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Rasseln hör ich Blätter

Rasseln hör ich Blätter

 

1.) Rasseln hör ich Blätter,

Aufgejagt vom Wetter:

Wolken hangen schwer

Auf der Landschaft draußen,

Laut in wüstem Sausen

Kämpft der Winde Heer.

Rauer Herbst,

Wie wild verderbst

Du des Sommers letzte Spuren

Auf den kahlen Fluren.

 

2.) Innen auch ist's trübe!

Holder Strahl der Liebe,

Wo verbargst du dich?

Auch des Herzens Garten

Zagt in bangem Warten,

Ob der Stürme Strich

Ihn verweh?

Ob untergeh,

Was der Gärtner mühsam hegte

Und mit Liebe pflegte?

 

3.) O, Natur, der Winter

Lauert grimmig hinter

Deinem Herbstgeheul.

Sieh, der graue Riese

Zielt schon, dass er schieße

Der Zerstörung Pfeil!

Starrer Frost

Bricht ohne Trost

Bald herein: der Nächte Dauer

Kleidet's Land in Trauer.

 

4.) Retter, sende Schimmer

Deines Lichts, dass nimmer

Gleiches widerfahr

Dem bedräbgten Herzen!

Spar ihm Herbstes Schmerzen,

Winters Frostgefahr!

Du kannst schnell

Und sonnenhell

Durch die Finsternisse dringen,

Und den Frühling bringen.

 

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Autor: Johannes Baptista von Albertini

Melodie: Jesu meine Freude

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Geistliche Lieder von

Johannes Baptist von Albertini

Bischof der Brüderkirche

Verlag von Appuns Buchhandlung

Bunzlau, 1835

Liednummer 218

Thema: Herbstlied

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Johannes Baptista von Albertini (* 17. Februar 1769 in Neuwied; † 6. Dezember 1831 in Berthelsdorf bei Herrnhut (Oberlausitz)) war ein Bischof und Liederdichter der Herrnhuter Brüdergemeine. Daneben arbeitete er auch als Botaniker und Mykologe (Pilzkundler). Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „Alb.“.

Ab 1782 war Albertini Schüler am Pädagogium in Niesky (Schlesien) und anschließend Seminarist am theologischen Seminar in Barby an der Elbe. Hier freundete er sich mit Friedrich Schleiermacher an. Nach Lehrerstellen 1788 in Niesky und ab 1789 in Barby, wurde er 1796 Dozent am Seminar in Niesky. 1804 wurde er Prediger in Niesky und 1814 in Gnadenberg. Am 24. August 1814 empfing er in Herrnhut bei Zittau (Oberlausitz) die Bischofsweihe. Er wurde 1818 Prediger in Gnadenfrei und 1821 Mitglied und 1824 Vorsitzender der Unitätsältestenkonferenz in Berthelsdorf.

Albertini galt als bedeutender namhafter Prediger und neben Friedrich von Hardenberg (Novalis) als einer der wichtigsten Liederdichter seiner Zeit. Er leistete namhafte Beiträge zu den evangelischen Gesangbüchern seiner Zeit.

Er arbeitete auch als Botaniker und Mykologe. So schrieb 1805 er zusammen mit Lewis David von Schweinitz ein Werk, dessen deutscher Titel ‚Betrachtung der Pilze der Oberlausitz, die auf den Feldern um Nisky wachsen’, lautet und das die Beschreibung von 1130 Arten enthält, wovon 127 Pilze zum ersten Mal aufgeführt wurden.

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Albertinis Lieder/ Hymns

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Bittgesänge, Gotteslob und -dank

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Segne, Herr des Segens du

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Himmelfahrt

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Triumph, Viktoria, wird ihm gesungen

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Johannisfest

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Vor Jesu ging der Größte der von Weibern

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Nachfolge, Kirche und Mission

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Männer, lasst in euern Kreis mich treten

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Sonntag und Gottesdienst

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Sei uns willkommen, du Herzog übers Heer

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Sünde, Buße und Umkehr

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Ich fühle Schmerz, du treues Herz

