Schloss P.
Das Schloss, welches eigentlich ein Gutshaus ist, wurde 1903 erbaut. Bauherr war wohl ein Anton von Brocken. Das Gut selber bestand seit 1782 und gehörte bis 1902 der Familie Eckermann. Bereits 1911 ließ der Besitzer das Haus umbauen und erweitern. Dies lässt sich noch heute im oberirdischen Keller nachvollziehen. Diese Umbauten erfolgten nach Plänen von Paul Korff.
Nach dem Krieg war es Flüchtlingshaus, Gemeine und LPG-Verwaltung, Schule, Kindergarten und Konsum. Erstaunlich, das sich im Erdgeschoss noch so vieles an Ausschmückungen erhalten hat.
Aus der oberen Etage hat man vermutlich einen guten Blick auf die Ostsee. Doch die Böden sind - trotz der abgebrochenen Sicherungsmaßnahmen in den 1990ern - nicht mehr zu betreten.
Damals wollte ein westdeutscher Investor ein Luxushotel daraus machen. Die Arbeiten wurden angefangen, aber nach einiger Zeit abrupt abgebrochen. Die Unterlagen zum Umbau und Kataloge über Fenster, Türen und Teppiche finden sich noch heute in den Räumen. Selbst Baumaschinen und Material wurden einfach stehen gelassen.
Vermutlich ist der Bau nicht mehr zu retten - selbst wenn der jetzige Inhaber und Investor aus Spanien sein Versprechen versuchen würde ernsthaft umzusetzen. Er wollte daraus ein Hotel zu machen.
Schloss P.
Das Schloss, welches eigentlich ein Gutshaus ist, wurde 1903 erbaut. Bauherr war wohl ein Anton von Brocken. Das Gut selber bestand seit 1782 und gehörte bis 1902 der Familie Eckermann. Bereits 1911 ließ der Besitzer das Haus umbauen und erweitern. Dies lässt sich noch heute im oberirdischen Keller nachvollziehen. Diese Umbauten erfolgten nach Plänen von Paul Korff.
Nach dem Krieg war es Flüchtlingshaus, Gemeine und LPG-Verwaltung, Schule, Kindergarten und Konsum. Erstaunlich, das sich im Erdgeschoss noch so vieles an Ausschmückungen erhalten hat.
Aus der oberen Etage hat man vermutlich einen guten Blick auf die Ostsee. Doch die Böden sind - trotz der abgebrochenen Sicherungsmaßnahmen in den 1990ern - nicht mehr zu betreten.
Damals wollte ein westdeutscher Investor ein Luxushotel daraus machen. Die Arbeiten wurden angefangen, aber nach einiger Zeit abrupt abgebrochen. Die Unterlagen zum Umbau und Kataloge über Fenster, Türen und Teppiche finden sich noch heute in den Räumen. Selbst Baumaschinen und Material wurden einfach stehen gelassen.
Vermutlich ist der Bau nicht mehr zu retten - selbst wenn der jetzige Inhaber und Investor aus Spanien sein Versprechen versuchen würde ernsthaft umzusetzen. Er wollte daraus ein Hotel zu machen.