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Last known as the Millennium Hotel St. Louis, this 28 story tower was shut down in 2014. The Gateway Arch is just behind me.
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Rebecca Horn wurde am 24. März 1944 als Tochter eines Kaufmanns und Textildesigners im hessischen Michelstadt im Odenwald geboren.
Schon im frühen Kindesalter träumte sie davon, eine Künstlerin zu werden. Inspiriert wurde sie von ihrem rumänischen Kindermädchen, einer Malerin, die Rebecca im Zeichnen unterrichtete, sowie von ihrem Onkel, der ebenfalls ein Künstler war und ein unstetes sowie abwechslungsreiches Leben führte.
Nach einem langjährigen Internatsaufenthalt sollte Rebecca Volkswirtschaft studieren, um die elterliche Textilfabrik zu übernehmen, die schon seit mehreren Generationen im Familienbesitz war. Doch sie brach das Studium nach sechs Monaten ab und begann 1963, vorerst ohne das Wissen der Eltern, ein Philosophie- und Kunststudium an der Hochschule der Bildenden Künste in Hamburg.[1]
Studienzeit
Von Bedeutung für Horn waren die literarischen Werke Tagebuch eines Diebes von Jean Genet, Locus Solus von Raymond Roussel, Johann Valentin Andreaes Chymische Hochzeit des Christian Rosencreuz oder auch die Werke von Franz Kafka und Filme von Luis Buñuel und Pier Paolo Pasolini.[2][3]
1967 begann sie Abgüsse für eine Skulptur aus Glasfasern und Polyesterharz (glasfaserverstärkter Kunststoff) herzustellen, allerdings wurde sie nicht vor giftigen Dämpfen gewarnt und zur Verwendung einer Atemschutzmaske angehalten, daher erlitten Rebecca Horn und zwei weitere Kommilitoninnen eine schwere Lungenvergiftung, worauf Horn lange Zeit im Krankenhaus und ein Jahr im Sanatorium verbrachte.[4]
Als sie nach der Unterbrechung an die Universität zurückkehrte, verwendete Rebecca Horn daraufhin nur noch leichtere und überwiegend organische Materialien wie Baumwolle, Bandagen und insbesondere Federn.
Zwischen 1968 und 1972 entstanden eine Reihe von Aktionen und Performances, die nur einem kleinen Personenkreis vorbehalten waren. Ihr erstes Projekt 1968 war die Arm-Extension, in der sie das Gleichgewicht zwischen Mensch und Raum auslotet.[5]
1969 beendete Rebecca Horn ihr Studium an der Hamburger Kunsthochschule. Ein einjähriges DAAD-Stipendium am Central Saint Martins College of Art and Design ermöglichte einen Studienaufenthalt in London.
Künstlerlaufbahn
Seit dem Beginn der 70er Jahre setzte Rebecca Horn aus skulpturalen Environments, Installationen und Zeichnung mit Video und Performance und Fotoübermalungen ein Werk zusammen.
Im Jahr 1972 wurde ihr Werk zum ersten Mal auf der Documenta 5 unter der Leitung von Harald Szeemann ausgestellt. Fluxus und Happening-Kunst, die bei der 4. documenta noch nicht vorkamen, fanden u. a. hier ihren Platz. Nicht-Kunst und Bildbeiträge aus der Psychiatrie wurden ausgestellt und öffentlich kontrovers diskutiert. Sie war hier die jüngste Künstlerin der Ausstellung.
Im gleichen Jahr zog Rebecca nach New York, nach SoHo, einen Stadtteil von Manhattan, der im Laufe der 1960er Jahre zunehmend von jungen Künstlern und Freiberuflern bezogen wurde. Hier trafen sich die Protagonisten der Fluxus- und Experimentalfilm-Szene, um in heruntergekommenen und leerstehenden Fabriketagen ihre Zusammenkünfte mit Dichterlesungen, Happenings, Performance-Art usw. abzuhalten. Fast zehn Jahre verbrachte sie zwischen Berlin und New York.
1984 war sie auf der Gruppenausstellung Von hier aus – Zwei Monate neue deutsche Kunst in Düsseldorf vertreten. 1993 hatte Horn als erste Frau eine Einzelausstellung im New Yorker Guggenheim-Museum.
