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für den Start in ein hoffentlich farbiges Wochenende :-)
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allen Besuchern und Freunden meines Fotostreams ein herzliches Dankeschön für eure Kommentare und Kritiken, Einladungen und Favoriten.
all visitors and friends of my photostream, a heartfelt thank you for your comments and reviews, invitations and favorites
Wie wäre es mit ein paar leckeren Macarons zum Wochenende?
Diese lagen in der Markthalle in Rotterdam aus.
Glasbläsers Handwerkskunst. Ein Seehund aus Glas in Handarbeit. Gesehen auf dem Weihnachtsmarkt in Celle.
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Tag 275/365
Macro Monday
Member's Choice - Found in the Kitchen
Thanks for all your views, *** and (critical) kind review :))
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Der aus dem Mittelalter stammende Königspalast, dessen spanischer Name Reales Alcázares de Sevilla lautet, blickt auf eine lange und sehr abwechslungsreiche Geschichte zurück. Erbaut für König Pedro I. auf den Ruinen eines maurischen Forts ist der Alcázar ein eindrucksvolles Beispiel für die christliche Bauweise, die die maurischen Elemente aus der langen Zeit der Maurenherrschaft miteinander kombiniert. Das Zeugnis der sogenannten Mudéjar-Architektur wurde ab 1364 errichtet und im Laufe der Jahrhunderte von den nachfolgenden Herrschern immer weiter ausgebaut. Schon den Herrschern der Mohaden, einem Berber-Volk, diente der Alcázar als Wohnsitz. Das ist bis heute so geblieben, der spanische König und seine Familie halten sich bei Reisen nach Andalusien stets im Königspalast in Sevilla auf.
The Royal Palace, whose Spanish name is Reales Alcázares de Sevilla, dates back to the Middle Ages and looks back on a long and very varied history. Built for King Pedro I on the ruins of a Moorish fort, the Alcázar is a striking example of Christian architecture, combining Moorish elements from the long period of Moorish rule. Evidence of the so-called Mudéjar architecture was erected from 1364 and continued to be expanded over the centuries by subsequent rulers. The Alcázar was already the residence of the rulers of the Mohaden, a Berber people. This has remained the case to this day, the Spanish king and his family always stay in the royal palace in Seville when traveling to Andalusia.
Herstellung
Der Vorgang ähnelt dem Siebdruck. Jedoch wird hier statt Farbe eine Ätzpaste aufgetragen, die Teile des Gewebes durch Ätzen zerstört. Dieser Vorgang wird als ausbrennen bezeichnet.
Das Grundgewebe ist grundsätzlich gemischt aus mindestens zwei verschiedenen Faserstoffen. Ein Faserstoff (meist synthetisch wie z. B. Polyester) wird durch die Ätzpaste nicht beschädigt. Der andere (meist zellulosische wie beispielsweise Baumwolle, Leinen, Viskose) wird beim Ätzen entfernt. Darum entsteht an der ausgebrannten Stelle kein Loch, sondern ein transparenterer Bereich.
Neben Geweben können auch Gewirke ausgebrannt werden. Voraussetzung ist auch hier, dass zwei verschiedene Materialien verarbeitet werden müssen.
(Wikipedia)
Devoré (also called burnout) is a fabric technique particularly used on velvets, where a mixed-fibre material undergoes a chemical process to dissolve the cellulose fibers to create a semi-transparent pattern against more solidly woven fabric. The same technique can also be applied to textiles other than velvet, such as lace or the fabrics in burnout t-shirts.[1]
Devoré comes from the French verb dévorer, meaning literally to devour.
