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Im Jahr 1962 wurde das Speichersee-Gebiet mitsamt den 80 Fischteichen des Teichgutes Birkenhof zum Europareservat erklärt. Das Areal hat eine sehr hohe Bedeutung als Brut-, Nahrungs-, Mauser-, Überwinterungs- und Durchzugsgebiet und wurde 1976 per Ramsar-Abkommen zum Feuchtgebiet Internationaler Bedeutung zertifiziert. Was das Mausergebiet für Wasservögel betrifft, gehört der Speichersee zu den drei bedeutendsten Gebieten in Europa. Innerhalb des Schutzgebietnetzes Natura 2000, dessen Zweck der länderübergreifende Schutz gefährdeter wildlebender heimischer Pflanzen- und Tierarten und ihrer natürlichen Lebensräume ist, erhielt der Speichersee und das Teichgut einen Platz auf der Liste der SPA (Special Protection Area) und der IBA (Important Bird Area) Schutzgebiete. Um das Gebiet dauerhaft zu sichern, finanziert der Bayerische Naturschutzfonds das Erhaltungs- und Pflegemanagement. Das Südufer des Westbeckens ist Naturschutzgebiet, deshalb ist das Betreten ganzjährig verboten.

 

© de.wikipedia.org/wiki/Ismaninger_Speichersee

Germany, Winter in Kaltenbronn, Nordschwarzwald,

  

Kaltenbronn ist ein Ausflugs- und Naherholungszentrum im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord. Am 1. Dezember 2007 eröffnete das Infozentrum Kaltenbronn als Besucherzentrum und Naturparkportal der Gemeinden Gernsbach, Bad Wildbad und Enzklösterle.

   

Kaltenbronn ist Ausgangsort für Wanderungen in die Naturschutzgebiete der Hochmoore Wildseemoor und Hohlohmiss (Natur- und Waldschutzgebiet Kaltenbronn) sowie beliebtes Wintersportgebiet mit Skiliften, Rodelhang und weitläufigem Loipennetz. Die Fernwanderwege Westweg und Mittelweg verlaufen über Kaltenbronn. Weitere Attraktion ist ein Wildgehege. Das komplette Gebiet wird von der Bergwacht Schwarzwald, Ortsgruppe Pforzheim, ehrenamtlich betreut.

  

SÜDAFRIKA( South-Africa), Im Kruger-Nationalpark.

Der Kruger-Nationalpark (deutsch häufig falsch Krüger-Nationalpark, englisch Kruger National Park) ist das größte Wildschutzgebiet Südafrikas. Er liegt im Nordosten des Landes in der Landschaft des Lowveld auf dem Gebiet der Provinz Limpopo sowie des östlichen Abschnitts von Mpumalanga. Seine Fläche erstreckt sich vom Crocodile-River im Süden bis zum Limpopo, dem Grenzfluss zu Simbabwe, im Norden. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt etwa 350 km, in Ost-West-Richtung ist der Park durchschnittlich 54 km breit und umfasst eine Fläche von rund 20.000 Quadratkilometern. Damit gehört er zu den größten Nationalparks in Afrika.

 

Das Schutzgebiet wurde am 26. März 1898 unter dem Präsidenten Paul Kruger als Sabie Game Reserve zum Schutz der Wildnis gegründet. 1926 erhielt das Gebiet den Status Nationalpark und wurde in seinen heutigen Namen umbenannt. Im Park leben 147 Säugetierarten inklusive der „Big Five“, außerdem etwa 507 Vogelarten und 114 Reptilienarten, 49 Fischarten und 34 Amphibienarten. Die traditionelle Aufzählung der „Großen Fünf“ Tierarten (Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe, Leopard) bezog sich vor allem auf die Wünsche und Risiken der dazu angereisten Jäger.

 

# Explore 12.11.2022

Der Rudolph-Wilde-Park, vormals Stadtpark Schöneberg, liegt geologisch gesehen in einem Nebenarm der glazialen Rinne der Grunewalderseenkette. Das Gebiet gehörte zu einem morastigen Fenn das am Ende der Eiszeit entstanden war. Es verlief ursprünglich vom Nollendorfpaltz entlang des Teltowrückens bis zum Lietzensee.

1906 fand ein überregionaler Wettbewerb für die Errichtung eines Stadtparkes, der sich vom Rathaus Schöneberg bis zum benachbarten Volkspark Wilmersdorf erstreckt. Der Stadtpark ist 150 Meter breit und 2 1/2 Kilometer lang und für die Bürger*innen ein beliebter Erholungsort.

Die Parkanlage bereitete den Erbauern große Probleme, der 30 Meter tiefe Sumpf musste trocken gelegt und mit Sand aufgefüllt werden. Zur Verankerung im morastigen Boden mussten sämtliche Bauten im Parkgelände auf Eichenpfähle gestellt werden.

Herzlichen Dank für Euren Besuch, ich wünsche Euch einen entspannten Sonntag und eine guten Start in die kommenden Woche.

© Alle Rechte vorbehalten.

 

From a geological point of view, Rudolph Wilde Park, formerly Schöneberg City Park, is located in a branch of the glacial gully of the Grunewalderseenkette. The area was part of a marshy fen that developed at the end of the Ice Age. It originally ran from Nollendorfpaltz along the Teltow Ridge to Lietzensee.

In 1906, a supra-regional competition was held for the construction of a city park extending from Schöneberg Town Hall to the neighbouring Volkspark Wilmersdorf. The Stadtpark is 150 metres wide and 2 1/2 kilometres long and is a popular recreation area for the citizens.

The park caused the builders great problems; the 30-metre-deep swamp had to be drained and filled with sand. All the buildings in the park had to be placed on oak poles to anchor them in the boggy ground.

