View allAll Photos Tagged Dying
Die Unzertrennlichen (Agapornis) sind eine Gattung von kleinen afrikanischen, die zu den Eigentlichen Papageien und zur Unterfamilie der Edelpapageien gehört. Ihr Name rührt von ihrer sehr starken Paarbindung her, die normalerweise ein Leben lang andauert. Ihr extremes Paarverhalten (Kuscheln, Pflegen usw.) hat ihnen auch den Namen „Liebesvögel“ eingebracht (besonders verbreitet im englischsprachigen Raum, „Lovebirds“, sowie im wissenschaftlichen Namen Agapornis, von griech.: agape = Liebe und ornis = Vogel).
Dies ist wohl die letzte Tänzerin des Sommers, die ich fotografieren durfte.
Libellen leben nur ...
einen Sommer lang.
Zudem sind die Temperaturen der letzten Tage drastisch gesunken, umso mehr freute ich mich heute über diese Begegnung.
Euch allen wünsche ich ein freudvolles Wochenende!
The old bridge as a connection over the border river Inn. Blue magic light envelops the pillars during Advent, from the Schärding waterfront promenade in Upper Austria. to old border house Neuhaus (right) Bavaria. The stone pillars have been rising out of the water for 700 years.
Along the old silk road you find several caravanserais,
This one shows a display of old silk carpets refreshed and repaired.
- - -
Entlang der alten Seidenstrasse findet man etliche Karawansereien.
Diese zeigt eine Ausstellung alter reparierte und aufgefrischter Seidenteppiche.
At the time, I was intrigued with something written in German on the other side of the world. Looking at it now with a knowledge of the rules of composition, I see that the biker coincidentally is exactly where he should be in a deliberate composition.
♡Credits:
"In the dying light
We can begin
To live again
When we wake up to eternal life
Let this be an exercise
In how to face your fears
Step into the realm of madness
If you dare my dear
We are lost in the swarm
From the moment we're born
In the dying light
We learn to live
When we give in
To the silent waves that crash inside..."
Hi all !!
This time, i do a little portrait. Now, i think i love do portrait. I hope you like it!♥
Story : "All you gotta do is die a little, die a little
Die a little to survive
Help me take my precious time
All you gotta do is cry a little, cry a little
Cry a little to be fine
Help me figure out my mind"
Thanks for watching and your support !! ♡
The music : 🎵.
You can zoom x2 for more details...
______________________
NEW @ Eyeshadow : "Hexed - Layuntill evox" at Abstrakt Event and soon at Hexed Mainstore.
NEW @ Scar eye (black on the picture) : "Hexed - Scars Cross Eyes BOM EVOX Tintable" at Menselected Event and soon at Hexed Mainstore.
NEW @ Nails : "DO INK SHADOW STILLETO NAILS + ANIMATED" at Darkness Event and soon at DO INK Mainstore.
NEW @ Eyes : ".lovelysweet. Nosferatu Eyes" at Darkness Event and soon at Lovelysweet Mainstore.
NEW @ Earrings : "Wicca's Originals - Finnea Piercing" at The Warehouse Sale Event and soon at Wicca's Originals Mainstore.
@ Bloody tears: "[NoRush] Bloody Tears (BOM for Lelutka EvoX)" at [N O R U S H]. Mainstore and Marketplace.
Rund 100 Kilometer schlängelt sich die Niers quer durch die Region Niederrhein bis ins niederländische Gennep.
Luftakrobaten bei der Arbeit..
Die Seilbahn, Kölns sicherstes Verkehrsmittel, bietet seit 50 Jahren die schönsten Aussichten aus der Vogelperspektive. Rund 15 Millionen Fahrgäste erlebten seit 1957 die Faszination, hoch über dem Rhein zu schweben und dabei Kölns atemberaubendes Panorama zu schauen. Die Millionenmetropole aus dieser Sicht zu erleben ist sicherlich einer der Höhepunkte einer erlebnisreichen Tagestour durch Köln.
Die Spinne saß oben auf der Kokardenblume. Als ich mit dem Foto anrückte, hat sie sich unter der Blume versteckt. So musste ich sie paarmal von unten anblitzen. Auf einer anderen Aufnahme ist die Spinne schärfer abgebildet, aber hier gefällt mir der Himmel besser. Deshalb habe ich mich für dieses Bild entschieden. Mein 1000stes
Am grauen Strand, am grauen Meer
Und seitab liegt die Stadt;
Der Nebel drückt die Dächer schwer,
Und durch die Stille braust das Meer
Eintönig um die Stadt.
