amras_de
Rasseln hör ich Blätter
Rasseln hör ich Blätter
1.) Rasseln hör ich Blätter,
Aufgejagt vom Wetter:
Wolken hangen schwer
Auf der Landschaft draußen,
Laut in wüstem Sausen
Kämpft der Winde Heer.
Rauer Herbst,
Wie wild verderbst
Du des Sommers letzte Spuren
Auf den kahlen Fluren.
2.) Innen auch ist's trübe!
Holder Strahl der Liebe,
Wo verbargst du dich?
Auch des Herzens Garten
Zagt in bangem Warten,
Ob der Stürme Strich
Ihn verweh?
Ob untergeh,
Was der Gärtner mühsam hegte
Und mit Liebe pflegte?
3.) O, Natur, der Winter
Lauert grimmig hinter
Deinem Herbstgeheul.
Sieh, der graue Riese
Zielt schon, dass er schieße
Der Zerstörung Pfeil!
Starrer Frost
Bricht ohne Trost
Bald herein: der Nächte Dauer
Kleidet's Land in Trauer.
4.) Retter, sende Schimmer
Deines Lichts, dass nimmer
Gleiches widerfahr
Dem bedräbgten Herzen!
Spar ihm Herbstes Schmerzen,
Winters Frostgefahr!
Du kannst schnell
Und sonnenhell
Durch die Finsternisse dringen,
Und den Frühling bringen.
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Autor: Johannes Baptista von Albertini
Melodie: Jesu meine Freude
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Geistliche Lieder von
Johannes Baptist von Albertini
Bischof der Brüderkirche
Verlag von Appuns Buchhandlung
Bunzlau, 1835
Liednummer 218
Thema: Herbstlied
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Johannes Baptista von Albertini (* 17. Februar 1769 in Neuwied; † 6. Dezember 1831 in Berthelsdorf bei Herrnhut (Oberlausitz)) war ein Bischof und Liederdichter der Herrnhuter Brüdergemeine. Daneben arbeitete er auch als Botaniker und Mykologe (Pilzkundler). Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „Alb.“.
Ab 1782 war Albertini Schüler am Pädagogium in Niesky (Schlesien) und anschließend Seminarist am theologischen Seminar in Barby an der Elbe. Hier freundete er sich mit Friedrich Schleiermacher an. Nach Lehrerstellen 1788 in Niesky und ab 1789 in Barby, wurde er 1796 Dozent am Seminar in Niesky. 1804 wurde er Prediger in Niesky und 1814 in Gnadenberg. Am 24. August 1814 empfing er in Herrnhut bei Zittau (Oberlausitz) die Bischofsweihe. Er wurde 1818 Prediger in Gnadenfrei und 1821 Mitglied und 1824 Vorsitzender der Unitätsältestenkonferenz in Berthelsdorf.
Albertini galt als bedeutender namhafter Prediger und neben Friedrich von Hardenberg (Novalis) als einer der wichtigsten Liederdichter seiner Zeit. Er leistete namhafte Beiträge zu den evangelischen Gesangbüchern seiner Zeit.
Er arbeitete auch als Botaniker und Mykologe. So schrieb 1805 er zusammen mit Lewis David von Schweinitz ein Werk, dessen deutscher Titel ‚Betrachtung der Pilze der Oberlausitz, die auf den Feldern um Nisky wachsen’, lautet und das die Beschreibung von 1130 Arten enthält, wovon 127 Pilze zum ersten Mal aufgeführt wurden.
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Albertinis Lieder/ Hymns
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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Himmelfahrt
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Triumph, Viktoria, wird ihm gesungen
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Johannisfest
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Vor Jesu ging der Größte der von Weibern
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Nachfolge, Kirche und Mission
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Männer, lasst in euern Kreis mich treten
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Sonntag und Gottesdienst
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Sei uns willkommen, du Herzog übers Heer
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Sünde, Buße und Umkehr
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Ich fühle Schmerz, du treues Herz
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Abzustoßen, anzuziehen
Ach heute streut sie der Palmen Zier
Ach Seele, die ewge lebendige Quelle
Ach, öffne mir dein Herz, das liebesvolle
Alles ist an Gottes Segen, Herz, vergiss es nicht
Allmacht, das ist deine hand
Allmächtger, deine Allkraft ist
Allmächtiger Glaube, du Sieger der Welt
Allwaltender, wenn ich den Blick erhebe
Als Hausfreund kommt der Herr
Als Nachtlicht brannt an dunklem Ort
Als Priester trete ihr Sünder vor den Thron
Am Horeb flammt in rotem Brand
An deinem Busen lass uns lernen
Arm in der Krippe liegst du da
Auf Felsengrunde festiglich
Auf, bewege rasch die glatten Spiegel
