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Landesgartenschau Beelitz 2022
Sabine Breithor:
"Meine Arbeiten auf der Landesgartenshau 2022 in Beelitz stehen unter dem Motto: Wir sitzen alle in einem Boot.
Mahnend bringen sie zu Bewusstsein dass im Kleinen wie im Großen jedes Gemeinwesen seine anstehenden Aufgaben nur gemeinsam lösen kann und dass jeder Einzelne als Teil der Menschheitsfamilie aufgerufen ist, bei der Bewältigung der globalen Herausforderungen seine Verantwortung gegenüber dem Gemeinwohl wahrzunehmen. Das Boot, in dem wir alle sitzen, kann nur so im Meer sicher an sein Ziel gelangen, andernfalls droht es unterzugehen."
Sabine Breithor kam autodidaktisch zu Keramik und Plastik und lebt und arbeitet seit 2000 mit eigener Werkstattgalerie in Langerwisch bei Potsdam.
State Garden Show Beelitz 2022
Sabine Breithor:
"My work at the State Garden Show 2022 in Beelitz has the motto: We are all in the same boat.
As a reminder, my work makes people aware that, on a small and large scale, every community can only solve its upcoming tasks together and that every individual, as part of the human family, is called upon to take responsibility for the common good when dealing with global challenges. This is the only way for the boat we are all in to reach its destination safely, otherwise it is in danger of sinking."
Sabine Breithor came to ceramics and plastics as an autodidact and has been living and working with her own workshop gallery in Langerwisch near Potsdam since 2000.
Leonard Cohen: Moving on
Bottrop
Ruhrgebiet
NRW
„... Für diese Lektion danke ich diesen verlassenen und unterschätzen Orten. Was sagt schon ein heruntergekommener Zustand über den tatsächlichen Wert aus? Die Gründe für das Kaputt sein findest Du, wenn Du nach ihnen suchst. Der desolate Zustand im inneren eines Charakters macht mir dagegen mehr Angst... Die Dinge fallen hier auseinander. Die Distanzen werden größer und die Mitte verliert sich dabei. Schuld daran sind immer die anderen, aber nie das System, in dem wir Leben... Viele könnten hier an meiner Stelle stehen, aber sie würden nicht das sehen, was ich sehe... Vielleicht liegt es an meinem Bewusstsein. Ich bin nicht besser, nur ein wenig anders. Vergegenwärtigen und versuchen zu verstehen. Das ist für mich, was ich darunter verstehe, mir ein Bild zu machen. Aber ich habe ja auch Zeit. So viel Zeit, um mich mit mir selbst zu beschäftigen. Das ist der einzige Vorteil davon, weitest gehend isoliert zu sein... Ich bin wie dieser Ort. Direkt hinter den Bäumen verläuft eine Hauptverkehrstrasse, auf der es nie wirklich still wird. Aber da alles geht an mir vorbei... Dafür erreichen mich meine Gedanken.“
Bottrop
Ruhrgebiet
NRW
„...Die Reflexionen in meinen Aufnahmen nutze ich, um mich selbst zu erkennen... An Orten wie diesem gelingt mir das am einfachsten. Wobei es diesen Ort so schon lange nicht mehr gibt. Aber mir bleibt die Selbsterkenntnis, die ich in dieser Stille gefunden habe... Beim Betrachten zur Einsicht gelangen. Und daraus eine Erkenntnis ziehen... Keine allgemein gültige, nein. Aber eine Erkenntnis, die mein verschüttetes Bewusstsein wieder zu Tage fördert. Dafür brauche ich Orte, die zum Stillstand gekommen sind. Die Konfrontation mit der Stille besänftigt meine innere Unruhe... If life's a bitch then I'm goin' to fuck it 'till I die. Das Beste aus dem Leben zu machen, ohne Jammern, ohne aufzugeben... Für diese Lektion danke ich diesen verlassenen und unterschätzen Orten...“
Square One - Can't mess
Einer der wesentlichsten Faktoren in der Ausübung des Bogenschießens und jener anderen Künste, die in Japan und wahrscheinlich auch in anderen fernöstlichen Ländern ausgeführt werden, ist die Tatsache, daß sie keinen nützlichen Zwecken dienen, auch nicht zum rein ästhetischen Vergnügungen gedacht sind, sonder eine Schulung des Bewusstseins bedeuten und dieses in Beziehung zur letzten Wirklichkeit bringen sollen. So wird Bogenschießens nicht allein geübt, um die Scheibe zu treffen, das Schwert nicht geschwungen, um den Gegner niederzuwerfen; der Tänzer tanzt nicht nur um rhythmische Bewegungen auszuführen, sondern vor allem soll das Bewußtsein dem Unbewußten harmonisch angeglichen werden
Daisetz T. Suzuki
Zen in der Kunst des Bogenschießens…
Landesgartenschau Beelitz 2022
Sabine Breithor:
"Meine Arbeiten auf der Landesgartenshau 2022 in Beelitz stehen unter dem Motto: Wir sitzen alle in einem Boot.
Mahnend bringen sie zu Bewusstsein dass im Kleinen wie im Großen jedes Gemeinwesen seine anstehenden Aufgaben nur gemeinsam lösen kann und dass jeder Einzelne als Teil der Menschheitsfamilie aufgerufen ist, bei der Bewältigung der globalen Herausforderungen seine Verantwortung gegenüber dem Gemeinwohl wahrzunehmen. Das Boot, in dem wir alle sitzen, kann nur so im Meer sicher an sein Ziel gelangen, andernfalls droht es unterzugehen."
Sabine Breithor kam autodidaktisch zu Keramik und Plastik und lebt und arbeitet seit 2000 mit eigener Werkstattgalerie in Langerwisch bei Potsdam.
State Garden Show Beelitz 2022
Sabine Breithor:
"My work at the State Garden Show 2022 in Beelitz has the motto: We are all in the same boat.
As a reminder, my work makes people aware that, on a small and large scale, every community can only solve its upcoming tasks together and that every individual, as part of the human family, is called upon to take responsibility for the common good when dealing with global challenges. This is the only way for the boat we are all in to reach its destination safely, otherwise it is in danger of sinking."
Sabine Breithor came to ceramics and plastics as an autodidact and has been living and working with her own workshop gallery in Langerwisch near Potsdam since 2000.
Still Corners: The Trip
er stand vor diesem Kunstwerk von Rosemaie Trockel ---als hätte er sich dafür extra angezogen....wir kamen ins Gespräch, eine inertessante Begegnung....wie so oft wenn sich im Museum
Gepräche entwickeln..
Kunst "Ausnahme-Erscheinung": Rosemarie Trockel wird 70
Die Künstlerin Rosemarie Trockel in einer Ausstellung im Schloss Morsbroich 2012. Foto: Oliver Berg/dpa
Die Künstlerin Rosemarie Trockel in einer Ausstellung im Schloss Morsbroich 2012. Foto
© Oliver Berg/dpa
13.11.2022, 10:45
Strickbilder, Herdplatten-Skulpturen und Tierfilme - Rosemarie Trockel zählt mit ihren vielseitigen, humorvollen Arbeiten zur Spitze der internationalen Kunstszene. Dass sie nie Interviews gibt, hat einen besonderen Grund.
Um 1980 wurde die damals bundesweit tonangebende Kölner Kunstszene von den "jungen Wilden" beherrscht - Männern wie Martin Kippenberger, Georg Herold oder Albert und Markus Oehlen. Sie traten unbekümmert, laut und martialisch auf. Aber dann kam eine Frau und etablierte ohne jedes Auftrumpfen, aber sehr reflektiert eine Gegenposition: Rosemarie Trockel.
Heute ist sie bekannter als die meisten Männer aus dem damaligen Kunstmilieu. Der in Deutschland erscheinende Kunstkompass listet Trockel regelmäßig unter den Top Ten der lebenden Künstlerinnen und Künstler auf. Am Sonntag (13. November) wird die 1952 in Schwerte geborene Wahl-Kölnerin 70 Jahre alt.
"Rosemarie Trockel ist eine Ausnahme-Erscheinung in der Kunst", sagt Yilmaz Dziewior, der Direktor des Museums Ludwig, eines der wichtigsten deutschen Museen für zeitgenössische Kunst und Kunst der klassischen Moderne. Schon früh in ihrer Karriere wurde Trockel durch Ausstellungen etwa in New York auch international bekannt.
Sie nutzt das ganze Spektrum
Der Durchbruch kam mit ihren Strickbildern, die sich humorvoll mit dem Klischee der strickenden Hausfrau auseinandersetzen. In eine ähnliche Richtung gehen ihre Herdplatten-Skulpturen. "Was sie auszeichnet, ist eine Leichtigkeit, die den Einstieg in ihr Werk sehr unterstützt", erläutert Dziewior. Ihre Arbeiten sind ästhetisch bravourös umgesetzt. Durch den scheinbaren Kontrast zu alltäglichen Themen wie Handarbeit oder Kochen fragt man sich als Betrachter unwillkürlich: Was hat das jetzt hier im Kunstkontext zu suchen? Schon ist man dabei, über Kunst nachzudenken.
Trockel ist aber auch eine auffallend wandelbare Künstlerin. "Es gibt nicht den einen Trockel-Stil", betont Dziewior. Das wird schon dadurch deutlich, dass sie in den unterschiedlichsten Medien arbeitet. Sie fertigt Bilder an, Zeichnungen, Skulpturen, Installationen, Filme. "Sie nutzt also das ganze Spektrum und lässt sich nicht auf eine Handschrift oder ein Thema festlegen."
