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„Der Wiedehopf, der Wiedehopf, der bringt der Braut nen Blumentopf“. Strophe aus dem alten Volkslied „Die Vogelhochzeit“
Links das Reiterstandbild von Erzherzog Albrecht, rechts die Rückseite der Wiener Staatsoper
Yesterday, when I was leaving the Albertina Art Museum, where I had taken many photos, I saw this: the Archduke Albrecht Monument and the rear of the Vienna State Opera in the wonderful light of the Blue Hour. Taking pictures was an absolute must then!
Es ist Sonntag, ein warmer Februarsonntag... und ich bummle durch Halberstadt.
Eine Stadt mit wahrlich historischem Pflaster!
Bereits im 9. Jahrhundert hatte sie einen eigenen Bischof - da war dort, wo heute München steht, noch grüne Wiese ;-)))
1134 fand in Halberstadt der Reichstag statt, auf dem Albrecht der Bär mit der Nordmark belehnt wurde - Heinrich der Löwe (Münchens Gründer) zerstörte ein halbes Jahrhundert später große Teile Halberstadts, des Doms und der Domburg - und im ausgehenden 12. Jahrhundert kamen die Templer und gründeten im Burchardikloster (da, wo heute das längste Orgelstück der Welt gespielt wird) eine Kommende.
Die wunderschöne romanische Liebfrauenkirche, die ihr hier im Bild seht, wurde 1146 erbaut. Sie ist eine im mittel- und norddeutschen Raum einzigartige, viertürmige romanische Pfeilerbasilika.
Auf den beiden Bildern im Kommentarfeld sehrt ihr einen Blick in den Chor mit den sehr seltenen und in Europa einzigartigen Chorschranken sowie den Blick von einem der Osttürme auf den benachbarten Dom und die Martinikirche.
Merlin ist der Bruder von Gismo, beide sind jetzt 10 Wochen alt.
Leider hat ihre Mama sich überhaupt nicht mit meinen älteren Katzen vertragen.
Meine Schwester war aber so lieb und hat sich ihrer angenommen und da ich den Kleinen behalten habe, gab es auch keine Probleme mit ihren Katzen.
Allerdings konnte (oder wollte) die vorherige Person seinen Bruder nun doch nicht aufnehmen, so das ich ihn ebenfalls zu mir geholt habe. Die Wiedersehensfreude der beiden süßen Kerlchen treibt mir jetzt noch die Tränen in die Augen, so das es mir unmöglich ist, meine Entscheidung zu bereuen.
Merlin is Gismo's brother, both are now 10 weeks old.
Unfortunately, her mom didn't get along with my older cats at all.
But my sister was so kind and took care of her and since I kept the little one, there were no problems with her cats either.
However, the previous person couldn't (or didn't want to) take his brother in after all, so I brought him in too. The joy of seeing the two sweet guys again brings tears to my eyes, making it impossible for me to regret my decision.
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Muchas gracias por su visita, favoritos y comentarios.
...von der Ebene aus betrachtet
"Der wahrscheinlich markanteste Teil der Teufelsmauer befindet sich südlich von Weddersleben und zieht sich bis Warnstedt. Dort reihen sich auf einer Länge von zwei Kilometern der König-stein, die Mittelsteine und die Papensteine aneinander.
Die Teufelsmauer ist eine aus harten Sandsteinen der oberen Kreide bestehende Felsformation im nördlichen Harzvorland. Sie tritt zwischen Ballenstedt im Südosten und Blankenburg im Nordwesten auf einer Länge von 20 Kilometern an drei Stellen zu Tage. Sie beginnt mit den Gegensteinen nordwestlich von Ballenstedt und endet zwischen Timmenrode und Blankenburg mit dem Hamburger Wappen, dem Heidelberg und den Felsklippen Großvater und Großmutter."
Quelle: www.harzer-wandernadel.de
Im ersten Kommentarfeld gibt es in der Beschreibung die Sagen-hafte Geschichte von der Entstehung der Mauer...
