Tübingen Schloss "Hohentübingen" - - Edition - "Old Photography" - Süd-Ost-seite
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/ Germany / Baden-Wurttemberg / Tubinga / Castle
inside
www.uni-tuebingen.de/museum-schloss/aktuell.html#schlossf...
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Panasonic lumix dmc-tz41
my FAVES - handselected
[ www.flickr.com/photos/eagle1effi/sets/72157635260796541/]
Landscape, Cityscape
Schloss in Tübingen, eine Sehenswürdigkeit -
landmark, castle in Tübingen, Hohentübingen, castrum TWINGIA (Tübingen), 1078
Das Schloss Hohentübingen liegt zentral in der Stadt Tübingen. Es wurde ab dem 11. Jahrhundert erbaut, im 16. Jahrhundert erweitert und stellt in seiner heutigen Form eine Mischung aus mittelalterlicher Burg, neuzeitlicher Residenz sowie württembergischer Landesfestung dar.
Seit der Festlegung 1817 durch Johann Gottlieb Bohnenberger gilt der Nordostturm des Schlosses als der
kartographische Nullpunkt von Württemberg,
von dem aus Bohnenberger das gesamte Königreich Württemberg vermaß. Heute beherbergt das Schloss ein 1994 eingerichtetes und seit 1997 der Öffentlichkeit zugängliches
Museum der Universität Tübingen mit den Lehrsammlungen der Institute für ältere und jüngere Ur- und Frühgeschichte, für Klassische Archäologie einschließlich der Numismatischen Arbeitsstelle, Ägyptologie, der Abgusssammlung und des altorientalischen Seminares sowie der Ethnologie.
see:
de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Hohentübingen
•••
POV - special point of view - erhöhter Standpunkt
von der blauen Brücke aus;
genauer: Treppenüberführug B28 zum Parkaus Metropol
- Neue und alte Architektur im Einklang
IA Mode
Exposure Program • landscape
Shooting mode Scenery
• fixed stand
Self timer • 2 sec
Intelligent ISO
By Advanced Sene Mode
Automatic
Color Effect • happy
Intelligent Resolution
Intelligent Exposure, iA
Time: 16:13 p m
Metering Mode Multi-segment
ISO 250,
Belichtung 1/1000 s
f/5.4
35 mm format: 134 mm
Auto bracket /- 1 EV
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define:
castle, Schloß , Burg , Château
a large building formerly occupied by a ruler
and fortified against attack
-
Erstmals wird die Burg, das castrum twingia, 1078 erwähnt. Kaiser Heinrich IV. belagerte damals auf seinem Rückweg von Canossa vergeblich die Festung, die Graf Hugo von Tübingen hielt, ein Verbündeter des Gegenkönigs Herzog Rudolf.
Sie dürfte die Fläche des heutigen Schlosshofes eingenommen haben. Hier residierten die im 12. Jahrhundert zu Pfalzgrafen ernannten Grafen von Tübingen, bis sie aus Geldmangel Burg und Stadt 1301 an das Kloster Bebenhausen verpfänden und schließlich 1342 an die Grafen von Württemberg verkaufen mussten. Wenige Jahre nach dem Tod des Universitätsgründers Graf Eberhard im Bart 1496 begann sein Nachfolger Herzog Ulrich mit ersten Umbauten. Die eigentliche Umgestaltung zu einem Renaissanceschloß erfolgte jedoch erst in den Jahren 1534-1550 nach Ulrichs Rückkehr aus 15 Jahre währendem Exil. Entscheidende Ergänzung erfuhr die Anlage schließlich unter Herzog Friedrich I. in den Jahren 1604-1607 durch den Bau des unteren Schlosstores und der östlichen Bastionen. Schon 1188 ist die Johanneskapelle auf dem Burgberg erwähnt. Sie ist somit die älteste urkundlich bekannte Kirche Tübingens. Beim Neubau des Schlosses wurde sie in den Südflügel integriert. Seit 1815 untersteht sie der württembergischen Landeskirche. Noch heute üben hier die angehenden Tübinger evangelischen Theologen das Predigen. Besonders beeindruckend ist das holzgetäfelte Tonnengewölbe aus der Mitte des 17. Jahrhunderts. Die Wandmalereien, die Gobelins vortäuschen, wurden im späten 19. Jahrhundert aufgebracht. Die Gemälde sind Werke des frühen 18. Jahrhunderts.
