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And again it's the same place, Podere Belvedere in San Quirico D'orcia, and again it's a different morning and again it looks completely different.

This time I'm a little later here and the sun is already a little higher. It's fascinating how the light changes the landscape.

I think you could spend an entire holiday just here and photograph just this one motif, every day at different times of the day and from different perspectives. A collection of photographs would be created, each of which has a different effect and which, as a whole, contain the beauty of Tuscany as a whole. And for me as a photographer it would not be boring. That reminds me a bit of my favorite tree at home in the Elbe Sandstone Mountains. I feel the same about that one.

Of course I didn't do that, because I'm far too rarely here for that (this is my first time). So I'll save my last three versions (yes, there's always more) for later and bring you somewhere else tomorrow.

 

Und wieder ist es der selbe Ort, Podere Belvedere in San Quirico D'orcia, und wieder ist es ein anderer Morgen und schon sieht es hier wieder ganz anders aus.

Dieses Mal bin ich etwas später hier und die Sonne steht schon ein wenig höher. Es ist faszinierend, wie das Licht die Landschaft verändert.

Ich glaube man könnte einen ganzen Urlaub nur hier verbringen und nur dieses eine Motiv fotografieren, jeden Tag zu unterschiedlichen Tageszeiten und aus unterschiedlichen Perpektiven. Es würde eine Sammlung von Fotografien entstehen von denen jede einzelne eine andere Wirkung entfaltet und die in Ihrer Gänze die Schönheit der gesamten Toskana beinhalten. Und für mich als Fotograf würde es nicht langweilig werden. Das erinnert mich ein bisschen an meinen Lieblingsbaum zu Hause im Elbsandsteingebirge. Bei dem geht es mir genauso.

Natürlich habe ich das nicht gemacht, denn dafür bin ich viel zu selten hier (das ist mein erstes Mal). Darum hebe ich mir meine drei letzten Versionen (ja, es gibt immernoch mehr) für später auf und bringe Euch morgen an einen anderen Ort.

 

Here you can find the links to all the other photos from the same spot (at differnt days and different times)

 

www.flickr.com/photos/ralfs-fotos/52818849364/in/album-72...

www.flickr.com/photos/ralfs-fotos/52818849364/in/album-72...

www.flickr.com/photos/ralfs-fotos/52852613986/in/album-72...

www.flickr.com/photos/ralfs-fotos/52844938878/in/album-72...

 

more of this on my website at: www.shoot-to-catch.de

Die fantastische Landschaft - das Altiplano in Bolivien liegt auf einer Höhe von ca 4000m Höhe und mehr. In den verschiedenen Lagunen - hier Laguna Hedionda - leben viele Flamingos, die hier nach Nahrung suchen.

abklatsch einer ölmalerei, auf yupo papier, überzeichnet mit kreide.

ich lass es so stehen…ohne noch mehr zu überarbeiten…so wie ich es meist mache….

öl auf yupo

50 x 35 cm

2022

Der Greif / ehemaliges Mühlburger Tor

Das andere Blumenbeet!

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www.brueckenkopf-park.de/

Fassadenvielfalt in den Kölner Stadtteilen Lindenthal und Sülz

Ich hatte auf ein paar Sternschnuppen gehofft. Leider habe ich zwar sehr viele gesehen, aber sie waren immer genau dort, wo die Kamera nicht hingezeigt hat. Da ich nicht mit leeren Händen nach Hause wollte, habe ich versucht, ein Milchstraßenbild zu bekommen, was auch nicht so toll geklappt hat, weil eine kleine Stadt im Hintergrund doch eine recht hohe Lichtverschmutzung produziert. Also habe ich mich für das andere Ende der Milchstraße entschieden. Wenn man genau hinsieht, dann findet man auch ein kleines, verirrtes Sternschnüppcchen auf dem Bild ;-)

  

ƒ/6.3

18.0 mm

1/30

2800

 

