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Gott, dir sei Dank gebracht
Gott, dir sei Dank gebracht
1.) Gott, dir sei Dank gebracht,
Der du mit Himmelswonne
Die Geisterschar erfüllst,
Dir, dessen milde Sonne
Uns Licht und Leben strahlt,
Von deiner Hand gelenkt,
Dir, dessen Hand das Feld
Mit Tau und Regen tränkt!
2.) Dir naht der Seraph, dir
Der Mensch mit heil'gem Beben,
Der Seligkeit uns gibt,
Dem Wurme Freud' und Leben.
Gott, alles kommt von dir,
Du segnest alle gern!
Wir danken hocherfreut
Dir, unserm Gott und Herrn!
3.) Du kannst, Allmächtiger,
Uns Tief' und Höh' erschließen,
Dass Segensströme sich
Auf uns herab ergießen.
Dein ist der Sonne Licht,
Die Wasserquellen dein.
Dein soll der Ruhm und Dank,
Dein alle Ehre sein!
4.) Du kannst des Feldes Saat,
Durch die wir uns ernähren,
Durch Hagel, Wolkenbruch,
Durch Dürr' und Glut verheeren,
Du lenkest Wolk' und Sturm,
Du sendest Wasserflut
Und tränkst das Fruchtgefild',
Das reift in Sonnenglut.
5.) Du, Vater, hast auch uns
Geschützt, ernährt das Leben,
Hast, was uns nötig ist,
Auch dieses Jahr gegeben.
Du schenkst dem Geist dein Wort
Der ew'gen Wahrheit Saat,
Du schenkest mehr, als je
Dich unsre Schwachheit bat.
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Autor: Karl August Döring
Melodie: Nun danket alle Gott
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gefunden in:
Christliches Hausgesangbuch
von Karl August Döring
- Zweiter Teil -
Schönian'sche Buchhandlung
Eiberfeld, 1830
Liednummer 140
Thema: Aussaat und Ernte
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Karl August Döring (* 22. Januar 1783 in Mark Alvensleben bei Magdeburg; † 17. Januar 1844 in Elberfeld) war ein evangelisch-lutherischer Theologe und Kirchenlieddichter. Der Sohn eines Oberförsters besuchte das Pädagogium des Klosters 'Unserer Lieben Frauen' in Magdeburg studierte 1802 bis 1806 an der Universität Halle/Saale Theologie sowie Philologie und war darauf Hauslehrer zu Waldenburg in Schlesien, wo er Mitglieder der Brüdergemeine des Reichsgrafen Nikolaus Ludwig von Zinzendorf (1700-1760) kennenlernte, durch deren Einfluss er dem Pietismus nahe kam. Nach einer weiteren Beschäftigung 1813 als Hauslehrer in Helmsdorff bei Eisleben wurde er Herausgeber für religiöse Schriften in deutscher und französischer Sprache. Von Herbst 1814 bis Ostern 1815 war er Prediger bei der Petrigemeinde in Magdeburg, danach zweiter Pfarrer zu St. Andreas in Eisleben. Im Juni 1816 wurde er Pastor der lutherischen Gemeinde zu Elberfeld, in welcher Stellung er bis zu seinem Tode verblieb. Hier gab er auch das 'Christliche Taschenbuch' heraus, das eine Sammlung von Betrachtungen zu den Festen des Kirchenjahres darstellt und Lieder zur Erbauung enthielt. Aus seiner Feder stammen über eintausend Kirchenlieder, erwähnt seien das Weihnachtslied 'Nacht umhüllte rings die Erde' und das Lied 'Du bist mir nah mit deiner Gnade'.
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Karl August Dörings Lieder/ Hymns
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Ach komm mit Gnad und Wahrheit
Ach, da hängst du, eine Leiche
Ach, der eitlen Menschensorgen
Ach, der Erde bin ich müde
Ach, für wen hast du gezittert
Ach, Herr, wie hat die Finsternis
Ach, ihr jungen Morgenstrahlen
Ach, im dunkeln Tränental
Ach, könnt ihrs eurem Gott versagen
Ach, sankt ihr denn ins dunkle Grab
Ach, von dieser Welt Beschwerden
Ach, wie das Leben schnell entfleucht
Ach, wie liegt die Welt im Argen
Ach, wie macht, betörte Herzen
Ach, wie muss ich jetzt mich schauen
Ach, wie oft du dich zerstreuest
Ach, wohin soll ich entfliehen
Ach, wollt ihr noch nicht eilen
Alle Kranken sollen danken
Alle Tage, Seele, sage von dem Heil
Aller heiden Trost und Segen
Alles Eigne, Christ, verleugne
Allmächtger Weltgebieter
Allüberall bist du, mein Gott und Herr
Als der Herr zum letzten Mal
Als du vollbracht die Erdenbahn
An allen Meinen Werken soll Christi Bild
An dem ersten Tag der Tage
An dem siebenten Tage hat der Schöpfer
An diesem Tag, der dir geweiht
Arme soll man selig preisen
Auch dieses Jahr, es ist nicht mehr
Auch heut, auch heut, o Gott, gedenke
Auch mir, auch mir hat Gott vergeben
Auf Christi Weide, wie ists so schön
Auf dein Licht den Blick gerichtet
Auf nun, ermunterte Herzen
Auf, nach der himmlischen Heimat die Schritte
Auf, nun auf, das Herz nach oben
Auf, nun auf, den Herrn gesucht
Auf, nur kühn den Kampf begonnen
Aus den Gräbern, die da schlafen
Bald ist dein Sündenmaß gefüllt
Bange Seele, lass dein Sorgen
Barmherzig bist du Gott, du nimmst mir
Bedenk es, Herz, dass er, dein Heil
Bei sich selber nichts zu gelten
Beuge dich zum Kreuze nieder
Bleibe treu dem Gnadenbunde
Blick auf zum Himmel, Gottes Kind
Christ, der Erde kurze Leiden
Christ, nicht ängstlich sollst du sorgen
Christen, auf, ringt unverdrossen
Christen, lernt doch Glauben fassen
Christen, zündet an im Herzen Christtags helle Glaubenskerzen
Christenschar, einmütig singe
Christgläubge Eltern müssen
Christi Will ich nie mich schämen
Christo leb ich nur hinfort
Christus fährt jauchzend empor
Christus kam herab zur Erde
Christus kam in Knechtsgebärden
Christus kommt, der Welt Verlangen
Da liegst du, heilge Leiche
Dank, Dank für deinen Sabbathstag
Dankgerührt am frohen Morgen
Darf ich kommen, Jesu, Sünderfreund
Das Leben flieht gleich einem Morgentraum
Das Wort des Herrn sei wert geachtet
Davids Sohn und Herr
Dein ewig Wort ist wahr und klar
Dein Gebet wird durch die Wolken dringen
Dein Nam erfüllt mit höchster Lust
Dein Schutzgeleit, o Jesu Christ
Dein schweres Kreuz, dein bittres Leiden
Deine Lieb ist ohne Ende
Dem ich traue, Gott, ich schaue
Den Geist erwarb mir Christi Blut
Den Weg vom Erdenstaube
Denk an Tod und Ewigkeit
Denk, o Mensch, an deinen Tod
Dennoch will ich lieben
Dennoch will ich Lob dir singen
Der aus dunklem Grab erstanden
Der den Tisch der Huld uns deckte
Der du am Kreuz der Sünder Last
Der du am Kreuz mein Heiland wardst
Der du ewig droben thronest
Der du im Namen des Vaters zu uns bist gekommen
Der du, o Höchster, den Thron
Der Erlöser ist geboren
Der Glaub an dich, o Gnädiger
Der hat doch das beste Teil erwählt
Der Herr ist auferstanden, aus aller Munde schallts
Der Herr ist aufgefahren
Der Herr ist mein Gefährte
Der Menschen Seelen sollen sich
Der Name, den sonst niemand kennt
Der Tag der Krönung ist gekommen
Der Tag entschwand, von neu entbrannt
Der Tot war, ist lebendig worden
Der Vorgenuss von Seligkeit
Der, der du auf dem ewgen Throne
Des Bösen Pfad vergehet
Des Heiden Sinn ist Dornenland
Dich preise, was nur Odem hat