Die Ciudad de las Artes y de las Ciencias (Stadt der Künste und der Wissenschaften) ist ein kultureller und architektonischer Gebäude- und Parkkomplex in Valencia, Spanien. Das moderne Wahrzeichen der Stadt liegt im trockengelegten Flussbett des Turia. Der Komplex wurde von den spanischen Architekten Santiago Calatrava und Félix Candela entworfen und am 16. April 1998 mit der Eröffnung des L’Hemisfèric feierlich eingeweiht.
The City of Arts and Sciences (Valencian: Ciutat de les Arts i les Ciències; Spanish: Ciudad de las Artes y las Ciencias) is an entertainment-based cultural and architectural complex in the city of Valencia, Spain. It is the most important modern tourist destination in the city of Valencia and one of the 12 Treasures of Spain. The City of Arts and Sciences is situated at the end of the former riverbed of the river Turia, which was drained and rerouted after a catastrophic flood in 1957. The old riverbed was turned into a picturesque sunken park.
Der Neuntöter (Lanius collurio) sitzt auf einem trockenen Zweig und wird durch das warme, rötliche Licht der untergehenden Sonne angestrahlt.
Der Rhein ist ein Strom in West- und Mitteleuropa. Sein Quellgebiet liegt überwiegend im Schweizer Kanton Graubünden, seine Mündungsarme erreichen in den Niederlanden die Nordsee.
An einem sonnigen Herbsttag im Jahre 2006 klingelte mittags das Telefon, ein Bekannter meldete sich hektisch „Du glaubst nicht, was da heute am Kieszug hängt!“. Also wurde schnell die Kamera scharf gemacht und die Haus- und Hofstelle in Nußbach angefahren. Kaum angekommen, war auch in der Ferne schon der erhoffte Güterzug zu hören.
Wenige Augenblicke später trat dann die Nürnberger 151 049 auf die Bühne, am Haken der Kieszug von (Friesenheim-) Offenburg nach Villingen.
St. Adalbert, Hannover
Architekt: Paul Wolters, Hannover
Bauzeit: 1956 - 1958
Eine wie ich finde, zutreffende Beschreibung der Kirche :
"...ein apartes und höchst eigenwilliges Gotteshaus ohne Ecken, ohne Turm – und ohne Glocken: Ein Oval mit einem Dach, das wie eine Hutkrempe heruntergezogen ist und das dennoch über dem Kirchenschiff zu schweben scheint. Der Eingangsbereich ist asymmetrisch gestaltet, links wird er von einer Spitze gerahmt und rechts von einem Zylinder. Dieser Kirchenbau „swingt“. An der linken Wand ist eine historische Säule der Vierung des Hildesheimer Mariendoms eingelassen, sie verweist auf die Verbindung zur Bischofskirche in der Domstadt."
Quelle: www.kiz-online.de/modern-bis-unter-die-hutkrempe
Für eine Besichtigung des Innenraums war ich am falschen Tag da. Das wird aber demnächst nachgeholt.
Der Legende nach ist die Shwedagon-Pagode mehr als 2500 Jahre alt. Aufzeichnungen buddhistischer Mönche bezeugen, dass die Pagode bereits vor dem Tod des historischen Buddha Siddhartha Gautama im Jahre 486 v. Chr. erbaut wurde. Die Legende der Shwedagon-Pagode beginnt mit den zwei Brüdern Taphussa and Bhallika, Händlern aus dem Staat Ramanya und die ersten beiden Schüler Buddha Gautamas, die von ihm acht seiner Kopfhaare erhielten. Die beiden Brüder zogen daraufhin nach Burma, wo sie mit Hilfe des Königs Okkalapa auf dem Singuttara-Berg eine zehn Meter hohe Pagode bauten, in der die acht Haare in einer goldenen Schatulle eingemauert werden sollten.