Auf, bewege rasch die glatten Spiegel
Auf, erwache, meine Seele, hoffnungsvoll
Auf, Evangelisten
Auf, Herzen, seid ihr wach
Auf, ihr Handelsleute
Auf, ihr Priester Gottes, heiligt euch
Auf, ihr Seelen, lasst uns singen
Auf, Kind des Segens, iss vom Brot
Auf, Seele, du Sängerin, werde zum Bilde
Auf, zu heilgen Fahn, ihr Streiter
Aus dunklem Vorgrund tritt
Aus Mitternächtlich tiefem Dunkel
Aus schwerem Drang des Lebens
Aus tiefen Nöten schrei ich
Bald siegen, bald erliegen
Bedenk ich, Heiland, wie sanft dein Hirtenton
Begleit uns durch die Sabbathstage
Bekümmert sitz ich da und weine
Beladne, säumet nicht
Berge, weichet, fallt, ihr Hügel, fallt
Betrübet nicht den Geist
Bewacht, ihr Engel Gottes, unsre Kleinen
Bewahre mich, mein Gott, dass ich das erste Wort
Bild alle Kirchenchöre
Blick empor, in Glanzgewimmel
Blickt auf und seht den Wunderstern
Blüh ihm empor, du Hoffnung künftger Zeiten
Blutige Hände, schwebet hernieder
Boten Gottes, stimmet selig
Brenne hell, du Lampe meiner Seele
Da hängt er, ach, des Todes schuldig
Dank sei der Arbeit deiner Seele
Das Rad der Zeit rollt raschen Flugs zurück
Deiner heilgen Gottheit Glanz
Deines Thrones Stufen
Den Feind lass lästern, so hart er will
Der Ahnung voll vom Vaterland
Der ein Paradies voll Frieden oben uns bereitet hat
Der Feinde schreckenvolles Staunen
Der Himmel himmel sind dein Thron
Der Kirche erstgeborne Kinder
Dich laben, Herr, die Seelen
Dichte, Herz, ein feines Lied
Die Augen hebt und schaut
Die finstre Gruft, in die du sankst
Die Himmel erzählen die Ehre des Herren
Diener am Altare seines Heiligtums
Dir dienen, Fürst, ist Seligkeit
Dir, der um unser ewigs Leben
Du Bittst die Feinde, Gottes Sohn
Du Brennpunkt, der ein Feuermeere
Du erstgeborner allmächtger Königsssohn
Du gingest jin und glaubtest
Du guter Hirt, welch Loblied wird
Du hast dich mit deiner Braut
Du hast, mein Gott, mich frei geschaffen
Du holdes Licht. das jede Nacht durchbricht
Du König der Liebe, mit feurigen Zungen
Du Meister von dem Stuhle
Du musstest leiden, Gottes Sohn
Du nahest den Leiden, Betrübnis des Herzens
Du Niedrige, bleib treu dem Namen
Du rettest meine unsterbliche Seele
Du schautest auf Jerusalem
Du schwebtest, Geist des Herrn
Du seliger Magnet, der Herzen
Du setzest, Auge des Königs
Du Tröster in der Einsamkeit
Du wohnest nicht im Sturmwind, nicht im Feuer
Du wunderguter Heiland, du Gott
Du, der du deine Feind als Mann
Durch langen Krieg von meinem Gott geschieden
Düster herrscht in deinem Herzen
Ehre sei, Ehre sei Gott in der Höh
Eine ist es, die du liebest
Einsam in der Felsenhöhle
Engel Gottes, die im Licht
Er gebot dem Sturm und Meere
Er liebt, lasst uns ihn wieder lieben
Erheitr uns, Tröster, den nassen Blick
Erheitre uns, Tröster, den nassen Blick
Erkennen ihn, den Liebenswerten
Ermüdet aus der Schlacht der Fürsten
Erscheine, wir harren verlangend zu hören
Erwach am frühen Morgen
Erwache früh mit mir, steh mir zur Arbeit bei
Es deckt dich, o Buch, des Geheimnis Schleier
Es ist genug, so nimm, Herr, meine Seele
Es nährt dich, Mensch von Erde
Finsternis bedeckt die Erde
Finsternis bedeckt die Erde
Floss nicht, um die edle Dirne zu befrein
Folge mir, riefest du dem Zöllner zu
Frei schwören wir, Herr, Treue dir
Freue dich der Lebensreise
Freund des Herrn, der Abendstern
Freund, komm in der Frühe, für des Tages Mühe
Freundesgruß, Bruderkuss
Freundlich, Vater, aus der Höhe
Freundschaft galt dem Jonathan
Friede taut von oben
Friede, gleich des Stroms Gewässern
Froh aus der Arche fliegt die Taube
Froh lag an Jesu Brust Johann
Frohe Festtagslieder, wie ein einger Mann
Fühlst du, Seele, dich erhoben
Für Recht lass Gnad ergehen
Fürst guter Hirten, du lässest hundert stehn
Fürsten, Helden, rüstet euch
Fürwahr, fürwahr, er träget
Gedulde dich, du auf dem starren harten Erdlager
Geh ein zur Ruh, die Lieb umpflanzt dein Grab
Geh hin in deine Kammer, geh
Geh hin in Frieden, altes Jahr
Geh und säe Tränensaat, streu ihn aus
Gepredigt wird es von Ort zu Ort
Glaube, selge Zuversicht
Gleich Nebeln tilgst du Missetat
Gnad und Heil, o Kinderchor
Gott, in deine treuen Vaterarme
Gott, unser Bruder, wir kommen mit Lieb
Gottes Wort, du Feuerschwert, heilger Brand
Gottes Wundergärten stehn
Harr, o Herz, in Freud und Schmerz
Heil dir, o Seele, Heil, du hast das gute Teil
Heiland, deine blutge Taufe
Heile Blutgestalt, all mein Innres wallt
Heilig will ich mich befleißen
Heiliger Herr und Gott, Jehova Zebaoth
Heimlich, o ihr Brüder, ists
