View allAll Photos Tagged Lektion

   

Bottrop

Ruhrgebiet

NRW

  

„... Für diese Lektion danke ich diesen verlassenen und unterschätzen Orten. Was sagt schon ein heruntergekommener Zustand über den tatsächlichen Wert aus? Die Gründe für das Kaputt sein findest Du, wenn Du nach ihnen suchst. Der desolate Zustand im inneren eines Charakters macht mir dagegen mehr Angst... Die Dinge fallen hier auseinander. Die Distanzen werden größer und die Mitte verliert sich dabei. Schuld daran sind immer die anderen, aber nie das System, in dem wir Leben... Viele könnten hier an meiner Stelle stehen, aber sie würden nicht das sehen, was ich sehe... Vielleicht liegt es an meinem Bewusstsein. Ich bin nicht besser, nur ein wenig anders. Vergegenwärtigen und versuchen zu verstehen. Das ist für mich, was ich darunter verstehe, mir ein Bild zu machen. Aber ich habe ja auch Zeit. So viel Zeit, um mich mit mir selbst zu beschäftigen. Das ist der einzige Vorteil davon, weitest gehend isoliert zu sein... Ich bin wie dieser Ort. Direkt hinter den Bäumen verläuft eine Hauptverkehrstrasse, auf der es nie wirklich still wird. Aber da alles geht an mir vorbei... Dafür erreichen mich meine Gedanken.“

   

   

Bottrop

Ruhrgebiet

NRW

  

„...Die Reflexionen in meinen Aufnahmen nutze ich, um mich selbst zu erkennen... An Orten wie diesem gelingt mir das am einfachsten. Wobei es diesen Ort so schon lange nicht mehr gibt. Aber mir bleibt die Selbsterkenntnis, die ich in dieser Stille gefunden habe... Beim Betrachten zur Einsicht gelangen. Und daraus eine Erkenntnis ziehen... Keine allgemein gültige, nein. Aber eine Erkenntnis, die mein verschüttetes Bewusstsein wieder zu Tage fördert. Dafür brauche ich Orte, die zum Stillstand gekommen sind. Die Konfrontation mit der Stille besänftigt meine innere Unruhe... If life's a bitch then I'm goin' to fuck it 'till I die. Das Beste aus dem Leben zu machen, ohne Jammern, ohne aufzugeben... Für diese Lektion danke ich diesen verlassenen und unterschätzen Orten...“

  

Square One - Can't mess

   

   

Bottrop

Ruhrgebiet

NRW

  

„Ich retuschiere meine Aufnahmen nicht, warum sollte ich dies also mit meinem Leben machen? Der schöne Schein kommt hier nur durch die Realität zustande, durch das Licht und meine Sichtweisen...Die geistige Demontage fängt für mich da an, wo ich andere blende und mich selbst blenden lasse. Zu akzeptieren, wie ich selbst bin, ist für mich eine tatsächliche Stütze...Der Schleier, den manche über ihr eigenes Leben legen, soll nur ihre Ängste verdecken. Aber dieser Dunst lichtet sich erst dann für mich, wenn ich mir selbst gegenüber meine Ängste eingestehe...Diese Lektion habe ich gelernt...“

  

The Cinematic Orchestra - Lessons

   

   

Bottrop

Ruhrgebiet

NRW

  

„...Aber mir selbst gegenüber meine eigenen Ängste einzugestehen, ist nur der erste Teil der Lektion. Ich müsste sie auch anderen gegenüber offen erwähnen, weil das den Umgang mit mir erleichtern würde. Doch ich bleibe so oft so still. Wenn stille Wasser tatsächlich tief wären, dann müsste ich ein Ozean sein...Und doch fühle ich mich manchmal einfach nur seicht. Weil ich mich verberge, weil ich die offenen Stellen auf meiner Seele mit einem Verband aus Fröhlichkeit verberge...Diese Fröhlichkeit ist nicht aufgesetzt, das ist ja der große Widerspruch in mir. Nur wechsele ich zu schnell zwischen den Extremen, der emotionale Seismograph in mir schlägt zu oft zu sehr aus...Und die Oberfläche auf meinem Ozean bleibt dabei spiegelglatt...“

  

Tinush - Struggle (feat Aretha Franklin)

   

This picture is the peak point of a lesson I once gave to a gorgeous, very talented gal 😋 teaching her to shoot dogs in a natural way.

The goal was to sharpen her eye for the „right moment“; so I was „shooting“, but she had to tell me the precise moment for pushing the trigger 😎

 

She learned a lot and proudly presented „her commanded work“ in a contest later ... using her name, not mine 😋

 

Don't ask me about women ... and please no words about „vanity“.

 

😎😂

 

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Wartend... 😋

 

Dieses Bild ist der „peak point“ einer Lektion, die ich mal einem großartigen, sehr talentierten Mädel gab, als ich ihr beibrachte, Hunde auf möglichst natürliche Weise zu photographieren; ich lege hohen Wert auf die kultivierte Schreibweise mit „ph“ 😎

Mit „f“ betätigkeitworte 😂 — das Schöne an der Deutschen Sprache ist ihre Unkaputtmachbarkeit — ich gedankenverlorenes „Knipsen“.

 

Ziel unserer gemeinsamen Übung war es, ihr Auge für den „richtigen Moment" zu schärfen; ich „schoss“ also das Bild, aber sie musste, neben mir hockend, den richtigen Moment für das Drücken des Auslösers ansagen 😋

 

Auf diese Weise lernte sie eine Menge über „photographische Psychologie“ im weiteren Sinne.

Sie präsentierte später stolz „ihr befohlenes Werk" in einem Wettbewerb ... unter ihrem Namen, nicht dem meinen 😋

  

Man befrage mich nicht über Frauen ... und — bitte! — kein Wort über „Eitelkeiten“.