Thank you very much for your visit, I wish you a relaxing Sunday and a good start into the coming week.

© All rights reserved.

 

D'un point de vue géologique, le Rudolph-Wilde-Park, anciennement Stadtpark Schöneberg, se situe dans un bras secondaire du chenal glaciaire de la chaîne des lacs de Grunewald. La zone faisait partie d'une fagne marécageuse qui s'était formée à la fin de l'ère glaciaire. Elle s'étendait à l'origine du Nollendorfpaltz le long du Teltowrückens jusqu'au Lietzensee.

En 1906, un concours interrégional a été organisé pour la création d'un parc urbain s'étendant de l'hôtel de ville de Schöneberg jusqu'au parc populaire voisin de Wilmersdorf. Le parc municipal, large de 150 mètres et long de 2 kilomètres et demi, est un lieu de détente très apprécié des citoyens*.

L'aménagement du parc a posé de gros problèmes aux constructeurs, le marais de 30 mètres de profondeur a dû être asséché et rempli de sable. Pour s'ancrer dans le sol marécageux, toutes les constructions du parc ont dû être posées sur des pieux en chêne.

 

Merci beaucoup pour votre visite, je vous souhaite un dimanche détendu et un bon départ pour la semaine à venir.

Tous droits réservés.

   

Ein sehr seltener Besucher im Ramsar Gebiet Rieselfeldern Münster. Er hat wohl im schlechten Wetter des Tages die Gelegenheit zum Zwischenstopp auf dem Zug genutzt. Ein glücklicher Moment, ihn zu sehen.

 

The rare pied avocet in the Ramsar area Rieselfelder Münster. He propably used the bad weather that day for a stop on his migration. A lucky moment to have seen it.

  

Ein sehr seltener Besucher im Ramsar Gebiet Rieselfeldern Münster. Er hat wohl im schlechten Wetter des Tages die Gelegenheit zum Zwischenstopp auf dem Zug genutzt. Ein glücklicher Moment, ihn zu sehen.

 

The rare pied avocet in the Ramsar area Rieselfelder Münster. He propably used the bad weather that day for a stop on his migration. A lucky moment to have seen it.

  

A 5 minutes walk from the "Almgasthof Moassa"

 

Panorama im Rax - Schneeberg Gebiet 5 Gehminuten vom "Almgasthof Moassa" in ca. 1200m Höhe.

 

Almgasthof Moassa

Kohlbachgraben 16, 8691 Kapellen

Rust Macro Monday HMM

Rostiger Kolben auf Stahlplatte,

Südgelände Schöneberg

 

Kunst, Natur, Technik: wilde Natur über vergessener Technik mit Werken Bildender Kunst

Auf dem Gebiet des ehemaligen Rangierbahnhofs in Berlin-Schöneberg ist eine einzigartige Naturlandschaft mit markanten Relikten der Dampflok-Ära entstanden. Nach der Stilllegung des Bahnhofs entwickelte sich auf einer Fläche von 18 Hektar ein "Urwald". Durch den Einsatz vieler interessierter BürgerInnen und durch finanzielle Unterstützung der Allianz Umweltstiftung konnte dieser verwunschene Ort für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Der Natur-Park war als "Weltweites Projekt" der EXPO 2000 anerkannt.

 

gruen-berlin.de/natur-park-suedgelaende

 

Wild nature over forgotten technology with works of fine arts: In the area of the former marshalling yard in Berlin-Schöneberg, a unique natural landscape with striking relics of the steam locomotive era has arisen. After the station was closed down, a "jungle" developed on an area of 18 hectares. Through the efforts of many interested citizens and financial support from the Allianz Environmental Foundation, this enchanted place could be made accessible to the public. The Nature Park was recognized as a "worldwide project" by EXPO 2000.

 

gruen-berlin.de/natur-park-suedgelaende

 

A Happy Macro Monday, Everyone!

 

Herzlichen Dank für Eure Kommentare und Faves über die ich mich stets freue. Einen guten Start in die Woche und einen sonnigen Montag

 

Thank you very much for your comments and favors about which I am always happy. A good start to the week and a sunny Monday!

 

Der Rudolph-Wilde-Park, vormals Stadtpark Schöneberg, liegt geologisch gesehen in einem Nebenarm der glazialen Rinne der Grunewalderseenkette. Das Gebiet gehörte zu einem morastigen Fenn das am Ende der Eiszeit entstanden war. Es verlief ursprünglich vom Nollendorfpaltz entlang des Teltowrückens bis zum Lietzensee.

1906 fand ein überregionaler Wettbewerb für die Errichtung eines Stadtparkes, der sich vom Rathaus Schöneberg bis zum benachbarten Volkspark Wilmersdorf erstreckt. Der Stadtpark ist 150 Meter breit und 2 1/2 Kilometer lang und für die Bürger*innen ein beliebter Erholungsort.

Die Parkanlage bereitete den Erbauern große Probleme, der 30 Meter tiefe Sumpf musste trocken gelegt und mit Sand aufgefüllt werden. Zur Verankerung im morastigen Boden mussten sämtliche Bauten im Parkgelände auf Eichenpfähle gestellt werden.

Herzlichen Dank für Euren Besuch, ich wünsche Euch einen entspannten Sonntag und eine guten Start in die kommenden Woche.

© Alle Rechte vorbehalten.

 

From a geological point of view, Rudolph Wilde Park, formerly Schöneberg City Park, is located in a branch of the glacial gully of the Grunewalderseenkette. The area was part of a marshy fen that developed at the end of the Ice Age. It originally ran from Nollendorfpaltz along the Teltow Ridge to Lietzensee.

In 1906, a supra-regional competition was held for the construction of a city park extending from Schöneberg Town Hall to the neighbouring Volkspark Wilmersdorf. The Stadtpark is 150 metres wide and 2 1/2 kilometres long and is a popular recreation area for the citizens.

