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Französische Bulldogge

Hier ist Herr Fasan zu Gast

Freund und Helfer der Neubautriebwagen sind immer wieder die guten alten lokbespannten Züge. So auch die 143 874 der RBH Logistics mit ihren n-Wagen. Diese ist gerade unterwegs nach Trier, um dort für die noch nicht zugelassenen Talent 2 einzuspringen. Aufgenommen am 07.12.2010 in Ennepetal.

Selbst in der Winterszeit kann man in der Natur frohe Farbtupfer finden. Hier waren es im Wildpark MV in Güstrow die Blätter einer Mahonie.

 

Allen Freunden einen schönen Donnerstag gewünscht.

 

heute einen schönen Winterspaziergang mit meinen Lieben gemacht :-)

Panta Rhei (...alles fliesst) - das einst umstrittene Zürichseeschiff....

 

de.wikipedia.org/wiki/Panta_Rhei_%28Schiff%29

 

Better on black....

 

Thanks for all comments, faves and invites !

Das sonnige Frühlingswetter hält an. Am Sonntag habe ich überlegt wo es für das ein oder andere Foto hingehen sollte. Ein Kumpel brachte mich auf die Idee linksrheinisch zwischen Bonn und Köln zu fahren. Hier sollte das Augenmerk auf die Nordfahrer liegen, drehte die Sonne doch so langsam an jeder Fotostelle auf die Seite. Die Fotostelle in Bonn Dransdorf bietet dabei am frühesten die Möglichkeit, Nordfahrer gut im Licht aufnehmen zu können, so zumindest mein Kenntnisstand. Auf dem dortigen Weg waren überraschenderweise nur wenige Spaziergänger und Radfahrer unterwegs. Umso besser, hat man so doch mehr Ruhe zum Fotografieren. Das Signal sprang um und in der Ferne tauchte ganz gemächlich ein schwarzer MRCE Vectron auf. Ungefähr 500m vor meinem Standpunkt bog plötzlich ein Auto auf den Weg ein. "Nicht dein Ernst jetzt" dachte ich mir. Und weil ein Auto nicht genug ist, bogen gleich noch zwei Autos auf den Weg ein. Zum Glück war der Vectron recht langsam unterwegs und das erste Auto passierte früh genug meinen Standpunkt. Das zweite Auto war gerade so aus dem Bild verschwunden, als der Auslöser betätigt wurde und MRCE/BLS Cargo 193 711 mit ihrer "Siemens e-mobility 140 years" Beklebung verewigt werden konnte. Am Hacken hatte die Maschinen einen bunt gemischten Klv-Zug aus Italien. Das dritte Auto war zum Glück noch weit genug weg und stört mich nicht wirklich im Bild. Der Ein oder Andere wird sich bestimmt denken, wieso ich das Auto nicht aus dem Bild entfernt habe. Ganz einfach, ich bin nicht der große Freund davon. Außerdem ist der Golf VI doch ein Zeitzeuge für die aktuelle Automobilwelt. In 20 bis 30 Jahren freue ich mich vielleicht über dieses Detail im Bild.

Später sollte es dann noch nach Bornheim gehen. Dazu später mehr im nächsten Foto.

...liebe Freunde - da ich mich für die nächsten paar Tage ganz aus der Zivilisation verabschiede, möchte ich euch noch ein letztes Achenseefoto zeigen. Der gestrige Tag hat mein Befinden bis auf "Wohlfühlen oberste Stufe" angefüllt und ich bin jetzt auf drei Tage auf einer Alm in einer Hütt'n ohne nix ;-)

Bitte nicht böse sein, wenn ich nichts von mir sehen lasse und nichts kommentiere...

Bis bald!

In Heiligengeist bei Villach stehn diese 2 alten Birken im Herbst ihres Daseins.

Mit dem minimalistischen Umfeld (=Leere) gefallen sie mir besonders, Nebel sei Dank....

 

Hasselblad 503CX, Planar 100mm,

Film FP4, Entw. Moersch Tanol,

Print auf Ilford MGIV RC Warmton

mit Moersch ECO 4812,

gebleicht, getont Moersch MT3 vario, gelb-betont.

"Wenn ihr nach Nordjütland fahrt, müsst ihr unbedingt die Wanderdüne und den Rubjerg Knude Leuchtturm besuchen!"

So oder ähnlich hörten wir es von vielen unserer Freunde und Bekannten, die die Gegend bereits vor uns erkundet hatten.

 

Also machten wir uns an einem trüben Tag auf und fuhren bis zu einem kleinen, im Wald versteckten Parkplatz, von dem aus es dann etwa eine Viertelstunde Fußweg war, bis wir bereits durch die Bäume hindurch eine riesige Mauer aus Sand schimmern sahen.

Es war ein gewaltiger Anblick, der sich uns bot.

70 m hoch und über eine Länge von etwa 1000 mal 1000 Metern türmten sich rund 3,5 Millionen Kubikmeter Sand vor uns auf.

Steht man direkt davor, sieht man nichts weiter als feinen, hellen , ständig in Bewegung befindlichen Sand. Oben auf der Kante tauchen kleine Menschen auf, es werden Fotos gemacht und so mancher kleine Junge rutscht den riesigen Berg auf dem Hosenboden hinunter...

 

Noch bevor wir uns mit eigenen Augen ein Bild gemacht haben, ließen wir unseren Kameravogel fliegen.

Unter anderem dieses Bild brachte er uns mit...