 

😎😂

  

RAT4980, repost, einfach zu schade zum Löschen

   

Norderney

Niedersachsen

  

33/x

  

„... Nur für einen Moment... Hinter mancher Offenheit verbirgt sich eine Verschlossenheit. die keinerlei Zugang erlaubt. Hinter meiner Verschlossenheit verbirgt sich eine manchmal erschlagende Offenheit... Ich nehme nie einen Schirm mit, wenn es nach Regen aussieht. Diese Lektion hat mir mein Leben beigebracht. Zu viel Glück kann wie ein Gift wirken, das meine Zufriedenheit töten würde. Das sage ich, obwohl ich meine Traurigkeit manchmal immer noch hasse. Aber ohne sie wäre ich ein anderer Mensch. Ganz bestimmt. Nur hätte dies dann auch andere Konsequenzen. Vielleicht wäre dann die Leere nicht nur um mich herum, sondern auch in mir selbst... Ich habe keine Angst vor dem Fallen. Denn solange ich das noch kann, solange bin ich noch nicht auf dem Boden aufgeschlagen. Lebe den Moment. So viele haben mir diese Worte schon gesagt, sind dabei aber selbst von einem Moment zum nächsten gehastet. Ohne auch nur einen Augenblick innezuhalten. Ich will nicht zeitlos sein, sondern ich möchte mich zeitlos fühlen... Manchmal fühle ich mich eher wie ein offenes Buch., das zwar gelesen werden möchte, aber welches in einer Sprache geschrieben wurde, die niemand versteht...“

   

Irgendwann las ich mal in einem Fotobuch, man solle sich Themen vornehmen, Fotos von Situationen, Tieren etc. machen, die einem fotografisch überhaupt nicht liegen. Bei mir sind das die Pferde. Irgendwie sind die immer zu groß für meinen Fotoapparat. Entweder fehlt das Maul, die Ohren oder sie machen ein Hohlkreuz ohne Ende, so dass die Wampe auf Höhe der Knie hängt. Der langen Rede kurzer Sinn: Pferdefotos kann ich meist sofort in den Papierkorb befördern. Hier aber präsentierte sich ein Vollblut, so dass ich beim Aussuchen des Motivs sogar Schwierigkeiten hatte, mich für das schönste Bild zu entscheiden! Also Lektion geschafft: mit einem anständigen Gaul bekommt man auch ein gutes Foto hin, wenn er sich zu benehmen weiß.

Also auf zu neuen Ufern: Autofotos mag ich auch nicht!

 

2015 EBE Alxing Herbst 1646

 

FB 32

   

Bottrop

Ruhrgebiet

NRW

  

„... Mein Lächeln an dieser Stelle ist nur ein Mittel zum Zweck... Früher war hier jeder Besuch nur eine weitere Lektion, die es zu Erlernen galt. Eine Vorbereitung, ein einstudieren von Bewegungsabläufen. Bis die frühe Improvisation zum späten Standardwerk wurde. Der Wahn, immer besser werden zu wollen. Bis hin zum Fotorealismus. Und dann die Erkenntnis, dass die früheren Sachen so viel besser waren. Eben weil sie gelebt haben. Erst der Rhythmus, dann die Melodie... Beim Laufen über die Gleise übernimmst Du automatisch den Abstand zwischen den Schwellen. Und irgendwann wird diese Schrittlänge zu einer Selbstverständlichkeit. Die Perfektion zerstören, die Verbissenheit ablegen. Am Nullpunkt ankommen und erkennen, dass die Zerstörung der vorgegeben Gesetzmäßigkeiten die Dinge wieder ins Rollen bringen kann... Ein letzter Blick zurück und einmal mehr die Hand zum Gruß erheben, um den schönen Schein zu wahren. Mein Lächeln bewahr ich mir... Die Farbe Orange steht für das Leben. Und die Lebensfreude, Neugier und Kreativität. Das Orte wie dieser im orangen Licht zu baden scheinen, macht sie mir nur noch sympathischer... Das ist der Gedanke hinter dieser kleinen Serie....“

  

Undagawds - Carry on

   

   

Arnheim

Niederlande

  

„Der Irrsinn hat Methode. Das muss er auch. Denn ohne ein Konzept verlierst Du Dich schnell. Es macht einen Unterschied, ob Du beim Malen alles im Blick hast oder ob Du erst einmal ein, zwei Schritte zurücktreten musst, um die Proportionen zu überprüfen. Dazu kommen dann auch noch oft die widrigen Bedingungen. Kommt da jemand und wenn ja, wer ist es? Caps, Farben, Leiter, hast Du an alles gedacht? Wie sicher ist der Ort? Musst Du mit Passanten oder sogar mit der Polizei rechnen? Wie oft ich schon an legalen Wänden kontrolliert wurde. Aber das ist okay für mich, am Ende macht die Polizei nur ihren Job. Ich darf mich halt nicht beschweren. Und vor allem darf ich mich nicht selbst verraten. Die Grenze zwischen der Legalität und der Illegalität. Sie verläuft fließend. In den ersten Jahren war ich oft unvorsichtig, aber mit den Jahren habe ich die Regeln dieses Spieles verstanden. Was ich von den Eliten der Gesellschaft gelernt habe? Das Dich ein guter Anwalt vor vielem bewahrt. Warum ich meine Frau auch nach fast 29 Jahren von Graffiti fern halte? Wenn sie nichts weiß, dann braucht sie auch nicht zu lügen... Am Anfang ist Graffiti immer primitiv. Aber mit den Jahren werden die Dinge immer komplexer. Das sieht man als Außenstehender nicht. Hinter der bunten Fassade tun sich Abgründe auf. Und von denen kannst Du als Maler vollständig verschluckt werden. Wie viele sind dem Ruhm verfallen? Und sind mit ihrem Leben nicht mehr klar gekommen, als dieser Ruhm ausgeblieben ist? Aber Ruhm für Graffiti? Was für ein Schwachsinn. Aber diese Lektion habe ich auch erst einmal lernen müssen. Mir sind auch Künstler suspekt, die sich für ihre Kunst feiern lassen. Ja, ich gebe zu, hier ist mein Blick getrübt. In meinen Augen tötet der Fame aber die Bereitschaft, sich selbst zu erneuern. Fame nimmt Dir den Mut...“

  

DJ Stylewarz feat Lakmann - Die Besten

www.youtube.com/watch?v=kzL2LzIZQdo&list=RDkzL2LzIZQd...

