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Darf ich vorstellen: Herr Gelb und Frau Weiß.

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Two who live a cozy life in my garden (preferably in the lawn) as soon as spring lures with the first rays of sun. And two who give me a lot of joy with their sunny temper. Some say they are weeds and they're multiplying like rabbits – but that cannot be, since they are of vegetable origin. I have to be a little careful of the two – so that Mr. Yellow does not gain the upper hand and Ms. White has equal rights ;-)

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Zwei, die in meinem Garten (vorzugsweise im Rasen) ein gemütliches Leben verbringen, sobald der Frühling mit den ersten Sonnenstrahlen lockt. Und zwei, die mir viel Freude mit ihrem sonnigen Gemüt bescheren. Manche sagen, sie sind Unkraut und vermehren sich wie die Karnickel – aber das kann nicht sein, sind sie doch pflanzlichen Ursprungs. Ein wenig aufpassen muss ich auf die Beiden schon – damit Herr Gelb nicht die Oberhand gewinnt und Frau Weiß gleichberechtigt bleibt ;-)

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Ingredients: flowers of a dandelion and a daisy, my fingers, sunlight in the garden.

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Zutaten: Blüten von Löwenzahn und Gänseblümchen, meine Finger, Sonnenlicht im Garten.

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Macro Mondays 2020 / April 20 / #Yellow

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Nikon Micro-Nikkor-P / 1:3.5 / 55 mm / added Nikkor M2 1:1

Lepus europaeus

 

Junger Fuchs im Park in Berlin. Füchse gehören in Berlin inzwischen fast schon zum Stadtbild. Da es viele Parks und Grünflächen in Berlin gibt, und viele Karnickel und Ratten und weggeworfene Lebensmittel, haben Füchse eine gute Reproduktionsgrundlage. Man trifft sie inzwischen immer häufiger in Parks, auf Friedhöfen und manchmal auch einfach so auf offener Straße. Sie wissen, dass ihnen von Menschen in der Stadt wenig Gefahr droht, und zeigen sich deshalb häufig auch am Tag. Dieser hier ist noch sehr jung, und sehr sehr neugierig. Offensichtlich ist er im Park des Klinikums inzwischen an Menschen gewöhnt, denn er läuft nicht gleich weg, sonder hält erwartungsvoll Abstand.

 

Young fox in a park in Berlin. Foxes have almost become part of the cityscape in Berlin. As there are many parks and green spaces in Berlin, and lots of rabbits and rats and discarded food, foxes have a good basis for reproduction. They are now increasingly common in parks, cemeteries and sometimes just on the street. They know that there is little danger to them from people in the city and therefore often show themselves during the day. This one is still very young, and very very curious. Obviously he is now used to people in the park of the hospital, because he doesn't run away, but keeps his distance expectantly.

von dieser Seite sieht man bei Vergrößerung, daß die kleine Gemeinde, die auf ca. 100 m NN liegt, mit ihrer Kirche auf einer Sanddüne liegt - deswegen Bickenbach uffm Sand.

Der Ort liegt an der nördlichen hessischen Bergstraße, in der Mitte zwischen den Ballungsräumen Rhein-Main und Rhein-Neckar.

 

Bickenbach wurde im Jahre 874 erstmals in einer Schenkungsurkunde des Lorscher Codex erwähnt.

 

"Bickebacher Sandhas" ist seit vielen Generationen der Spitz- und Beinamen für die Menschen des hiesigen Ortes.

 

In Bickenbach war es der Sandhas, der zum Wappentier wurde. Ursprung hierfür waren die geologischen Prägungen , als sich vor ca. 1300 Jahren hier Neckar und Rhein mischten.

Der hinterlassene Sandboden war ein ideales Behausungsgebiet für Kaninchen, oder volkssprachlich Karnickel genannt.

Der "Bickebacher Sandhas" ist eigentlich ein "Lapping".

 

Diesen Blick hatten wir einige Zeit, bevor wir vor nun 40 Jahren unser Haus in Bickenbach gebaut haben, als wir hier in der letzten Häuserreihe direkt am Feldrand wohnten.