Wertschätzung für Tiere
Für bis heute unterbewertet hält Dziewior Trockels Filme, insbesondere jene über Tiere. Vor allem Hunde und Affen sind in ihrem Werk präsent. "Die Wertschätzung und Achtung von Tieren, das Tier als gleichberechtigter Lebenspartner des Menschen - das ist ein wichtiger Aspekt." Und dies eben schon vor 20, 30 Jahren, als das Thema noch lange nicht so im Fokus stand wie heute.
Dziewior selbst kennt Trockel schon seit Jahrzehnten. Noch als Student wurde er 1997 von ihr gebeten, für einen ihrer Filme in einem Che-Guevara-T-Shirt durch eine Installation von Sarah Lucas im Museum Ludwig zulaufen. "Das hebt mich aber gar nicht heraus, es ist eine gängige Praxis von ihr, ihr Umfeld, Bekannte und Freunde in ihre Arbeit zu integrieren."
Trockel lässt ihre Werke für sie sprechen
Interviews gibt Trockel so gut wie nie. Ihr Werk soll sprechen, nicht sie selbst. "Ich kann das gut verstehen", sagt Dziewior. "Sie sieht sich selbst einfach nicht als eine Instanz, die mehr über Kunst weiß als das Publikum. Sondern sie hat ein starkes Bewusstsein dafür, dass jede und jeder einen anderen Zugang zu ihrem Werk hat. Das interessiert sie viel mehr, als sich selbst darüber reden zu hören." Als Trockel ihre Laufbahn begann, wurde zudem oft noch mehr über Aussehen, Frisur und Kleidung einer Künstlerin geschrieben als über ihr Werk. "Was man bei einem Mann absolut nicht gemacht hätte. Bei Gerhard Richter lesen Sie bei Texten aus dieser Zeit nirgendwo, was er anhatte."
Mittlerweile gehört es sozusagen mit zur Trockels Marken-Kern, dass sie sich der Öffentlichkeit entzieht. Was nicht bedeute, dass sie unnahbar wäre, sagt Dziewior. "Im Gegenteil, sie ist sehr offen. Es hat mich immer beeindruckt, wie sie mit Menschen umgeht, etwa mit den Studierenden. Sie ist keine dozierende Autoritätsperson, sondern unglaublich neugierig. Sie lässt sich immer wieder auf neue Dinge ein - auch heute noch, mit nun fast 70 Jahren."
dpa
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Stille Tor zum Ich -Stille. Atmen - Ich wird Es, wird Du. Licht ins Herz-drumherum. Stille wird leiser, Halbtonschritt stiller, tiefer sinkt Bewusstsein ein. Weites Liebesmeer. Ich, du, wir, nichts, alles-ist. Das Auge sieht liebend, sieht, urteilt nicht, liebt, gönnt jede Möglichkeit im Raum. Maria Kaplan
Und wie oft hast du schon die Nacht mit einem Helden verbracht
Und bist am nächsten Morgen neben dem Teufel erwacht
Ich stand am Rand deines Bettes und war ziemlich verranzt
Doch hatte längst meinen Samen in dein Hirn gepflanzt
Mein Bewusstsein blieb am Schweben und mit jedem Atemzug
Krieg ich vom Leben nicht genug
Kontrolliere meinen Flug
Verharrte einen Moment
Wundervoller Augenblick
Der die Schönheit Deiner Welt durch meine Augen schickt
Und dennoch zieht mich mein Weg weiter
Und dich von mir weg
Du vergräbst, was war
Unter deinem toten Haar
Ich frag' mich jeden Tag, wirst du mir jemals vergeben
Do bist bei mir, uns trennt das Leben
Das hier geht an alle, die mir ihre Liebe gaben
Es war schön, ein Stück davon gehabt zu haben
Das geht raus an alle Leute, die ich geliebt
Es ist schön, dass es euch gibt, ja
Das hier geht an jeden, der mir zu nahe stand
Und von mir verletzt wurde durch das, was uns verband
Jetzt trennt uns das Leben und doch
Ich lieb' dich immer noch
Ich war die Zukunft für dich, doch das ist jetzt Vergangenheit
Und ich schätze ein „Es tut mir leid“ tut's nicht mehr
Du warst so voller Erwartung
Ich war so leer
Do hingst zu sehr an mir, wir wurden zu schwer
Ich ließ ein paar Federn, es half sicher nicht
Ich schrieb „Liebe dich!“
Und ich lieb' dich
Ich werde meinem Karma folgen, ich kann in die Zukunft sehen
Lass es dich nicht zerstören, lass uns auf die Liebe schwören
Schick' die Dämonen in die Hölle, wo sie hingehören
Im glauben daran, dass nichts bliebe
Ohne die Liebe
Das hier geht an alle, die mir ihre Liebe gaben
Es war schön, ein Stück davon gehabt zu haben
Das geht raus an alle Leute, die ich geliebt
Es ist schön, dass es euch gibt ja
Das hier geht an jeden, der mir zu nahe stand
Und von mir verletzt wurde durch das, was uns verband
Jetzt trennt uns das Leben und doch
Ich lieb' dich immer noch
Das hier geht an alle, die mir ihre Liebe gaben
Es war schön, ein Stück davon gehabt zu haben
Das geht raus an alle Leute, die ich geliebt
Es ist schön, dass es euch gibt ja
Das hier geht an jeden, der mir zu nahe stand
Und von mir verletzt wurde durch das, was uns verband
Jetzt trennt uns das Leben und doch
Ich lieb' dich immer noch
Ich lieb' dich immer noch
Ich lieb' dich immer noch
Ich lieb' dich immer noch
Was würden wir erfahren, wenn wir alles vorher wüssten
Vielleicht brach' ich dein Herz, als wir uns küssten
Doch vielleicht bist es du, die unserer Liebe diesen Tritt verpasst
Wenn du bereust, dass du mich je getroffen hast
Und vielleicht ist es ein Gesetz, dass es in deinem Leben gibt
Dass man für jeden Tag im Himmel einen in der Hölle kriegt
Doch es gibt alles im Leben nur einmal
Und wenn's nicht so wär, ich würd' dich nochmal lieben
Und zwar doppelt so sehr
Das hier geht an alle, die mir ihre Liebe gaben
Es war schön, ein Stück davon gehabt zu haben
Das geht raus an alle Leute, die ich geliebt
Es ist schön, dass es euch gibt ja
Das hier geht an jeden, der mir zu nahe stand
Und von mir verletzt wurde durch das, was uns verband
Jetzt trennt uns das Leben und doch
Ich lieb' dich immer noch
Das hier geht an alle, die mir ihre Liebe gaben
Es war schön, ein Stück davon gehabt zu haben
Das geht raus an alle Leute, die ich geliebt
Es ist schön, dass es euch gibt ja
Das hier geht an jeden, der mir zu nahe stand
Und von mir verletzt wurde durch das, was uns verband
Jetzt trennt uns das Leben und doch
Ich lieb' dich immer noch
Das hier geht an alle, die mir ihre Liebe gaben
Es war schön, ein Stück davon gehabt zu haben
Das geht raus an alle Leute, die ich geliebt
Es ist schön, dass es euch gibt ja
Das hier geht an jeden, der mir zu nahe stand
Und von mir verletzt wurde durch das, was uns verband
Ich lieb' dich immer noch jetzt trennt uns das Leben und doch
Ich lieb' dich immer noch
❤ my vers. of Darks original one - www.flickr.com/photos/133448219@N07/51917463156/in/datepo...
Osthaus Museum Hagen, 20. Februar bis 24. April 2022
Als Musiker und Komponist ist Bryan Adams natürlich weltberühmt, doch hat er sich in den letzten zehn Jahren auch einen hervorragenden Ruf als Fotograf von internationalem Ruf erworben. Sein kometenhafter Aufstieg in der Welt der Fotografie ist vor allem seinem seltenen Talent zu verdanken, in seinen Bildern eine zeitlose Eleganz und subtile Tiefe einzufangen, die sowohl visuell anregend als auch zum Nachdenken anregend ist. Sein bisheriges Oeuvre wurde mit renommierten Preisen ausgezeichnet und hat die Phantasie von Galeriebesuchern in aller Welt angeregt.
Die für diese Ausstellung ausgewählten Werke konzentrieren sich auf seine Porträts berühmter Persönlichkeiten aus der Welt der Unterhaltung, der Mode und der Kunst. Die vielleicht bekanntesten von Adams' Fotografien gehören auch zu den fesselndsten. Sie vermitteln die ständig wechselnden Stimmungen und Trends, die mit dem Ruhm in unserer modernen Welt verbunden sind, und offenbaren eine Offenheit zwischen dem Fotografen und jedem seiner Motive - immer mit dem ironischen Bewusstsein, dass das Foto ein inszeniertes Ereignis und ein Ereignis der Selbstinszenierung ist. Sie sprechen zu uns von Schönheit und Begehren, aber auch von Weltschmerz und Rebellion. Das spürbare Vertrauen wird vielleicht erst durch den Mitstreiter und Freund hinter der Kamera möglich. Das Ergebnis sind sehr intime und sehr unterhaltsame Studien, die viel über das Wesen der Berühmtheit und des Menschen aussagen.