Dich will ich immer lauter preisen
Dich will ich singen, o mein Leben
Dich, mein Jesu, will ich lieben
Die Engel sind von Gott gesandt
Die Handschrift ist zerrissen, die gegen mich
Die ihr Christi Heil verschähet
Die Morgenröte glühet so feierlich
Die Sanftmut siegt, ja sie gewinnt
Die Welt jagt Dunstgewölken nach
Die Welt und alles Weltgefallen
Die Zeit ist da, der Herr ist nah
Dir am Kreuz bleib ich verbunden
Dir Hosianna, deine Macht
Dir ist Christus nicht geboren
Dir jauchzet froh die Christenheit
Dir jauchzt froh der Christen Schar
Dir Preis und Dank, o Gott, von dem wir alles haben
Dir will ich meinen Dank bezahlen
Dir, Kind im Stalle, will ich mich weihn
Dir, o Gott, mein höchstes Gut
Dort oben strahlt der Wahrheit Licht
Dreieiniger, du bist, du bleibst
Du am Kreuz bist mein Verlangen
Du bist mir nah mit deiner Gnade
Du bist, o Herr, das Licht der Welt
Du gibst, o Herr, zu rechter Zeit
Du hast das Leben mir verliehn
Du hast dein Wort gegeben
Du heilger Geist der Gnaden
Du in blutger Dornenkrone
Du labest, Heiland, Sünder ein
Du wardst gehorsam bis zum Tod
Du willst, Gott, über alles Fleisch
Du, den mein Herz anbetend liebt
Du, der Himmel Herr und König
Du, der Himmel Herr und König
Du, gnädger Gott, von Ewigkeit
Du, Gott, bist über alle Zeit
Du, Heiland, gehst zum herbsten Leiden
Du, hoher, dunkler Berg
Du, Jesu, bist Herr aller Herren
Du, Vater, hörst dies Flehn
Du, Vater, liebst uns grenzenlos
Dunkel ist es um mich her
Durch Leiden machst du, Gott, bereit
Eh Gottes Sohn die Welt verließ
Ehre sei Gott in der Höhe sangen Engel
Eil, o Herr, mich aus dem Joch zu spannen
Eilt zu Christi offnem Grabe
Eilt, den Helfer zu begrüßen
Ein Blumengarten ist die Schrift
Ein frommer Freund, Gott, welch ein Schatz
Ein Herz, das Gott ergeben ist
Ein Quell ist uns entsprungen
Einen Bund hat Gott beschworen
Einer ists, nur er kann geben
Eins hätte meine Seele gern
Elend sind fürwahr zu nennen
Endlich, endlich will ich doch
Engelscharen schwebten nieder
Entsetzen dringt durch Herz und Glieder
Erhabner Quell von allen Dingen
Erhebe dich, o Seele, betritt des Glaubens Pfad
Es ist ein Kleines, dass ich hier leiden soll
Es ist vollbracht, so ruft des Heilands Mund
Es stillet mein Verlangen
Es wäre leicht, ein Kindlein sein
Es werde Licht, das war dein erstes Wort
Ewig ist, o Gott, dein Reich
Ewig will ichs laut verkünden
Ewig wollen wir verkünden
Fasst zu Jesu doch Vertrauen, kommt nur frei
Feiert, gläubge Christen, heut
Frei von allem Erdenharme
Freunde, Brüder, freuet euch
Freut euch fort und fort, ihr Engel
Froh ist mein Geist, der treue Gott
Fröhlich weiter, rastlos weiter
Frohlockt dem Herrn, der unserm Bund
Frühlingsluft ist still genaht
Fühlt ihr jetzt euch bös und schnöde
Führt mich deine Gnade
Für den Himmel auserkoren
Furchtbar naht der Tag der Tage
Gebahnt ist die Straße zum seligen Ziel
Gebet ist Sehnen im Gemüt
Gegrüßt, Holdselge, seist du mir
Geh nach Gethsemane, mein Herz
Geheimnis, groß und wunderbar
Gehet durch die enge Pforte
Geist der Lieb und Wahrheit
Geist der Liebe, komm hernieder
Geist des Vaters und des Sohnes, komm von den Höhen
Gelobet sei Gott, Lob sei dem Lamme
Gelobt sei Gott, bringt Preis und Ehr
Gen Himmel schwebt aus Grab und Nacht
Gesandt sind dunkle Stunden
Getrost, ich wen, an wen ich glaube, stürm es
Gib Vertraun zu dir, weil ich walle hier
Gib, dass ich heut mich freue
Glaubt an den Herrn, die Wahrheit macht
Gott erneure ganz mein böses Herz
Gott hat euch lieb, ihr Christen
Gott ist die Liebe, liebt ihn alle
Gott ist ein verzehrend Feuer
Gott ist mein Fels und meine Burg
Gott ist mein Hirt. Er weidet mich auf Auen
Gott ist mit dir, der über Cherubim
Gott ist, die Erde kündets laut
Gott ists, der die Welt regieret
Gott kanns nie böse meinen, musst du auch
Gott kennt wahrhaft die Seinen
Gott regiert, der Herr der Ehren
Gott sprach zur Welt: Es werde Licht
Gott, aller Selgen Vater, Führer der Menschenschar
Gott, an dir hab ich gesündigt
Gott, begeistre meinen Geist
Gott, bei dieses Jahres Ende
Gott, dem unermessnen Meere
Gott, der du mein Heil erkoren
Gott, dir sei Dank gebracht
Gott, du bist ein Gott des Lebens
Gott, du bist voll Macht und Milde
Gott, du führest unsre Stunden
Gott, du herr der Ewigkeiten
Gott, du kannst nur Gutes lieben
Gott, du willst uns Kindsrecht
Gott, ein Tag machts kund dem andern
Gott, gerechter Weltregierer
Gott, Hätt ich erst den Lauf vollbracht
Gott, mache mich bereit zum Lebenkampf
Gott, mit dankendem Gemüte empfind ich
Gott, segne selbst die Vielgeliebten ein
Gott, sei nahe deinem Kinde
Gott, so oft ich krank gewesen
Gott, überall kann ich dich finden
Gott, Vater, ewig Preis sei dir
Gott, von außen und von innen kennest du auch mich
Gott, welch ein Fried in meiner Brust
Gott, wie leben die in Frieden
Gott, wie wohl ist mir, wenn ich mich in dir
Gottes Kind, nie wolle klügeln
Gottes Kind, was zagst du doch
Gottes Liebe tief ermessend
Gottes Wort, du Feuerschwert
Göttliche Liebe, du kamst von dem Himmel
Großer Herrscher in dem All
Gtt, wie bin ich weit verirrt
Halleluja, Amen, Amen, in meines großen Jesu Namen
Halleluja, dich zu lieben fühl ich mich
Halleluja, Triumph, der Gekreuzigte lebt
Halte dennoch am Gebete
Halte fest an Gottes Sohne
Haltet, haltet am Gebet
Hängst du da, erblsste Leiche
Hast du dich emporgeschwungen
Heil dir, Heil auch in dem Stalle
Heil mir, dass ich selig werde
Heil, der Herr erstand vom Tod
Heil, der Sonntag ist gekommen
Heil, du starbst, und lebst nun wieder
Heil, Segen, Frieden zur neuen Zeit
Heil, vollbracht ist Christi Sieg
Heiland, nun leb ich mit dir verbunden
Heilig ist die Stätte, wo die Andacht kniet
Heiligster, sind sie zu zählen
Heiß begehr ich, wegzufliehen
Heiter strahlt der Morgen
Herbei zu mir, sprach Gottes Sohn
Herbei, herbei, o Christenheit
Herr aller Herren, der du mir Ansehn verliehn
Herr, alles, was ich habe
Herr, an deines Namens Feste
Herr, deine Gnade stärke
Herr, dich bet ich an im Staube
Herr, du hörst der Deinen Flehen
Herr, für jeden Seelenschaden
Herr, ich eile zu den Wunden
Herr, ich flehe: Sei mir nahe
Herr, jetzt will ich wiederkehren
Herr, lass bald die Zeit erscheinen
Herr, lass deinen Tod mich feiern
Herr, mit uns sei deine Gnade
Herr, wenn alle Kreaturen
Herr, wie lern ich Liebe üben
Herr, wie sind noch viel der Heiden
Herr, wie viel sind meiner Feinde
Herr, wir gehn auf schmalem Pfade
Herr, zeige mir an, die richtige Bahn
Herunter von den Höhen der Weltlust
Herz, beneide nie den Sünder
Herz, eile dem entgegen
Heut fühlst du dich in deiner Kraft
Heut, da ihr Gottes Stimme höret