The park caused the builders great problems; the 30-metre-deep swamp had to be drained and filled with sand. All the buildings in the park had to be placed on oak poles to anchor them in the boggy ground.

Thank you very much for your visit, I wish you a relaxing Sunday and a good start into the coming week.

© All rights reserved.

 

D'un point de vue géologique, le Rudolph-Wilde-Park, anciennement Stadtpark Schöneberg, se situe dans un bras secondaire du chenal glaciaire de la chaîne des lacs de Grunewald. La zone faisait partie d'une fagne marécageuse qui s'était formée à la fin de l'ère glaciaire. Elle s'étendait à l'origine du Nollendorfpaltz le long du Teltowrückens jusqu'au Lietzensee.

En 1906, un concours interrégional a été organisé pour la création d'un parc urbain s'étendant de l'hôtel de ville de Schöneberg jusqu'au parc populaire voisin de Wilmersdorf. Le parc municipal, large de 150 mètres et long de 2 kilomètres et demi, est un lieu de détente très apprécié des citoyens*.

L'aménagement du parc a posé de gros problèmes aux constructeurs, le marais de 30 mètres de profondeur a dû être asséché et rempli de sable. Pour s'ancrer dans le sol marécageux, toutes les constructions du parc ont dû être posées sur des pieux en chêne.

 

Merci beaucoup pour votre visite, je vous souhaite un dimanche détendu et un bon départ pour la semaine à venir.

Tous droits réservés.

   

Der Ort teilt sich in zwei Gebiete: die Ville haute (Oberstadt) genannte mittelalterliche Altstadt und die Marina im Hafenbereich. Die Ville haute liegt auf einer 900 Meter langen, schmalen, parallel zur Küste verlaufenden Landzunge aus Kalkstein, der Île de Fazio, die an ihrer Seeseite aus einer durchschnittlichen Höhe von 70 Metern faktisch senkrecht zum Meer hin abfällt. An der Landseite der Landzunge ist eine fjordartige Bucht (frz. Calanque) in den Kalkstein eingeschnitten, die einen gut geschützten Naturhafen bildet.

In der Tirschenreuther Teichpfanne, so nennt man hier das Gebiet wo mehr als 3000 Teiche im Mittelalter angelegt wurde, lassen sich sehr schön Wasserspiegelen fotografieren. Aber nicht nur Spiegelbilder lassen sich ablichten auf dem circa 2000 Hektar großen Areal. Als sich aber zum Sonnenuntergang der Himmel nochmal öffnete verzauberte er die Landschaft mit seiner ganzen Schönheit.

 

In the Tirschenreuther Pond Pan, as the area is called where more than 3000 ponds were created in the Middle Ages, beautiful water levels can be photographed. But not only mirror images can be photographed on the approximately 2000 hectare area. But when the sky opened again at sunset, it enchanted the landscape with all its beauty.

Hochtemperatur-Gebiet mit Dampf und Schlammquellen aus 1000m Tiefe und einer Temperatur von über 200 Grad Celsius!!!

Den Schwefel-Gestank kann man hier nicht bescheiben...!!!

 

**High-temperature area with steam and mud pools from 1000m depth and a temperature of about 200 degrees Celsius! The sulfur smell can not describe here...!!!**

 

Die Straßenbahn Bremerhaven verkehrte im Unterweserraum im Gebiet der heutigen Städte Bremerhaven und Geestland. Der Straßenbahnbetrieb begann 1881 als normalspurige Pferdebahn, die bis 1908 elektrifiziert wurde. 1982 stellte die Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG schließlich ihre letzte Straßenbahnlinie auf Omnibusbetrieb um: Ab 1. September 1977 war der Betrieb der Linie 2 nur noch an Werktagen tagsüber üblich; in der übrigen Zeit verkehrte eine Autobuslinie

Composing aus Stockfoto Halle :M.Schwaighofer Art und eigener Aufnahme der Bahnteile. TEXT copy by Wikipedia

www.bfn.de/natura-2000-gebiet/waelder-bei-bergenhusen

Die Wälder um Bergenhusen sind Kerngebiete der Eider-Treene-Sorge-Niederung

Dem sogenannten Eschensterben fallen hierzulande erschreckend viele Eschen zum Opfer. Die Wälder um Bergenhusen sind voller umgestürzter Bäume, die dann von den Waldeigentümern entfernt werden.

de.wikipedia.org/wiki/Falsches_Wei%C3%9Fes_St%C3%A4ngelbe...

 

Türkei 1989, Kappadokien , Gürzelyürt

 

Das UNESCO-Weltkultur- und Naturerbe Göreme-Kappadokien liegt im Zentrum eines Gebietes ehemals intensiver vulkanischer Tätigkeit, die das heutige Landschaftsbild entscheidend prägte. Im Zuge der alpidischen Orogenese wurde auch der Bereich Anatoliens im Verlauf der letzten 100 Millionen Jahre aufgefaltet, der von großen Seenplatten und tropischen Sumpflandschaften bestimmt war. Als sich das Taurusgebirge im Süden weiter erhob, wurden im Inneren Anatoliens große Mengen Lava langsam an die Erdoberfläche gedrückt, was schließlich zur Bildung der Vulkanlandschaft Kappadokien führte.

 

Im Umkreis der Vulkane Erciyes Dağı (3917 m), Hasan Dağı und der Melendiz-Bergketten zwischen den türkischen Städten Kayseri, Aksaray und Niğde kam es vor allem seit dem Neogen, also in erdgeschichtlich relativ junger Zeit, zu bedeutenden Eruptionen, die neben Lava auch große Mengen vulkanische Asche in ein ca. 10.000 km² großes Gebiet schleuderten, das heute geologisch gemeinhin als Ausräumungslandschaft von Kappadokien (Barsch, 1935) bezeichnet wird. So wurde die Landschaft Zentralanatoliens durch neugebildete Vulkanberge und durch Schichten vulkanischer Tuffe, die die tieferliegenden Sumpf- und Seenplatten zuschütteten, völlig neu geprägt.