Heinweh fühl ich, Sohn vom Hause
Heiß umarm ich dich, du kalte Leiche
Heran, ihr Menschenkinder, lasst euch laben
Herr, dein Schiff umbrausen Stürme
Herr, dein Schiff umbrausen Stürme
Hilf uns fliegen, Adlern gleich
Hoch erschallt, ihr Jubeltöne
Hoch sitzt ins Himmels Thron
Hoff in sachter Stille
Holdseliger Knabe
Huldigt ihm, o ihr erlöste Heere
Huldigt, o ihr Geister
Ich folg dem Herrn, sie gehen, kommen, wandern
Ich fühle Schmerz, du treues Herz
Ich geh in stillen Bitten
Ich hab, o Seele, wider dich
Ich habs vergeben, spricht der Herr
Ich lag im Kreuze hingesunken
Ich sehe dich, du Menschensohn
Ich thron im Himmel oben
Ich weiß, dass mein Erlöser lebet, ihn sehn
Ihr blutigen Locken
Ihr Hände voll Segen
Ihr Herzen, sagt, wer hier am Ölberg zagt
Ihr Hirte, auf, wir wallen froh zur Stadt
Ihr Jünglinge, geliebte Schar
Ihr Kinder, kommt heran
Ihr Pilger auf dem Lebensweg
Ihr Töchter Jerusalems. eilet und saget
Im blutigen Gewand, darin er immer
Im siebenten Jahre genoss das Gefilde
In Christe Schule lerne lieben
In dir, o Rat und Kraft und Held
In Dunkel hüllst du, heilge Nacht
In Hütten der Gerechten
In stiller Abendstunde, in festlich froher Ruh
Ist meine Sache gleich des Herrn
Ists möglich, Herz voll Zärtlichkeit
Jahre eilen zur Vergangenheit
Jede Brust durchwehe
Jesu, mein Erbarmer, ach, wer war ich Armer
Kein Feuerross, kein Flammenwagen
Kind, das Könige besuchen
Kirche, spricht zu deinem Hirten
Komm, du Treuer, holder Menschensohn
Komm, Segen aus der Höh
Kommt heran zum Winderbau
Kommt herzu, erlöste Sünder
Kommt, betet auf Gethsemane
König aller Königreiche
König, lass dein Salböl auf uns tauen
Konntest du erkalten, einzig warmes Herz
Lache du in stolzer Ruh
Lamm Gottes, widersinnig tönt
Längst suchest du, mein Geist ein nahes Wesen
Laut im Herzen halls euch nach
Laut tönt es durch die Zeiten
Lehr und lieben, wie du liebetest
Leset eures Heilands Lieben
Leuchte hell in finstern Stall
Licht ist dein Kleid, Monarch der Welt
Lieben, lieben, steh geschrieben
Liegst du da in leiser Stille
Mach hell der Lampen Schein
Mag jemand, Seelen, noch dem Wasser wehren
Männer, lasst in euern Kreis mich treten
Mehr als tausend Sonnen
Mein Feund, in Myrrhenduft
Mein Freund ist mein und ich bin sein in himmlischem
Mein Freund ist mein und ich bin sein, er sitzt
Mein Herr, mein Gott, du sahst mein Herz
Mich zu heben, stiegest du herab
Mit deiner Glut entzünde mich
Mit deiner Glut erheize mich
Mit dem Kusse deines blassen Mundes
Mit Wasser taufete Johann
Möge dann zugleich durch unsre Seelen
Möge deine selge Liebe
Monarch der Welt, wer führt dich vor
Mose, langen Wechsels müde
Mühsam klimmt am Felsenpfade
Nach Abend wende dich
Nach schwerverbotner Frucht zu langen
Neben dich begraben will ich einst
Nicht eignes Recht noch Würdigkeit
Nicht ich bin, was ich bin
Nicht lang nach diesen Zeiten
Nie wird es dir heimlich, du liebende Seele
Nimm der Morgenröte Flügel
Nimm für deine Mutterpflege, Geist der Liebe
Nimm hin das Kind und säug es mir
Nimm unsern Herzensdank, du unser Trost
Nimmermehr genüg uns Wissen
Nur Lieb allein schafft Werk in Gott getan
O Buch, du wunderbares Buch
O du nur einen Tag Entbehrter
O du wundervoller Knabe, Knd
O du zum Mahl im Heiligtum
O Eden, du verlorner Garten
O Freund, wach über Deinen
O Garten Gottes, blüh
O Geist der Herrlichkeit
O Geist, du Lehrer der Seligkeit
O Gemein, erheb die Kehle
O Gemeinde, sei gegrüßt
O glaube durchgeh mit kräftigem Geweh
O Grab, du finstre Schreckensstätte
O heilger Ost, du Gegend wert und lieb
O heiligs Buch der Offenbarung
O heiligs Haupt von reinem Gold
O Herz, du edler Boden Gottes
O herzliche Barmherzigkeit
O Himmelsspeise, Labsal der Pilgerschaft
O Hoffnung, treue Trösterin
O irdische Hoffnungen, farbige Bogen
O Jesu, seliger Name du
O Kelch des Heils, wir ergreifen dich
O Kindeskindlein in der Kripp
O Kreuzesbaum, ist deine Erstlingsfrucht
O Leiche, du geliebte
O Liebe du, für mich gingst du in Todesschmerzen
O Liebe, du, für mich gingst du
O Liebe, selge Himmelsleiter
O seligs Chor, ihr Seraphim
O Vater, Vorbild aller Väter
O Wasser, Geist und Blut
O Wort des Lebens, dem klingst du süß
O, ihr selgen Reigen
Perle, o du eine, köstlich, wie sonst keine
Pflanzen Gottes, euer Los
Preis dir, Fürst der Auferstehung
Preise, preise, Seele, deinen Gott
Rasseln hör ich Blätter aufgejagt vom Wetter
Reicht, Brüder, euch die Hände
Reine Kraft vom heitern Morgen
Reine Kraft vom heitern Morgen
