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ƒ/4.5
28.0 mm
1/320
800
Für Dich, einen lieben Freund….
Jeder Mensch hat die Chance, mindestens einen Teil der Welt zu verbessern, nämlich sich selbst
Paul Anton de Lagarde
Everyone has the chance at least to improve one part of the world , namely himself
Paul Anton de Lagarde
Helios-Sonnenuhr Ausschnitt 7,5 x 7,5 cm - 2,95 x 2,95 inch
Am Anfang den Tag und seinen Zeit zu messen hat der Mensch der sich selbst als Schattenwerfer benutzte. Im antiken Griechenland wurden Schattentafeln gefunden auf denen in Abhängigkeit von der eigenen Schattenlänge die Tageszeit angegeben wurde. Schattentafeln wurden im Römischen Reich und bis ins Mittelalter benutzt. Als Maßeinheit dient die Länge des eigenen Fußes.
Im 12. Jahrhundert tauchte in Europa der Polstab auf, womit die Sonnenuhr wie wir sie heute kennen geboren war. Mit dem Stab als Gnomon entstand ein Mittagsweiser, der die Schattentafeln ablöste.
Die heutigen Sonnenuhren zeigen mit Hilfe des Standes der Sonne am Himmel die Tageszeit an.
„Sonnenuhren sind seit der Antike in Gebrauch und waren noch am Beginn des 19. Jahrhunderts meistens gemeint, wenn von Uhren gesprochen wurde. Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts dienten sie noch in der Beschränkung auf die Anzeige der Mittagsstunde (sogenannte Mittagsweiser) zum Justieren der noch zu ungenauen mechanischen Uhren.[3] Heute stellen sie häufig nur noch Schmuck an Gebäuden, in Gärten und in Parks dar. Moderne Sonnenuhren in relativ aufwändiger Bauweise – zum Beispiel mit Bernhardtscher Walze oder die Helios-Sonnenuhr – sind in der Lage, sogar die „amtliche“ Zeit zu allen Jahreszeiten auf die Minute genau anzuzeigen, also zum Beispiel die MEZ oder auch die MESZ.“ Wikipedia
de.wikipedia.org/wiki/Sonnenuhr
Helios sundial cut-out 7,5 x 7,5 cm - 2,95 x 2,95 inch
At the beginning to measure the day and its time man used himself as a shadow thrower. In ancient Greece shadow tablets were found on which the time of day was indicated depending on the own shadow length. Shadow panels were used in the Roman Empire and until the Middle Ages. The unit of measurement is the length of the own foot.
In the 12th century the pole staff appeared in Europe, with which the sundial as we know it today was born. With the staff as a gnomon, a noonday wise man was created, who replaced the shadow tablets.
Today's sundials indicate the time of day with the help of the position of the sun in the sky.
"Sundials have been in use since antiquity and were still mostly meant at the beginning of the 19th century when clocks were mentioned. Until the beginning of the 20th century, they were used only to indicate the midday hour (so-called "Mittagsweiser") in order to adjust mechanical clocks that were still too imprecise.[3] Today, they often only represent jewellery on buildings, in gardens and in parks. Modern sundials in a relatively elaborate design - for example with the Bernhardtscher roller or the Helios sundial - are even able to display the "official" time to the minute in all seasons, for example the CET or also the CEST. Wikipedia
Dieser Keiler begegnete mir im Bayerischen Wald in einem riesigen Freigelände. Die Rotte hat sich an die Menschen gewöhnt, können aber doch aggressiv werden, wenn sie sich, bzw ihre Frischlinge bedroht fühlen.
Natur - Kunst - Mensch.
ein Werk von Mauro Staccioli
im Skulpturenpark Köln.
Nature - Art - Human.
a work by Mauro Staccioli
in the sculpture park in Cologne.