(Wikipedia)
Ich bin gespannt auf die heutige Flickr - Stoffkollektion /
Looking forward to today's cloth collection. HMM to you, dear flickr friends. Have a colourful day :)
Nach einiger Zeit des wartens, kommt der kleine Fuchs endlich aus seinem Unterschlupf und lässt sich fotografieren.
aus dem Fürther Umland, jetzt im Freilandmuseum Bad Windsheim
freilandmuseum.de/besuch/museumsgelaendeplaene
Panorama 3 Aufnahmen Querformat f=35mm 60% der Originalgröße
Hasselblad 503 CW, Distagon 4/40 mm
Film: Efke IR 820, Filter IR 715
Print auf Ilford MG RC mit Moersch ECO 4812
Eisenblautonung MT7
261 043 bespannte am 31. Mai 2021 die Übergabe zwischen Erfurt und Ebeleben. Auf der Rückfahrt gen Erfurt konnte der Zug bestehend aus 6 Kesselwagen bei der Durchfahrt in Straußfurt aufgenommen werden.
im Freilandmuseum Bad Windsheim (Baugruppe West: Mainfranken - Frankenhöhe)
642 018 verlässt am Morgen des 14. Juni 2021 als RB56 nach Erfurt Hbf den Bahnhof Kühnhausen. Die beiden Ausfahrsignale H und J sind neben zwei Sperrsignalen die letzten im Bahnhof, die sich noch mechanisch präsentieren.
Florenz ...
Der David von Michelangelo (1475–1564), zwischen 1501 und 1504 in Florenz entstanden, ist die erste Monumentalstatue der Hochrenaissance und gilt als die bekannteste Skulptur der Kunstgeschichte. Das aus einem einzigen Marmorblock gehauene Original befindet sich seit 1873 in der Galleria dell’Accademia in Florenz. Die 5,17 Meter hohe Figur wiegt schätzungsweise fast sechs Tonnen ...
Die Skulptur stellt den biblischen David in dem Augenblick dar, in dem er, die Steinschleuder bereits auf der Schulter angelegt, den Kampf gegen den Riesen Goliath aufnimmt). Davids Körper erscheint in entspannter Kontrapost-Stellung, nachlässig trägt er die Schleuder über der linken Schulter. Die kampfbereite Spannung wird in den hervorstehenden Adern der rechten Hand erkennbar, die das Wurfgeschoss umschließt, vor allem aber in der Nacken- und Gesichtspartie: in den straffen Halssehnen, den angespannten Lippen und Nasenflügeln, der gerunzelten Stirn. Davids Blick ist auf einen Punkt in der Ferne gerichtet.
Michelangelos Darstellung unterscheidet sich von früheren Versionen aus der Florentiner Renaissance, da sie David vor dem Kampf gegen den Riesen zeigt. Die Bildhauer Donatello und Verrochio und der Maler Andrea del Castagno stellen den jugendlichen Helden mit dem abgeschlagenen Kopf von Goliath dar. Michelangelo hingegen lenkt die Aufmerksamkeit des Betrachters nicht mehr auf den zu Ende gegangenen Kampf, sondern auf den unmittelbar bevorstehenden Sieg.
Wikipedia ...
Quarz und Hämatit aus Jinlong (China), Ausstellungsstück in der Terra Mineralia in Freiberg, Sachsen
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Jahrzehntelang war die Übergabe von Villingen nach Offenburg eine Konstante im Verkehr auf der Schwarzwaldbahn.
Frühmorgens bergwärts, am Nachmittags zu Tale. Doch nun ist Schluß damit, der Zug fährt seit ein paar Tagen über die Gäubahn und endet in Kornwestheim
Am 31.10.13 war davon aber noch lange nichts zu erahnen, als 155 091 bei St. Georgen an den Fotografen vorbeizog.
... allerdings keinesfalls im Sinne der Weiterführung des Textes, der manchem möglicherweise (so wie mir) noch immer in den Ohren klingt - der Nationalhymne der DDR.
Am heutigen Jahrestag des Mauerfalls möchte ich mit diesem Bild ein Beispiel für die positiven Wendungen der Geschichte geben, die dadurch möglich wurden.
Die Geschichte dieses Gebäudes ist vielschichtig,
gern kann man sie in Wikipedia nachlesen.
Hier nur soviel: Mit dem Bau wurde 1729 begonnen und sie stellte bereits damals ein wunderbares Zeugnis protestantischer Sakralarchitektur dar.
Der Architekt war Georg Bähr.
Am 13. Februar 1945 fiel der von Deutschland ausgegangene Welt-Krieg auf Dresden zurück. Die Frauenkirche überstand zwar die Bombardierung, stürzte aber ausgebrannt zwei Tage später in sich zusammen.
