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Wanderung in Gebiet der Drei Zinnen mit herrlichem Weitblick

MYANMAR, Burma - rund um den Inle-See, Fahrt und Ankunft in Sagar (Samkar).

Sagar , ein weit abgelegenes Dorf im Süden des Inle Ses mit alten aus dem 16-17. Jh stammenden Stupas die teilweise jedes Jahr für Monate unter Wasser stehen. "Die Ruinen werden "versunkene Stupas von Sagar" genannt. Bei unserem Besuch war es gottseidank größtenteils trocken.

 

MYANMAR,around Inle Lake, drive and arrive at Sagar (Samkar).

Sagar, a small remote village in the south of Inle Ses with ancient 16th-17th c. Century stupas, some of which are under water for months every year. "The ruins are called the 'Sunken Stupas of Sagar'. Thankfully it was mostly dry when we visited

Germany, Winter in Kaltenbronn, Nordschwarzwald,

Germany, Winter in Kaltenbronn, Nordschwarzwald,

  

Kaltenbronn ist ein Ausflugs- und Naherholungszentrum im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord. Am 1. Dezember 2007 eröffnete das Infozentrum Kaltenbronn als Besucherzentrum und Naturparkportal der Gemeinden Gernsbach, Bad Wildbad und Enzklösterle.

 

Kaltenbronn ist Ausgangsort für Wanderungen in die Naturschutzgebiete der Hochmoore Wildseemoor und Hohlohmiss (Natur- und Waldschutzgebiet Kaltenbronn) sowie beliebtes Wintersportgebiet mit Skiliften, Rodelhang und weitläufigem Loipennetz. Die Fernwanderwege Westweg und Mittelweg verlaufen über Kaltenbronn. Weitere Attraktion ist ein Wildgehege. Das komplette Gebiet wird von der Bergwacht Schwarzwald, Ortsgruppe Pforzheim, ehrenamtlich betreut.

    

Im Jahr 1962 wurde das Speichersee-Gebiet mitsamt den 80 Fischteichen des Teichgutes Birkenhof zum Europareservat erklärt. Das Areal hat eine sehr hohe Bedeutung als Brut-, Nahrungs-, Mauser-, Überwinterungs- und Durchzugsgebiet und wurde 1976 per Ramsar-Abkommen zum Feuchtgebiet Internationaler Bedeutung zertifiziert. Was das Mausergebiet für Wasservögel betrifft, gehört der Speichersee zu den drei bedeutendsten Gebieten in Europa. Innerhalb des Schutzgebietnetzes Natura 2000, dessen Zweck der länderübergreifende Schutz gefährdeter wildlebender heimischer Pflanzen- und Tierarten und ihrer natürlichen Lebensräume ist, erhielt der Speichersee und das Teichgut einen Platz auf der Liste der SPA (Special Protection Area) und der IBA (Important Bird Area) Schutzgebiete. Um das Gebiet dauerhaft zu sichern, finanziert der Bayerische Naturschutzfonds das Erhaltungs- und Pflegemanagement. Das Südufer des Westbeckens ist Naturschutzgebiet, deshalb ist das Betreten ganzjährig verboten.

 

© de.wikipedia.org/wiki/Ismaninger_Speichersee

Germany, Winter in Kaltenbronn, Nordschwarzwald,

Kaltenbronn ist ein Ausflugs- und Naherholungszentrum im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord. Am 1. Dezember 2007 eröffnete das Infozentrum Kaltenbronn als Besucherzentrum und Naturparkportal der Gemeinden Gernsbach, Bad Wildbad und Enzklösterle.

 

Kaltenbronn ist Ausgangsort für Wanderungen in die Naturschutzgebiete der Hochmoore Wildseemoor und Hohlohmiss (Natur- und Waldschutzgebiet Kaltenbronn) sowie beliebtes Wintersportgebiet mit Skiliften, Rodelhang und weitläufigem Loipennetz. Die Fernwanderwege Westweg und Mittelweg verlaufen über Kaltenbronn. Weitere Attraktion ist ein Wildgehege. Das komplette Gebiet wird von der Bergwacht Schwarzwald, Ortsgruppe Pforzheim, ehrenamtlich betreut.

 

In der Nähe des Ortes, auf dem Gipfelplateau des Hohloh, steht der 1887 errichtete und 1968 auf 28,6 m aufgestockte Hohlohturm. Dieser auch Kaiser-Wilhelm-Turm genannte Aussichtsturm liegt knapp unterhalb des höchsten Punktes auf 984 m.

Freiburg Münster

Das Freiburger Münster „Unserer Lieben Frau“ ist heute zugleich Pfarrkirche der Dompfarrei und die Kathedrale der Erzdiözese Freiburg. Darüber hinaus ist das Münster ein nationales Kulturdenkmal mit dem „schönsten Turm auf Erden“ und gehört zu den wenigen gotischen Großkirchenbauten, die noch im Mittelalter vollendet wurden und die zahlreichen Kriege nahezu unversehrt überstanden.

 

Der Name Münster kommt vom lateinischen monasterium (Kloster). Damit war keine Pfarrkirche gemeint, sondern ein Sakralbau als Teil eines Klosters oder Stifts (Stiftskirche).

 

Im 13. Jahrhundert entwickelte sich daraus die Bedeutung einer großen Kirche, so dass in Süddeutschland und angrenzenden Gebieten fortan auch Bischofskirchen und einige große Stadtpfarrkirchen unter den Begriff „Münster“ fielen.

 

MYANMAR, Burma - rund um den Inle-See, Stupas Takhaung Mwetaw (sehr schön am See gelegen) Tar Khaung. Eine gewaltige Ansammlung von über 200 schöner Stupas, größtenteils renoviert .

Die Anlage liegt sehr abgelegen und man sieht kaum Menschen geschweige Touristen hier.

 

Stupa ...