Hier im Erdental, im Staube
Himmelan das Herz gewendet
Hin, hin, zu Jesu Füßen hin
Hinaufgeblickt zu des Himmels Höhn
Hirt Israels, hör unser Flehn
Hörst du die Kirchenglocken
Hört es, hörts vom Himmel tönen
Hört, Menschen, Bös und Fromme
Hosianna, Gottes Sohn kam in's Fleisch zur Erden
Ich bin durch Gott, laut jauchzt mein Geist
Ich bin erwacht, ich will erheben
Ich bin mit dir, mein Gott, versöhnt
Ich bin nicht mehr mein Eigen
Ich bins, so sprachest du
Ich danke deiner Majestät
Ich denk an meine Lebenszeit
Ich denk an sie, die heilig hehre Stunde
Ich denke deiner Heiligkeit
Ich folge dir, mein Führer, auf der Bahn
Ich freue mich in dir und will mich ewig freuen
Ich glaube, lieber Herr, hilf, hilf
Ich habe getrunken die rechte Speise
Ich habe sie gefunden
Ich jauchze, dass ich ewig bin
Ich kehre wieder, ich war verirrt
Ich kimme, von dir eingeladen
Ich saß im Wald, das Herz so bang
Ich wein am Erdenstaube
Ich weiß, an wen sich mein Glaube hält
Ich weiß, dass mein Erlöser lebt, er ist schon hier
Ich wusst ein Herz zu fassen
Ihr Christen, mutig in der Not
Ihr Menschenkinder, preisend singt
Ihr Sünder, eilt herbei zur ewgen Gnadenquelle
Ihr Sünder, hört das Wort des Herrn
Im Glauben nur ist Seligkeit
Immer noch strahlst du, erleuchtende Liebe
In deiner Kraft geh ich getrost einher
In festlich froher Stunde
In meinem Schmerz sinkt hin mein Herz
In selger Sabbathsstille
Ists denn wahr, dass meinem Herzen
Ja, der Tröster ist gekommen
Ja, ein Arzt ist uns erlesen
Ja, ich mach es allen kund
Ja, ich weiß es, im Gericht
Ja, Verbreitet sei dein Wort
Ja, zu dir, o Vatergerz, kehr ich weinend wieder
Jaget nach der Heiligung
Jauchzet, Christen, Jesus lebt
Jauchzet, ihr Völker, herbei jetzt im dichten gedränge
Jesu, bleibe Tag und Nacht bei mir
Jesu, dir sei Lob gesungen
Jesu, Sonne, leucht hernieder
Jesus Christ, du bist die Wahrheit
Jesus Christus ist erstanden, herrlich
Jesus Christus ist erstanden, singt ihm
Jesus Christus, deine Speise
Jesus lebt, Christen hört es, Jesus lebt
Jesus lebt, sein Grab ist leer, jauchzt
Jesus nimmt die Sünder an, sagt doch
Kaum verschwunden war die Nacht
Kehret um und werdet Kinder
Kehrt der Staub zurück zum Staub
Kehrt dieser Tag mir wieder
Kehrt um, Gott der euch alle schuf
Kein heller Licht als Christi Lehre
Kennt auch die Seele, Gott, dich nicht
Kirche Christi, breite, breite deine Grenzen
Komm bald, kamm bald, so, Jesu, ruft und lallt
Komm, heilger Geist, erfülle meinen Sinn
Komm, o Herr, komm bald, du Treuer
Komm, o verheißner Gottesgeist
Kommen wird der Richter, kommen
Kommt mit mir nach Kanaan
Kommt, die ihr liebt den Herrn
Kommt, kommt zum Herrn mit Freudigkeit
Kommt, lasst uns ehrerbietig nahn
Kraft und heitern Frieden hast du mir
Lass doch alle bald erkennen
Lass nicht der and den Kelch entsinken
Lass, Herr, uns, deine Jünger gehen
Lässt du uns, Gott, auf schweren Pfaden
Lasst euch frei durch Jesum machen
Lasst Gottes Zweck an euch erfüllen
Lasst jauchzen uns alle
Lasst mich den Heiland, den Herrn
Lasst mit stiller Rührung Gott uns Ehre bringen
Lasst uns getrost den Kampf beginnen
Lasst uns reiche Saaten streuen
Lebendiger, du lebst in mir
Lehr uns, Herr, mit Andacht feiern
Lernt ich, Gott, von dir sanftmütig
Lieb ermuntert uns durch Freuden
Liegt Sorgenlast dir schwer im Sinn
Lob Gott, ihr Christen, allzugleich, er kommt
Lob sei dem Schöpfer, der mich nicht
Lobt den Herrn der Geisterheere
Lobt den Herrn mit frohem Schall
Mein auch hat er oft begehret
Mein Christ, wenn böse Buben locken
Mein Glaube siegt, er ist ja selbst der Sieg
Mein Gott ist meines Herzens Ruhm
Mein Gott, ich bin dein, will ewig es sein
Mein Gott, wie lebt unselig, wer in sich selbst
Mein Herr und Gott, ich folge dir
Mein Herr und Meister, steh uns bei
Mein Herz, erfüllt mit Seligkeit
Mein Morgenstern, du strahlst Erwachten gern
Mein siegend Haupt dort in der Herrlichkeit
Mein Trost in Zweifelsnächten ist
Mein Trost, mein Leben, Heil und Licht
Mein Verlangen, mein Begehren
Meine Freuden seh ich scheiden
Meine Seel, ermanne dich zum Kämpfen
Mensch, du bleibst nicht stets auf Erden
Mensch, verachte Christum nicht
Menschenkind, wie kannst du glauben
Menschenkinder, mit Furcht und Zittern
Mir auch bist du freundlich, Herr, erschienen
Misstraue deinem eignen Geist
Mit Dank und tiefer Rührung
Mit dem Herrn will ich beginnen
Mit Maria Magdalene, mit den Jüngern
Mit Maria will ich weinen
Nahe war der süßen Brote
Nehmt gläubig an, was Gott verleiht
Nie, nie will ich an Gott verzagen
Noch irren viele Nationen, o Quell des Lichts
Noch schwankt mein Geist oft ungewiss
Nun tret ich hin zu deinem Mahl
Nur das Kreuz führt uns zur Krone
Nur Gnade macht die Herzen hell
Nur himmelan begehrt das müde Herz
Nur Kinder sind wir dieser Zeit
O Davidsstadt, sei uns gegrüßt
O der Freuden, o der Ehre
O der freudenreichen Stunde
O der selgen Feierstunde
O du Arzt der Seelenkranken
O du, Unenlichliebender. liebt ich dich
O Gewissheit der Vergebung
O Gott, mein Heiland, rette mich
O Gott, wie groß, wie herrlich ist
O Gotteslamm, das für mich litt
O Heilger Geist, mein Licht, mein Leben
O heilig-selger Wundertag
O Jesu, lieber Herr, dein Geist ström auf mich her
O Jesu, mein Prophet, du höchste Majestät
O Liebe, Leb in mir und lass in dir mich leben
O Liebe, Lehre mich, klar siehst du alle Dinge
O mache, Gott, vor dir mich stille
O möcht ichs mehr erfahren
O Sabbath, lieblichster der Tage
O selge Sabbatsstille
O selges Glaubenskind, du darfst zum Vater treten
O Tag des Herrn, Tag heilger Feier
O tief erquickend Himmelsgut
O Vater, mein Erbarmer, komm, reiche mir
O wie dunkel, herzerschütternd
O wie herrlich, heiß begehrlich
O wie leb im Glauben ich so fröhlich
O wie schön, nach Gottes Willen leiden
O wie selig ist das Sterben
O wie selig ist mein Los
O Wonnetag. o Seligkeit
O, Christus, du mein Herr und Gott, mein armes Herz
O, dächt ich alle Tage
O, dass doch bald die ganze Welt
O, du Kreuz des Herrn, gepriesen
O, du Lieb, o Himmelsfülle
O, was ist die Todesstunde
Ob auch weiß, unschuldig sei
Öffne deine Pforten, Herz
Pfingsten feiert hocherfreut
Pilger sind wir hier auf Erden
Pilger, an der Wallfahrt Ziele
Preis dem Herrn, der überwunden
Preis dir in deinem Schmucke
Preise deinen Gott, o Seele, dank ihm
Preist, die ihr an den Heiland glaubt
Quäle nie dein Herz mit Sorgen
Quell alles Lebens, dir sei Preis
Ruhig, Herz, willst du mit Plagen
Rühme, Welt, nur deine Schätze
Sage doch, was soll dein Klagen
Säugling der Weisheit, hinweg
Schauet, wie zum letzten Male
Schmerz und Gram nur sind auf Erden