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Abzustoßen, anzuziehen

Ach heute streut sie der Palmen Zier

Ach Seele, die ewge lebendige Quelle

Ach, öffne mir dein Herz, das liebesvolle

Alles ist an Gottes Segen, Herz, vergiss es nicht

Allmacht, das ist deine hand

Allmächtger, deine Allkraft ist

Allmächtiger Glaube, du Sieger der Welt

Allwaltender, wenn ich den Blick erhebe

Als Hausfreund kommt der Herr

Als Nachtlicht brannt an dunklem Ort

Als Priester trete ihr Sünder vor den Thron

Am Horeb flammt in rotem Brand

An deinem Busen lass uns lernen

Arm in der Krippe liegst du da

Auf Felsengrunde festiglich

Auf, bewege rasch die glatten Spiegel

Auf, bewege rasch die glatten Spiegel

Auf, erwache, meine Seele, hoffnungsvoll

Auf, Evangelisten

Auf, Herzen, seid ihr wach

Auf, ihr Handelsleute

Auf, ihr Priester Gottes, heiligt euch

Auf, ihr Seelen, lasst uns singen

Auf, Kind des Segens, iss vom Brot

Auf, Seele, du Sängerin, werde zum Bilde

Auf, zu heilgen Fahn, ihr Streiter

Aus dunklem Vorgrund tritt

Aus Mitternächtlich tiefem Dunkel

Aus schwerem Drang des Lebens

Aus tiefen Nöten schrei ich

Bald siegen, bald erliegen

Bedenk ich, Heiland, wie sanft dein Hirtenton

Begleit uns durch die Sabbathstage

Bekümmert sitz ich da und weine

Beladne, säumet nicht

Berge, weichet, fallt, ihr Hügel, fallt

Betrübet nicht den Geist

Bewacht, ihr Engel Gottes, unsre Kleinen

Bewahre mich, mein Gott, dass ich das erste Wort

Bild alle Kirchenchöre

Blick empor, in Glanzgewimmel

Blickt auf und seht den Wunderstern

Blüh ihm empor, du Hoffnung künftger Zeiten

Blutige Hände, schwebet hernieder

Boten Gottes, stimmet selig

Brenne hell, du Lampe meiner Seele

Da hängt er, ach, des Todes schuldig

Dank sei der Arbeit deiner Seele

Das Rad der Zeit rollt raschen Flugs zurück

Deiner heilgen Gottheit Glanz

Deines Thrones Stufen

Den Feind lass lästern, so hart er will

Der Ahnung voll vom Vaterland

Der ein Paradies voll Frieden oben uns bereitet hat

Der Feinde schreckenvolles Staunen

Der Himmel himmel sind dein Thron

Der Kirche erstgeborne Kinder

Dich laben, Herr, die Seelen

Dichte, Herz, ein feines Lied

Die Augen hebt und schaut

Die finstre Gruft, in die du sankst

Die Himmel erzählen die Ehre des Herren

Diener am Altare seines Heiligtums

Dir dienen, Fürst, ist Seligkeit

Dir, der um unser ewigs Leben

Du Bittst die Feinde, Gottes Sohn

Du Brennpunkt, der ein Feuermeere

Du erstgeborner allmächtger Königsssohn

Du gingest jin und glaubtest

Du guter Hirt, welch Loblied wird

Du hast dich mit deiner Braut

Du hast, mein Gott, mich frei geschaffen

Du holdes Licht. das jede Nacht durchbricht

Du König der Liebe, mit feurigen Zungen

Du Meister von dem Stuhle

Du musstest leiden, Gottes Sohn

Du nahest den Leiden, Betrübnis des Herzens

Du Niedrige, bleib treu dem Namen

Du rettest meine unsterbliche Seele

Du schautest auf Jerusalem

Du schwebtest, Geist des Herrn

Du seliger Magnet, der Herzen

Du setzest, Auge des Königs

Du Tröster in der Einsamkeit

Du wohnest nicht im Sturmwind, nicht im Feuer

Du wunderguter Heiland, du Gott

Du, der du deine Feind als Mann

Durch langen Krieg von meinem Gott geschieden

Düster herrscht in deinem Herzen

Ehre sei, Ehre sei Gott in der Höh

Eine ist es, die du liebest

Einsam in der Felsenhöhle

Engel Gottes, die im Licht

Er gebot dem Sturm und Meere

Er liebt, lasst uns ihn wieder lieben

Erheitr uns, Tröster, den nassen Blick

Erheitre uns, Tröster, den nassen Blick

Erkennen ihn, den Liebenswerten

Ermüdet aus der Schlacht der Fürsten

