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Kew beach held an anti protest when we heard there may be a neo-nazi parade. NEVER HAPPENED THANKFULLY.
bet the dogs scared them off
Am 05.09.2009 veranstalteten Dortmunder Neonazis den "5. Nationalen Antikriegstag". An dem Neonazi-Treffen nahmen nach Polizeiangaben 700 Neonazis aus Deutschland und dem europäischen Ausland teil.
Mehrere tausend Menschen sind dem Ruf der rechtsradikalen Alternative für Deutschland (AfD) zu einer Großdemonstration in Berlin gefolgt.
Die Demo startet in der Nähe des Roten Rathauses und führt durch die Innenstadt bis vor den Hauptbahnhof. Unter den Teilnehmern befinden sich auch NPD-Führungskader Uwe Meenen, sowie Hooligans aus dem Bärgida-Umfeld. sowie Personen die deutlich dem rechtsextremen Spektrum angehören.
In Sprechchören fordern die Teilnehmer "Merkel muss weg" und "Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen".
Bereits mehrere Stunden vor dem AfD-Aufmarsch startete die erste Gegendemonstration von Personen aus dem linken Spektrum von der Kochstraße aus bis zum Bebelplatz, welcher an der AfD-Strecke liegt. Rund 1000 Menschen nahmen daran teil und machten ihre Ablehnung der AfD und ihre Unterstützung von Refugees deutlich.
Schon während der Auftaktkundgebung der AfD unweit des Roten Rathauses ist diese von Antifaschisten umzingelt, die lautstark ihren Unmut ausdrücken. Dabei kommt es auch zu einem versuchten Angriff von Hooligans und rechtsextremen Teilnehmern der AfD-Kundgebung auf die Gegendemonstranten. Anwesende LKA-Beamten schreiten nur zögerlich ein. Festnahmen gibt es nur auf Seiten der Gegendemonstranten.
Zum Start der AfD-Demonstration, die vom Führungspersonal Frauke Petry, ihrem Partner und NRW-Chef der AfD Marcus Pretzell, dem Brandenburger AfD-chef Alexander Gauland, sowie Beatrix von Storch, MdEP angeführt wird, kommt es zu einer kurzen Blockade-Aktion, teilweise älterer Menschen, die durch die Polizei geräumt wird.
Während der ganzen Strecke sehen sich die Teilnehmer der AfD-Demo zudem mit heftigen und lautstarken Gegenkundgebungen konfrontiert. Dabei kommt es immer wieder zu versuchten Übergriffen von AfD-Teilnehmern auf die Gegendemonstranten.
Kritisch wird es, als eine Spontandemonstration von rund 200 linken Personen, teilweise aus dem autonomen Spektrum, offenkundig ihr Ende direkt am AfD-Aufzug finden soll. Dies wird von der Polizei mit körperlicher Gewalt und Pfefferspray abgewehrt.
Die AfD-Demonstration erreicht den Hauptbahnhof, wo eine Abschlusskundgebung stattfindet, welche wiederum von antifaschistischen Protesten umzingelt ist und lautstark gestört wird.