   

   

Bottrop / A42

Ruhrgebiet

NRW

  

„... Tief versinken in der Stadt... Wenn Innenansichten zur Außendarstellung werden. Ich verliere so viele Worte darüber. Aber am Ende kann ich nicht ausdrücken, was mir das bedeutet. Mein Herzschlag folgt den Akkorden. Momente wie dieser dürfen mich gerne überwältigen. Manche würden hier ins Leere blicken, ich dagegen schöpfe bei diesem Anblick aus dem Vollen. Lasse los oder lasse es zu. Diese Entscheidung musst Du für Dich selbst treffen. Dafür bin ich fuckin' dankbar. Mit offenen Augen darf ich mich hier weit weg träumen. Und komme dann doch genau hier wieder an. Romantik wird zu Melancholie, Melancholie wird zu Poesie. Ob Du das auch so siehst? Ob mir überhaupt jemand folgen kann? Ich erwarte nicht viel und darum erwarte ich auch das nicht. Jeder Tag kann eine Lektion sein, wenn ich mich nicht verschließe. Aber über das Niveau meiner Wahrnehmung können wir uns gerne streiten. Was ich in meinem Leben erreichen möchte? Den nächsten Tag, die nächste Lektion... Untergrundunterschicht. Dieses Prädikat trage ich gerne. So komme ich zur Ruhe. Die Akzeptanz der Dunkelheit in mir und die Erkenntnis, dass die Idiotie meines Tuns mich letztlich gerettet hat. Diese Brücke ist meine Verbindung... Als ob es Liebe wär...“

  

Aphroe - Als ob

www.youtube.com/watch?v=nw2zxrHPRWg

   

Ein Brillenbärchen nach dem anstrengenden Aufstieg auf einen 5 Meter hohen Kletterbaum.

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A spectacled bear cub after the strenuous climb to a 15 feet high climbing tree

   

Hafen Essen / Bottrop

Ruhrgebiet

NRW

  

„... Eine Attitüde... Ich renne nicht mit dem Kopf durch die Wand. Dafür bin ich zu diszipliniert. Und das ist wohl mein ganzes Geheimnis. Von meinem damaligen Startpunkt aus habe ich es in die Zukunft geschafft, weil ich nur ungern die Kontrolle über mein Schicksal aus den Händen gegeben habe. Nenne es Kontrollwahn, ich nenne es meine Lebensversicherung... Wenn Du Dich auf unbekanntes und vielleicht sogar verbotenes Terrain vorwagst, dann solltest Du jeden Deiner Schritte gut planen. Meine Zone hat mir diese Lektion beigebracht. Es gibt Dinge, mit denen Spiele ich nicht. Auch wenn es manchmal so wirken mag... Ob die, denen ich gefolgt bin, einfach nur Pech hatten oder ob ich ihnen Pech gebracht habe? Am Ende läuft es auf das selbe Resultat hinaus. Aber die Antwort würde mir vielleicht dabei helfen, meine Mauern einzureißen...“

   

   

„... Verlerne nie, Dich hin und wieder Deinen ganz eigenen Ängsten zu stellen. Dieses Verlassen der Komfortzone und das Konfrontieren mit dem eigentlich nicht gewollten erteilt mir immer wieder so lehrreiche Lektionen in meinem Leben. Aber ja, Bla Bla Bla. Was rede ich hier schon wieder. Meine Philosophie ist genau so eigenartig wie mein Verständnis von Poesie. Der Geruch von Urin und das Geräusch von tapsenden Rattenfüßen machen mir ja auch nichts aus... Das hier ist nur ein Symbolbild, mehr nicht. Und die Leere erklärt sich von alleine. Ich bin ja hier. Aber ich finde ja auch immer Wege... Ich bin nicht auf der Flucht, ich bin nur eine flüchtige Erscheinung...“

   

Die erste Lektion,

die das lesen Sie lehrt,

ist, mit sich

allein

sein

zu können.

-Jonathan Franzen-

 

   

Norderney

Niedersachsen

Nordsee

BIld X von Y

  

„Nein, keines meiner Worte oder Bilder ist ein Bekenntnis. Dafür fehlt mir der Glaube. Die Dinge, die meinen Geist verlassen, sind einzelne Tropfen. Die sich finden und zusammen fließen. Mehr nicht. Kreativität kann Erosionen auslösen. Und aus vielen Tropfen kann ein Meer entstehen... Aber eben keine Kunst. Mein Fokus liegt darauf, diese Welt aus dem Fokus zu verlieren... Und ich bin dabei dankbar für jede Lektion. Aber ich selbst kann keine erteilen. Ich bereite mich auf Momente vor und plane diese manchmal akribisch. Weil es für mich so sein muss. Aber wirklich denken tue ich selbst in diesen Momenten nicht. Ich sehe mir selbst dabei zu, wie ich Dinge mache. Aber mein Kopf ist dabei still. Von mir kann man nichts lernen. Eben weil ich nicht glaube, sondern einfach nur mache. Meine Geradlinigkeit darf ruhig ihre Richtung ändern und sich dabei verbiegen. Letztlich fließe auch ich wieder auseinander und werde zu einzelnen Tropfen. Aber dabei verliere ich nicht, was mich ausmacht. Darum macht mir vieles auch nichts mehr aus. Vermeintlich Nichtssagendes kann so viel aussagen...Wer sagt, Wasserfarben decken nicht?“

   

   

Norderney

Niedersachsen

Nordsee

Bild X von Y

  