Bis 1990 stand die Ruine inmitten der Stadt - eher ein Trümmerhaufen - den ich von zahlreichen Besuchen in Dresden auch als solchen in Erinnerung habe.
Am 13. Februar 1990 veröffentlicht eine Bürgerinitiative den »Ruf aus Dresden«. Sie bekundete den Willen, nach 45 Jahren den Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche zu wagen und bat international um Spenden - was auch erst durch den Fall der Mauer möglich geworden war.
Es dauerte noch 15 Jahre, bis das Gotteshaus erneut geweiht werden konnte.
Auf der Website der Kirche fand ich diese Info:
Nach dem Abschluss des Wiederaufbaus erreicht die Frauenkirche mit jährlich 120 Gottesdiensten, 550 Andachten, über 100 Konzerten, zahlreichen Wortveranstaltungen und Zeiten der Besichtigung stets ca. 2 Millionen Gäste.
...ich war einer von ihnen, 2019 besuchte ich die "Wiederauferstandene".
Rangierfahrt aus DGV 92564 Lehrte West - Döverden
Am Nachmittag des letzten Samstags ging es - wieder einmal - morgens in Richtung Bremen. Aufgrund der anfangs noch recht starken Bewölkung wurde das ursprünglich geplante Programm erneut zu großen Teilen um mindestens ein Wochenende nach Hinten verschoben und es ging Anfangs nach Bremen-Mahndorf, wo nur drei brauchbare Fensterzug-Bilder entstanden, da jegliche Güterzüge einen Wolkenschaden erlagen. Am Nachmittag nahm die Bewölkung dann stark ab und wenige Sekunden, bevor die Sonne das wohl letzte Mal vor Sonnenuntergang von einer Wolke gestört wurde (der Schatten dieser ist am linken Bildrand zu sehen...), kam die zu Schweerbau gehörende 203 127, die noch vollständig im Design des vorherigen Eigentümers anzutreffen ist, mit dem kurzen Bauzug in den Anschluss der Firma Wiebe gefahren.
Austin Central Library is the main branch of the Austin Public Library system, which includes 20 branches, the Austin History Center, and a recycled bookstore. Often referred to as Austin's "Library of the Future," Central Library opened in late 2017. The six-story, 200,000 sq. ft. building is designed to hold over 600,000 books and offers a living rooftop garden, reading porches, an indoor reading room and a bicycle corral, large indoor and outdoor event spaces, a gift shop, an art gallery and a cafe. There is even a "Technology Petting Zoo," where visitors can toy with some of the latest gadgets. In 2018 Austin's Central Library was selected as one of TIME Magazine's 2018 list of World's Greatest Places! Culled from over 1,200 editor and expert nominations from around the world, the list highlights 100 destinations that are breaking new ground, leading industry trends and offering visitors an extraordinary experience.
flat work ...
eine Arbeit von Adrian Schiess aus den 90gern...
der spiegelnde, refelktierende fast weiße Boden des Museums hilft hier einen fast nahtlosen Übergang zwischen der schimmernden Kunst und dem Raum zu erreichen, das Spiel der Deckenleuchten faszinierte mich ...
es scheinen große lackierte, rechteckige Holzplatten oder Aludibond) zu sein, die einfach in T-Form in den Pastellfarbtönen von Orange zu Rosa, Blau- Grau- und Schwarztönen gehen, die Gruppe nennt sich Winter und lässt im Raum auf der rechten Seite kaum Platz das Kunstwerk zu umkreisen, da es direkt ans Fenster stößt und der T-Arm in der Mitte des Raum bis zur Wand geht ...
ich bekam direkt Schwierigkeiten mit der Aufsichtsperson, die mich den schmalen Restraum an der wand entlang bist zur Mitte nicht gehen lassen wollte und nur nach meinem Einwand, das ich es gewohnt bin vorsicht eng an millionenschwerer Kundt vorbei zu gehen ohne sie zu beschädigen, ließ er mich widerwillig gewähren ...
was dazu führte, dass ich mich zunächst nicht traute mich und die Kamera richtig auszurichten, zumal er fortfuhr zu remonstrieren, dass ich doch bei Gegenlicht keine Chance hätte ...