Parade, Fahnenappell, even - Trooping the "Colour" ...
seltene windstille Momente ...
wie Soldaten / Inselwächter trotzen sie dem sturmträchtigen Nordwesten und haben bisher keinen Rost angesetzt ...
segmentierte Wege laufen wir unterbewusst, ohne das dem Bewusstsein lange Strecken deutlich werden, Zielerreichungen sollte man sich immer in überschaubare, aufeinanderfolgende Einzelschritte einteilen ...
;-) ...
ƒ/7.1 100.0 mm 1/400 100
_MG_1746_47_pt_bw2
EKŌ-Haus
Traditionelles japanisches Holzhaus
自然環境保全。また、それらへの関心や意識。
「―活動」
Erhaltung der natürlichen Umwelt. Auch Interesse und Bewusstsein für sie.
"-Aktivität"
www.eko-haus.de/de/ueber-uns/gruppenfuehrungen/tempelgart...
Siehe wie klein dort,
sieh: die letzte Ortschaft der Worte, und höher
aber wie klein auch noch ein letztes
Gehöft von Gefühl. Erkennst du´s?
Ausgesetzt auf den Bergen des Herzens. Steingrund
unter den Händen. Hier blüht wohl
einiges auf: aus stummem Absturz
blüht ein unwissend Kraut singend hervor.
Aber der Wissende? Ach, der zu wissen begann
und schweigt nun, ausgesetzt auf den Bergen des Herzens.
Da geht wohl, heilen Bewusstseins,
manches umher, manches gesicherte Bergtier,
wechselt und weilt. Und der große geborgene Vogel
kreist um der Gipfel reine Verweigerung. - Aber
ungeborgen, hier auf den Bergen des Herzens ...
EKŌ-Haus
Traditionelles japanisches Holzhaus
自然環境保全。また、それらへの関心や意識。
「―活動」
Erhaltung der natürlichen Umwelt. Auch Interesse und Bewusstsein für sie.
"-Aktivität"
EKŌ-Haus
Traditionelles japanisches Holzhaus
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Erhaltung der natürlichen Umwelt. Auch Interesse und Bewusstsein für sie.
"-Aktivität"
Bildergebnis für internationaler Tag des Baumes 2021
25. April
Der Tag des Baumes 2021 ist am 25. April. Er wird jedes Jahr im April mit Feierstunden begangen und soll die Bedeutung des Waldes für den Menschen und die Wirtschaft im Bewusstsein halten.
Norderney
Niedersachsen
20/x
„...Ein Moment kann alles verändern. Begreifst Du die Zerbrechlichkeit, die in diesen Worten steckt? Ein einziger Moment, eine einzige Handlung kann uns unsere eigene Fragilität vor Augen führen. Dieses Bewusstsein ist doch da. Und doch wundern wir uns über die Endlichkeit der Dinge... Ich lasse los. Und hoffe, der Wind nimmt alles mit sich hinaus aufs Meer. Das ist meine Wegwerfmentalität. Ich kann nicht alle Gedanken in mir behalten. Sonst platzt auch meine Rinde und es zerreißt mich... Mit jedem Wort nähern wir uns an. Ich öffne mich. Und Du blickst in mich. Ich gebe preis. Und Du darfst Dir über mich ein Bild machen. Hätten wir uns je im normalen Leben kennen gelernt? Was hätten wir voneinander gedacht nach nur ein oder zwei kurzen Sätzen? Und nun? Du kennst mich besser als viele andere, mit denen ich mehr zu tun habe. Ändert sich dadurch Deine Meinung? Über die Dinge, die mich eben ausmachen? Ist es nicht das, was wir von der Natur lernen können? Das alle Dinge zusammen gehören, die Guten wie die Schlechten. Und wir nicht über die Beute und nicht über die Jäger urteilen dürfen... Ich bin ein Vandale. Aber ich bin zufrieden... Jeder Strich auf jeder Wand und jedem Zug ist eine verheilte Wunde. Ich nicke zu dem Beat in meinem Kopf und überlege, welche Farbe ich als nächstes meinem Leben gebe... Jungs wie ich bleiben Träumer... Meinen Alp, diesem vertrautem Wesen, das mich besonders in der Nacht wach hält, schenke ich in diesem Moment einen Gedanken... Wir sehen uns."
In „Interaction of Color“ schreibt Josef Albers: „In visual perception a color is almost never seen as it really is – as it physically is. This fact makes color the most relative medium in art.“
Stelle mir einen Vortrag von Josef Albers am Pult des Raumes meines vorherigen Bildes vor und nicht nur die Stühle sind besetzt, der Raum ist voller begeisterter interessierter Menschen ...
denn alles Gleiche, was man in verschiedenen Kontexte stellt, bekommt durch die Umgebung einen neue, andere Bedeutung ... warum soll es bei Farbe anders sein ... und Rot hatte für Albers immer eine besondere Bedeutung ... deshalb ist seinen roten Werken aus "Homage to the Square" ein ganzer Raum gewidmet und die Komplimentärfarbe ist zufällig draußen ...
Meisterwerk(e) der Farbanalyse
»Wenn jemand ›Rot‹ sagt (als Bezeichnung einer Farbe) und wenn 50 Personen zuhören, darf man erwarten, dass 50 verschiedene Rot in ihrem Bewusstsein auftauchen. Man darf sicher sein, dass all diese Rot verschieden sind.«
Bereits an diesen beiden ersten Sätzen, mit dem das Meisterwerk der Kunsterziehung "Interaction of Color" beginnt, wird klar, wie komplex die Wirkung von Farbe sein kann sowie deren visuelle Wahrnehmung.
Erstmals 1963 bei Yale University Press als limitierte Siebdruckausgabe mit 150 Farbtafeln erschienen, ging dieser Text ab 1971 als Taschenbuch mit wenigen Farbtafeln in Druck.
Seither wurden mehr als eine Viertelmillion Exemplare in verschiedenen Ausgaben verkauft. Dieses einflussreiche Handbuch und Lehrmittel für Künstler, Dozenten und Studenten erscheint nun, in einer aktualisierten Übersetzung und deutlich erweiterten Ausgabe.
Neu eingeleitet von Heinz Liesbrock sind zudem rund 60 illustrierende Farbstudien abgebildet, mit denen Albers wichtige Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten der Farbe und ihrer Wirkung demonstriert.
Dieses Handbuch bietet nach wie vor ein unentbehrliches Wissen für alle, die sich mit visueller Kommunikation beschäftigen möchten.
JOSEF ALBERS (1888, Bottrop–1976, New Heaven, Connecticut) war als Künstler, Pädagoge und Farbtheoretiker ein Pionier der künstlerischen Moderne des 20. Jahrhunderts. Er ist bekannt für seine umfassende Werkserie Homage to the Square (1950–1976). Albers lehrte am Bauhaus, am Black Mountain College und an der Yale University.
J. A. was a German-born artist and educator. The first living artist to be given a solo shows at MoMA and at the Metropolitan Museum of Art in New York, he taught at the Bauhaus and Black Mountain College, headed Yale University's department of design, and is considered one of the most influential teachers of the visual arts in the twentieth century.
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Canaria, Kanaren, Fuerteventura, Wal-Skelett in Morro Jable,Das beeindruckende Wal-Skelett in Morro Jable ist ein echtes Wahrzeichen der Halbinsel Jandía auf Fuerteventura. Es gehört zu einem Projekt namens "Senda de los Cetáceos" (Weg der Cetaceen), das das Bewusstsein für den Meeresschutz schärfen soll.🐋 Das Skelett in Morro JableTierart: Es handelt sich um ein männliches Pottwal-Skelett (Physeter macrocephalus).Größe: Das Skelett ist ca. 14,5 Meter lang.Geschichte: Der Wal strandete im Dezember 2004 an der Küste von Pájara (bei El Granillo) und verstarb eines natürlichen Todes.Standort: Du findest es direkt an der Strandpromenade von Jandia, in der Nähe des markanten Leuchtturms (Faro) von Morro Jable.Besonderheit: Es ist auf hohen Stützen direkt über den Salzwiesen (Saladar del Matorral) aufgestellt und bietet ein beliebtes Fotomotiv vor der Meereskulisse.
Children's Day is a commemorative date celebrated annually in honor of children, whose date of observance varies by country. In 1925, International Children's Day was first proclaimed in Geneva during the World Conference on Child Welfare. Since then, it is celebrated on June 1st in 17 countries. Children's Day is celebrated by the UN on November 20th.
Der Kindertag, auch Weltkindertag, Internationaler Kindertag oder Internationaler Tag des Kindes, ist ein in über 145 Staaten der Welt begangener Tag, um auf die besonderen Bedürfnisse der Kinder und speziell auf die Kinderrechte aufmerksam zu machen.[1] Die Art seiner Ausrichtung reicht von einem Gedenk- bzw. Ehrentag für Kinder über einen Quasi-Feiertag mit Festen und Geschenken bis zu politischen Aktionen und Demonstrationen in der Tradition eines Kampftages. Ziel des Tages ist, Themen wie Kinderschutz, Kinderpolitik und vor allem die Kinderrechte in das öffentliche Bewusstsein zu rücken.