_DSC0828_pa2

Ich hatte eigentlich vor, für „Smile on Saturday“ ein anderes Foto zu verwenden, auf dem meine Wanderschuhe mit Blick auf den Schneeberg zu sehen sind, der allerdings auf diesem im Juli aufgenommenen Foto fast schneefrei ist. Als ich jedoch heute Morgen aus dem Fenster schaute und überrascht war, so viel Neuschnee zu sehen, beschloss ich, ein aktuelleres Foto zu machen und Euch gleichzeitig meine neuen Hausschuhe zu zeigen. Darauf steht „Glückspilz”. 🍄 Ob ich mich heute angesichts dieser unerwarteten Schneemenge selbst als solcher fühle, weiß ich noch nicht so recht, schließlich dachte ich, wir würden bald den Frühling erwarten ?! 😜

 

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I had planned to use a different photo for Smile on Saturday, showing my walking boots with a view of the Schneeberg mountain, which had virtually no snow in this photo taken in July. However, when I looked out of the window this morning and was surprised to see a lot of fresh snow, I decided to take a more recent photo and show you my new slippers at the same time. They have the words “Glückspilz” (lucky fellow) written on them. 🍄 I'm not sure yet whether I feel like one today, given this unexpected amount of snow. After all, I thought we were expecting spring soon ?! 😜

  

Smile on Saturday: THE WORLD AT YOUR FEET

gegrillte Schweinebauchscheiben

an scharfen Tomatenreis und Ratatouille

kreiert und serviert von meiner *****Traudel

Düsseldorf-Gerresheim

 

Düsseldorf-Gerresheim

 

Ein Hochbunker, graubraun, hässlich und mehr oder weniger nutzlos, so stand er stand schon immer dort, schräg gegenüber der Arbeitersiedlung “Neustadt”. Beides gehörte zur Gerresheimer Glashütte. Der Bunker ist ein Überbleibsel des Zweiten Weltkrieges. Das Bauwerk wurde in den Jahren 1942/43 durch französische Kriegsgefangene errichtet. Zweitausend Personen passten in die Räume, die spartanisch mit Pritschen ausgestattet waren. Er bot ihnen Schutz vor Bomben und Artilleriebeschuss. In der Nachkriegszeit wurde er von den Gerresheimern auf verschiedene Arten genutzt. Ein Abriss wäre zu teuer gewesen und daher gab es für eine Nachnutzung über Jahrzehnte keine schlauen Ideen. Nun wurde der Gerresheimer Hochbunker an der Heyestraße 152 zu einem Wohnhaus umgebaut. Das Bauwerk wurde um gläserne Penthousewohnungen aufgestockt. In dem Ensemble befinden sich nun 24 Wohnungen. Geplant ist auch eine Kindertagespflege, im Erdgeschoss ein Bio-Supermarkt, ein Bio-Imbiss sowie eine Kita. Die Baumaßnahmen starteten im Frühjahr 2019.

 

baumensch.de/projekte/hochbunker-in-duesseldorf-wird-zum-...

Blaue Stunde / Eis auf der Elbe / bei - 12 °C

"Sonne im Rücken" - Nein, das muss nicht immer sein. Es lohnt sich öfter andere Blickwinkel bei der Eisenbahnfotografie zu probieren. Schleierwolken veranlassten mich gestern Gegenlicht auszuprobieren. Der Alex nach München war länger als üblich und wurde kurz vor dem Bahnhof Wiesau in einer typischen Herbststimmung eingefangen.

.....Leiter in den Himmel ;)

manche behaupten, es wäre das Virus gewesen, das den Erdball vernichtet hatte. Andere hingegen geben der Menschheit selbst die schuld für dieses Desaster .

Eine neue Lebensform hat den Raum für sich entdeckt. Frieden und Sorgfalt bestimmen das Leben !