aber gerade die Überstrahlung war mein Ziel und die späteren ausgerichteten Bilder gefielen mir nicht so gut, wie dieses erkämpfte erste "provisorische" Foto mit Geschichte ... zumal ich schauen musste, dass die Aufsichtsperson nicht in meinen Kompostionsraum lief ... :-) ...
a work by Adrian Schiess from the 90s...
the mirrored, reflective almost white floor of the museum here helps to achieve an almost seamless transition between the shimmering art and the space, the play of the ceiling lights fascinated me ...
it seems to be large painted rectangular wooden panels (or Aludibond) that simply go in T-shape in the pastel shades of orange to pink, blue gray and black tones, the group is called Winter and leaves in the room on the right side hardly any space to circle the work of art, because it directly abuts the window and the T-arm in the middle of the room goes to the wall ...
I got directly into trouble with the supervisor, who would not let me walk the narrow rest of the room along the wall to the center, and only after my objection that I am accustomed to walking carefully close to millions of dollars worth of art without damaging it, he reluctantly let me ...
which led to the fact that I did not dare to align myself and the camera correctly, especially since he continued to remonstrate that I would have no chance with backlight ...
but just the overexposure was my goal and the later aligned pictures did not please me as well as this fought for first "provisional" photo with history (with a story) ... especially since I had to look that the supervisor just did not go into my composing space ...
;-) ...
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185 542-8 hat vor wenigen Minuten Frankfurt an der Oder verlassen und zieht ihren aus Polen kommenden Zug nun durch Rosengarten gen Berlin
Hier startet die Serie aus meinem Projekt “FREMDSEIN“ aus der Arbeit der letzten 3 Jahre.
Das Fremde ist Teil unseres Selbst, das nicht in die Identitätsmuster dieser Gesellschaftsordnung passt.
Fremdes verunsichert die Ordnung des Eigenen und Nichteigenen. Fremdheit ist im kulturellen Gedächtnis der abendländischen Tradition von ihren Anfängen her verankert. Die Irritation fordert uns heraus, neue Denk- und Reaktionsmuster anzunehmen oder das Fremde zu ignorieren.
Der «Fremd-Körper» als Irritation war Ausgangslage bei der Erstellung des Projekts mit dem Ziel, die nonverbale Sprache der Passanten zu beobachten und fotografisch festzuhalten. Gestellt ist bei allen Bildern nur die rote Figur. Gelingt es die Reaktions- und Deutungsmuster abzubilden? Entscheide selber…
Meine aktuelle Ausstellung dazu: www.fremdk%c3%b6rper.ch
DGS 69064 Hamburg Hohe Schaar - Nürnberg Hafen
Leider viel zu früh tauchte am 19. April 2020 die ehemalige DB Cargo 185 340, nun i.E. für RHC, auf der Bildfläche auf. Bis zuletzt und vor allem den ganzen Morgen war nicht klar welchen Weg, der in der RheinCargo-Lokvorschau angekündigte Kesselzug zwischen Hamburg und Hannover nehmen würde. Am späten Vormittag würde wegen der Bauarbeiten bei Unterlüß vmtl. der Laufweg auf via Buchholz, Rotenburg und Verden geändert. Also ging es direkt von der Westumfahrung am Rbf Maschen zum Feld in Marxen. Denn neben dem Kesselwagenzug von Hohe Schaar nach Nürnberg Hafen war auch noch ein Aushubzug mit 232 nach Stolberg angekündigt worden. Dieser konnte dann später am Tag auch noch erlegt werden. Keine 15min stand ich auf dem Acker. Das Licht war noch nicht so richtig aus der Gleisachse gewandert, da tauchte auch schon etwas leuchtend Rotes unter der Brücke auf. Kurze Zeit später klackten die Kameraverschlüsse und eine der drei neuen RHC-Werbeloks, alles ehemalige DB Cargo-Maschinen, konnte erfolgreich auf der SD-Karte gespeichert werden. Trotz des sehr hochstehend und noch nicht perfekten Lichtstandes möchte ich Euch dieses Bild nicht vorenthalten. Wer weiß, ob mir die Maschine so schnell wieder vor die Linse fährt... :)