  

Kappadokien im Byzantinischen Reich

Über die Jahrhunderte verdichteten sich diese durch unregelmäßige Ausbrüche entstandenen Schichten vulkanischer Tuffe zu einem relativ festen Gestein, das je nach Lage und Eruptionshorizont bis heute außerordentlich schnell abgetragen wird. Im weiteren Wechsel zwischen Eruption und Ruhepausen wuchsen die Vulkane weiter an. In der Übergangszeit zwischen Pliozän und Pleistozän kam es zu den heftigsten Ausbrüchen, die die heutige regionale Landschaft maßgeblich mitgestaltet haben. Die vulkanischen Tätigkeiten dauerten bis in geschichtliche Zeit an und wurden auch in steinzeitlichen Wandgemälden in der südlich von Konya (außerhalb Kappadokiens) liegenden Ursiedlung Çatalhöyük (ca. 8000 v. Chr.) dargestellt. Bis in das 19. Jahrhundert hinein wurde aus der Region des Erciyes Dağı bei Kayseri von aktiven Fumarolen und Rauchsäulen berichtet, die allerdings gegenwärtig zum Stillstand gekommen sind.

 

Durch die Folge von vulkanischen Ausbrüchen dehnte sich das ehemalige Seengebiet um Ürgüp und in den Tallandschaften des späteren Flusses Kızılırmak weiter aus. Dies führte zu Sedimentablagerungen von Erden und Tonen, die später vor allem für die Töpferstadt Avanos von Bedeutung wurden.

 

Durch Erosion geformte Felsen nahe Göreme

 

Orte von besonderer touristischer Bedeutung

Durch Erdverschiebungen in Zentralanatolien, Erhebungen einerseits sowie Eintiefungen der Flusssohlen andererseits wurden die restlichen Binnenseen großflächig entwässert, was zu einer bis heute andauernden starken Erosion führte, die wesentlich das geomorphologische Bild der Tufflandschaft Kappadokiens prägt. In der Folge schufen äolische, fluviative, atmosphärische sowie thermoklastische Erosionstätigkeiten die bizarre und einzigartige Gestalt der Landschaft.

 

Dieser rapide Erosionsprozess zeigt, wie jung und unausgeglichen die geologischen Verhältnisse im Gebiet von Kappadokien sind. Nach wie vor werden erhebliche Mengen Tuff ausgeräumt und nach jedem mächtigen Regenguss lassen sich die gewaltigen Erosionskräfte in den Tälern erahnen, die neue, dezimeterstarke Strukturen formen und große Mengen Erosionsmaterial wegschwemmen.

 

In den tieferliegenden Hängen bilden sich durch die Erosion mitunter besondere Strukturen heraus: die Tufftürme der für Kappadokien berühmten Feenkamine (türkisch peri bacalari, englisch fairy chimneys), die durch härtere, oben liegende Schichten vulkanischer Tuffe eine gewisse Zeit geschützt werden. Erst nach dem Abrutschen der schützenden Bedeckung verstärkt sich durch die Einwirkung von Wind und Wetter, Vögeln und Insekten – (und heute auch durch Touristen und Luftverschmutzung) – die Erosion, welche die Kegel relativ schnell zerstört.

 

Nicht zu vergessen ist die Tätigkeit der lokalen Bevölkerung, die über Jahrtausende viele der Tuffformationen zu Wohnzwecken und für Kirchen sowie für Taubenschläge ausgehöhlt hat, die oftmals bis in die höchsten Spitzen der Tuffkegel reichen.

 

Einerseits ist diese Form der Architektur ein Beispiel für besonders schöpferisches und ökologisch wie ökonomisch sinnvolles Wohnen und Wirken. Weil jedoch andererseits durch oft unbedachte Aushöhlung die Erosion beschleunigt wird, wurde im Rahmen der Erfassung des Gebietes Kappadokien als Weltkulturerbe der UNESCO ein Verbot der weiteren Aushöhlung ausgesprochen, das aber oft nicht eingehalten wird.

Lost sailing ship in the park?

No, it is an island of calm in the Kurpark Aue-Bad Schlema Erzgebirge.

Landscape in the awakening of spring. Area of former uranium mining.

Die Wolken machen Platz für einen sehr schönen Tag im Schlossgarten Karlsruhe und spiegeln sich im Wasser vom See

Türkei 1989, Kappadokien , Nähe Urgup

Das UNESCO-Weltkultur- und Naturerbe Göreme-Kappadokien liegt im Zentrum eines Gebietes ehemals intensiver vulkanischer Tätigkeit, die das heutige Landschaftsbild entscheidend prägte. Im Zuge der alpidischen Orogenese wurde auch der Bereich Anatoliens im Verlauf der letzten 100 Millionen Jahre aufgefaltet, der von großen Seenplatten und tropischen Sumpflandschaften bestimmt war. Als sich das Taurusgebirge im Süden weiter erhob, wurden im Inneren Anatoliens große Mengen Lava langsam an die Erdoberfläche gedrückt, was schließlich zur Bildung der Vulkanlandschaft Kappadokien führte.