Easter Bunny - hiding a little bit ashamed. Btw. the question is who brought me all this delicious chocolate eggs?

Brown Hare (Lepus europaeus), Feldhase, der sich um eine Woche verspätet hat. Frage mich aber, wer hat mir die leckeren Schoko Ostereier gebracht?

Hätte ich gewusst, dass wir uns heute treffen, hätte ich eine Karottentorte mitgebracht.

Fauler Sack. Lebt noch.

Neingrenze *288

In den Dünen

Frieda und die Karnickel...

It's difficult to describe but somehow this giraffe had a very strong personality so I had to handle the picture like a people-portrait.

Hasenbergl / Monte Karnickel / Bunny Hill ;-)

Das ehemalige "Glasscherbenviertel" im Norden Münchens

 

Hasenbergl, Munichs erstwhile notorious northern city borough.

No, the baby rabbit is not the new toy, unfortunately. This was the first test shoot with my new telephoto lens. I must say, I am very pleased with it :).

 

Babykarnickel-Shooting mit dem neuen Tele. Leider kam alle paar Minuten von irgendwo ein Hund angetrabt und hat mir die Motive verscheucht.

Fort Knox gegen Karnickel mit fünf Tagetes bestückt - na, ich weiß nicht...

100g kosten 5,50 Euro.

Hasenbergl / Monte Karnickel / Bunny Hill ;-)

Das ehemalige "Glasscherbenviertel" im Norden Münchens

 

Hasenbergl, Munichs erstwhile notorious northern city borough.

Das wohl umstrittenste Werk des Festivals. Mir wär ein lebendiges Kaninchen auch lieber gewesen. Der Künstler wollte in Erinnerung rufen, wo Fleisch eigentlich herkommt, nämlich nicht aus eingeschweißten Plastikschalen, und zeigen, wie es früher beim Metzger aussah...

 

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Tiere stehen im Zentrum der Kunst von ROA aus Belgien. Angezogen fühlt er sich vor allem von "gewöhnlichen" Tieren. Mit seinen riesengroßen Gemälden holt er Vögel, Ratten, Schweine und andere Tiere aus ihrem Nebendasein in den urbanen Raum.

 

Animals are the focus of ROA's art. The Belgian artist feels especially drawn to "common" animals. With the help of his tremendous paintings, he manages to vitalize birds, rats, pigs and other animals in the urban space.

 

Quelle: CityLeaks Broschüre

Kaninchen. Foto: Heiko Wruck

On August 9, 2019 "rabbits" D-ELOC 193 244 + 242 rented to ECCO-Rail were the power of DGS 42850 and could be pictured near Freilassing.

 

Am 9. August 2019 waren die im Dienst von ECCO-Rail stehenden "Karnickel" D-ELOC 193 244 + 242 bei Freilassing mit dem DGD 42850 unterwegs. Im Hintergrund die kleine Ortschaft Straße sowie die Salzburger Hausberge. Die gute Fernsicht an diesem klaren Tag reichte sogar bis zum Schafberg im Salzkammergut. (4880)

Ein Karnickel im Kaffee.

 

Mittagspausenknips 19. April - Die Entdeckung eines Ortes.

 

Ein Projekt unter Kollegen. Bedingung: Smartphone, immer in der Mittagspause (Mo - Fr), immer vom gleichen Ort aus.

 

Lunch break snap on Apr 19th - the discovery of a place.

A project with colleagues. Conditions: smartphone, always on lunch break (mon - fri), always taken from the same place.

view in full size as interactive panorama:

www.wolfgang-kynast.de/foto/pano1/1092x2Da2-2D.html

 

Stitched from 13 (out of 25) fotos shot walking along (linear pano)

Hasenbergl / Monte Karnickel / Bunny Hill ;-)

Das ehemalige "Glasscherbenviertel" im Norden Münchens

 

Hasenbergl, Munichs erstwhile notorious northern city borough.