Schon hier im Erdenpilgerland
Schöpfer der Sterne und aller lebendigen Scharen
Schreitet heiter, Brüder, himmelan
Schwer drückt auf mich der Leiden Last
Seele, hast du wohl erwogen, wie dich Gott zu sich gezogen
Seele, preise Christi Lieben
Seele, prüfe jeden Geist, dich auch will
Seele, Seele, schwinge dich
Seele, sei doch nicht so blind
Seele, sei gesammelt, stille
Seele, willst du selig ruhn
Seele, willst du selig sein
Seele, zarte Gottespflanze
Seht die hellen Christtagskerzen
Seht, da steigt die Ostersonne
Seht, die Nacht gelichtet
Seht, welch ein Mensch, verspien
Sei dunkel auch dein Erdenlos
Sei gegrüßt uns, Haus des Herrn
Sei gesegnet mir von Herzen
Sei getreu und weiche nicht, weil du musst
Sei jeden Schritt und Tritt bei mir
Sei mein Herz auch tief bekümmert
Sei uns gegrüßt aufs Neue
Sei, meine Seele, still zu Gott
Selig in die Menschen, die Jesum
Selig ist nur das Gemüt
Selig ist, wer Gnade findet
Selig ist, wer sich im Leben
Selig sind, die nicht sehn und doch glauben
Selig, wen du liebst, wem du Liebe
Selig, wer an Christum glaubt
Selig, wer in Christo lebt
Sieger mit den vielen Kronen
Sieh dich Ehr und Erdengröße
Sieh durchstochen, dorngekrönt
Sieh in deinem Tempel, Gott
Siehe, wie glänzt die Natur mir so traut
Sind in deinem heilgen Namen, Jesu Christe, wir vereint
Singt dem Herrn in allen Landen
Singt Halleluja, jauchzend singt
So gewiss du Gnade suchest
Sohn Gottes, voll von Lieb und Huld
Soll dein Sündenelend enden
Soll ich, Herr, denn nimmermehr
Sollt ich, o Liebe, dich nicht ehren
Sommerabendstille, o wie feierlich
Staub und Asche nur sind wir
Stehst du mit dem Tod im Bunde
Sterblich bin ich, Fleisch und Bein
Still tönt vom Turm die Abendstunde
Still wars an jenem kleinen Ort
Still wird das Weltgetümmel
Stimmet in der Himmel Chöre
Stimmt, Christen, lautes Klagen an
Stürze, Babel, seht, wie Zion steigt
Sünder, bringt in Christi Reich
Sünder, kommt zum selgen Feste
Sünder, warum wollt ihr sterben
Süße Lust, die der empfindet
Tag des Zorns, wenn Gott einst richtet
Tag, dem kein Tag auf Erden gleicht
Taufe mich mit deiner Taufe
Tief anbetend preist der Glaube
Tief zwar beugt die Not des lebens
Tiefer Wehmut Tränen flossen
Tobt, ihr Feinde, Christi Bürde, Christi Kreuz
Tönet wieder, immer wieder
Triumph, Gelobt sei Gott, Triumph
Trotze nicht, dass du gesund
Überall kann ich dich sehen
Um die Krone jenes Lebens
Und müsst ich ganz versinken
Und wollest du im bittern Meer
Uns, die Gebundnen, zu befrein
Unselige, die ihr noch fern dem Frieden
Urquell aller Seligkeiten, der im reinsten Licht
Vater in der Höhe, deine Welten strahlen
Vater, der du Gott der Gnaden
Vater, hör der Deinen Flehen
Vater, in der Mittagsschwüle
Vater, lieben möcht ich dich und loben
Vater, reicher Vater. reich auch an Erbarmen
Vater, Sohn und Heilger Geist, segne diese Kinder
Vater, Vater, wie verdorben
Vater, wie verlangt nach dir deinem Kinde
Vater, zur Vollkommenheit hat der Sohn
Vaterherz, dein ewig Lieben
Verbirgst du, Gott, dein Angesicht
Vergiss es nicht, was Gott verheißen
Verlass mich nicht, mein Gott, in meinen Schmerzen
Viele, die nach Gott nicht fragen
Von der Wiege bis zum Grabe
Von neuem eilt zum heilgen Streit
Von neuem ist ein Jahr entschwunden
Von Tabor nach Getsemane
Wahrlich, Mensch, du bist verloren
Wann erquickt mich tiefe Ruhe
Wann, ach, wann erscheinst du mir
Wann, mein Heiland, werd ich dir ganz geheiligt sein
Wär ich still doch immer
Wär ich, Vater, jede Stunde
Warum bist du, Herz, beklommen
Warum doch trostlos klagen
Was das Herz nur wünschen mag
Was dir nütz hier ist im Leben
Was ich war, das mag ich euch nicht klagen
Was ist Wahrheit, gib mir Klarheit
Was muss ich tun, was muss ich leiden
Was seh ich, göttlich Licht erglänzen
Was seh ich, Jeus Christ entschwebt
Was treibt mich rastlos doch umher
Was uns diene weiß der Herr allein
Was wär ich ohne Gottes Liebe
Was wütet doch das Heidentum
Weg, hinweg vom Erdgetümmel
Weh dem Verräter, weh, der Tod
Weh des tiefen Falles
Weh mir, weh mir, ich bin verloren
Weiche nicht von Gott in Nöten
Welch ein Glanz hat uns umgeben
Welch ein heil ist mir erworben
Welch ein Los ist mir gefallen
Welch ein überschwänglich Heil
Welch Heil, o Gott, wie reichen Segen
Welch heller Glanz vertreibt das Dunkel
Welch himmlisch Licht ists, das der Welt
Welch Jauchzen hört der Hirten Ohr
Welche Wonnen, welchen Frieden
Wenn alle von mir scheiden
Wenn die Seel, o Heiland, dir
Wenn Gott mit uns in Nöten ist
Wenn Gottes Geist dich ruft und zieht
Wenn ich an dein Leiden denke
Wenn ich in Not und Trübsal bin
Wenn in mir verdunkelt ist
Wenn jetzt du kämest zum Weltgericht
Wenn mit der Sonne frühem Strahl
Wer die Lebenszeit verschwendet
Wer seinen Heiland nur lässt walten
Wer streng sich selber richtet
Wie bist du, Gott, so liebenswert
Wie die Feinde sich vermehren
Wie doch magst du stolz dich brüsten
Wie dunkel ist mein Glaubenslicht
Wie einsam stehn noch Zions Mauern
Wie fliegen unsre Jahr
Wie freudenreich ist dieser Tag
Wie fühl ich mich so fern von dir
Wie groß bist du, die Welten ohne Zahl
Wie groß ist unsre Christenpflicht
Wie hast du mich gespeiset
Wie herb is mir das Leben
Wie isits um mich so stille
Wie jauchzt mein Geist schon hier im Staube
Wie lang hab ich die Welt geliebt
Wie lieblich dort im Dunkeln
Wie macht mir oft die Sünde bange
Wie oft hab ich gefehlet
Wie rings die Fluren du erneust
Wie ruh ich sanft in Gottes Willen
Wie selig bin ich schon auf Erden
Wie selig ists, dich, Gott, erhöhn
Wie sicher bin ich diese Nacht
Wie stark ist deine Liebe
Wie umnachtet ist der Geist
Wie viel sind meiner Feinde
Wie weht der Morgen frisch und kühl
Willst du dich zu Gottes Volke zählen
Willst du ein selig Leben
Willst du Gottes Huld verschmähen
Wir flehn um deine Gnade, was sind wir ohne dich
Wisst ihr kein Herz zu fassen
Wo find ich Ruhe, wenn der Sünde Schmerzen umher
Wo hast du dich verborgen
Wo ist der Tag, der gestern war
Wohl allen, die dir trauen
Wohl allen, die dir trauen
Wohl der Seele, die das Haupt darf getrost
Wonn ist deine Gegenwart
Wonne du der selgen Geister
Wunderbares Liebleben, das der Heiland
Zittre nicht, wie tief dich Sünde kränke
Zu Gottes Garten, zum Sternenplan
Zum Himmel kehret Gottes Sohn
Zum Kreuze will hinauf ich schaun
Zum selgen, ewgen Leben
Zur Krippe lasst uns treten
Gott, dir sei Dank gebracht
Gott, dir sei Dank gebracht
1.) Gott, dir sei Dank gebracht,
Der du mit Himmelswonne
Die Geisterschar erfüllst,
Dir, dessen milde Sonne
Uns Licht und Leben strahlt,
Von deiner Hand gelenkt,
Dir, dessen Hand das Feld
Mit Tau und Regen tränkt!
