View allAll Photos Tagged Freigang
Sam hat den Garten erobert und geniesst seinen ersten Freigang.
Ich glaube jetzt ist er bei uns angekommen...
Für den heutigen Sonntag war wieder herrliches Wetter vorhergesagt. Bis auf einige kleine Wolken, war es durchweg freundlich. Nur der Wind war dauerhaft unangenehm und hat die Temperaturen sich deutlich niedriger anfühlen lassen. Aber das gute Wetter sollte genossen werden, zudem ich heute Nachmittag sowieso Freigang von meiner Chefin hatte. Nachdem ich gestern von einem Kumpel darauf aufmerksam gemacht wurde, dass aktuell Bauarbeiten zwischen Düren und Aachen stattfinden und der Güterverkehr Richtung Aachen und Belgien seinen Weg somit über Krefeld nehmen musste, versuchte ich mein Glück bei Meerbusch. Also trafen wir uns gegen 14 Uhr in Bösinghoven und warteten auf die Dinge die da kommen mögen. Nur leider kamen bis kurz vor Schluss alle Umleiter aus der falschen Richtung. Bis 15:30 Uhr hatten uns bereits 5 Güterzüge für Belgien passiert, aber aus der Gegenrichtung tat sich nichts. Lediglich ein Containerzug mit einem schwarzen MRCE Vectron passierte unsere Stelle im guten Licht und dies war auch kein Umleiter aus Richtung Aachen. Gegen 15:50 Uhr schloss sich die Schranke erneut und ich erspähte aus Richtung Krefeld etwas rotes. Doch dieses rote Fahrzeug sah mir nicht nach einem DB Fahrzeug aus, denn auf der Front konnte ich nichts weißes erkennen. Und so überraschte uns die smart-rail 111 213-5 mit einem langen TWA Hccrrs Zug in Richtung Neuss. Die Freude bei Chris und mir war natürlich groß, denn mit so einem selten Highlight hätten wir nun wirklich nicht gerechnet. In der bereits tiefstehenden Sonne machte die Lok mit ihrer langen Schlange am Hacken eine gute Figur und für mich war es sogar die erste smart-rail 111er in der Sammlung. Danach gab es dann endlich mehr Verkehr aus Richtung Krefeld und zumindest ein oder zwei Umleiter aus Belgien ließen sich dann doch noch blicken.
Sam verbringt die meiste zeit des tages im bett, weil ich ihn noch nicht nach draussen lasse.
die annäherung hat zwar schon riesige fortschritte gemacht, aber er ist noch sehr ängstlich und daher kann ich nicht abschätzen wie er reagiert, wenn er freigang hat.
an seine augen kann man gut erkennen, das die kamera ihm nicht geheuer ist. der fortschritt ist, dass er nicht gleich weg läuft.
und so konnte ich diesen wunderschönen kater in aller ruhe fotgrafieren...
Ein warmer Oktober ermöglicht den "Freigang" der Bonobos in die Außenanlagen der Wilhelma in Stuttgart.
Hier ein Muttertier mit Baby.
Oktober 2022
Ein Tag wie aus dem Bilderbuch, endlich Freigang und ausreichend Zeit für mich, dazu das passende Wetter, was will man mehr? Unter diesem Motto verbrachte ich den 22.02.2019, der ziemlich schleppend anlief. Das Zawidów-Geschäft ging leider komplett in die Hose, dann eine Ausfahrt aus Sulików mit "Wolke vom Dienst" und schließlich die willkommene Trendwende. Das schloss den Ausgang des Tages bereits ein, den mir BR232-505 in Diensten der PKPCargo hinter Sulików bescherte. Sie brachte einen Kalkzug nach Turoszów. Später wurde noch SU46-047 in Luban kassiert, die sich ganz gut anstellte. Die Nacht konnte ich bei Agnieszka verbringen, die Essen und Lager bot, also sehr nahe am "hot spot", denn am nächsten Morgen sollte das Programm mit guten Freunden weitergehen.
Scan vom Dia 135/36
Sascha Freigang is the ESA-sponsored medical doctor from Germany spending 12 months at Concordia research station in Antarctica for the 2022–2023 season. He facilitates a number of experiments on the effects of isolation, light deprivation, and extreme temperatures on the human body and mind.
Concordia research station in Antarctica is located on a plateau 3200 m above sea level. A place of extremes, temperatures can drop to –80°C in the winter, with a yearly average temperature of –50°C.
As Concordia lies at the very southern tip of Earth, the Sun does not rise above the horizon in the winter and does not set in the summer. The crew must live without sunlight for four months of the year.