 

Im Umkreis der Vulkane Erciyes Dağı (3917 m), Hasan Dağı und der Melendiz-Bergketten zwischen den türkischen Städten Kayseri, Aksaray und Niğde kam es vor allem seit dem Neogen, also in erdgeschichtlich relativ junger Zeit, zu bedeutenden Eruptionen, die neben Lava auch große Mengen vulkanische Asche in ein ca. 10.000 km² großes Gebiet schleuderten, das heute geologisch gemeinhin als Ausräumungslandschaft von Kappadokien (Barsch, 1935) bezeichnet wird. So wurde die Landschaft Zentralanatoliens durch neugebildete Vulkanberge und durch Schichten vulkanischer Tuffe, die die tieferliegenden Sumpf- und Seenplatten zuschütteten, völlig neu geprägt.

  

Kappadokien im Byzantinischen Reich

Über die Jahrhunderte verdichteten sich diese durch unregelmäßige Ausbrüche entstandenen Schichten vulkanischer Tuffe zu einem relativ festen Gestein, das je nach Lage und Eruptionshorizont bis heute außerordentlich schnell abgetragen wird. Im weiteren Wechsel zwischen Eruption und Ruhepausen wuchsen die Vulkane weiter an. In der Übergangszeit zwischen Pliozän und Pleistozän kam es zu den heftigsten Ausbrüchen, die die heutige regionale Landschaft maßgeblich mitgestaltet haben. Die vulkanischen Tätigkeiten dauerten bis in geschichtliche Zeit an und wurden auch in steinzeitlichen Wandgemälden in der südlich von Konya (außerhalb Kappadokiens) liegenden Ursiedlung Çatalhöyük (ca. 8000 v. Chr.) dargestellt. Bis in das 19. Jahrhundert hinein wurde aus der Region des Erciyes Dağı bei Kayseri von aktiven Fumarolen und Rauchsäulen berichtet, die allerdings gegenwärtig zum Stillstand gekommen sind.

 

Durch die Folge von vulkanischen Ausbrüchen dehnte sich das ehemalige Seengebiet um Ürgüp und in den Tallandschaften des späteren Flusses Kızılırmak weiter aus. Dies führte zu Sedimentablagerungen von Erden und Tonen, die später vor allem für die Töpferstadt Avanos von Bedeutung wurden.

 

Durch Erosion geformte Felsen nahe Göreme

 

Orte von besonderer touristischer Bedeutung

Durch Erdverschiebungen in Zentralanatolien, Erhebungen einerseits sowie Eintiefungen der Flusssohlen andererseits wurden die restlichen Binnenseen großflächig entwässert, was zu einer bis heute andauernden starken Erosion führte, die wesentlich das geomorphologische Bild der Tufflandschaft Kappadokiens prägt. In der Folge schufen äolische, fluviative, atmosphärische sowie thermoklastische Erosionstätigkeiten die bizarre und einzigartige Gestalt der Landschaft.

 

Dieser rapide Erosionsprozess zeigt, wie jung und unausgeglichen die geologischen Verhältnisse im Gebiet von Kappadokien sind. Nach wie vor werden erhebliche Mengen Tuff ausgeräumt und nach jedem mächtigen Regenguss lassen sich die gewaltigen Erosionskräfte in den Tälern erahnen, die neue, dezimeterstarke Strukturen formen und große Mengen Erosionsmaterial wegschwemmen.

 

In den tieferliegenden Hängen bilden sich durch die Erosion mitunter besondere Strukturen heraus: die Tufftürme der für Kappadokien berühmten Feenkamine (türkisch peri bacalari, englisch fairy chimneys), die durch härtere, oben liegende Schichten vulkanischer Tuffe eine gewisse Zeit geschützt werden. Erst nach dem Abrutschen der schützenden Bedeckung verstärkt sich durch die Einwirkung von Wind und Wetter, Vögeln und Insekten – (und heute auch durch Touristen und Luftverschmutzung) – die Erosion, welche die Kegel relativ schnell zerstört.

 

Nicht zu vergessen ist die Tätigkeit der lokalen Bevölkerung, die über Jahrtausende viele der Tuffformationen zu Wohnzwecken und für Kirchen sowie für Taubenschläge ausgehöhlt hat, die oftmals bis in die höchsten Spitzen der Tuffkegel reichen.

 

Einerseits ist diese Form der Architektur ein Beispiel für besonders schöpferisches und ökologisch wie ökonomisch sinnvolles Wohnen und Wirken. Weil jedoch andererseits durch oft unbedachte Aushöhlung die Erosion beschleunigt wird, wurde im Rahmen der Erfassung des Gebietes Kappadokien als Weltkulturerbe der UNESCO ein Verbot der weiteren Aushöhlung ausgesprochen, das aber oft nicht eingehalten wird.

...auf dem Gebiet der Steinbildhauerei wird in diesem Teil des Kreuzgangs ganz besonders deutlich.

Zwei der Flügel sind bis heute erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich. Hier waltet nicht die Farbe, sondern die Form. Jede einzelne der tragenden Säulen hat ein anderes Muster.

Die Legende berichtet, dass es wohl einen Wettstreit zwischen Meister und Geselle der Steinmetzkunst gegeben habe, wer die schönste und zugleich schwierigste Gestaltung zuwege brächte. Als der Jüngere den Älteren überflügelte und eine Säule in einem Flechtwerk ohne erkennbaren Anfang und Ende schuf (die zweite von rechts im Bild), ließ ihm der Meister die Augen blenden, um weiterhin unübertroffen zu bleiben.

Beide Figuren hängen in Stein gemeißelt am Anfang und Ende des Ganges...

 

f 6,3

1/30 s

500 ISO

16 mm

Sommerabend im Albula Gebiet. Pano aus 5HF Aufnahmen.

Naherholungs Gebiet in St.Gallen

 

Aufgenommen bei einer Radtour durch das berühmte Barolo Gebiet. L"Astemia

Heidelandschaft in Norddeutschland - Gebiet Wietzer Berg

Das Gebiet von La Roche-Morey war schon sehr früh besiedelt. Ein prähistorischer Siedlungsplatz befand sich nördlich von Morey. Aus der gallorömischen Zeit wurden Fundamente mehrerer Häuser und Überreste eines römischen Verkehrsweges entdeckt.

