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1949 - 1952 DKW F 89 L Schnelllaster (01)

From 1949 to 1962, DKW produced a van with a trailing-arm rear suspension system which incorporated springs in the cross bar assembly. It had a very modern layout with a front engine and front-wheel drive, but the engine was remarkably underpowered. The van was first equipped with a the prewar two-cylinder 700 cc F8 engine rated at 20 hp (22 hp after 1952). This was definitely not enough when the van was fully loaded. Things went (a little) better in 1955 when the van received the F9's three cylinder unit with 900 cc, producing 32 hp (24 kW).

 

Thanks to its layout the van had a low floor configuration, with the load areas about 40 cm (16 in) from the ground. It was also fitted with a large single rear door fitted to hinges on the right-hand side.

 

The van was also produced in Vitoria, Spain, by Industrias del Motor S.A. (IMOSA) from 1954. DKW (pronounced "de-ca-uve") became a common term for any van, and is still used today. The Spanish subsidiary also produced a modern successor, introduced in 1963 and called DKW F 1000 L. This van started with the three cylinder 1000 cc engine, but later received a Mercedes-Benz Diesel engine and finally was renamed a Mercedes-Benz in 1975.

 

In 1969 it was manufactured under licence by IASFe (Industrias Automotriz de Santa Fe) in Argentina, though for only one year, after producing the "Schnellaster" the previous 10 years, the factory had closed its doors, but IME (Industrias Mecánicas del Estado) continued its production as the Rastrojero Frontalito F 71 / SM 81 from 1969 until 1979 in Pickup, Minibus and Van versions.

 

(Wikipedia)

 

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Der DKW-Schnellaster ist das erste Modell der Auto Union nach dem Zweiten Weltkrieg und das erste Automobil, das in Ingolstadt produziert wurde.

 

Es hatte einen Zweizylinder-Zweitaktmotor, Frontantrieb, einen Rahmen aus Profilrohren und die damals fortschrittliche Frontlenkerbauweise. Die Technik war von den Vorkriegsmodellen abgeleitet. Die Vorderräder waren an Querlenkern und hochliegender Querblattfeder, die Hinterräder an Kurbelarmen mit querliegendem Torsionsfederelement aufgehängt.

 

Das erste Modell war der F 89 L mit 688-cm³-Motor und Dreiganggetriebe, er hatte 14,7 kW (20 PS) bei 3600/min. Das tiefliegende Chassis und die kompakte Hinterachse ermöglichte viele verschiedenen Ausführungen: als Kleinbus, Kastenwagen, Kombi, Pritsche, Tiefladerpritsche, Metzgerwagen und auch nur als Fahrgestell mit Fahrerhaus für Sonderaufbauten. Der Laderaum des Kastenwagens fasste rund 5 m³ (2230 x 1390 x 1575 mm) bei einer Außenlänge von 4177 mm und einer Breite von 1670 mm.

 

Produziert wurde der F 89 L von 1949 bis 1952 mit Dreiganggetriebe, von 1952 bis 1954 mit Vierganggetriebe und auf 16,2 kW (22 PS) erhöhter Leistung.

 

Von 1954 bis 1955 wurde der „Typ 30“ mit 792-cm³-Motor und 22 kW (30 PS) gebaut. Unter Schnellaster-Freunden ist dieser Motor als „Büffel“ bekannt.

 

Von 1955 bis 1962 wurde der DKW-Schnellaster als Typ 3 mit einem Dreizylindermotor mit 896 cm³ und 23,5 kW (32 PS) gebaut. Dieser Motor wurde auch als 3=6 bezeichnet, was aussagen sollte: „drei Kraftimpulse pro Kurbelwellen-Umdrehung, genau wie beim Sechszylinder-Viertakter.“ (Werbetext der Auto Union)

 

Exotisch ist der DKW Elektrowagen, der mit einem 4,8-kW-Motor ausgestattet war und eine Höchstgeschwindigkeit von max. 40 km/h erreichen konnte. Gespeist wurde der Motor aus 80-Volt-210-Ah-Bleibatterien. Eingesetzt wurde diese Ausführung z. B. von Elektrizitätswerken für den regelmäßigen Zähleraustausch sowie auf den Ostfriesischen Inseln, auf denen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor nicht erlaubt waren.

 

In der DKW-Literatur findet man für den DKW-Schnellaster unterschiedliche Schreibweisen: er wird sowohl DKW-Schnellaster als auch DKW-Schnell-Laster geschrieben.

 

(Wikipedia)

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Uploaded on December 28, 2011
Taken on June 21, 2009