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Der älteste Stadtteil von Lissabon heißt Alfama. Zwischen all den engen Gassen und Straßen kann es dir schnell passieren, die Übersicht zu verlieren. Aber nirgendwo in Lissabon macht es mehr Spaß sich zu Verlaufen als hier.
Das Viertel an der Mündung des Tejo war einst das Herz von Lissabon. Im Mittelalter verlor es an Bedeutung und galt als Ort der armen Fischer und Hafenarbeiter.
In so mancher Gasse ist der ursprüngliche Charme hängen geblieben und hat sich mit dem modernen Leben vermengt. Mittlerweile ist Alfama wieder die Seele von Lissabon.
...vergingen, bis die Igreja de Santa Engrácia (Kirche der Heiligen Engrácia) fertig gestellt wurde.
Sie ersetzte eine von mehreren, vorher am gleichen Platz stehenden Gotteshäuser. Die Leitung des Baus übernahm João Antunes, königlicher Architekt und zu der Zeit einer der bekanntesten Barockarchitekten Portugals.
Die Bauarbeiten für die neue Kirche zogen sich hin, bis Antunes verstarb.
Der damalige König João V. hatte kein Interesse an der neuen Kirche in Alfama, er investierte die Steuermittel lieber in den gigantischen Konvent von Mafra.
Die Kirche blieb bis ins 20. Jahrhundert unvollendet. So bürgerte sich die Bezeichnung Obras de Santa Engrácia, zu Deutsch Bauarbeiten von Santa Engrácia, als Synonym für lange, unvollendete Werke in den allgemeinen Sprachgebrauch ein. Letztendlich entschied die portugiesische Politik während des Estado Novo die Kirche fertigzustellen, die daraufhin bis 1966 vollendet und anschließend geweiht wurde.
Santa Engrácia dient als "Nationales Pantheon" - ist Dienstags bis Sonntags als Museum geöffnet und hat mich derart begeistert, dass ich mich lang auf den Rücken gelegt habe, um euch wenigstens den gesamten Kuppelbereich zeigen zu können ;-)
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1/30 s
1250 ISO
16 mm
Lisboa (Portugal)
Quartier aux rues étroites (becos) qui a survécu au séisme de Lisbonne (1755).
C'est le berceau d'un style musical portugais : le fado. Dans l'Alfama se trouvent la majorité des cafés-concerts de fado, où l'on peut écouter les chansons autour d'un verre ou d'un dîner.
Ce quartier est considéré comme l'âme de la ville.
La parte più antica e caratteristica di Lisbona è il quartiere Alfama, nella zona sud della città.
Affacciato sul Tago, l’Alfama è uno splendido punto panoramico, in particolare dal Miradouro de S. Luzia. Da qui si possono osservare i tetti rossi delle case, le viuzze intricate che le collegano, il fiume e tre dei sette colli di Lisbona.
A differenza del resto della città, qui il terremoto del 1755 non ha lasciato segni: il quartiere è sopravvissuto e per questo motivo è oggi possibile ammirarne tutti gli aspetti originali e attraenti, come gli improvvisi belvedere, calati in un’atmsfera che ricorda le derivazioni visigote e arabe di Lisbona.
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The oldest and most characteristic of Lisbon is the Alfama district, in the southern area of the city.
Overlooking the Tagus and the Alfama is a beautiful scenic spot, especially from miradouro de Santa Luzia. From here you can see the red roofs of the houses, winding alleys that connect the river and three of the seven hills of Lisbon.
Unlike the rest of the city, here the earthquake of 1755 has left its mark: the district has survived and for this reason it is now possible to see all the original features and attractive, such as the sudden viewpoint, embodied in un'atmsfera reminiscent of derivations Visigoth and Arab Lisbon.