 

La Roche-Morey is a commune in the Haute-Saône department in the region of Bourgogne-Franche-Comté in eastern France.

 

All rights reserved - copyright © Sulamay Fillinger

Ein Besuch in Nimes

 

Die Maison Carrée in Nîmes, Frankreich, ist einer der am besten erhaltenen Tempel auf dem Gebiet des Römischen Reiches

Die Maison Carrée ist ein hervorragendes Beispiel eines klassischen augusteischen Podiumstempels. Sie erhebt sich auf einem 2,85 m hohen Podium, das das Forum der römischen Stadt überragte. Die rechteckige Grundfläche ist beinahe zweimal so lang wie breit (26,42 m mal 13,54 m).

Er wurde ganz zu Beginn des 1. Jahrhunderts n. Chr., möglicherweise auf Veranlassung des Marcus Vipsanius Agrippa errichtet. Der Tempel war den Söhnen des Agrippa, Gaius und Lucius, den jung verstorbenen Adoptivsöhnen des Augustus, gewidmet.

Die Vorderseite des pseudoperipteralen Tempels wird von einer tiefen prostylen Vorhalle dominiert, die ein Drittel der Gebäudelänge einnimmt. Ihre zehn Säulen besitzen wie die 20 Halbsäulen der äußeren Cellawände korinthische Kapitelle. Über dem auf den Kapitellen liegenden Drei-Faszien-Architrav folgt ein Fries mit feinen Reliefs, die Rosetten und Akanthusblätter zeigen. Eine große Tür (6,87 m hoch und 3,27 m breit) führt in die kleine und fensterlose Cella, den Ort für die Aufstellung der Kultbilder. Dieser Raum wird heutzutage gelegentlich für Kunstausstellungen genutzt. Es sind keine Reste der antiken Inneneinrichtung erhalten.

Grundriss der Maison Carrée

 

Der Tempel ist erhalten, weil er im frühen fünften Jahrhundert, eine unbestimmte Zeit nach seiner Aufgabe, zu einer Kirche geweiht wurde. Dadurch entging er der weitverbreiteten Zerstörung der Tempel, die auf die Annahme des Christentums als Staatsreligion folgte. Später wurde er ein Versammlungsort der städtischen Senatoren, ein Stall während der französischen Revolution und ein Lagerort des Stadtarchivs. Im Jahr 1823 wurde er zum Museum. Der heutige Name des Gebäudes stammt aus dem 16. Jahrhundert. Damals bedeutete »carré« noch »rechteck(ig)« und nicht wie heute »quadrat(isch)«, für das man »carré parfait« benutzte. Somit ist die korrekte Übersetzung des Namens »rechteckiges Haus«.

 

Das Gebäude hat über die Jahrhunderte eine Vielzahl von Umbauten erfahren. Bis zum 19. Jahrhundert war es Teil eines größeren Komplexes von angrenzenden Gebäuden. Diese wurden abgerissen, als die Maison Carrée zum Museum umgewandelt wurde. Dadurch wurde dem Gebäude die prominente Stellung wiedergegeben, die es zu römischen Zeiten hatte. Der Pronaos wurde wiederhergestellt, als zu Beginn des letzten Jahrhunderts das Dach erneuert wurde. Die gegenwärtige Tür wurde 1824 angefertigt.

 

Eine weitere Renovierung wurde zwischen 1988 und 1992 durchgeführt, als das Dach wiederum erneuert und in dem Zusammenhang der umgebende Platz freigelegt wurde. Dabei kamen die Außenseiten des römischen Forums zum Vorschein. Sir Norman Foster wurde damit beauftragt, an der gegenüberliegenden Seite des Platzes eine moderne Kunstgalerie zu errichten, das Carré d’Art. Sie stellt einen Kontrast zur Maison Carrée dar, entlehnt jedoch viele architektonische Elemente vom römischen Tempel, wie den Portikus und die Säulen (allerdings aus Stahl und Glas angefertigt). Der Gegensatz zwischen Moderne und Antike wird so durch eine Vielzahl von Zitaten etwas abgemildert.

  

ich bringe später noch mehr Bilder

 

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Empty street at night in Idstein, Germany.

Hevring Hede, östlich des Randers Fjord, ist ein Gebiet von eigentümlicher Schönheit. Die Heide ist Militärgebiet, kann aber ausserhalb der Schießzeiten besucht werden. Vor der Küste liegt ein flaches Wattgebiet, welches von einer langgestreckten Sandbank gegen das Meer abgegrenzt wird. Zahlreiche Vögel nutzen das Gebiet zur Rast und zur Nahrungsaufnahme.

 

Hevring Hede, øst for Randers Fjord, er et område af en særlig skønhed. Heden er et militært område, men kan besøges uden for skydetiden. Ud for kysten ligger et lavvandet mudderområde, som er adskilt fra havet af en langstrakt sandbanke. Mange fugle bruger området som rasteplads og foderplads.

  

Yaxchilan ist eine alte Maya - Stadt am Ufer des georteten Flusses Usumacinta im Bundesstaat Chiapas , Mexiko . In der späten Klassik war Yaxchilan einer der mächtigsten Maya- Staaten entlang des Flusses Usumacinta , mit Piedras Negras als Hauptkonkurrent. Architekturstile an untergeordneten Standorten in der Region Usumacinta weisen deutliche Unterschiede auf, die eine klare Grenze zwischen den beiden Königreichen markieren.