„... Die einzigen Momente, in denen ich mich einen Künstler nenne, sind die, in denen ich ein Lebenskünstler bin... Was meinst Du hat mein Therapeut geantwortet, als ich zu ihm sagte, dass ich meine Liebe zum Leben mit den Menschen teile, die schon lange in der Brandung des Lebens fortgespült wurden. Ihr Tod ist meine Mahnung. Ich lebe nicht für sie, sondern für mich. Aber ich teile manche Momente gerne mit ihnen. Stumme Dialoge. Entschleunigte Herzschläge, die Erinnerungen untermalen. Das Salz der See vermischt sich mit dem Salz der Tränen und so schließt sich der Kreis. Glück und Leid haben nicht immer einen Sinn, aber beides hat immer eine Bedeutung für mich. Sollte ich diese Gedanken besser nicht aussprechen? Warum nicht? Treffen Dich diese Worte? Sie ziehen an Dir vorbei wie vom Wind getriebene Wolken. Der Regen, den sie bringen, fällt auf das Narbengewebe meiner Seele. Mich macht das nicht traurig. Nein, das tut es nicht. Ich kann nichts ändern. Und ich kann nichts aufhalten. Aber ich kann leben. Nicht einfach nur überleben. Sondern glücklich leben. Trotz oder gerade wegen allem, was war... Diese Lektion sollte jeder lernen. Und niemand außer mir selbst kann sie mir beibringen...“

  

Submotion Orchestra - Show me Love

www.youtube.com/watch?v=oQxM3bC3KJI

   

   

Trier

Rheinland-Pfalz

de.wikipedia.org/wiki/Kaiserthermen_(Trier)

  

„... Warum eine Serie über diesen Ort? Warum war ich außerhalb der Öffnungszeiten hier? Weil ich so der Gruft in meinem Inneren am nächsten gekommen bin... Die Leere um mich herum herum hat einen Grund. Natürlich hat sie das. Es gibt ja für alles einen Grund. Egal, wie bescheuert er auch sein mag. Aber eigentlich suche ich keine Begründung. Ich mache eh, was ich will. Nur holt mich in diesen Tagen meine Vergangenheit ein. Und die Vergangenheit ist ja oft der Grund für irrationale Handlungen. Das Leben sucht sich tatsächlich immer einen Weg. Am letzten Sonntag haben wir meine Schwiegermutter ins Krankenhaus bringen müssen. Zu ihrer Demenz hat sich eine Lungenentzündung gesellt. Die sie sich nicht überleben wird. Du siehst in dieser Serie Bilder eines Alptraums. Ich sehe in ihr die Suche nach einem Ausweg... Der Tod ist das Ende. Alles, was bis dahin passiert, sollte uns glücklich machen. Hast Du diese Lektion verinnerlicht? Oder verschwendest Du Deine Zeit mit dem Gedanken daran, was andere denken mögen? Gib einen Scheiß darauf. Dafür ist Dein Leben zu kurz. Wie für vieles andere auch. Was Du von mir denkst? Geschenkt. Was Du von mir hältst? Geschenkt. Ich bin Egomane genug, um die Liebe zu mir selbst deswegen nicht zu verlieren. Wenn Du morgen Früh wach wirst, denke daran. Dieser Moment ist alles, aber er ist eben nicht selbstverständlich... Ich kralle mich am Leben fest, egal wie rau der Untergrund auch sein mag. Eine Metapher? Nein. Meine Lebenseinstellung. Lache ruhig darüber. Im Bewusstsein ihres Todes haben wir uns heute betrunken. Ein Wunder, dass ich noch schreiben kann. Aber diese Gedanken sind mir wichtig... Der Moment des Schreibens ist mir wichtig. Nicht, ob jemand meine Gedanken liest. Ich selbst nehme mich so wahr. Bewusst, unausweichlich. Der Schlag in meine eigene Fresse. Morgen mache ich, was ich will. Ich setze mich zu Mechthild ans Bett und werde ihr sagen, was ich ihr schon lange hätte sagen sollen... So dumm bin ich... Und heute Nacht gehe ich raus. Wenn wir uns nicht mehr sehen? Schicksal...“

 

Yustus Malick & Presslufthanne - Eins für (Instrumental)

www.youtube.com/watch?v=6iZ02Qu0MBg

   

Giant's Causeway - eine Entstehungsgeschichte

 

Finn McCool [Fionn mac Cumhaill] hat ein Problem mit seinem Nachbarn auf der anderen Seite des Meeres. Der schottische Riese Benandonner bedroht Irland. Der wütende Finn reißt Stücke aus der Küste von Antrim heraus und wirft sie ins Meer. So baut sich Finn eine Brücke. Sein Plan: dem Schotten Benandonner eine Lektion zu erteilen.

 

Keine gute Idee – Benandonner zeigt sich gigantisch und absolut furchteinflösend. Schnell tritt Finn den Rückzug an. Allerdings verfolgt ihn der schottische Riese - über den Giant's Causeway, der damals noch durchgängig war. Nur die Idee seiner pfiffigen Frau, Finn kurzerhand als Baby zu verkleiden und ins Bettchen zu legen, kann ihn retten. Der wütende Schotte sieht das Baby und entscheidet sich umzukehren. Wenn ein Baby schon so groß ist, wie riesig muss dann erst sein Vater sein? Aus Wut zerstört er den Causeway hinter sich, nur auf der schottischen Hebriden-Insel Staffa existiert heute noch das andere Ende.

 

babbel, Lektion 'die 100 wichtigsten Wörter'

Grown in the own backyard. With that beautiful giant oak from my neighbourman. I always were curious how to shoot some nice stars in the sky's. Not very difficult., but a huge lesson about the ISO values.

  

Geteeld in de eigen achtertuin . Met dat mooie grote eik van mijn neighbourman . Ik was altijd nieuwsgierig hoe je een aantal leuke sterren aan de hemel 's te schieten . Niet erg moeilijk. , Maar een enorme les over de ISO waarden .