Ein Stupa (Sanskrit , oder pagoda, birmanisch Paya, ist ein buddhistisches Bauwerk, das Buddha selbst und seine Lehre, den Dharma, symbolisiert. Ein den frühen Stupas ähnlicher kreisförmig aufgeschütteter Grabhügel diente ursprünglich der Bestattung von Herrschern in Indien und ist seit prähistorisch-megalithischer Zeit bekannt. Im frühen Buddhismus wurden in einem Stupa Reliquien des Buddha und später von herausragenden Mönchen aufbewahrt; so wurde er das rituelle Zentrum der Buddha- und Arhatverehrung. Der Stupa wird von Buddhisten rituell im Uhrzeigersinn umkreist .

 

MYANMAR, Burma - around Inle Lake, Stupas Takhaung Mwetaw (nicely located by the lake) Tar Khaung. A massive collection of over 200 beautiful stupas, mostly renovated.

The complex is very remote and you hardly see people let alone tourists here.

 

stupa ...

A stupa (Sanskrit , or pagoda, Burmese Paya, is a Buddhist structure that symbolizes the Buddha himself and his teachings, the Dharma. A circular burial mound similar to the early stupas was originally used for the burial of rulers in India and has been used since prehistoric-megalithic Time known.In early Buddhism, a stupa housed relics of the Buddha and later eminent monks, thus becoming the ritual center of Buddha and arhat worship.The stupa is ritually orbited clockwise by Buddhists.

# Explore 12.11.2022

Der Rudolph-Wilde-Park, vormals Stadtpark Schöneberg, liegt geologisch gesehen in einem Nebenarm der glazialen Rinne der Grunewalderseenkette. Das Gebiet gehörte zu einem morastigen Fenn das am Ende der Eiszeit entstanden war. Es verlief ursprünglich vom Nollendorfpaltz entlang des Teltowrückens bis zum Lietzensee.

1906 fand ein überregionaler Wettbewerb für die Errichtung eines Stadtparkes, der sich vom Rathaus Schöneberg bis zum benachbarten Volkspark Wilmersdorf erstreckt. Der Stadtpark ist 150 Meter breit und 2 1/2 Kilometer lang und für die Bürger*innen ein beliebter Erholungsort.

Die Parkanlage bereitete den Erbauern große Probleme, der 30 Meter tiefe Sumpf musste trocken gelegt und mit Sand aufgefüllt werden. Zur Verankerung im morastigen Boden mussten sämtliche Bauten im Parkgelände auf Eichenpfähle gestellt werden.

Herzlichen Dank für Euren Besuch, ich wünsche Euch einen entspannten Sonntag und eine guten Start in die kommenden Woche.

© Alle Rechte vorbehalten.

 

From a geological point of view, Rudolph Wilde Park, formerly Schöneberg City Park, is located in a branch of the glacial gully of the Grunewalderseenkette. The area was part of a marshy fen that developed at the end of the Ice Age. It originally ran from Nollendorfpaltz along the Teltow Ridge to Lietzensee.

In 1906, a supra-regional competition was held for the construction of a city park extending from Schöneberg Town Hall to the neighbouring Volkspark Wilmersdorf. The Stadtpark is 150 metres wide and 2 1/2 kilometres long and is a popular recreation area for the citizens.

The park caused the builders great problems; the 30-metre-deep swamp had to be drained and filled with sand. All the buildings in the park had to be placed on oak poles to anchor them in the boggy ground.

Thank you very much for your visit, I wish you a relaxing Sunday and a good start into the coming week.

© All rights reserved.

 

D'un point de vue géologique, le Rudolph-Wilde-Park, anciennement Stadtpark Schöneberg, se situe dans un bras secondaire du chenal glaciaire de la chaîne des lacs de Grunewald. La zone faisait partie d'une fagne marécageuse qui s'était formée à la fin de l'ère glaciaire. Elle s'étendait à l'origine du Nollendorfpaltz le long du Teltowrückens jusqu'au Lietzensee.

En 1906, un concours interrégional a été organisé pour la création d'un parc urbain s'étendant de l'hôtel de ville de Schöneberg jusqu'au parc populaire voisin de Wilmersdorf. Le parc municipal, large de 150 mètres et long de 2 kilomètres et demi, est un lieu de détente très apprécié des citoyens*.

L'aménagement du parc a posé de gros problèmes aux constructeurs, le marais de 30 mètres de profondeur a dû être asséché et rempli de sable. Pour s'ancrer dans le sol marécageux, toutes les constructions du parc ont dû être posées sur des pieux en chêne.

 

Merci beaucoup pour votre visite, je vous souhaite un dimanche détendu et un bon départ pour la semaine à venir.

Tous droits réservés.

   

SÜDAFRIKA( South-Africa), Im Kruger-Nationalpark.

Der Kruger-Nationalpark (deutsch häufig falsch Krüger-Nationalpark, englisch Kruger National Park) ist das größte Wildschutzgebiet Südafrikas. Er liegt im Nordosten des Landes in der Landschaft des Lowveld auf dem Gebiet der Provinz Limpopo sowie des östlichen Abschnitts von Mpumalanga. Seine Fläche erstreckt sich vom Crocodile-River im Süden bis zum Limpopo, dem Grenzfluss zu Simbabwe, im Norden. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt etwa 350 km, in Ost-West-Richtung ist der Park durchschnittlich 54 km breit und umfasst eine Fläche von rund 20.000 Quadratkilometern. Damit gehört er zu den größten Nationalparks in Afrika.

 

Das Schutzgebiet wurde am 26. März 1898 unter dem Präsidenten Paul Kruger als Sabie Game Reserve zum Schutz der Wildnis gegründet. 1926 erhielt das Gebiet den Status Nationalpark und wurde in seinen heutigen Namen umbenannt. Im Park leben 147 Säugetierarten inklusive der „Big Five“, außerdem etwa 507 Vogelarten und 114 Reptilienarten, 49 Fischarten und 34 Amphibienarten. Die traditionelle Aufzählung der „Großen Fünf“ Tierarten (Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe, Leopard) bezog sich vor allem auf die Wünsche und Risiken der dazu angereisten Jäger.

 

MYANMAR, Burma - rund um den Inle-See, Stupas Takhaung Mwetaw (sehr schön am See gelegen) Tar Khaung. Eine gewaltige Ansammlung von über 200 schöner Stupas, größtenteils renoviert .

