SCHLOSS PALTENSTEIN
Paltenstein . History-Zoom:
Einige Passagen des Romans »DAS GEHEIMNIS DER SILBERNEN SCHATULLE« von Claus H. Stumpff basieren auf folgenden persönlichen Erlebnissen:
"Mit meinen Eltern und Geschwistern floh ich Ostern 1945 vor der heranrückenden Roten Armee aus Graz nach Treglwang/Obersteiermark, wo wir im Schloss Paltenstein unterkamen. Aber anstelle der erwarteten amerikanischen Truppen mussten wir auch dort den Einmarsch der Sowjets erleben, kurz darauf den endlosen Strom der in ihre Heimat Polen und Ukraine zurückstrebenden »Ostarbeiter«. Das waren teils verelendete, ausgehungerte, aber auch rachedurstige Männer und Frauen. Sie verwüsteten die Räume des Schlosses, raubten antike Kunstwerke, zerschlugen wertvolles Mobiliar und zündeten es im Schlosspark an.
Die Eigentümer von Schloss Paltenstein – Baron von Holleuffer und seine Gattin – waren aus Furcht vor Repressalien durch ihre ehemaligen Dienstboten in den Hochwald oberhalb ihres Anwesens geflüchtet. Als sie den Feuerschein sahen, glaubten sie, ihr Schloss stehe in Flammen. Aus Verzweiflung erschossen sie sich vor ihrer Jagdhütte. Dort entdeckte ich mit einer Gruppe herumstreifender Jugendlicher ihre Leichen, die von zwei halb verhungerten Doggen bewacht wurden. Die schrecklichen Ereignisse dieser Tage würden ein eigenes Buch füllen."
www.bod.de/autorenpool/das-geheimnis-der-silbernen-schatu...
Vor dem Verfall gerettet? Wohl eher nicht:
www.kleinezeitung.at/steiermark/ennstal/4136226/Vor-dem-V...
Historic View:
www.rottenmann-ak.at/gallerie/displayimage.php?album=26&a...
SCHLOSS PALTENSTEIN
Paltenstein . History-Zoom:
Einige Passagen des Romans »DAS GEHEIMNIS DER SILBERNEN SCHATULLE« von Claus H. Stumpff basieren auf folgenden persönlichen Erlebnissen:
"Mit meinen Eltern und Geschwistern floh ich Ostern 1945 vor der heranrückenden Roten Armee aus Graz nach Treglwang/Obersteiermark, wo wir im Schloss Paltenstein unterkamen. Aber anstelle der erwarteten amerikanischen Truppen mussten wir auch dort den Einmarsch der Sowjets erleben, kurz darauf den endlosen Strom der in ihre Heimat Polen und Ukraine zurückstrebenden »Ostarbeiter«. Das waren teils verelendete, ausgehungerte, aber auch rachedurstige Männer und Frauen. Sie verwüsteten die Räume des Schlosses, raubten antike Kunstwerke, zerschlugen wertvolles Mobiliar und zündeten es im Schlosspark an.
Die Eigentümer von Schloss Paltenstein – Baron von Holleuffer und seine Gattin – waren aus Furcht vor Repressalien durch ihre ehemaligen Dienstboten in den Hochwald oberhalb ihres Anwesens geflüchtet. Als sie den Feuerschein sahen, glaubten sie, ihr Schloss stehe in Flammen. Aus Verzweiflung erschossen sie sich vor ihrer Jagdhütte. Dort entdeckte ich mit einer Gruppe herumstreifender Jugendlicher ihre Leichen, die von zwei halb verhungerten Doggen bewacht wurden. Die schrecklichen Ereignisse dieser Tage würden ein eigenes Buch füllen."
www.bod.de/autorenpool/das-geheimnis-der-silbernen-schatu...
Vor dem Verfall gerettet? Wohl eher nicht:
www.kleinezeitung.at/steiermark/ennstal/4136226/Vor-dem-V...
Historic View:
www.rottenmann-ak.at/gallerie/displayimage.php?album=26&a...