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Cupcake Peekaboo quilt for Jamie.

Trofeu Chico Piscina. 29 de Setembro de 2018. Mococa, SP. Brasil. Foto: Satiro Sodré/SSPress/CBDA

Russian label from the Soviet period

 

Altered label on a pack of wax melts.

Black Label Society Live at Gods Of Metal, Arena Rho Fiera, 24/06/2012

In this photo project had an essential question of what makes something small big. I decided on this question by using the random adjective generator and seeing the word big and small. My work answers my essential question because I made someone so small they could fit in someones hand. Another question I considered was what makes a photo have different moods. I think my photo displays this question well because i made something that is usually tall small enough to fit in someones hand.

In our visit to the Chocolate museum we saw these labels from old chocolate bars.

Presidente Vizcarra tomó juramento a Ministros de Estado

And at that price, who could resist!

5201 12th St. S., Arlington, VA

Serial #550

 

Cynthia Liccese-Torres, from the Arlington County historic preservation office, and Todd Zeiger, Lustron expert from the Indiana Historic Landmarks Foundation, helping to label all of the Lustron's 3,000 parts to get ready for disassembly.

Artista: Black Label Society

Fotografo: Francesco Castaldo

Data: 17 marzo 2011

Venue: Alcatraz

Città: Milano

www.metalitalia.com/

 

© Francesco Castaldo 2011 - All rights reserved.

From NoRelevance.com: 45 RPM Record Labels.

© 2010 Art Thompson, Jr. All Rights Reserved.

Black Label Society @ Birmingham O2 Academy - 14th February 2011

 

Photograph by Sam Knight for Midlands Rocks

 

© 2011 Sam Knight

vicuna scarf, made in perfu, 100% vicuna, ca 1990s, label close-up

A retro style of Android label. Believe your taste and believe Android!

Galliano Ferro Label on a bulls eye murrine hat

 

www.rubylane.com/shops/murano-glass

This shows how the corporate identity was used in the library.

I counted at least 12 different fonts in this leather label on a cannister.

 

Taken for 52 Weeks of Pix 2012: week 24: Fonts.

Tan label with gold bear and wine glass for Dresel Winery's Burgundy red wine."Grand prize, highest award at St. Louis." 1900-1909. Full profile at Sonoma Heritage Collections.

Customize leather labels and patched for your brands at www.sinicline.net/

working on the next wine label. color and text yet to add.

Black Label Society Live at Gods Of Metal, Arena Rho Fiera, 24/06/2012

Work in progress. Can't get the colors to match up right on Flickr, also it's missing ad copy. Just more random concept art my brain shits out. I like where this one is going, though. I almost want to do an entire branding mock-up, the components all work so well.

Wine Labels created for a fictional wine company.

Label reads: “The Rothbury Estate. 1985 Hunter Valley Pinot Noir. Product of Australia. 750ml. Rothbury vineyards PTY LTD. Broke road, Pokolbin NSW Australia. Alc by vol 12.5%.”

 

Please contact us if you are the subject of the image, or know the subject of the image, and have cultural or other reservations about the image being displayed on this website and would like to discuss this with us.

 

This item can be used for study and personal research purposes. If you wish to reproduce this item for any other purpose you must obtain permission by contacting Cultural Collections.

Not heeding this sign may lead to disaster.

Die Friedensquerfront beim „Marsch auf Berlin“

Unter dem Label der „Montagsdemos“ haben sich in den vergangenen Monaten in mehreren Städten Deutschlands dubiose Kundgebungen gebildet. Die Teilnehmer haben die Reste linker Anti-Hartz-IV-Montagsdemos unterwandert - oder, wie in Berlin, eigene Demos geschaffen und kungeln mit der alten Friedensbewegung, der ebenfalls die Unterwanderung droht.