[...] "Sie sind allein. Der Mensch kann nicht allein leben. Ihre Interessen, all das, womit Sie zurück gekommen sind, bilden eine kleine Insel in einem Meer von Ignoranz. Ich bezweifle, ob viele Menschen Lust hätten zu hören, was Sie zu erzählen haben. [...]
aus "Rückkehr von den Sternen" von Stanislav Lem. ____________________________________
[...] "You are alone, you can not live alone, your interests, all that you came back with, form a small island in a sea of ignorance, I doubt if many people would like to hear, what you have to tell ... [...]
from "Return from the Stars" by Stanislav Lem
Portugal - Atlantikküste
Die stürmischen Wellen an der unruhigen Oberfläche lassen die Tiefen des Ozeans unberührt. Und dem, der an größeren und ewigeren Wirklichkeiten Halt findet, erscheinen die häufigen Wechselfälle seines eigenen Schicksals relativ unwichtig.
William Jame
The stormy waves on the troubled surface leave the ocean depths unaffected. And the one who will stop at larger and ewigeren realities, the frequent vicissitudes of his own destiny seem relatively unimportant.
William Jame
...die geben auf sobald eine Herausforderung vor ihnen auftaucht...sie drehen sich um und geben das auf was sie ja so sehr geliebt haben...Ich sage,diese Menschen haben noch nie geliebt...
Durch Dich weiss ich was es heißt zu Lieben,wie sich wahre Liebe anfühlt und was sie dich spüren lässt..♥
Wir haben von Anfang an vor vielen Herausforderungen gestanden,doch niemals war der Gedanke da, einfach zu gehen...
Ein Jahr bist Du nun an meiner Seite und egal was für Herausforderungen wir hatten,wir haben uns nie umgedreht,sondern sind immer Seite an Seite durch alles durch gegangen...
Wir sind einfach ein tolles Team,in allen belangen...Ich kann alles mit Dir...wirklich alles !!!
Du bist einfach so unglaublich Perfekt für mich...
Ich hab so lange auf Dich gewartert...und ich lass Dich nicht mehr gehen *.*
Du bist der Mensch mit dem ich den Rest meines Lebens verbringen möchte..♥
Bottrop
Ruhrgebiet
NRW
"Innovation City Bottrop... Die Veränderung und Umstrukturierung eines industriell geprägten Stadtquartiers. Meiner Heimat, Bottrops Süden. Die Stadtteile Batenbrock, Ebel und Welheim. Einst Arbeiterviertel und dann soziale Sorgenkinder. Und nun Gartenstadt und Orte voller Gegensätze. Der Umbau hat sicherlich zu mehr Klimagerechtigkeit geführt. Der Schritt fort von den fossilen Brennstoffen hin zu den erneuerbaren Energien kam mir in den Sinn, als ich dieses Foto gemacht habe. Aber ob dadurch auch der Industriestandort Bottrop gesichert wird? Den Klimawandel zu bekämpfen halte ich persönlich für eine der Herausforderung, die wir alle dringend angehen müssen. Neben der Bekämpfung des immer mehr erstarkenden Nationalismus. Aber für mich gehört zur Bewältigung beider Probleme auch eine Art von existentieller Gerechtigkeit für alle. Aufstocker, Minijobber, prekär Beschäftigte und viele Menschen weltweit aus der sogenannten sozialen Unterschicht haben gewiss andere Sorgen als jene, bei denen es am Monatsende finanziell nicht schwarz wie Kohle auf dem Konto aussieht... Aber ich will hier jetzt eigentlich nicht über Politik sprechen. In dieser Serie geht es um eine der Kahlflächen in meiner Stadt, die der strukturelle Wandel hinterlassen hat. Und darum, wie Birken sie als Pioniere eines Neuanfanges langsam erobern. Zurückerobern und dabei Hoffnung spenden. So empfinde ich es, wenn ich sie bei meinen Besuchen hier betrachte. Das Grün ihrer Blätter wirkt so kraftvoll neben dem verblassenden Industriegrün der aufgegebenen Förderanlagen. Dieser Wille zum Überleben und die Hartnäckigkeit der Vegetation dabei beeindrucken mich immer wieder aufs Neue. Aber auch die Birken brauchen ein gewisses Maß zum existieren. Dieses Maß sollte für alle wie selbstverständlich da sein..."