Die Kapelle ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich.
Sie kann jedoch über die evangelische Landeskirche Stuttgart zu Hochzeiten etc. in Anspruch genommen werden.
_____________
attack:
here:
1. Henry IV, Holy Roman Emperor
The beginning of the conflict known as the Investiture Controversy can be assigned to Christmas night of 1075: Gregory was kidnapped and imprisoned by Cencio I Frangipane, a Roman noble, while officiating at Santa Maria Maggiore in Rome. Later freed by Roman people, Gregory accused Henry of having been behind the attempt.
In 1075 Gregory excommunicated some members of the Imperial Court, and threatened to do the same with Henry himself.
He stood in the snow outside the gates of the castle of Canossa for three days, from 25 January to 27 January 1077, begging the pope to rescind the sentence (popularly portrayed as without shoes, taking no food or shelter, and wearing a hairshirt - see Walk of Canossa). The Pope lifted the excommunication, imposing a vow to comply with certain conditions, which Henry soon violated.
On his return to Swabia he tried to attack this castle of Tübingen, but he failed here too.
1076 Investiturstreit – der Streit um die Einsetzung der Bischöfe in nicht nur ihre kirchlichen Ämter, sondern auch in die damit verbundenen Ämter der Reichsverwaltung –
Heinrich IV - seine Auseinandersetzung mit Papst Gregor VII. und sein Gang nach Canossa gelten als Höhepunkt des Investiturstreits. - wollte es nach dem Gang nach Canossa einnehmen, vergeblich.
Gregor VII. befürchtete das Anrücken eines kaiserlichen Heeres Heinrich des IV und wollte einer Begegnung mit Heinrich ausweichen, zog sich deshalb auf die gut befestigte Burg Canossa der Markgräfin Mathilde von Tuszien zurück.
--
1076 La pénitence de Canossa
Grégoire VII déclare Henri IV déchu et l'excommunie ; s'étant rebellé contre la souveraineté de l'Église, il ne peut plus être roi. Celui qui refuse ainsi l'obéissance au représentant de Dieu et fréquente d'autres excommuniés est de fait déchu de sa souveraineté. En conséquence, tous ses sujets sont déliés de l'allégeance qu'ils lui ont prêtée.
-
En échange de son pardon, il obtient le droit de venir en Germanie et l'assurance que le différend entre les princes et le roi serait soumis à son arbitrage
Sur son retour à Swabia il a essayé d'attaquer ce château de Tübingen, mais il a échoué ici aussi.
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Schloss in Tübingen, eine Sehenswürdigkeit -
landmark, castle in Tübingen, Hohentübingen, castrum TWINGIA (Tübingen), 1078
Das Schloss Hohentübingen liegt zentral in der Stadt Tübingen. Es wurde ab dem 11. Jahrhundert erbaut, im 16. Jahrhundert erweitert und stellt in seiner heutigen Form eine Mischung aus mittelalterlicher Burg, neuzeitlicher Residenz sowie württembergischer Landesfestung dar.
Seit der Festlegung 1817 durch Johann Gottlieb Bohnenberger gilt der Nordostturm des Schlosses als der
kartographische Nullpunkt von Württemberg,
von dem aus Bohnenberger das gesamte Königreich Württemberg vermaß. Heute beherbergt das Schloss ein 1994 eingerichtetes und seit 1997 der Öffentlichkeit zugängliches
Museum der Universität Tübingen mit den Lehrsammlungen der Institute für ältere und jüngere Ur- und Frühgeschichte, für Klassische Archäologie einschließlich der Numismatischen Arbeitsstelle, Ägyptologie, der Abgusssammlung und des altorientalischen Seminares sowie der Ethnologie.
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genauer: Treppenüberführug B28 zum Parkaus Metropol
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Erstmals wird die Burg, das castrum twingia, 1078 erwähnt. Kaiser Heinrich IV. belagerte damals auf seinem Rückweg von Canossa vergeblich die Festung, die Graf Hugo von Tübingen hielt, ein Verbündeter des Gegenkönigs Herzog Rudolf.