The altitude and location mean that the air in Concordia is very thin and holds less oxygen. Venturing outside the base requires wearing layers of clothes and limits the time spent outdoors.
During the harsh winter no outside help can be flown in or reach the base over land – the crew have to solve any problems on their own.
Despite all these hardships, up to 16 people spend around a year at a time living in Concordia in the name of science. Far removed from civilisation, the white world of Antarctica offers researchers the opportunity to collect data and experiment like no other place on Earth.
The base is so unlike anything found elsewhere in the world that ESA participates in the Italian-French base to research future missions to other planets, using the base as a model for extraterrestrial planets.
Credits: ESA/IPEV/PNRA–S. Freigang
IMG-20221115-WA0036
Video capture Samsung S10
Carlos Oskar untersucht den nassen Regenschirm
#
Our second Maine coon cat, a tomcat.
Katerle Oskar
Carlos frech wie Oskar male Kater katerle Maine Coon cat Katze
"Tante:"
Miezie Grace Silvana
[https://www.flickr.com/photos/eagle1effi/sets/72157717034097981]
halbwüchsiger Kater - Katerle
Katerchen
Eine Amerikanische Waldkatze :
Die Maine Coon ist eine Hauskatzenrasse aus den USA.
Sie entstand im Nordosten der USA, namentlich im Bundesstaat Maine, der ihr auch einen Teil des Namens gab.
Eine von vielen Legenden:
Seefahrer:
die täglich mit ihren Schiffen im Nordosten der USA landeten,
brachten auch immer Katzen mit. Captain COON.
-
Die Maine Coon ist als ursprüngliche working cat ein begabter Jäger;
auch sind sie im Allgemeinen intelligente und verspielte Tiere.
Sie benutzen mit Vorliebe ihre Pfoten, was dazu führt, dass sie problemlos Türen und Wasserhähne öffnen und kleine Objekte aufnehmen können.
Manche Maine Coons sind auch begabte „Apportierer“;
sie bringen Dir das Spielzeug ihrer Wahl nahe.
Viele Maine Coons nehmen ihr Futter mit der Tatze auf und fressen nicht direkt aus dem Futternapf.
Die Maine Coon ist sowohl mit Menschen als auch ihren Artgenossen sehr gesprächig, das geht weit über ein Miauen hinaus.
series
Der Preis einer Maine Coon
schwankt je nach Farbe und Herkunft. So bekommen Sie manche Maine Coon Kätzchen bereits zwischen 350 und 750 Euro.
Wer die erste Wahl hat muss tiefer in die Tasche greifen
Maine Coon Katzen mit Zuchtberechtigung kosten hingegen meist über 1.000 Euro.
Daher werden Maine Coons, obwohl es äußerst robuste Katzen sind, nur ungern als Freigänger Katzen gehalten.
Ein gut gesicherter Garten oder Balkon gibt ihnen aber auch ihren täglichen Auslauf.
Am glücklichsten ist die Samtpfote mit dem großen Bewegungsdrang, wenn sie Freigang genießen darf.
Größe und Gewicht der Maine Coon stellen besondere Ansprüche an die Ausstattung: Sie braucht viel Platz in der Wohnung, einen stabilen Kratzbaum mit ausreichend dimensionierten Liegeflächen und eine große Katzentoilette.
Charakter:
kinder- und familientauglichste Katzen
Die Katze ist groß und schwer, was ihrem Gang etwas Königliches verleiht. Bis zu 12 kg bei einer Länge von 120 cm sind zwar die Ausnahme, doch ausgewachsene Kater wiegen im Schnitt 6 bis 9 kg.
-
Erst mit 4 Jahren ausgewachsen!
----------------
Herbst 2020 // 2021 April
Carlos 5 - 6 kg - 80 cm // jetzt 6,8 kg
Miezi Lady 6,5 kg - 1.05 m // jetzt 7,1 kg
gemessen von der Nasenspitze bis zum Schwanzende über den Kopf und Rücken
Video capture Samsung S10
Carlos Oskar untersucht den nassen Regenschirm
#
Our second Maine coon cat, a tomcat.
Katerle Oskar
Carlos frech wie Oskar male Kater katerle Maine Coon cat Katze
"Tante:"
Miezie Grace Silvana
[https://www.flickr.com/photos/eagle1effi/sets/72157717034097981]
halbwüchsiger Kater - Katerle
Katerchen
Eine Amerikanische Waldkatze :
Die Maine Coon ist eine Hauskatzenrasse aus den USA.
Sie entstand im Nordosten der USA, namentlich im Bundesstaat Maine, der ihr auch einen Teil des Namens gab.
