekannte BrüNette, doch ich rudere weiter durch Parfümwolken auf zwei Beinen. Beim Italiener sehe ich eine Modeinsulanerin im hautengen Top vor ihrem wahrscheinlich nicht letzten Drink des Tages hocken. In der Bäckerei meines Herzens erstehe ich den obligaten Kaffee Togo und ein Butterhörnchen, stoße auf ein kunstseidenes Blondchen mit Silberblick, lasse „Unverhofft kommt oft“ vernehmen, doch wenig begeistert wirft die Getroffene ihre heiße Mähne nach hinten und zieht grußlos davon. Vor dem E-Kauf dann der passgenaue Verleser des Tages: „Taube Säfte (Traubensäfte) zum halben Preis.“ Wie konnte es auch anders sein: Immer trifft alles auf MICH zu, das bilde ich mir jedenfalls ein. Die Menschentraube, die um einen Rentnerpaartanz entstanden ist, umschiffe ich weiträumig. Der von der Greisin getragenen Regenhaut im Leopardenlook muss ich noch länger nachsinnen, doch da fliegt schon eine Lepto in ihrem Soma an mir vorbei und hinterlässt nicht einmal einen Luftzug. An der U-Bahn versammeln sich bleiche Gesichter mit Glühstengeln um einen Ascher, aus der Rauchwolke stöckelt eine Stiefelqueen mit ihrem Steiftier an der Hand dem Eingang zu. Eine karamellbraune Inderin tritt in mein Gesichtsfeld und zwingt mich zum tiefen Durchatmen. Eine Frau wie ein Sprengsatz. Zur Entlastung besuche ich das Kunstkiosk, fachsimpele mit der Besitzerin über die Wandzeichnung von Horst Janssen und kaufe meiner Liebsten einen Ring in Form eines Tastatur-Zeichens mit der Aufschrift „Pause“: ein Aufruf zur Minuteneinkehr im Arbeitskrampf. Frohgemut und gut unterhalten gehe ich raus, wo es sich aufklärt. Das Scherschelafamm setzt sich fort, denn schon rauscht eine Horde kesser Schulmädchen an mir vorüber. Eine Mutter schaut verträumten Blickes in ihren kinderlosen Buggy. Hinter ihr rollt mir Clementine mit ihrer Orangenhaut entgegen, und kurz vor meiner Wohnung treffe ich noch auf Frau C., die mir nur Gutes über meine Herzdame zu berichten weiß. Passenderweise hat sie heute Vormittag einen Vortrag über Frauenrollenbilder im Mittelalter gehalten: Ein Leben zwischen Evas Schwestern und den Bräuten Christi. Ich verabschiede mich und kehre heim, zwecks Verfertigen einer Mahlzeit beim Kochen. Später ordne ich die Notate und merke, was für ein spätpubertäres TageSexzerpt mir da unterlaufen ist. Trotzdem: stehenlassen, was einem so kommt – mein derzeitiger Mottonormalgebrauch der Sprache.
Passgenau für die Lahnbrücke kam ein 648.2 der DB Regio am späten Vormittag durch den Ortsteil der Ortsgemeinde Birlenbach im Rhein-Lahn-Kreis.
In wenigen Minuten ist die Brücke zurück. Die Höhe der Fahrbahn und Fußgängerwege wird hydraulisch absolut passgenau anjustiert.
Dank der vielen guten Ideen im Netz hab ich mich dann doch noch mal mit dem Bild auseinandergesetzt und ein Montage erstellt.
Das Bild ist aus 3 Einzelbildern entstanden! Der gestern aufgenommenen partiell verdunkelten Sonne, einem zeitgleich aufgenommenen Bild der Wolken nahe der Sonne und dem Vollmondbild. Der Vollmond wurde passgenau an den Schatten skaliert , die Farben der Sonne sind durch Weißabgleich + Sättigung herausgeholt, die bläuliche Wirkung des Mondes entstand durch die darübergelegte Wolkenebene und deren Ebenenmodus "Negativ multiplizieren" anschließend habe ich die Ebenen in Sachen Kontrast und Tonwert versucht harmonisch anzugleichen. Spannend fand ich, das der Mond aus perspektivischer Erdsicht nahezu gleich groß wie die Sonne Ist. Mit Realismus hat das Ganze nicht viel zu tun, aber es erspart die Erklärungsnot, das die Mondsichel eben keine Mondsichel ist ;)
Ein weiteres grosses Hobby von mir ist der Modellbau von Flugzeugen der Schweizer Luftwaffe im Massstab 1:48. Dieses Modell der Firma Kora ist der erste Doppeldecker, den ich je gebaut habe. Der sehr einfache Resin-Bausatz habe ich mit relativ grossem Aufwand verfeinert. Auch die Decals sind Marke-Eigenbau. Das Modell von Kora ist leider im jetzigen Zeitpunkt das Einzige in diesem Massstab auf dem Markt. Das Modell lässt bezüglich Passgenauigkeit und Detailierung doch sehr zu wünschen übrig. Mit etwas Eigenleistung erhält man aber trotzdem ein schönes Ergebnis dieses wunderschönen Doppeldeckers.
Ein weiteres grosses Hobby von mir ist der Modellbau von Flugzeugen der Schweizer Luftwaffe im Massstab 1:48. Dieses Modell der Firma Kora ist der erste Doppeldecker, den ich je gebaut habe. Der sehr einfache Resin-Bausatz habe ich mit relativ grossem Aufwand verfeinert. Auch die Decals sind Marke-Eigenbau. Das Modell von Kora ist leider im jetzigen Zeitpunkt das Einzige in diesem Massstab auf dem Markt. Das Modell lässt bezüglich Passgenauigkeit und Detailierung doch sehr zu wünschen übrig. Mit etwas Eigenleistung erhält man aber trotzdem ein schönes Ergebnis dieses wunderschönen Doppeldeckers.
Zwei Fotografen und der "Maquinista" der Transfesa 335.011 (EURO4000) freuten sich am Nachmittag des 18.10.2019 unweit von Villasequilla an der Hauptstrecke Madrid - Alcázar de San Juan über das passgenau aufreißende Wolkenloch über dem südgehenden Containerzug.
Two Photogrphers and "Maquinista" of Transfesa 335.011 (EURO4000) were happy about the just in time sunny spell on southbound container train near Villasequilla. The photo is taken at October 18th 2019 at the Madrid - Alcázar de San Juan mainline.
Anmerkung: Ein kleines Graffiti an der Lok-Seite wurde digital entfernt
Remark: A little graffiti tag on the side of the loco is taken out digital
Sommerliches Hochlicht, kein frontlicht etc - dieses für die Fotostelle passgenaue Züglein mit der im März 2020 frisch hauptuntersuchten und neu lackierten 212 272 der Eisenbahngesellschaft Potsdam (EGP) musste aber einfach an dieser Stelle verewigt werden!
Das Wetter am 6. Juli 2020 war sehr wechselhaft. Wir befanden uns zu diesem Zeitpunkt an der Strecke Brandenburg - Rathenow, um den dortigen Umleiterverkehr festzuhalten. Während die zwischendurch vorbeikommenden ODEG 646er meist passgenau in den sonnigen Augenblicken kamen, erwischten wir die 232er stets bei Bewölkung.
Und so kam es dann zu diesem Bild von 646 045 der ODEG, der hier auf seiner Reise als RB51 Rathenow - Brandenburg Altstadt nach dem Verlassen von Fohrde zu sehen ist.
Nicht ganz eben aufliegend, wie bei dieser Marke üblich, aber deutlich besser als bei den 2 letzten 1000ern.
Alle Teile gleiche Grundform, aber super passgenau und mit sehr gutem Teilezusammenhalt. Trotz weniger Farben liess es sich sehr gut legen.
2020 bisher gelegt: 46 Puzzles mit 46'000 Teilen
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Hersteller: MEGA-Puzzles (USA, ist aber Made in China)
Serie: CLICK
Artikelnummer: 21001
Jahr: 2008.
Motiv: P. Degginger/H. Armstrong Roberts
Teilezahl: 1000 (27x38=1026)
Grösse: 48x68 cm
Kauf: August 2008. Ebay USA - Box offen, Innenbeutel noch verschlossen.
Gelegt: 12.-14. Mai 2020.
Legezeit: 445 Min. (7 Std. 25 Min.)
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MEGA Puzzles, MEGA Brands International. Made in China.
Series: CLICK
No. 21001
Year: 2008.
Photo: P. Degginger/H. Armstrong Roberts
1026 p.
Size: 19x27 in.
Bought August 2008, Box open, bag still sealed.
Done May 12-14, 2020.
445 min. (7 hours 25 min.) - less than I thought when I started it!
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Passgenau zwischen Kränen und Abgaswolken versinkt die Sonne hinter einer Windkraftanlage. Deren Stromproduktion reicht sicher nicht für den ganzen Hafenbetrieb, aber es ist immerhin ein Anfang.
Wenn man die Sache mit der Sichtachse auf die Spitze treiben möchte, bietet sich zum üben die St. Johanniskirche an der Alster an: Die ist groß und die Sonne lange zwischen ihren vielen Türmchen unterwegs. Schwer wird es bei der St. Petri in Altona: Um die Sonne passgenau hinter die beiden Türme zu bekommen, brauchte ich drei Versuche, weil ich den Moment anfangs jeweils verpasst habe.
