Anke knipst(off/on)
glänzend-shining
Die Neue Synagoge an der Oranienburger Straße in der Spandauer Vorstadt im Ortsteil Mitte (Bezirk Mitte) von Berlin ist ein Gebäude von herausragender Bedeutung für die Geschichte der jüdischen Bevölkerung der Stadt und ein wichtiges Baudenkmal. Sie wurde 1866 eingeweiht. Der noch vorhandene Teil des Bauwerks steht unter Denkmalschutz.
In der Pogromnacht 1938 wurde die Neue Synagoge in Brand gesetzt. Der Chef des Polizeireviers am Hackeschen Markt, konnte jedoch die zündelnde SA zum Abzug bringen und ließ das Feuer löschen.
Die Kuppel musste wegen drohender Luftangriffe mit Tarnfarbe übermalt werden.
Es entstanden bei Luftangriffen 1943 schwere Schäden. Weitere Beschädigungen wurden dem Baukörper zugefügt, als nach dem Krieg die Ruine als Lieferant für Baumaterial genutzt wurde.
Nachdem es zwischenzeitlich sogar Tendenzen gegeben hatte, das ganze Gebäude abzureißen und an seine Stelle einen Gedenkstein zu errichten, wurde erst 1988 In Zusammenhang mit Gedenkveranstaltungen zum fünfzigsten Jahrestag der Pogromnacht die Stiftung „Neue Synagoge Berlin-Centrum Judaicum“ mit dem Ziel gegründet, die Neue Synagoge wiederaufzubauen und ein Zentrum für die Pflege und Bewahrung jüdischer Kultur zu schaffen.
Die Kuppel kann besichtigt werden von April bis September.
„Tuet auf die Pforten ...“ ist der Vers Jesaja 26/2, der in hebräischer Sprache über dem Eingang der Synagoge angebracht ist (פתחו שערים ויבא גוי צדיק שמר אמנים
The Neue Synagoge ("New Synagogue") was built 1859–1866 as the main synagogue of the Berlin Jewish community, on Oranienburger Straße. Because of its splendid eastern Moorish style and resemblance to the Alhambra, it is an important architectural monument of the second half of the 19th century in Berlin.
One of the few synagogues to survive Kristallnacht, it was badly damaged prior to and during World War II and subsequently much was demolished; the present building on the site is a reconstruction of the ruined street frontage with its entrance, dome and towers, and only a few rooms behind. It is truncated before the point where the main hall of the synagogue began.
Jewish services are now held again in the New Synagogue;[15] the congregation is the Berlin community's sole Masorti synagogue.[16] Most of the building, however, houses offices and a museum. The dome may also be visited(April-September)
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Die Neue Synagoge an der Oranienburger Straße in der Spandauer Vorstadt im Ortsteil Mitte (Bezirk Mitte) von Berlin ist ein Gebäude von herausragender Bedeutung für die Geschichte der jüdischen Bevölkerung der Stadt und ein wichtiges Baudenkmal. Sie wurde 1866 eingeweiht. Der noch vorhandene Teil des Bauwerks steht unter Denkmalschutz.
In der Pogromnacht 1938 wurde die Neue Synagoge in Brand gesetzt. Der Chef des Polizeireviers am Hackeschen Markt, konnte jedoch die zündelnde SA zum Abzug bringen und ließ das Feuer löschen.
Die Kuppel musste wegen drohender Luftangriffe mit Tarnfarbe übermalt werden.
Es entstanden bei Luftangriffen 1943 schwere Schäden. Weitere Beschädigungen wurden dem Baukörper zugefügt, als nach dem Krieg die Ruine als Lieferant für Baumaterial genutzt wurde.
Nachdem es zwischenzeitlich sogar Tendenzen gegeben hatte, das ganze Gebäude abzureißen und an seine Stelle einen Gedenkstein zu errichten, wurde erst 1988 In Zusammenhang mit Gedenkveranstaltungen zum fünfzigsten Jahrestag der Pogromnacht die Stiftung „Neue Synagoge Berlin-Centrum Judaicum“ mit dem Ziel gegründet, die Neue Synagoge wiederaufzubauen und ein Zentrum für die Pflege und Bewahrung jüdischer Kultur zu schaffen.
Die Kuppel kann besichtigt werden von April bis September.
„Tuet auf die Pforten ...“ ist der Vers Jesaja 26/2, der in hebräischer Sprache über dem Eingang der Synagoge angebracht ist (פתחו שערים ויבא גוי צדיק שמר אמנים
The Neue Synagoge ("New Synagogue") was built 1859–1866 as the main synagogue of the Berlin Jewish community, on Oranienburger Straße. Because of its splendid eastern Moorish style and resemblance to the Alhambra, it is an important architectural monument of the second half of the 19th century in Berlin.
One of the few synagogues to survive Kristallnacht, it was badly damaged prior to and during World War II and subsequently much was demolished; the present building on the site is a reconstruction of the ruined street frontage with its entrance, dome and towers, and only a few rooms behind. It is truncated before the point where the main hall of the synagogue began.
Jewish services are now held again in the New Synagogue;[15] the congregation is the Berlin community's sole Masorti synagogue.[16] Most of the building, however, houses offices and a museum. The dome may also be visited(April-September)