Über mein Projekt „Heimatland“ habe ich im Profil – sozusagen als erste Idee - etwas dazu geschrieben.

www.flickr.com/people/150811378@N08/?rb=1

 

Im Laufe des Jahres entwickeln sich die Dinge rund um das Motto und ich versuche, einigermaßen in der Spur zu bleiben.

„Heimatland“ ist kein enger geografischer Ort. Motive, Foto- und Bearbeitungstechnik sind dabei Hilfsmittel, um meine Erinnerungen und Fantasien zu beleben.

Kommentaren entnehme ich, dass beim Betrachten bisweilen offensichtlich eigene Geschichten „weitergesponnen“ werden. Das freut mich.

 

Walerija Weiser, Deine Frage „nach den Wurzeln“ beantworte ich wahrheitsgemäß so:

 

Es war dort, wo

sich Erwachsene keine Namen merken mussten, weil alle Kinder „Gräte“ hießen.

Dort, wo alle „Gräten“ in kurzen Hosen rumliefen. Im Winter mit Strümpfen und Leibchen.

Dort, wo bei Familienfesten „Gräten“ nicht mittafelten, sondern unter dem Tisch schliefen oder lauschten.

Dort, wo „elende Gräten“ Steinchen auf die Schienen legten, und bibberten. Der 5Uhrzug würde entgleisen. Heimkehrende Werktätige, mitsamt Oma vom Nachbarort, würden im Dorfbach elendlich ersaufen.

Dort, wo Taschengeld noch nicht erfunden war und die Bevölkerung regen Tauschhandel betrieb:

Zigaretten der Marke „Muck“ und Priem für Großvaters leere Saftflaschen (Leergut war auch noch nicht erfunden).

Dort, wo „Gräten“ in geheimen Verstecken beim Rauchen erwischt und vom großen Bruder verdroschen wurden.

Dort, wo „Gräten“ nach Doktorspielen Regenwürmer fraßen und Würmer hatten.

Dort, wo es „Gräten“ verboten war sonntags herumzubläken. An den Tagen keine Wäsche auf die Leine kam, es mittags gut roch und nachmittags Besuch eintraf.

Dort, wo man in der Schule erfuhr, wie man hieß. Und Erwachsene die neue Anrede künftig gebrauchten, wenn nix Gutes folgte.

 

Es war dort,

Dort, wo man bei Schuleintritt Pionier wurde. Und man fortan immer was versprechen und lieben musste. Und weiterhin an den Osterhasen glauben durfte und Bammel vor Gespenstern hatte.

 

Dort, wo hinterm Haus am Fallschirm Kartoffelkäfer landeten. Und weil Amazon auch noch nicht erfunden war, kamen solche Lieferungen von Herrn Adenauer.

Dort, wo Erwachsene Briefmarken brauchten, um Butter zu kaufen und Hühner und Karnickel Herrn Pieck melden mussten.

Dort, wo, wenn der Strom ausfiel, ein gewisser Herr Stalin dran schuld war.

Dort, wo der Großvater beim Radiohören Türen und Fenster zu machte.

 

Und es war dort,

Wo Klopapier nicht auf Rollen gewickelt war, sondern täglich frisch von der Zeitungsfrau gebracht wurde.

 

Und es war dort,

Wo immer die Sonne schien und trotzdem viele morgens nicht mehr da waren.

   

(for English scroll down)

 

Leseshow zum Jubiläumsprogramm

40 Jahre Schwulcomix - Die ersten 23 Jahre

BKA-Theater Berlin - 19. Januar 2020

 

1980 griff in Ostwestfalen ein junger Schreiner zum billigen Filzstift und kritzelte unverschämt lustige Comics, die erst in der Schwulenszene zum Geheimtipp wurden und wenig später auch bei den Heteros durch die Decke gingen.

 

Wurde Homosexualität bis dato noch tabuisiert oder mit blöden Detlev-Witzen abgehandelt, gaben sich Ralf Königs Nasenmännchen hemmungslos testosteronbesoffen und rotzschwul, was auch in linksstudentischen Kreisen für Entspannung sorgte. Endlich durfte man mit Schwulen lachen und nicht nur über sie – und das bevorzugt auf dem WG-Klo.