When you want to catch the perfect moment during sunset, you need some practice: In Hamburg we can use the St. Johannis church at the Alster lake for exercise because of it´s many little towers. There you have some opportunities.
But at St. Petri in Altona with it´s double steeple I had only one chance each day and I need three tries because I missed it.
Flickr2018 1117 • The Reflection Of Latent Light TROLL
D800 18 200
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...passte dieser gemischte Güterzug zwischen unterem Bildrand und Solnhofener Portal des Esslingerbergtunnels
Sie beachtet nicht mehr die Abstandslinie und legt sich ermattet an die Wand des Museumsraumes. Jedoch reagiert das Aufsichtspersonal nicht ! Warum wird kein Alarm ausgelöst ?
Es ist eine unendliche Geschichte.
Nicht nur im Roman von Oscar Wilde, "Das Bildnis des Dorian Gray", altert ein Kunstwerk sichtbar, sondern auch im Museum Ludwig, in Köln.
Dies hat nichts mit übersinnlichen Kräften zu tun, es wurde vom Künstler selbst so umgesetzt.
Der hyperrealistischen Skulptur
von Duane Hanson
"Frau mit Umhängetasche"
von 1974 wurde ihre häufige Verwechslung mit einer Museumsbesucherin bereits mehrmals zum Verhängnis.
Durch ihre sockelfreie, ungeschützte Präsentation hält man sie für einen Menschen aus Fleisch und Blut, der bei Gefahr oder Gedränge reagieren, und wenn nötig, ausweichen kann. Ihr ursprünglich jugendliches Aussehen (s. Bild unten, links) dauerte nur bis April 1977.
Vermutlich wurde sie angerempelt und beim Sturz ein abgebrochener Arm stark beschädigt. Nur durch den Künstler konnte die Skulptur restauriert werden. Dieser nahm die Gelegenheit wahr, das Gesicht seines Geschöpfes altern zu lassen (Bild unten, Mitte) - wie im richtigen Leben!
Die vorher makellose Haut war fleckig, sie hatte eine rote Nase und die Haare waren struppig zerzaust. Der Schmelz der Jugend war vergangen, die Frau wirkte ungepflegt und vernachlässigt.
Nach einer erneuten Kollision mit einem Besucher in der Galerie im Juli 1990 legte der Künstler wieder Hand an und ließ die Skulptur zum zweiten Mal altern (s. Bild unten, rechts).
Die Gesichtszüge wurden schlaffer, die Haut sah müde aus, feine Falten umspielten Augen, Nase und Mund, die Haare wurden grau. Aber im Ganzen machte sie wieder einen gepflegteren, seriösen Eindruck. Lediglich die legere Freizeitkleidung blieb die gleiche.
Im März 2003 rempelte erneut ein Museumsbesucher die Skulptur an. Diese kippte um und brach sich wiederum den Arm. Der junge Besucher kam mit dem Schrecken davon. Nun stand der 1996 gestorbene Bildhauer zu einer Wiederherstellung nicht mehr zur Verfügung.
Der Alterungsprozeß hatte also ein Ende gefunden, die Phase der Konservierung hat begonnen. Die junge Restauratorin Aline Jahn führte im Rahmen ihrer Diplomarbeit Untersuchungen durch, um einen Weg zu finden, den gebrochenen Arm zu restaurieren.
Nach aufwendigen Material- und Klebemittel-Tests entwickelte sie eine technisch aufwendige Zwingenkonstruktion, um den abgebrochene Arm wieder paßgenau verkleben zu können. Kleinste Ausbrüche wurden gekittet und die "Schürfwunden" imitativ retuschiert.
Das heutige Erscheinungsbild der Skulptur mit dem Originaltitel
„Woman with a Purse"
läßt den gravierenden Schaden nahezu vergessen.
Seit dem 28. November ist sie wieder unter den Museumsbesuchern.
_MG_1245_pt_bw2
Ist das Kunst* ?
Sie beachtet nicht mehr die Abstandslinie und legt sich ermattet an die Wand des Museumsraumes. Jedoch reagiert das Aufsichtspersonal nicht ! Warum wird kein Alarm ausgelöst ?
Es ist eine unendliche Geschichte.
Nicht nur im Roman von Oscar Wilde, "Das Bildnis des Dorian Gray", altert ein Kunstwerk sichtbar, sondern auch im Museum Ludwig, in Köln.
Dies hat nichts mit übersinnlichen Kräften zu tun, es wurde vom Künstler selbst so umgesetzt.
Der hyperrealistischen Skulptur
von Duane Hanson
"Frau mit Umhängetasche"
von 1974 wurde ihre häufige Verwechslung mit einer Museumsbesucherin bereits mehrmals zum Verhängnis.
Durch ihre sockelfreie, ungeschützte Präsentation hält man sie für einen Menschen aus Fleisch und Blut, der bei Gefahr oder Gedränge reagieren, und wenn nötig, ausweichen kann. Ihr ursprünglich jugendliches Aussehen (s. Bild unten, links) dauerte nur bis April 1977.
Vermutlich wurde sie angerempelt und beim Sturz ein abgebrochener Arm stark beschädigt. Nur durch den Künstler konnte die Skulptur restauriert werden. Dieser nahm die Gelegenheit wahr, das Gesicht seines Geschöpfes altern zu lassen (Bild unten, Mitte) - wie im richtigen Leben!
Die vorher makellose Haut war fleckig, sie hatte eine rote Nase und die Haare waren struppig zerzaust. Der Schmelz der Jugend war vergangen, die Frau wirkte ungepflegt und vernachlässigt.
Nach einer erneuten Kollision mit einem Besucher in der Galerie im Juli 1990 legte der Künstler wieder Hand an und ließ die Skulptur zum zweiten Mal altern (s. Bild unten, rechts).
Die Gesichtszüge wurden schlaffer, die Haut sah müde aus, feine Falten umspielten Augen, Nase und Mund, die Haare wurden grau. Aber im Ganzen machte sie wieder einen gepflegteren, seriösen Eindruck. Lediglich die legere Freizeitkleidung blieb die gleiche.
Im März 2003 rempelte erneut ein Museumsbesucher die Skulptur an. Diese kippte um und brach sich wiederum den Arm. Der junge Besucher kam mit dem Schrecken davon. Nun stand der 1996 gestorbene Bildhauer zu einer Wiederherstellung nicht mehr zur Verfügung.
Der Alterungsprozeß hatte also ein Ende gefunden, die Phase der Konservierung hat begonnen. Die junge Restauratorin Aline Jahn führte im Rahmen ihrer Diplomarbeit Untersuchungen durch, um einen Weg zu finden, den gebrochenen Arm zu restaurieren.
Nach aufwendigen Material- und Klebemittel-Tests entwickelte sie eine technisch aufwendige Zwingenkonstruktion, um den abgebrochene Arm wieder paßgenau verkleben zu können. Kleinste Ausbrüche wurden gekittet und die "Schürfwunden" imitativ retuschiert.
Das heutige Erscheinungsbild der Skulptur mit dem Originaltitel
„Woman with a Purse"
läßt den gravierenden Schaden nahezu vergessen.
Seit dem 28. November ist sie wieder unter den Museumsbesuchern.
* aber natürlich ! ;-) ...
_MG_1245_pa3
Für ein Seminar nehme ich mir aktuell ,,Discarded Landscape" von Jeff Brouws zum Vorbild und versuche, entsprechende Orte in einem zumindest ähnlichen Stil abzulichten, zum Teil als (Analog -) Panoramen. Die mangelnde Passgenauigkeit - trotz Rolleiflex-Panorama-Adapter - korrigiere ich vorerst nicht; wobei es so stilistisch auch ein kleines Bisschen was von Robert Adams und seinen Bildreihen, z.B. in ,,Listening To The River", hat.
Rolleiflex T.
Passgenau:
ICE 802 München Hbf - Hamburg Altona auf der KBS 100 zwischen Schwarzenbek und Hamburg in Friedrichsruh
Perfect fit:
ICE 802 Munich Main Station - Hamburg Altona on the KBS 100 between Schwarzenbek and Hamburg in Friedrichsruh
Entgegen meiner Befürchtungen liess sich das Grün sehr gut legen, dank unterschiedlicher Teileformen und guter Passgenauigkeit.
**********************************
Innovakids GmbH
Jahr: nicht ang., muss ca. 2013/14 sein.
Teilezahl: 1000 (36x28=1008)
Grösse: 70x50 cm
Bild: Bildagentur Huber
Kauf: ricardo.ch, 24. Dezember 2014. (OVP, von privat)
Gelegt 10.-12. Juni 2017
Zeit: 435 Min. (7 1/4 Std.)
**************************************
teekeek und hina repetto haben das als Favoriten hinzugefügt.
Später noch Wolfgang Weber, Geoff Henson und Frank v. Dongen und Ch. Kortum
Update 2026-05-10 (Die vielen Links zu dem Material habe ich jetzt entfernt, weil mittlerweile viele Adressen nicht mehr existieren. Das Spiegelsystem weicht zunehmend dem neueren spiegellosen. )
Im folgenden Text möchte ich euch ein paar Tipps und Erfahrungen aus rund 22 Jahren Foto-und Filmarbeit weitergeben. Rund 400.000x wurden diese Anregungen bisher geklickt. Das freut mich sehr!