2.) Dir naht der Seraph, dir
Der Mensch mit heil'gem Beben,
Der Seligkeit uns gibt,
Dem Wurme Freud' und Leben.
Gott, alles kommt von dir,
Du segnest alle gern!
Wir danken hocherfreut
Dir, unserm Gott und Herrn!
3.) Du kannst, Allmächtiger,
Uns Tief' und Höh' erschließen,
Dass Segensströme sich
Auf uns herab ergießen.
Dein ist der Sonne Licht,
Die Wasserquellen dein.
Dein soll der Ruhm und Dank,
Dein alle Ehre sein!
4.) Du kannst des Feldes Saat,
Durch die wir uns ernähren,
Durch Hagel, Wolkenbruch,
Durch Dürr' und Glut verheeren,
Du lenkest Wolk' und Sturm,
Du sendest Wasserflut
Und tränkst das Fruchtgefild',
Das reift in Sonnenglut.
5.) Du, Vater, hast auch uns
Geschützt, ernährt das Leben,
Hast, was uns nötig ist,
Auch dieses Jahr gegeben.
Du schenkst dem Geist dein Wort
Der ew'gen Wahrheit Saat,
Du schenkest mehr, als je
Dich unsre Schwachheit bat.
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Autor: Karl August Döring
Melodie: Nun danket alle Gott
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gefunden in:
Christliches Hausgesangbuch
von Karl August Döring
- Zweiter Teil -
Schönian'sche Buchhandlung
Eiberfeld, 1830
Liednummer 140
Thema: Aussaat und Ernte
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Karl August Döring (* 22. Januar 1783 in Mark Alvensleben bei Magdeburg; † 17. Januar 1844 in Elberfeld) war ein evangelisch-lutherischer Theologe und Kirchenlieddichter. Der Sohn eines Oberförsters besuchte das Pädagogium des Klosters 'Unserer Lieben Frauen' in Magdeburg studierte 1802 bis 1806 an der Universität Halle/Saale Theologie sowie Philologie und war darauf Hauslehrer zu Waldenburg in Schlesien, wo er Mitglieder der Brüdergemeine des Reichsgrafen Nikolaus Ludwig von Zinzendorf (1700-1760) kennenlernte, durch deren Einfluss er dem Pietismus nahe kam. Nach einer weiteren Beschäftigung 1813 als Hauslehrer in Helmsdorff bei Eisleben wurde er Herausgeber für religiöse Schriften in deutscher und französischer Sprache. Von Herbst 1814 bis Ostern 1815 war er Prediger bei der Petrigemeinde in Magdeburg, danach zweiter Pfarrer zu St. Andreas in Eisleben. Im Juni 1816 wurde er Pastor der lutherischen Gemeinde zu Elberfeld, in welcher Stellung er bis zu seinem Tode verblieb. Hier gab er auch das 'Christliche Taschenbuch' heraus, das eine Sammlung von Betrachtungen zu den Festen des Kirchenjahres darstellt und Lieder zur Erbauung enthielt. Aus seiner Feder stammen über eintausend Kirchenlieder, erwähnt seien das Weihnachtslied 'Nacht umhüllte rings die Erde' und das Lied 'Du bist mir nah mit deiner Gnade'.
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Karl August Dörings Lieder/ Hymns
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Ach komm mit Gnad und Wahrheit
Ach, da hängst du, eine Leiche
Ach, der eitlen Menschensorgen
Ach, der Erde bin ich müde
Ach, für wen hast du gezittert
Ach, Herr, wie hat die Finsternis
Ach, ihr jungen Morgenstrahlen
Ach, im dunkeln Tränental
Ach, könnt ihrs eurem Gott versagen
Ach, sankt ihr denn ins dunkle Grab
Ach, von dieser Welt Beschwerden
Ach, wie das Leben schnell entfleucht
Ach, wie liegt die Welt im Argen
Ach, wie macht, betörte Herzen
Ach, wie muss ich jetzt mich schauen
Ach, wie oft du dich zerstreuest
Ach, wohin soll ich entfliehen
Ach, wollt ihr noch nicht eilen
Alle Kranken sollen danken
Alle Tage, Seele, sage von dem Heil
Aller heiden Trost und Segen
Alles Eigne, Christ, verleugne
Allmächtger Weltgebieter
Allüberall bist du, mein Gott und Herr
Als der Herr zum letzten Mal
Als du vollbracht die Erdenbahn
An allen Meinen Werken soll Christi Bild
An dem ersten Tag der Tage
An dem siebenten Tage hat der Schöpfer
An diesem Tag, der dir geweiht
Arme soll man selig preisen
Auch dieses Jahr, es ist nicht mehr
Auch heut, auch heut, o Gott, gedenke
Auch mir, auch mir hat Gott vergeben
Auf Christi Weide, wie ists so schön
Auf dein Licht den Blick gerichtet
Auf nun, ermunterte Herzen
Auf, nach der himmlischen Heimat die Schritte
Auf, nun auf, das Herz nach oben
Auf, nun auf, den Herrn gesucht
Auf, nur kühn den Kampf begonnen
Aus den Gräbern, die da schlafen
Bald ist dein Sündenmaß gefüllt
Bange Seele, lass dein Sorgen
Barmherzig bist du Gott, du nimmst mir
Bedenk es, Herz, dass er, dein Heil
Bei sich selber nichts zu gelten
Beuge dich zum Kreuze nieder
Bleibe treu dem Gnadenbunde
Blick auf zum Himmel, Gottes Kind
Christ, der Erde kurze Leiden
Christ, nicht ängstlich sollst du sorgen
Christen, auf, ringt unverdrossen
Christen, lernt doch Glauben fassen
Christen, zündet an im Herzen Christtags helle Glaubenskerzen
Christenschar, einmütig singe
Christgläubge Eltern müssen
Christi Will ich nie mich schämen
Christo leb ich nur hinfort
Christus fährt jauchzend empor
Christus kam herab zur Erde
Christus kam in Knechtsgebärden
Christus kommt, der Welt Verlangen
Da liegst du, heilge Leiche
Dank, Dank für deinen Sabbathstag
Dankgerührt am frohen Morgen
Darf ich kommen, Jesu, Sünderfreund
Das Leben flieht gleich einem Morgentraum
Das Wort des Herrn sei wert geachtet
Davids Sohn und Herr
Dein ewig Wort ist wahr und klar
Dein Gebet wird durch die Wolken dringen
Dein Nam erfüllt mit höchster Lust
Dein Schutzgeleit, o Jesu Christ
Dein schweres Kreuz, dein bittres Leiden
Deine Lieb ist ohne Ende
Dem ich traue, Gott, ich schaue
Den Geist erwarb mir Christi Blut
Den Weg vom Erdenstaube
Denk an Tod und Ewigkeit
Denk, o Mensch, an deinen Tod
Dennoch will ich lieben
Dennoch will ich Lob dir singen
Der aus dunklem Grab erstanden
Der den Tisch der Huld uns deckte
Der du am Kreuz der Sünder Last
Der du am Kreuz mein Heiland wardst
Der du ewig droben thronest
Der du im Namen des Vaters zu uns bist gekommen
Der du, o Höchster, den Thron
Der Erlöser ist geboren
Der Glaub an dich, o Gnädiger
Der hat doch das beste Teil erwählt
Der Herr ist auferstanden, aus aller Munde schallts
Der Herr ist aufgefahren
Der Herr ist mein Gefährte
Der Menschen Seelen sollen sich
Der Name, den sonst niemand kennt
Der Tag der Krönung ist gekommen
Der Tag entschwand, von neu entbrannt
Der Tot war, ist lebendig worden
Der Vorgenuss von Seligkeit
Der, der du auf dem ewgen Throne
Des Bösen Pfad vergehet
Des Heiden Sinn ist Dornenland
Dich preise, was nur Odem hat
Dich will ich immer lauter preisen
Dich will ich singen, o mein Leben
Dich, mein Jesu, will ich lieben
Die Engel sind von Gott gesandt
Die Handschrift ist zerrissen, die gegen mich