Die Anlage liegt sehr abgelegen und man sieht kaum Menschen geschweige Touristen hier.

 

Stupa ...

Ein Stupa (Sanskrit , oder pagoda, birmanisch Paya, ist ein buddhistisches Bauwerk, das Buddha selbst und seine Lehre, den Dharma, symbolisiert. Ein den frühen Stupas ähnlicher kreisförmig aufgeschütteter Grabhügel diente ursprünglich der Bestattung von Herrschern in Indien und ist seit prähistorisch-megalithischer Zeit bekannt. Im frühen Buddhismus wurden in einem Stupa Reliquien des Buddha und später von herausragenden Mönchen aufbewahrt; so wurde er das rituelle Zentrum der Buddha- und Arhatverehrung. Der Stupa wird von Buddhisten rituell im Uhrzeigersinn umkreist .

 

MYANMAR, Burma - around Inle Lake, Stupas Takhaung Mwetaw (nicely located by the lake) Tar Khaung. A massive collection of over 200 beautiful stupas, mostly renovated.

The complex is very remote and you hardly see people let alone tourists here.

 

stupa ...

A stupa (Sanskrit , or pagoda, Burmese Paya, is a Buddhist structure that symbolizes the Buddha himself and his teachings, the Dharma. A circular burial mound similar to the early stupas was originally used for the burial of rulers in India and has been used since prehistoric-megalithic Time known.In early Buddhism, a stupa housed relics of the Buddha and later eminent monks, thus becoming the ritual center of Buddha and arhat worship.The stupa is ritually orbited clockwise by Buddhists.

Die Bastei (305 m ü. NHN) ist eine Felsformation mit Aussichtsplattform in der Sächsischen Schweiz am rechten Ufer der Elbe auf dem Gebiet der Gemeinde Lohmen zwischen dem Kurort Rathen und Stadt Wehlen.

Ein sehr seltener Besucher im Ramsar Gebiet Rieselfeldern Münster. Er hat wohl im schlechten Wetter des Tages die Gelegenheit zum Zwischenstopp auf dem Zug genutzt. Ein glücklicher Moment, ihn zu sehen.

 

The rare pied avocet in the Ramsar area Rieselfelder Münster. He propably used the bad weather that day for a stop on his migration. A lucky moment to have seen it.

  

First crocusses in the area of Domaene Dahlem nearby -

a big farn with plants and pigs and sheeps, chickens and horses.

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Die ersten Krokusse im Gebiet der Domäne Dahlem nahebei -

einer großen Farm mit Pflanzen und Schweinen, Schafen, Hühnern und Pferden.

Der Ort teilt sich in zwei Gebiete: die Ville haute (Oberstadt) genannte mittelalterliche Altstadt und die Marina im Hafenbereich. Die Ville haute liegt auf einer 900 Meter langen, schmalen, parallel zur Küste verlaufenden Landzunge aus Kalkstein, der Île de Fazio, die an ihrer Seeseite aus einer durchschnittlichen Höhe von 70 Metern faktisch senkrecht zum Meer hin abfällt. An der Landseite der Landzunge ist eine fjordartige Bucht (frz. Calanque) in den Kalkstein eingeschnitten, die einen gut geschützten Naturhafen bildet.

Hochtemperatur-Gebiet mit Dampf und Schlammquellen aus 1000m Tiefe und einer Temperatur von über 200 Grad Celsius!!!

Den Schwefel-Gestank kann man hier nicht bescheiben...!!!

 

**High-temperature area with steam and mud pools from 1000m depth and a temperature of about 200 degrees Celsius! The sulfur smell can not describe here...!!!**

 

In der Tirschenreuther Teichpfanne, so nennt man hier das Gebiet wo mehr als 3000 Teiche im Mittelalter angelegt wurde, lassen sich sehr schön Wasserspiegelen fotografieren. Aber nicht nur Spiegelbilder lassen sich ablichten auf dem circa 2000 Hektar großen Areal. Als sich aber zum Sonnenuntergang der Himmel nochmal öffnete verzauberte er die Landschaft mit seiner ganzen Schönheit.

 

In the Tirschenreuther Pond Pan, as the area is called where more than 3000 ponds were created in the Middle Ages, beautiful water levels can be photographed. But not only mirror images can be photographed on the approximately 2000 hectare area. But when the sky opened again at sunset, it enchanted the landscape with all its beauty.

Die Gemeinde Dötlingen liegt im Gebiet des Naturparkes Wildeshauser Geest. Durch die Gemeinde fließt die Hunte.

*Spring in the Ahr wetlands*

 

The Ahr wetlands between Lohrsdorf and Bad Bodendorf are part of the FFH area (Fauna-Flora-Habitat-Area) Ahr Valley (archive picture from April 2017).

The landscape seen in the picture was almost completely destroyed by the flood in July 2021.

 

Die Ahrauen zwischen Lohrsdorf und Bad Bodendorf sind Teil des FFH-Gebietes (Fauna-Flora-Habitat-Gebiet) Ahrtal (Archivbild von April 2017).

Durch die Flut im Juli 2021 wurde die im Bild zu sehende Landschaft nahezu vollständig zerstört.

 

Sicht Richtung Totschal-Gebiet:

Der Totschāl oder auch Tochāl bezeichnet einen 3964 m hohen Berg sowie das dazugehörige Wintersportgebiet im Elburs-Gebirge im nördlichen Iran. Er erhebt sich unmittelbar nördlich der iranischen Hauptstadt Teheran (Wikipedia).

 

View towards the area of Tochal:

Tochal is a mountain and ski resort located on the Alborz mountain range, adjacent to the metropolitan area of Tehran in northern Iran. It includes a 12-kilometre-long (7.5 mi) ridge. Its highest peak, also called Tochal, is at an elevation of 3,964 metres (13,005 ft) [Wikipedia].

