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Happy Halloween!
Wer mich schon ein wenig länger kennt, oder etwas auf meiner Fotoseite gestöbert hat, weiss das dies eine überarbeitete Version eines älteren Bildes ist.
Der Wald im Hintergrund ist der Kalvarienberg in Cham in der Oberpfalz im Bayerischen Wald.
Bei dem Geist im Vordergrund,muss ich gestehen, dass ich das bin. :-)
Who knows me a little longer, or has my photo page scrolled a little perhaps can still remember, I uploaded before such a photo. This here is a new version of it.
The forest in the background is the Calvary in Cham Upper Palatinate, in the Bavarian Forest.
In the ghost lady in the foreground, I must confess that I
Bayern (Bavaria) - Deutschland (Germany)
Cham Oberpfalz
Oktober (October) 2011
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Urheberrecht bei Andreas Dlugosch
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©Andreas Dlugosch
20220602_460
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Info's zum Foto hier
www.ahrntal.travel/sommer/heilig-geist-kirche/
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Lübeck
Das bereits 1286 vollendete Heiligen-Geist-Hospital ist eine der ältesten bestehenden Sozialeinrichtungen der Welt und eines der bedeutendsten Bauwerke Lübecks.
Bis heute ist das Heiligen-Geist-Hospital teilweise ein Alten- und Pflegeheim.
de.wikipedia.org/wiki/Heiligen-Geist-Hospital_(L%C3%BCbeck)
The Holy Spirit Hospital, completed in 1286, is one of the oldest existing social institutions in the world and one of the most important buildings in Lübeck.
To this day, the Holy Spirit Hospital is partly a retirement and nursing home.
Leonard Cohen: Hallelujah
...weht wie es scheint, noch immer in diesem Arbeitsraum in einem der möblierten Meisterhäuser in Dessau.
Oder wie würdet ihr die Zeichen an der Wand erklären? ... ;-)
f 7,1
1/40 s
100 ISO
16 mm
Das Spital wurde in Jahren 1332 und 1339 zusammen mit einer Kirche errichtet. Im Jahre 1420 wurde die Allerheiligenkapelle (auch: Valznerkapelle) angebaut. Diese war eine Stiftung des Spitalpflegers Herdegen Valzner.
Der Sage nach wurden das Heilig-Geist-Spital und seine Bewohner um 1340 Zielscheibe eines bösen Scherzes von Till Eulenspiegel.[1] 1341 erfolgte eine Privilegierung durch Kaiser Ludwig den Bayern.
Grundlegende Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen wurden ab dem Jahre 1489 durchgeführt. Die noch heute das Erscheinungsbild des Spitals prägenden, die Pegnitz überspannenden Wasserbauten, die Sude und der Hofbau, wurden 1511–1527 errichtet.
Das Heilig-Geist-Spital war zunächst eine soziale Einrichtung für alte und hilfsbedürftige Menschen, stellte jedoch auch über 100 Betten für (heilbare) Kranke[2] zur Verfügung. Eine bis zur Gründung des allgemeinen Krankenhauses in der Sandgasse 1845 bestehende Krankenanstalt im Sinne eines Krankenhauses zur stationären medizinischen Behandlung wurde hier 1813 durch den Medizinalrat Wilhelm von Hoven eingerichtet, dem ab 1829 Georg Friedrich Lochner als Assistent beistand.[3]
Nach der Machtergreifung der NSDAP sollte Nürnbergs „altdeutscher“ architektonischer Charakter verstärkt und die Spuren des Historismus beseitigt werden. In diesem Zusammenhang erhielt das Chörlein des Brückentrakts 1938–39 durch den Architekten Julius Lincke nach einer alten Bildvorlage zwei zusätzliche Erkergeschosse und ein spitzes Türmchen.
Nachdem die Heilig-Geist-Kirche im Zweiten Weltkrieg zerstört worden war, wurde sie im Gegensatz zu den übrigen Spitalbauten nicht wiederaufgebaut. Auch die übrigen Teile des Gebäudes wurden 1945 durch Bombardierung schwerst getroffen. Das Spital war bis auf die Erdgeschossmauern zerstört, vom Brückentrakt standen nur noch die Bogenkonstruktionen über der Pegnitz und Reste der Außenmauern. Hier kam es 1951–53 zur Rekonstruktion, und zwar wieder unter Julius Lincke, der schon seit 1937 die Nürnberger Denkmalpflege leitete. Auch der malerische Erker mit seinem spitzen Turm wurde wieder aufgebaut.