Ende 2025 bin ich nunmehr in den „Vorruhestand“ gegangen, was meine Arbeiten als Fotograf betrifft. Als Rentner habe ich nun die Ruhe und Zeit, das Fotografieren mit viel mehr Gelassenheit anzugehen. Das macht das Fotografieren so wertvoll, dass man es bis ins hohe Alter betreiben kann!
Meine Hardware, die in den schon über 20 Jahren absolut problemlos beste Dienste geleistet hat, werde ich zweifellos nicht mehr aufrüsten. Im Gegenteil, ich werde nach und nach die Vielzahl an Objektiven und Kameras auf ein sinnvolles Maß reduzieren. Fotografieren als tolles Hobby kann man auch mit einer Kamera, zwei oder drei Objektiven und für Videos reichen mir zwei gute Actioncams.
2021 habe ich das Filmen mit den grandiosen GoPro-ActionCams begonnen. Corona gab mir die Zeit, mich mal so richtig in diese Technik einzuarbeiten. Von GoPro 9/10/11/12 bin ich seither richtig begeistert. Auch die ebenfalls überzeugende DJI Osmo Action 4 ist im Bestand. GoPro hat mit DJI würdige Konkurrenz bekommen! Ihr findet etliche Kurzvideos, die eher Rohmaterial darstellen für spätere größere Projekte, hier auf flickr in meinem Account. Flickr gestattet nur 1GB als Video, daher sind die Bildraten auf 30 Bilder/Sec. Gedimmt.
www.flickr.com/photos/oldigitaleye/collections/7215771937...
2004 begann für mich das Abenteuer digitales Fotografieren. Anfangs als begeisterndes Hobby. Ausgestattet mit einer 3Megapixel Canon Powershot A70.
Aus dem Hobby wurde schnell ein spannender, sehr abwechslungsreicher Profi-Job. Rund 400.000 Fotos und mehr als 700 Videos habe ich mittlerweile bei flickr eingestellt. Fast 70 Mio. Zugriffe darauf zeigen, dass die flickr-User an meiner Arbeit ganz offensichtlich Gefallen finden. Ein tolles Feedback!
2025 in Rente gegangen stelle ich fest, dass für mich ein weiteres Aufrüsten, z.B. spiegellose Kameras, keinen Sinn mehr macht. Einfach nur das System wechseln, macht die Fotos nicht besser. Meine Ausrüstung reicht zweifellos fürs Leben. Ich werde mich zukünftig eher von einigen Teilen trennen, die man eigentlich durchaus auch vererben könnte. ;-)
Die „RICHTIGE“ Aufrüstung bei der Foto-Hardware ist ja ständiges Thema unter den Fotografen. Ob man nun Fotografieren als Hobby oder wie ich vor allen Dingen beruflich betrieben habe. Im folgenden Text ist die wesentliche Hardware aufgeführt, mit der ich bisher meine Aufträge erledige. Dabei handelt es sich um Arbeiten für Agenturen, Online-Magazine oder Print-Medien.
Darüber hinaus mache ich Foto-&Video-Reportagen über meine Lieblingsstadt ( ;-) ) Oldenburg und im nordwestdeutschen Umland. Das findet ihr auch zukünftig auf meinem flickr Account.
Für diese Bandbreite von Aufträgen sollte man seine Hardware sehr gewissenhaft zusammenstellen. Jeder Auftrag erfordert spezielle Technik. Mit einer Bridge-Kamera, einem Kit-Objektiv oder einem Smartphone ist das natürlich nicht zu erledigen, auch wenn es der hilfreiche Verwandte für Hochzeiten immer mal gerne zum Schnäppchenpreis anbietet. Es ist technisch unmöglich mit Smartphones oder Hobbykameras! Das böse Erwachen kommt stets, wenn das Event längst vorüber ist. Und nicht zuletzt ist es ganz besonders langjährige Erfahrung, die wirklich zählt!
Das Wesentliche bei der Hardware sind natürlich die Kameras und die Objektive, aber auch Hilfslicht und Stative spielen oft eine gewichtige Rolle. Schnelle Speicherkarten und professionelle Software ergänzen das System. Und am Ende müssen auch vernünftige Koffer her, mit dem sich das ganze Gelumpe sicher transportieren lässt.
Nur gut, dass man nicht jedes zweite Jahr alles neu kaufen muss, wie es die Industrie gerne hätte. Objektive, Kameras und Zubehör lassen sich bei sorgsamem Studium guter Internet-Seiten für die nähere Zukunft vernünftig und auch mal preiswert (aber bitte beileibe nicht billig!) zusammenstellen. Ein leichtes Carbon-Stativ beispielsweise kauft man einmal teuer ein, das sollte dann für Jahrzehnte halten. Bei Objektiven kann man ebenfalls so einkaufen, dass man viele Jahre Freude an den Teilen hat. Sogar 20 Jahre sind da durchaus drin. Kameragehäuse verschleißen allerdings je nach Auslösungszahl. Eine Canon 5D Mark III übersteht aber durchaus 900.000 Auslösungen (Stand bei einer meiner beiden 5D MK III 2025 ;-) ) . Man muss also gewiss nicht nach 100.000 Auslösungen Panik bekommen, dass die Maschine alsbald verreckt.
In die Hardware-Liste habe ich ein paar hilfreiche Links eingefügt, unter denen ich mir Rat für den passgenauen Einkauf hole. Die meiste Hardware ist nach langem, auch schon mal jahrelangem Studium von Tests und Rankings ausgewählt. Bei den deftigen Preisen ist ein Fehlkauf nämlich äußerst schmerzlich. Ich hoffe, Ihr könnt euch hier so manchen Tipp für den eigenen Einkauf holen.
Fotografieren macht erst dann richtig Spaß, wenn man im kritischen Rückblick an den EIGENEN Fotoserien einen sichtbaren Fortschritt erkennt! Fotografieren ist endloses Dazulernen! Daher fasziniert es auch endlos!
Als Foto-Quereinsteiger weiß ich, wovon ich spreche! Es ist ein langer Prozess des Lernens. Und ich selbst bleibe stets mein schärfster Kritiker! Schön, dass man aber auch seine Arbeiten wie z.B. auf flickr, zur öffentlichen Kritik einstellen kann. Das verdiente Feedback ist dabei die Zahl der Views, derzeit bis zu 10.000 Views .... umgerechnet an jedem einzelnen Tag, seit nunmehr 22 Jahren!
Die meist gestellte Frage an mich war bisher die: Warum ich denn nicht NIKON anstatt CANON Hardware nutze?
Als ich mich für ein System entscheiden musste, waren Nikon und Canon technisch schon gleichwertig. Das war in den Jahrzehnten davor sicher noch nicht so. Aber zu dem Zeitpunkt; etwa 2005, habe ich für mich entschieden, dass es keinen Sinn macht, für zweifellos gleichwertige Nikon-Technik bis zu 30 Prozent mehr zu zahlen, als für Adäquates von Canon. Und das Angebot an Hardware ist bei Canon schon damals wesentlich breiter gewesen. Heute kann ich sagen, dass ich diese Entscheidung nie bereut habe. Ich würde mich auch heute jederzeit für Canon entscheiden. Das riesige Angebot zum System Canon sorgt für die günstigeren Preise. Das ist kein Gesetz für die Ewigkeit, jeder sollte heutzutage genau abwägen, ob nicht irgendwann z.B. auch Sony attraktiv ist. Und bei Objektiven mag Canon immer noch erste Wahl sein, andere Firmen aber haben auch schöne Töchter ... ;-)
Natürlich gehören zum Workflow eines Berufsfotografen auch die angemessenen Bearbeitungsprogramme. Angefangen hatte ich einmal mit Corel. Aber irgendwann mit zunehmender Professionalisierung kommt man an Adobe Photo Shop und Lightroom nicht vorbei.
Heutzutage werde ich immer öfter gefragt, ob ich denn nicht auch auf spiegellose Kameras umsteigen wollte. Für mich gibt es dabei drei Faktoren, die das für mich nicht sinnvoll erscheinen lassen. 1. Die Kosten: man muss dazu sein komplettes altes Equipment auf einem Markt verkaufen, der allenfalls noch ein Drittel des ursprünglichen Preises für altes Equipment bietet. 2. Das Gewicht: zusammen mit den Objektiven ergibt sich kaum ein Gramm Einsparung bei den neuen Systemkameras 3. Natürlich die Qualitätsfrage: die Systemkameras können allenfalls dieselbe Qualität bieten.
Fazit: für mich würde sich dieses neue System niemals lohnen. Ich rate sogar zum Kauf günstiger gebrauchter Spiegelreflexkameras, da kann man heute zum halben oder gar viel weniger Investement dasselbe bekommen, wie ich einst zum vollen Preis. ;-)
Nun die Tipps zu einem Großteil meines derzeitigen Equiments:
ACTION CAMS / VOLLFORMAT- / APS-C-CAMERAS ---------------------------------------------------------------------------
GOPRO HERO 12 BLACK Nun ist die GoPro Hero 12 black auch endlich angekommen! Es scheint tatsächlich so, dass die 12er der 11er einige Verbesserungen voraus hat. Beim Betrachten der Videos fällt das letztlich nicht so sehr ins Auge. Verbesserungen sind eher in der Bedienbarkeit zu finden. Ich hatte mir ja zuvor noch die DJI Osmo Action 4 zugelegt und leichte Vorteile sehe ich eher bei dieser Konkurrenzkamera gegenüber der 12er von GoPro. Beide Kameras stellen aber wirklich High-End Produkte dar und wer eine der beiden Cams besitzt, wir definitiv sehr viel Freude damit haben.