Die Straßenbahn Bremerhaven verkehrte im Unterweserraum im Gebiet der heutigen Städte Bremerhaven und Geestland. Der Straßenbahnbetrieb begann 1881 als normalspurige Pferdebahn, die bis 1908 elektrifiziert wurde. 1982 stellte die Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG schließlich ihre letzte Straßenbahnlinie auf Omnibusbetrieb um: Ab 1. September 1977 war der Betrieb der Linie 2 nur noch an Werktagen tagsüber üblich; in der übrigen Zeit verkehrte eine Autobuslinie

Composing aus Stockfoto Halle :M.Schwaighofer Art und eigener Aufnahme der Bahnteile. TEXT copy by Wikipedia

www.bfn.de/natura-2000-gebiet/waelder-bei-bergenhusen

Die Wälder um Bergenhusen sind Kerngebiete der Eider-Treene-Sorge-Niederung

Dem sogenannten Eschensterben fallen hierzulande erschreckend viele Eschen zum Opfer. Die Wälder um Bergenhusen sind voller umgestürzter Bäume, die dann von den Waldeigentümern entfernt werden.

de.wikipedia.org/wiki/Falsches_Wei%C3%9Fes_St%C3%A4ngelbe...

 

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Eine Blaumeise (Cyanistes caeruleus) in der Dölauer Heide. :)

  

My 2019-2023 tours album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/SKf0o8040w

 

My bird album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/1240SmAXK4

 

My nature album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/27PwYUERX2

 

My Canon EOS R / R5 / R6 album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/bgkttsBw35

  

Blaumeise / bluetit

de.wikipedia.org/wiki/Blaumeise

 

Die Blaumeise (Cyanistes caeruleus, Syn.: Parus caeruleus) ist eine Vogelart aus der Familie der Meisen (Paridae). Der Kleinvogel ist mit seinem blau-gelben Gefieder einfach zu bestimmen und in Mitteleuropa sehr häufig anzutreffen. Bevorzugte Lebensräume sind Laub- und Mischwälder mit hohem Eichenanteil; die Blaumeise ist auch häufig in Parkanlagen und Gärten zu finden. Außer in Europa kommt sie in einigen angrenzenden Gebieten Asiens vor, in Nordafrika und auf den Kanarischen Inseln. Die Population der Kanaren wird oft auch als eigene Art angesehen (Afrikanische Blaumeise, Cyanistes teneriffae).

Die Blaumeise bevorzugt tierische Nahrung, vor allem Insekten und Spinnen. Außerhalb der Fortpflanzungsperiode steigt die Bedeutung von Sämereien und anderer pflanzlicher Kost. Beim Nahrungserwerb fällt die Blaumeise durch ihre Geschicklichkeit auf, sie kann sich an die äußersten Zweige klammern und auch kopfüber hängend nach Nahrung suchen.

Blaumeisen brüten meist in Baumhöhlen, auch Nistkästen werden häufig angenommen. Der Hauptkonkurrent um Bruthöhlen und bei der Nahrungssuche ist die deutlich größere Kohlmeise.

 

Aussehen und Merkmale

Die Blaumeise ist mit einer Körperlänge von knapp zwölf Zentimetern deutlich kleiner als die Kohlmeise. Die hellblauen Gefiederpartien am Kopf und auf der Oberseite treten in Mitteleuropa bei keinem anderen Singvogel auf und erlauben so eine einfache Bestimmung. Der dunkel hornbraune Schnabel ist verglichen mit dem verwandter Arten kurz und hoch. Die Iris ist braun, die Füße sind dunkel blaugrau, die Krallen grau.

  

...auf dem Gebiet der Steinbildhauerei wird in diesem Teil des Kreuzgangs ganz besonders deutlich.

Zwei der Flügel sind bis heute erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich. Hier waltet nicht die Farbe, sondern die Form. Jede einzelne der tragenden Säulen hat ein anderes Muster.

Die Legende berichtet, dass es wohl einen Wettstreit zwischen Meister und Geselle der Steinmetzkunst gegeben habe, wer die schönste und zugleich schwierigste Gestaltung zuwege brächte. Als der Jüngere den Älteren überflügelte und eine Säule in einem Flechtwerk ohne erkennbaren Anfang und Ende schuf (die zweite von rechts im Bild), ließ ihm der Meister die Augen blenden, um weiterhin unübertroffen zu bleiben.

Beide Figuren hängen in Stein gemeißelt am Anfang und Ende des Ganges...

 

f 6,3

1/30 s

500 ISO

16 mm

Türkei 1989, Kappadokien , Gürzelyürt

 

Das UNESCO-Weltkultur- und Naturerbe Göreme-Kappadokien liegt im Zentrum eines Gebietes ehemals intensiver vulkanischer Tätigkeit, die das heutige Landschaftsbild entscheidend prägte. Im Zuge der alpidischen Orogenese wurde auch der Bereich Anatoliens im Verlauf der letzten 100 Millionen Jahre aufgefaltet, der von großen Seenplatten und tropischen Sumpflandschaften bestimmt war. Als sich das Taurusgebirge im Süden weiter erhob, wurden im Inneren Anatoliens große Mengen Lava langsam an die Erdoberfläche gedrückt, was schließlich zur Bildung der Vulkanlandschaft Kappadokien führte.

 

Im Umkreis der Vulkane Erciyes Dağı (3917 m), Hasan Dağı und der Melendiz-Bergketten zwischen den türkischen Städten Kayseri, Aksaray und Niğde kam es vor allem seit dem Neogen, also in erdgeschichtlich relativ junger Zeit, zu bedeutenden Eruptionen, die neben Lava auch große Mengen vulkanische Asche in ein ca. 10.000 km² großes Gebiet schleuderten, das heute geologisch gemeinhin als Ausräumungslandschaft von Kappadokien (Barsch, 1935) bezeichnet wird. So wurde die Landschaft Zentralanatoliens durch neugebildete Vulkanberge und durch Schichten vulkanischer Tuffe, die die tieferliegenden Sumpf- und Seenplatten zuschütteten, völlig neu geprägt.