Rote, schwarze Haufen
Rufet laut, Posaunen
Ruhig stehst du da, Lamm Gottes
Rüst immer, Herr, dir Diener aus
Sammelt euch voll Dank und Freude
Sammle dich, du froher Jugendreigen
Sanft ist dein Joch, leicht deine Last
Schau die Sonne an der Wand
Schaut umher in die Zerstörung
Schlaf, du liebes Kind, Gottes Engel
Schön bist du, o Königssohn
Seele, liebst du mich, herzlich lieb ich dich
Seelen, löschet euer Dürsten
Segne, Herr des Segens du
Seht der Welten König
Seht die Füße selger Boten
Seht, an diesem lieben Sohn
Sei du mir nur nie ein Schrecken
Sei du mir nur nie ein Schrecken
Sei gesegnet, Weihetag
Sei getrost, es hat dein Glaube
Seid gesegnet, Kinderscharen
Seit du, o Heiliger, die Grüfte
Seit ich an meine Brust dich, holder Knabe
Selbstvergessne Liebe, führe mich
Selig ist, mein Heiland, deine Liebe
Selig ist, unaussprechlich selig ist
Selig ist, wen hier auf Erden
Selig sind die geistlich Armen
Selig sind, die nicht sehn und doch lieben
Selig sind, die nicht sehn und doch lieben
Sie sahn des Vaters Herrlichkeit
Sie schlägt, die segensvolle Feierstunde
Sie sind doch meine, sind nicht falsche Kinder
Sie singen Hosianna, dir, Herr
Sieh des Himmels Pforte
Sieh, es sinkt die Abendsonne
Singt, ihr Kehlen, Abendlieder
So lang noch irgendwo
Stephanus, der Erstling deiner Zeugen
Stürmen, o du Gottesbote
Sünder hört, er reißt euch aus dem Jammer
Tief im Herzen, unbeweglich
Tod, wo ist dein Stachel, wo dein Sieg
Treuer und wahrhaftger Zeuge
Treuer Vater, Gott der Liebe
Treues stilles Friedenstal
Tröstet euch im Ungemach
Über Weltentrümmern schläft
Um Gottes hohen Thron
Um ihren Meister versammelt war
Umdunkelt harrt mein reger Sinn
Umhüll, o finstre Nacht
Unaussprechlich süße selge Herzgenüsse
Und wir, der Erretteten fröhliche Reigen
Unter tausend Prachtaltären
Unverhofft kommt Jesus oft
Unzähmbare Mutterliebe
Verborgen und versiegelt
Verborgen wirkt im Mehle
Vergisset seines Kindleins wohl
Versammle dich, Gemeine
Verschwunden sind, o Held, des Todes Schrecken
Vollendet ist der Tag
Vom Honig kosten wir seliglich
Von der Liebe Pfeil getroffen
Von Ewigkeit bestimmt zum Lieben
Von Osten rauscht ein Engelpaar
Von seiner ersten heißen Stunde
Vorausgerufen ward der Freund
Wachet auf im Schoß der Erde
Was bin ich Erdenstäublein doch
Was fordert Gott, der Herr, von dir
Was für ein Mann, schweig, wildes Meer
Was ists, mein Heiland, um dein Lieben
Was richtest du, vermessnes Herz
Was weinst du, Seele, wen suchest du
Weil du, Gemein, in Schmach und Last
Welch ein Gruß, holde Jungfrau
Wenn die Trauermelodien
Wenn Gott, der Herr, zur Gartenschau
Wenn ich erst um ihn verlegen weine
Wenn zum letzten Male Christi Ruf
Wer bist du dort im roten Kleid
Wer bist du, wunderbares Wesen
Wer da nicht hat, wird beraubt
Wer dir, o Freund, am Busen ruht
Wer fasst in seine Faust das Meer
Wer glauben hat, spricht er
Wer löst an Gottes Buch
Wer Ohren hat, höre, es ist vollbracht
Wer stärket mir zur Arbeit Mut und Hände
Wer weckte doch von Aufgang den Gerechten
Wer wird mich doch erlösen
Werft nicht das Heiligtum den Hunden
Wie bienen um die Blumen schweben
Wie dir die Seraphinen
Wie eitel. wie eilig ist alles hienieden
Wie Hanna, dort, die Beterin
Wie hat er die Ernte so lieb
Wie ich, sollt ihr euch lieben
Wie labte doch, o Gärtner, jede Blume
Wie lodert doch, sich Seelen zu erkaufen
Wie regentropfen an den Rosen hangen
Wie ruhn wir doch im Schoß des Glücks
Wie sagt die Ruh dir, Seele, zu
Wie Senf, das kleinste Samenkorn
Wie tust du uns so wohl
Wir ehren dich, o Vater, du treues Gottesherz
Wir fahren hinab auf dem leuchtenden Spiegel
Wir fühlen die sanfte Gewalt deiner Liebe
Wir gehn hinauf zur heilgen Stadt
Wir knien, du Märtyrer ewiger Liebe
Wir kommen dir entgegen
Wir kommen, weil du rufst, o Freund
Wo ist ein Schmerz gleich deinen Schmerzen
Woher, vom Vaterlande, vom Bluts- und Freundschaftsbande
Wohlan, wer bittet, der erhält
Wollt ihr weggehn, fragt der Meister
Wundergarten Gottes in der öden Heide
Wundergarten Gottes in der öden Heide
Zagest du für Gottes Haus
Zehntausend tausend geflügelte Helden
Zimmermann der Welten
Zu Zion hat er seinen Herd
Zu Zion hat er seinen Herd
Zum Himmel stiegest du empor
Zum Ölberg ruft des Abends Stille
Zur Perlenmuschel wähle
Rasseln hör ich Blätter
Rasseln hör ich Blätter
1.) Rasseln hör ich Blätter,
Aufgejagt vom Wetter:
Wolken hangen schwer
Auf der Landschaft draußen,
Laut in wüstem Sausen
Kämpft der Winde Heer.
