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A new mega yacht built by Abeking & Rasmussen, Lemwerder. HULL 6507 is just the project name of the ship, since the real name hasn’t been disclosed yet.
Having finished photographing the sunrise of the lighthouse from Fort Revere Park, I looked around for other scenes and saw the light and color reflecting down in the harbor. That sure was a grand morning. Hull, Massachusetts, USA, June 2022
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This Bridge spans the River Hull at Tickton Nr Beverley in East Yorkshire, Photo taken from a moving Bus Window ;
One of several Tugs taking part in the Flotilla of Ships Sailing from Hull to the Humber Bridge and Back ..This event was to Commemorate The Queens Platinum Jubilee Celebrations .
f Hull Minster,It is currently undergoing a £4.5.m regeneration project..It was known as Holy Trinity Church until 2017.
Hull in March 2019.
I've added the link to my just giving page to my profile, click "About"
Hoping to raise what we can in memory of "Mum" and to help the Alzheimers Society, see my profile...
Europes largest Fair with its incredible selection of rides and side stalls...The Fair as been coming to Hull since the 13th century. .It has more than 300 attractions and 80 rides for the younger ones plus numerous food stalls..
New footbridge to improve pedestrian and cycle connection over the heavily trafficked A63 road in Hull city centre.
The bridge creates a distinctive new landmark and gateway to the Old Town. The approaches each side are designed as landscaped public spaces, providing a variety of new routes and places for people to enjoy the journey and views over the city and docks...When it is officially opened to pedestrians it will be named the "Murdochs Connection" Bridge.
Can't get enough from that sunrise this past summer in Massachusetts. Here is another take on it, this time with lots of negative space for the sky. Hull, Massachusetts, USA, June 2022
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This distinctive 13 storey Building was opened by HM The Queen in 1967 .It contains 700 beds and is the main Hospital for Hull and East Yorkshire
Princes Quay is a shopping centre in the heart of Kingston upon Hull, East Riding of Yorkshire, England. The centre is unusual in that it is built on stilts over Prince's Dock after which it is named. It was opened in 1991.
Weißer Granit ist der erdgeschichtlich älteste Stein.
Seine Kristalle beginnen bei Sonneschein zu leuchten.
Wegen seiner Härte ist er gut zu pflegen undverschmutzt nicht so leicht , wie andere weiße Materialien -
die Hülle dieses Hauses fällt sofort auf
Der Limburger Unternehmer Reinhard Ernst hatte zwei von ihm entwickelte Firmen, die Spezialantriebe für Robotik und Mobilitätslösungen produzieren, an japanische Teilhaber veräußert und gemeinsam mit seiner Frau eine Stiftung gegründet. Um die Jahrtausendwende machte er sich Gedanken, wie er seine seit den 1980er-Jahren parallel dazu aufgebaute stattliche Kunstsammlung der Öffentlichkeit präsentieren könnte, durch Schenkung an ein Museum zum Beispiel. Die Sammlung Reinhard Ernst ist Europas bedeutendste Privatkollektion abstrakter Kunst und umfasst mehr als 900 Arbeiten aus Europa, den USA und Japan aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg bis heute.
Innenhof mit Skulptur Buscando la LuzIII von Eduardo Chillida ( Bild © Reinhard & Sonja Ernst-Stiftung, Museum Reinhard Ernst, Foto: Helbig Marburger, 2023)
Blick aus dem zweiten Obergeschoss (Bild © Reinhard & Sonja Ernst-Stiftung, Museum Reinhard Ernst, Foto: Helbig Marburger, 2024)
Die Furcht aller Stifter, dass ihre Privatsammlung dann bis auf wenige herausgepickte Highlights im Depot verschwindet, bewog ihn, ein eigenes Museum zu bauen. Ernst hatte mit Fumihiko Maki im japanischen Natori die Begegnungsstätte »Haus der Hoffnung«, ein Sozialprojekt für Tsunami-Opfer, realisiert und beauftragte ihn mit dem Entwurf für ein Museum zunächst an seinem Sitz in Limburg. Doch die dortigen Stadtväter hatten abgewinkt. Sie werden sich heute grämen.
