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Mir viel beim suchen nach einem geeigneten Standort auf das die am hoechsten herausragende Steine wie Wege Richtung der Leuchturminsel abgelegt waren. Die Schwierigkeit lag darin die tieferliegende Steine verschwinden zu lassen um den Efekt noch etwas deutlicher zu machen.
Denke das ist ganz gut gelungen.
Somehing cold for the hot season.
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Behrenshaus Düsseldorf ...
Museum for NRW - History
Peter Behrens Modernität, Sachlichkeit und Nüchternheit war die Wegbereitung für das Bauhaus ...
Peter Behrens (14. April 1868 - 27. Februar 1940) war ein führender deutscher Architekt, Grafik- und Industriedesigner, der vor allem durch seine bahnbrechende AEG-Turbinenhalle in Berlin im Jahr 1909 bekannt wurde.
Er hatte eine lange Karriere und entwarf Objekte, Schriften und wichtige Gebäude in einer Reihe von Stilen von den 1900er bis zu den 1930er Jahren.
Er war 1907 Gründungsmitglied des Deutschen Werkbundes, als er auch begann, für die AEG zu entwerfen, und leistete Pionierarbeit in den Bereichen Corporate Design, Grafikdesign, Schriftarten, Objekte und Gebäude für das Unternehmen.
In den folgenden Jahren wurde er ein erfolgreicher Architekt, ein führender Vertreter der rationalistisch-klassischen deutschen Reformbewegung der 1910er Jahre.
Nach dem Ersten Weltkrieg wandte er sich dem Backsteinexpressionismus zu, entwarf das bemerkenswerte Hoechst-Verwaltungsgebäude außerhalb Frankfurts und wandte sich ab Mitte der 1920er Jahre zunehmend der Neuen Sachlichkeit zu.
Er war auch als Pädagoge tätig und leitete von 1922 bis 1936 die Architekturschule an der Akademie der bildenden Künste Wien. Als bekannter Architekt schuf er Entwürfe in ganz Deutschland, in anderen europäischen Ländern, in Russland und England.
Mehrere der führenden Namen der europäischen Moderne arbeiteten in den Anfängen der 1910er Jahre für ihn, darunter Ludwig Mies van der Rohe, Le Corbusier und Walter Gropius.
Das Mannesmann-Hochhaus ist am Ende der Galerie zu sehen (auch Vodafone-Hochhaus nach dem zwischenzeitlichen Nutzer genannt) ist ein Verwaltungsgebäude am Mannesmannufer (Bundesstraße 1) im Düsseldorfer Stadtteil Carlstadt. Entworfen und gebaut wurde es 1956 bis 1958 von den Architekten Egon Eiermann und Paul Schneider-Esleben, nachdem diese 1954 einen Architekturwettbewerb gewonnen hatten.
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Ehemalige Zollburg aus dem 14. Jahrhundert von der nur noch der Bergfried und der Burggraben erhalten geblieben sind.
… an einem der schoensten, wenn auch nicht am hoechsten, wasserfaelle der eifel. diesen hier nennt man die wilde rausch, er bildet eine etwa 8m stufe in der wilden endert, dem endertbach. ein guter ausgangspunkt die faelle anzuschauen ist das kloster maria martental. ansonsten kann man aber ebenso einfach den endert traumpfad laufen und dann kommt man auch direkt daran vorbei. ich habe ihn schon einmal (vlt auch oefter) photographiert, also schauen sie gerne auch ein wenig weiter zurueck!
———
fujifilm XT-4, XF 16-55/f2.8, Leofoto LS-364 + LG-44, Haida M10 sGND/CPL
Und da ist er: Der Höchste Weinberg Europas
(Der obere Teil)
Mit seinem auf einer Höhe zwischen 650 und 1’150 Meter gelegenen Weinberg, dem höchsten
Europas, hat Visperterminen weltweit Berühmtheit erlangt. In kurzen Terrassen mit hohen Trockensteinmauern überwindet der Weinberg auf engstem Raum 500 Höhenmeter.
Die Südlage des Hanges und die grossen Steinflächen der Mauern machen die Reben bis in den Spätherbst zu einer Wärmekammer, die den Trauben – zusammen mit ein paar Föhnstössen – die nötige Reife verleiht.
Wer sich vertieft den Reben widmen will, besucht für eine Degustation eine der drei Kellereien in Visperterminen oder wandert durch den Reblehrpfad in Visperterminen. Von Visp beginnt der alte Saumweg durch den Rebberg. Auf 17 Informationstafeln erfährt der Wanderer viel Wissenswertes über Weine, deren Rebsorten, Erziehungsformen, Anbaumethoden sowie Land und Leute.