Erscheine, wir harren verlangend zu hören

Erwach am frühen Morgen

Erwache früh mit mir, steh mir zur Arbeit bei

Es deckt dich, o Buch, des Geheimnis Schleier

Es ist genug, so nimm, Herr, meine Seele

Es nährt dich, Mensch von Erde

Finsternis bedeckt die Erde

Finsternis bedeckt die Erde

Floss nicht, um die edle Dirne zu befrein

Folge mir, riefest du dem Zöllner zu

Frei schwören wir, Herr, Treue dir

Freue dich der Lebensreise

Freund des Herrn, der Abendstern

Freund, komm in der Frühe, für des Tages Mühe

Freundesgruß, Bruderkuss

Freundlich, Vater, aus der Höhe

Freundschaft galt dem Jonathan

Friede taut von oben

Friede, gleich des Stroms Gewässern

Froh aus der Arche fliegt die Taube

Froh lag an Jesu Brust Johann

Frohe Festtagslieder, wie ein einger Mann

Fühlst du, Seele, dich erhoben

Für Recht lass Gnad ergehen

Fürst guter Hirten, du lässest hundert stehn

Fürsten, Helden, rüstet euch

Fürwahr, fürwahr, er träget

Gedulde dich, du auf dem starren harten Erdlager

Geh ein zur Ruh, die Lieb umpflanzt dein Grab

Geh hin in deine Kammer, geh

Geh hin in Frieden, altes Jahr

Geh und säe Tränensaat, streu ihn aus

Gepredigt wird es von Ort zu Ort

Glaube, selge Zuversicht

Gleich Nebeln tilgst du Missetat

Gnad und Heil, o Kinderchor

Gott, in deine treuen Vaterarme

Gott, unser Bruder, wir kommen mit Lieb

Gottes Wort, du Feuerschwert, heilger Brand

Gottes Wundergärten stehn

Harr, o Herz, in Freud und Schmerz

Heil dir, o Seele, Heil, du hast das gute Teil

Heiland, deine blutge Taufe

Heile Blutgestalt, all mein Innres wallt

Heilig will ich mich befleißen

Heiliger Herr und Gott, Jehova Zebaoth

Heimlich, o ihr Brüder, ists

Heinweh fühl ich, Sohn vom Hause

Heiß umarm ich dich, du kalte Leiche

Heran, ihr Menschenkinder, lasst euch laben

Herr, dein Schiff umbrausen Stürme

Herr, dein Schiff umbrausen Stürme

Hilf uns fliegen, Adlern gleich

Hoch erschallt, ihr Jubeltöne

Hoch sitzt ins Himmels Thron

Hoff in sachter Stille

Holdseliger Knabe

Huldigt ihm, o ihr erlöste Heere

Huldigt, o ihr Geister

Ich folg dem Herrn, sie gehen, kommen, wandern

Ich fühle Schmerz, du treues Herz

Ich geh in stillen Bitten

Ich hab, o Seele, wider dich

Ich habs vergeben, spricht der Herr

Ich lag im Kreuze hingesunken

Ich sehe dich, du Menschensohn

Ich thron im Himmel oben

Ich weiß, dass mein Erlöser lebet, ihn sehn

Ihr blutigen Locken

Ihr Hände voll Segen

Ihr Herzen, sagt, wer hier am Ölberg zagt

Ihr Hirte, auf, wir wallen froh zur Stadt

Ihr Jünglinge, geliebte Schar

Ihr Kinder, kommt heran

Ihr Pilger auf dem Lebensweg

Ihr Töchter Jerusalems. eilet und saget

Im blutigen Gewand, darin er immer

Im siebenten Jahre genoss das Gefilde

In Christe Schule lerne lieben

In dir, o Rat und Kraft und Held

In Dunkel hüllst du, heilge Nacht

In Hütten der Gerechten

In stiller Abendstunde, in festlich froher Ruh

Ist meine Sache gleich des Herrn

Ists möglich, Herz voll Zärtlichkeit

Jahre eilen zur Vergangenheit

Jede Brust durchwehe

Jesu, mein Erbarmer, ach, wer war ich Armer

Kein Feuerross, kein Flammenwagen

Kind, das Könige besuchen

Kirche, spricht zu deinem Hirten

Komm, du Treuer, holder Menschensohn

Komm, Segen aus der Höh

Kommt heran zum Winderbau

Kommt herzu, erlöste Sünder

Kommt, betet auf Gethsemane

König aller Königreiche

König, lass dein Salböl auf uns tauen

Konntest du erkalten, einzig warmes Herz

Lache du in stolzer Ruh

Lamm Gottes, widersinnig tönt

Längst suchest du, mein Geist ein nahes Wesen

Laut im Herzen halls euch nach