Eine von vielen Legenden:
Seefahrer:
die täglich mit ihren Schiffen im Nordosten der USA landeten,
brachten auch immer Katzen mit. Captain COON.
-
Die Maine Coon ist als ursprüngliche working cat ein begabter Jäger;
auch sind sie im Allgemeinen intelligente und verspielte Tiere.
Sie benutzen mit Vorliebe ihre Pfoten, was dazu führt, dass sie problemlos Türen und Wasserhähne öffnen und kleine Objekte aufnehmen können.
Manche Maine Coons sind auch begabte „Apportierer“;
sie bringen Dir das Spielzeug ihrer Wahl nahe.
Viele Maine Coons nehmen ihr Futter mit der Tatze auf und fressen nicht direkt aus dem Futternapf.
Die Maine Coon ist sowohl mit Menschen als auch ihren Artgenossen sehr gesprächig, das geht weit über ein Miauen hinaus.
series
Der Preis einer Maine Coon
schwankt je nach Farbe und Herkunft. So bekommen Sie manche Maine Coon Kätzchen bereits zwischen 350 und 750 Euro.
Wer die erste Wahl hat muss tiefer in die Tasche greifen
Maine Coon Katzen mit Zuchtberechtigung kosten hingegen meist über 1.000 Euro.
Daher werden Maine Coons, obwohl es äußerst robuste Katzen sind, nur ungern als Freigänger Katzen gehalten.
Ein gut gesicherter Garten oder Balkon gibt ihnen aber auch ihren täglichen Auslauf.
Am glücklichsten ist die Samtpfote mit dem großen Bewegungsdrang, wenn sie Freigang genießen darf.
Größe und Gewicht der Maine Coon stellen besondere Ansprüche an die Ausstattung: Sie braucht viel Platz in der Wohnung, einen stabilen Kratzbaum mit ausreichend dimensionierten Liegeflächen und eine große Katzentoilette.
Charakter:
kinder- und familientauglichste Katzen
Die Katze ist groß und schwer, was ihrem Gang etwas Königliches verleiht. Bis zu 12 kg bei einer Länge von 120 cm sind zwar die Ausnahme, doch ausgewachsene Kater wiegen im Schnitt 6 bis 9 kg.
-
Erst mit 4 Jahren ausgewachsen!
----------------
Herbst 2020 // 2021 April
Carlos 5 - 6 kg - 80 cm // jetzt 6,8 kg
Miezi Lady 6,5 kg - 1.05 m // jetzt 7,1 kg
gemessen von der Nasenspitze bis zum Schwanzende über den Kopf und Rücken
Exploring, the beauty of the past, all else is left to Imagination.
Get my new Book Timeless 3 here
follow me on facebook and instagram
Get Prints, books and stuff here.
Find my books www.urbexery.com/shop
Ein neuer Tag, der belichtet werden will, auf einem Freigang bei angenehmen Temperaturen. Kurzes Erschrecken angesichts eines Plakates der "Fußpflege Dorn", auf dem verhornte, rissige Haut an Fußzehen zu sehen ist. Ob ich mir wohl auch schon solche Schrunden gelaufen habe? Fetzen grellgelber Schaumwolle lenken meine Sinne in eine andere Richtung, ein Farbtupfer, leuchtend in einem Gebüsch, aus dem eine Ratte auftaucht. Mitten auf dem Weg hält sie an, schaut sich um und verschwindet dann bei meiner ersten Bewegung im Geäst. Etwas später unterläuft mir ein Verleser: Hodenbeläge statt Bodenbeläge. Mit Folgen, denn schon dichte ich "Tragbar" in "Oben ohne TragBar" und "Bazar" in "Balzbar" um. Ich fühle mich gut betreut von meinen Fantasien, und es kommt mir das Traumbild von heute Morgen in den Sinn: Ein praller Po, auf dem ein Schmetterling sitzt, lautlos flatternd. Ein Golf, der widerrechtlich parkt, lässt einen Greis laut werden. Er macht die Sünderin mittleren Alters auf das Halteverbot aufmerksam, diese wehrt ab und sagt unwirsch: "Ich weiß. Ich möchte jetzt aber nicht groß rumparken." Kopfschüttelnd und fluchend zieht der alte Mann weiter. Ich durchstoße eine Menschentraube, in der fremdländisch gesprochen wird. Momentweise komme ich mir selbst abhanden, fühle mich wie in eine mit unverständlichen Lauten gefüllte Sprechblase versetzt. Ein braungebrannter Jugendlicher stört mich auf, indem er meinen Arm streift. Eine Kippe im Mund und je eine hinter den Ohren, dazu ein Goldkettchen mit Kreuz-Anhänger um den Hals. Eine Tattergreisin zittert hinter ihm offenen Mundes an einer Mauer entlang, auf der eine junge Frau mit Damenbart sitzt, die jemandem ihre Unpässlichkeiten am Handy erläutert. Drei Politessen kommen mir im Gleichschritt entgegen. Ich mache ihnen Platz und höre noch länger das Klappern der Handschellen an ihren wogenden Speckhüften. An einer Ampel lese ich den freundlichen Hinweis: "Nicht arbeiten ohne Sonderanweisung." Könnte auch als Tageslosung auf einem Abrisskalender stehen. Neben mir wartet ein alter Mann mit zerzaustem Haarkranz und leicht verwahrloster Kleidung. Er kaut unentwegt, so dass die Worte, die