  

Kappadokien im Byzantinischen Reich

Über die Jahrhunderte verdichteten sich diese durch unregelmäßige Ausbrüche entstandenen Schichten vulkanischer Tuffe zu einem relativ festen Gestein, das je nach Lage und Eruptionshorizont bis heute außerordentlich schnell abgetragen wird. Im weiteren Wechsel zwischen Eruption und Ruhepausen wuchsen die Vulkane weiter an. In der Übergangszeit zwischen Pliozän und Pleistozän kam es zu den heftigsten Ausbrüchen, die die heutige regionale Landschaft maßgeblich mitgestaltet haben. Die vulkanischen Tätigkeiten dauerten bis in geschichtliche Zeit an und wurden auch in steinzeitlichen Wandgemälden in der südlich von Konya (außerhalb Kappadokiens) liegenden Ursiedlung Çatalhöyük (ca. 8000 v. Chr.) dargestellt. Bis in das 19. Jahrhundert hinein wurde aus der Region des Erciyes Dağı bei Kayseri von aktiven Fumarolen und Rauchsäulen berichtet, die allerdings gegenwärtig zum Stillstand gekommen sind.

 

Durch die Folge von vulkanischen Ausbrüchen dehnte sich das ehemalige Seengebiet um Ürgüp und in den Tallandschaften des späteren Flusses Kızılırmak weiter aus. Dies führte zu Sedimentablagerungen von Erden und Tonen, die später vor allem für die Töpferstadt Avanos von Bedeutung wurden.

 

Durch Erosion geformte Felsen nahe Göreme

 

Orte von besonderer touristischer Bedeutung

Durch Erdverschiebungen in Zentralanatolien, Erhebungen einerseits sowie Eintiefungen der Flusssohlen andererseits wurden die restlichen Binnenseen großflächig entwässert, was zu einer bis heute andauernden starken Erosion führte, die wesentlich das geomorphologische Bild der Tufflandschaft Kappadokiens prägt. In der Folge schufen äolische, fluviative, atmosphärische sowie thermoklastische Erosionstätigkeiten die bizarre und einzigartige Gestalt der Landschaft.

 

Dieser rapide Erosionsprozess zeigt, wie jung und unausgeglichen die geologischen Verhältnisse im Gebiet von Kappadokien sind. Nach wie vor werden erhebliche Mengen Tuff ausgeräumt und nach jedem mächtigen Regenguss lassen sich die gewaltigen Erosionskräfte in den Tälern erahnen, die neue, dezimeterstarke Strukturen formen und große Mengen Erosionsmaterial wegschwemmen.

 

In den tieferliegenden Hängen bilden sich durch die Erosion mitunter besondere Strukturen heraus: die Tufftürme der für Kappadokien berühmten Feenkamine (türkisch peri bacalari, englisch fairy chimneys), die durch härtere, oben liegende Schichten vulkanischer Tuffe eine gewisse Zeit geschützt werden. Erst nach dem Abrutschen der schützenden Bedeckung verstärkt sich durch die Einwirkung von Wind und Wetter, Vögeln und Insekten – (und heute auch durch Touristen und Luftverschmutzung) – die Erosion, welche die Kegel relativ schnell zerstört.

 

Nicht zu vergessen ist die Tätigkeit der lokalen Bevölkerung, die über Jahrtausende viele der Tuffformationen zu Wohnzwecken und für Kirchen sowie für Taubenschläge ausgehöhlt hat, die oftmals bis in die höchsten Spitzen der Tuffkegel reichen.

 

Einerseits ist diese Form der Architektur ein Beispiel für besonders schöpferisches und ökologisch wie ökonomisch sinnvolles Wohnen und Wirken. Weil jedoch andererseits durch oft unbedachte Aushöhlung die Erosion beschleunigt wird, wurde im Rahmen der Erfassung des Gebietes Kappadokien als Weltkulturerbe der UNESCO ein Verbot der weiteren Aushöhlung ausgesprochen, das aber oft nicht eingehalten wird.

"Mmmh, das Bild habe ich doch schon mal gesehen ... fällt denn der Susanne nichts Neues mehr ein?"

"Ja , genau, stimmt ... ein Tag im neuen Jahr ist immer einem kleinem Kurztrip nach Bozen gewidmet ..."

"Was gibt es denn Neues?"

"Eigentlich nicht viel, außer der großen Überraschung, dass im dritten Jahr nacheinander der Schnee hier schon wieder Mangelware ist.

Nachdem wir Cappuchino getrunken, alle Schuhgeschäfte ausgiebig besichtigt und uns reichlich mit Parmesan und ein paar anderen Leckereien der feinsten Sorte eingedeckt hatten, ging es am Nachmittag auch schon wieder in Richtung Heimat, aber ... das ist Tradition ... der Ritten muss noch mitgenommen und der großartige Blick auf den Schlern einmal dokumentiert werden.

Eine Dame erklärte uns, dass es seit Monaten weder geregnet noch geschneit hätte und die Trockenheit hier einfach eine große Gefahr in sich berge. Und in der Tat, ein kleiner Tritt auf die Wiese und schon hörte ich unter mir die trockenen Grashalme ächzen ... nur ein kleiner Funke und alles hier würde in Flammen stehen.

Ich kenne diese Landschaft noch so genau aus den 80gern ... die Dolomiten gehörten zu den schneesichersten Gebieten überhaupt ... und wenn es einen Inbegriff für Schnee und Eis gibt, dann natürlich dieses Dolomiti-Gestein."

 

2017 IT Bozen 1039

Türkei 1989, Kappadokien , Nähe Urgup

Das UNESCO-Weltkultur- und Naturerbe Göreme-Kappadokien liegt im Zentrum eines Gebietes ehemals intensiver vulkanischer Tätigkeit, die das heutige Landschaftsbild entscheidend prägte. Im Zuge der alpidischen Orogenese wurde auch der Bereich Anatoliens im Verlauf der letzten 100 Millionen Jahre aufgefaltet, der von großen Seenplatten und tropischen Sumpflandschaften bestimmt war. Als sich das Taurusgebirge im Süden weiter erhob, wurden im Inneren Anatoliens große Mengen Lava langsam an die Erdoberfläche gedrückt, was schließlich zur Bildung der Vulkanlandschaft Kappadokien führte.

