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Psychogene Hyperventilation-3

Grafik 3: Fast normale Leistungsfähigkeit, VO2max. 80% vom Soll. Im niedrigen Leistungsbereich übersteigt die CO2-Abgabe die O2-Aufnahme. Später fällt die CO2-Abgabe wieder ab. Die Anaerobe Schwelle wird später erreicht. Dann steigt die CO2-Abgabe wieder über die O2-Aufnahme.

 

Grafik 9: Normoxämie, normale AaDO2.

 

Grafik 7: normales Atemmuster.

 

Grafik 6: in der Anfangsphase der Belastung hohes VE/VO2 und gleichzeit von VE/VCO2. Das Atemäuqivalent für O2 beträgt ca. 55 ! Später fallen die Atemäquivalente wieder in den Normbereich.

 

Grafik 2: normaler Anstieg des O2-Pulses.

 

 

Hier lässt sich gut das Konzept der Anaeroben Schwelle nachvollziehen.

Die Anaerobe Schwelle - oder ventilatorische Schwelle 1 (VT1) - wird erreicht, "wenn das Atemäquivalent für Sauerstoff ansteigt, aber das Atemäquivalent für CO2 noch konstant bleibt." (Wassermann)

Betrachtet man Grafik 3, so sieht man, dass im niedrigen Leistungsbereich VE/VO2 zwar ansteigt, aber VE/VCO2 ebenfalls zunimmt - keine Anaerobe Schwelle (VT1), sondern Hyperventilation. Nach 12 Minuten steigt VE/VO2, aber VE/VCO2 bleibt konstant. Hier liegt die Anaerobe Schwelle (VT1).

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Uploaded on July 8, 2012
Taken on July 8, 2012