er ins Leere murmelt, unverständlich bleiben. Ich beobachte ihn ein wenig, bis er unbehelligt die Straße überquert und in die Schankwirtschaft "Alltheklich" einkehrt, vor der durchsichtige Plastikfolien in der Sonne glänzen. Auf einer Bank sitzend höre ich dem Brummen der Kehrmaschinen zu. Dabei kommt mir der Gedanke an Um-Kehrmaschinen, die helfen könnten, Lebensentscheidungen emotionslos zu revidieren. Doch wer sollte sie programmieren? Ich tagträume mal wieder von Ausnahmen zu meinem Regelleben. Selbst ein "Gebraucht-Paradies" fördert solche augenblicklichen Fluchtfantasien, wie jeder Gang vor die Tür, jede neue Runde, solange die Füße mich tragen.
den Tiger vom Nachbarn habe ich eben im Baum entdeckt, natürlich sind junge Vögelchen in der Weide, es wäre toll, wenn man den Kätzchen ein Glöckchen umbindet, wenn Brutzeit ist.
Ich mag Kätzchen, aber auch Vögel. Lieben Gruss an die Freigänger!
View from Concordia research station in Antarctica before the last sunset for four months.
During winter the Sun stays below the horizon for around four months. During the Antarctic summer some 60 scientists live and work on the base conducting research on the icy plateau 3200 m above sea level.
When winter comes, they leave a skeleton crew of up to 15 to keep the base running and fend for themselves for nine months – no help can be flown in as temperatures drop to –80ºC.
Preparing for exploration of our Solar System, ESA runs life-science experiments on the crew as they adapt to life in these harsh conditions.
Credits: ESA/IPEV/PNRA–S. Freigang
Ein neuer Tag, der belichtet werden will, auf einem Freigang bei angenehmen Temperaturen. Kurzes Erschrecken angesichts eines Plakates der „Fußpflege Dorn“, auf dem verhornte, rissige Haut an Fußzehen zu sehen ist. Ob ich mir wohl auch schon solche Schrunden gelaufen habe? Fetzen grellgelber Schaumwolle lenken meine Sinne in eine andere Richtung, ein Farbtupfer, leuchtend in einem Gebüsch, aus dem eine Ratte auftaucht. Mitten auf dem Weg hält sie an, schaut sich um und verschwindet dann bei meiner ersten Bewegung im Geäst. Etwas später unterläuft mir ein Verleser: Hodenbeläge statt Bodenbeläge. Mit Folgen, denn schon dichte ich „Tragbar“ in „Oben ohne TragBar“ und „Bazar“ in „Balzbar“ um. Ich fühle mich gut betreut von meinen Fantasien, und es kommt mir das Traumbild von heute Morgen in den Sinn: Ein praller Po, auf dem ein Schmetterling sitzt, lautlos flatternd. Ein Golf, der widerrechtlich parkt, lässt einen Greis laut werden. Er macht die Sünderin mittleren Alters auf das Halteverbot aufmerksam, diese wehrt ab und sagt unwirsch: „Ich weiß. Ich möchte jetzt aber nicht groß rumparken.“ Kopfschüttelnd und fluchend zieht der alte Mann weiter. Ich durchstoße eine Menschentraube, in der fremdländisch gesprochen wird. Momentweise komme ich mir selbst abhanden, fühle mich wie in eine mit unverständlichen Lauten gefüllte Sprechblase versetzt. Ein braungebrannter Jugendlicher stört mich auf, indem er meinen Arm streift. Eine Kippe im Mund und je eine hinter den Ohren, dazu ein Goldkettchen mit Kreuz-Anhänger um den Hals. Eine Tattergreisin zittert hinter ihm offenen Mundes an einer Mauer entlang, auf der eine junge Frau mit Damenbart sitzt, die jemandem ihre Unpässlichkeiten am Handy erläutert. Drei Politessen kommen mir im Gleichschritt entgegen. Ich mache ihnen Platz und höre noch länger das Klappern der Handschellen an ihren wogenden Speckhüften. An einer Ampel lese ich den freundlichen Hinweis: „Nicht arbeiten ohne Sonderanweisung.“ Könnte auch als Tageslosung auf einem Abrisskalender stehen. Neben mir wartet ein alter Mann mit zerzaustem Haarkranz und leicht verwahrloster Kleidung. Er kaut unentwegt, so dass die Worte, die er ins Leere murmelt, unverständlich bleiben. Ich beobachte ihn ein wenig, bis er unbehelligt die Straße überquert und in die Schankwirtschaft „Alltheklich“ einkehrt, vor der durchsichtige Plastikfolien in der Sonne glänzen. Auf einer Bank sitzend höre ich dem Brummen der Kehrmaschinen zu. Dabei kommt mir der Gedanke an Um-Kehrmaschinen, die helfen könnten, Lebensentscheidungen emotionslos zu revidieren. Doch wer sollte sie programmieren? Ich tagträume mal wieder von Ausnahmen zu meinem Regelleben. Selbst ein „Gebraucht-Paradies“ fördert solche augenblicklichen Fluchtfantasien, wie jeder Gang vor die Tür, jede neue Runde, solange die Füße mich tragen.