Es rauscht kein Wald, es schlägt im Mai
Kein Vogel ohne Unterlass;
Die Wandergans mit hartem Schrei
Nur fliegt in Herbstesnacht vorbei,
Am Strande weht das Gras.
Doch hängt mein ganzes Herz an dir,
Du graue Stadt am Meer;
Der Jugend Zauber für und für
Ruht lächelnd doch auf dir, auf dir,
Du graue Stadt am Meer.
- Theodor Fontane
...führt zur (leider verschlossenen) Empore und zum Dachboden.
Die Treppe ist in das Mauerwerk integriert und von außen nicht sichtbar.
In der Enge des Raumes habe ich versucht, einen Einblick auf den alten Wendelstein zu geben. Hier wird wirklich sichtbar, dass man vor gut 800 Jahren noch völlig andere Wuchshöhen hatte als heute -
Auf der Empore hätte ich den auf das 13. Jahrhundert datierten Marienstein mit seinen blassen Farben und der nur 70 mal 30 Zentimeter großen Bildfläche bewundern können.
Das war mir leider verwehrt, aber dafür konnte ich einen Blick auf die Glocke mit dem eingegossenen Symbol der Tempelritter werfen.
Der Legende nach ist die Shwedagon-Pagode mehr als 2500 Jahre alt. Aufzeichnungen buddhistischer Mönche bezeugen, dass die Pagode bereits vor dem Tod des historischen Buddha Siddhartha Gautama im Jahre 486 v. Chr. erbaut wurde. Die Legende der Shwedagon-Pagode beginnt mit den zwei Brüdern Taphussa and Bhallika, Händlern aus dem Staat Ramanya und die ersten beiden Schüler Buddha Gautamas, die von ihm acht seiner Kopfhaare erhielten. Die beiden Brüder zogen daraufhin nach Burma, wo sie mit Hilfe des Königs Okkalapa auf dem Singuttara-Berg eine zehn Meter hohe Pagode bauten, in der die acht Haare in einer goldenen Schatulle eingemauert werden sollten.
Archäologen glauben, dass der Stupa irgendwann zwischen dem 6. und 10. Jahrhundert durch das Volk der Mon erbaut wurde, aber diese Datierung ist umstritten. Möglicherweise verfiel der Stupa im Lauf der nächsten Jahrhunderte. Die ersten halbwegs glaubwürdigen Berichte über den Stupa stammen vom Ende des 14. Jahrhunderts, als der Mon-König Binnya U von Pegu im Jahr 1372 die Pagode (wieder) errichtete und auf eine Höhe von 18 Metern vergrößerte. Ein halbes Jahrhundert später erweiterte König Binyagyan die Pagode auf eine Höhe von 90 Metern. Seine Nachfolgerin, Königin Shinsawbu (reg. 1453–1472), gab der Pagode ihr heutiges Erscheinungsbild. Ihre jetzige Höhe von 98 Metern erreichte die Shwedagon unter König Hsinbyushin aus Ava im Jahre 1774. Die Königin selbst stiftete ihr Körpergewicht in Gold für die Verkleidung der Pagode. Im Laufe der Jahrhunderte wurde sie mit Gold und Edelsteinen reich verziert und überall mit Glocken behängt.
Der Hauptstupa erhebt sich 6,4 Meter auf einer quadratischen Plattform und ist umgeben von 60 kleineren Stupas und vier größeren an den Querseiten direkt gegenüber den Eingängen, die die vier Himmelsrichtungen markieren. Von dieser Ebene aus erhebt sich der Chedi zuerst 30 Meter in drei quadratischen, dann in achteckigen Terrassen, die in fünf runde Terrassen übergehen (ein traditionelles burmesisches Bauelement, das den Übergang von einer quadratischen zu einer runden Form ermöglicht). Darüber ragt der obere Teil des Chedi in Glockenform auf. Er ist mit 16 Blumen verziert und geht in eine umgekehrte Schale über (einem anderen traditionellen burmesischen Bauelement). Daran schließt sich die Lotusblüte an, bestehend aus einer Reihe von nach unten zeigenden und darüber einer Reihe nach oben zeigenden Lotosblüten. Die darauf aufbauende Bananenblüte ist der oberste Teil des Chedi, auf den die Spitze, der Hti, montiert ist. Lotusblüte und Bananenblüte sind mit 13.153 Goldplatten gedeckt, während der restliche Teil des Chedi mit Blattgold belegt ist. Das Gewicht der Goldplatten wird auf 60 Tonnen geschätzt, an der Spitze befindet sich ein 76-karätiger Diamant.