Es gibt kein international einheitliches Datum. In über 40 Staaten, wie in China, teilweise in den USA, in vielen mittel- und osteuropäischen Ländern sowie Nachfolgestaaten der Sowjetunion wird am 1. Juni der Internationale Kindertag begangen. In anderen Ländern sind es andere verschiedene Daten. In Deutschland und Österreich wird am 20. September der Weltkindertag ausgerichtet, aber auch der 1. Juni als Internationaler Kindertag gefeiert.[2]
Die Vereinten Nationen begehen den Weltkindertag am 20. November als Internationalen Tag der Kinderrechte, dem Jahrestag, an dem die UN-Vollversammlung die Kinderrechtskonvention von 1989 verabschiedete; auch diesem Datum haben sich viele Staaten angeschlossen
Sind so kleine Hände
Winz'ge Finger dran.
Darf man nie drauf schlagen
Die zerbrechen dann.
Sind so kleine Füße
Mit so kleinen Zehn.
Darf man nie drauf treten
Könn' sie sonst nicht gehn.
Sind so kleine Ohren
Scharf, und ihr erlaubt.
Darf man nie zerbrüllen
Werden davon taub.
Sind so kleine Münder
Sprechen alles aus.
Darf man nie verbieten
Kommt sonst nichts mehr raus.
Sind so klare Augen
Die noch alles sehn.
Darf man nie verbinden
Könn' sie nichts mehr sehn.
Sind so kleine Seelen
Offen ganz und frei.
Darf man niemals quälen
Gehn kaputt dabei.
Ist so'n kleines Rückgrat
Sieht man fast noch nicht.
Darf man niemals beugen
Weil es sonst zerbricht.
Grade, klare Menschen
Wär'n ein schönes Ziel.
Leute ohne Rückgrat
Hab'n wir schon zuviel.
.
„Like flying over an alien planet... Ich muss an dieses Foto vom 24. Dezember 1968 denken. "Oh mein Gott, schaut euch dieses Bild da an", sagte Bill Anders in der Apollo-8-Kapsel mit Blick auf die aufgehende Erde... Ich glaube heute, dass wir die Außerirdischen sind. Und das uns dieser Planet nicht verdient hat. Nicht nur wegen unserer Kriege. Oder wegen unserem Umgang mit unserer Heimat in diesem weiten, schwarzen Nichts des Weltraumes. Nein, die Erde verdient uns nicht wegen unserer Unbelehrbarkeit. Unserer Sturheit. Unserer Unfähigkeit, an das Morgen zu denken. An die, die nach uns kommen. Und die auch leben wollen. So wie wir selbst doch auch leben wollen... Ich habe keine Angst vor einem Atomkrieg. Ich habe eher Angst vor etwas anderem. Jetzt und hier, wo es uns doch eigentlich gut geht, benehmen wir uns schon wie unersättliche Bestien. Wie erst mögen wir uns dann im Angesicht des totalen Unterganges benehmen...? Skrupellos und Hemmungslos... Würde ich jetzt an die Grenze fahren, würde ich daran zerbrechen. Das weiß ich. Das ist mir so klar, wie das Bewusstsein der Scham beim Blick auf die aktuellen Nachrichten. Meine Worte sind so überzogen wie ich selbst überdreht bin. Kurze Nächte mit Episodenträumen. Mein eigener emotionaler Streamingdienst... Wie soll es weitergehen? Wie hoch darf der Preis sein, um ein Knirschen im Räderwerk der Wirtschaft zu verhindern? Meine Frau und ich haben keine Kinder, vielleicht fällt mir darum vieles leichter... Seit Tagen geht es steil bergab. Dieses Gefühl des Ekels und der Abscheu. Der Sekundenkleber der täglichen Routine hält mich nicht mehr zusammen. Die Wut hat mich nicht erst heute übermannt. Das sehe ich daran, dass bei meinem Spiel mit ihr die Dunkelheit fast schon zu gewinnen scheint... Ich muss auch an andere Bilder denken. An so viele Orte in so vielen Ländern. Und an ihre Bewohner. Schwarze Asche... Und dann sind sie da. Diese kleinen Lichter, welche die Hoffnung verkörpern. Mitmenschlichkeit, Anteilnahme, Hilfsbereitschaft. Weggewischte Tränen, der Anflug eines Lächelns. Das Ankommen an einem Ort, der keinem die Heimat ersetzen, der aber so etwas wie Sicherheit vermitteln kann... In diesem Krieg ist die Dunkelheit nicht überwältigender als in jedem anderen Krieg. Unter dem rußgeschwärztem Leichentuch liegen wie so oft Unbeteiligte, Unschuldige... Aber es sind, wie in den frühen Neunzigern, weniger als zwei Flugstunden. Ich stand hier in der Dunkelheit mit geschlossenen Augen und glaubte, in der Ferne das Donnern und Dröhnen zu hören, das meinen Herzschlag beschleunigte... Auch die Hoffnung hat ihren Preis. Ihn begleichen wir aber nicht mit Teilnahmslosigkeit... Ich muss das Licht sein, es muss von mir ausgehen.“
Für:“Smile on Saturday“ 09.05.2026….
Thema:“BLUE for You“…2026…
Der 12. Mai ist ein wichtiger Tag für Menschen,die an ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue - Symdrom) und Fibromyalgie leiden.
An diesem Tag wird weltweit Awareness / Bewusstsein für diese missverstandenen und unterschätzten Erkrankungen geschaffen.Dieser Tag ist eine Chance,Solidarität zu zeigen,die Stimmen der Betroffenen zu stärken und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu stärken.
😃Thanks for views, faves and comments 😃
EKŌ-Haus
Traditionelles japanisches Holzhaus
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„Ein Erkennungsbild meiner Heimat. Und für mich ein Schritt zu viel nach vorne, der mich zu Fall gebracht hat... Mit vielen Menschen habe ich die Liebe dazu geteilt, mit manchen habe ich den letzten Schnaps verdünnt und bei wenigen ist eine tiefgründige Freundschaft entstanden, die ich jetzt so sehr vermisse. Das Signal springt um. Links liegt die Tür in der Schallschutzwand. Das metallische Kreischen der Druckluftbremsen. Dann folgt die Ohnmacht, ein Losgelöstsein von meinem Bewusstsein. Backjump. Zehn Minuten Stillstand. Hier fühle ich mich heimisch... Home sweet Home. Eine perspektivlose Perspektive. Vielleicht der Ursprung meines Dilemmas. Zwischen Höhenflug und Upfuck. Ein eigentlich wunderbares Leben voller Traurigkeit und ohne den Glauben an ein Wunder. Jutebeutel und Latexhandschuhe anstelle von Aktentasche und Einfamilienhausschlüssel. Eine Frau, der ich nur meine Liebe schenken kann... Ich weiß, wie es ganz unten ist. Darum komme ich mit dem Mittelmaß ganz gut klar. Und die Pillen, die ich nehmen muss, nehme ich nicht zum Spaß. Pathos? Nein, ich bin einfach nur froh, dass ich so halbwegs klarkomme... Ich habe hier an diesem Ort keine Angst. Angst empfinde ich manchmal unter Menschen. Weil ich lethargisch werde, wenn ich den Gesprächen nicht mehr folgen kann. Ich werde wohl nie erwachsen... Ich habe in den letzten zwölf Jahren nicht aufgegeben, trotz der vielen Tritte in meine Eier. Ich bin eine Ein-Mann-Arme. Weil da sonst niemand mehr ist. Außer mir und meiner gespaltenen Persönlichkeit...“
Dogger & Mindstate feat. Sleazy F Baby - Product Of The Streets
Like a silent thought that leans over the surface of consciousness – calm, collected and completely at ease, while the world around it barely makes a ripple.
Gesammelt
Wie ein stiller Gedanke, der sich über die Oberfläche des Bewusstseins neigt – ruhig, gesammelt und ganz bei sich, während die Welt um ihn herum kaum eine Welle schlägt.
Der Japsand, genauso wie der Kniepsand auf Amrum, der Süderoog- und der Norderoogsand sind Wüsten mitten im Meer. Ihre atemberaubende Weite, in welcher das Auge nichts mehr findet, das fest und sicher scheint, entfaltet sich das Bewusstsein über die grenzen des täglichen Lebens hinaus.
Das Störtebeker-Haus – Tradition trifft Moderne!
Das Störtebeker Haus im Hamburger Stadtteil Hamm-Süd gehört zu den schönsten und elegantesten Eventlocations in der Hansestadt. Im Jahr 2006 wurde das Haus erbaut und durch seinen Architekturstil erinnert dies an das frühe 19.Jahrhundert. Das Störtebeker-Haus entstand in dem Bewusstsein für Tradition und wurde mit den Anforderungen an die Moderne in Einklang gebracht. Denn sogar die Innenräume spiegeln die Stilelemente wieder. Damit dürfen Ihre Gäste ebenfalls eine wunderbare Atmosphäre erwarten.
Warum schließlich das Störtebeker-Haus? Schon vor 500 Jahren sagte Klaus Störtebeker, der wohl bekannteste deutsche Pirat: “Der Geist der Mannschaft bestimmt die Fahrt. Unter vollen Segeln zu neuen Unternehmungen”. Dieses Zitat hat auch heute noch nichts von seiner Aktualität eingebüßt. Um im täglichen Auf und Ab der modernen Welt zu bestehen, sind weiterhin Zusammenhalt und Teamgeist entscheidend.