Erholungsgebiet Wienerberg

Auf dem (ehemaligen) zweiten Bahnsteig des S-Bahnhofes Zehlendorf sind aktuell (Umbauarbeiten Anfang 2019) die beiden Gebäude mit historischen Fotos drapiert. Die Erinnerung daran, dass in unserer schönen Stadt nicht immer selbstverständlich war, was wir heute zum Glück selbstverständlich und frei in Anspruch nehmen, ist einen Blick und einen nachdenklichen Gedanken wert.

 

In Schnelle aufgenommen und mit den Bordmitteln des iPhone bearbeitet. Es war gerade so ein dramatisches Licht...

👉 Photo @bibliotheekdekrook

🔥 Opus One '22 / breedbeeldvzw

© Marie Dreezen - (Un)familiar Sands

 

Neben dem bekannten Blick auf die Altstadt von Gemünden bietet die dortige Mainbrücke auch einen schönen Blick flussabwärts. Gen Fulda schiebend, verlässt eine unbekannte 110.3 mit dem RE 4388 den mainfränkischen Bahnknoten.

„Even on rainy days, sometimes one or the other ray of sunshine still finds its way through the dense cloud cover - and meets the golden glow of autumn..."

 

„Auch an verregneten Tagen findet manchmal der ein oder andere Sonnenstrahl doch noch seinen Weg durch die dichte Wolkendecke - und trifft auf das goldene Leuchten des Herbstes…“

 

„I would like to take this opportunity to thank all followers, all new followers, and all those who just stop by. I say thank you for all previous and for all the new fav's and comments. 🙏“

 

„Ich danke an dieser Stelle allen Followern, allen neuen Followern, und all jenen die einfach so mal vorbeischauen. Ich sage Danke für alle bisherigen und für all die neu hinzukommenden Fav‘s und Kommentare. 🙏“

 

My personal challenge for 2022 - I'll try - and do my very best...

 

Meine persönliche Herausforderung für 2022 - ich werd's versuchen - und mein Bestes geben…

durch die Beine fotografiert ... ;-) ...

 

Kopfstehend ergeben sich ganz neue Perspektiven, die einen neuen Blick gestatten ...

 

Norbert Tadeusz hätte seine Freude daran ...

 

ƒ/6.3 19.0 mm 1/125 100

 

_MG_1902_05_pt2

…is nun auch aufm RE3. Hier bei Kamen auf dem zwei nach Duisburg.

Am 26. Mai 1959 wurde bekannt gegeben, dass die Olympischen Sommerspiele 1964 in Tokyo ausgetragen werden sollten. Schnell musste also ein ausgeklügeltes Transportmittel geschaffen werden. Man entschied sich für ein Hochgeschwindigkeitszugkonzept. Dass genau dieses später weltweit richtungsweisend werden würde, hatte wohl kaum jemand auf dem Schirm.

So entwarf Hideo Shima eine 515 Kilometer lange Schnellzugstrecke zwischen Tokyo und Osaka, welche zuerst mit 200 km/h befahren werden konnte. Diese Geschwindigkeiten erreichten die flugzeugrumpfähnlich aussehenden Series-0-Shinkansen zum 1. Oktober 1964 das erste Mal planmäßig. Die Reisezeit von Tokyo nach Osaka betrug nun 4 Stunden. Damit war der Tokaido Shinkansen 11 Jahre früher eröffnet als die Direttissima (Italien, 1977), 15 Jahre früher als der LGV Sud-Est (Frankreich, 1981) und ganze 25 Jahre früher als unsere deutsche SFS Hannover–Würzburg (1991).

Das flugzeugrumpfähnliche Design war von Anfang an vorgesehen. Man wollte das Gefühl des Flugreisens nachstellen, was – kleiner Spoiler – auch mit den neueren Shinkansen super funktioniert hat. So hat jeder Sitzplatz sein eigenes Fenster – wie im Flugzeug –, im Innenraum gibt es Wandpaneele – wie im Flugzeug –, und der Zug ist zudem auch noch richtig schnell – wie das Flugzeug.