Eine Korrektur zu meinen bisherigen Behauptungen stelle ich aber hier klar: Der Volta von GoPro erweist sich letztlich doch als sinnvolles Zubehör, nicht nur als zusätzlicher Power-Akku, sondern auch wegen der integrierten Fernbedienung. Allerdings bleibt die Kritik, dass die völlig glatten Buttons mit klammen Fingern oder gar leichten Handschuhen eher kaum bedienbar sind!
Und wenn ich auch behauptete, dass Gimbals durch Hypersmooth und Rocksteady+ an den jeweiligen Cams eher nicht mehr nützlich sind, so gilt das wohl für Tageslicht. An der DJI bei Nacht und ohne Rocksteady+ bringt der Hohem iSteady 4 mehr!
Power Management Zubehör:
- GoPro Volta Stick Ganz grundsätzlich ist der Volta schon eine große Hilfe, wenn man, so wie ich, über viele Stunden kurze Szenen festhalten will. Die Fernbedienung erleichtert das und ist wesentlich praktischer als der GoProRemote am Handgelenk. Aber eine große Kritik habe ich auch ….. die Buttons sind extrem unangenehm zu bedienen. Sie haben eine komplett glatte Oberfläche und reagieren nur sehr widerwillig auf Druck. Wie bei den GoPro-Kameras ebenso sind die wohl wasserfest gefertigt, aber das macht das drücken der Auslöser, vor allen Dingen mit klammen Fingern, extrem schwierig. Ich hätte mir sensiblere Auslöser erwartet, das würde das Arbeiten erheblich erleichtern!
DJI OSMO ACTION 4 Ich bin der Auffassung, dass mit der DJI Osmo Action 4 eine Stufe an Perfektion erreicht ist, die zukünftig wohl kaum noch nennenswert übertroffen werden kann. Genau dasselbe sehe ich auch bei GoPro mit der aktuellen 12er erreicht. Daher habe ich mir auch beide bestellt. Die DJI 4 ist bei Low Light Conditions marginal besser, wie ich auch aus diversen Testvideos bei YouTube erfahren habe. Die GoPro12 bietet HDR. Das scheinen die beiden wichtigsten Facts zu sein. Wenn die GoPro12 dann mal endlich geliefert wird, werde ich das hoffentlich bestätigt sehen und ausgiebig vergleichen können. Wer allerdings die GoPro11 bereits hat, der MUSS nicht unbedingt nachrüsten. Da ist es vielleicht interessanter, sich stattdessen die DJI 4 zuzulegen, die hat eindeutig auch eine angenehmere Bedienoberfläche!
- HOHEM ISTEADY PRO 4 GIMBAL Mit der GoPro 10 und nun der 11er betrachte ich das Kapitel Gimbals jetzt eher als (fast) beendet. Hypersmooth ist mittlerweile schon sehr perfekt. Ich wähle je nach Projekt aus, ob ich einen Gimbal einsetze. Bisher war das der weiter unter schon beschriebene ZHIYUN CRANE M2. Allerdings muss ich zugeben, dass der Zhiyun Gimbal unheimlich viel Fummelei bei der Achsen-Balance erfordert. Zumal mit klammen Fingern outdoor ein nerviges Verfahren! So habe ich beschlossen, den Hohem Isteady Pro 4 zu ergänzen. Minuspunkt ist dabei allerdings, dass man kein MediaMod oder einen Cage dabei installieren kann. Im Gimbal verbaut ist ein 3600 mAH Akku, mit dem man auch die GoPros und die DJI OA 4 verbinden kann.Wenn ich auch bei gutem Tageslicht einen Gimball eher meide, so ist der Hohem bei low light sinnvoll! Wenn man nämlich auf Superstabilisation bei GoPro und DJI verzichtet, dann werden Nachtaufnahmen MIT Gimbal besser!
Nützliches Zubehör:
- Ulanzi PT-3 – praktische dreifach metal ColdShoe-Halterung
- SmallRig Osmo Action 3-4 Metal Cage – nur mit diesem MetallCage kann man problemlos das DJI-Mic befestigen.
- Ulanzi Mount Inov8 – intelligenter MetalMount für verschiedene Kameratypen.
GOPRO HERO 11 BLACK Ich bin inzwischen nach ausgiebiger Nutzung der GoPro 9 und 10 ein begeisterter Fan der ActionCams geworden. Hätte ich vor drei Jahren niemals gedacht!
So allerdings versteht es sich von selbst, dass ich nun die GoPro 11 in mein Equipment aufgenommen habe. 27 MP bedeuten eine abermalige Steigerung bei der Auflösung. (GP9=20MP/GP10=23MP) 35 Prozent mehr, als bei der 9er. Dazu ein neuer Sensor, Hypersmooth 5 erlaubt extrem ruhige Videoaufnahmen. Damit entfällt praktisch die Nutzung von Gimbals. Was entsprechende Käufe nun als verzichtbar entlarvt … die kommen bei mir wohl kaum noch zum Einsatz. Positiv aber ist, dass die 11er exakt dieselben Dimensionen hat, wie die beiden Vorgänger.
Nach zwei Wochen des ausgiebigen Testens bin ich weiterhin begeistert, nun auch von der 11er! Der größere Sensor ist den Kauf allein wert. Dazu die höhere 120 MB/sec Bitrate, 10 Bit Colour, Hyperview, Hypersmooth 5.0, Night-Modi, Hyperlapse usw. überzeugen total. Wobei die 9er und die 10er bei mir mit diversen Mods weiterhin im Einsatz sind. Wer sich günstiger in das System GoPro einkaufen möchte, der sollte ruhig mit einer GoPro 9 oder 10 einsteigen. Alles Zubehör ist ja dann für die 11er auch verwendbar.
Was mich besonders beeindruckt bei der 11er, ist die Qualität der aus den Videos extrahierten Fotos.
Praktisches Zubehör für GoPros:
- GRIP
Der GRAVGRIP V2 ist ein tolles recht preiswertes Teil, um Videoaufnahmen dynamischer zu gestalten. Und besonders praktisch, man braucht dafür keinen zusätzlichen Akku zu betreiben. Das leichte und äußerst geschickt konstruierte Gerät zum Nivellieren von GoPros, DJIs und Smartphones ist daher gerade an langen Sticks sehr einfach zu bedienen. GoPros Remote / Fernsteuerung ist dabei sehr hilfreich, um an langen Sticks die GoPro auszulösen.
POWERMANAGEMENT
- ZGCINE PS-G10 Ladekoffer – GoPros brauchen Energie, da ist dieser kleine Akkulader ideal für längere Touren. Man kann darin drei GoPro-Akkus aufladen. Außerdem sind in dem Kästchen 10400 mAH Akkus verbaut und div. Eingänge kann man zum Energieladen nutzen.
BEFESTIGUNGEN, SCHIENEN & SCHRAUBEN
- Mantona Gelenkarm Magic 18 cm – ein sehr flexibler Stativarm, mit dem man die GoPros platzieren und ausrichten kann.
- FitStill Jaws Flex Klemmhalterung – oder auch Gänsehals. Eine äußerst biegsame und flexible Halterung, englisch Gooseneck genannt. Da muss man den teuren GoPro-Gumby sicher nicht mehr kaufen.
- Neewer Dual Flash Backet Montage Schienen für zwei Blitze ….. ich habe mir zwei Varianten zugelegt, um zwei GoPros nach vorne ausgerichtet an einem Stick zu betreiben. (27,5 cm & 20,3 cm)
- Homeet Kamera Schrauben Set – 26 praktische Gewindeschrauben/Schnellwechselplatte usw., um allerlei Foto- und Videozubehör auf Sticks und Stativen zu befestigen. Kann man immer gebrauchen.
Weiteres, praktisches ZUBEHÖR für GoPro 11/10/9 hat sich bei mir angesammelt. Wie auch beim Fotosystem Canon kann man auf viele nützliche Produkte bei den ActionCams nicht verzichten. Ich empfehle folgendes Zubehör, welches ich selbst nutze:
LENSES – POL-FILTER:
- Gopro Max Lens Mod (für einen Bildwinkel von 155 Grad)
- GoPro PolarPro PolFilter Set (besonders notwendig bei grellem Licht als Abblende)
LIGHT:
- Ulanzi L2 Light Waterproof LED Light – praktischer magnetischer Lichtwürfel mit Filtern und div. Bauteilen.
- GoPro Light Mod (Low Light mögen GoPros leider eher nicht, LEDs schaffen etwas Abhilfe)
HAMA LED-Ringlicht 240
SOUND - MICROS:
- Jobi Wavo Mobile Mikrofon – GoPros Mikros sind recht gut, Jobi ist noch etwas besser!
