Trauerndes Elternpaar
Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche St. Alban bis auf den Turm stark zerstört. Danach wurde sie lediglich gesichert, aber nicht wieder aufgebaut. Sichtbar sind noch die Pfeiler und Joche der Halle und Apsiden mit den Fensteröffnungen; Fenster und Dächer fehlen. Am 23. Dezember 1954 erteilte Kardinal Frings die Genehmigung zur Profanierung zu 'profanen aber nicht schmutzigen Zwecken', so dass in den Ruinen eine Gedenkstätte für die Toten der Weltkriege errichtet werden konnte.
Im Inneren steht eine Kopie der Skulptur 'Trauerndes Elternpaar' aus dem Jahr 1954, die Ewald Mataré 1953 als Auftragsarbeit erhielt, den Auftrag jedoch an seine beiden Meisterschüler Joseph Beuys und Erwin Heerich weitergab, wobei Heerich die Mutter und Beuys den Vater anfertigte.
Das Original von Käthe Kollwitz stand ab 1932 auf dem deutschen Soldatenfriedhof Esen-Roggeveld, seit 1956 steht es auf dem deutschen Soldatenfriedhof Vladslo in Westflandern, Belgien.
Trauerndes Elternpaar
Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche St. Alban bis auf den Turm stark zerstört. Danach wurde sie lediglich gesichert, aber nicht wieder aufgebaut. Sichtbar sind noch die Pfeiler und Joche der Halle und Apsiden mit den Fensteröffnungen; Fenster und Dächer fehlen. Am 23. Dezember 1954 erteilte Kardinal Frings die Genehmigung zur Profanierung zu 'profanen aber nicht schmutzigen Zwecken', so dass in den Ruinen eine Gedenkstätte für die Toten der Weltkriege errichtet werden konnte.
Im Inneren steht eine Kopie der Skulptur 'Trauerndes Elternpaar' aus dem Jahr 1954, die Ewald Mataré 1953 als Auftragsarbeit erhielt, den Auftrag jedoch an seine beiden Meisterschüler Joseph Beuys und Erwin Heerich weitergab, wobei Heerich die Mutter und Beuys den Vater anfertigte.
Das Original von Käthe Kollwitz stand ab 1932 auf dem deutschen Soldatenfriedhof Esen-Roggeveld, seit 1956 steht es auf dem deutschen Soldatenfriedhof Vladslo in Westflandern, Belgien.