Rauer Herbst,
Wie wild verderbst
Du des Sommers letzte Spuren
Auf den kahlen Fluren.
2.) Innen auch ist's trübe!
Holder Strahl der Liebe,
Wo verbargst du dich?
Auch des Herzens Garten
Zagt in bangem Warten,
Ob der Stürme Strich
Ihn verweh?
Ob untergeh,
Was der Gärtner mühsam hegte
Und mit Liebe pflegte?
3.) O, Natur, der Winter
Lauert grimmig hinter
Deinem Herbstgeheul.
Sieh, der graue Riese
Zielt schon, dass er schieße
Der Zerstörung Pfeil!
Starrer Frost
Bricht ohne Trost
Bald herein: der Nächte Dauer
Kleidet's Land in Trauer.
4.) Retter, sende Schimmer
Deines Lichts, dass nimmer
Gleiches widerfahr
Dem bedräbgten Herzen!
Spar ihm Herbstes Schmerzen,
Winters Frostgefahr!
Du kannst schnell
Und sonnenhell
Durch die Finsternisse dringen,
Und den Frühling bringen.
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Autor: Johannes Baptista von Albertini
Melodie: Jesu meine Freude
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Geistliche Lieder von
Johannes Baptist von Albertini
Bischof der Brüderkirche
Verlag von Appuns Buchhandlung
Bunzlau, 1835
Liednummer 218
Thema: Herbstlied
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Johannes Baptista von Albertini (* 17. Februar 1769 in Neuwied; † 6. Dezember 1831 in Berthelsdorf bei Herrnhut (Oberlausitz)) war ein Bischof und Liederdichter der Herrnhuter Brüdergemeine. Daneben arbeitete er auch als Botaniker und Mykologe (Pilzkundler). Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „Alb.“.
Ab 1782 war Albertini Schüler am Pädagogium in Niesky (Schlesien) und anschließend Seminarist am theologischen Seminar in Barby an der Elbe. Hier freundete er sich mit Friedrich Schleiermacher an. Nach Lehrerstellen 1788 in Niesky und ab 1789 in Barby, wurde er 1796 Dozent am Seminar in Niesky. 1804 wurde er Prediger in Niesky und 1814 in Gnadenberg. Am 24. August 1814 empfing er in Herrnhut bei Zittau (Oberlausitz) die Bischofsweihe. Er wurde 1818 Prediger in Gnadenfrei und 1821 Mitglied und 1824 Vorsitzender der Unitätsältestenkonferenz in Berthelsdorf.
Albertini galt als bedeutender namhafter Prediger und neben Friedrich von Hardenberg (Novalis) als einer der wichtigsten Liederdichter seiner Zeit. Er leistete namhafte Beiträge zu den evangelischen Gesangbüchern seiner Zeit.
Er arbeitete auch als Botaniker und Mykologe. So schrieb 1805 er zusammen mit Lewis David von Schweinitz ein Werk, dessen deutscher Titel ‚Betrachtung der Pilze der Oberlausitz, die auf den Feldern um Nisky wachsen’, lautet und das die Beschreibung von 1130 Arten enthält, wovon 127 Pilze zum ersten Mal aufgeführt wurden.
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Albertinis Lieder/ Hymns
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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Himmelfahrt
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Triumph, Viktoria, wird ihm gesungen
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Johannisfest
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Vor Jesu ging der Größte der von Weibern
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Nachfolge, Kirche und Mission
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Männer, lasst in euern Kreis mich treten
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Sonntag und Gottesdienst
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Sei uns willkommen, du Herzog übers Heer
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Sünde, Buße und Umkehr
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Ich fühle Schmerz, du treues Herz
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Abzustoßen, anzuziehen
Ach heute streut sie der Palmen Zier
Ach Seele, die ewge lebendige Quelle
Ach, öffne mir dein Herz, das liebesvolle
Alles ist an Gottes Segen, Herz, vergiss es nicht
Allmacht, das ist deine hand
Allmächtger, deine Allkraft ist
Allmächtiger Glaube, du Sieger der Welt
Allwaltender, wenn ich den Blick erhebe
Als Hausfreund kommt der Herr
Als Nachtlicht brannt an dunklem Ort
Als Priester trete ihr Sünder vor den Thron
Am Horeb flammt in rotem Brand
An deinem Busen lass uns lernen
Arm in der Krippe liegst du da
Auf Felsengrunde festiglich
Auf, bewege rasch die glatten Spiegel
Auf, bewege rasch die glatten Spiegel
Auf, erwache, meine Seele, hoffnungsvoll
Auf, Evangelisten
Auf, Herzen, seid ihr wach
