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A PAZ
A paz invadiu o meu coração
De repente, me encheu de paz
Como se o vento de um tufão
Arrancasse meus pés do chão
Onde eu já não me enterro mais
A paz fez um mar da revolução invadir meu destino;
A paz
Como aquela grande explosão
Uma bomba sobre o Japão
Fez nascer o Japão da paz
Eu pensei em mim
Eu pensei em ti
Eu chorei por nós
Que contradição
Só a guerra faz
Nosso amor em paz
Eu vim
Vim parar na beira do cais
Onde a estrada chegou ao fim
Onde o fim da tarde é lilás
Onde o mar arrebenta em mim
O lamento de tantos "ais".
Ein weiterer Blick nach oben führt uns in die Reutlinger Marienkirche. Das Gitter zum "Heiligen Grab" begrenzt unseren steilen Blickwinkel zum geraden Chorabschluß der aus dem romanisch begonnenen Bauwerk noch den Weg zur
frühen Gotik findet.
Der kurze, 2-jochige 5/8 Chor mit seinen Farbfenstern von 1330. Es ist der älteste Teil der Frauenkirche. Bis heute weiß man immer noch nicht konkret ob die Planungen für das Langhaus als Hallenkirche oder ursprünglich als Basilika vorgesehen waren...
Unter der Fenstersohlbank befinden sich 1955-56 aufgedeckte Wandmalereien aus dem 14. Jh! Beim der selben Renovierungsschub wurden auch neogotische Zugaben entfernt...
Was die Streitigkeiten der Katholiken mit den Protestanten angeht, gibt es natürlich eine Vorgeschichte:
Mit dem Kloster kamen auch Gehöfte und Häuser die sich ab Ende des 12. Jh soweit verdichteten, daß die Siedlung erwähnt wurde. Ende des 16. Jhs siedelte hier Pfalzgraf Johann Casimir dann protestantische Glaubensflüchtlinge aus Frankreich und der spanischen Niederlande (Walonen) an. Diese brachten das Tuchmachergewerbe mit in das Tal des Speyerbachs durch die Orte Lambrecht und das eng benachbarte Grevenhausen (heute auch Lambrecht) wirtschaftlich prosperierten. Lambrecht selber gehörte damals zur protestantischen Pfalz und Grevenhausen zum katholischen Bistum Speyer. Erst 1888 wurden die Orte zusammengelegt und zur Stadt erhoben.
Der Altenberger Dom, häufig auch der “Bergische Dom” genannt, ist die Kirche der ehemaligen Zisterzienser-Abtei Altenberg (1133-1803) und heute Pfarrkirche der Kath. Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt, Altenberg. Die Kirche wurde nach französischen Vorbildern 1259-1379 als turmlose Querschiff-Basilika mit Chorumgang und Kapellenkranz erbaut.
Der nach dem zweiten Weltkrieg rekonstruierte Chor, der in seiner urprünglichen Fassung von Anton Pilgram um 1480 geplant und erbaut wurde..
1487ff. erfolgte die Einwölbungdurch Aberlin Jerg.
Schwarz/Weißaufnahme. Der Chor dieser Kirche wurde ab 1480 durch Meister Pilgram (Stephansdom,Wien) hallenmäßig
erweitert. 1485 bis 87 erfolgte dann die Einwölbung des Chores wie beim Münster in Gmünd durch Aberlin Jerg und seine Bauhütte.
;-) ...
Liebe Rafi, habe in meinen zahlreichen Ordnern doch noch eine gut erklärende Aufnahmereihe gefunden ... hier ist das Diptych, das die Bogenunterseite zeigt und die vielfachen Formen und Muster der Pfeiler ...
dass nach so langer Zeit und nach Kriegen, wie massiven Bombenangriffen und Verwahrlosung, wie Abriss des Kulturgutes, zu DDR-Zeiten, noch so viel Erkennbares für den Holzwurm übrig geblieben ist, finde ich phänomenal und Grund genug sie gleich mehrfach zu zeigen ...