 

Im Umkreis der Vulkane Erciyes Dağı (3917 m), Hasan Dağı und der Melendiz-Bergketten zwischen den türkischen Städten Kayseri, Aksaray und Niğde kam es vor allem seit dem Neogen, also in erdgeschichtlich relativ junger Zeit, zu bedeutenden Eruptionen, die neben Lava auch große Mengen vulkanische Asche in ein ca. 10.000 km² großes Gebiet schleuderten, das heute geologisch gemeinhin als Ausräumungslandschaft von Kappadokien (Barsch, 1935) bezeichnet wird. So wurde die Landschaft Zentralanatoliens durch neugebildete Vulkanberge und durch Schichten vulkanischer Tuffe, die die tieferliegenden Sumpf- und Seenplatten zuschütteten, völlig neu geprägt.

  

Kappadokien im Byzantinischen Reich

Über die Jahrhunderte verdichteten sich diese durch unregelmäßige Ausbrüche entstandenen Schichten vulkanischer Tuffe zu einem relativ festen Gestein, das je nach Lage und Eruptionshorizont bis heute außerordentlich schnell abgetragen wird. Im weiteren Wechsel zwischen Eruption und Ruhepausen wuchsen die Vulkane weiter an. In der Übergangszeit zwischen Pliozän und Pleistozän kam es zu den heftigsten Ausbrüchen, die die heutige regionale Landschaft maßgeblich mitgestaltet haben. Die vulkanischen Tätigkeiten dauerten bis in geschichtliche Zeit an und wurden auch in steinzeitlichen Wandgemälden in der südlich von Konya (außerhalb Kappadokiens) liegenden Ursiedlung Çatalhöyük (ca. 8000 v. Chr.) dargestellt. Bis in das 19. Jahrhundert hinein wurde aus der Region des Erciyes Dağı bei Kayseri von aktiven Fumarolen und Rauchsäulen berichtet, die allerdings gegenwärtig zum Stillstand gekommen sind.

 

Durch die Folge von vulkanischen Ausbrüchen dehnte sich das ehemalige Seengebiet um Ürgüp und in den Tallandschaften des späteren Flusses Kızılırmak weiter aus. Dies führte zu Sedimentablagerungen von Erden und Tonen, die später vor allem für die Töpferstadt Avanos von Bedeutung wurden.

 

Durch Erosion geformte Felsen nahe Göreme

 

Orte von besonderer touristischer Bedeutung

Durch Erdverschiebungen in Zentralanatolien, Erhebungen einerseits sowie Eintiefungen der Flusssohlen andererseits wurden die restlichen Binnenseen großflächig entwässert, was zu einer bis heute andauernden starken Erosion führte, die wesentlich das geomorphologische Bild der Tufflandschaft Kappadokiens prägt. In der Folge schufen äolische, fluviative, atmosphärische sowie thermoklastische Erosionstätigkeiten die bizarre und einzigartige Gestalt der Landschaft.

 

Dieser rapide Erosionsprozess zeigt, wie jung und unausgeglichen die geologischen Verhältnisse im Gebiet von Kappadokien sind. Nach wie vor werden erhebliche Mengen Tuff ausgeräumt und nach jedem mächtigen Regenguss lassen sich die gewaltigen Erosionskräfte in den Tälern erahnen, die neue, dezimeterstarke Strukturen formen und große Mengen Erosionsmaterial wegschwemmen.

 

In den tieferliegenden Hängen bilden sich durch die Erosion mitunter besondere Strukturen heraus: die Tufftürme der für Kappadokien berühmten Feenkamine (türkisch peri bacalari, englisch fairy chimneys), die durch härtere, oben liegende Schichten vulkanischer Tuffe eine gewisse Zeit geschützt werden. Erst nach dem Abrutschen der schützenden Bedeckung verstärkt sich durch die Einwirkung von Wind und Wetter, Vögeln und Insekten – (und heute auch durch Touristen und Luftverschmutzung) – die Erosion, welche die Kegel relativ schnell zerstört.

 

Nicht zu vergessen ist die Tätigkeit der lokalen Bevölkerung, die über Jahrtausende viele der Tuffformationen zu Wohnzwecken und für Kirchen sowie für Taubenschläge ausgehöhlt hat, die oftmals bis in die höchsten Spitzen der Tuffkegel reichen.

 

Einerseits ist diese Form der Architektur ein Beispiel für besonders schöpferisches und ökologisch wie ökonomisch sinnvolles Wohnen und Wirken. Weil jedoch andererseits durch oft unbedachte Aushöhlung die Erosion beschleunigt wird, wurde im Rahmen der Erfassung des Gebietes Kappadokien als Weltkulturerbe der UNESCO ein Verbot der weiteren Aushöhlung ausgesprochen, das aber oft nicht eingehalten wird.

Lost sailing ship in the park?

No, it is an island of calm in the Kurpark Aue-Bad Schlema Erzgebirge.

Landscape in the awakening of spring. Area of former uranium mining.

Naherholungs Gebiet in St.Gallen

 

Aufgenommen bei einer Radtour durch das berühmte Barolo Gebiet. L"Astemia

Ein Weg zum Schlossgarten Karlsruhe durch den herbstliche Wald

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My 2019-2023 tours album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/SKf0o8040w

 

My nature album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/27PwYUERX2

 

My Canon EOS R / R5 / R6 album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/bgkttsBw35

 

My landscape album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/YB7434Jid0

 

My miscellaneous album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/ubwV7qGXSB

  

Auf der Halbinsel Pulitz gab es leider graue Wolken. Aber auch so fand sich das eine und andere schöne Motiv. :)

  

de.wikipedia.org/wiki/Naturschutzgebiet_Pulitz

  

Naturschutzgebiet Pulitz

 

Das Naturschutzgebiet Pulitz ist ein Naturschutzgebiet in Mecklenburg-Vorpommern. Es liegt eingebettet in den Kleinen Jasmunder Bodden ungefähr fünf Kilometer nordöstlich von Bergen und gliedert sich in die Halbinsel Pulitz sowie die westlich gelegene Halbinsel Altrügen und umliegende Flachwasserbereiche der flachen Stedar-Bucht. Umliegende Orte sind Buschvitz und Stedar. Die Unterschutzstellung erfolgte am 28. Juni 1937 als Vogelschutzgebiet. Im Gebiet hatte sich seit Beginn des 20. Jahrhunderts die größte deutsche Kormorankolonie angesiedelt, deren Bruterfolg jedoch durch Nachstellungen der Fischer stark beeinträchtigt war und schließlich in den 1950er Jahren zur Aufgabe des Standortes führte. Größenveränderungen des Naturschutzgebietes erfolgten in den Jahren 1950 (Verkleinerung) sowie 1964 und 1972 (jeweils Vergrößerung). Der aktuelle Schutzzweck besteht im Erhalt eines Altwaldgebietes mit stellenweise Naturwaldcharakter sowie der Sicherung der Uferbereiche.

