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BNSF C44-9W No. 4600 plays hide-and-seek with the afternoon sun as it pops out of the 350’ long Tunnel 15 before plunging into Tunnel 16 just a few feet ahead, but it won’t be long before it’s racing east across the Tehachapi Valley and cresting the summit.
Marcel Odenbach beschäftigt sich
mit der Verdrängung, Aufarbeitung und Instrumentalisierung von Vergangenheit. Neben der intensiven Auseinandersetzung mit der deutschen Nachkriegsgeschichte und den Nachwirkungen des Nationalsozialismus widmet er sich in seinen Werken auch dem Kolonialismus und seinen Folgen. Durch die Kombination von Film- und Fernsehmitschnitten, Archivmaterial und selbst produzierten Bildern entwickelt er komplexe Erzählungen, in denen er jene historische Dimension offenlegt, die unterhalb der Oberfläche liegt und als häufig verdrängter Schatten der Vergangenheit noch immer nachhallt. Die eigene Biografie und jene anderer sind dabei wichtige Motive.
UNSERE JUGEND
Die Generation der 16-25-Jährigen (Gen Z) interessiert sich deutlich mehr für die NS-Zeit als die Generation ihrer Eltern
Ist die NS-Zeit für die Jugend nur ein dunkles, fernes Kapitel der Geschichte? Keineswegs. In einer großen tiefenpsychologischen wie auch quantitativ-repräsentativen Studie mit über 1.100 Befragten hat das rheingold Institut im Auftrag der Arolsen Archives die Einstellung der Gen Z zur NS-Geschichte untersucht – verbunden mit der Frage, wie eine lebendige Erinnerung heute funktionieren kann. Im Fokus steht ein höchst interessantes Spannungsfeld zwischen hoher Sensibilität und unheimlicher Faszination.
Überraschend großes Interesse an NS-Zeit
Die Generation der 16-25-Jährigen (Gen Z) interessiert sich deutlich mehr für die NS-Zeit als die Generation ihrer Eltern (75 % vs. 66 %) und verbindet die Auseinandersetzung mit akuten gesellschaftlichen Problemen wie Rassismus und Diskriminierung. Die Monstrosität der NS-Verbrechen löst dabei eine Mischung aus Angst und Faszination aus – die Konfrontation hat psychologisch den Charakter einer Mutprobe, bei der die Gen Z ohne verordnete Moral auch den Motiven der Täter nachspüren will. Das sind zentrale Erkenntnisse einer großen qualitativ-tiefenpsychologischen wie auch quantitativ-repräsentativen Studie „Die Gen Z und die NS-Geschichte: hohe Sensibilität und unheimliche Faszination“ im Auftrag der Arolsen Archives.
Grenzerfahrung zwischen verschiedenen Lebenswelten
Das überraschend hohe Interesse der Gen Z erklärt sich auch durch ihre besondere Lebenssituation in einer komplexen Welt mit einer multioptionalen Bereitstellungskultur. Dagegen ist die NS-Zeit mit ihrer Pflicht zum unbedingten Gehorsam und den völkisch-festgelegten Kategorien ein extremes Gegenbild. Die Auseinandersetzung ist für Jugendliche somit eine Grenzerfahrung und befriedigt den Reiz, sich in tabuisierte Gefilde vorzutasten.
Dabei wollen sie sich in die Opferrolle hineinversetzen und die Ungerechtigkeit nachempfinden, aber auch das Böse, die Täterperspektive erkunden (54 %): Wie konnte es so weit kommen? Wie hätte ich mich in der NS-Zeit verhalten? „Die jungen Menschen wollen selbst die Moral der Geschichte erkennen“, sagt Stephan Grünewald, Psychologe und Gründer des rheingold Instituts. „Sie wollen am Diskurs teilhaben und Meinungen hinterfragen dürfen.“
Zum Abstract
Zur Präsentation
»Ich habe wirklich Angst, dass ich damals auch auf de
La lentille Sigma 85mm f/1,4 m'a été prêtée par mon détaillant photo. Je suis sorti du magasin quelques minutes et j'ai fait cette photo de Marcel attablé à une table d'un café tout près. Pouvez-vous deviner que j'ai acheté la lentille ?!
OBSERVE Collective
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germanstreetphotography.com/michael-monty-may/
Erik Truffaz Quartet - Jazzit Musik Club Salzburg, 28.02.2020
www.jazzfoto.at/konzertfotos20/erik_truffaz_quartet/Index...
Besetzung
Erik Truffaz: trumpet
Benoit Corboz: keys
Marcel Giuliani: bass
Arthur Hnatek: drums
Marcel Breuer’s brutalist masterwork for American Tyre company has been converted to a very tasteful hotel self powered by onsite PV panels.
UP ES44AC 5449 is seen leading a northbound UP Manifest MWCRV out of Marcel descending Tehachapi - 15/03/2014
Not sure when this happened but it looked like the railroad had crews push the equipment aside to get traffic moving again and have a contractor remove it later.
Designed by Marcel Breuer and completed in 1966 as the Whitney Museum of American Art, the building is now known as the Met Breuer.
Marcel Breuer was the protégé of Bauhaus founder Walter Gropius and a leader of the modern movement. He is also celebrated for his achievements in architecture and furniture, perhaps most notable is the Wassily Chair.
This building, now an annex to the Metropolitan Museum of Art is at 945 Madison Avenue and East 75th Street on the Upper East Side of New York City.