People Environment Tourism = artificial snow :
unnatural snow concrete = artificial snow defies the natural thaw !!
Mensch Umwelt Touristik = Kunstschnee :
unnatürlicher Schneebeton = Kunstschnee trotzt dem natürlichen Tauwetter !!
interesting webcam pictures Bright-spots
Breathtaking Landscapes and Color
Wieviel Personen sind zu sehen ?
How many people can be seen?
NICHT VERGESSEN NUR MIT WEBCAM M Ö G L I C H !!!!
NOT FORGET WITH WEBCAM ONLY!
www.flickr.com/groups/4004165@N21/ : printshot / printscreen
teilen zeigen teilhaben-lassen foto-webcam.eu bratispixl !
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im Hochgebirge : Alpen Europa !
in the high mountains: Alps Europe!
Mein Motto : sehen bemerken festhalten teilen zeigen = bratispixl
私のモットー:共有ショーの保留通知を参照= bratispixl
My motto: see notice hold on share show = bratispixl
شعاري: انظر تعليق الإشعار على سهم المشاركة = bratispixl
Мой девиз: см. Уведомление, удерживайте на шоу show = bratispixl
Ma devise: voir l'avis de mise en attente de l'émission = bratispixl
Wie ihr seht, bin ich in meinem Archiv weiter gereist...
Im Oktober vor - nun ist es schon sechs Jahre her - besuchte ich gemeinsam mit meiner Freundin Hilde die Hauptstadt Lissabon und einige weitere schöne Spots in der näheren Umgebung.
Auch wenn diese Aufnahme nichts an sich hat, was architektonisch würdig gewesen wäre, es zu fotografieren... sie ist so typisch für die Alfama - den ältesten Stadtteil der Metropole am Tejo.
Das Viertel war früher einmal das Herz von Lissabon. Im Mittelalter verlor es an Bedeutung und galt als Ort der armen Fischer und Hafenarbeiter.
In so mancher Gasse ist der ursprüngliche Charme hängen geblieben und hat sich mit dem modernen Leben vermengt. Mittlerweile ist Alfama wieder die Seele von Lissabon. Nirgendwo in der Stadt ist die Dichte an Sehenswürdigkeiten so hoch wie hier.
Und nirgendwo in der Stadt kommt man enger mit der Lebensweise der einfachen Menschen in Kontakt.
Dort, wo die Wäscheleine über der Straße hängt, wo man ausweichen muss, weil die Tram sonst nicht durchkommt...
dort, wo es auch ein bisschen schmuddelig ist und der Tourist sich genau überlegen sollte, wohin er seine Geldbörse steckt...
dort ist Lissabon am authentischsten.
Mittlerweile weiß man ja gar nicht mehr, was man noch sagen darf. Ich stehe mitten in einer Landschaft, die berückend schön ist ... genieße sie aus tiefstem Herzen, und weiß, dass nicht weit entfernt von mir Flüchtlinge die grüne Grenze überschreiten, getrieben von einem entsetzlichen Bürgerkrieg, von Hunger und Not. Ich frage mich, warum die Weltgemeinschaft diesem Elend kein Ende setzt.
Manchmal glaube ich, ist der Mensch gefangen in dem Bereich von Dunkelheit und Licht. Unser Gemüt kann es so düster umwehen ... lang und anhaltend. Und wie sehr freut es dann das Herz, Boten des Lichts zu sehen ...
Eigentlich streben wir alle zum Licht - warum dann so viel Elend auf dieser Welt?
2015 GLO Zinneberg 0549