Wer für Kriege verantwortlich ist, dazu haben die Veranstalter sehr spezielle Vorstellungen. Im Internet gibt es mehrere Kampagnen gegen die Presse. Es wird versucht, die deutschen Medien dahin zu bringen, über die Mahnwachen (und auch kritiklos) zu berichten. So wurde auf der Facebook-Seite Anonymus.Kollektiv, die sich massiv für die Montagsmahnwachen einsetzt, zum „digitalen Guerillakrieg“ auf den Facebook-Seiten deutscher Sender, Zeitungen und Magazine aufgerufen, auch umgangssprachlich: Informationskrieg/Infokrieg genannt.

Die Seite vermittelt den Anschein, als gehöre sie der Internet-Hackergruppe Anonymous an. Das war sie früher auch, doch vor einiger Zeit soll sie von einem ihrer Administratoren gekapert worden sein, der alle anderen Moderatoren aussperrte. Anonymous-Aktivisten distanzieren sich von diesem Kollektiv.

 

Der Deutschlandfunk schrieb dazu:

(...) Es war eine konzertierte Aktion: Auf den Facebook-Seiten des Deutschlandfunks genauso wie vieler ARD-Anstalten, des ZDF und auch großer Medien wie Spiegel, Süddeutscher Zeitung und Frankfurter Allgemeine Zeitung wurden innerhalb weniger Stunden jeweils hunderte Kommentare abgesetzt. Tenor: Sie berichten nicht über regelmäßig stattfindende Montagsdemonstrationen und würden amerikanische Propaganda für einen Weltkrieg unterstützen.

(…) Weiterer Vorwurf: Die deutschen Medien recherchierten nur noch selten kritisch, sondern nur das, was ihnen vorgelegt wird

(…) die Foren und Facebook-Seiten von ARD, Tagesschau und anderen Medien wurden über Stunden mit Beleidigungen, Vorwürfen und Pamphleten bombardiert. Pauschal wurde ihnen Lüge, Manipulation, Zensur und Kriegshetze, vorgeworfen.

 

Die Verfasser sammeln sich in der rechtsoffenen „Friedensbewegung 2014“ und sind getrieben von der Vorstellung, dass die „Medien-Mafia“ einen 3. Weltkrieg gegen Russland entfesseln will, weshalb sie Friedensaktivisten ignorieren. Hintergrund ist der Ukraine-Krieg, der seit Ende 2013 in der Ukraine tobt und der von Putin gewonnen werden will, so wie dieser Autokrat auch schon die Krim erfolgreich völkerrechtswidrig annektieren konnte. Dafür braucht es Kriegspropaganda, Fake-News bzgl. Westen und NATO, Gräuelfotos, massig Verschwörungsmythen sowie eine große Bewegung, die diese Kriegspropaganda getarnt als Frieden unter die Gesellschaft bringt.

 

Am 19. Juli 2014 fand daher in Berlin die erste zentralisierte bundesweite „Mahnwache für den Frieden“ statt, zu der bundesweite Orga´s zusammen kamen. „Sie soll die Kräfte der seit Monaten in der Republik stattfindenden Montagsdemos bündeln“. Anwesend waren u.a. Jürgen Elsässer, Ken Jebsen und Oliver Janich.

 

Querfront par excellence

„Hallo liebe Neonazis, Antisemiten und Verschwörungstheoretiker“, begrüßte der QAnon-Verschwörungsgläubige und Rechtsextremist Oliver Janich die paar hundert Demonstranten, die sich bei brütender Hitze vor dem Berliner Roten Rathaus unweit des Neputnbrunnens eingefunden hatten. Nach einer ersten Schrecksekunde jubelten sie.

Die Nähe zum Alexanderplatz war nicht unüberlegt gewählt worden, laut Aufruf „Wende 2.0“ bezog man sich explizit auf die Demo vom 4. November 1989, an der sich über 500.000 Menschen beteiligten. Es war der Meilenstein der friedlichen Revolution der DDR. Der Neptunbrunnen ist aber eben nicht der Alexanderplatz.