 

Im eigenen Hinterhof gewachsen. Mit diesem schönen Rieseneiche von meinem neighbourman . Ich war immer neugierig , wie man ein paar schöne Sterne am Himmel zu schießen. Nicht sehr schwierig. , Aber eine riesige Lektion über ISO-Werte.

 

Many tanks to the online translator!

Hartelijk bedankt onlinevertaler!

Vielen Dank, dass Online-Übersetzer !

 

   

„... Ob man nun ein Schreiber, ein Musiker, ein Fotograf oder ein Maler ist, man hat ja immer so seine persönlichen Lieblinge. So eine Art eigene 'Best-of-Liste'... Aber sie sind und bleiben ein Teil des Drumherum. Der Teil einer Szene. Und immer auch ein Teil eines Bildausschnittes des eigenen Lebens... Ich habe mit der Szene gebrochen, nenne mich selbst nicht mehr einen Maler. Aber ich spüre meine tiefe Verbundenheit zu dieser Subkultur, die schon so viele ihrer eigenen Kinder verzehrt hat. Was ich hier schreibe, interessiert niemanden? Mich schon. Das Vorlesen meiner eigenen Biographie hilft mir, manches zu verstehen... Früher war es für mich schon reizvoll genug, zu wissen, dass ich etwas tun könnte, ohne es dann zu tun. Heute muss alles rollen. Zwei Stunden einfach nur so am Gleis zu liegen und die Kälte und Nässe am ganzen Körper zu spüren, wer ist noch bereit für so etwas? Kaum einer der Nachfolgenden macht sich selbst einen Kopf, probiert und akzeptiert Fehler als wichtige Lektion. Internettutorials und gefährliches Halbwissen ersetzen das Herumreisen von Jam zu Jam und das Knüpfen von realen Freundschaften. Den angebotenen Schlafplatz bei Reisen habe ich nie als selbstverständlich gesehen. Mich selbst über Form und Farben, den eigenen Stil zu definieren, ist mir wichtig. Und nicht einfach nur die angesagten Styles lieb- und schlimmer noch seelenlos zu kopieren. Das ist kein inspirieren lassen, das nennt man biten... Und dann das Gerede, das Überschätzen der eigenen Bedeutung... Dieses Bild und seine Aussage sind für mich heute aktueller den je. Und ich habe versucht, es vom Zug auf eine Wand zu bringen... Was es mit dem 'For Sale' auf sich hat? Manchmal wünschte ich mir, ich könnte meine Erinnerungen verkaufen. In diesem Fall die Erinnerungen an denjenigen, der mich damals begleitet hat. Knapp zwei Jahre später ist er gestorben, überrollt von einem Zug. Selbstgewählt, für mich nicht vorhersehbar. Nicht der Erste und nicht der Letzte. Vielleicht flüchte ich mich deshalb in beinahe jede Form der Kreativität, um mich abzulenken. Um mich nicht daran zu erinnern, wie oft meine Mutter wegen genau dieser Liebe zur Kreativität so oft hat weinen müssen. Und ich mich mit meinem Vater aus dem selben Grund überworfen habe... Wie oft ich an Gräbern stand oder manchen als letzten Ausweg in irgendeine Sucht habe abgleiten sehen. Ich will Graffiti nicht verklären oder verdammen. Der Scheiß ist so Belanglos wie vieles andere auch. Aber doch ist dieses Medium prägend. Ich sehe deshalb meine Umwelt oft graphisch und reagiere auf Lichtsituationen. Die Härte und die Weichheit in mir haben hier ihren Ursprung... Zugdepots haben ihren ganz eigenen Reiz. Und sie spielen seit den frühen Tagen dieser Subkultur eine prägnante Rolle. Durch die enorme Veränderung dieses Mediums der subversiven, urbanen Kommunikation steigt die Gefahr der Abhängigkeit. Diese Droge verbirgt ihr tödliches Antlitz hinter bunten Formen und Farben. Und dem kurzen Rausch folgt oft ein Verlangen nach dem nächsten, noch kürzerem Rausch, das dem klassischer Drogen in nichts nachsteht... Und doch. Ich möchte nichts missen. Ich möchte nichts vergessen, darum behalte ich meine Erinnerungen doch lieber für mich. Ohne den ganzen Scheiß wäre ich heute im Guten wie im Schlechten ein vollkommen anderer Mensch? Ob das; ob ich dann besser wäre? Besser als was, besser als wer? Wer ist das Maß? Ich bin zum Teil kaputt, ja. Und perfekt war ich noch nie. Aber ich spüre, ich fühle, ich empfinde, ich liebe, ich lebe. Alles ist gut...“

  

Professor P & DJ Akilles - Remember

www.youtube.com/watch?v=jtQEnIuXyTY

   

Hamburg

 

Die erste Lektion,

die das Lesen Sie lehrt,

ist, mit sich allein sein zu können.

-Jonathan Franzen-

   

Arnheim

Niederlande

  

„Realen Stacheldraht kann ich überwinden. Das habe ich mit den Jahren gelernt. Schmerzhafte Lektionen sind manchmal eben die effektivsten. Aber der gedachte Stacheldraht, der in so vielen Köpfen gespannt wird, bleibt oft unüberwindbar. Oft spannen ihn Vorurteile und Desinformationen. In diesem Drahtverhau bleibe ich hängen und mir gelingt es nicht, auf die andere Seite zu kommen... Darum bin ich mit meinem Dasein am Rand zufrieden. Eine Meinung zu haben bedeutet für mich nicht, sie jedem aufzwingen zu wollen. Nein. Mein Zwang sieht anders aus. Und mir gefällt es immer noch, die Reaktionen wahrzunehmen. Dabei halte ich mich an meine eigenen Regeln. Die mir zum Teil auch andere mitgegeben haben. Each one teach one. Ein Relikt aus einer Zeit, als es nur lose Blättersammlungen als Magazine gab und auf Jams ins Blackbook eines anderen geskribelt wurde. Mein Gott, was für eine verrückte Zeit das war. Die heutige Zeit ist auch verrückt und wird irgendwie immer verrückter. Aber nicht im positiven Sinne. Meine Broken Glass Theory unterscheidet sich vielleicht von Deiner, vielleicht aber auch nicht... Verrückt. Das bin ich auch. Im Sinne von deplatziert zu sein. Das ist der Widerspruch, der mich am meisten umtreibt. Etwas wirklich zu Können, dass keinen Wert hat und so zu jemandem zu werden, den es nicht geben darf. Kompromittierend, wieder und wieder...“

  

De la Soul - Eye know

www.youtube.com/watch?v=q9jCsOCfUUg

   

Jag byggde mig ett tak av is

men inte trodde jag att det skulle spricka

eller börja läcka.