2x ƒ/5.6 75.0 mm 1/60 12800
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Bukhara, Uzbekistan. Alternatively known as the Madrasah of Khalif Niyaz-kul this early 19th century structure was the gatehouse for a now destroyed madrasah. The towers are not minarets but were used for storage and access to the roof. One had to be rebuilt after an earthquake and one is complete with a fake storks nest. These days there is a gift shop inside and you can climb one of the towers to access the roof area via a very dubious spiral stairwell.
Der spätgotische Chor dieser evangelischen Stadtpfarrkirche wurde bis 1453 großzügig ausgebaut und ist mit Renaissanceausstattungen ausgeschmückt. Das zusehende Tafelbild (Die Verkündung an Maria) ist jedoch noch spätgotisch; etwa 1460 - 70. Die Chorabschlußfenster sind aus der historistischen Zeit.
Zum Bild: keinerlei perspektivischen Korrekturen und Schnitte.
E' una Madrasa costruita nei primi del 1800 in una forma inconsueta per il luogo. E' circondata da 4 alte cupole blu mentre l'interno è ora utilizzato come bazar.
Una curiosità ... su una delle cupole è stato posto un finto nido con una finta cicogna, sembra per invitare le cicogne vere, assenti da tempo, a fermarsi.
... 1 km from the Aras River, which separates Armenia from Turkey. The Ararat massif is only 31 km away.
Legend: King Trdat III imprisoned Gregory the Illuminator on the small hill of the Arax Valley in 288 and kept him there for 13 years in order to dissuade him from the Christian faith.
As the torture failed to bend him, he cured the king of a disfiguring skin disease, Trdat III and his family were baptized in 301 and decreed that the Armenians - as the first people in history - should adopt Christianity as their state religion.
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... 1 km vom Fluss Aras entfernt, der Armenien von der Türkei trennt. Das Ararat Massiv ist nur 31 km entfernt.
Legende : König Trdat III. sperrte 288 auf der kleinen Anhöhe des Araxtals Gregor den Erleuchter ein, hielt ihn dort 13 Jahre gefangen, um ihn vom christlichen Glauben abzubringen.
Da ihn die Folter nicht beugen konnte, er den König von einer entstellenden Hautkrankheit heilte, ließ sich Trdat III. mit Familie 301 taufen und verfügte, dass die Armenier – als erstes Volk in der Geschichte – das Christentum als Staatsreligion annahmen
Hier nun den Chor etwas detailierter. Im letzten Krieg wurde die Kilianskirche sehr stark beschädigt. Von den ehemaligen Glasfenstern ist nichts erhalten. Von dem kolossalen Hochaltar überstanden nur 13 Figuren sowie die Flügel das Inferno, da sie im Salzbergwerk gelagert wurden ... Der Schrein wurde nach dem Krieg neu gebaut.
Zwei phantastische Sakramentshäuser und die Kanzel von 1580 waren unwiederbringlich verloren.
Das Schiff wurde im 19. Jh abgerissen. Der Chor dient,
dem anstatt des Schiffs erbauten Gemeindezentrum, als Ruhebereich und für Konzertveranstaltungen. Er ist frei zugänglich und lädt zum Verweilen ein. Seine Bettelordenarchitektur ergibt das perfekte Raumgefühl
einer gotischen Kirche schlechthin.
Man betritt diesen Saal durch den ehemaligen Lettner der Kirche, der über den Seiteneingang des Gemeindezentrums erreichbar ist.
... 1 km from the Aras River, which separates Armenia from Turkey. The Ararat massif is only 31 km away.
Legend: King Trdat III imprisoned Gregory the Illuminator on the small hill of the Arax Valley in 288 and kept him there for 13 years in order to dissuade him from the Christian faith.
As the torture failed to bend him, he cured the king of a disfiguring skin disease, Trdat III and his family were baptized in 301 and decreed that the Armenians - as the first people in history - should adopt Christianity as their state religion.
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... 1 km vom Fluss Aras entfernt, der Armenien von der Türkei trennt. Das Ararat Massiv ist nur 31 km entfernt.
Legende : König Trdat III. sperrte 288 auf der kleinen Anhöhe des Araxtals Gregor den Erleuchter ein, hielt ihn dort 13 Jahre gefangen, um ihn vom christlichen Glauben abzubringen.