Ernsts neuer Wohnort Wiesbaden nahm das Angebot an und stellte das Filetgrundstück Wilhelmstraße 1 im Zentrum des Kurviertels in Erbpacht zur Verfügung. Über die gemeinnützige Reinhard & Sonja Ernst Stiftung, die im Immobiliensektor agiert und soziale und kulturelle Projekte betreibt, investierte Reinhard Ernst 70 Millionen Euro in den Neubau und garantiert den dauerhaften Betrieb des Museums.
Fumihiko Maki schlägt mit seiner Architektur die Brücke von der japanischen Moderne, der narrative, figurative Elemente fremd sind, die diszipliniert statt verspielt, empfindsam statt vorlaut ist, zum Rationalismus und Utilitarismus Amerikas, wo er lange gelehrt und gearbeitet hat. Sein Museum in Wiesbaden ist Ausdruck dieser sensitiven, teilweise artifiziellen Moderne, die aller postmodernen Formalismen bar von der Gestaltung des Lichts, von Transparenz, von delikater Detaillierung Mies’scher Perfektion und von der Wirkung sorgsam ausgewählter Materialien lebt. Wie auch eine Werkschau, die zurzeit in den Wechselausstellungsräumen des Museums zu sehen ist, zeigt, ist die extravagante Großform von signature buildings Makis Sache nicht. Die Kubatur des mre reiht sich in die Bauflucht des Boulevards ein und reflektiert die Bauhöhe der Nachbarn. Die breite Front ist optisch in zwei hochrechteckige »Häuser« geteilt.
Das mit samtig schimmerndem weißen Granit »Bethel White« aus New Hampshire in makelloser Sortierung verkleidete Haus. Präzise geschnitten, mit gestockter Oberfläche und kaum merklicher Fügung – die Silikonfugen wurden mit Steinmehl gepudert – wird die Anmutung dünner Steintapeten vermieden. Die Kanten zeigen keine Stoßfuge, denn die Eckschalen sind aus dem vollen Stein geschnitten.
»Dieses Gebäude gehört der Kunst und die Kunst gehört allen«, das Zitat von Sonja und Reinhard Ernst an der Wand im Foyer ist Programm. Die Kunstvermittlung steht im Vordergrund. Das Haus wendet sich im Erdgeschoss voll verglast der Wilhelmstraße zu und weckt die Neugier der Passanten. Vor allem das Café mit Freisitz, aber auch der Museumsshop und natürlich der dazwischenliegende Haupteingang, dieser etwas geschützt zurückgesetzt, laden als gebaute Willkommensgeste die Passanten niederschwellig ins Haus ein.
Im Foyer mit dem anschließenden gläsernen Atrium bietet sich ein Rundblick, der den Besuchern Übersicht und Orientierung bis in die Obergeschosse ermöglicht. Zur Rechten folgt auf Shop und Empfang das experimentelle Farblabor für Jugendliche und der Eingang zum Maki-Forum. Mit seinen gestuft hinterleuchteten Seitenwänden und exquisiten Hängeleuchten ist der Veranstaltungssaal eine Augenweide und bietet 250 Besuchern Platz.
Querschnitt: Maki and Associates
Längsschnitt: Maki and Associates
Makis präzise geschnittene Architektur ist klar, transparent, licht und hell. Diese luzide Baukunst profitiert ganz entscheidend von der exquisiten Qualität der Materialien, der Detailausbildung und der außergewöhnlichen Perfektion der Bauausführung. Dafür steht der Bauherr Reinhard Ernst, dessen Lebensinhalt das präzise Konstruieren war und der die Bauarbeiten fast täglich mit Argusaugen kritisch überwacht und jede Entscheidung selbst getroffen hat.
Der Rundgang führt durch Räume unterschiedlicher Prägung und Größe. Dazwischen gibt es helle Zonen, erholsame Ausblicke in die Stadt und ins Grüne, und immer wieder rings um das Atrium reizvolle Durchblicke, Himmelslicht, Wolkenzug. Kunstgenuss und Architekturerlebnis wechseln sich ab.
In einer Ecke des Obergeschosses überrascht eine zweiteilige Monumentalskulptur von Tony Cragg, für die der Standort eigens geplant worden war. Ein Kran hatte das Objekt übers Dach gehievt. Gut gesichert und eingepackt, überstand es die restliche Bauzeit. Auch der Standort für eine in den Innenhof gekrante tonnenschwere Großplastik von Eduard Chillida musste für die Schwerlast eigens gegründet werden.