Hur kan det vara på detta vis?

Jag fick en faslig ångest-hicka

och det taket lyckades hela min budget spräcka.

Det knakade, sjöng och droppade in

och krossade hela drömmen min

att få bo under frusna vattenmolekyler;

det sprängde alla mina boendekalkyler.

Till sist fanns ingenting av taket kvar;

återstod bara obeständiga vattenreflektioner,

intet blev av det som en gång var

jo en sak, lärdomens lektioner.

 

Image taken for Lesson 7: Working with sensors: Light barrier of my highspeed photography 101

Bild fuer Lektion 7: Mit Sensoren arbeiten: Lichtschranke meines 1x1 der Highspeed Fotografie

 

Highest position on explore: #1 on Wednesday, January 5, 2011

 

Strobist (setup pic):

SB28, 1/8th power, pointing on background, triggered with arduino

 

Sony A550

Sony 18-70mm @ 28mm

ISO 200, f8, 8 sec

 

Comments with awards or photos or flickriver badges will be removed!

 

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Hier handelt es sich um das selbe Elternpaar.. nachdem der Flusskrebs vielleicht doch eeeetwas zu gross war, gab es ein Downsizing. Was es genau war, weiß ich nicht.. es war aber in etwa Erbsengroß... Lektion gelernt :)

#fotosondag, tema #attityd

 

Fantastiskt stort tack till musik- och dansettan på FUGIK som lät mig komma och crasha deras lektion och som helt oförberedda iscensatte en stenhård stereotyp tonårsattityd som motreaktion på inställt påsklov!

   

Bottrop

Ruhrgebiet

NRW

  

"...In meinen frühen Jahren durfte ich jedes Jahr wochenweise erfahren, wie es ist, im Sozialismus zu leben. Oder leben zu müssen. Die immer wiederkehrenden Stromausfälle und der Mangel an vielen banalen Dingen des täglichen Lebens habe ich damals als eine Art Abenteuer aufgefasst. Zurückblickend glaube ich, dass ich damals etwas sehr wichtiges gelernt habe: Nichts ist selbstverständlich und alles im Leben sollte man wertschätzen...Dann kam der Bürgerkrieg und hat meine Familie zerrissen. Ich weiß noch, wie ich im Sommer 1989 nach den Sommerferien in der Schule gesagt habe, dass es bestimmt bald einen Krieg dort unten geben wird. Niemand wollte mir glauben...Dieser Sommer war so nationalistisch, so aggressiv. Sonst habe ich es als Kind der Großstadt genossen, einfach so durch das Dorf zu streifen und mit diesem und jenem Unsinn anzustellen. Jetzt wurde mir auf einmal verboten, in bestimmte Ecken zu gehen. Weil dort "die Anderen" wohnten, die nicht hierhin gehören. Sonntags nach der Messe war der Hass das Gesprächsthema. Das fand ich seltsam, eher sogar erschreckend...Mein Vater hat nicht verstanden, wie ich sagen konnte, dass Deutschland doch meine Heimat ist und ich keinen Grund sehe, zu kämpfen. Oder jemanden zu hassen, den ich noch nicht einmal kenne. Nur der Abstammung wegen. In Deutschland war ich doch damals selbst für manche "der Andere", jemand, der nicht hierhin gehörte. Diesen Irrsinn zu begreifen hat mich flüchten lassen, in mich selbst und vor den Menschen um mich herum. Damals habe ich zum ersten Mal gemerkt, wie schwer es mir fällt, über Gefühle zu sprechen...Von meinem Vater habe ich mich entfremdet. Vor meiner Mutter bin ich innerlich geflohen...Wach geworden bin ich in einer Welt aus Farben und Buchstaben, das war mein Rückzugsort. Mein Asyl...1995 habe ich dann so etwas wie eine Schuld empfunden. Nichts zu tun, kam mir so falsch vor. Meinen Jahresurlaub habe ich in diesem Jahr als Dolmetscher dort unten verbracht. Und diese sechs Wochen haben mir zwar jede Menge Ärger eingebracht, aber sie haben mich auch sehr geprägt. Zu begreifen, dass der kleine Unterschied zwischen einer Faust und einer helfenden Hand nur von Dir selbst abhängt. Zu sehen, dass selbst ein Schluck Wasser oder eine warme Mahlzeit jemandem zum Weinen bringen kann. Vor Freude. Und ich vor lauter Sattheit in Deutschland blind bin für solches Glück. Nichts ist selbstverständlich...Diese Lektion habe ich damals gelernt...Ich komme nicht jeden Tag meinem Tod einen kleinen Schritt entgegen, sondern ich darf jeden Tag bis dahin erleben. Was ich daraus mache, liegt an mir selbst...Das ist eine Form der Schönheit, von der ich so oft spreche. Wenn ich an Orten wie diesem lächeln kann, dann hat das seinen Grund...Das muss niemand verstehen. Ich musste an Deine Worte denken, die mich berührt haben...Dafür danke ich Dir...Ja, einige Sätze aus der eigenen Biografie sagen manchmal mehr über ein Bild aus als jede EXIF-Datei..."