Doch zurück zur Geschichtsstunde, der Tagesbericht folgt weiter unten.

Somit war der Tokaido Shinkansen die erste Schnellfahrstrecke der Welt. Der Streckenverlauf ist heutzutage wie damals, nur in der Gegenwart liegt die planmäßige Streckengeschwindigkeit bei 285 km/h. Die Geschwindigkeit wurde mit dem Aufrüsten und der Beschaffung von Neufahrzeugen sukzessive erhöht, womit sich die Reisezeit von oben genannten 4 Stunden auf 2 Stunden und 15 Minuten fast halbierte.

Die Strecke hat übrigens den Namen „Tokaido“ erhalten, da sie auf den Spuren der alten Post-/Handelsstraße zwischen dem damaligen Edo (heute Ballungsgebiet Tokyo) und Osaka verläuft.

Abschließend möchte ich noch auf das Schienensystem in Japan eingehen: Bei meinem Besuch – vor allem in Tokyo – sind mir so ziemlich alle eisenbahnähnlichen Transportmittel aufgefallen. Von Schmalspur bis hin zur Schwebebahn war hier alles geboten. Die meisten Streckenkilometer in Japan sind Schmalspurstrecken (1067 mm), während die Shinkansen-Gleise von Anfang an in Normalspur (1435 mm) gebaut wurden, was das Hochgeschwindigkeitsnetz vom Rest der Züge abkapselt. So entsteht ein ganz eigenes Netz – die elementare Grundvoraussetzung für den Shinkansen.

Erwähnt sei hier auch, dass in Japan links gefahren wird, wie auf der Straße.

Zu guter Letzt habe ich noch einen trockenen Zahlenfakt vorbereitet: Den Tokaido Shinkansen nutzen täglich knapp 400.000 Menschen, verteilt auf 380 täglich verkehrende Shinkansen-Züge. Das ist einmal das ganze italienische Turin, was täglich allein nur mit dieser Shinkansen-Linie fährt – lasst es auf euch wirken.

 

30. September 2025 – Weit weg von Maultaschen und Spätzle – Tokyo Ueno Station

Da war ich nun also, im siebtgrößten Eisenbahnbahnhof nach Passagierzahlen – und heute bin ich einer der Millionen, die sich täglich auf die Gleise drängen.

Ein Himmelfahrtskommando? Keinesfalls. Binnen Minuten war die Nutzung sowie Freischaltung der digitalen Fahrkarte auf dem mobilen (in Japan überlebenswichtigen) Endgerät erfolgt, und es konnte sich in die Tokyo Metro gestürzt werden. Jene wurde nach anfänglichen Schwierigkeiten mit treuer Hilfe von ChatGPT und Apple Maps auch gemeistert.

Und so landen wir wieder am 30. September 2025. Um ganz genau zu sein, stehen wir gerade vor dem Haupteingang – um 7:30 Uhr. Schnell wurden ein paar kulinarische Highlights in atemberaubend sauberen Bahnhofsstores eingekauft, und es ging auf die große Suche nach dem richtigen Gleis. Dort angekommen, rollte der Zug der Tokaido-Linie ein – kein spontaner Gleiswechsel, keine Verspätung, kein Garnichts.

Als ich mich dann aber in einem „Mildly Airconditioned“-Wagen wiederfand, dachte ich, ich habe alles gesehen. An die gespenstische – und in Deutschland sehr willkommene – Stille im Zug hatte ich mich in den Vortagen schon gewöhnt, an "Women-only"-Wagen jedoch nicht.

Auf die Tokaido-Line (welche man übrigens im rechten Bildrand sieht) werde ich in einem anderen Beitrag zu sprechen kommen – sonst wird der Rahmen komplett gesprengt.