Am Ende des Lehrpfades im «Bächji» (Postauto-Haltestelle) erreichen Sie in zehn Gehminuten entlang des Weges die St. Jodern Kellerei. Hier können Sie den Heida Visperterminen degustieren.
www.jodernkellerei.ch/st-jodern-kellerei/hoechster-weinbe...
P1540569
Der Westweg ist eine Nord-Sued-Fernwanderstrecke durch den Schwarzwald von Pforzheim nach Basel. Der zirka 285 Kilometer lange Hoehenwanderweg wurde im Jahre 1900 als erster Fernwanderweg in Deutschland angelegt und wird seither vom Schwarzwaldverein gepflegt und betreut. Sein Wegzeichen ist eine rote Raute auf weissem Grund.
Der Westweg beginnt in Pforzheim. Er fuehrt zunaechst durch das Enztal nach Dobel und danach durch weite Waelder mit Mooren zum Hohloh. Nach dem Abstieg ins Murgtal steigt der Weg wieder an bis zum hoechsten Punkt des Nordschwarzwalds, der Hornisgrinde. Die weitere Strecke verlaeuft entlang der Schwarzwaldhochstrasse bis zur Alexanderschanze und danach durch Waelder ins Kinzigtal nach Hausach. Nach steilem Anstieg beruehrt der Westweg von der Martinskapelle (Bregquelle) bis zur Kalten Herberge die Europaeische Wasserscheide zwischen Rhein und Donau. In Titisee gabelt sich der Westweg in eine westliche und eine oestliche Strecke. Die westliche Route (Variante A) verlaeuft ueber den Feldberggipfel, den Belchen und den Blauen nach Kandern und danach durch die Wolfsschlucht und das Tal der Wiese nach Basel.
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Der Westweg ist eine Nord-Sued-Fernwanderstrecke durch den Schwarzwald von Pforzheim nach Basel. Der zirka 285 Kilometer lange Hoehenwanderweg wurde im Jahre 1900 als erster Fernwanderweg in Deutschland angelegt und wird seither vom Schwarzwaldverein gepflegt und betreut. Sein Wegzeichen ist eine rote Raute auf weissem Grund.
Der Westweg beginnt in Pforzheim. Er fuehrt zunaechst durch das Enztal nach Dobel und danach durch weite Waelder mit Mooren zum Hohloh. Nach dem Abstieg ins Murgtal steigt der Weg wieder an bis zum hoechsten Punkt des Nordschwarzwalds, der Hornisgrinde. Die weitere Strecke verlaeuft entlang der Schwarzwaldhochstrasse bis zur Alexanderschanze und danach durch Waelder ins Kinzigtal nach Hausach. Nach steilem Anstieg beruehrt der Westweg von der Martinskapelle (Bregquelle) bis zur Kalten Herberge die Europaeische Wasserscheide zwischen Rhein und Donau. In Titisee gabelt sich der Westweg in eine westliche und eine oestliche Strecke. Die westliche Route (Variante A) verlaeuft ueber den Feldberggipfel, den Belchen und den Blauen nach Kandern und danach durch die Wolfsschlucht und das Tal der Wiese nach Basel.
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Tested my 13,87€ ebay tripod today. Result: a bit crappy but it works. 30cm, 500g - perfect for a holiday trip.
Unterliederbach. Erbaut Ende des 19. Jh. als Colonie für Arbeiter der ehemaligen Hoechst AG - meine täglichen Spaziergänge... View On Black
Der Westweg ist eine Nord-Sued-Fernwanderstrecke durch den Schwarzwald von Pforzheim nach Basel. Der zirka 285 Kilometer lange Hoehenwanderweg wurde im Jahre 1900 als erster Fernwanderweg in Deutschland angelegt und wird seither vom Schwarzwaldverein gepflegt und betreut. Sein Wegzeichen ist eine rote Raute auf weissem Grund.
Der Westweg beginnt in Pforzheim. Er fuehrt zunaechst durch das Enztal nach Dobel und danach durch weite Waelder mit Mooren zum Hohloh. Nach dem Abstieg ins Murgtal steigt der Weg wieder an bis zum hoechsten Punkt des Nordschwarzwalds, der Hornisgrinde. Die weitere Strecke verlaeuft entlang der Schwarzwaldhochstrasse bis zur Alexanderschanze und danach durch Waelder ins Kinzigtal nach Hausach. Nach steilem Anstieg beruehrt der Westweg von der Martinskapelle (Bregquelle) bis zur Kalten Herberge die Europaeische Wasserscheide zwischen Rhein und Donau. In Titisee gabelt sich der Westweg in eine westliche und eine oestliche Strecke. Die westliche Route (Variante A) verlaeuft ueber den Feldberggipfel, den Belchen und den Blauen nach Kandern und danach durch die Wolfsschlucht und das Tal der Wiese nach Basel.
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