   

Der alte kleine Pfirsichbaum unserer Nachbarn hat die Lektion der letzten Jahre besser gelernt als seine benachbarten Marillenbäume in unserem Garten, weil er länger mit der Entfaltung seiner Knospen zur Blüte zugewartet hat. So konnte er den letzten Nachtfrost gerade mal vermeiden und hat Chancen, seine pelzigen sußen Früchte zu entwickeln. ;-)

 

The old little peach tree of our neighbours has learned the lesson of the last few years better than his neighbouring apricot trees in our garden, because he waited longer with the unfolding of his buds to blossoms. So he just managed to avoid the last night frost and has a chance to develop its furry sweet fruits ;-)

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Das ist die verstörendste Lektion, die die anhaltende Virus-Epidemie für uns bereithält: Der Mensch ist viel weniger souverän, als er denkt. Er trägt weiter, was ihm zugetragen wird. Er spricht und weiss nicht, was er sagt. Er taucht auf – und irgendwann verschwindet er wieder von der Erdoberfläche. Das muss er aushalten können, ohne verrückt zu werden.

 

Slavoj Žižek

 

   

Essen

Ruhrgebiet

NRW

  

"...Früher sind wir hierhin zum Malen gekommen. Immer und immer wieder. Abends haben wir hier gesessen, haben Bier getrunken und uns oft einfach nur angeschwiegen. Da waren keine Worte nötig, wir waren die Aliens, die ihren Platz auf dieser Welt noch suchten...Mit den Jahren wurden die Freunde weniger, der Film in meinem Kopf immer spezieller...Ich habe mich selbst dabei ertappt, wie ich auf dem Dachboden Fotos aus dieser Zeit gesucht habe. Von uns. So vieles ist verloren gegangen...Und mich selbst habe ich auch verloren, irgendwann...Hier im Nebel habe ich auf einmal Schatten in der Ferne gesehen und habe sie erst für euch gehalten. Für mich ein Zeichen dafür, dass ich noch nicht abgeschlossen habe...Wie sollte ich auch die Vergangenheit ruhen lassen, wenn sie heute noch mein Leben beeinflusst? Mit dem Abbruch hier endet ein weiterer Weg in der Leere...Und doch, die Vergangenheit verirrt sich auf der Suche nach einer Sinnhaftigkeit in meine Gedanken. Nicht nur wegen dem Nebel, der auf mich kurz wie eine Art Leichentuch gewirkt hat...Ich habe Dinge von euch gelernt, die ich erst Jahre später als Lektion begreifen durfte. Und ich konnte euch nie dafür Danke sagen...Das ich selbst noch hier sein darf, ist ein Zufall. Ich war ja nicht weniger dumm als ihr...Ich hatte einfach nur Glück."

   

If works are not fantastic , you have soe free digital programs to cheer them up ( or ideas for the future)

 

Left my painting fantasy

  

right : from my course Français writing.

 

Thanks to PickJoke

 

Have a nice day

 

Der Turm von Babel

Er wird „Das Haus Gottes“ oder „Die Zerstörung“ genannt.

Die materiellen und geistigen Konstrukte werden so dargestellt, die eines festen Fundaments entbehren. Der Turm ist nicht nur negativ, sondern er vermittelt auch eine Lektion. Komplexe geistige Konstruktionen werden zusammenbrechen. Wir müssen unsere geistigen Barrieren einreissen um unsere Blicke zu erweitern.

Jean Tinguely schuf die symbolische Skulptur des Blitzes der den Turm zerstört.

Text Niki de Saint Phalle

 

Rechts vom Turm steht das Phallus-Symbol und der Herrscher

Der beeindruckende, überschäumend farbenfrohe Tarot Garten in der Toskana wurde von Niki de Saint Phalle ab 1979 Stück für Stück realisiert.

 

Image taken for Lektion 8: Working with sensors: Sound trigger of my highspeed photography 101

Bild fuer Lektion 8: Mit Sensoren arbeiten: Soundauslöser meines 1x1 der Highspeed Fotografie

 

Strobist (setup pic):

2x SB28, 1/16th power, pointing on background, triggered with arduino

 

Sony A550

Sony 100mm

ISO 200, f9, 5 sec

 

Comments with awards or photos or flickriver badges will be removed!

 

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Nachdem die jungen Rehkitze ihre ersten Lebenswochen unbeschadet von Füchsen und Wiesen-Mähwerken überlebt haben, gilt es in den nächsten Wochen, von Mama möglichst viel für's weitere Überleben zu lernen. Für die Ricke ist die Vermittlung von Instinkten und Wissen die normalste Aufgabe der Welt. Und eine Lektion lautet schon mal: Bei unüblichen oder zu nahen, lauten Geräuschen weg von der Wiese und die Deckung des Waldes aufsuchen. Die Kitze folgen ihr brav ohne Verzögerung.

 

After the young fawns have survived their first weeks of life unharmed by foxes and meadow mowers, the next few weeks are all about learning as much as possible from mum for further survival. For the doe, imparting instincts and knowledge is the most normal task in the world. And one lesson is already: If there are unusual or too close, loud noises, leave the meadow and seek coverage in the forest. The fawns follow her without delay.

2014 USA Bryce 5514***

 

Als wir im Bryce Canyon ankamen, wurden wir von einem unerhört kalten Wind empfangen. Innerhalb kürzester Zeit kühlte er von 30 Grad Celsius auf den Gefrierpunkt runter. Schwer für Körper und Seele auszuhalten.

Die vom Wind gepeitschten Bäume veranlassten mich dazu, den Autofokus-Modus anders einzustellen. Ich machte die tollsten Bilder in der Abendsonne, ohne zu merken, dass ich den Autofokus-Modus komplett ausgeschaltet hatte.

Am nächsten Morgen, als ich schon ungefähr 20 Bilder gemacht hatte, fiel uns mein Fehler auf.

Es ist wirklich verrückt, was solch ein Fehler in einer Fotografenseele auslöst. Ich war so sauer auf mich, voller Trauer um die verlorenen schönen Bilder, die ich nie mehr nachholen würde können. Wir gingen unseren Weg mit neu eingestellter Kamera noch einmal zurück und ich versuchte, wenigstens die Morgenfotos zu retten.