Die Farbtöne sind gedeckt, die Räume weiß, die Fußböden wunderbar dunkles Holz oder Terrazzoflächen. Farben bringt die Kunst ins Spiel, und das nicht zu knapp. In jedem Saal erlebt der Besucher ein neues Feuerwerk. Wer erwartet hat, ein ganzes Museum abstrakter Kunst müsse langweilig sein, wird sehr überrascht sein.
Der Stifter hat kein akademisches Interesse, in thematischen Ausstellungen einzelne Strömungen, Künstler und deren Werdegang mit ganzen Werkgruppen kunsthistorisch korrekt dokumentieren zu wollen. Er sammelt nur, was ihm gefällt, Arbeiten mit »Wow-Effekt«. Und so wird der Rundgang zum erfüllenden sinnlichen Erlebnis, führt von Höhepunkt zu Höhepunkt, ohne Durststrecken. Sicher gibt es bewusste thematische Zusammenstellungen korrespondierender Werke. »Farbe hoch drei« untersucht Farbräume mit Helen Frankenthaler, Sam Francis oder Morris Luis, »Gegen den Strich« vom kraftvollen Pinsel geprägte Bilder von Katharina Grosse, Inoue Yūichi oder Robert Motherwell. »From Zero to Action« ist ein Raum überschrieben, »Die Befreiung der Farbe« ein anderer. »The Beat Goes On« zeigt Werke von Esteban Vicente, Ernst Wilhelm Nay, Thomas Scheibitz oder Tal R, die bis in die 2000er-Jahre reichen. Ein Tageslichtraum ist Frank Stella für drei monumentale Metallreliefs seiner Moby Dick-Serie (1989) vorbehalten.
Das Museum ist ein Musterbeispiel an Perfektion in jeder Hinsicht. Es hat die für einen Museumsbesuch angemessene Größe, hohe Aufenthaltsqualität und für den Betrieb großzügig bemessene Neben- und Funktionsräume. Wenngleich Ernst das Kostenmanagement fest im Griff hatte, mussten das Büro Maki und die Architekten der Ausführungsplanung schneider+schumacher nirgendwo an der Qualität sparen. Es gab keine Bürgerproteste, keine Bauskandale, keine Kritik der Nutzung und der Architektur gegenüber, keine missmutige Presse. Wie kein weiteres aktuelles Großbauprojekt derzeit erfreut sich das mre allgemeiner Wertschätzung – auch weil sich Sonja und Reinhard Ernst der Förderung der Kunst verschrieben haben. Deshalb ist die Architektur darauf ausgelegt, Besucher und Passanten mit offenen Armen zu empfangen. Ein umfangreiches didaktisches Programm für Schulklassen und Jugendliche (die bis 18 Jahren freien Eintritt haben) soll speziell der Jugend Kunst vermitteln. Das Museum wird Anlaufpunkt für Kunstfreunde aus nah und fern sein, ist aber auch zum architektonischen und urbanen Aktivposten im Zentrum der Kurstadt geworden.
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This is part of the industrial area of the city, It shows the old 'Bay Horse' pub and the 'Maizecor' Silo which is one of the remaining Silos alongside The River Hull,
The Hull Maritime Museum is a museum in Kingston upon Hull, England, that explores the seafaring heritage of the city and its environs. The museum's stated mission is "To preserve and make available the maritime history of Hull and east Yorkshire through artefacts and documents". This Building was once the former Dock Offices.
Hull in March 2019.
www.justgiving.com/fundraising/mark-butler39?newPage=True My Just Giving page, details on the page. Raising what we can in memory of my mum.
Hull in March 2019.
www.justgiving.com/fundraising/mark-butler39?newPage=True My Just Giving page, details on the page. Raising what we can in memory of my mum.
In the background is the William Wilberforce Statue seen in front of Hull College,.The White object (front right ) is the Solargate.
Solar Gate is an artwork-as-sundial, designed around the theme of ‘time’, which uses solar alignment to mark and highlight significant times and dates in Hull’s history.
River Hull at Weel Bridge Beverley East Yorkshire, river water lose to flooding the land water seeping through the banks onto Weel Road. 18 February 2021. In monochrome!