Auf, ihr Handelsleute
Auf, ihr Priester Gottes, heiligt euch
Auf, ihr Seelen, lasst uns singen
Auf, Kind des Segens, iss vom Brot
Auf, Seele, du Sängerin, werde zum Bilde
Auf, zu heilgen Fahn, ihr Streiter
Aus dunklem Vorgrund tritt
Aus Mitternächtlich tiefem Dunkel
Aus schwerem Drang des Lebens
Aus tiefen Nöten schrei ich
Bald siegen, bald erliegen
Bedenk ich, Heiland, wie sanft dein Hirtenton
Begleit uns durch die Sabbathstage
Bekümmert sitz ich da und weine
Beladne, säumet nicht
Berge, weichet, fallt, ihr Hügel, fallt
Betrübet nicht den Geist
Bewacht, ihr Engel Gottes, unsre Kleinen
Bewahre mich, mein Gott, dass ich das erste Wort
Bild alle Kirchenchöre
Blick empor, in Glanzgewimmel
Blickt auf und seht den Wunderstern
Blüh ihm empor, du Hoffnung künftger Zeiten
Blutige Hände, schwebet hernieder
Boten Gottes, stimmet selig
Brenne hell, du Lampe meiner Seele
Da hängt er, ach, des Todes schuldig
Dank sei der Arbeit deiner Seele
Das Rad der Zeit rollt raschen Flugs zurück
Deiner heilgen Gottheit Glanz
Deines Thrones Stufen
Den Feind lass lästern, so hart er will
Der Ahnung voll vom Vaterland
Der ein Paradies voll Frieden oben uns bereitet hat
Der Feinde schreckenvolles Staunen
Der Himmel himmel sind dein Thron
Der Kirche erstgeborne Kinder
Dich laben, Herr, die Seelen
Dichte, Herz, ein feines Lied
Die Augen hebt und schaut
Die finstre Gruft, in die du sankst
Die Himmel erzählen die Ehre des Herren
Diener am Altare seines Heiligtums
Dir dienen, Fürst, ist Seligkeit
Dir, der um unser ewigs Leben
Du Bittst die Feinde, Gottes Sohn
Du Brennpunkt, der ein Feuermeere
Du erstgeborner allmächtger Königsssohn
Du gingest jin und glaubtest
Du guter Hirt, welch Loblied wird
Du hast dich mit deiner Braut
Du hast, mein Gott, mich frei geschaffen
Du holdes Licht. das jede Nacht durchbricht
Du König der Liebe, mit feurigen Zungen
Du Meister von dem Stuhle
Du musstest leiden, Gottes Sohn
Du nahest den Leiden, Betrübnis des Herzens
Du Niedrige, bleib treu dem Namen
Du rettest meine unsterbliche Seele
Du schautest auf Jerusalem
Du schwebtest, Geist des Herrn
Du seliger Magnet, der Herzen
Du setzest, Auge des Königs
Du Tröster in der Einsamkeit
Du wohnest nicht im Sturmwind, nicht im Feuer
Du wunderguter Heiland, du Gott
Du, der du deine Feind als Mann
Durch langen Krieg von meinem Gott geschieden
Düster herrscht in deinem Herzen
Ehre sei, Ehre sei Gott in der Höh
Eine ist es, die du liebest
Einsam in der Felsenhöhle
Engel Gottes, die im Licht
Er gebot dem Sturm und Meere
Er liebt, lasst uns ihn wieder lieben
Erheitr uns, Tröster, den nassen Blick
Erheitre uns, Tröster, den nassen Blick
Erkennen ihn, den Liebenswerten
Ermüdet aus der Schlacht der Fürsten
Erscheine, wir harren verlangend zu hören
Erwach am frühen Morgen
Erwache früh mit mir, steh mir zur Arbeit bei
Es deckt dich, o Buch, des Geheimnis Schleier
Es ist genug, so nimm, Herr, meine Seele
Es nährt dich, Mensch von Erde
Finsternis bedeckt die Erde
Finsternis bedeckt die Erde
Floss nicht, um die edle Dirne zu befrein
Folge mir, riefest du dem Zöllner zu
Frei schwören wir, Herr, Treue dir
Freue dich der Lebensreise
Freund des Herrn, der Abendstern
Freund, komm in der Frühe, für des Tages Mühe
Freundesgruß, Bruderkuss
Freundlich, Vater, aus der Höhe
Freundschaft galt dem Jonathan
Friede taut von oben
Friede, gleich des Stroms Gewässern
Froh aus der Arche fliegt die Taube
Froh lag an Jesu Brust Johann
Frohe Festtagslieder, wie ein einger Mann
Fühlst du, Seele, dich erhoben
Für Recht lass Gnad ergehen
Fürst guter Hirten, du lässest hundert stehn
Fürsten, Helden, rüstet euch
Fürwahr, fürwahr, er träget
Gedulde dich, du auf dem starren harten Erdlager
Geh ein zur Ruh, die Lieb umpflanzt dein Grab
Geh hin in deine Kammer, geh
Geh hin in Frieden, altes Jahr
Geh und säe Tränensaat, streu ihn aus
Gepredigt wird es von Ort zu Ort
Glaube, selge Zuversicht
Gleich Nebeln tilgst du Missetat
Gnad und Heil, o Kinderchor
Gott, in deine treuen Vaterarme
Gott, unser Bruder, wir kommen mit Lieb
Gottes Wort, du Feuerschwert, heilger Brand
Gottes Wundergärten stehn
Harr, o Herz, in Freud und Schmerz
Heil dir, o Seele, Heil, du hast das gute Teil
Heiland, deine blutge Taufe
Heile Blutgestalt, all mein Innres wallt
Heilig will ich mich befleißen
Heiliger Herr und Gott, Jehova Zebaoth
Heimlich, o ihr Brüder, ists