Der im späteren Verlauf auf die Philippinen flüchtende Janich wurde am 17. August 2022 auf Grundlage eines deutschen Haftbefehls festgenommen. Er soll nach Deutschland ausgeliefert werden. Die Staatsanwaltschaft München gab gegenüber dem „Spiegel“ bekannt, dass Ermittlungen gegen den ehemaligen Wirtschaftsjournalisten geführt werden. Es bestehe der Verdacht, „dass der Beschuldigte im Jahr 2020 bzw. 2021 – jeweils öffentlich über Telegram – eine andere Person beleidigte, dazu aufrief, die Exekution einer prominenten Person durchzuführen und die Tötung damaliger Regierungsmitglieder von Bund und Ländern“ in Deutschland forderte.

 

Es sollte ein großer Tag für die Mahnwachen werden, der Organisator der Berliner Mahnwache, Lars Mährholz, sprach immer wieder von 90 Städten bundesweit, von zehntausenden Abgesandten aus ganz Deutschland, die kommen würden.

Ken Jebsen nannte die Demo anfangs „Marsch auf Berlin“ und einige Kommentatoren dürften dabei schon feuchte Schlüpfer bekommen haben, die schon eine Massenbewegung sahen, die den Reichstag stürmt.

 

Vor Janich sprach Jürgen Elsässer unter immer wieder aufbrausenden Szenenapplaus. Der rechtsextreme Herausgeber des Magazins „Compact“ hat eine vielschichtige Karriere hinter sich. Als einstiger Kommunist war er bei der jungen welt, Neues Deutschland und beim Freitag bis zur „antideutschen“ Zeitschrift Jungle World und konkret.

Live hörte sich das dann so an: „Mein Name ist Jürgen Elsässer und meine Zielgruppe bleibt – das Volk“.

Vom Zionismus mochte er reden. Wehrlose Frauen, Kinder und alte Menschen würden ermordet. „Wer vom Zionismus nicht reden darf, muss auch vom Faschismus schweigen“, sagte er. Die "Ukrainekrise" sei Folge von "Nato-Faschismus", Putin habe keine Schuld. Auch sei es gut möglich, dass die Passagiermaschine von den „Nato-Faschisten“ in Kiew abgeschossen worden sei. Der Terroranschlag des 11. September 2001 sei schließlich auch ein „Inside Job“ gewesen.

„Immer waren Russen und Deutsche in Freundschaft verbunden, egal ob unter Bismarck oder unter Willy Brandt, war es gut nicht nur für unsere beiden Völker, sondern für den ganzen Kontinent“, sagte Elsässer unter geflissentlicher Auslassung des Hitler-Stalin-Pakts. Er sagte noch viel mehr, die Umstehenden jubelten und applaudierten.

Niemand protestierte.

 

Schon lange gilt Elsässer als Kreml-Propagandist, sei es dadurch, dass er seine Familienpolitik glorifiziert und den Initiatoren der ekelhaften Homo-Gesetzgebung Russlands eine Bühne bietet. Oder eben auch in jener Rede am Tag, wo er die deutsch-russische Freundschaft beschwörte, die seiner Meinung nach schon immer gut für die beiden „Völker“, ja für den ganzen Kontinent gewesen sei. Wie in dem Zusammenhang der Hitler-Stalin-Pakt zu sehen ist, ließ er leider aus. Sein politischer Aktivismus für das Konzept Eurasien reicht von der Gründung von Anti-EU-Initiativen über die Herausgabe seines Magazins bis hin zum publizistischen Einsatz für die in Teilen rechtsextremen Partei der AfD.

Wie immer schöpfte Elsässer aus seinem üblichen Repertoire und sprach weiter über die „Neue Weltordnung“, die von den „Eliten“ gesteuert wird, die „Sprachpolizei“ und die Political Correctness. Zionismus und Faschismus setzt er gleich und nannte die israelische Politik Völkermord. Als er Angela Merkel mit der Aussage „Israel hat ein Recht auf Selbstverteidigung“ zitierte, kamen Buhrufe aus dem Publikum.

  

In Berlin existiert seit Anfang Juli eine zweite Mahnwache (AK Berlin) und zwar: auf dem Alexanderplatz. Sie hat sich von der bisherigen abgespalten, da man seit dem Auftreten von Pedram Shahyar und der Distanzierung von Elsässer zu stark linke Tendenzen vermutet hat. Eine kategorische Distanzierung von Rassismus, Antisemitismus und Homophobie wird von dieser Gruppe kritisiert, weswegen sich hier auch die größten Fürsprecher von Elsässer finden.