Das Heilig-Geist-Spital wird als Seniorenwohnheim unter Leitung des Nürnbergstifts, einer Einrichtung der Stadt Nürnberg, genutzt.
Bild 1 zum V-Club-Monatsthema "Geister" . (Erstmalig fotografiert: Flaschengeist beim Verlassen seiner Unterkunft.)
...in alten Mauern!
Schloss Freudenstein ist ein Paradebeispiel für einen ebenso kreativen, wie sensiblen Neuaufbau von historischem Stadterbe. Der vierflügelige Bau im Herzen der Altstadt von Freiberg/Sachsen stammt aus dem 16. Jahrhundert.
Die Vorgängerburg hatte Markgraf Otto der Reiche bereits um 1175/80 zum Schutz der Stadt und des Silberbergbaus anlegen lassen. Im späten 18. Jahrhundert wurde Freudenstein zum Speicher umgebaut.
Danach verfiel es allerdings.
Heute sind vom einstigen Schloss kaum mehr als die Außenmauern erhalten. Trotzdem ist Freudenstein ein ganz besonderer Ort.
Wo die Wiege einiger sächsischer Kurfürsten stand, wo es eine herzogliche Hochzeit gab, wo zeitweise sogar die sächsischen Landesherren residierten, ist der wohl modernste Archivbau Europas zu finden:
die weltgrößte Mineralienschau terra mineralia der TU Bergakademie Freiberg
das Bergarchiv Freiberg als einmaliges Zentrum der Montangeschichte
Nicht nur seine mutige Farbgebung steht im Kontrast zu den historischen Mauern. Die „Haus-in-Haus-Lösung“ als eigenständiges Gebäude in der Hülle des Kirchenflügels bietet dem Archiv die erforderlichen Klima- und Sicherheitsbedingungen.
Auch die terra mineralia präsentiert sich modern: aus der Glanzzeit des Schlosses dient in diesem Bereich die ehemalige Küche als „Schatzkammer“.
Zeitgemäß zeigt sich außerdem der Schlosshof. Hier geben steinerne Kristalle einen Vorgeschmack auf die Mineraliensammlung und die Besucher werden in einem nachempfundenen Stollen aus Beton und Glas empfangen.
de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Freudenstein_(Sachsen)
f 7,1
1/60 s
100 ISO
16 mm
Die Aufnahme ist auf einer Lichtung mit Hilfe von Taschenlampen und UV-Licht entstanden. Gemeinschaftsproduktion der Fotogruppe Horn-Lehe.
The picture was taken in a clearing with the help of flashlights and UV light. Joint production of the photo group Horn-Lehe.
La photo a été prise dans une clairière à l'aide de lampes de poche et de lumière UV. Production conjointe du groupe photo Horn-Lehe.
Subject: Facing uncertainty, the spirit must adapt or be trapped.
Medium: Digital Artwork.
Inspiration: Experimental.
Szpital Ducha Świętego w Norymberdze (Heilig-Geist-Spital). Wraz z kościołem został zbudowany w latach 1332–1339, częściowo nad korytem rzeki Pegnitz. Pod koniec II wojny światowej, podczas alianckich bombardowań w 1945 roku szpital został zniszczony. Odbudowano go w latach 1951–1953. /
Holy Spirit Hospital in Nuremberg. Along with the church was built between 1332-1339, partially at the River Pegnitz. At the end of World War II, when Allied bombing in 1945, the hospital was destroyed. It was rebuilt in the years 1951-1953.
Nuremberg
The Hospice of the Holy Spirit (Heilig-Geist-Spital) was built between 1332 and 1339 and was a foundation endowed by the rich Patrician Konrad Groß ("Imperial Mayor") for old and needy people, then considered the largest foundation donated by any individual in the Empire before 1500.
@Wikipedia
inges idee: Gründer Geist (2024)
Edelstahl, poliert, lackiert, 282 x 339 x 101 cm und 90 x 142 x 48 cm
Das von den vier Künstlern des Kollektivs „inges idee“ erschaffene absurde Passanten Paar „Geist mit Hund“ verweist augenzwinkernd auf die Geschichte des Spreeufers an der Berliner Gotzkowskybrücke. An diesem Ort erschuf der Industrielle Friedrich Gebauer im 19. Jahrhundert mit dem Bleichen und Mangeln von Textilien ein Imperium. Die mächtige, romantisch anmutende Trauerweide bildet den perfekten Hintergrund für die zwei entspannten Akteure, die einerseits auf die Industriegeschichte der Stadt verweisen, wie sie auch dem digitalen Gründerzentrum Berlins eine humorvolle Gestalt verleihen.
ingesidee.de/de/kunst-im-oeffentlichen-raum/gruender-geis...