Heinweh fühl ich, Sohn vom Hause
Heiß umarm ich dich, du kalte Leiche
Heran, ihr Menschenkinder, lasst euch laben
Herr, dein Schiff umbrausen Stürme
Herr, dein Schiff umbrausen Stürme
Hilf uns fliegen, Adlern gleich
Hoch erschallt, ihr Jubeltöne
Hoch sitzt ins Himmels Thron
Hoff in sachter Stille
Holdseliger Knabe
Huldigt ihm, o ihr erlöste Heere
Huldigt, o ihr Geister
Ich folg dem Herrn, sie gehen, kommen, wandern
Ich fühle Schmerz, du treues Herz
Ich geh in stillen Bitten
Ich hab, o Seele, wider dich
Ich habs vergeben, spricht der Herr
Ich lag im Kreuze hingesunken
Ich sehe dich, du Menschensohn
Ich thron im Himmel oben
Ich weiß, dass mein Erlöser lebet, ihn sehn
Ihr blutigen Locken
Ihr Hände voll Segen
Ihr Herzen, sagt, wer hier am Ölberg zagt
Ihr Hirte, auf, wir wallen froh zur Stadt
Ihr Jünglinge, geliebte Schar
Ihr Kinder, kommt heran
Ihr Pilger auf dem Lebensweg
Ihr Töchter Jerusalems. eilet und saget
Im blutigen Gewand, darin er immer
Im siebenten Jahre genoss das Gefilde
In Christe Schule lerne lieben
In dir, o Rat und Kraft und Held
In Dunkel hüllst du, heilge Nacht
In Hütten der Gerechten
In stiller Abendstunde, in festlich froher Ruh
Ist meine Sache gleich des Herrn
Ists möglich, Herz voll Zärtlichkeit
Jahre eilen zur Vergangenheit
Jede Brust durchwehe
Jesu, mein Erbarmer, ach, wer war ich Armer
Kein Feuerross, kein Flammenwagen
Kind, das Könige besuchen
Kirche, spricht zu deinem Hirten
Komm, du Treuer, holder Menschensohn
Komm, Segen aus der Höh
Kommt heran zum Winderbau
Kommt herzu, erlöste Sünder
Kommt, betet auf Gethsemane
König aller Königreiche
König, lass dein Salböl auf uns tauen
Konntest du erkalten, einzig warmes Herz
Lache du in stolzer Ruh
Lamm Gottes, widersinnig tönt
Längst suchest du, mein Geist ein nahes Wesen
Laut im Herzen halls euch nach
Laut tönt es durch die Zeiten
Lehr und lieben, wie du liebetest
Leset eures Heilands Lieben
Leuchte hell in finstern Stall
Licht ist dein Kleid, Monarch der Welt
Lieben, lieben, steh geschrieben
Liegst du da in leiser Stille
Mach hell der Lampen Schein
Mag jemand, Seelen, noch dem Wasser wehren
Männer, lasst in euern Kreis mich treten
Mehr als tausend Sonnen
Mein Feund, in Myrrhenduft
Mein Freund ist mein und ich bin sein in himmlischem
Mein Freund ist mein und ich bin sein, er sitzt
Mein Herr, mein Gott, du sahst mein Herz
Mich zu heben, stiegest du herab
Mit deiner Glut entzünde mich
Mit deiner Glut erheize mich
Mit dem Kusse deines blassen Mundes
Mit Wasser taufete Johann
Möge dann zugleich durch unsre Seelen
Möge deine selge Liebe
Monarch der Welt, wer führt dich vor
Mose, langen Wechsels müde
Mühsam klimmt am Felsenpfade
Nach Abend wende dich
Nach schwerverbotner Frucht zu langen
Neben dich begraben will ich einst
Nicht eignes Recht noch Würdigkeit
Nicht ich bin, was ich bin
Nicht lang nach diesen Zeiten
Nie wird es dir heimlich, du liebende Seele
Nimm der Morgenröte Flügel
Nimm für deine Mutterpflege, Geist der Liebe
Nimm hin das Kind und säug es mir
Nimm unsern Herzensdank, du unser Trost
Nimmermehr genüg uns Wissen
Nur Lieb allein schafft Werk in Gott getan
O Buch, du wunderbares Buch
O du nur einen Tag Entbehrter
O du wundervoller Knabe, Knd
O du zum Mahl im Heiligtum
O Eden, du verlorner Garten
O Freund, wach über Deinen
O Garten Gottes, blüh
O Geist der Herrlichkeit
O Geist, du Lehrer der Seligkeit
O Gemein, erheb die Kehle
O Gemeinde, sei gegrüßt
O glaube durchgeh mit kräftigem Geweh
O Grab, du finstre Schreckensstätte
O heilger Ost, du Gegend wert und lieb
O heiligs Buch der Offenbarung
O heiligs Haupt von reinem Gold
O Herz, du edler Boden Gottes
O herzliche Barmherzigkeit
O Himmelsspeise, Labsal der Pilgerschaft
O Hoffnung, treue Trösterin
O irdische Hoffnungen, farbige Bogen
O Jesu, seliger Name du
O Kelch des Heils, wir ergreifen dich
O Kindeskindlein in der Kripp
O Kreuzesbaum, ist deine Erstlingsfrucht
O Leiche, du geliebte
O Liebe du, für mich gingst du in Todesschmerzen
O Liebe, du, für mich gingst du
O Liebe, selge Himmelsleiter
O seligs Chor, ihr Seraphim
O Vater, Vorbild aller Väter
O Wasser, Geist und Blut
O Wort des Lebens, dem klingst du süß
O, ihr selgen Reigen
Perle, o du eine, köstlich, wie sonst keine
Pflanzen Gottes, euer Los
Preis dir, Fürst der Auferstehung
Preise, preise, Seele, deinen Gott
Rasseln hör ich Blätter aufgejagt vom Wetter