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Following the motto "The best is saved for last," I've been holding back my favorite poppy field photo from this year. And so, just before the end of the year, I can share a truly wonderful Poppy Monday with you.
The highlight of this photo is the single bloom in the foreground on the left, as you can see inside.
It's always fascinating for me to catch a glimpse of the people I meet.
I'm amazed by the complexity and depth I encounter.
In these moments, I often realize how similar we all are, because we all share the same basic needs, and there are essentially only seven of them. With a stronger awareness of this fact, the majority of conflicts would simply be obsolete.
On the other hand, every individual is unique with their own story, desires, fears, and passions, which makes this glimpse inside even more exciting.
However, to gain this insight, two things are necessary.
Firstly, a positive perspective, which means approaching other people openly and without prejudice (or at least with little prejudice).
Secondly, a certain closeness is necessary, because individual details are usually not visible from a distance. This means taking your time and being genuinely interested.
In this way, encountering other people (regardless of nationality, religion, or political or ideological orientation) can be like visiting a treasure island.
And so I wish you a joyful Advent week in which you might manage to find (or rediscover) one or two treasures.
Frei nach dem Motto "Das Beste kommt zum Schluß" habe ich mein Lieblings Mohnfeld Foto von diesem Jahr bis jetzt zurück gehalten. Und so ist es mir möglich, kurz vor Jahresende, mit Euch nochmal einen echten Mo(h)ntag zu begehen.
Das Highlight auf diesem Foto ist die eine Blüte im Vordergrund auf der linken Seite, da man hier ins Innere blicken kann.
Auch bei den Menschen, die mir begegnen ist es für mich immer wieder faszinierend, wenn ich einen Blick auf ihr Inneres erhaschen kann.
Ich bin begeistert von der Vielschichtigkeit und Tiefe, auf die ich dabei stoße.
In diesen Momenten wird mir oft bewusst, wie ähnlich wir uns alle sind, denn wir alle Teilen die selben Grundbedürfnisse und das sind im Grunde nur sieben. Mit einem stärkeren Bewußtsein für diese Tatsache, wären die Mehrzahl aller Konflikte einfach obsolet.
Auf der anderen Seite ist jedes Individuum ein Einzelstück mit einer eigenen Geschichte, eigenen Wünschen, Ängsten und Leidenschaften, was diesen Blick ins Innere noch spannender Macht.
Um diesen Einblick zu erhalten bedarf es jedoch zwei Dinge.
Zum einen einen zugewandten Blickwinkel, was beim Umgang mit anderen Menschen bedeutet ihnen offen und vorurteilsfrei (oder zumindest vorurteilsarm) entgegen zu treten.
Und zum Zweiten bedarf es einer gewissen Nähe, denn aus der Entfernung sind individuelle Details meißt nicht sichtbar. Das bedeutet sich Zeit zu nehmen und ehrlich interessiert zu sein.
Auf diese Art kann die Begegnung mit anderen Menschen (ganz gleich welcher Nationalität, Religion oder auch politischer oder weltanschaulicher Ausrichtung) wie ein Besuch auf einer Schatzinsel sein.
Und so wünsche ich Euch eine fröhliche Vorweihnachtswoche in der es Euch vielleicht gelingt, den ein oder anderen Schatz zu finden (oder wieder zu finden).
Bottrop
Ruhrgebiet
NRW
„Innerlich ein Kind geblieben zu sein ist sicherlich das Resultat davon, dass ich zu schnell erwachsen werden musste. In diesen Worten liegt keine Bitternis. Weil Emotionen an dieser Stelle überhaupt nichts ändern würden. Die Vergangenheit ist unumkehrbar, im Guten wie im Schlechten. Und oft glaube ich, dass auch meine Zukunft bereits geschrieben wurde. Das Schicksal kann nicht jeden verwöhnen. Vielleicht habe ich mehr Verstand als Glück, aber auch so lässt es sich leben. Utopia kann warten, ich bleibe hier in Metropolis. Weil der Blick zurück manchmal ins Bewusstsein ruft, was einen Morgen erwartet. Thea von Harbou und Fritz Lang kann ich dabei im Hintergrund lachen hören. Ihre Worte und Bilder habe ich in diesem Moment in meinem Kopf. Die Moral dieser Geschichte ist, dass es keine gibt. Und ich bin dankbar dafür, keinen Zorn und keine Wut zu empfinden. Nicht für irgend jemanden und nicht für irgendein System. Meine Aggression richtet sich alleine gegen mich selbst. Weil ich die Sinnlosigkeit meines Widerstandes und die Ausweglosigkeit meines Tuns nicht akzeptieren will. Was für ein verrücktes Leben. Verblassende Erinnerungen, verblassende Gesichter, verblassende Farben. Und immer wieder die imaginäre Faust der Zweifel, die mich hart in meinem Gesicht trifft. So wie damals die Faust meines Vaters es tat. Die Bombe in mir tickt. But Life ain't a bitch. Ich habe trotzdem gelernt, zu leben. Und nicht nur zu überleben. Mit meiner Depression zu leben heißt, die Niederlagen zu perfektionieren. Nicht zu wissen, was Morgen mit mir sein wird, lässt mich die Kleinigkeiten wahrnehmen. Am Boden zu liegen ist keine Katastrophe, sondern nur eine weitere Möglichkeit, um wieder auf die Beine zu kommen. Die Kreise schließen sich, wenn ich meine Teufel an die Wand male. Egal, was ich mache, bei mir sind immer Gefühle mit im Spiel. Kreativität als Therapie. Die fehlende Achtung vor mir selbst als Resultat der fehlenden Liebe. Was daraus folgt, ist mein Stil. Ein Traum, der Gestalt annimmt. Und hinter dem sich ein Albtraum verbirgt. Die Wahrheit zwischen den Zeilen...“
Der Japsand, genauso wie der Kniepsand auf Amrum, der Süderoog- und der Norderoogsand sind Wüsten mitten im Meer. Ihre atemberaubende Weite, in welcher das Auge nichts mehr findet, das fest und sicher scheint, entfaltet sich das Bewusstsein über die Grenzen des täglichen Lebens hinaus.
The Japsand, as well as the Kniepsand on Amrum, the Süderoog and the Norderoogsand are deserts in the middle of the sea. Their breathtaking vastness, in which the eye no longer finds anything that seems solid and secure, unfolds consciousness beyond the boundaries of everyday life.
Amsterdam
Niederlande
„... Aber mit Zugängen; nein, mit der Zugänglichkeit tue ich mich schwer. Vieles ist in meinen Augen in eine Schieflage geraten... Der Markt und die Vermarktung. Die Schnelllebigkeit. Das bloße konsumieren... Nur was weiß ich schon von all dem? Dabei spielt es keine Rolle, ob ich nun Ausgesperrt oder Eingesperrt, ob ich Betrachter oder Betrachteter bin. Von meinem Standpunkt aus blicke ich auf eine Terra Incognita... Der schmale Grat, auf dem ich mich dabei bewege, schneidet tief in mein Bewusstsein. Die Stadt tatsächlich zu spüren, ist beglückend und beängstigend zugleich. Aber ich spüre nur wenig an künstlichen Orten, dort funktioniere ich anders...“
I deliberately packed this photo of the rain-soaked blade of grass for this week because the seminar I am taking part in is about my trainer and coaching work.
And both in this activity and here in the seminar, building and crossing bridges is an essential, one could almost say crucial, component.
Be it the bridge to the trainer or between the participants, from one topic to the next or from the seminar room to the real world, they meet and occupy me here all day long.
Even though I was already aware of this before I arrived (otherwise I didn’t have the photo with me today), this awareness has grown quite a bit over the course of this week.
What applies to me (and not only here), of course also applies equally to each of you. Just take a look and see which bridges are close to your heart. Maybe you’ll find one or two that deserve some attention.
Dieses Foto, von dem regennassen Grashalm, habe ich bewusst für diese Woche eingepackt, da es in dem Seminar, an dem ich teilnehme, um meine Trainer- und Coaching-Tätigkeit geht.
Und sowohl bei dieser Tätigkeit als auch hier beim Seminar ist das bauen und das überqueren von Brücken ein wesentlicher, man kann fast sagen entscheidender Bestandteil.
Seien es die Brücke zum Trainer oder zwischen den Teilnehmern, die von einem Thema zum nächsten oder auch die vom Seminarraum in die reale Welt, sie begegnen und beschäftigen mich hier den ganzen Tag.
Auch, wenn ich mir dessen bereits vor meiner Anreise bewusst war (sonst hatte ich das Foto heute nicht dabei), so ist dieses Bewusstsein im Verlauf dieser Woche nochmals ein gutes Stück gewachsen.
Was für mich gilt (und nicht nur hier), das gilt gilt natürlich auch in gleichem Maße für jeden von Euch. Als schaut doch mal nach, welche Brücken Euch denn so am Herzen liegen. Vielleicht findet Ihr ja die ein oder andere, welche gerade etwas Aufmerksamkeit verdient.
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After the flowers literally hung from the ceiling yesterday, today we look down again, at our feet.
And what do we discover there in the grass? The beautiful, delicate sky blue of the forget-me-nots.
Such a small and delicate flower with such radiance is really impressive. And these little flowers are assertive too. Every year more and more of them appear in my garden. And in places where I would never have expected it.