Immer wieder wiesen Mährholz und seine Anhänger darauf hin, dass es sich um eine politisch nicht gebundene Bewegung handelt, die weder rechts noch links sei. Jeder solle sich seine eigene Meinung bilden. Die Empfehlungslinks auf seiner Internetseite gehen jedoch fast alle in bestimmte Richtungen: Neben der Pauschalverurteilung der FED, die Mährholz als „private Bank“ bezeichnet, sind dort unter anderem eine Parteinahme für Russland sowie gegen die USA und Europa, eine pauschale Verdammung aller „Systemmedien“ sowie die Leugnung der Existenz des deutschen Staates zu finden.

Zum Thema Ukraine-Konflikt wird meist unreflektiert die Meinung der russischen Staatsmedien wiedergegeben. Im Gegenzug senden diese wohlwollende Beiträge über Mährholz‘ Friedensbewegung. Zeitweise verlinkte Mährholz auf ein Video von Karl Richter, einem Mitarbeiter der sächsischen NPD-Landtagsfraktion. Darin wirft Richter Deutschland, der EU und den USA vor, aktiv mit „faschistischen Mörderbanden“ in der Ukraine zu kooperieren. Inzwischen ist dieser Verweis verschwunden. In einer Video-Stellungnahme auf YouTube distanzierte sich Mährholz jedoch ausdrücklich nicht von den Inhalten von Richters Rede.

 

Demagogen locken Gutwillige auf „Friedensdemos“ – für Putins völkisches Eurasien, gegen Zins, amerikanische Notenbank und andere „Volksfremde“. Mal leugnen sie den Holocaust, mal schieben sie ihn dem „angloamerikanischen Finanzkapital“ in die Schuhe – bei „bestimmten Kreisen“ weiß dann jeder Antisemit, was gemeint ist. Kritiker diffamieren sie als „antideutsche SA“ oder „SAntifa“ und verharmlosen so den NS-Terror.

Sie knüpfen dabei an „linken“ Antiimperialismus an, der nahtlos in völkischen Antiamerikanismus übergeht. Dazu passt: der ehemalige Staatssekretär der DDR Klaus Blessing trat ebenfalls bei den Mahnwachen als Redner auf, der ansonsten beim rechten Compact-Magazin, aber auch beim Neuen Deutschland verortet ist.

Sie basteln brachiale Freund-Feind-Muster und nehmen einen antibürgerlichen Habitus ein. Das alles lässt sich auf den ersten Blick von vulgärlinken Orientierungen schwer unterscheiden.

So unappetitlich und absurd die verbreiteten Thesen auch sind, tausende Menschen lassen sich derzeit von der russischen Propagandamaschinerie zum politischen Aktionismus bewegen. Bei einigen mag politische Naivität eine Rolle spielen, andere dürften sich freuen über den Sumpf aus Antisemiten, Reichsbürgern, Neonazis, Chemtrail-Theoretikern, Anhängern der Truther-Bewegung und all den anderen obskuren Rechten, die um Einfluss buhlen – getreu dem Motto: Deutschland erwache.

Das kleinbürgerlich nationalistische Spektrum der „Montagsmahnwachen“ entsprach weitgehend der Leserschaft von Compact: Ressentiment geladener Antiamerikanismus, Deutschnationalismus und Verehrung für Putins Politik für ein eurasisch, völkisches Russland.

Berlin Register zur Erfassung antisemitischer, rechtsextremer und diskriminierender Vorfälle dokumentierte für diesen Tag einen Eintrag über antisemitische Verschwörungsmythen und der Gleichsetzung von Israel mit den Nationalsozialisten.