 

Nun ja, ein Fotograf muss wie ein Flugkapitän handeln: alle Funktionen müssen vor dem Start gecheckt werden.

 

Eine wichtige, aber leider auch bittere Lektion.

Image taken for Lesson 5: Trigger your camera with an Arduino of my highspeed photography 101.

 

Highest position on explore: #18 on Wednesday, November 10, 2010

 

Bild fuer Lektion 5: Kamera mit einem Arduino auslösen meines 1x1 der Highspeed Fotografie

   

Strobist (see setup pic):

2x SB28: 1/32 power behind glass

 

Sony A550

Sony 100 mm

ISO 400, F8, 1/125s

 

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Please, don't comment with awards or photos or flickriver badges.

If works are not fantastic , you have soe free digital programs to cheer them up ( or ideas for the future)

Left : church in Sint-Truiden

right : from my course Français writing.

Thanks to PickJoke

Have a nice day

Wir schreiben den 14. Februar. Am Valentinstag nahm ich meine Rückreise von Afrika in die Schweiz in Angriff. Da mein Zug ab Fès erst um 11 Uhr abfuhr, konnte ich den ersten Al Atlas nach Oujda noch fotografieren. Wir fuhren dafür an den Stadtrand von Fès und wurden schon bald von ein paar Schulkindern «entdeckt». Wir machten etwas Smalltalk, zumindest das, was aufgrund der arabischen bzw. französischen Sprachbarriere möglich war. Mein sehr guter Kollege «BMW-Lars» konnte von seiner beruflichen Erfahrung profitieren und konnte als waschechter Lehrer eine Lektion «recyceln». Nachdem er bereits Ende Januar ein paar Schulkindern in der Schweiz das Zählen von 1-30 auf Französisch beibringen musste, konnte er dieselbe Lektion auch auf dem Feld vor Fès halten. Die ganze Situation war äusserst amüsant und nachdem wir ihnen ein paar Dirham Sackgeld gegeben hatten, fanden sie an meinem Schnupftabak gefallen. Sie erkannten gleich um was es sich in der schwarzen Dose handelte. Sie hielten die Hand hin und nahmen eine Prise wie die Erwachsenen. Anschliessend zogen die Buben Leine. Ohne Ablenkung konnten wir uns nun dem Al Atlas widmen und zur Planzeit war das Foto der DH 413 im Kasten. Als wir anschliessend zum Auto zurücklaufen wollten, kam ein etwas merkwürdig anmutender Herr auf uns zu. Er wollte uns vor allen möglichen Gefahren warnen. Der Kontakt mit der lokalen Bevölkerung sei gefährlich, die Eisenbahn sei gefährlich und so weiter und so fort. Er fragte mehrmals, wo wir denn übernachten würden, worauf wir nie antworteten. Zu guter Letzt begleitete er uns ungewollt zum Auto, um unsere Sicherheit zu garantieren. Vor der Abfahrt machte er noch ein Foto von uns und vom Kennzeichen des Mietautos. Mit etwas ungutem Gefühl fuhren wir nun noch den Bahnhof Fès an, wo ich kurz darauf meine Rückreise in Angriff nehmen konnte. Eine Woche Fotoferien in Marokko nahm langsam sein Ende. Die Reise war ein voller Erfolg. Wir hatten eine gute Zeit und die Ausbeute war sehr divers. Von den lauten GM-Diesel über die Nez Cassé mit langen Phosphatzügen bis zum schnellen Al Boraq konnten wir sehr viele gute Fotos anfertigen. Was das Wetter anbelangt, mussten wir zwar dem guten Wetter hinterherfahren, doch mit nur einem Wolkenschaden können wir definitiv glücklich sein, insbesondere wenn man die Wetterprognose betrachtet. Die letzte Reise nach Marokko wird es hoffentlifch nicht gewesen sein.

   

Zu Hause

  

„Ein kurzes Intermezzo, ein kurzer Einblick in meinen heutigen Tag... Ich nutze die Ruhe der letzten Wochen, um viel zu Lesen oder um Bildbände durchzublättern. Manche Bücher zum ersten Mal, manche bereits zum wiederholten Male. Musik, Graffiti und Fotografie stehen aktuell auf meiner Liste. Diese drei Bände sind nur exemplarisch, aber bedeuten mir schon etwas... Motivation, Inspiration, Antrieb und Lektion... Manche Bilder sagen mehr als tausend Worte. Und manche Worte wiederum sagen mehr als tausend Bilder...“

  

Dj Vadim - The Terrorist

  

1/7

   

Helsinki 2008-01-29

 

Teacher working in preliminary school./ MODEL RELEASED. LEHTIKUVA / Markku Ulander *** FINLAND OUT. NO THIRD PARTY SALES. ***

 

Foto Markku Ulander / Lehtikuva / SCANPIX / kod 20696 ref:

 

***BETALBILD***

Nathalie Duvivier - Sculpteur

Prix du Jury au Salon des Arts 2017

Le Perray-en -Yvelines

Wondering how to take highspeed photos? The technique used for this kind of images is described in lesson 3 (freeze the motion with your flash) of my highspeed photography 101.

 

In Lektion 3 (Einfrieren von Bewegung mit dem Blitz) erklaere ich, wie man solche Highspeed Bilder erstellt.

  

Highest position on explore: #37 on Monday, September 27, 2010

 

Strobist (see setup pic):

SB28: 1/8 power pointing on white background

SB28: 1/32 power top right pointing on strawberry

 

Sony A550

Sony 100 mm

ISO 200, F11, 6s

 

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Auch Arila bekam von Mama Dasha eine Lektion in Sachen Stärke.

Zoo Duisburg

Ein Brillenbärchen thront auf der Spitze eines 5 Meter hohen Kletterbaums und genießt die Aussicht.

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A spectacled bear perches on the top of a 5-meter-high climbing tree and enjoys the view.

 

Zoo Duisburg

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