And so I wish you all, in this Monday flower greeting, assertiveness and an awareness of the gentleness, beauty but also the strength that lies within you all.
Nach dem die Blüten gestern sprichwörtlich von der Decke hingen, schauen wir heute mal wieder nach unten, zu unseren Füßen.
Und was entdecken wir dort im Grass ? Das wunderschöne zarte himmelblau der Vergißmeinnicht.
Eine so kleine und zarte Blume mit einer solchen Strahlkraft ist schon echt beeindruckend. Und durchsetzungsstark sind diese kleinen Blümchen auch noch. Von Jahr zu Jahr tauchen mehr von Ihnen in meinem Garten auf. Und das an Stellen, wo ich nie damit gerechnet hätte.
Und so wünsche ich Euch allen, in diesem montäglichen Blumengruß Durchsetzungsfähigkeit und ein Bewusstsein für die Sanftheit, Schönheit aber auch die Kraft, die in Euch allen steckt.
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Essen
Ruhrgebiet
NRW
„Ich habe kein Problem damit, verloren zu gehen. Wovor sollte ich auch Angst haben. Das Leben ist nur eine Momentaufnahme. Die zwar alles bedeutet, aber die eben nicht für immer sichtbar sein wird. Ich selbst werde irgendwann unsichtbar. Und bin es zum Teil jetzt schon. Die Wahrnehmung und etwas für wahr nehmen stehen auf unterschiedlichen Seiten. Das muss meinem Bewusstsein bewusst sein. Sein. Einfach nur sein. Frei sein. Frei... Das bin ich nicht... Livin' free... I long to be...“
Goldie - Inner City Life (2017 Rebuild)
Bottrop
Ruhrgebiet
NRW
„Wenn ich bei Tageslicht endlich wieder zu Bewusstsein komme und meinen Weg in meine Realität gefunden habe, dann findest Du mich oft hier. Aber das habe ich Dir ja bereits erzählt. Auch, wie in mich gekehrt ich dabei bin. Aber bisher habe ich für mich behalten, dass ich mich ehrlich gesagt wie ein Fremdkörper unter all den anderen Menschen fühle. Ich bin oft hier, aber ich komme nie an. Es ist so, als würde ein Teil von mir vor der Tür kehrt machen, anstatt mich hinein zu begleiten. Ich spüre die Blicke der anderen Gäste, wenn ich hier so sitze und eine Zeile nach der anderen schreibe. Den Blickkontakt suchen sie vergeblich, dafür fehlt mir der Mut. In der Nacht bin ich ohne Angst unterwegs, aber mit dem Sonnenlicht schwindet meine Kühnheit. Selbstzweifel, Unsicherheit... sie erwachen dann und übernehmen die Kontrolle über mich. Zwei Herzen in einer Brust, zwei Gesichter ein und derselben Person... Mir fällt es schwer, mit meinen Widersprüchlichkeiten klar zu kommen. Manchmal versuche ich, mich selbst zu ergründen und habe dann das Gefühl, ins Leere zu blicken. Welcher Teil von mir wollte hier sein und welcher Teil ist nicht mit hinein gekommen...? Ich spüre die Last, fühle mich bedrückt... Ich muss mich dann selbst zusammen zu reißen. Um nicht neben mich zu greifen, suchend. Aber das weiße Kaninchen würde nicht dort sein, wo ich es suche. Wir treffen uns nur in der Dunkelheit. Am Tag vertraut es mir. Und das tröstet mich...“
Architekt: Eugen Schmohl
1925–1927
Das Ullsteinhaus wurde zwischen 1925 und 1927 von der Huta Hoch- und Tiefbau AG errichtet. Architekt Schmohl hatte zuvor schon den Borsigturm in Tegel geplant. Vor der Fertigstellung des Gebäudes für den Ullstein Verlag verstarb er jedoch. Das Gebäude hieß ursprünglich Ullstein-Druckhaus, um es von den später im Zweiten Weltkrieg zerstörten Gebäuden des Ullstein-Verlages im seinerzeitigen Zeitungsviertel an der Kochstraße (seit 2008: Rudi-Dutschke-Straße) zu unterscheiden. Das Gebäude war Verlagssitz und Ort für die verlagseigene Druckerei. Hier wurden die Zeitschriften und Bücher hergestellt, die Zeitungen verblieben in der Kochstraße.
Das NS-Regime presste der jüdischen Verlegerfamilie den seinerzeit größten deutschen Verlag 1934 zu einem Spottpreis ab und versuchte, den Namen Ullstein aus dem öffentlichen Bewusstsein zu tilgen: Am 3. Mai 1935 wurde die am Ullsteinhaus anliegende Ullsteinstraße in Zastrowstraße[3] umbenannt, dieser Name blieb bis 21. Februar 1949 bestehen. 1937 wurde aus Ullstein der „Deutsche Verlag“ und das Ullsteinhaus hieß bis 1945 „Deutsches Haus“.[4]
Die 1934 enteignete Familie Ullstein erhielt ihren Besitz 1952 zurück. In den Jahren 1956/1957 wurde der ursprünglich nur bis zum zweiten Obergeschoss reichende Gebäudeteil an der Ullsteinstraße etwas erhöht und damit den übrigen Bauteilen angepasst. Die Ullstein-Erben verkauften bis 1960 größere Aktienpakete des Hauses an den Verleger Axel Springer. Dieser verkaufte bald danach das gesamte Gebäude, ließ jedoch noch bis 1985 Zeitungen und Zeitschriften hier drucken. Zwischen 1986 und einem von 1991 bis 1993 durch Gernot und Johanne Nalbach errichteten neungeschossigen Anbau zogen in das Geschäftshaus kleinere Gewerbe und Modefirmen ein. Die Nutzfläche des Erweiterungsbaus beträgt etwa 80.000 m²
It's always nice when I recognize a place I've been before in one of my photos, because the memories of that moment immediately come back to me. And then I have two wonderful memories that I associate with just one photo. It's an emotional double decker, so to speak.
That's how I feel when I look at this photo that I took last year at the Schrammsteine in the Elbe Sandstone Mountains.
The view here is in the direction opposite the Schrammsteine and shows a lonely rock (if someone could tell me the name, I would be very grateful) around which a clearly visible path runs. I spent a morning there about 2 years ago waiting for the sunrise. I still remember that day there was a pretty cold wind blowing in my face and I mostly tried to hide behind the rocks. This was also my first tour where I spent the night in my camper. It's great to be able to get everything out again so quickly. And that’s just through a photo. Gosh, do I have a really cool hobby.
Es ist immer wieder schön, wenn ich auf einem meiner Fotos einen Ort erkenne, an dem ich schon einmal war, denn sofort kommen die Erinnerungen an diesen Moment wieder in mein Bewusstsein. Und dann habe ich gleich zwei wunderschöne Erinnerungen, die ich mit nur einem Foto verbinde. Das ist das sozusagen ein emotionaler Doppeldecker.
So geht es mir, wenn ich mir dieses Foto hier anschaue, welches ich letztes Jahr an den Schrammsteinen im Elbsandsteingebirge gemacht habe.
Der Blick geht hier in die den Schrammsteinen gegenüber liegende Richtung und zeigt einen allein stehenden Felsen (wenn mir jemand den dessen Namen verraten könnte wäre ich sehr dankbar) um den herum, klar sichtbar ein Weg verläuft. Dort habe ich vor ca. 2 Jahren einen Morgen verbracht und auf den Sonnenaufgang gewartet. Ich erinnere mich noch, dass mir an dem Tag ein ziemlich kalter Wind ins Gesicht bliess und mich meist versucht habe hinter den Felsen zu verbergen. Außerdem war dies meine erste Tour bei der ich in meinem Camper übernachtet habe. Es ist schon toll, dass alles so schnell wieder hervor holen zu können. Und das nur durch ein Foto. Ich hab schon ein echt cooles Hobby.
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Bottrop
Ruhrgebiet
NRW
„Den Schmerz wegzusperren, der mich manchmal zu überwältigen droht, hilft nur kurz. Darum lehne ich das Tor zu den Räumen, in denen ich ihn zurück dränge, nur an. Nichts kann ihn aufhalten. Ich vermag es nur, ihn zu besänftigen. So gewinne ich die Zeit, um das zu sammeln, was von mir an solchen Tagen noch übrig ist. Das Ignorieren der ständig an mir nagenden Zweifel. Meine Verzweiflung in den Momenten, an denen ich meine Selbstkontrolle zu verlieren drohe. Wie sehr ich diese Tage hasse. An ihnen muss ich mich selbst überwachen. Und darf mir selbst nicht zu sehr vertrauen. Meine eigene Kälte würde mich erstarren lassen. Und im Nebel meiner eigenen Gedanken würde ich die Klarheit verlieren, die es braucht, um durch diese Stunden zu kommen. Das Leben kann alles sein. Aber für mich wird es nie ein Spiel sein... Dabei geht mir so vieles so leicht von der Hand. Das Bewusstsein meiner Schwachheit lässt mich nicht zögern. “
GOLDIE - Timeless - FULL ALBUM 1995
Tag der Internationalen Zivilluftfahrt 2022
7. Dezember 2022 in der Welt
Der Gedenktag wurde durch die UNO und der International Civil Aviation Organization (ICAO) 1996 proklamiert und wird seit 1997 jedes Jahr am 7. Dezember veranstaltet. Das Datum geht zurück auf die Gründung der ICAO am 7. Dezember 1944 und das an diesem Tag beschlossene Abkommen über die internationale Zivilluftfhart.