 

Yaxchilan war ein großes Zentrum, das während der gesamten klassischen Ära wichtig war und die dominierende Macht des Usumacinta-Gebiets. Es dominiert eine solche kleinere Standorte wie Bonampak , und hatte eine lange Rivalität mit Piedras Negras und zumindest eine Zeit lang mit Tikal ; Es war ein Rivale von Palenque , mit dem Yaxchilan 654 Krieg führte.

 

Der Ort ist besonders bekannt für seine gut erhaltenen skulpturalen Steinstürze, die über den Türen der Hauptstrukturen angebracht sind. Diese Stürze enthalten zusammen mit den vor den Hauptgebäuden errichteten Stelen Hieroglyphen-Texte, die die dynastische Geschichte der Stadt beschreiben.

 

Gelb vor dunklem Hintergrund Blau

Kunst, Natur, Technik

 

Wilde Natur über vergessener Technik mit Werken Bildender Kunst

 

Auf dem Gebiet des ehemaligen Rangierbahnhofs in Berlin-Tempelhof ist eine einzigartige Naturlandschaft mit markanten Relikten der Dampflok-Ära entstanden.

 

Nach der Stilllegung des Bahnhofs entwickelte sich auf einer Fläche von 18 Hektar ein "Urwald". Durch den Einsatz vieler interessierter BürgerInnen und durch finanzielle Unterstützung der Allianz Umweltstiftung konnte dieser verwunschene Ort für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

 

Der Natur-Park war als "Weltweites Projekt" der EXPO 2000 anerkannt.

 

Wild nature over forgotten technology with works of fine arts

 

In the area of the former marshalling yard in Berlin-Tempelhof, a unique natural landscape with striking relics of the steam locomotive era has arisen.

 

After the station was closed down, a "jungle"developed on an area of 18 hectares. Through the efforts of many interested citizens and financial support from the Allianz Environmental Foundation, this enchanted place could be made accessible to the public.

 

The Nature Park was recognized as a "worldwide project" by EXPO 2000.

  

gruen-berlin.de/natur-park-suedgelaende

Griechenland, Greece - Insel Rhodos, Filerimos

Filerimos auch Phileremos oder Philermos) ist der Name eines 267 Meter hohen Berges auf der griechischen Insel Rhodos, etwa 8 km südwestlich der Hauptstadt Rhodos. Auf seinem Plateau befand sich die Akropolis der antiken Stadt Ialysos. Mit den zahlreichen Ruinen aus verschiedenen Epochen stellt er heute eine Sehenswürdigkeit und ein beliebtes touristisches Ausflugsziel dar.

Auf dem Gebiet des Filerimos befinden sich Überreste eines dorischen Brunnenhauses aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. (nicht zu besichtigen), eines Tempels der Pallas Athene aus dem 2. Jahrhundert v. Chr., ein kreuzförmiges Taufbecken und Fußbodenmosaike einer frühchristlichen Basilika aus dem 5. Jahrhundert sowie Reste einer byzantinischen Kirche. Ein vom Johanniterorden errichtetes Kloster wurde von italienischen Archäologen restauriert. Von hier stammt angeblich auch die Ikone aus dem 12. Jahrhundert, die als Muttergottes vom Berg Philermos verehrt wird. In der Höhlenkirche Agios Georgios sind Fresken aus dem 15. Jahrhundert erkennbar.

 

Wadi Rum liegt östlich der Stadt Akaba, südlich der Stadt Maʿan und parallel zur im Westen liegenden Aravasenke. Das Wadi ist ein Gebiet mit einer Länge von etwa 100 Kilometern und einer Breite von etwa 60 Kilometern. Es liegt auf etwa 800 m Höhe, wobei die höchsten Erhebungen der Jebel Um Adaami mit 1832 m und der Dschabal Ram mit 1754 m sind.

Wadi Rum (Arabic: وادي رم‎‎) also known as The Valley of the Moon (Arabic: وادي القمر‎‎) is a valley cut into the sandstone and granite rock in southern Jordan 60 km (37 mi) to the east of Aqaba; it is the largest wadi in Jordan.[1] The name Rum most likely comes from an Aramaic root meaning 'high' or 'elevated'.[2] To reflect its proper Arabic pronunciation, archaeologists transcribe it as Wadi Ramm

(Wikipedia)

 

A woman walking in summer in the Taunus Mountains in Germany somewhere near Idstein.

Night street after rain somewhere in Idstein, Germany.

Ouranoupoli / Ουρανούπολη / Himmelsstadt.

 

Byzantinischer Wachturm,

Im 13. Jahrhundert gehörte das Gebiet von Ouranoupoli dem Athos-Kloster Vatopedi.

1344 erbaute das Kloster am Anleger einen riesigen Wehrturm, den Turm von Prosphorion,

der noch heute das Wahrzeichen von Ouranoupolis ist.

  

Ouranoupoli / Ουρανούπολη / City of Heaven.

 

Byzantine watchtower /Defensive tower,

In the 13th century, the Ouranoupoli area belonged to the Vatopedi monastery of Athos.

In 1344 the monastery on the pier built a huge defense tower, the tower of Prosphorion, which is still the symbol of Ouranoupolis today.

 

This road leads through volcanic territory on a small island off Iceland. Heimaey, an island that lives from fishing. A volcano last erupted there in 1973, almost destroying the small town on the island. Parts of the town now lie under a layer of lava 8 metres high. So it's under the road in this photo.

 

Diese Strasse führt durch vulkanisches Gebiet auf einer kleinen Insel vor Island. Heimaey, eine Insel die vom Fischfang lebt. 1973 brach dort zuletzt ein Vulkan aus, der die kleine Stadt, auf der Insel, fast zerstört hätte. Teile der Stadt liegen jetzt unter einer 8 Meter hohen Lavaschicht. Also unter der Strasse auf diesem Foto.