 

Mit 20 Jahren veröffentlichte er seinen ersten Comic. Vier Jahrzehnte später liest Ralf König zum Jubiläum aus seinen frühen Schwulcomix und Kult-Klassikern.

 

www.ralf-koenig.de/

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Ralf König - Reading show '40 years of nose painting'

 

Reading show for the anniversary program

40 years of Schwulcomix - The first 23 years

BKA Theater Berlin - January 19, 2020

 

In 1980, a young carpenter in East Westphalia picked up a cheap felt-tip pen and scribbled outrageously funny comics, which first became an insider tip in the gay scene and soon after went through the roof with straight people too.

 

While homosexuality had previously been taboo or treated with stupid Detlev jokes, Ralf König's little noses were uninhibitedly testosterone-drunk and snotty gay, which was also a source of relief in left-wing student circles. At last it was possible to laugh with gays and not just at them - and preferably in the shared bathroom.

 

He published his first comic at the age of 20. Four decades later, Ralf König reads from his early gay comix and cult classics to mark the anniversary.

 

www.ralf-koenig.de/

Jeder Hund weiß, dass er für den Wolf nur die Beute ist!

Ein Wolf In Lassahn, Gespräch mit Jäger Michael Kuhn

von Heiko Wruck

GESPRÄCH

Lassahn/gc. Am vergangenen Sonntagabend, 7. März 2021, wurde kurz nach 22 Uhr ein Wolf in Lassahn am Schaalsee gesehen.

 

Ein abendlicher Gassigänger mit einer starken Lampe war am Beginn des Radweges unvermittelt auf Meister Isegrim getroffen. Alle drei »Wanderer« waren überrascht. Hund und Herrchen blieben still stehen, der Wolf in circa 30 Metern ebenfalls. Dann gingen die Gassigänger zurück ins Dorf. Der Wolf zog seiner Wege. Zwei Tage später, wiederum kurz nach 22 Uhr, waren der Hund und sein Herrchen erneut zum letzten Gassigang des Tages auf derselben Strecke unterwegs. Plötzlich blieb der Hund mit eingeklemmtem Schwanz stehen und war nicht zu bewegen, auch nur einen Zentimeter weiter in die Richtung des Radweges zu laufen. Ein Wolf war jedoch nirgends zu entdecken.

 

Herr Kuhn, was meinen Sie zu diesen Vorgängen?

Erst mal hat der abendliche Spaziergänger alles richtig gemacht. Er hatte eine starke Lampe dabei und wurde damit für das Wild, also auch für den Wolf sichtbar. Als sich Wolf, Hund und Mensch begegneten, zogen sich Mensch und Hund ohne Panik zurück. Und beim zweiten Mal, als der Hund nicht weiter wollte, hat sein Hundeführer ebenfalls richtig reagiert und auf seinen Hund gehört. Jeder Hund weiß, dass er nur die Beute für den Wolf ist – das gilt für Sofakönige und Jagdhunde gleichermaßen.Einen Hund, der so klar eine Gefahr anzeigt, weiterzuziehen, ist ganz bestimmt alles andere als klug und umsichtig. Hundeführer sind also gut beraten, das Verhalten ihrer Hunde genau zu beobachten und solche Signale keinesfalls zu ignorieren.

 

Müssen sich die Lassahner jetzt auf ein Wolfsrudel einstellen?

Das glaube ich nicht. Am Schaalsee melden Landwirte seit etwa vier Jahren immer mal wieder Wolfssichtungen. Das sind durchziehende Tiere, die auf der Suche nach neuen Revieren oder Anschluss sind. Für ein neues Wolfsrudelrevier ist die Umgebung von Lassahn nicht geeignet. Es fehlen tiefe, weitläufige Wälder als mögliche Rückzugsorte. Es kann aber sein, dass sich Einzelgänger länger an einem Ort aufhalten.

 

Also eine komplette Entwarnung für die Lassahner?

