Kai-Center / Medienhafen / Düsseldorf
Das Kai-Center befindet sich in der Kaistraße 20 im Medienhafen, Düsseldorf. Es handelt sich um ein Bürogebäude mit fünf oberirdischen Stockwerken, fertiggestellt 1996.
Der von Professor Döring und Partner entworfene Baukörper hat an der Kaistraße eine vorgehängte etwa 25 Meter weit gespannte, frei schwingende Scheibe aus Leichtbeton, die die Straßenbiegung nachzeichnet.
An der Wasserseite ist die Fassade sieben Grad nach unten geneigt und ermöglicht dadurch reflexionsfreie Ein- und Ausblicke.
Es war eines der ersten Neubauten in der Umstrukturierung des ehemaligen Rheinhafens hin zum modernen Medienquartier.
Der Zugang erfolgt über eine 1,60 m breite Brücke über ein Wasserbecken, was einen eindrucksvollen Einstieg schafft.
An der Südseite schützt eine frei schwingende Leichtbeton-Scheibe den Baukörper. Sie folgt der Straßenkurve präzise und ist teils geschlitzt zur Belichtung..
Die Fassade besteht aus einer geklebten Glaskonstruktion, deren 7° Neigung Reflexion vermeidet und so spiegelarm bleibt. Das Rastermaß liegt bei 1,35 m.
Das architektonische Konzept basiert auf klaren euklidischen Formen, die den Raum und das Detail prägen.
Architekten:
Döring Dahmen Joeressen
Bruttogeschossfläche:
Haus A: ca. 9.600 qm
Nutzung:
Büros
Baubeginn:
November 1994
Fertigstellung:
März 1996
Kai-Center / Medienhafen / Düsseldorf
Das Kai-Center befindet sich in der Kaistraße 20 im Medienhafen, Düsseldorf. Es handelt sich um ein Bürogebäude mit fünf oberirdischen Stockwerken, fertiggestellt 1996.
Der von Professor Döring und Partner entworfene Baukörper hat an der Kaistraße eine vorgehängte etwa 25 Meter weit gespannte, frei schwingende Scheibe aus Leichtbeton, die die Straßenbiegung nachzeichnet.
An der Wasserseite ist die Fassade sieben Grad nach unten geneigt und ermöglicht dadurch reflexionsfreie Ein- und Ausblicke.
Es war eines der ersten Neubauten in der Umstrukturierung des ehemaligen Rheinhafens hin zum modernen Medienquartier.
Der Zugang erfolgt über eine 1,60 m breite Brücke über ein Wasserbecken, was einen eindrucksvollen Einstieg schafft.
An der Südseite schützt eine frei schwingende Leichtbeton-Scheibe den Baukörper. Sie folgt der Straßenkurve präzise und ist teils geschlitzt zur Belichtung..
Die Fassade besteht aus einer geklebten Glaskonstruktion, deren 7° Neigung Reflexion vermeidet und so spiegelarm bleibt. Das Rastermaß liegt bei 1,35 m.
Das architektonische Konzept basiert auf klaren euklidischen Formen, die den Raum und das Detail prägen.
Architekten:
Döring Dahmen Joeressen
Bruttogeschossfläche:
Haus A: ca. 9.600 qm
Nutzung:
Büros
Baubeginn:
November 1994
Fertigstellung:
März 1996