Das Allihies Copper Mine Museum (ACMM) ist ein Museum, das der Geschichte des Kupferbergbaus im Allihies-Gebiet in der Grafschaft Cork gewidmet ist.

 

Die Industrieminen in Allihies stammen aus dem Jahr 1812, als sie zum ersten Mal von John Puxley eröffnet wurden. Die Bergbautätigkeit erreichte dort ihren Höhepunkt im Jahr 1845, als die Bergwerke rund 1600 Menschen beschäftigten. Die Minen waren bis 1962 in Betrieb, als sie schließlich geschlossen wurden.

An opening in the dome crowning the foyer of the Kurhaus in Wiesbaden, Germany.

Mecklenburg-Vorpommern

 

Das erste katholische Kirchengebäude im Gebiet des heutigen Benin wurde 1680 in der Hafenstadt Ouidah (damals Ajudá, Hauptstadt des Königreiches Sahé) errichtet, wo die Portugiesen eine Befestigungsanlage unterhielten, um ihre Interessen im Sklavenhandel zu schützen. Schon zuvor hatten portugiesische Kapuziner im Rahmen des Padroado erfolglos gewirkt.[1] In der folgenden Zeit wirkten vor allem portugiesische und französische Priester, Dominikaner und Jesuiten an der Küstenregion. Zeitlich parallel zu einer stärkeren französischen Präsenz, begannen 1861 Missionare der Lyoner Gesellschaft der Afrikamissionen ihre Tätigkeit. Die erste Apostolische Präfektur Dahomey mit Sitz in Ouidah wurde 1883 errichtet, die 1909 die heutige Basilique de l’Immaculée Conception als Kathedrale erhielt. 1914 wurde dort das erste Priesterseminar gegründet, 1928 der erste Einheimische zum Priester geweiht. 1955 wurde das Erzbistum Cotonou eingerichtet. Mit der Unabhängigkeit Dahomeys (später umbenannt in Benin) wurden weitere Bistümer eingerichtet. Bedeutendster Kirchenmann des 20. Jahrhunderts war Kardinal Bernardin Gantin, erster indigener Kardinal der katholischen Kirche, Erzbischof von Cotonou und später in der Kurie als Präfekt der Kongregation für die Bischöfe tätig. 1982 und 1993 besuchte Papst Johannes Paul II. das Land, 2011 Papst Benedikt XVI.

Der aktuelle Winter ist im Rhein-Main-Gebiet mal wieder gewohnt weitestgehend Schneelos und das Wetter die letzten Wochen auch sehr durchwachsen. Zeit um auf schönere Wintertage, wie zum Beispiel den 14.02.2021 zurückzublicken. Damals ging es an die Thüringerwaldbahn, die mit wirklich klirrender Kälte, aber strahlendem Sonnenschein und durchweg geschlossener Schneedecke, von einer von mir nur sehr selten erlebten Höhe (kannte ich so nur aus dem Gebirge), punkten konnte. Aber das Wetter war nicht das einzige Argument. Eine Reise wert sind natürlich auch die eingesetzten Straßenbahnen aus dem Hause Tatra und Duewag. Unter anderem konnte Wagen 505 zu Beginn seiner langen Fahrt im winterlichen Örtchen Bad Tabarz fotografiert werden.

A street in Eppstein, Germany and the ruins of Eppstein Castle in the background.

Bonita fotografia del valle en la que podemos apreciar la niebla que provocan los vientos Alisios, dejando pasar un rayo de sol que ilumina de forma maravillosa una zona del mismo.

 

Schönes Bild des Tales, in dem wir den durch die Passatwinde verursachten Nebel erkennen können und einen Sonnenstrahl passieren lassen, der ein wundervolles Gebiet davon erleuchtet.

 

Bonica fotografia de la vall en la qual podem apreciar la boira que provoquen els vents Alisis, deixant passar un raig de sol que il·lumina de manera meravellosa una zona del mateix.

120827-218a

Zum Dixie National Forest gehört ein Gebiet mit kräftig leuchtenden Farben, der Red Canyon. Dieser Canyon ist so etwas wie eine Vorschau auf den wenige Meilen östlich gelegenen Bryce Canyon National Park.

Trails unterschiedlicher Länge führen durch den Red Canyon. Etwas abgelegen aber durchaus spektakulär ist der Arches Trail. Er führt zu etwa 30 kleinen, aber schön anzuschauenden Fenstern und Arches in dem leuchtend roten Kalkstein.

The Dixie National Forest includes an area of vibrant colors, Red Canyon. This canyon is something of a preview of Bryce Canyon National Park, located a few miles to the east.

Trails of varying lengths lead through Red Canyon. Somewhat off the beaten track but certainly spectacular is the Arches Trail. It leads to about 30 small but beautiful windows and arches in the bright red limestone.

 

Die nordwestlich der Stadt Würzburg gelegenen Gebiete links und rechts des Mains bieten jedem Eisenbahnfotografen eine Fülle von Motiven. Gleich drei Bahnstrecken innerhalb einer Luftlinie von gerade einmal sieben Kilometern bieten darüberhinaus noch ein abwechslungsreiches Betriebsprogramm. Während die eingleisige Werntalbahn sowie die klassische Nord-Süd-Strecke im Maintal vorallem über reichlich Güterverkehr verfügen kommen auf der am westlichsten gelegenen Schnellfahrstrecke Hannover - Würzburg vorallem Freunde des hochwertigen Fernverkehrs auf ihre Kosten.

Die beiden ICE 2-Züge 0213 und 0201 mit den Triebköpfen 402 013 und 001 haben als ICE 582/532 München Hbf - Hamburg-Altona / Oldenburg (Oldb) Hbf vor wenigen Minuten die Mainmetropole verlassen und streben nun auf der imposanten Bertelsgrabentalbrücke dem Betriebsbahnhof Rohrbach entgegen.

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