Archäologen glauben, dass der Stupa irgendwann zwischen dem 6. und 10. Jahrhundert durch das Volk der Mon erbaut wurde, aber diese Datierung ist umstritten. Möglicherweise verfiel der Stupa im Lauf der nächsten Jahrhunderte. Die ersten halbwegs glaubwürdigen Berichte über den Stupa stammen vom Ende des 14. Jahrhunderts, als der Mon-König Binnya U von Pegu im Jahr 1372 die Pagode (wieder) errichtete und auf eine Höhe von 18 Metern vergrößerte. Ein halbes Jahrhundert später erweiterte König Binyagyan die Pagode auf eine Höhe von 90 Metern. Seine Nachfolgerin, Königin Shinsawbu (reg. 1453–1472), gab der Pagode ihr heutiges Erscheinungsbild. Ihre jetzige Höhe von 98 Metern erreichte die Shwedagon unter König Hsinbyushin aus Ava im Jahre 1774. Die Königin selbst stiftete ihr Körpergewicht in Gold für die Verkleidung der Pagode. Im Laufe der Jahrhunderte wurde sie mit Gold und Edelsteinen reich verziert und überall mit Glocken behängt.
Der Hauptstupa erhebt sich 6,4 Meter auf einer quadratischen Plattform und ist umgeben von 60 kleineren Stupas und vier größeren an den Querseiten direkt gegenüber den Eingängen, die die vier Himmelsrichtungen markieren. Von dieser Ebene aus erhebt sich der Chedi zuerst 30 Meter in drei quadratischen, dann in achteckigen Terrassen, die in fünf runde Terrassen übergehen (ein traditionelles burmesisches Bauelement, das den Übergang von einer quadratischen zu einer runden Form ermöglicht). Darüber ragt der obere Teil des Chedi in Glockenform auf. Er ist mit 16 Blumen verziert und geht in eine umgekehrte Schale über (einem anderen traditionellen burmesischen Bauelement). Daran schließt sich die Lotusblüte an, bestehend aus einer Reihe von nach unten zeigenden und darüber einer Reihe nach oben zeigenden Lotosblüten. Die darauf aufbauende Bananenblüte ist der oberste Teil des Chedi, auf den die Spitze, der Hti, montiert ist. Lotusblüte und Bananenblüte sind mit 13.153 Goldplatten gedeckt, während der restliche Teil des Chedi mit Blattgold belegt ist. Das Gewicht der Goldplatten wird auf 60 Tonnen geschätzt, an der Spitze befindet sich ein 76-karätiger Diamant.
Der Mäusebussard (Buteo buteo) sitzt auf einem Ast, und wartet auf Beute. Das Bild ist im Schlossgarten Karlsruhe entstanden.
Mit der Ausstellung Kausalkonsequenz zeigt die Langen Foundation eine umfassende Einzelausstellung der Künstlerin Alicja Kwade, die zu den wichtigsten bildenden Künstlerinnen ihrer Generation gehört. In intensiver Auseinandersetzung mit der klaren und Kontinuität ausstrahlenden Architektur der Langen Foundation hat die in Berlin lebende Künstlerin für diesen besonderen Ort eine Ausstellung konzipiert, die bis in das weitläufige Gelände hinein wirkt und den Übergang zwischen Innen- und Außen betont. So wird zum ersten Mal die monumentale Treppe in Gänze bespielt und zu einer in beide Richtungen lesbaren Zeitskala. Kwades oftmals raumgreifende Installationen untersuchen Transitions- und Transformationsprozesse, unterschiedliche Daseins-Zustände und hinterfragen immer wieder unsere Wahrnehmung von Realität. Der Mensch als Bezugspunkt wird dabei individuell und auch gesellschaftlich als Teil eines Gesamtgefüges betrachtet.
