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Bläck Fööss - Teil XX, Die größte Silvesterparty Kölns, 010

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

More Infos and languages available at:

 

en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

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Uploaded on January 2, 2019
Taken on December 31, 2018