Da ihn die Folter nicht beugen konnte, er den König von einer entstellenden Hautkrankheit heilte, ließ sich Trdat III. mit Familie 301 taufen und verfügte, dass die Armenier – als erstes Volk in der Geschichte – das Christentum als Staatsreligion annahmen
... 1 km from the Aras River, which separates Armenia from Turkey. The Ararat massif is only 31 km away.
Legend: King Trdat III imprisoned Gregory the Illuminator on the small hill of the Arax Valley in 288 and kept him there for 13 years in order to dissuade him from the Christian faith.
As the torture failed to bend him, he cured the king of a disfiguring skin disease, Trdat III and his family were baptized in 301 and decreed that the Armenians - as the first people in history - should adopt Christianity as their state religion.
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... 1 km vom Fluss Aras entfernt, der Armenien von der Türkei trennt. Das Ararat Massiv ist nur 31 km entfernt.
Legende : König Trdat III. sperrte 288 auf der kleinen Anhöhe des Araxtals Gregor den Erleuchter ein, hielt ihn dort 13 Jahre gefangen, um ihn vom christlichen Glauben abzubringen.
Da ihn die Folter nicht beugen konnte, er den König von einer entstellenden Hautkrankheit heilte, ließ sich Trdat III. mit Familie 301 taufen und verfügte, dass die Armenier – als erstes Volk in der Geschichte – das Christentum als Staatsreligion annahmen
Besuch Kloster Chor Virap; Foto aus dem Tal von Armenien aus. Berge stehen bereits in der Türkei, vor mir alles Grenzland *
Nell’animata parte nord-orientale di Bukhara, non lontano dal Lyab-i Hauz e nel cuore del vecchio quartiere Mehtar Anbar, si trova un edifìcio molto originale e suggestivo, noto come Chor Minor, anche se forse sarebbe più corretto parlare di complesso di Khalifa Niyaz-kuli о Char Minar (quattro minareti).
Questo monumento sorge in una piccola piazza con accanto un hauz. Oggi però si conserva solo una parte del complesso originario, costruito per volontà di Niyaz-kuli at-Turkmani, noto anche come califfo Hadrat-i Ishan, che a cavallo fra i secc. XVII-XIX, durante il regno di Emir Haidar, fu uno fra i più insigni studiosi e maestri sufi della confraternita Naqshbandiya-Mujaddidiya di Bukhara.
Il complesso Chor Minor, costruito in mattoni cotti, originariamente si estendeva da est ad ovest per una superfìcie totale di 1692 m2.
In the lively north-eastern part of Bukhara, not far from Lyab-i Hauz and in the heart of the old Mehtar Anbar district, there is a very original and suggestive building, known as Chor Minor, although perhaps it would be more correct to speak of a complex of Khalifa Niyaz-kuli о Char Minar (four minarets).
This monument stands in a small square with a hauz next to it. Today, however, only a part of the original complex is preserved, built by the will of Niyaz-kuli at-Turkmani, also known as Caliph Hadrat-i Ishan, who at the turn of the century. XVII-XIX, during the reign of Emir Haidar, he was one of the most distinguished scholars and Sufi teachers of the Naqshbandiya-Mujaddidiya brotherhood of Bukhara.
The Chor Minor complex, built in fired bricks, originally stretched from east to west for a total area of 1692 m2.
Chor Minar monument in autumn, Bukhara, Uzbekistan. That stork nest on top of one of the towers is a fake. From Wiki:
Chor Minor (Char Minar Uzbek: Chor minor), alternatively known as the Madrasah of Khalif Niyaz-kul, is a historic gatehouse for a now-destroyed madrasa in the historic city of Bukhara, Uzbekistan. It is located in a lane northeast of the Lyab-i Hauz complex. It is protected as a cultural heritage monument, and also it is a part of the World Heritage Site Historic Centre of Bukhara. In Persian, the name of the monument means "four minarets", referring to the building's four towers.
... 1 km from the Aras River, which separates Armenia from Turkey. The Ararat massif is only 31 km away.
Legend: King Trdat III imprisoned Gregory the Illuminator on the small hill of the Arax Valley in 288 and kept him there for 13 years in order to dissuade him from the Christian faith.