Die ihr Christi Heil verschähet
Die Morgenröte glühet so feierlich
Die Sanftmut siegt, ja sie gewinnt
Die Welt jagt Dunstgewölken nach
Die Welt und alles Weltgefallen
Die Zeit ist da, der Herr ist nah
Dir am Kreuz bleib ich verbunden
Dir Hosianna, deine Macht
Dir ist Christus nicht geboren
Dir jauchzet froh die Christenheit
Dir jauchzt froh der Christen Schar
Dir Preis und Dank, o Gott, von dem wir alles haben
Dir will ich meinen Dank bezahlen
Dir, Kind im Stalle, will ich mich weihn
Dir, o Gott, mein höchstes Gut
Dort oben strahlt der Wahrheit Licht
Dreieiniger, du bist, du bleibst
Du am Kreuz bist mein Verlangen
Du bist mir nah mit deiner Gnade
Du bist, o Herr, das Licht der Welt
Du gibst, o Herr, zu rechter Zeit
Du hast das Leben mir verliehn
Du hast dein Wort gegeben
Du heilger Geist der Gnaden
Du in blutger Dornenkrone
Du labest, Heiland, Sünder ein
Du wardst gehorsam bis zum Tod
Du willst, Gott, über alles Fleisch
Du, den mein Herz anbetend liebt
Du, der Himmel Herr und König
Du, der Himmel Herr und König
Du, gnädger Gott, von Ewigkeit
Du, Gott, bist über alle Zeit
Du, Heiland, gehst zum herbsten Leiden
Du, hoher, dunkler Berg
Du, Jesu, bist Herr aller Herren
Du, Vater, hörst dies Flehn
Du, Vater, liebst uns grenzenlos
Dunkel ist es um mich her
Durch Leiden machst du, Gott, bereit
Eh Gottes Sohn die Welt verließ
Ehre sei Gott in der Höhe sangen Engel
Eil, o Herr, mich aus dem Joch zu spannen
Eilt zu Christi offnem Grabe
Eilt, den Helfer zu begrüßen
Ein Blumengarten ist die Schrift
Ein frommer Freund, Gott, welch ein Schatz
Ein Herz, das Gott ergeben ist
Ein Quell ist uns entsprungen
Einen Bund hat Gott beschworen
Einer ists, nur er kann geben
Eins hätte meine Seele gern
Elend sind fürwahr zu nennen
Endlich, endlich will ich doch
Engelscharen schwebten nieder
Entsetzen dringt durch Herz und Glieder
Erhabner Quell von allen Dingen
Erhebe dich, o Seele, betritt des Glaubens Pfad
Es ist ein Kleines, dass ich hier leiden soll
Es ist vollbracht, so ruft des Heilands Mund
Es stillet mein Verlangen
Es wäre leicht, ein Kindlein sein
Es werde Licht, das war dein erstes Wort
Ewig ist, o Gott, dein Reich
Ewig will ichs laut verkünden
Ewig wollen wir verkünden
Fasst zu Jesu doch Vertrauen, kommt nur frei
Feiert, gläubge Christen, heut
Frei von allem Erdenharme
Freunde, Brüder, freuet euch
Freut euch fort und fort, ihr Engel
Froh ist mein Geist, der treue Gott
Fröhlich weiter, rastlos weiter
Frohlockt dem Herrn, der unserm Bund
Frühlingsluft ist still genaht
Fühlt ihr jetzt euch bös und schnöde
Führt mich deine Gnade
Für den Himmel auserkoren
Furchtbar naht der Tag der Tage
Gebahnt ist die Straße zum seligen Ziel
Gebet ist Sehnen im Gemüt
Gegrüßt, Holdselge, seist du mir
Geh nach Gethsemane, mein Herz
Geheimnis, groß und wunderbar
Gehet durch die enge Pforte
Geist der Lieb und Wahrheit
Geist der Liebe, komm hernieder
Geist des Vaters und des Sohnes, komm von den Höhen
Gelobet sei Gott, Lob sei dem Lamme
Gelobt sei Gott, bringt Preis und Ehr
Gen Himmel schwebt aus Grab und Nacht
Gesandt sind dunkle Stunden
Getrost, ich wen, an wen ich glaube, stürm es
Gib Vertraun zu dir, weil ich walle hier
Gib, dass ich heut mich freue
Glaubt an den Herrn, die Wahrheit macht
Gott erneure ganz mein böses Herz
Gott hat euch lieb, ihr Christen
Gott ist die Liebe, liebt ihn alle
Gott ist ein verzehrend Feuer
Gott ist mein Fels und meine Burg
Gott ist mein Hirt. Er weidet mich auf Auen
Gott ist mit dir, der über Cherubim
Gott ist, die Erde kündets laut
Gott ists, der die Welt regieret
Gott kanns nie böse meinen, musst du auch
Gott kennt wahrhaft die Seinen
Gott regiert, der Herr der Ehren
Gott sprach zur Welt: Es werde Licht
Gott, aller Selgen Vater, Führer der Menschenschar
Gott, an dir hab ich gesündigt
Gott, begeistre meinen Geist
Gott, bei dieses Jahres Ende
Gott, dem unermessnen Meere
Gott, der du mein Heil erkoren
Gott, dir sei Dank gebracht
Gott, du bist ein Gott des Lebens
Gott, du bist voll Macht und Milde
Gott, du führest unsre Stunden
Gott, du herr der Ewigkeiten
Gott, du kannst nur Gutes lieben
Gott, du willst uns Kindsrecht
Gott, ein Tag machts kund dem andern
Gott, gerechter Weltregierer
Gott, Hätt ich erst den Lauf vollbracht
Gott, mache mich bereit zum Lebenkampf
Gott, mit dankendem Gemüte empfind ich
Gott, segne selbst die Vielgeliebten ein
Gott, sei nahe deinem Kinde
Gott, so oft ich krank gewesen
Gott, überall kann ich dich finden
Gott, Vater, ewig Preis sei dir
Gott, von außen und von innen kennest du auch mich
Gott, welch ein Fried in meiner Brust
Gott, wie leben die in Frieden
Gott, wie wohl ist mir, wenn ich mich in dir
Gottes Kind, nie wolle klügeln
Gottes Kind, was zagst du doch
Gottes Liebe tief ermessend
Gottes Wort, du Feuerschwert
Göttliche Liebe, du kamst von dem Himmel
Großer Herrscher in dem All
Gtt, wie bin ich weit verirrt
Halleluja, Amen, Amen, in meines großen Jesu Namen
Halleluja, dich zu lieben fühl ich mich
Halleluja, Triumph, der Gekreuzigte lebt
Halte dennoch am Gebete
Halte fest an Gottes Sohne
Haltet, haltet am Gebet
Hängst du da, erblsste Leiche
Hast du dich emporgeschwungen
Heil dir, Heil auch in dem Stalle
Heil mir, dass ich selig werde
Heil, der Herr erstand vom Tod
Heil, der Sonntag ist gekommen
Heil, du starbst, und lebst nun wieder
Heil, Segen, Frieden zur neuen Zeit
Heil, vollbracht ist Christi Sieg
Heiland, nun leb ich mit dir verbunden
Heilig ist die Stätte, wo die Andacht kniet
Heiligster, sind sie zu zählen
Heiß begehr ich, wegzufliehen
Heiter strahlt der Morgen
Herbei zu mir, sprach Gottes Sohn
Herbei, herbei, o Christenheit
Herr aller Herren, der du mir Ansehn verliehn
Herr, alles, was ich habe
Herr, an deines Namens Feste
Herr, deine Gnade stärke
Herr, dich bet ich an im Staube
Herr, du hörst der Deinen Flehen
Herr, für jeden Seelenschaden
Herr, ich eile zu den Wunden
Herr, ich flehe: Sei mir nahe
Herr, jetzt will ich wiederkehren
Herr, lass bald die Zeit erscheinen
Herr, lass deinen Tod mich feiern
Herr, mit uns sei deine Gnade
Herr, wenn alle Kreaturen
Herr, wie lern ich Liebe üben
Herr, wie sind noch viel der Heiden
Herr, wie viel sind meiner Feinde
Herr, wir gehn auf schmalem Pfade
Herr, zeige mir an, die richtige Bahn
Herunter von den Höhen der Weltlust
Herz, beneide nie den Sünder
Herz, eile dem entgegen
Heut fühlst du dich in deiner Kraft
Heut, da ihr Gottes Stimme höret
Hier im Erdental, im Staube