1987 gestaltete sie den Zwinger in Münster im Rahmen der Skulptur.Projekte in ein Mahnmal gegen die NS-Gewalt um.
Sie arbeitete unter anderem mit dem Arte-Povera-Künstler Jannis Kounellis und machte einige Filmprojekte, darunter die Kinofilme La Ferdinanda: Sonate für eine Medici-Villa mit den Schauspielern Valentina Cortese, Richard Sutherland und Hans Peter Hallwachs sowie Buster's Bedroom (1990) nach dem Drehbuch von Martin Mosebach mit den Schauspielern Donald Sutherland, Geraldine Chaplin und Martin Wuttke, der für seine Ausstattung durch Nana von Hugo 1992 den Deutschen Filmpreis erhielt.
Horn stellte mehrere Male auf der Documenta in Kassel aus und wurde mit wichtigen Kunstpreisen ausgezeichnet. So wurde sie 1992 als erste Frau Trägerin des Kaiserrings von Goslar. Seit 1993 ist Rebecca Horn Mitglied der Akademie der Künste in Berlin. Dort ist ihre Rauminstallation Die drei Grazien in den drei Lichtkuppeln der Wandelhalle des Bundesratsgebäudes seit dem Umzug der Institution und der Wiedereröffnung des Gebäudes im September 2000 Teil der künstlerischen Neugestaltung des früheren Sitzes des Preußischen Herrenhauses.[6]
Filmografie
Ich stand vor diesem schwarzen Bad als zwei Frauen sich dazu stellten,
eine von ihnen war eine Museumsangestelte.
Sie begann über den Lebensweg der Künslterin, den ihr oben nachlesen könnt, zu erzählen...
"Das Bad könnte auch heiter dagestellt sein ...z.b. Blau...
die Künstlerin habe durch ihre Vergiftungen an der Lunge , durch ihren Aufhenhalt von einem Jahr im Santaorium trauige für sie erschreckene Erfahungen gessammelt....
Oft oft wäre ihre Kunst erschreckend ...durch Farben...Töne die sie benutzt......Hier bei dem schwarzen Bad metallischen schrille Töne ...Ihre Kunst sei oft gebrägt von Dunkelheit..
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N867F : Douglas DC-8-61CF : Overseas National Airways
In basic Korean Air Lines livery after return from lease.
This airframe first flew in 1968, was on the US register throughout its life, and was retired by UPS in 2009.
Addams // Jamila Denim Fringe Jacket
Addams // Jamila Tassel Knit Top
Addams // Jamila Flare Pants with Belt
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Architekt: Nathaniel Cortlandt Curtis Jr. & Arthur Quentin Davis (New Orleans) zusammen mit Franz Mocken
Bauzeit: 1961-1968
Der letzte Neuzugang auf der Denkmalliste des Bezirks Steglitz-Zehlendorf ist das Klinikum
Steglitz (heute Charité Campus Benjamin Franklin). Es wurde 1961-68 erbaut und ist damit nicht
nur ein aktueller Neuzugang, sondern auch eines der jüngsten Baudenkmäler im Bezirk.
A short stop at Prestwick during a traing sortie for the Oil Spill Response Boeing 727-2S2F which is based at Robin Hood airport in Doncaster. Robin Hood airport used to be RAF Finningley whilst in operation in the RAF.
An interesting motoring cross section in Amsterdam. A lot of newer cars but almost exclusively electric, and a higher than normal bonafide classics population than most other capital cities I have visited, including perhaps one of the highest concentration of older Citroens outside of France? Expectedly, loads of DS about but this was the crumbliest, surprising how much neglect seems to have gone on here.
In October 1968, I was returning from New Mexico and West Texas to my home in Topeka, Kansas, from a long trip riding various freight trains. I rode several locomotives but also put a few thousand miles on cabooses. In this scene, our eastbound train has stopped in Wellington, Kansas, for a crew change and inspection. A late afternoon thunderstorm has just drenched the town, and now the setting sun has dropped below the clouds in the western sky, reflecting off the rear of caboose 999063. Photo by Joe McMillan, October 31, 1968, Halloween.