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Glück-stadt - luck city
Glückstadt (dänisch: Lykstad) an der Unterelbe liegt in der Metropolregion Hamburg und ist nach Itzehoe die zweitgrößte Stadt des Kreises Steinburg. Überregional bekannt ist die Stadt vor allem durch die traditionsreiche Matjes-Produktion[2] sowie regional auch durch die Elbfähre Glückstadt–Wischhafen, die die Schleswig-Holsteiner Elbmarschen mit Wischhafen in Niedersachsen verbindet. Glückstadt liegt am Nordufer der Elbe, etwa 50 km von der Mündung entfernt.
Glückstadt wurde 1617 von Christian IV. (König von Dänemark und Norwegen und Herzog von Schleswig und Holstein) gegründet, um dem wachsenden Hamburg einen Gegenpol zu bieten. Der Ort wurde nach Plänen des in holländischen Diensten stehenden französischen Festungsbaumeisters Pieter de Perceval in Niederländischer Festungsmanier errichtet[3] und sollte eine uneinnehmbare Festungs- und Hafenstadt an der Unterelbe werden. Der Name Glückstadt und die Fortuna im Wappen standen sinnbildlich für diesen Plan: „Dat schall glücken und dat mutt glücken, und denn schall se ok Glückstadt heten!“ (Christian IV.).
Glückstadt is a town in the Schleswig-Holstein, Germany. It is located on the right bank of the Lower Elbe about 45 km (28 mi) northwest of Altona. Glückstadt is part of the Hamburg Metropolitan Region.Glückstadt was founded in 1617 on the marsh lands along the Elbe by the Duke of Holstein, King Christian IV of Denmark, who had levees and fortifications built as well as a ducal residence. Its name translates to English literally as "Luck City" or "Fortune City". As Christian IV promised the settlers tax exemption and freedom of religion, Glückstadt soon became an important trading centre, intended to compete with the Imperial city of Hamburg, located upstream on the Elbe.
(Wikipedia)
Glück-stadt - luck city
Glückstadt (dänisch: Lykstad) an der Unterelbe liegt in der Metropolregion Hamburg und ist nach Itzehoe die zweitgrößte Stadt des Kreises Steinburg. Überregional bekannt ist die Stadt vor allem durch die traditionsreiche Matjes-Produktion[2] sowie regional auch durch die Elbfähre Glückstadt–Wischhafen, die die Schleswig-Holsteiner Elbmarschen mit Wischhafen in Niedersachsen verbindet. Glückstadt liegt am Nordufer der Elbe, etwa 50 km von der Mündung entfernt.
Glückstadt wurde 1617 von Christian IV. (König von Dänemark und Norwegen und Herzog von Schleswig und Holstein) gegründet, um dem wachsenden Hamburg einen Gegenpol zu bieten. Der Ort wurde nach Plänen des in holländischen Diensten stehenden französischen Festungsbaumeisters Pieter de Perceval in Niederländischer Festungsmanier errichtet[3] und sollte eine uneinnehmbare Festungs- und Hafenstadt an der Unterelbe werden. Der Name Glückstadt und die Fortuna im Wappen standen sinnbildlich für diesen Plan: „Dat schall glücken und dat mutt glücken, und denn schall se ok Glückstadt heten!“ (Christian IV.).
Glückstadt is a town in the Schleswig-Holstein, Germany. It is located on the right bank of the Lower Elbe about 45 km (28 mi) northwest of Altona. Glückstadt is part of the Hamburg Metropolitan Region.Glückstadt was founded in 1617 on the marsh lands along the Elbe by the Duke of Holstein, King Christian IV of Denmark, who had levees and fortifications built as well as a ducal residence. Its name translates to English literally as "Luck City" or "Fortune City". As Christian IV promised the settlers tax exemption and freedom of religion, Glückstadt soon became an important trading centre, intended to compete with the Imperial city of Hamburg, located upstream on the Elbe.
(Wikipedia)