Laut tönt es durch die Zeiten

Lehr und lieben, wie du liebetest

Leset eures Heilands Lieben

Leuchte hell in finstern Stall

Licht ist dein Kleid, Monarch der Welt

Lieben, lieben, steh geschrieben

Liegst du da in leiser Stille

Mach hell der Lampen Schein

Mag jemand, Seelen, noch dem Wasser wehren

Männer, lasst in euern Kreis mich treten

Mehr als tausend Sonnen

Mein Feund, in Myrrhenduft

Mein Freund ist mein und ich bin sein in himmlischem

Mein Freund ist mein und ich bin sein, er sitzt

Mein Herr, mein Gott, du sahst mein Herz

Mich zu heben, stiegest du herab

Mit deiner Glut entzünde mich

Mit deiner Glut erheize mich

Mit dem Kusse deines blassen Mundes

Mit Wasser taufete Johann

Möge dann zugleich durch unsre Seelen

Möge deine selge Liebe

Monarch der Welt, wer führt dich vor

Mose, langen Wechsels müde

Mühsam klimmt am Felsenpfade

Nach Abend wende dich

Nach schwerverbotner Frucht zu langen

Neben dich begraben will ich einst

Nicht eignes Recht noch Würdigkeit

Nicht ich bin, was ich bin

Nicht lang nach diesen Zeiten

Nie wird es dir heimlich, du liebende Seele

Nimm der Morgenröte Flügel

Nimm für deine Mutterpflege, Geist der Liebe

Nimm hin das Kind und säug es mir

Nimm unsern Herzensdank, du unser Trost

Nimmermehr genüg uns Wissen

Nur Lieb allein schafft Werk in Gott getan

O Buch, du wunderbares Buch

O du nur einen Tag Entbehrter

O du wundervoller Knabe, Knd

O du zum Mahl im Heiligtum

O Eden, du verlorner Garten

O Freund, wach über Deinen

O Garten Gottes, blüh

O Geist der Herrlichkeit

O Geist, du Lehrer der Seligkeit

O Gemein, erheb die Kehle

O Gemeinde, sei gegrüßt

O glaube durchgeh mit kräftigem Geweh

O Grab, du finstre Schreckensstätte

O heilger Ost, du Gegend wert und lieb

O heiligs Buch der Offenbarung

O heiligs Haupt von reinem Gold

O Herz, du edler Boden Gottes

O herzliche Barmherzigkeit

O Himmelsspeise, Labsal der Pilgerschaft

O Hoffnung, treue Trösterin

O irdische Hoffnungen, farbige Bogen

O Jesu, seliger Name du

O Kelch des Heils, wir ergreifen dich

O Kindeskindlein in der Kripp

O Kreuzesbaum, ist deine Erstlingsfrucht

O Leiche, du geliebte

O Liebe du, für mich gingst du in Todesschmerzen

O Liebe, du, für mich gingst du

O Liebe, selge Himmelsleiter

O seligs Chor, ihr Seraphim

O Vater, Vorbild aller Väter

O Wasser, Geist und Blut

O Wort des Lebens, dem klingst du süß

O, ihr selgen Reigen

Perle, o du eine, köstlich, wie sonst keine

Pflanzen Gottes, euer Los

Preis dir, Fürst der Auferstehung

Preise, preise, Seele, deinen Gott

Rasseln hör ich Blätter aufgejagt vom Wetter

Reicht, Brüder, euch die Hände

Reine Kraft vom heitern Morgen

Reine Kraft vom heitern Morgen

Rote, schwarze Haufen

Rufet laut, Posaunen

Ruhig stehst du da, Lamm Gottes

Rüst immer, Herr, dir Diener aus

Sammelt euch voll Dank und Freude

Sammle dich, du froher Jugendreigen

Sanft ist dein Joch, leicht deine Last

Schau die Sonne an der Wand

Schaut umher in die Zerstörung

Schlaf, du liebes Kind, Gottes Engel

Schön bist du, o Königssohn

Seele, liebst du mich, herzlich lieb ich dich

Seelen, löschet euer Dürsten

Segne, Herr des Segens du

Seht der Welten König

Seht die Füße selger Boten

Seht, an diesem lieben Sohn

Sei du mir nur nie ein Schrecken

Sei du mir nur nie ein Schrecken

Sei gesegnet, Weihetag

Sei getrost, es hat dein Glaube

Seid gesegnet, Kinderscharen

Seit du, o Heiliger, die Grüfte

Seit ich an meine Brust dich, holder Knabe

Selbstvergessne Liebe, führe mich

Selig ist, mein Heiland, deine Liebe

Selig ist, unaussprechlich selig ist