- GoPro Media Mod (2)(zusätzliche Anschlussoptionen und windgeschütztes Micro)
- GoPro Media Mod (1) für Hero 9 Black (das Originalmikro ist nicht grundsätzlich störend, aber für viele professionelle Anwendungen ist das Mod doch zu empfehlen. Auch wegen der zusätzlichen Steckkontakte zum Aufrüsten der Cam.)
- Go Pro Pro 3,5mm-Mikrofonadpter (für extra Mikros)
POWER:
- GoPro Enduro Akku - 40 % mehr Leistung sollen die bringen / ob die nun auch kaltes Wetter besser vertragen ist allerdings noch fraglich.
- GoPro USB-Pass-Through-Klappe (nützlich für den Dauerbetrieb ohne notwendigen Akku)
- ISY Powerbank IPP-10000-C-BK
- GoPro Akku Charger + 2 Extra Akkus
GRIPS – zusätzliche Bauteile:
- Ulanzi GP-4 Magnetic Quick Release 3x – geniale magnetische Steckverbindung zwischen Kamera und Stick/Grip.
- Ulanzi G9-6 Akkufachdeckel metal 3x (ersetzen die etwas unpraktischen GoPro Deckel)
- Ulanzi G-16 Magnetic Quick Change – sehr praktische magnetische Wechselplatten
- Ulanzi G9-5 Metal Cage – sehr stabiler Cage mit vielen Aufrüstplätzen
- GoPro El Grande (97 cm Selfiestange … wenns mal länger sein soll)
- GoPro 3-way-grip 3661-118
- GoPro 3-way Grip 2,0
- ISY Stativ Adapter GoPro
- GoPro the Remote (die Fernbedienung mit dem praktischen, großen Startknopf)
- Gimbal Zihyun Crane M2 (besser den Hohem Isteady 4 nehmen, der Zihyun ist zu fummelig beim Ausbalancieren!)
STORAGE:
- SanDisk Extreme Pro 128 GB .... dringend zu empfehlen, die GoPro 10 scheint nur diese wirklich zu mögen, sonst kann es schon mal zu System-Blackouts kommen.
SONSTIGES an Schrauben und Gurten usw. :
- ISY Gadget Set IAA-1800 gopro
(Das Gadget Set von ISY ist insgesamt 26teilig! Extrem zu empfehlen mit Kopfgurt/Brustgurt und Unmengen an Schrauben und Halterungen !!! Da bleibt kaum ein Wunsch offen / für nur rund 27 Euro von der Saturn-Eigenmarke.)
- GoPro Thrumbscrew Wrench ... (Schrottteil!) NUR sinnvoll zum Öffnen von Bierflaschen, ansonsten empfehle ich für die Flügelschrauben doch eher einen kleinen Kreuzschlitzschraubenzieher!
- ISY Go Pro Gadget Set IAA 1800 Outdoor (allerlei Schrauben, Gurte, Halterungen)
GOPRO HERO 10 BLACK Nachdem ich von der GoPro 9 schon begeistert bin, lag es nahe, auch in den Nachfolger zu investieren. Also habe ich mir die Hero 10 zugelegt. Die Entscheidung fiel trotz des stolzen Preises etwas leichter, da man das gesamte Zubehör der Hero 9 auch mit der 10er kombinieren kann. Aber die Verbesserungen an der 10 sind natürlich der Hauptgrund für die Anschaffung. Der GP2 Prozessor sorgt für doppelt schnelle Verarbeitung innerhalb der Kamera. Die GoPro 10 bietet jetzt 2,7K mit 240 Pics/Sec, 4K mit 120 Pics und 5K mit 60 Pics. Besonders wichtig scheint mir der neue Stabi, der in Verbindung mit Hyper Smooth noch mehr Bildruhe bieten soll. Mit den neuen Enduro-Akkus ist wohl auch das Problem erledigt, dass die GoPro 10 mehr Energie braucht, als die 9er. Ich habe gleich alle Cams mit den Enduros aufgerüstet.
Ein ganz interessanter Test war es jedenfalls, die Gopro 9 und die Gopro 10 im Schnellstart-Modus mit einem Knopfdruck zu starten. Die Aufnahme der 10er lief schon ganze 5 Sekunden, bis die 9er endlich startete. Das kann bei spontanen Aufnahmen mit einer zuvor komplett ausgeschalteten Cam schon mal den entscheidenden Vorteil bringen. Soviel zum neuen, offensichtlich viel schnelleren Chip in der GoPro 10!
GOPRO HERO 9 BLACK Es lohnt sich, mehrere GoPros auf Tasche zu haben. Die sind so kompakt, dass man sie auch in der Hosentasche immer dabei haben kann. Ich habe auf den GoPros verschiedene Linsen und Filter drauf geschraubt, so muss ich nicht dauernd neue aufschrauben, sondern wechsel einfach nur die Cam.
GOPRO HERO 9 BLACK Die unzähligen Tests und die Videos aus YouTube haben mich nun überzeugt, derzeit kommt keine Actioncam wirklich ganz an die GoPro HERO 9 Black heran! Warum also unnötig Experimente mit preislich günstigeren Optionen anstellen? Das System GoPro wird wohl auch für die Zukunft schwer zu schlagen sein. In der Zwischenzeit habe ich die GoPro bereits heftig genutzt und bin absolut begeistert vom Handling und der Videoqualität! Es ist faszinierend, eine Kamera von der Größe zweier Streichholzschachteln dabei zu haben und annähernd Kinoqualität aufnehmen zu können!
Ich habe nur wenige Kritikpunkte entdeckt: Ich wünschte mir einen etwas intuitiver zu bedienenden Menue-Bildschirm. (Vielleicht ist das auch nur eine Frage von Routine.) Die Öffnungsklappe für Akku und Karte ist etwas schwergängig. Mehr fällt mir nicht ein. Der Rest ist einfach nur Begeisterung.
ZHIYUN CRANE M2 GIMBAL Es wird ja heiß diskutiert, ob man tatsächlich einen Gimbal für die GoPros braucht. Für mich steht aber fest: JA, nicht immer, aber ja nach Projekt. Der Gimbal ist, WENN(!) man die GoPro erst einmal ausbalanciert hat, ein Tool um ruckelfreie Videofahrten zu erzeugen. Mit dem Gimbal zusammen gelingen sehr fließende Aufnahmen und zusammen sind Kamera und Gimbal immer noch leicht zu tragen. Ich habe mit dem Hohem ISteady pro 4 nachgerüstet .... der ist einfacher zu bedienen. Das ständige Ausbalancieren am Zhiyun ist etwas nervig. Ich werde mal schauen, welche die Unterschiede zwischen den Gimbals sich auftun.
DJI OSMO POCKET I Für mich ist das Foto als Dokument eines Bruchteils einer Sekunde immer noch spannender, als ein Videofilmchen. Als ich aber erstmals vom DJI Osmo Pocket erfuhr, war ich von den Möglichkeiten, von der Qualität der Videos und auch von den geringen Abmessungen des Videosticks sofort angetan. Was der DJI Osmo Pocket leisten kann, sieht man ja in den vielen Videos auf YouTube. An die Optionen und die Qualität einer GoPro Hero 9 kommt der allerdings nicht heran. Er nimmt aber kaum Platz weg in der Fototasche, also ist der öft dabei als Alternative zu GoPro.
2 x DSLR - CANON EOS 5D MARK III Prädikat exzellent! Für allerbeste Bildqualität und notwendige Schnelligkeit. Canon hat der MK III all das spendiert, was schon die MK II zu einer wirklich hervorragenden Kamera macht und die marginalen Schwächen der MK II bei der MK III in Exzellenz verwandelt. Besonders beim Fokussieren wurde kräftig mit Kreuzsensoren nachgerüstet. Ich habe mir gerade noch eine MK III zugelegt. Diese Maschine ist so robust, dass sie jenseits der 500.000 Auslösungen immer noch tadellos funktioniert. Unverwüstlich, die MK III! Da kann man ruhig eine mehr bunkern ….
DSLR - CANON EOS 7D MARK II Die schnelle Crop-Kamera für den Sport. Die 7D II ist mit ihren 10 Bildern/Sek. für diesen Zweck eine gute Alternative. Daher habe ich mir diese als Ergänzung zu den 5Ds III / II zugelegt.
DSLR - CANON EOS 5D MARK II Für Sport, z.B. Basketball, einen Tick zu langsam. Bei der Bildqualität vllt. sogar noch ein ganz klein wenig besser, als die MKIII. Eine Frage der Meßwerte, die MKIII ist natürlich insgesamt die gelungene Weiterentwicklung.
Woran ich mich bei der MK II nie werde gewöhnen können, ist der völlig verhunzte Auslösebutton. Das wurde bei der MK III glücklicherweise sofort korrigiert.
DSLR – 2x CANON EOS 50D Zugegeben, die beiden 50Ds kommen bei mir nach dem Kauf der MK III nicht mehr zum Einsatz. Sie bilden die Notreserve, falls mal ganz mieses Wetter herrscht und ich die teuren Cams nicht mitschleppen mag.
BLACKRAPID Sport 2 RS Slim Ich habe diesen Gurt zum Equipment hinzugefügt, weil der über einen praktischen Achselgurt verfügt und damit weniger herum rutscht, als der Blackrapid ohne.