 

Der Gebietszustand wird durch die abgeschiedene Lage und Ungestörtheit als sehr gut eingestuft. Über einen Feldweg von Stedar aus ist das Gebiet zu erreichen und auf Wanderwegen begehbar. Ein Betreten ist jedoch nur vom 16. Juli bis zum 14. Januar des folgenden Jahres gestattet.

 

Im Jahr 2009 wurden die Flächen von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt übernommen.[1] Nach EU-Recht ist das Naturschutzgebiet Bestandteil des FFH-Gebiets Kleiner Jasmunder Bodden mit Halbinseln und Schmaler Heide [2] sowie des Vogelschutzgebiets Binnenbodden von Rügen

Das Gebiet von La Roche-Morey war schon sehr früh besiedelt. Ein prähistorischer Siedlungsplatz befand sich nördlich von Morey. Aus der gallorömischen Zeit wurden Fundamente mehrerer Häuser und Überreste eines römischen Verkehrsweges entdeckt.

 

La Roche-Morey is a commune in the Haute-Saône department in the region of Bourgogne-Franche-Comté in eastern France.

 

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Die Waldschänke im Steinachtal befindet sich auf einem sehr interessanten Wanderweg, der auch an der Steinachklamm vorbeiführt. In diesem Gebiet gibt es viele Kilometer Wanderwege. Das Steinachtal befindet sich im Frankenwald und ist ein typischer Ausflugspunkt für das Wandern, Radfahren und Walken. Es gibt hier sehr schöne Felswände und auch Auen. Wer hier viel wandert, kann kilometerweit nur durch Wald schlendern.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende.

 

The Waldschänke in Steinachtal is located on a very interesting hiking trail, which also leads past the Steinachklamm. There are many kilometers of hiking trails in this area. The Steinachtal is located in the Franconian Forest and is a typical excursion point for hiking, cycling and walking. There are very beautiful rock faces and meadows here. If you hike here a lot, you can only walk for miles through the forest.

I wish everyone a nice weekend.

Leica M-P & Elmarit-M 28mm

 

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© Toni_V. All rights reserved.

 

Der Lai da Palpuogna (Palpuognasee auf Deutsch) befindet sich oberhalb des Dörfchens Preda auf dem Gebiet der Gemeinde Bergün/Bravuogn im Kanton Graubünden. Der Bündner Bergsee liegt auf einer Höhe von 1917 Metern über Meer direkt an der Albulapassstrasse. Der See ist Teil des Naturpark „Parc Ela“ und wird vom Fluss Albula durchflossen. Der Palpuognasee ist etwa 500m lang, knapp 200m breit und maximal 25m tief.

 

Lärchen säumen das Ufer des Sees und die blaugründe Tönung lässt den See malerisch wirken. Nicht umsonst wurde der Palpuognasee vom Publikum des Schweizer Fernsehens zum „schönsten Flecken der Schweiz“ gewählt. Der See ist heute im Besitz der Elektrizitätswerke Bergün, die ihn als Stausee nutzen. Deshalb herrscht am Bergsee Badeverbot und somit ist das Baden im Lai da Palpuogna verboten.

www.schweizersee.ch/lai_da_palpuogna/

Ein Besuch in Nimes

 

Die Maison Carrée in Nîmes, Frankreich, ist einer der am besten erhaltenen Tempel auf dem Gebiet des Römischen Reiches

Die Maison Carrée ist ein hervorragendes Beispiel eines klassischen augusteischen Podiumstempels. Sie erhebt sich auf einem 2,85 m hohen Podium, das das Forum der römischen Stadt überragte. Die rechteckige Grundfläche ist beinahe zweimal so lang wie breit (26,42 m mal 13,54 m).

Er wurde ganz zu Beginn des 1. Jahrhunderts n. Chr., möglicherweise auf Veranlassung des Marcus Vipsanius Agrippa errichtet. Der Tempel war den Söhnen des Agrippa, Gaius und Lucius, den jung verstorbenen Adoptivsöhnen des Augustus, gewidmet.

Die Vorderseite des pseudoperipteralen Tempels wird von einer tiefen prostylen Vorhalle dominiert, die ein Drittel der Gebäudelänge einnimmt. Ihre zehn Säulen besitzen wie die 20 Halbsäulen der äußeren Cellawände korinthische Kapitelle. Über dem auf den Kapitellen liegenden Drei-Faszien-Architrav folgt ein Fries mit feinen Reliefs, die Rosetten und Akanthusblätter zeigen. Eine große Tür (6,87 m hoch und 3,27 m breit) führt in die kleine und fensterlose Cella, den Ort für die Aufstellung der Kultbilder. Dieser Raum wird heutzutage gelegentlich für Kunstausstellungen genutzt. Es sind keine Reste der antiken Inneneinrichtung erhalten.

Grundriss der Maison Carrée

 

Der Tempel ist erhalten, weil er im frühen fünften Jahrhundert, eine unbestimmte Zeit nach seiner Aufgabe, zu einer Kirche geweiht wurde. Dadurch entging er der weitverbreiteten Zerstörung der Tempel, die auf die Annahme des Christentums als Staatsreligion folgte. Später wurde er ein Versammlungsort der städtischen Senatoren, ein Stall während der französischen Revolution und ein Lagerort des Stadtarchivs. Im Jahr 1823 wurde er zum Museum. Der heutige Name des Gebäudes stammt aus dem 16. Jahrhundert. Damals bedeutete »carré« noch »rechteck(ig)« und nicht wie heute »quadrat(isch)«, für das man »carré parfait« benutzte. Somit ist die korrekte Übersetzung des Namens »rechteckiges Haus«.