Nach einer Stunde war man im weltbekannten Ishibashi angelangt – bei 40 Grad im Schatten eine Probe für Mensch und Maschinerie. Gegen Mittag, als das Licht frontal auf der Gleisachse stand, knurrte der Magen. Ich wagte mein Glück im gut 8000 Schritte entfernten Hafen von Hayakawa – und wurde schnell fündig. Ein Sushi-Restaurant ist es geworden. Dank japanischem Top-Service war man gleich bestens versorgt und konnte gemütlich bei einem wahren Schmakofatz warten, bis sich das Licht richtig drehte.

8000 Schritte und 3 Stunden später war man wieder in den Hanglagen von Ishibashi. Es war wohl eine der stressigsten Stellen, an denen ich jemals war – letztendlich rollen hier die Züge praktisch parallel und fotogen im 7-Minuten-Takt über beide Brücken. Nach viel Hin- und Hergerenne legte ich gegen Spätnachmittag meinen Fokus auf die Shinkansen in Richtung Nagoya.

Bei jetzt „nur noch“ knappen 36 Grad im Schatten machte ich es mir gemütlich und genoss den Meeresgeruch des Pazifiks.

Die Sonne geht in Japan verhältnismäßig früh unter, somit war ab 16:30 Uhr Schluss mit Fotografieren, und es wurde der Heimweg nach Tokyo angestrebt. Bevor die Sonne aber alles in Schatten legte, störte ein Nazumi für ein paar Sekunden die Szenerie, ehe er gleich im nächsten Tunnel verschwand, um seine Fahrt Richtung Nagoya fortzusetzen. Später, In Tokyo angekommen war man 31.000 Schritte reicher – beklaut hatten mich die Japaner mit meiner Zeit allerdings nicht, denn jeder Zug an diesem Tag war pünktlich – シャポー!

 

In diesem Textbeitrag habe ich mal etwas anderes probiert: viele harte Fakten auf einmal, viele Perspektivwechsel – ich hoffe trotzdem, es hat euch gefallen.

Weitere Japanbilder folgen in naher Zukunft.

   

20180811-7105

 

Zoetermeer, je verwacht het niet.

 

All images are copyrighted by Pieter Musterd. If you want to use or buy any of my photographs, contact me. It is not allowed to download them or use them on any websites, blogs etc. etc. without my permission If you want a translation into your own language, please try "Google Translate".

 

Blätterteig Gemüse Pastete(Quiche) und Endivien Salat.

2016-02-13 101844-alternatieve uitsnede

De libellen zijn nu druk bezig met het nageslacht. De mooie kringen op het water en de vlucht erboven, geven bijna een abstract beeld

vom Medienhafen in Düsseldorf.

Lammleber an feinem Kartoffelbrei, gebratenen Apfelscheiben

Baconstreifen und gerösteten Zwiebelringen- ein Hochgenuss

kreiert und seviert von meiner *****Traudel

Leistungen der Rurtalbahn Cargo lassen sich im Münchner Raum eher selten beobachten. Am 11. Mai 2022 brachte die von ELL angemietete 193 229 einen Autotransportzug, beladen mit Produkten aus dem Hause Volkswagen, bei Vierkirchen im Dachauer Hinterland südwärts. Es kann aber natürlich sein, dass der Vectron an ein anderes EVU verliehen war.

 

Rurtalbahn Cargo services can be observed rather rarely in the Munich area. On 11 May 2022, the 193 229 hired by ELL brought a car transport train loaded with products from Volkswagen southwards near Vierkirchen in Upper Bavaria. Of course, it is possible that the Vectron was lent to another railway company.

Dies ist das Breheimsenter, es wurde 1993 eröffnet und bekam 1997 den Status eines Nationalparkzentrums im Jostedalsbreen Nationalpark.

 

Diese ungewöhnliche Architektur soll zwei Eistürme mit einer Gletscherspalte darstellen.

 

Finde ich total faszinierend.

 

Rechts neben dem Senter sieht man den Nigardsbreen.

sonjahwolf / Hallo

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