As the torture failed to bend him, he cured the king of a disfiguring skin disease, Trdat III and his family were baptized in 301 and decreed that the Armenians - as the first people in history - should adopt Christianity as their state religion.
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... 1 km vom Fluss Aras entfernt, der Armenien von der Türkei trennt. Das Ararat Massiv ist nur 31 km entfernt.
Legende : König Trdat III. sperrte 288 auf der kleinen Anhöhe des Araxtals Gregor den Erleuchter ein, hielt ihn dort 13 Jahre gefangen, um ihn vom christlichen Glauben abzubringen.
Da ihn die Folter nicht beugen konnte, er den König von einer entstellenden Hautkrankheit heilte, ließ sich Trdat III. mit Familie 301 taufen und verfügte, dass die Armenier – als erstes Volk in der Geschichte – das Christentum als Staatsreligion annahmen
Wenn ein neuer Schwan an der Raststelle ankommt, dann gibt es erst einmal ein Begrüßungsliedchen ;-) .... oft endet es dann in einem langen Palaver - man hat sich ja viel zu erzählen.
... 1 km from the Aras River, which separates Armenia from Turkey. The Ararat massif is only 31 km away.
Legend: King Trdat III imprisoned Gregory the Illuminator on the small hill of the Arax Valley in 288 and kept him there for 13 years in order to dissuade him from the Christian faith.
As the torture failed to bend him, he cured the king of a disfiguring skin disease, Trdat III and his family were baptized in 301 and decreed that the Armenians - as the first people in history - should adopt Christianity as their state religion.
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... 1 km vom Fluss Aras entfernt, der Armenien von der Türkei trennt. Das Ararat Massiv ist nur 31 km entfernt.
Legende : König Trdat III. sperrte 288 auf der kleinen Anhöhe des Araxtals Gregor den Erleuchter ein, hielt ihn dort 13 Jahre gefangen, um ihn vom christlichen Glauben abzubringen.
Da ihn die Folter nicht beugen konnte, er den König von einer entstellenden Hautkrankheit heilte, ließ sich Trdat III. mit Familie 301 taufen und verfügte, dass die Armenier – als erstes Volk in der Geschichte – das Christentum als Staatsreligion annahmen
Chor Minor was built in 1807 and was considered unusual building the landmark of Bukhara (Uzbekistan). The design differs from the traditional style and is based on the Taj Mahal. Because of its four minarets were referred to it with chorus (four) Minor (minaret)
Im Inneren trennt ein steinerner Lettner, eine sogenannte Chorschranke, das Langhaus vom Chor. Besonders sehenswert sind die 22 Fenster, die etwa zur Hälfte noch mit Originalgläsern bestückt sind. Sie entstanden zwischen 1425 und 1480 und wurden im 19. Jahrhundert umfassend restauriert. Eine noch größere Anzahl mittelalterlicher Fenster findet sich heute nur noch im Erfurter Dom.
Eigentlich wäre ja der Chor des Münsters schon gigantisch genug aber wie man sieht haben die Ulmer mit ihrem Schiff noch ne´ Schippe draufgelegt, was die Höhe betrifft...
Vorher stand an diesem Platz eine abgegangene Burg mit einer Burgkapelle. Als deren Nachfolger gilt dieses Bauwerk, das im Laufe des 15. Jhs. errichtet wurde. Den Anfang machte der mit Beginn des 15. Jhs erbaute Chor. 1723 brannte es in der Stadt. Die Kirche war auch betroffen. Wahrscheinlich war man mit den Instandsetzungsarbeiten nicht zufrieden. So wurde im Zeichen der Neogotik 1891 vor allem das Schiff der Kirche durch Heinrich Dolmetsch gotisiert und dreischiffig umgestaltet. 1972 stellte man die Baufälligkeit des Schiffs fest und nahm diese Umgestaltung wieder zurück. Wir sehen hier den Chor mit seinen interessanten Rollwerkrahmungen und Freskenresten (16. Jh, Manierismus). Die Glasmalerei ist wohl aus den siebziger Jahren. Über den Macher konnte ich bis jetzt noch nichts in Erfahrung bringen...