 

Das Gebäude hat über die Jahrhunderte eine Vielzahl von Umbauten erfahren. Bis zum 19. Jahrhundert war es Teil eines größeren Komplexes von angrenzenden Gebäuden. Diese wurden abgerissen, als die Maison Carrée zum Museum umgewandelt wurde. Dadurch wurde dem Gebäude die prominente Stellung wiedergegeben, die es zu römischen Zeiten hatte. Der Pronaos wurde wiederhergestellt, als zu Beginn des letzten Jahrhunderts das Dach erneuert wurde. Die gegenwärtige Tür wurde 1824 angefertigt.

 

Eine weitere Renovierung wurde zwischen 1988 und 1992 durchgeführt, als das Dach wiederum erneuert und in dem Zusammenhang der umgebende Platz freigelegt wurde. Dabei kamen die Außenseiten des römischen Forums zum Vorschein. Sir Norman Foster wurde damit beauftragt, an der gegenüberliegenden Seite des Platzes eine moderne Kunstgalerie zu errichten, das Carré d’Art. Sie stellt einen Kontrast zur Maison Carrée dar, entlehnt jedoch viele architektonische Elemente vom römischen Tempel, wie den Portikus und die Säulen (allerdings aus Stahl und Glas angefertigt). Der Gegensatz zwischen Moderne und Antike wird so durch eine Vielzahl von Zitaten etwas abgemildert.

  

ich bringe später noch mehr Bilder

 

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Nach dem kleinen See (Rest Wasser im Auenwald) kommt der Rhein

Ouranoupoli / Ουρανούπολη / Himmelsstadt.

 

Byzantinischer Wachturm,

Im 13. Jahrhundert gehörte das Gebiet von Ouranoupoli dem Athos-Kloster Vatopedi.

1344 erbaute das Kloster am Anleger einen riesigen Wehrturm, den Turm von Prosphorion,

der noch heute das Wahrzeichen von Ouranoupolis ist.

  

Ouranoupoli / Ουρανούπολη / City of Heaven.

 

Byzantine watchtower /Defensive tower,

In the 13th century, the Ouranoupoli area belonged to the Vatopedi monastery of Athos.

In 1344 the monastery on the pier built a huge defense tower, the tower of Prosphorion, which is still the symbol of Ouranoupolis today.

 

Leica M-P & Elmarit-M 28mm

 

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Der Lai da Palpuogna (Palpuognasee auf Deutsch) befindet sich oberhalb des Dörfchens Preda auf dem Gebiet der Gemeinde Bergün/Bravuogn im Kanton Graubünden. Der Bündner Bergsee liegt auf einer Höhe von 1917 Metern über Meer direkt an der Albulapassstrasse. Der See ist Teil des Naturpark „Parc Ela“ und wird vom Fluss Albula durchflossen. Der Palpuognasee ist etwa 500m lang, knapp 200m breit und maximal 25m tief.

 

Lärchen säumen das Ufer des Sees und die blaugründe Tönung lässt den See malerisch wirken. Nicht umsonst wurde der Palpuognasee vom Publikum des Schweizer Fernsehens zum „schönsten Flecken der Schweiz“ gewählt. Der See ist heute im Besitz der Elektrizitätswerke Bergün, die ihn als Stausee nutzen. Deshalb herrscht am Bergsee Badeverbot und somit ist das Baden im Lai da Palpuogna verboten.

www.schweizersee.ch/lai_da_palpuogna/

Der aktuelle Winter ist im Rhein-Main-Gebiet mal wieder gewohnt weitestgehend Schneelos und das Wetter die letzten Wochen auch sehr durchwachsen. Zeit um auf schönere Wintertage, wie zum Beispiel den 14.02.2021 zurückzublicken. Damals ging es an die Thüringerwaldbahn, die mit wirklich klirrender Kälte, aber strahlendem Sonnenschein und durchweg geschlossener Schneedecke, von einer von mir nur sehr selten erlebten Höhe (kannte ich so nur aus dem Gebirge), punkten konnte. Aber das Wetter war nicht das einzige Argument. Eine Reise wert sind natürlich auch die eingesetzten Straßenbahnen aus dem Hause Tatra und Duewag. Unter anderem konnte Wagen 505 zu Beginn seiner langen Fahrt im winterlichen Örtchen Bad Tabarz fotografiert werden.

Mecklenburg-Vorpommern

 

Das erste katholische Kirchengebäude im Gebiet des heutigen Benin wurde 1680 in der Hafenstadt Ouidah (damals Ajudá, Hauptstadt des Königreiches Sahé) errichtet, wo die Portugiesen eine Befestigungsanlage unterhielten, um ihre Interessen im Sklavenhandel zu schützen. Schon zuvor hatten portugiesische Kapuziner im Rahmen des Padroado erfolglos gewirkt.[1] In der folgenden Zeit wirkten vor allem portugiesische und französische Priester, Dominikaner und Jesuiten an der Küstenregion. Zeitlich parallel zu einer stärkeren französischen Präsenz, begannen 1861 Missionare der Lyoner Gesellschaft der Afrikamissionen ihre Tätigkeit. Die erste Apostolische Präfektur Dahomey mit Sitz in Ouidah wurde 1883 errichtet, die 1909 die heutige Basilique de l’Immaculée Conception als Kathedrale erhielt. 1914 wurde dort das erste Priesterseminar gegründet, 1928 der erste Einheimische zum Priester geweiht. 1955 wurde das Erzbistum Cotonou eingerichtet. Mit der Unabhängigkeit Dahomeys (später umbenannt in Benin) wurden weitere Bistümer eingerichtet. Bedeutendster Kirchenmann des 20. Jahrhunderts war Kardinal Bernardin Gantin, erster indigener Kardinal der katholischen Kirche, Erzbischof von Cotonou und später in der Kurie als Präfekt der Kongregation für die Bischöfe tätig. 1982 und 1993 besuchte Papst Johannes Paul II. das Land, 2011 Papst Benedikt XVI.

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