Selig ist, wen hier auf Erden

Selig sind die geistlich Armen

Selig sind, die nicht sehn und doch lieben

Selig sind, die nicht sehn und doch lieben

Sie sahn des Vaters Herrlichkeit

Sie schlägt, die segensvolle Feierstunde

Sie sind doch meine, sind nicht falsche Kinder

Sie singen Hosianna, dir, Herr

Sieh des Himmels Pforte

Sieh, es sinkt die Abendsonne

Singt, ihr Kehlen, Abendlieder

So lang noch irgendwo

Stephanus, der Erstling deiner Zeugen

Stürmen, o du Gottesbote

Sünder hört, er reißt euch aus dem Jammer

Tief im Herzen, unbeweglich

Tod, wo ist dein Stachel, wo dein Sieg

Treuer und wahrhaftger Zeuge

Treuer Vater, Gott der Liebe

Treues stilles Friedenstal

Tröstet euch im Ungemach

Über Weltentrümmern schläft

Um Gottes hohen Thron

Um ihren Meister versammelt war

Umdunkelt harrt mein reger Sinn

Umhüll, o finstre Nacht

Unaussprechlich süße selge Herzgenüsse

Und wir, der Erretteten fröhliche Reigen

Unter tausend Prachtaltären

Unverhofft kommt Jesus oft

Unzähmbare Mutterliebe

Verborgen und versiegelt

Verborgen wirkt im Mehle

Vergisset seines Kindleins wohl

Versammle dich, Gemeine

Verschwunden sind, o Held, des Todes Schrecken

Vollendet ist der Tag

Vom Honig kosten wir seliglich

Von der Liebe Pfeil getroffen

Von Ewigkeit bestimmt zum Lieben

Von Osten rauscht ein Engelpaar

Von seiner ersten heißen Stunde

Vorausgerufen ward der Freund

Wachet auf im Schoß der Erde

Was bin ich Erdenstäublein doch

Was fordert Gott, der Herr, von dir

Was für ein Mann, schweig, wildes Meer

Was ists, mein Heiland, um dein Lieben

Was richtest du, vermessnes Herz

Was weinst du, Seele, wen suchest du

Weil du, Gemein, in Schmach und Last

Welch ein Gruß, holde Jungfrau

Wenn die Trauermelodien

Wenn Gott, der Herr, zur Gartenschau

Wenn ich erst um ihn verlegen weine

Wenn zum letzten Male Christi Ruf

Wer bist du dort im roten Kleid

Wer bist du, wunderbares Wesen

Wer da nicht hat, wird beraubt

Wer dir, o Freund, am Busen ruht

Wer fasst in seine Faust das Meer

Wer glauben hat, spricht er

Wer löst an Gottes Buch

Wer Ohren hat, höre, es ist vollbracht

Wer stärket mir zur Arbeit Mut und Hände

Wer weckte doch von Aufgang den Gerechten

Wer wird mich doch erlösen

Werft nicht das Heiligtum den Hunden

Wie bienen um die Blumen schweben

Wie dir die Seraphinen

Wie eitel. wie eilig ist alles hienieden

Wie Hanna, dort, die Beterin

Wie hat er die Ernte so lieb

Wie ich, sollt ihr euch lieben

Wie labte doch, o Gärtner, jede Blume

Wie lodert doch, sich Seelen zu erkaufen

Wie regentropfen an den Rosen hangen

Wie ruhn wir doch im Schoß des Glücks

Wie sagt die Ruh dir, Seele, zu

Wie Senf, das kleinste Samenkorn

Wie tust du uns so wohl

Wir ehren dich, o Vater, du treues Gottesherz

Wir fahren hinab auf dem leuchtenden Spiegel

Wir fühlen die sanfte Gewalt deiner Liebe

Wir gehn hinauf zur heilgen Stadt

Wir knien, du Märtyrer ewiger Liebe

Wir kommen dir entgegen

Wir kommen, weil du rufst, o Freund

Wo ist ein Schmerz gleich deinen Schmerzen

Woher, vom Vaterlande, vom Bluts- und Freundschaftsbande

Wohlan, wer bittet, der erhält

Wollt ihr weggehn, fragt der Meister

Wundergarten Gottes in der öden Heide

Wundergarten Gottes in der öden Heide

Zagest du für Gottes Haus

Zehntausend tausend geflügelte Helden

Zimmermann der Welten

Zu Zion hat er seinen Herd

Zu Zion hat er seinen Herd

Zum Himmel stiegest du empor

Zum Ölberg ruft des Abends Stille

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Uploaded on September 24, 2013
Taken on October 15, 2006