Sie dürfte die Fläche des heutigen Schlosshofes eingenommen haben. Hier residierten die im 12. Jahrhundert zu Pfalzgrafen ernannten Grafen von Tübingen, bis sie aus Geldmangel Burg und Stadt 1301 an das Kloster Bebenhausen verpfänden und schließlich 1342 an die Grafen von Württemberg verkaufen mussten. Wenige Jahre nach dem Tod des Universitätsgründers Graf Eberhard im Bart 1496 begann sein Nachfolger Herzog Ulrich mit ersten Umbauten. Die eigentliche Umgestaltung zu einem Renaissanceschloß erfolgte jedoch erst in den Jahren 1534-1550 nach Ulrichs Rückkehr aus 15 Jahre währendem Exil. Entscheidende Ergänzung erfuhr die Anlage schließlich unter Herzog Friedrich I. in den Jahren 1604-1607 durch den Bau des unteren Schlosstores und der östlichen Bastionen. Schon 1188 ist die Johanneskapelle auf dem Burgberg erwähnt. Sie ist somit die älteste urkundlich bekannte Kirche Tübingens. Beim Neubau des Schlosses wurde sie in den Südflügel integriert. Seit 1815 untersteht sie der württembergischen Landeskirche. Noch heute üben hier die angehenden Tübinger evangelischen Theologen das Predigen. Besonders beeindruckend ist das holzgetäfelte Tonnengewölbe aus der Mitte des 17. Jahrhunderts. Die Wandmalereien, die Gobelins vortäuschen, wurden im späten 19. Jahrhundert aufgebracht. Die Gemälde sind Werke des frühen 18. Jahrhunderts.
Die Kapelle ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich.
Sie kann jedoch über die evangelische Landeskirche Stuttgart zu Hochzeiten etc. in Anspruch genommen werden.
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1. Henry IV, Holy Roman Emperor
The beginning of the conflict known as the Investiture Controversy can be assigned to Christmas night of 1075: Gregory was kidnapped and imprisoned by Cencio I Frangipane, a Roman noble, while officiating at Santa Maria Maggiore in Rome. Later freed by Roman people, Gregory accused Henry of having been behind the attempt.
In 1075 Gregory excommunicated some members of the Imperial Court, and threatened to do the same with Henry himself.
He stood in the snow outside the gates of the castle of Canossa for three days, from 25 January to 27 January 1077, begging the pope to rescind the sentence (popularly portrayed as without shoes, taking no food or shelter, and wearing a hairshirt - see Walk of Canossa). The Pope lifted the excommunication, imposing a vow to comply with certain conditions, which Henry soon violated.
On his return to Swabia he tried to attack this castle of Tübingen, but he failed here too.
1076 Investiturstreit – der Streit um die Einsetzung der Bischöfe in nicht nur ihre kirchlichen Ämter, sondern auch in die damit verbundenen Ämter der Reichsverwaltung –
Heinrich IV - seine Auseinandersetzung mit Papst Gregor VII. und sein Gang nach Canossa gelten als Höhepunkt des Investiturstreits. - wollte es nach dem Gang nach Canossa einnehmen, vergeblich.
Gregor VII. befürchtete das Anrücken eines kaiserlichen Heeres Heinrich des IV und wollte einer Begegnung mit Heinrich ausweichen, zog sich deshalb auf die gut befestigte Burg Canossa der Markgräfin Mathilde von Tuszien zurück.
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1076 La pénitence de Canossa
Grégoire VII déclare Henri IV déchu et l'excommunie ; s'étant rebellé contre la souveraineté de l'Église, il ne peut plus être roi. Celui qui refuse ainsi l'obéissance au représentant de Dieu et fréquente d'autres excommuniés est de fait déchu de sa souveraineté. En conséquence, tous ses sujets sont déliés de l'allégeance qu'ils lui ont prêtée.
-
En échange de son pardon, il obtient le droit de venir en Germanie et l'assurance que le différend entre les princes et le roi serait soumis à son arbitrage
Sur son retour à Swabia il a essayé d'attaquer ce château de Tübingen, mais il a échoué ici aussi.