Reicht, Brüder, euch die Hände
Reine Kraft vom heitern Morgen
Reine Kraft vom heitern Morgen
Rote, schwarze Haufen
Rufet laut, Posaunen
Ruhig stehst du da, Lamm Gottes
Rüst immer, Herr, dir Diener aus
Sammelt euch voll Dank und Freude
Sammle dich, du froher Jugendreigen
Sanft ist dein Joch, leicht deine Last
Schau die Sonne an der Wand
Schaut umher in die Zerstörung
Schlaf, du liebes Kind, Gottes Engel
Schön bist du, o Königssohn
Seele, liebst du mich, herzlich lieb ich dich
Seelen, löschet euer Dürsten
Segne, Herr des Segens du
Seht der Welten König
Seht die Füße selger Boten
Seht, an diesem lieben Sohn
Sei du mir nur nie ein Schrecken
Sei du mir nur nie ein Schrecken
Sei gesegnet, Weihetag
Sei getrost, es hat dein Glaube
Seid gesegnet, Kinderscharen
Seit du, o Heiliger, die Grüfte
Seit ich an meine Brust dich, holder Knabe
Selbstvergessne Liebe, führe mich
Selig ist, mein Heiland, deine Liebe
Selig ist, unaussprechlich selig ist
Selig ist, wen hier auf Erden
Selig sind die geistlich Armen
Selig sind, die nicht sehn und doch lieben
Selig sind, die nicht sehn und doch lieben
Sie sahn des Vaters Herrlichkeit
Sie schlägt, die segensvolle Feierstunde
Sie sind doch meine, sind nicht falsche Kinder
Sie singen Hosianna, dir, Herr
Sieh des Himmels Pforte
Sieh, es sinkt die Abendsonne
Singt, ihr Kehlen, Abendlieder
So lang noch irgendwo
Stephanus, der Erstling deiner Zeugen
Stürmen, o du Gottesbote
Sünder hört, er reißt euch aus dem Jammer
Tief im Herzen, unbeweglich
Tod, wo ist dein Stachel, wo dein Sieg
Treuer und wahrhaftger Zeuge
Treuer Vater, Gott der Liebe
Treues stilles Friedenstal
Tröstet euch im Ungemach
Über Weltentrümmern schläft
Um Gottes hohen Thron
Um ihren Meister versammelt war
Umdunkelt harrt mein reger Sinn
Umhüll, o finstre Nacht
Unaussprechlich süße selge Herzgenüsse
Und wir, der Erretteten fröhliche Reigen
Unter tausend Prachtaltären
Unverhofft kommt Jesus oft
Unzähmbare Mutterliebe
Verborgen und versiegelt
Verborgen wirkt im Mehle
Vergisset seines Kindleins wohl
Versammle dich, Gemeine
Verschwunden sind, o Held, des Todes Schrecken
Vollendet ist der Tag
Vom Honig kosten wir seliglich
Von der Liebe Pfeil getroffen
Von Ewigkeit bestimmt zum Lieben
Von Osten rauscht ein Engelpaar
Von seiner ersten heißen Stunde
Vorausgerufen ward der Freund
Wachet auf im Schoß der Erde
Was bin ich Erdenstäublein doch
Was fordert Gott, der Herr, von dir
Was für ein Mann, schweig, wildes Meer
Was ists, mein Heiland, um dein Lieben
Was richtest du, vermessnes Herz
Was weinst du, Seele, wen suchest du
Weil du, Gemein, in Schmach und Last
Welch ein Gruß, holde Jungfrau
Wenn die Trauermelodien
Wenn Gott, der Herr, zur Gartenschau
Wenn ich erst um ihn verlegen weine
Wenn zum letzten Male Christi Ruf
Wer bist du dort im roten Kleid
Wer bist du, wunderbares Wesen
Wer da nicht hat, wird beraubt
Wer dir, o Freund, am Busen ruht
Wer fasst in seine Faust das Meer
Wer glauben hat, spricht er
Wer löst an Gottes Buch
Wer Ohren hat, höre, es ist vollbracht
Wer stärket mir zur Arbeit Mut und Hände
Wer weckte doch von Aufgang den Gerechten
Wer wird mich doch erlösen
Werft nicht das Heiligtum den Hunden
Wie bienen um die Blumen schweben
Wie dir die Seraphinen
Wie eitel. wie eilig ist alles hienieden
Wie Hanna, dort, die Beterin
Wie hat er die Ernte so lieb
Wie ich, sollt ihr euch lieben
Wie labte doch, o Gärtner, jede Blume
Wie lodert doch, sich Seelen zu erkaufen
Wie regentropfen an den Rosen hangen
Wie ruhn wir doch im Schoß des Glücks
Wie sagt die Ruh dir, Seele, zu
Wie Senf, das kleinste Samenkorn
Wie tust du uns so wohl
Wir ehren dich, o Vater, du treues Gottesherz
Wir fahren hinab auf dem leuchtenden Spiegel
Wir fühlen die sanfte Gewalt deiner Liebe
Wir gehn hinauf zur heilgen Stadt
Wir knien, du Märtyrer ewiger Liebe
Wir kommen dir entgegen
Wir kommen, weil du rufst, o Freund
Wo ist ein Schmerz gleich deinen Schmerzen
Woher, vom Vaterlande, vom Bluts- und Freundschaftsbande
Wohlan, wer bittet, der erhält
Wollt ihr weggehn, fragt der Meister
Wundergarten Gottes in der öden Heide
Wundergarten Gottes in der öden Heide
Zagest du für Gottes Haus
Zehntausend tausend geflügelte Helden
Zimmermann der Welten
Zu Zion hat er seinen Herd
Zu Zion hat er seinen Herd
Zum Himmel stiegest du empor
Zum Ölberg ruft des Abends Stille
Zur Perlenmuschel wähle