Der Tag dient dazu, weltweit das Bewusstsein zu stärken für die Bedeutung der internationalen Zivilluftfahrt in der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung der Staaten. Zudem soll an die Rolle der ICAO bei der Förderung der Sicherheit, Effizienz und Ordnungsmäßigkeit des internationalen Luftverkehrs erinnert werden.
Das Abkommen über die internationale Zivilluftfahrt (Chicagoer Abkommen) wurde am 7. Dezember 1944 in Chicago von 52 Staaten unterzeichnet. Damit wurde die Grundlage eines internationalen Luftfahrtrechts auf völkerrechtlicher Basis geschaffen und die ICAO gegründet. Das Abkommen beschränkt sich ausdrücklich auf den privaten Luftverkehr (kommerziell und nichtkommerziell), auf Staatsluftfahrzeuge ist das Abkommen nicht anwendbar.
Das Abkommen regelt unter anderem Sprechfunkverfahren, Normen für Navigationseinrichtungen, Normen für Flugplätze, die Lizenzierung des Flugpersonals, die Erhebung von Gebühren etc. Dabei werden die technischen Details aus Gründen der Zweckmäßigkeit nicht im Abkommen selbst, sondern in Anhängen geregelt. Diese Anhänge sind integraler Bestandteil des Abkommens. (Mit Material von: Wikipedia)
Bild zeigt unseren Flug:- Berlin via Alicante
nun schon 3 Jahre nicht mehr im Flieger gesessen--
Architekt: Eugen Schmohl
1925–1927
Das Ullsteinhaus wurde zwischen 1925 und 1927 von der Huta Hoch- und Tiefbau AG errichtet. Architekt Schmohl hatte zuvor schon den Borsigturm in Tegel geplant. Vor der Fertigstellung des Gebäudes für den Ullstein Verlag verstarb er jedoch. Das Gebäude hieß ursprünglich Ullstein-Druckhaus, um es von den später im Zweiten Weltkrieg zerstörten Gebäuden des Ullstein-Verlages im seinerzeitigen Zeitungsviertel an der Kochstraße (seit 2008: Rudi-Dutschke-Straße) zu unterscheiden. Das Gebäude war Verlagssitz und Ort für die verlagseigene Druckerei. Hier wurden die Zeitschriften und Bücher hergestellt, die Zeitungen verblieben in der Kochstraße.
Das NS-Regime presste der jüdischen Verlegerfamilie den seinerzeit größten deutschen Verlag 1934 zu einem Spottpreis ab und versuchte, den Namen Ullstein aus dem öffentlichen Bewusstsein zu tilgen: Am 3. Mai 1935 wurde die am Ullsteinhaus anliegende Ullsteinstraße in Zastrowstraße[3] umbenannt, dieser Name blieb bis 21. Februar 1949 bestehen. 1937 wurde aus Ullstein der „Deutsche Verlag“ und das Ullsteinhaus hieß bis 1945 „Deutsches Haus“.[4]
Die 1934 enteignete Familie Ullstein erhielt ihren Besitz 1952 zurück. In den Jahren 1956/1957 wurde der ursprünglich nur bis zum zweiten Obergeschoss reichende Gebäudeteil an der Ullsteinstraße etwas erhöht und damit den übrigen Bauteilen angepasst. Die Ullstein-Erben verkauften bis 1960 größere Aktienpakete des Hauses an den Verleger Axel Springer. Dieser verkaufte bald danach das gesamte Gebäude, ließ jedoch noch bis 1985 Zeitungen und Zeitschriften hier drucken. Zwischen 1986 und einem von 1991 bis 1993 durch Gernot und Johanne Nalbach errichteten neungeschossigen Anbau zogen in das Geschäftshaus kleinere Gewerbe und Modefirmen ein. Die Nutzfläche des Erweiterungsbaus beträgt etwa 80.000 m²
Arnheim
Niederlande
„Führt der Weg zur Selbstfindung nicht immer auch zur Selbstentfremdung? In meinen Augen schon. Ich bin bereit, diesen Preis zu bezahlen. Jedes Mal aufs Neue. Welche andere Wahl hätte ich auch? Die Kämpfe mit mir selbst haben bereits zu viel verbrannte Erde hinterlassen. Ich hatte nie das Gefühl, ein Künstler zu sein. Aber ich kenne das Gefühl, ein Selbstportrait zu malen und mich am Ende nicht selbst zu erkennen. Kunst und Kreativität sind eine Falle, aus der nur wenige wieder frei kommen. Der Wunsch, etwas zu gestalten, steckt in allen Menschen. Davon bin ich überzeugt. Aber ohne Bildung, ohne Wissen und ohne Perspektiven kann dieser Wunsch unerfüllt bleiben oder sogar zu einem Albtraum werden. Wir träumen doch alle davon, frei fliegen zu können. Jeder auf seine ganz eigene Art und Weise. Entweder hast Du das Glück und jemand bringt Dir bei, Deine Flügel richtig zu verwenden. Oder aber Dir bringt niemand etwas bei und Du stürzt Dich in einen Abgrund und hältst den tiefen Sturz für Deinen Flug in die Freiheit. Dabei gibt es keine Freiheit, es gab sie nie. Klassen, Zwänge, Unterteilungen und ein elitäres Denken haben für mich nichts mit einer zivilisatorischen Ordnung zu tun. Das Aufbegehren gegen ein System. Der Beginn eines Diskurses über die Frage, wo die Vernunft heute ihren Ursprung hat. Nein, ich rede nicht über alle Maler. Aber ich rede von vielen Malern, die ich kennen lernen durfte. Das Zeitalter der Aufklärung ist schon lange vorbei. Und die Kunst hat ihr soziales Bewusstsein weitestgehend verloren. Wie wird heute der Geschmack einer Gesellschaft kultiviert? Welche Sprache spricht die Kunst heute im Diskurs mit uns als Gesellschaft? Was gibt einem Kunstwerk seinen Wert? Und welchen Wert hat ein schöpferischer Gedanke? Ich bin zu fertig, um ein ernstzunehmender Gesprächspartner zu sein. Aber für mich ist Kunst im öffentlichen Raum immer politisch motiviert. Dominanz, Macht und Deutungshoheit spielen hierbei immer eine Rolle. Nur wem sollte die Kunst am Ende eigentlich dienen? Mittlerweile denke ich oft, dass sich Kunst und Graffiti an einem Punkt immer mehr gleichen: Die Überhöhung des Egos des Schaffenden. Es geht um das 'Ich', nicht um irgendeine Kultur...“
Kolectiv - Damocles
Arnheim
Niederlande
„Das Bewusstsein über die Vergänglichkeit ist immer präsent. Ich selbst und alles, was ich erschaffe, sind nicht mehr als eine Momentaufnahme. Ich will nicht von dem Leben, was ich machen kann. Aber ich lebe für das, was ich mache. Kreativität hat ihren Preis. Aber den Preis für Kunst kann ich oft nicht mehr nachvollziehen. Galerien sind oft schlimmer als die Türsteher vor den Clubs, in die ich nicht gekommen bin. Aber mit beiden und mit beidem kann ich leben. Ich gehöre nicht dort hin. Ich tanze und präsentiere mich lieber in den Straßen und an den Orten, die mir etwas zurück geben. Ich verkaufe mich dabei. Um an eine Wand oder an einen Zug zu kommen, wechsele ich meinen Charakter. Und werde zu einer anderen Person. Das ist auch eine der Ursachen für meine Depressionen. Nicht zu wissen, wer ich bin und in welche Welt ich gehöre. Anonymität verzehrt und verzerrt das eigentliche Individuum. Am nächsten Tag habe ich mit Rick dort unten darüber gesprochen. Wenn Du Dir mit jemandem eine Wand teilst, dann ist man nicht automatisch befreundet. Aber das Malen verbindet wortlos. Wir konnten offen über unsere Suchtprobleme sprechen. Wobei er mehr konsumiert als nur Aerosol. Er ist Mitte 30 und auch schon so lange dabei, dass er selbst zu spüren bekommen hat, dass Graffiti die destruktivste Jugendkultur ist, die es geben kann. Das Alleine seine hat uns verbunden. Aber trotz all der Scheiße, die wir erleben mussten, haben wir uns unsere Freude bewahrt an dem, was uns gezeichnet hat... Die Urteile können nicht so vernichtend sein, dass die Euphorie verloren geht...“
Norderney
Nordsee
„... Wenige Minuten später sah der Vordergrund anders aus. Ihm habe ich eine Seite aus meinem Tagebuch anvertraut. Im Bewusstsein, dafür kein Verständnis erwarten zu dürfen. Aber ich glaube, die Weite des Strandes kann die Gedrängtheit meiner Gedanken besser vertragen als jede Person. Was mir durch den Kopf geht und so den Fokus in meinem Leben beeinflusst, muss auch niemand sonst verstehen... Ich selbst gehe mir leicht von der Hand. Aber ich bin auch ein vertrauter Feind... Die Schwärze der Nacht tröstet mich genau so wie dieses Licht des frühen Morgens. Meine Schlaflosigkeit findet dann ihren Gegenspieler...“
Alix Perez - Lost & Proud w/ Liam Bailey
Bottrop
Ruhrgebiet
NRW