Himmelan das Herz gewendet
Hin, hin, zu Jesu Füßen hin
Hinaufgeblickt zu des Himmels Höhn
Hirt Israels, hör unser Flehn
Hörst du die Kirchenglocken
Hört es, hörts vom Himmel tönen
Hört, Menschen, Bös und Fromme
Hosianna, Gottes Sohn kam in's Fleisch zur Erden
Ich bin durch Gott, laut jauchzt mein Geist
Ich bin erwacht, ich will erheben
Ich bin mit dir, mein Gott, versöhnt
Ich bin nicht mehr mein Eigen
Ich bins, so sprachest du
Ich danke deiner Majestät
Ich denk an meine Lebenszeit
Ich denk an sie, die heilig hehre Stunde
Ich denke deiner Heiligkeit
Ich folge dir, mein Führer, auf der Bahn
Ich freue mich in dir und will mich ewig freuen
Ich glaube, lieber Herr, hilf, hilf
Ich habe getrunken die rechte Speise
Ich habe sie gefunden
Ich jauchze, dass ich ewig bin
Ich kehre wieder, ich war verirrt
Ich kimme, von dir eingeladen
Ich saß im Wald, das Herz so bang
Ich wein am Erdenstaube
Ich weiß, an wen sich mein Glaube hält
Ich weiß, dass mein Erlöser lebt, er ist schon hier
Ich wusst ein Herz zu fassen
Ihr Christen, mutig in der Not
Ihr Menschenkinder, preisend singt
Ihr Sünder, eilt herbei zur ewgen Gnadenquelle
Ihr Sünder, hört das Wort des Herrn
Im Glauben nur ist Seligkeit
Immer noch strahlst du, erleuchtende Liebe
In deiner Kraft geh ich getrost einher
In festlich froher Stunde
In meinem Schmerz sinkt hin mein Herz
In selger Sabbathsstille
Ists denn wahr, dass meinem Herzen
Ja, der Tröster ist gekommen
Ja, ein Arzt ist uns erlesen
Ja, ich mach es allen kund
Ja, ich weiß es, im Gericht
Ja, Verbreitet sei dein Wort
Ja, zu dir, o Vatergerz, kehr ich weinend wieder
Jaget nach der Heiligung
Jauchzet, Christen, Jesus lebt
Jauchzet, ihr Völker, herbei jetzt im dichten gedränge
Jesu, bleibe Tag und Nacht bei mir
Jesu, dir sei Lob gesungen
Jesu, Sonne, leucht hernieder
Jesus Christ, du bist die Wahrheit
Jesus Christus ist erstanden, herrlich
Jesus Christus ist erstanden, singt ihm
Jesus Christus, deine Speise
Jesus lebt, Christen hört es, Jesus lebt
Jesus lebt, sein Grab ist leer, jauchzt
Jesus nimmt die Sünder an, sagt doch
Kaum verschwunden war die Nacht
Kehret um und werdet Kinder
Kehrt der Staub zurück zum Staub
Kehrt dieser Tag mir wieder
Kehrt um, Gott der euch alle schuf
Kein heller Licht als Christi Lehre
Kennt auch die Seele, Gott, dich nicht
Kirche Christi, breite, breite deine Grenzen
Komm bald, kamm bald, so, Jesu, ruft und lallt
Komm, heilger Geist, erfülle meinen Sinn
Komm, o Herr, komm bald, du Treuer
Komm, o verheißner Gottesgeist
Kommen wird der Richter, kommen
Kommt mit mir nach Kanaan
Kommt, die ihr liebt den Herrn
Kommt, kommt zum Herrn mit Freudigkeit
Kommt, lasst uns ehrerbietig nahn
Kraft und heitern Frieden hast du mir
Lass doch alle bald erkennen
Lass nicht der and den Kelch entsinken
Lass, Herr, uns, deine Jünger gehen
Lässt du uns, Gott, auf schweren Pfaden
Lasst euch frei durch Jesum machen
Lasst Gottes Zweck an euch erfüllen
Lasst jauchzen uns alle
Lasst mich den Heiland, den Herrn
Lasst mit stiller Rührung Gott uns Ehre bringen
Lasst uns getrost den Kampf beginnen
Lasst uns reiche Saaten streuen
Lebendiger, du lebst in mir
Lehr uns, Herr, mit Andacht feiern
Lernt ich, Gott, von dir sanftmütig
Lieb ermuntert uns durch Freuden
Liegt Sorgenlast dir schwer im Sinn
Lob Gott, ihr Christen, allzugleich, er kommt
Lob sei dem Schöpfer, der mich nicht
Lobt den Herrn der Geisterheere
Lobt den Herrn mit frohem Schall
Mein auch hat er oft begehret
Mein Christ, wenn böse Buben locken
Mein Glaube siegt, er ist ja selbst der Sieg
Mein Gott ist meines Herzens Ruhm
Mein Gott, ich bin dein, will ewig es sein
Mein Gott, wie lebt unselig, wer in sich selbst
Mein Herr und Gott, ich folge dir
Mein Herr und Meister, steh uns bei
Mein Herz, erfüllt mit Seligkeit
Mein Morgenstern, du strahlst Erwachten gern
Mein siegend Haupt dort in der Herrlichkeit
Mein Trost in Zweifelsnächten ist
Mein Trost, mein Leben, Heil und Licht
Mein Verlangen, mein Begehren
Meine Freuden seh ich scheiden
Meine Seel, ermanne dich zum Kämpfen
Mensch, du bleibst nicht stets auf Erden
Mensch, verachte Christum nicht
Menschenkind, wie kannst du glauben
Menschenkinder, mit Furcht und Zittern
Mir auch bist du freundlich, Herr, erschienen
Misstraue deinem eignen Geist
Mit Dank und tiefer Rührung
Mit dem Herrn will ich beginnen
Mit Maria Magdalene, mit den Jüngern
Mit Maria will ich weinen
Nahe war der süßen Brote
Nehmt gläubig an, was Gott verleiht
Nie, nie will ich an Gott verzagen
Noch irren viele Nationen, o Quell des Lichts
Noch schwankt mein Geist oft ungewiss
Nun tret ich hin zu deinem Mahl
Nur das Kreuz führt uns zur Krone
Nur Gnade macht die Herzen hell
Nur himmelan begehrt das müde Herz
Nur Kinder sind wir dieser Zeit
O Davidsstadt, sei uns gegrüßt
O der Freuden, o der Ehre
O der freudenreichen Stunde
O der selgen Feierstunde
O du Arzt der Seelenkranken
O du, Unenlichliebender. liebt ich dich
O Gewissheit der Vergebung
O Gott, mein Heiland, rette mich
O Gott, wie groß, wie herrlich ist
O Gotteslamm, das für mich litt
O Heilger Geist, mein Licht, mein Leben
O heilig-selger Wundertag
O Jesu, lieber Herr, dein Geist ström auf mich her
O Jesu, mein Prophet, du höchste Majestät
O Liebe, Leb in mir und lass in dir mich leben
O Liebe, Lehre mich, klar siehst du alle Dinge
O mache, Gott, vor dir mich stille
O möcht ichs mehr erfahren
O Sabbath, lieblichster der Tage
O selge Sabbatsstille
O selges Glaubenskind, du darfst zum Vater treten
O Tag des Herrn, Tag heilger Feier
O tief erquickend Himmelsgut
O Vater, mein Erbarmer, komm, reiche mir
O wie dunkel, herzerschütternd
O wie herrlich, heiß begehrlich
O wie leb im Glauben ich so fröhlich
O wie schön, nach Gottes Willen leiden
O wie selig ist das Sterben
O wie selig ist mein Los
O Wonnetag. o Seligkeit
O, Christus, du mein Herr und Gott, mein armes Herz
O, dächt ich alle Tage
O, dass doch bald die ganze Welt
O, du Kreuz des Herrn, gepriesen
O, du Lieb, o Himmelsfülle
O, was ist die Todesstunde
Ob auch weiß, unschuldig sei
Öffne deine Pforten, Herz
Pfingsten feiert hocherfreut
Pilger sind wir hier auf Erden
Pilger, an der Wallfahrt Ziele
Preis dem Herrn, der überwunden
Preis dir in deinem Schmucke
Preise deinen Gott, o Seele, dank ihm
Preist, die ihr an den Heiland glaubt
Quäle nie dein Herz mit Sorgen
Quell alles Lebens, dir sei Preis
Ruhig, Herz, willst du mit Plagen
Rühme, Welt, nur deine Schätze