Weitere folgen natürlich.

Donnerstag maritim – Blick auf die Ostsee am Eingang des Rostocker Seekanals am gestrigen Vormittag.

 

Die Akteure von rechts nach links:

Die Fähre „Huckleberry Finn“ von TT-Line kommt von Trelleborg (Schweden) und läuft das Fährterminal im Seehafen an.

 

Der Hafenschlepper „Fairplay XVII“ (AXEL) wartet auf den Autotransporter und wird diesen auf Grund des etwas rauen Kantenwindes gemeinsam mit dem Schlepper „VB BALTIC“ in den Rostocker Seehafen begleiten.

 

Der Autotransporter „WESER HIGHWAY“ kommt von Halmstadt (Schweden) – soll PKW laden und zurück nach Halmstadt laufen. Die ungefähre Ladezeit für das Schiff beträgt 8 Stunden.

 

Allen Freunden einen guten Donnerstag gewünscht.

 

Hello my friend.

 

Bild 3 meiner kleinen Hommage an einen meiner Lieblingsbäume. Ich mag diesen Baum sehr, wie er dort ganz allein auf weiter Flur steht. Standhaft trotzt er auf seiner kleinen Insel den Bauern, die ihm immer näher rücken.

Segel-Akrobaten der Ostsee.

 

Immer wieder schön anzusehen sind die jungen und auch etwas älteren Segelsportler auf der Ostsee vor Warnemünde. Viele von Ihnen gehören zum traditionsreichen Warnemünder Segelclub.

 

Hier ein Bild von erfahrenen Segelsportlern, die offensichtlich auch an internationalen Segelwettkämpfen teilnehmen.

 

Allen Freunden einen guten Dienstag gewünscht.

 

Allen ein schönes Pfingstfest

Gefühle ich verbinde dsie mit diesem Bild...lange war es nicht online ich muß es einfach bringen...ein schöner Tag

 

Raum der Stille

 

HISTORIE

 

„Das Gebäude der Langen Foundation ist das größte Kunstwerk, das ich jemals erworben habe."

Marianne Langen

 

Das von der Sammlerin Marianne Langen initiierte und gestiftete Ausstellungshaus liegt auf einer ehemaligen NATO-Basis inmitten der niederrheinischen Landschaft. Für dieses Gelände entwickelte der Sammler Karl-Heinrich Müller ab 1994 ein visionäres Projekt, bei dem Kunst und Natur zu einer einmaligen Synthese zusammengebracht werden sollten.

 

Auf Einladung von Karl-Heinrich Müller besuchte der japanische Architekt Tadao Ando 1994 die Raketenstation und sah diese in ihrem Urzustand. Begeistert von Müllers Plänen, entwickelte er ein Architekturmodell, das ebenfalls Teil des Projektes wurde. Als Marianne Langen Tadao Andos Pläne im Jahr 2001 zum ersten Mal sah, entschied sie sich sehr schnell, dieses Haus als das letzte und größte Kunstwerk ihrer Sammlung bauen zu lassen. Ihrer Maxime entsprechend, verzichtete sie auf jegliche Fördermittel von Dritten.

 

Tadao Andos ausgeprägte Vorliebe für Beton und sein Gespür für das Spezifische des Ortes bestimmen auch seinen Entwurf für die Langen Foundation. So verwendete er Beton, Glas und Stahl und passte das Gebäude in die topographischen Gegebenheiten der umlaufenden Wälle ein. Geöffnet wurden diese lediglich im Eingangsbereich. Dieser ist durch eine vier Meter hohe, halbrunde Betonwand markiert, in der ein eingeschnittenes Portal den Blick auf das Gebäude und den davor liegenden großen Spiegelteich freigibt.

 

Das 2004 eröffnete Ausstellungshaus setzt sich aus zwei architektonisch unterschiedlichen und miteinander verbundenen Gebäudetrakten zusammen. An einen langgestreckten, von einem Glasmantel umhüllten Betonriegel schließt sich im Winkel von 45 Grad der Haupttrakt an. Dieser besteht aus zwei parallelen Quadern, die etwa sechs Meter tief in die Erde gegraben sind. Zwischen den beiden Trakten führt eine große

  

Die Langen Foundation verfügt über drei Ausstellungsräume mit einer Gesamtfläche von 1.300 Quadratmetern. Im ebenerdigen Betonriegel untergebracht ist der sogenannte Japanraum - eine ungewöhnlich lange und schmale Galerie, die Tadao Ando als Raum der „Stille“ speziell für den japanischen Teil der Sammlung Langen konzipiert hat. Für den modernen Teil der Sammlung sind die beiden in die Erde gesenkten Ausstellungsräume vorgesehen, deren Raumhöhe überraschende acht Meter beträgt.

 

Charakteristisch für viele Bauten des Pritzker-Preisträgers ist die sichtbare Struktur der verbauten Schaltafeln aus geglättetem Beton. Sie orientieren sich an der Größe von Tatami-Matten und ergeben zusammen mit den Löchern der Schalungsanker ein markantes Bild. In dem Gebäude der Langen Foundation sind diese Strukturen durchgehend, zum Teil auch im Inneren, sichtbar.

  

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Taken at Faraway Down

November-Stimmung im IGA-Park Rostock.

 

Allen Freunden einen guten Start in das Wochenende gewünscht.

 

Spaziergang durch den Herbstwald mit Freunden

 

Walk through the Autumn Forest with Friends

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