Die Arbeiten Alicja Kwades basieren auf Konzepten von Raum, Zeit, Wissenschaft und Philosophie. Es sind vornehmlich skulpturale Objekte, öffentliche Installationen im Außenraum, aber auch Video- und Fotografiearbeiten. Eine besondere Bedeutung haben für Kwade pure Materialien wie Gold, Kupfer, Kohle, Stein und Holz, sowie symbolisch aufgeladene Alltagsgegenstände wie Uhren und Lampen als Verweis auf Aspekte von Zeit, Energie und Materie. Sie kombiniert diese elementaren Materialien und kulturell geprägten objets trouvés in ihren konzeptuell-präzisen und immer auch poetisch-magischen Anordnungen. Es gelingt ihr dabei das scheinbar Offensichtliche als trügersich vorzuführen und die Wahrnehmung des Betrachters zu irritieren.
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Mitarbeiterin bei der Arbeit
...ach da hat er sich all die Jahre versteckt. :-)
Scrubby-headed Peter is hiding in the woods.
Darß 2017
...auf die schwimmenden Einfamilienhäuser und Büros der Freien Hansestadt!
Wie bereits angekündigt, zeige ich euch heute ein Foto, was ich von unserem (noch immer ungetauften) Boot aufgenommen habe.
Mir gefiel der Kontrast zwischen dem alten Mauerwerk unter der Brücke - hier durch die Sonnenreflektionen total psychedelisch angestrahlt - und den schwimmenden Architekturobjekten am Ufer des Eilbek Kanals.
Da sowohl Wohnraum als auch Büroplätze praktisch nicht mehr vorhanden sind, weichen mehr und mehr erfinderische und geschickte Menschen aufs Wasser aus.
Das fast wie ein aufgetauchtes U-Boot anmutende vordere Exemplar bietet moderne Büros in einem unbeschreiblich schönen und zur Kreativität anregenden Ambiente...
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Eine entzückende, lebenslustige, junge Frau ...
Ich könnte noch viel mehr Attribute nennen ...
Sie ließ sich fotografieren,
bewegte sich durch den Raum,
lachte, schaute ernst ...
versuchte ganz viele Posen, ihre Bewegungen eins werden zu lassen mit der Kunst ...
Als ich sie fragte, ob sie es schon häufiger gemacht hätte, verneinte sie ...
Werner hatte sie angesprochen, und es war ein schöner Nachmittag, den wir mit ihr und ihren beiden Freundinnen verbrachten ...
Fotografieren und Menschen kennen lernen ...
es hat spaß gemacht..vielen Dank Euch DREIEN
Man kann den Schliersee auf einem wunderschönen Panoramawanderweg umrunden. Wie man hier sehen kann ist der Name des Weges Programm....
bemalt und versteckt die Ostereier im Garten.
Am Morgen des Ostersonntags werden sie
von den Kindern gesucht. 🐰🐣🐇
Eine der Top-Sehenswürdigkeiten von Rhodos findet man in der Stadt Lindos im Süden der Mittelmeer-Insel. Die Akropolis von Lindos ist eine der Hauptattraktionen und in der Hochsaison ein gut besuchtes Reiseziel. Schon von weitem sieht man die antiken Säulen auf dem rund 116 Meter hohen Burgberg von Lindos.
One of the top sights of Rhodes can be found in the town of Lindos in the south of the Mediterranean island. The Acropolis of Lindos is one of the main attractions and a popular tourist destination in high season. The ancient columns on the 116 meter high castle hill of Lindos can be seen from afar.
Die Katholische Akademie Hamburg wurde 1973 von Gründungsdirektor Dr. Henry Fischer und Julius Kardinal Döpfner eingeweiht. Kardinal Döpfner formulierte dabei Anspruch und Programm des Hauses: Die Akademie solle „eine Stätte der Begegnung sein, wo die Kirche sich der Welt zuwendet“.
Ihre Gesprächsoffenheit trug in den folgenden Jahren unter Direktor Dr. Günter Gorschenek entscheidend dazu bei, die gesellschaftliche Bedeutung der Katholischen Akademie Hamburg zu stärken. Aufsehen erregte gleich zu Beginn die Grundwertedebatte, die von der Akademie ausgehend schließlich in der ganzen Bundesrepublik geführt wurde.chen Akademie in Hamburg