Bereits zum vierten Mal organisierte der Neonazi Oliver Malina und die Organisation "Honour & Pride" in Nienhagen im Harzkreis von Sachsen-Anhalt ein großes Rechtsrock-Openair. Auch in diesem Jahr kamen mehr als 1.000 Neonazis aus ganz Europa in das kleine Dorf. In diesem Jahr hatte die Initiative "Nienhagen Rechtsrockfrei" ein Straßenfest und eine Demonstration auf dem einzigen Zufahrtsweg zum privaten Konzertgelände, einer ehemaligen Hopfendarre, angemeldet. Die Gemeinde verbot daraufhin das Neonazikonzert mit Hinweis auf die Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. Das Verbot wurde allerdings vom Verwaltungsgericht aufgehoben. Auch das Oberverwaltungsgericht schloss sich der Auffassung an, des es sich bei dem Konzert trotz Ausschluss der Öffentlichkeit, Eintrittsgeldern und kommerziellen Charakter um eine politische Versammlung handele: " Es spreche einiges dafür, dass es sich bei dem streitgegenständlichen Skinheadkonzert um eine Versammlung im Sinne des Art. 8 GG handele, da solche Konzerte der rechtsextremen Szene als Propagandamittel und Kontaktbörse dienten. Veranstaltung und Besuch solcher Konzerte dienten der Bestärkung und Zur-Schau-Stellung rechtsextremistischer Gesinnung. Von solchen Veranstaltungen ausgehenden Gefahren sei daher in erster Linie mit Mitteln des Versammlungsrechts zu begegnen ... Eine konkrete Gefahr, die das vollständige Verbot der Veranstaltung rechtfertige, habe die Verbandsgemeinde jedoch nicht dargelegt. Den von ihr beschriebenen Gefahren könne auch durch Auflagen entgegen gewirkt werden." Doch auch Auflagen, wie ein Ende der Veranstaltung um 22:00 Uhr kassierte das Gericht. Und so mußte das Bündnis "Nienhagen Rechtsrockfrei" mit ihrem Straßenfest den Neonazis weichen. Das Fest fand mit rund 250 Teilnehmer dafür mitten im Dorf statt. Auch der Innenminister von Sachsen Anhalt, Holger Stahlknecht, beteiligte sich an den Protesten. Laut Polizei sei das Konzert ohne Zwischenfälle über die Bühne gegangen. Journalisten und der Verein Miteinander e.V. sprachen dagegen von Beleidigungen und Attacken auf Medienverterinnen durch die Besucher des Rechtsrock-Openair. So versuchte auch der Konzertveranstaltet Oliver Malina einen Fotografen daran zu hindern das Konzert zu fotografieren. In der Kritik stand auch das Verhalten der Polizei. "Wie im vergangenen Jahr wurden Pressefotografen von anreisenden Neonazis bedroht und tätlich angegriffen. Journalisten wurden mit Fäkalien beworfen und gewalttätig an ihrer Arbeit gehindert, ohne dass die Polizei gegen die Angreifer einschritt“, so der Geschäftsführer von Miteinander e.V. Pascal Begrich: „Darüber hinaus fanden keine konsequenten Kontrollen der Konzertbesucher hinsichtlich des öffentlichen Zeigens verfassungswidriger Symbole statt.“
Am 15. August fand ein Neonaziaufmarsch im rheinland-pfälzischen Ingelheim statt. Nicht einmal 25 Neonazis folgten dem Aufruf der Neonazipartei "Die Rechte". Hunderte Antifaschist*innen protestierten dagegen. Durch mehrere Blockaden wurde der Aufzug lange verzögert und musste schlussendlich nach 500 Metern wieder umdrehen. Bei Versuchen zur Aufmarschroute der Neonazis zu gelangen setzte die Polizei massiv Pfefferspray gegen Antifaschist*innen ein. Demosanitäter*innen sprechen von mehr als 100 Verletzten.
Foto: Oldschool-Neonazi der "Division Mittelhessen"
500 Rechte von NPD/Freie Kräfte über AfD bis verwirrten Einzelfreak versammelten sich in Berlin um gegen die neue "GroKo" zu demonstrieren.
Dagegen protestierten mehrere hundert Menschen und versuchten immer wieder mit Blockaden den Aufzug zu stoppen.
Die Polizei war mir mehreren Hundertschaften vor Ort und konnte bis zum Ende am Alexanderplatz den Aufmarsch ohne größere Zwischenfälle durchziehen. Dort kam es zu einer kleinen Auseinandersetzung zwischen Linken und abreisenden Rechten.
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Este neonazi se llama Felipe Andrés Villarroel Álvarez. Atacó a una
pareja lésbica, dejando a las mujeres con lesiones graves.
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