 

Nachtrag

Nur ein paar Wochen zuvor gab es in Frankfurt am Main eine Pro-Russland-Demo, die mit Friedenstaube und dem Motto: „Das Problem heisst nicht Putin, sondern NATO“ sehr konzentriert erschien und bei der sich auch Regimeunterstützer des syrischen Diktators Baschar Al-Assad untermischten. Kinder in Uniform wurden mit Spielzeug-Kalaschnikows präsentiert und die massive Beflaggung erinnerte an die ProSyrien/ProRussland Demonstrationen sowie den Friedenswinter in Berlin, nur das bei der Rallye in Frankfurt auch eine Menge Deutschlandflaggen zugegen waren. Was die Mehrheit dieser devoten Teilnehmer eint: sie haben ein Faible für (ausländische) Regime und für autoritäre Führerfiguren.

 

hinzugezogene Quellen:

taz.de/Neurechte-Friedensbewegung/!5044069/

www.deutschlandfunk.de/debatte-ueber-montagsdemos-wer-ste... archive.fo/5igBE

www.deutschlandfunk.de/debatte-ueber-montagsdemos-wer-ste...

www.tagesschau.de/inland/mahnwachen100.html archive.fo/u2unH oder web.archive.org/web/20140417023317/http://www.tagesschau....

de.wikipedia.org/wiki/Anonymous_(Kollektiv)#Gefälschter_Facebook-Auftritt

www.berliner-zeitung.de/politik/montagsdemos-voelkische-f...

taz.de/Neurechte-Friedensbewegung/!5044069/

de.wikipedia.org/wiki/Krieg_in_der_Ukraine_seit_2014

de.wikipedia.org/wiki/Mahnwachen_für_den_Frieden

www.psiram.com/de/index.php/Oliver_Janich

www.endstation-rechts.de/news/oliver-janich-auf-den-phili...

www.chemtrail.de/wp-content/uploads/2014/07/Plakat-1.jpg

www.nd-aktuell.de/artikel/939739.das-ist-demokratie.html archive.fo/RIGza

www.vice.com/de/article/zn5zp4/montagsdemo-initiator-lars... archive.fo/rvlGa

www.facebook.com/photo.php?fbid=738335396209154&set=a...

www.vice.com/de/article/4w84dw/die-montagsdemos-interessi... archive.ph/ewMKC

www.nd-aktuell.de/artikel/939739.das-ist-demokratie.html

www.zeit.de/politik/deutschland/2014-07/juergen-elsaesser... archive.fo/7tuaM

www.facebook.com/pedram.shahyar/posts/10203029098061185 archive.fo/vHtyl

web.archive.org/web/20150620012542/http://www.gegengerade... archive.ph/pogbG

www.flickr.com/photos/sozialfotografie/albums/72177720302...

www.flickr.com/photos/sozialfotografie/albums/72177720302...

www.klaus-blessing.de archive.ph/ueVWV

www.berliner-register.de/vorfall/mitte/antisemtismus-bei-... archive.is/WcDUl

wat.livejournal.com/115276.html archive.fo/1KeyT

lh5.googleusercontent.com/-nYewYhhsUZQ/U17WWZ5L7VI/AAAAAA... archive.fo/eB49U

 

sonstige, interessante Verweise:

www.n-tv.de/politik/Wer-bin-ich-und-wenn-ja-wie-viele-art...

www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article127895626/Frieden...

web.archive.org/web/20180330185022/http://aluhut-fuer-ken...(Die%20Linke,%2026.05.2014).pdf.pdf

dfg-vk.de/wp-content/uploads/2021/02/dossier_die_friedens...

genfmblog.wordpress.com/2014/

linksunten.indymedia.org/node/111235/

meedia.de/2014/03/03/klagemauer-tv-co-wie-der-ukraine-kon...

blog.zeit.de/stoerungsmelder/2014/04/16/reichsbuerger-neo...

web.archive.org/web/20160308015556/http://www.hagalil.com...

www.facebook.com/1550718815185914/posts/1593085914282537/ archive.ph/uOCCx

 

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Vielen Dank!

Stand: Juli 2014/Text überarbeitet im Dezember 2022

Handwritten labels in the gardener's display at Sissinghurst Castle, Kent.

 

Taken with Minolta MD Macro Zoom 35-70mm f3.5 on Panasonic GX7.

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