BLACKRAPID double strap DR-1 Kameragurt für 2 Cams - Sehr zu empfehlen wenn man über lange Zeit die dicken VF-Cams herumschleppen muss. Liegt alles schön verteilt auf den Schultern. Und man hat gegebenenfalls auch mal die Hände frei.
BLACKRAPID R-strap RS-5 FASTEN R-3 - In diesem Fall der ohne extra Achselgurt …. eine Fehlanschaffung, der rutscht pausenlos rauf und runter.
CompactCam - NIKON S3100 Digitalkamera Kleine Kompakt-Kamera für die Hosentasche.
DigitalCam - SONY DSC F828 8 Megapixel 7xZoom Zeiss 28-200 Sehr feine schon uralte Digitalkamera mit außergewöhnlich gutem Zeiss-Objektiv. Ideale Begleiterin bei Reiseschnappschüssen. Sehr elegante, absolut präzise gebaute Kamera mit Gehäuse-Winkel-Mechanismus. Bemerkenswert schneller Auto-Fokus. Die filmt sogar schon und hat einen interessanten Nachtsichtmodus! Bleibt im Equipment, tolles Teil.
OBJEKTIVE für VOLLFORMAT & APS-C – FILTER - EXTENDER ----------------------------------------------------------------------
Wer ständig seine Hardware aufrüstet, wird schnell feststellen, dass die Objektive irgendwann das meiste Geld verschlingen. Was aber sollte man für welche Situation auf die Gehäuse schrauben … ?
Zur Auswahl stehen Standard-Zooms, Telezooms, Reisezooms, Festbrennweiten, Makro-Objektive, Ultra-Weitwinkel, Spezial-Optiken a la Tilt/Shift oder Fisheyes und dann kann man viele Linsen auch noch umgekehrt auf die Gehäuse schrauben mittels Adapterringen. Und zusätzlich kann man noch Extender zwischen Gehäuse und Objektiv kombinieren, um die Brennweiten um den Faktor 1,4 oder 2 künstlich zu verlängern. Das allerdings kostet Licht und ist nur mit äußerst lichtstarken Objektiven ab f2,8 zu empfehlen.
Will man knackig scharfe Fotos schießen, sind FESTBRENNWEITEN erste Wahl. Teuer aber unschlagbar durch hohen Lichteinfall bei Offenblende. Gerade bei Dämmerung erzielt man dadurch noch hervorragende Ergebnisse. Und bei den Portraits gibt es das wunderbare Bokeh im Bildhintergrund, wo alles zerfließt. Das Motiv selbst wird sehr schön hervorgehoben und freigestellt. Auch für die Feuerwerksfotografie eignen sich FESTBRENNWEITEN besonders gut.
ZOOM-OBJEKTIVE können die Schärfe von Festbrennweiten aus physikalischen Gründen nicht erreichen. Aber Zooms sind als REPORTAGE-OBJEKTIVE unerlässlich. Mit der Festbrennweite würde man wohl oder übel ständig vor und zurück tänzeln müssen, um die gewünschten Motive passgenau in die Optik zu bekommen. Beim Sport ist ein 70-200er TELEZOOM unerlässlich. Bei der Party-Doku nimmt man vorzugsweise Optiken im Brennweiten-Bereich 16 bis 70; genannt STANDARD-ZOOMs. Wichtig ist in jedem Fall, dass man ein Objektiv mit einem extrem schnellen Autofokus wählt. Bei sich schnell bewegenden Motiven ist ein lahmer AF tödlich. Da „pumpt“ der Auto-Fokus, ganz lästig.
Für die Landschaftsfotografie und die Architektur empfehlen sich die WEITWINKEL und SUPERWEITWINKEL Mit dem famosen Canon 16-35 f4 L fürs Vollformat ist man recht gut ausgerüstet. Wer die Investition nicht scheut, kann für Architektur-Fotografie z.B. auf das TILT-SHIFT TSE 17mm von Canon zurückgreifen, dass die fallenden Linien gleich korrigiert und Verzerrungen minimiert. Am besten ist natürlich das phänomenale 11-24mm f4 L von Canon!
REISEZOOMS sind zwar praktisch als eierlegende Wollmilchsau mit relativ geringem Gewicht (nicht immer) und für jede Situation von ca. 15 bis 300mm. Aber die Bildqualität ist auch mit Image-Stabilizer eher mager. Ich kann mich mit den Teilen nicht anfreunden. Für solch einen Zweck habe ich immer noch die alte Sony DSC F828 mit dem Zeiss-Objektiv 28 bis 200 mm im Bestand.
Produktfotografie erfordert erstklassige MAKRO-OBJEKTIVE. Man muss darauf achten, dass die Linsen im Nahbereich um 30cm Abstand vom Motiv verwendbar sind. Etliche FESTBRENNWEITEN, so auch das 35mm von Samyang/Walimex, eigenen sich ebenfalls. Sehr viel besser noch die Sigma-Art-Festbrennweiten 35mm/50mm/85mm.
Zu empfehlen sind in jedem Fall UV-Schutzfilter auf allen sündhaft teuren Linsen. Da kann man munter drauf herum wischen, ohne die teure Linse direkt zu gefährden.
Für die Outdoor-Motive sind Polarisations-Filter oder Graufilter auf den Linsen oftmals unerlässlich. Bei grellem Sonnenlicht kann man mit diesen kleinen Helfern die grellen Flächen beseitigen und die Farben satter gestalten. Auch dort empfiehlt es sich, nicht gleich die billigsten zu nehmen. Es lohnt die Investition in hochwertige Filter.
VOLLFORMAT-TAUGLICHE OBJEKTIVE
Ultraweitwinkel Zoom - CANON EF L 11-24mm f4 USM (Bildwinkel VF 126 Grad!!) Prädikat:Phänomenal! Auf den Kracher von Canon habe ich lange hingefiebert. Kostspielig, aber einfach umwerfend bei 126 Grad Bildwinkel! Man entdeckt die Stadt bei dem Winkel völlig neu! Architekturfotografen und diejenigen, die Innenarchitektur ablichten, werden komplett begeistert sein. So wie ich auch. Gestochen scharfe Abbildungen bei präzisem Autofokus. Mein Lieblingsobjektiv. Das 11-24er ist mit seinen 126 Grad derzeit Weltrekordhalter in der Vollformat-Branche.
Superweitwinkel Zoom - TOKINA AT-X f 2.8 16-28mm Pro FX (Bildwinkel VF 107,11-76,87) - Gut abbildendes Objektiv im Zentrum, vollformat-tauglich, für Innenarchitektur praktisch. Etwas (sehr) schwergängiges Zoom-Rad. Aber sonst ist das Tokina von außerordentlich guter handwerklicher Qualität. Die Bauweise bedingt allerdings, dass man keine Schraubfilter verwenden kann. Und man muss Qualitätsverluste am Rand des Bildes akzeptieren. Mit dem Canon 11-24mm habe ich eine extrem gute Alternative angeschafft.
Superweitwinkel Zoom - CANON EF 16-35 mm f4 L USM (Bildwinkel VF 108,1-63) Prädikat: Unverzichtbar. Mein Immerdrauf-Objektiv für Events aller Art. Gestochen scharfe Abbildungen und schnell zupackender Autofokus. Perfekt.
Weitwinkel-Zoom – Tamron SP 24-70mm f2,8 Di VC USD Achtung! Ein Fehlkauf! Vergesst den folgenden Text ..... das Objektiv „pumpt“ ohne Ende an den 5D IIIs. Ein Objektiv, dass man in der Reportagefotografie bestens einsetzen kann. Ein sogenanntes „Immerdrauf“. Ich setze es immer dann ein, wenn ein 16-35mm etwas zu kurz ist. Ideal ist das 24-70 bei Laufsteg-Aktionen in der Modebranche oder bei Konzerten auf kleineren Bühnen, wo man für das 70-200 zu nah dran ist. Und warum nicht das Canon 24-70mm f2,8 II? Wenn man die technischen Daten des Tamron ehrlich mit denen des Canon II vergleicht, dann sind die Werte nur noch marginal unterschiedlich. .... das Ding wird alsbald durch ein Canon L-Objektiv ersetzt .... ;-)
- B+W UV-Filter 82mm MR Prof
Weitwinkel-Festbrennweite - Sigma 35mm f1,4 DG HSM F ART Man kann für ein 35mm auch das Dreifache bei Canon investieren. Vergleicht man aber die technischen Daten zur Sigma Art Version, kommt man sehr schnell zur Überzeugung, dass man sich Geld fürs Canon besser spart. Und sich stattdessen für das Geld gleich zwei Art-Objektive zulegt. Nämlich dieses 35mm und gleich noch das 50mm von Sigmas Art-Serie dazu. Und hat dann immer noch bummelig 700 Euro gespart! Gesagt ... getan. ;-) Und gestestet habe ich das 35er von Sigma mittlerweile auch unter lausigsten Lichtverhältnissen Es ist einfach klasse! Auch der Autofokus ... was bei Sigma schon mal problematisch war. Das Problem ist mir der ART-Serie offensichtlich behoben!