Auf den von Alfred Grenander entworfenen Werksteinwiderlagern der Gotzkowskybrücke sitzen von Walther Schmarje im Jugendstil gearbeitete Tierskulpturen auf drei Eckpfeilern der Brücke auf. Sie stellen auf Charlottenburger Seite zwei fischschwänzige Widder und auf Moabiter Seite einen Stier dar. Hier im Bild einer der beiden Widder, das 4. Werksteinwiderlager erhielt die Form eines Stadttores (siehe Bild der Gotzkowskybrücke im ersten Kommentarfeld).
de.wikipedia.org/wiki/Gotzkowskybr%C3%BCcke
"Gründer Geist" (Founder Spirit), "inges idee" (2024)
Stainless steel, polished and painted; 282 x 339 x 101 cm and 90 x 142 x 48 cm
Created by the four artists of the collective "inges idee," the absurd pair of passersby—"Ghost with Dog"—offers a tongue-in-cheek reference to the history of the Spree riverbank near Berlin’s Gotzkowsky Bridge. It was at this very site in the 19th century that the industrialist Friedrich Gebauer built an empire through the bleaching and calendering of textiles. The majestic, romantically evocative weeping willow forms the perfect backdrop for these two relaxed figures, which simultaneously allude to the city’s industrial past while giving humorous form to Berlin’s digital startup hub.
Perched atop the ashlar abutments of the Gotzkowsky Bridge—originally designed by Alfred Grenander—are animal sculptures crafted in the Art Nouveau style by Walther Schmarje. These sculptures rest upon three of the bridge's corner piers: on the Charlottenburg side, they depict two fish-tailed rams, while on the Moabit side, they portray a bull. Pictured here is one of the two rams; the fourth ashlar abutment was shaped to resemble a city gate (see the image of the Gotzkowsky Bridge in the first comment section).
Aus dem Archiv. Den Schnee vom Freitag hat es fast zur Gänze weggeregnet.
Ich wünsche einen guten Wochenstart !
EN - In the northernmost point of Italy, near to the Austrian border, lies the little medieval chapel of the Holy Spirit (Heiliggeistkapelle). It can be reached through an ancient pathway starting from the outskirts of the hamlet of Kasern, in the Ahrn Valley.
It is arguably one of the most beautiful locations in the South Tirol region.
IT - Nel punto più a nord d'Italia, vicinissimo al confine austriaco, sorge la piccola chiesetta di Santo Spirito (in tedesco, Heiliggeistkapelle). La si può raggiungere percorrendo un antico sentiero che parte poco fuori dalla frazione di Casere, in Valle Aurina. Si tratta senza dubbi di uno dei luoghi più incantevoli di tutto l'Alto Adige.
They have almost finished! It wasn't me.......They brought their own paint the same way as a bic ballpoint.
Das Pfingstfest wird am 50. Tag nach Ostern gefeiert. Aus diesem Datum leitet sich auch der Name ab, denn das Wort Pfingsten stammt vom altgriechischen Wort „pentekoste“ (übersetzt: der Fünfzigste, also: der 50. Tag). Der Feiertag ist also an den Ostertermin gekoppelt und kann daher zwischen dem 10. Mai und dem 13. Juni liegen.
In der Antike war die Taube das Sinnbild für Sanftmut und Unschuld. Die Menschen nahmen an, dass die Taube keine Galle besitze und dadurch frei von allem Bösen und Bitteren sei.
Rund um Pfingsten haben sich einige Rituale und Bräuche entwickelt, die sich auf die Bibel oder aber auch auf den bevorstehenden Sommerbeginn beziehen. Es gab zum Beispiel den beliebten Brauch des Heilig-Geist-Schwingens. Dabei wurde eine Taube aus Zirbelholz an einer Schnur durch eine Öffnung in der Kirchendecke gelassen und in Schwingung versetzt. Sie kreiste dann über den Köpfen der Gläubigen. Dieser Brauch ist aber heutzutage in Vergessenheit geraten. In einigen Gegenden gibt es sogenannte Pfingstfeuer, als Symbol für den Heiligen Geist, und Springprozessionen, bei denen vor allem um den Wettersegen für eine gute Ernte gebetet wird.
german tourists posing for pictures on a rock in acadia. this was really not a safe rock to blithely pose on as the variable waves would occasionally top over this which would make for a wicked tricky swim if you were forced to. took advantage of the opportunity for a shot myself tho and was hoping i wouldn't have to document a rescue, in the end everyone was fine, just fine! there you go then, have a good one, Nate.