„Now war is declared and battle come down... Es muss immer ein Feindbild geben. So funktioniert die große Welt. Und nur so funktioniert sie. Wenn Brot und Spiele nicht mehr ausreichen, um abzulenken, dann muss jemand Schuld haben. Der Nebel, der über dieser Welt liegt, soll den Blick auf die Fakten verhindern. Buchstaben in grellen Lichtern und am Ende des Satzes nie ein Punkt, sondern immer nur ein Ausrufezeichen. Die Kriegserklärung ist schon vor Jahren erfolgt. Niemand von uns wollte je in diesen Krieg ziehen. Aber am Ende haben wir es doch getan. Diesen Krieg haben wir aber bereits in der ersten Sekunde verloren. Denn den Krieg Arm gegen Reich kann nur eine Seite gewinnen, auf der die meisten von uns nie stehen werden. Darum bleibe ich gerne in der Dunkelheit. Hier habe ich nichts zu verlieren. Was auch immer sie mir sagen. Ich höre nicht mehr hin. Ich bin mein eigenes Feindbild, dessen bin ich mir bewusst. Und in diesem Bewusstsein zerkratze ich die Oberfläche nur zu gerne. Der Kontrollverlust nimmt jede Hemmung... Das ist das Schöne in meiner Zone... I never felt so much alike, alike, alike, alike...“
The Clash - London calling
Norderney
Nordsee
„Und für Dich mag es nicht danach aussehen, aber ich habe mein rettendes Ufer erreicht. Dieses Gefühl, in der Dunkelheit zu ertrinken, holt mich hin und wieder schon noch ein. Aber ich lasse mir meine Freunde am Spiel des Lebens von keiner Angst mehr nehmen. Ich mache, worauf ich Lust habe. Im Bewusstsein der Konsequenzen. Ich verstecke mein Wesen manchmal, aber nicht mehr meine Gefühle. Manche mögen darin eine Desillusion sehen. Ich sage dazu C'est la vie... Ich bin gut darin, meine Zeit zu verschwenden. Und schäme mich nicht für meine Unvernunft. Nicht mehr. Dafür ist mir meine Leben zu kurz. Und für vieles andere auch. Wäre ich zwanzig, dann würde ich vielleicht gefeiert werden. Mit über 50 darf man mich aber ruhig einen Tor nennen. Mein Ranking in der Gesellschaft messe ich an an anderen Dingen. Und mein Verständnis von Kreativität ist geprägt von Ungeschlachtheit und Ursprünglichkeit. Ich habe meinen eigenen Urknall erlebt und zehre von dem Licht, das danach in meine Welt kam... Aus der Schwärze kann etwas entstehen... Darum darf das Leben ruhig an mir vorbei rennen. Diese Welt dreht sich trotzdem immer weiter... Meine Welt...“
The Pharcyde - Runnin'
Norden-Norddeich
Niedersachsen
„Nächte wie im Rausch, Tage wie in in einer lähmenden Trance... Oder war es umgekehrt... Manche Phasen meines Lebens wirken nach. Sie zehren an mir, sie berauschen mich, sie haben ihre Spuren in mir hinterlassen. Erinnerungen wie Blitze in der Dunkelheit. Die Konsequenzen wirken nach, meine Vergangenheit okkupiert mich. Und mir gelingt es nicht, all die Gesichter und Geschehnisse in der Dunkelheit zu versenken. Sie brennen sich durch mich hindurch und bahnen sich so ihren Weg in mein Bewusstsein. Nein, heute Nacht werde ich nicht einschlafen...“
Norderney
Nordsee
„Wie gehe ich mit den Hindernissen in meinem Leben um? Überwinde ich sie, umgehe ich sie oder scheitere ich an ihnen? Ich bin dankbar dafür, nicht zu hassen, was ich vielleicht hassen sollte. Denn der Hass ist ein vergifteter Nährboden, auf dem nichts gutes gedeihen kann... Nähe zu suchen, ohne sie ertragen zu können. Manche Suche birgt die Gefahr, selbst dabei verloren zu gehen. Darum frage ich mich am Ende eines Tages nie, wie weit ich es gebracht habe. Der Übergang zwischen Tag und Nacht schärft dabei mein Bewusstsein. Das Erkennen fällt mir dann leichter. Und der Erkenntnis fällt es dann leichter, ihren Weg zu mir zu finden. Ich will kein Schatten meiner selbst sein...“
Norderney
Niedersachsen
"...Selbst am Abend waren da die Rufe der Möwen in der Luft. Und der Klang der Wellen. Ansonsten war dort nichts. Und niemand. Wir schienen die beiden einzigen Menschen auf dieser Insel zu sein...Für mich wäre das kein Problem gewesen. Für Marion aber vielleicht schon. Und ich hätte das verstanden...Nicht, weil ich zweifel. Sondern weil in mir das Bewusstsein dafür ist, wie schwierig es sein muss, einen Getriebenen an seiner Seite halten zu wollen...Ich bin so normal wie Du. Aber auch so ganz anders...Ich bin manchmal wie diese Insel. Erreichbar nur zu bestimmten Zeiten und gebunden an meine inneren, emotionalen Gezeiten...Wenn stille Wasser tatsächlich tief sein sollten, dann schlummert in mir ein dunkler Ozean...Und manchmal weiß ich nicht, von welcher Seite ich auf dessen Oberfläche blicke...An diesem Abend hatte ich Tränen in den Augen. Nicht aus Trauer, nicht aus Traurigkeit. Sondern weil ich einmal mehr begriffen habe, dass ich eigentlich alles habe, was mir wirklich etwas bedeuten sollte...Darum habe ich auch keine Angst vor der Dunkelheit, weder in mir noch um mich herum. Da ist immer ein Licht irgendwo. Ich muss es nur sehen wollen..."
Ever since Elton John and the little lion Simba collaborated, everyone has grappled with the famous cycle of life, the perpetual principle of birth and death.
But we can also observe such a cycle in the small, everyday aspects of our own lives.
I'd like to introduce this to you using this beautiful gerbera as an example. Let's begin by looking at the center of this flower.
As children, without experience or strategies, we are confronted daily with countless challenges, symbolized here by the petals. And we develop a strategy for dealing with them.
If we avoid the problem or haven't found a constructive solution, we have to go around the circle again at the current level, which will sooner or later bring us back to the starting point. Then we have another chance. However, if we have learned something from the situation and developed further, we move one level outwards in the flower. This problem is solved for good.
And so, the goal throughout life is to finally master more and more challenges, thus ceasing to get lost in the minutiae and to continue to blossom and grow outwards. While the challenges may become fewer, they usually don't become less demanding (quite the opposite). But with every solution, our abilities (and skills) and our personality continue to develop.
This is what we call experience, competence, or even wisdom.
And so, with this Monday floral greeting, I wish you an awareness that every challenge life presents is an opportunity for inner growth and further development.
And of course, that you also recognize how valuable your experiences are for others who are stuck on one level and plodding along there.
Spätestens seit der Kooperation von Elton John und dem kleinen Löwen Simba, hat sich jeder schon einmal mit dem berühmten Kreislauf des Lebens, dem immerwährenden Prinzip vom Werden und Vergehen, beschäftigt.
Doch auch im Kleinen und Alltäglichen unseres eigenen Lebens können wir einen solchen Kreislauf beobachten.
An Hand dieser wunderschönen Gerbera möchte ich Euch diesen einmal vorstellen. Dabei begeben wir uns zu Beginn ins Zentrum dieser Blüte.
Als Kind, ohne Erfahrungen und Strategien, werden wir tagtäglich mit unzähligen Herausforderungen konfrontiert, welche hier durch die Blütenblätter symbolisiert werden. Und wir entwickeln eine Strategie, wie wir mit diesen Umgehen können.
Sind wir dem Problem aus dem Weg gegangen oder haben keine konstruktive Lösung gefunden, dürfen wir auf der aktuellen Ebene noch eine Runde drehen, was uns früher oder später wieder an den Ausgangspunkt zurück bringen wird. Dann haben wir einen neuen Versuch. Haben wir jedoch etwas aus der Situation gelernt und uns weiter entwickelt, wanderen wir in der Blüte eine Stufe nach außen. Das Problem ist für alle Zeiten gelöst.
Und so ist es das Ziel im Laufe seines Lebens immer mehr Herausforderungen final zu meistern, somit auszuhören sich im Klein-Klein zu verlieren und in der Blüte immer weiter nach außen zu wandern. Die Herausforderungen werden dadurch zwar weniger doch sie werden meinst nicht weniger anspruchsvoll (im Gegenteil). Doch mit jeder Lösung entwickeln sich unsere Fähigkeiten (und Fertigkeiten) und unsere Persönlichkeit immer weiter.
Das nennt sich dann Erfahrungen, Kompetenz oder auch Altersweisheit.
Und so wünsche ich Euch mit diesem montäglichen Blumengruß ein Bewusstsein dafür, dass jede Herausforderung, die Euch das Leben zu Verfügung stellt, eine Chance ist, innerlich zu wachsen und Euch weiter entwickeln.
Und natürlich auch, dass Ihr erkennt, wie wertvoll Eure Erfahrungen für andere sind, welche in einer der Ebenen hängen geblieben sind und dort beschwerlich ihre Runden drehen.