Weitwinkel-Festbrennweite - SAMYANG / WALIMEX 35mm f1,4 AS UCM (Bildwinkel VF 63,1 ) Preiswert, aber gewöhnungsbedürftig bei der Handhabung. Die Messdaten sind durchaus bemerkenswert, aber das Arbeiten ohne AF ist eher etwas für die Produktfotografie. Ich habe mittlerweile das praktischere und äußerst überzeugende 35mm aus der Sigma-Art-Serie nachgerüstet.
- BILLORA UV-Filter 77mm für DSLR / hartversiegelt
Weitwinkel-Festbrennweite - CANON EF 40mm f 2.8 STM („Pancake Lense“) (Bildwinkel VF 57) - Eines von Canons kleinsten Objektiven. Schneller Autofokus, gute Restlichtnutzung und sehr gut zu transportieren, weil es halt nicht größer ist, als der 1.4x Kenko Konverter. Prima für Portraits, ersetzt aber keinen Weitwinkel. Als Reportage-Immerdrauf Ersatz also nicht in jeder Situation praktikabel, durchaus für knackig scharfe Party-Shots geeignet. Es ist aber ein hervorragendes Video-Objektiv. STM bedeutet äußerst leises Arbeiten.
- HAMA Schutzfilter UV 390
Festbrennweite - Sigma 50mm f1,4 DG HSM F ART Genau wie für das Sigma 35mm f1,4 ART gilt auch der Tipp fürs 50er von Sigma. Spart man sich adäquate Teile von Canon, kann man für denselben Anschaffungspreis wie für Canon Festbrennweiten 35/50 locker zwei Sigmas für zusammen 1500 Euro erstehen. Bei Canon wären zusammen wohl fast 4000 Euro angesagt. Canon kann anhand der technischen Daten einfach nicht beweisen, dass so ein horrender Preisunterschied gerechtfertigt ist. Die Sigma ART Serie ist auf Augenhöhe, hat sogar den Ruf, beinahe zu scharf abzubilden. Auch gibt es bei meinen Sigma-ART-Objektiven keinerlei Probleme beim Autofokus, was man ja Sigma immer mal andichtete.
Festbrennweite - CANON EF 50mm f 1.8 II (Bildwinkel VF 46) Die kurze Festbrennweite liefert teils bemerkenswertes Bildmaterial. Ein Objektiv, dass kostengünstig und nicht nur deshalb sehr empfehlenswert ist. Hat in jeder Tasche Platz. Mittlerweile bevorzuge ich stattdessen das 40mm STM als ultraleichten Begleiter
Tele-Zoom - CANON EF 70-200mm f 2.8 L USM II (Bildwinkel VF 34-12) Prädikat: unverzichtbar. Für Sportaufnahmen z.B. ein Muss. Lichtstark gerade auch für die Halle. Sicher eines der meistverkauften Objektive bei Canon. Das dürfte jeder Profi in der Tasche haben, der schnelle Sportarten speziell unter Hallenlicht begleitet. Das 70-200 II ist noch etwas zuverlässiger beim Autofokus und bei der Abbildungsleistung, als der Vorgänger. Ob die Version III wirklich nötig ist, muss man mal abwarten. Ich vermute, man will mit dem meistverkauften Typ eher Kohle machen. Erstmal die Tests zum IIIer lesen.....
- HAMA Schutzfilter coated 77mm
- MARUMI Polarisationsfilter MC Multicoated 77mm
Tele-Festbrennweite - Sigma 85mm f1,4 DG HSM F ART 86mm Filtergewinde, über ein Kilo schwer (1141 Gramm). In der Tat eine wuchtige Linse. Aber die Schärfe ist einfach brilliant, wie schon bei den beiden Sigma 35 & 50mm Festbrennweiten. Die sinnvolle Ergänzung also in der ART-Reihe. Die klassische Portrait-Linse und auch lang genug für Laufsteg-Motive. Der Preis von fast 1000 Euro ist zwar nicht gerade gering, aber das Canon 85mm L II würde noch einmal 1000 Euro mehr kosten, kann aber die Daten des Sigma nicht toppen. Einzig bei der Lichtstärke f1,2 hat das 85er von Canon einen Vorsprung.
- Sigma Protector Filter 86mm
Tele-Festbrennweite – SAMYANG / WALIMEX f1.4 85mm ASPHERICAL IF (Bildwinkel VF 28,30) - Vorbei die Zeiten, als man Walimex – Produkte nur kaufte, um sie am nächsten Tag auf dem Flohmarkt zu verhökern. ;-) Genauer gesagt ist dieses Objektiv von der südkoreanischen Firma Samyang und wird bei Walser umgelabelt. Ein Blick auf die Firmenseite von Samyang beweist, dass es sich um identische Produkte handelt.
Diese Festbrennweite ist von sehr guter handwerklicher Qualität und die Meßwerte sind ebenfalls recht gut. Komfortabler allerdings sind die Festbrennweiten der Sigma-Art-Serie mit AF.
- BILLORA UV-Filter M72 - 72mm
Tele-Festbrennweite - Sigma 105mm f1,4 DG HSM F ART (Bildwinkel VF 23,3) Prädikat: eine Wucht von Objektiv! Für Portraits als DER neue Canon-Bokeh-Meister gehandelt! Das Objektiv aus der ART-Serie von Sigma ist mit rund 1,6 KG sehr schwer und wird deshalb auch mit Stativ-Schelle ausgeliefert. 17 Linsen in 12 Gruppen sorgen für das Gewicht. Auch die Filtergröße von 105mm ist enorm beeindruckend. Ob sich dieses Objektiv deshalb auch ohne Stativ handhaben lässt, wird die Praxis dann demnächst erst noch zeigen müssen. Nach den guten Erfahrungen mit den 35mm/50mm/85mm Festbrennweiten aus Sigmas ART-Serie bin ich sehr gespannt auf die Arbeit mit dem 105er. Gehen wirs an …. mit ein wenig Hanteltraining vorweg … ;-)
- SIGMA UV-Filter 105mm
- SIGMA USB-Dock
Supertele-Zoom - CANON EF 100 - 400 mm f 4,5-5,6 IS USM II (Bildwinkel 20-5.1) Prädikat: Exzellent! Wer Wildlife- oder Outdoor-Sport-Reportagen macht, wird dieses Objektiv sehr zu schätzen wissen. Der Autofokus greift äußerst zuverlässig, die Abbildungsleistung ist für ein Zoom-Ojektiv legendär. Selbst ohne Stativ sind hervorragende Aufnahmen machbar, allerdings sollte man bei dem Gewicht ein Stativ allemal dabei haben.
Tele-Festbrennweite - CANON EF 135mm f 2.0 L USM (Bildwinkel VF 18) - Prädikat exzellent! Sie ist recht selten zu sehen, die phänomenale, lichtstarke Festbrennweite 135mm f2.0 L. Das 135er aus der L-Serie bildet rattenscharf ab, ist enorm lichtstark und hat einen rasanten AF. Ein echter Edelstein unter Canons Linsen! Als Portraitlinse so scharf, dass die Models eher erschrecken, was die Linse so alles aufdeckt …. ;-)
- HAMA UV-Filter 72mm Coated
- HAMA Polarisationsfilter 72mm AR Coated
Supertele-Festbrennweite - CANON EF 300mm f 4.0 L IS USM (Bildwinkel VF 8,15) - Prädikat exzellent! Ein legendäres Objektiv. Es wurde bereits 1997 angeboten und ist bekannt für seinen schnellen Autofokus und für eine ebenfalls exzellente Scharfzeichnung. Besonders geeignet für Wildlife-Fotografie. Mit der typischen fest installierten Gegenlichblende zum Verschieben und mit Metalltubus versehen.
- KENKO Schutzfilter PRO1 77 mm
Extender - KENKO 1.4xTELEPLUS PRO 300 DGX (VF-tauglich) .... wenn’s mal über 300mm hinausgehen soll. Macht z.B. aus einem 300er mit dem Faktor 1,4 ein 420mm Objektiv. Extender bieten die preiswerte Alternative, die Tele-Brennweiten noch etwas zu verlängern. Allerdings kosten sie auch Licht! Ein oder zwei Blenden Verlust muss man einkalkulieren. Was aber bei guten lichtstarken Objektiven nicht so ins Gewicht fällt.
APS-C-OBJEKTIVE (nicht für Vollformat-Kameras geeignet)
Weitwinkel-Zoom - TOKINA SD 12-24mm f 4 (IF) DX (nicht VF-tauglich) - Leider ist das 12-24 nicht vollformat-tauglich. In Kombination mit den 50Ds aber mit sehr guter Qualität. Tokina liefert übrigens sehr akkurat gebaute Objektive! Fühlt sich wirklich angenehm und hochwertig an.
Weitwinkel-Zoom - CANON EF-S 17-85mm f 4.0 USM IS (nicht VF-tauglich) Gutes, recht scharf abbildendes “Immerdrauf”. Qualitativ verlässliches Backup-Objektiv, aber nicht vollformat-tauglich. An den 50Ds sehr zuverlässig. Und nicht sonderlich schwer.
Tele-Zoom - SIGMA 70-300mm f 4-5.6 DG (Bildwinkel VF 34,4 – 8,2) - das erste Tele, das ich mir leistete (damals leisten wollte). Prädikat …. marginal besser als ein Jever-Pils-Flaschenboden … ;-) Es ist ein Einstiegsobjektiv.