sicher ist sicher
Katzennetz
Auch Hauskatzen ohne Möglichkeit zum Freigang lieben es, ihre Nase in den Wind zu halten. Ihnen macht es zu jeder Jahreszeit Spaß, die Außenwelt zu beobachten. Schließlich gibt es dort viel zu entdecken:
Husch husch Aka ich fang Dich renn Du weg
jetzt auch auf dem Balkon möglich
The last members of the European Antarctic crew said goodbye to the research station Concordia after spending a year in Antarctica.
Every year Concordia hosts a crew of up to 16 people coordinated by ESA and Concordia partners, supplied by universities and research institutions from across Europe. It is a joint French-Italian inland Antarctic research station run by the French Polar Institute and Italian Antarctic Programme.
Going to Concordia station means living in one of the world’s most extreme environments. During the Antarctic winter, the crew endures four months of complete darkness as the sun disappears from the beginning of May and is not seen again until late August. The station is located at around 3200 metres altitude, which means the crew must live with a third less oxygen than is available at sea level. The temperatures can drop to –80°C in the winter, with a yearly average temperature of –50°C and the nearest human beings are stationed 600km away at the Russian Vostok base, making Concordia more remote than the International Space Station.
Despite all these hardships, a European crew spends a year there living in isolation in these extreme conditions that give the ideal opportunity to conduct scientific research into human psychology and physiology.
Dr Sascha Freigang was the ESA-sponsored medical doctor of the DC19 team, meaning the 19th crew to spend the winter at Dome-C, where the Concordia station is. During his winter-over in Antarctica, Sascha shared his experience of his time at the research station in a blog series; read his last entry here.
"Although Concordia is a very special place and truly isolated and remote, it becomes a normal home during the winter and the life here feels quite normal. Maybe it can be described as somewhat simpler, with less daily choices about what to do, where to go and so on around here."
Credits: ESA/IPEV/PNRA-S. Freigang
Fensterplatz. Murmelchen meine Hauskatze ist eigentlich Freigänger, aber manchmal betrachtet sie die Welt lieber hinter Glas.
Sascha Freigang is the ESA-sponsored medical doctor from Germany spending 12 months at Concordia research station in Antarctica for the 2022–2023 season. He facilitates a number of experiments on the effects of isolation, light deprivation, and extreme temperatures on the human body and mind.
Concordia research station in Antarctica is located on a plateau 3200 m above sea level. A place of extremes, temperatures can drop to –80°C in the winter, with a yearly average temperature of –50°C.
As Concordia lies at the very southern tip of Earth, the Sun does not rise above the horizon in the winter and does not set in the summer. The crew must live without sunlight for four months of the year.
The altitude and location mean that the air in Concordia is very thin and holds less oxygen. Venturing outside the base requires wearing layers of clothes and limits the time spent outdoors.
During the harsh winter no outside help can be flown in or reach the base over land – the crew have to solve any problems on their own.
Despite all these hardships, up to 16 people spend around a year at a time living in Concordia in the name of science. Far removed from civilisation, the white world of Antarctica offers researchers the opportunity to collect data and experiment like no other place on Earth.
The base is so unlike anything found elsewhere in the world that ESA participates in the Italian-French base to research future missions to other planets, using the base as a model for extraterrestrial planets.
Credits: ESA/IPEV/PNRA–S. Freigang
20221128_145551