Auch Einzelwölfe wollen fressen. Sie nehmen, was sie kriegen: Hühner, Gänse, Karnickel, Schafe, Kälber, Fohlen, Hunde, Wild ... Je geringer das Risiko, umso größer die Begehrlichkeiten. Dafür überwinden sie Zäune und Mauern oder dringen in Höfe ein. In menschlichen Siedlungen besteht zusätzlich das Problem, dass die Menschen unbewusst auch den Wolf anfüttern, wenn sie zum Beispiel streunende Katzen und Hunde versorgen, Lebensmittel unbedacht in die Landschaft werfen oder Essensreste über den Balkon beziehungsweise auf dem Komposthaufen entsorgen. Das zieht Tiere an: Marder, Marderhunde, Füchse, Wildschweine und eben auch den Wolf. Das führt immer zu Konflikten.

 

Wo verlaufen Konfliktlinien zwischen Wolf und Mensch?

Dort, wo es für den Wolf ohne Risiko was zu fressen gibt. Was das ist, erlernt er. Er ist nicht ängstlich, sondern vorsichtig, beobachtet und testet. Das passiert im Stadtpark genauso wie auf der Koppel am Dorfrand, auf der beliebten Reit- und Fahrradstrecke, auf einem schönen Waldweg oder auf dem eigenen Gehöft. Jedes Tier kann lernen, ein Kulturfolger zu werden. Deswegen werden Rehe, Füchse, Marder, Dachse und Wildschweine oft in der Nähe unserer Behausungen gesehen. Warum sollte ausgerechnet bei einem Wolf alles anders sein?

 

Und was ist denn nun den Lassahnern zum Wolf zu raten?

Nicht in Panik zu verfallen, aufmerksam zu sein und sich vernünftig zu verhalten. Das heißt: Hunde an die Leine, Zäune, Stall- und Gehegetüren in Schuss halten. Vielleicht auch ein paar Stromabweiser anbringen. Auf jeden Fall aber sollten keine Lebensmittelreste oder Tierfutter unter freiem Himmel zu finden sein. Wer in der Dunkelheit oder in der Morgen- beziehungsweise Abenddämmerung unterwegs ist, sollte sich mit Licht und Geräuschen bemerkbar machen und nicht unbedingt an einsamen, unbeleuchteten Orten verweilen. Spaziergänger sollten die Wege nicht verlassen und nicht querfeldein laufen. Wer einen Kadaver entdeckt, der sollte schleunigst das Weite suchen.

 

Ist das wegen eines Wolfes nicht alles sehr übertrieben?

Man sollte den Wolf gewiss nicht verteufeln. Man sollte ihn aber auch nicht verharmlosen. Er gehört in die Natur. Allerdings ist die Natur keine romantisch verklärte Parklandschaft, die in friedlicher Idylle Liebespaaren ein Refugium bietet. Natur ist in erster Linie Überlebenskampf. Das gilt genauso für die Krabbenspinne, die sich eine niedliche Biene greift. Das gilt ebenso für den Fuchs, der wie im Lied besungen, die Gans gestohlen hat. Und es gilt auch für den Wolf, der immerhin nach dem Bären das zweitgrößte Landraubtier Europas ist.

 

Bildunterschrift:

Michael Kuhn, Vorsitzender Kreisjagdverband Ludwigslust e. V., und seine fast dreizehnjährige Dachsbracke Kara müssen immer damit rechnen, auf einen Wolf zu treffen. Der Hund zeigt klar an, wenn ein Wolf in der Nähe war oder ist. Das Verhalten des Hundes zu ignorieren, ist in keinem Fall klug. Foto: Heiko Wruck

 

Kontakt:

Heiko.Wruck@t-online.de

Hasenbergl / Monte Karnickel / Bunny Hill ;-)

Das ehemalige "Glasscherbenviertel" im Norden Münchens

 

Hasenbergl, Munichs erstwhile notorious northern city borough.

Haight Street

San Francisco

 

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How it looks today after I canibalised the white parts to build my Crabat APC/IFV

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