Sage doch, was soll dein Klagen
Säugling der Weisheit, hinweg
Schauet, wie zum letzten Male
Schmerz und Gram nur sind auf Erden
Schon hier im Erdenpilgerland
Schöpfer der Sterne und aller lebendigen Scharen
Schreitet heiter, Brüder, himmelan
Schwer drückt auf mich der Leiden Last
Seele, hast du wohl erwogen, wie dich Gott zu sich gezogen
Seele, preise Christi Lieben
Seele, prüfe jeden Geist, dich auch will
Seele, Seele, schwinge dich
Seele, sei doch nicht so blind
Seele, sei gesammelt, stille
Seele, willst du selig ruhn
Seele, willst du selig sein
Seele, zarte Gottespflanze
Seht die hellen Christtagskerzen
Seht, da steigt die Ostersonne
Seht, die Nacht gelichtet
Seht, welch ein Mensch, verspien
Sei dunkel auch dein Erdenlos
Sei gegrüßt uns, Haus des Herrn
Sei gesegnet mir von Herzen
Sei getreu und weiche nicht, weil du musst
Sei jeden Schritt und Tritt bei mir
Sei mein Herz auch tief bekümmert
Sei uns gegrüßt aufs Neue
Sei, meine Seele, still zu Gott
Selig in die Menschen, die Jesum
Selig ist nur das Gemüt
Selig ist, wer Gnade findet
Selig ist, wer sich im Leben
Selig sind, die nicht sehn und doch glauben
Selig, wen du liebst, wem du Liebe
Selig, wer an Christum glaubt
Selig, wer in Christo lebt
Sieger mit den vielen Kronen
Sieh dich Ehr und Erdengröße
Sieh durchstochen, dorngekrönt
Sieh in deinem Tempel, Gott
Siehe, wie glänzt die Natur mir so traut
Sind in deinem heilgen Namen, Jesu Christe, wir vereint
Singt dem Herrn in allen Landen
Singt Halleluja, jauchzend singt
So gewiss du Gnade suchest
Sohn Gottes, voll von Lieb und Huld
Soll dein Sündenelend enden
Soll ich, Herr, denn nimmermehr
Sollt ich, o Liebe, dich nicht ehren
Sommerabendstille, o wie feierlich
Staub und Asche nur sind wir
Stehst du mit dem Tod im Bunde
Sterblich bin ich, Fleisch und Bein
Still tönt vom Turm die Abendstunde
Still wars an jenem kleinen Ort
Still wird das Weltgetümmel
Stimmet in der Himmel Chöre
Stimmt, Christen, lautes Klagen an
Stürze, Babel, seht, wie Zion steigt
Sünder, bringt in Christi Reich
Sünder, kommt zum selgen Feste
Sünder, warum wollt ihr sterben
Süße Lust, die der empfindet
Tag des Zorns, wenn Gott einst richtet
Tag, dem kein Tag auf Erden gleicht
Taufe mich mit deiner Taufe
Tief anbetend preist der Glaube
Tief zwar beugt die Not des lebens
Tiefer Wehmut Tränen flossen
Tobt, ihr Feinde, Christi Bürde, Christi Kreuz
Tönet wieder, immer wieder
Triumph, Gelobt sei Gott, Triumph
Trotze nicht, dass du gesund
Überall kann ich dich sehen
Um die Krone jenes Lebens
Und müsst ich ganz versinken
Und wollest du im bittern Meer
Uns, die Gebundnen, zu befrein
Unselige, die ihr noch fern dem Frieden
Urquell aller Seligkeiten, der im reinsten Licht
Vater in der Höhe, deine Welten strahlen
Vater, der du Gott der Gnaden
Vater, hör der Deinen Flehen
Vater, in der Mittagsschwüle
Vater, lieben möcht ich dich und loben
Vater, reicher Vater. reich auch an Erbarmen
Vater, Sohn und Heilger Geist, segne diese Kinder
Vater, Vater, wie verdorben
Vater, wie verlangt nach dir deinem Kinde
Vater, zur Vollkommenheit hat der Sohn
Vaterherz, dein ewig Lieben
Verbirgst du, Gott, dein Angesicht
Vergiss es nicht, was Gott verheißen
Verlass mich nicht, mein Gott, in meinen Schmerzen
Viele, die nach Gott nicht fragen
Von der Wiege bis zum Grabe
Von neuem eilt zum heilgen Streit
Von neuem ist ein Jahr entschwunden
Von Tabor nach Getsemane
Wahrlich, Mensch, du bist verloren
Wann erquickt mich tiefe Ruhe
Wann, ach, wann erscheinst du mir
Wann, mein Heiland, werd ich dir ganz geheiligt sein
Wär ich still doch immer
Wär ich, Vater, jede Stunde
Warum bist du, Herz, beklommen
Warum doch trostlos klagen
Was das Herz nur wünschen mag
Was dir nütz hier ist im Leben
Was ich war, das mag ich euch nicht klagen
Was ist Wahrheit, gib mir Klarheit
Was muss ich tun, was muss ich leiden
Was seh ich, göttlich Licht erglänzen
Was seh ich, Jeus Christ entschwebt
Was treibt mich rastlos doch umher
Was uns diene weiß der Herr allein
Was wär ich ohne Gottes Liebe
Was wütet doch das Heidentum
Weg, hinweg vom Erdgetümmel
Weh dem Verräter, weh, der Tod
Weh des tiefen Falles
Weh mir, weh mir, ich bin verloren
Weiche nicht von Gott in Nöten
Welch ein Glanz hat uns umgeben
Welch ein heil ist mir erworben
Welch ein Los ist mir gefallen
Welch ein überschwänglich Heil
Welch Heil, o Gott, wie reichen Segen
Welch heller Glanz vertreibt das Dunkel
Welch himmlisch Licht ists, das der Welt
Welch Jauchzen hört der Hirten Ohr
Welche Wonnen, welchen Frieden
Wenn alle von mir scheiden
Wenn die Seel, o Heiland, dir
Wenn Gott mit uns in Nöten ist
Wenn Gottes Geist dich ruft und zieht
Wenn ich an dein Leiden denke
Wenn ich in Not und Trübsal bin
Wenn in mir verdunkelt ist
Wenn jetzt du kämest zum Weltgericht
Wenn mit der Sonne frühem Strahl
Wer die Lebenszeit verschwendet
Wer seinen Heiland nur lässt walten
Wer streng sich selber richtet
Wie bist du, Gott, so liebenswert
Wie die Feinde sich vermehren
Wie doch magst du stolz dich brüsten
Wie dunkel ist mein Glaubenslicht
Wie einsam stehn noch Zions Mauern
Wie fliegen unsre Jahr
Wie freudenreich ist dieser Tag
Wie fühl ich mich so fern von dir
Wie groß bist du, die Welten ohne Zahl
Wie groß ist unsre Christenpflicht
Wie hast du mich gespeiset
Wie herb is mir das Leben
Wie isits um mich so stille
Wie jauchzt mein Geist schon hier im Staube
Wie lang hab ich die Welt geliebt
Wie lieblich dort im Dunkeln
Wie macht mir oft die Sünde bange
Wie oft hab ich gefehlet
Wie rings die Fluren du erneust
Wie ruh ich sanft in Gottes Willen
Wie selig bin ich schon auf Erden
Wie selig ists, dich, Gott, erhöhn
Wie sicher bin ich diese Nacht
Wie stark ist deine Liebe
Wie umnachtet ist der Geist
Wie viel sind meiner Feinde
Wie weht der Morgen frisch und kühl
Willst du dich zu Gottes Volke zählen
Willst du ein selig Leben
Willst du Gottes Huld verschmähen
Wir flehn um deine Gnade, was sind wir ohne dich
Wisst ihr kein Herz zu fassen
Wo find ich Ruhe, wenn der Sünde Schmerzen umher
Wo hast du dich verborgen
Wo ist der Tag, der gestern war
Wohl allen, die dir trauen
Wohl allen, die dir trauen
Wohl der Seele, die das Haupt darf getrost
Wonn ist deine Gegenwart
Wonne du der selgen Geister
Wunderbares Liebleben, das der Heiland
Zittre nicht, wie tief dich Sünde kränke
Zu Gottes Garten, zum Sternenplan
Zum Himmel kehret Gottes Sohn
Zum Kreuze will hinauf ich schaun
Zum selgen, ewgen Leben
Zur Krippe lasst uns treten