röschke mund gesicht uv star
HERBSTREGEN
- ganz leise plätschert der Regen nieder,
ganz leise, ganz still und ganz monoton,
- doch hörst du sie nicht die traurigen Lieder
von Angst und Wehmut, von Bosheit und Hohn?
mit hämmerndem Takt und gleichmäßigen Reimen,
mit Anflug von Kälte und Feuchtigkeit,
so bringen sie dich aus all deinen Träumen
zurück in die grausame Wirklichkeit -
sie treiben ins Grübeln und zwingen zu denken,
denn nichts gibt es was ihnen heilig ist
und werden Gedanken zu all dem hinlenken,
das jeder im Leben am liebsten vergisst. -
sie werden erinnern, Vergangenes beleben,
und Wunden aufreißen alt wie neu
und werden zum tausendsten Male dir geben,
die Chance zu trennen den Hafer vom Spreu. -
- du musst sie ergreifen, deiner Seele dich stellen,
anstatt zu fliehen wie bisher, -
um dort in der Tiefe des Ichs' nun zu wählen, -
zwischen Furcht und Leere oder Leben und mehr. -
- denn es gibt auch Leider von Freude und Glück,
den Blick in die Zukunft und niemals zurück -
Lieder von Lernen und Arbeit, voll Hoffnung und Mut
Lieder von Freiheit und Liebe und Leben, -
Lieder von Glaube und Vertrauen in göttliches Gut, -
Lieder die mehr als die Menschen dir geben.-
- ganz leise plätschert der Regen nieder,
ganz leise, ganz still und ganz monoton, -
- jetzt hörst sie auch du, die herrlichen Lieder,
für dich gemacht als des Glaubens Lohn. -
röschke mund gesicht uv star
HERBSTREGEN
- ganz leise plätschert der Regen nieder,
ganz leise, ganz still und ganz monoton,
- doch hörst du sie nicht die traurigen Lieder
von Angst und Wehmut, von Bosheit und Hohn?
mit hämmerndem Takt und gleichmäßigen Reimen,
mit Anflug von Kälte und Feuchtigkeit,
so bringen sie dich aus all deinen Träumen
zurück in die grausame Wirklichkeit -
sie treiben ins Grübeln und zwingen zu denken,
denn nichts gibt es was ihnen heilig ist
und werden Gedanken zu all dem hinlenken,
das jeder im Leben am liebsten vergisst. -
sie werden erinnern, Vergangenes beleben,
und Wunden aufreißen alt wie neu
und werden zum tausendsten Male dir geben,
die Chance zu trennen den Hafer vom Spreu. -
- du musst sie ergreifen, deiner Seele dich stellen,
anstatt zu fliehen wie bisher, -
um dort in der Tiefe des Ichs' nun zu wählen, -
zwischen Furcht und Leere oder Leben und mehr. -
- denn es gibt auch Leider von Freude und Glück,
den Blick in die Zukunft und niemals zurück -
Lieder von Lernen und Arbeit, voll Hoffnung und Mut
Lieder von Freiheit und Liebe und Leben, -
Lieder von Glaube und Vertrauen in göttliches Gut, -
Lieder die mehr als die Menschen dir geben.-
- ganz leise plätschert der Regen nieder,
ganz leise, ganz still und ganz monoton, -
- jetzt hörst sie auch du, die herrlichen Lieder,
für dich gemacht als des Glaubens Lohn. -