BLITZGERÄTE – AUFSTECKBLITZE - BLITZZUBEHÖR -----------------------------------------------------------------------------------
Wichtig beim Gebrauch ist nicht nur das akkurate Licht. Genau so wichtig sind Ladezeiten (!), Betriebs-Temperatur und auch eine intuitive Benutzerführung durchs Programm. Blitze sind ja heutzutage eher Kleincomputer, als nur einfach Funzeln zum drauf stecken ...
Rayflash Ringblitz Adapter Large Eine recht kostengünstige Ergänzung für Aufnahmen mit Ringblitz-Effekt. Bei Portraits gelingt damit eine perfekte Ausleuchtung ohne "Augenringe" bei den Models. Und auch in der Makro- und Produktfotografie ist das Ding hilfreich.
Blitz - NISSIN HMG 8000 für CANON - Die ganz besonderen baulichen Veränderungen zum Schutz vor Überhitzung lassen hoffen, dass dieses Gerät kann, was die anderen alle nicht können …. 1000 Auslösungen nacheinander, ohne zu überhitzen!! Lüftungsöffnungen und vor allen Dingen ein Keramiksockel im Bereich der Quartzlichtröhre lassen hoffen, dass die Hitze kein Problem mehr ist.
Und was ebenfalls praktisch ist, das JJC-Extra-Battery-Pack ist kompatibel.
- JJC Kompakt-Batteriepack für Canon 580EXII & Nissin Di866II 550EX CP-E4 UND auch für den HMG 8000!! Klasse!
- SEAGULL Blitzschiene multifunctional
Blitz - NISSIN Di866 MARK II PROFESSIONAL - Die Firma Nissin liefert seit kurzer Zeit hochgelobte Produkte für Profi-Fotografen.
Der Di866II bietet einige schicke Neuerungen, wie z.B. einen komfortablen Anzeigebildschirm. Und die Licht-Kennzahl 60 erreicht er auch.
Allerdings neigt dieser Nissin hin und wieder zum Überhitzen und damit verbunden mit Abschaltungen zum Erkalten! Fazit: mittlerweile habe ich den HMG 8000 von Nissin ergänzt, der Überhitzung nicht kennt. Der Di866 bleibt im Equipment. Als Backup ...
Blitz - CANON SPEEDLITE 580 EX II - Prädikat exzellent. Wenns mal besonders hell werden soll .... Allerdings bekommt Canon die Bedienung seiner Blitze nicht in den Griff. Elendig viele Knöpfe und das Programm ist nach meiner Überzeugung hoffnungslos überfrachtet.
- JJC SG-C Aufsteckwabe für 580 EXII
- YONGNUO 3m TTL-Blitzkabel für Canon DSLRs OC-E3b
STATIVE & STATIVKÖPFE & DIV. ZUBEHÖR -------------------------------------------------------------
CRUMPLER 7 Million Dollar Bag Wenn man nicht gerade mit dem Großteil der Ausrüstung zu einer Hochzeit unterwegs ist, kann man oft genug ohne Kamera-Trolley auskommen. Da nutzt eine mittelgroße Kameratasche, die aber besser auch extrem robust gefertigt sein sollte. Zusätzliche Schutzpads gegen Stöße sind äußerst zweckmäßig. Fächer, die man durch Klettstreifen wahlweise umgestalten kann. Und Haltegriff, Trageriemen und robuste Schnellverschlüsse sollten auch nicht fehlen. Dafür ist die Firma Crumpler besonders zu empfehlen. Ich habe mir eine kleinere der verschiedenen Taschen zugelegt. Die ist genau das „missing link“ zwischen Tragetasche für nur eine Kamera mit Objektiv und dem großen Manfrotto-Rollkoffer. Selbst die Monsterobjektive Canon 11-24mm L f4 und das Sigma ART 105mm f1,4 gehen zusammen hinein ….. wenn auch nur knapp. ;-) Und man kann außern sogar noch ein Stativ durch passende Riemen befestigen.
HUAWEI Mediapad M3 wifi 32GB Wer sich z.B. mit Kunden zu einem Auftragsgespräch trifft, der hat praktischerweise immer mal Arbeitsproben parat. Dazu eignet sich zwar auch ein 10Zöller Tablet, ein 7Zöller, wie das Huawei ist aber weniger sperrig und deshalb sehr zu empfehlen. Zumal mit der extrem hohen Auflösung. Zusätzlich gibt’s noch tollen Sound durch Harman-Cardon Technik fürs Ohr. Ein Genuss, damit zu arbeiten!
SIRUI Gimbal-Head PH 20 Der Luxus-Stativ-Kopf. Ein tolles Teil, um schwere Kombinationen von Kamera und Objektiv butterweich in alle Richtungen zu schwenken. Quasi der Luxus-Kran, besonders auch für ruckelfreie Videoaufnahmen zu empfehlen. Die Verarbeitung ist extraordinär gut, die Materialien sehr speziell. Carbon macht das ganze leicht. Prädikat: Unverzichtbar. Da ist ein Einsatz z.B. des Canon EF 100-400 IS USM II spielend leicht.
Die Stative von 3LT (Three legged thing) aus England haben schon Kultstatus erlangt. Die Carbon-Stative sind extrem leicht, verwindungsunanfällig, belastbar und in sehr platzsparender Weise gepackt. Dazu gibt’s den vielfach justierbaren Kugelkopf mit Kompatibilität zu ARCA-Swiss und Black Rapid. Perfekt!
Dreibeinstativ - 3LT System Stativ X5 Frank Evolution 2 Carbon - 3LT Cabon-Stative sind wirklich sehr kompakt gepackt und belasten dank des sehr geringen Gewichts nicht sonderlich. Bei Aufträgen ist das schon eine Erleicherung, wenn man schon am restlichen Equipment auf 20 Kg und mehr kommt.
Stativkopf - Kugelkopf 3LT AirHed 2 Blackrapid kompatibel - Der Kopf hat sich als sehr sicher und flexibel erwiesen. Ist sehr zu empfehlen, auch beim Stativkopf etwas mehr zu investieren, es erleichtert das schnelle Arbeiten beim Verstellen des Blickwinkels.
Einbeinstativ – 3LT Einbeinstativ Pete Evolution 2 Carbon Es kommt des Öfteren vor, dass man auf das größere Dreibeinstativ zugunsten eines praktischen Einbeinstativs verzichten kann. Als Beispiel das Fotografieren am Rande eines Fussballspiels. Und das Ding ist natürlich noch etwas kompakter und leichter, als das Dreibein
Stativkopf – Kugelkopf 3 LT AirHed 1 Evolution 2 Blackrapid kompatibel - die beiden Kugelköpfe von 3LT unterscheiden sich etwas in Größe und Belastbarkeit. Wesentliche Auswirkungen bei Fotokameras sind aber nicht festzuhalten. Irgendwo zwischen 35 kg und 40 kg liegt die Belastbarkeit. No Problem ...
Nachdem ich im Juli bereits 8 Puzzles mit 900-1000 Teilen gelegt habe, habe ich mir was Leichtes verdient. Obwohl ich dachte, na ja, Anker International, ist mal wieder Billigstware. Wurde dann angenehm überrascht - die Teile sind zwar schon sehr dünn, haben aber recht unterschiedliche Formen und die Passgenauigkeit ist hervorragend. Ganz anders als bei den bisherigen dieser Firma.
Ein sehr ähnliches habe ich von Hoyle, dieselben Kätzchen an derselben Location, in leicht veränderten Posen. Habe ich aber erst realisiert, als ich beide schon länger hatte. Dann kam noch ein Mini als Geschenk, das gleiche wie Hoyle mit 54 Teilen von Kodacolor.
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Marke: Anker International
Titel: Kittens
Jahr: 1998
Artikelnummer: (EAN): 5 012128 490941
Teile: 500 (25x20)
Grösse: 49x35 cm
Bild: Nicht ang., die oben erwähnten sind aber © Super Stock Photo, also mit grosser Wahrscheinlichkeit das hier auch.
Kauf: März 2008, EbayUK (OVP). Preis inklusive Porto gerade mal CHF 8.40.
Gelegt: 21. Juli 2019 (50. Jahrestag der 1. Mondlandung)
Zeit: 137 Min.
Ernst Ludwig Kirchner (Aschaffenburg 1880 - Frauenkirch bei Davos 1938)
Städel Museum aus der Schenkung Carl Hagemann
Längsmatte bei Monduntergang (Wintermondnacht) – Längsmatte at moonset (Winter moon night) (1919)
Städel Museum aus der Schenkung Carl Hagemann
Wintermondnacht geht auf ein „toll schönes“ Naturerlebnis des Künstlers zurück und zeigt in übersteigertem Kolorit den Blick aus Kirchners Fenster: Über der Längmatte mit dem Massiv des Altein auf der einen Seite und dem Tinzenhorn im Hintergrund. Kirchner druckte dafür mehrere, jeweils unterschiedlich eingefärbte Druckstöcke passgenau neben- und übereinander, so dass sich die Farben überlappen. Dazu nutzte er eine 100 kg schwere Presse, die er zu Beginn des Jahres aus Berlin sins Schweizer Exil hatte bringen lassen.