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Mein Herz und Sinn den Herren hocherhebet
Mein Herz und Sinn den Herren hocherhebet
- Loblied der Maria am Fest Mariä Heimsuchung - (a)
1.) Mein Herz und Sinn den Herren hocherhebet
Den großen Gott, der ewig herrscht und lebet.
Mein Geist mir sich meines Heilands freut
Und seinen Ruhm vermehret alle Zeit.
2.) Denn mich Elenden hat er angesehen
Und mein Gebet erhöret und mein Flehen,
Es hat der Herr mich Armen nicht veracht',
Er hat mit Gnad' und Rettung mich bedacht.
3.) Gott, dessen Macht nicht kann ergründet werden
Und dessen Nam' im Himmel und auf Erden
Hochheilig ist, hat große Ding' getan
An mir, die ich nicht alle zählen kann.
4.) In keiner Not hat er mich je verlassen,
Barmherzigkeit ist bei ihm ohne Maßen
Und währet von Geschlecht fort zu Geschlecht,
Wo man ihn fürcht' und hoch hält seine Recht'.
5.) Er übt Gewalt mit seines Armes Stärke,
Dass jedermann muss spüren seine Werke,
Die stolz und hoch in ihrem Herzen seind,
Zerstreuet er und ist denselben feind.
6.) Er stößet, die gewaltig sein vor allen
Von ihrem Stuhl, dass sie erschrecklich fallen.
Die Niedrigen erhebet er davor
Und stellet sie ganz unverhofft empor.
7.) Die Hungrigen, die ihn vor Augen haben,
Erfüllet er mit Gütern und mit Gaben.
Die Reichen lässt er leer im Überfluss,
Dass Not und Angst darauf erfolgen muss.
8.) Er denket der Barmherzigkeit und Güte,
Dass er fortan uns väterlich behüte,
Und seine Kirch' im ganzen Erdenkreis
Erhalt und schütz, zu seines Namens Preis.
9.) Die Treu', die er im neuen Bund und alten,
Geredt hat, die wird er ewig halten.
Der Herr verlässt uns, seine Kinder nicht,
Weil zu ihm steht all unsre Zuversicht.
10.) Gott Vater, dir sei Dank gesagt und Ehre,
Herr Jesu Christ, den Glauben uns vermehre,
O Heilger Geist, erneu' uns Herz und Mund,
Dass wir dein Lob ausbreiten jede Stund'.
(a) Am Fest Mariä Heimsuchung (lateinisch: Visitatio Mariae) am 2. Juli gedenken die römisch-katholische und die altkatholische Kirche sowie teilweise die anglikanischen und die lutherischen Kirchen der Episode, die im Evangelium des Lukas (1. Kapitel, Vers 39) im Anschluss an die Verkündigungsszene erzählt wird: Maria macht sich auf den Weg, um ihre Verwandte Elisabeth zu besuchen (daher 'Heimsuchung') und die Freude mit ihr zu teilen. Elisabeth, selbst im sechsten Monat schwanger (mit Johannes dem Täufer), grüßt sie mit den Worten: 'Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Gesegnet bist du unter den Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.' Maria antwortet mit ihrem berühmten Loblied, dem Magnificat.
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Autor: David Denicke
Melodie: Eigene Melodie
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Das vollständige große (evangelische) Cellische Gesangbuch
Druck: Sternische Druckerei
Lüneburg, 1716
Liednummer 2
Thema: Mariä Heimsuchung
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David Denicke, (* 30.1.1603 in Zittau (Oberlausitz) als Sohn eines Stadtrichters, † 1.4.1680 in Hannover) war Jurist und evangelischer Kirchenlieddichter. Er studierte Philosophie und Rechtswissenschaft in Wittenberg und Jena und war eine Zeit lang Privatdozent in Königsberg. 1625-28 machte er Bildungsreisen nach Holland, England und Frankreich und wurde 1629 Hofmeister der beiden ältesten Söhne des Herzogs Ernst von Braunschweig-Lüneburg in Herzberg im Harz, 1639 wurde er Abt des evangelischen Stifts Bursfeld, 1640 Hofrat und 1642 Konsistorialrat in Hannover.
Der Oberhofprediger und Generalsuperintendent Justus Gesenius gab 1646 in Zusammenarbeit mit Denicke ein 'Gesangbuch für die Privatandacht' heraus, aus dem dann das Hannoversche Gesangbuch von 1659 hervorging. In diesem Reformgesangbuch sind neben neuen Liedern zum erstenmal auch viele ältere und zeitgenössische Lieder teils verändert, teils umgedichtet zu finden.
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David Denickes Lieder/ Hymns
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Ach Gott, es lieget uns im Sinn
Ach Vater, unser Gott, ach Vater aller Güte
Ach Vater, unser Gott, der du durch große Güte
Ach, lehre mich, o treuer Gott, doch deine Rechte
Ach, meine Seel kann ihre Ruh im Zetlichen
Ach, treuer Gott, ich ruf zu dir, hilf, dass mich nicht betöre
All Obrigkeit setzt er als seine Ordnung ein
Allein auf Gott in allem schau
Da Jesus an des Kreuzesstamm der ganzen Welt
Das alte Jahr vergangen ist, wir danken dir
Das alte Jahr vorüber ist, ein neues wir anfangen
Das Elend weißt du, Gott, allein, das mir ist angeerbet
Das ist fürwahr ein köstlich Ding, dass man dem Herren
Die Kinder, deren wir uns freun
Du hast gesagt, o treuer Gott, wo jemand
Du, Ewiger, erforschest
Ehr sei Gott in der Höh und dank für seine Gnade
Freut euch des Herren allzumal
Gelobt sei Gott, der Israel erwählet
Gerechter Gott, uns liegt im Sinn
Gerechter Gott, wir klagen dir, dass unsre groben Sünden
Gott ist die Stärk und Zuversicht, die Hülf in unsern Nöten
Gott sagt, dass die nur selig sein
Gott Vater, dir sei Dank gesagt
Gott Vater, höre doch nach deiner großen Güte
Gott Vater, Sohn und Geist, voll Weisheit (Kurzvers.)
Gott Vater, Sohn und Geist, voll Weisheit, Güt und Stärke
Gott, dessen Güt sich weit ergießt
Gott, mein Vater, zähl in Gnaden meine Seufzer
Gott, öffne uns Verstand und Herz
Gott, unser Vater, der du bist im Himmel hoch erhoben
Gott, unter deinem Schirm zu bleiben
Herr Gott, der du erforschest mich
Herr, der du Gnad und Hilf verheißt
Herr, der du Gnad und Hilf verheißt (Kurzver.)
Herr, durch den Glauben wohn in mir
Herr, für dein Wort sei hoch gepreist
Herr, sei gelobt aus Herzensgrund
Herzallerliebster Gott
Heut ist des Herren Ruhetag
Hilf Gott, wie hat der Teufel jetzt
Hilf Gott, wie hat die Eitelkeit uns Menschen
Hilf, Gott, dass unsre Kinderzucht
Ich dank dir, Vater, dass du hast
Ich will zu aller Stunde erheben Gottes Preis
Ich will, o Vater, allezeit erhebn deine Gütigkeit
Ich will, solang ich lebe hier, den Herren preisen für
Ihr Christen, seht, dass ihr ausfegt
Jesu, deine heilge Wunden, deine Qual
Kommt alle zu mir, kommt zu mir
Kommt und lasst den Herrn euch lehren
Kommt und lasst euch Jesum lehren
Kommt, ihr Menschen, lasst euch lehren
Kommt, lasst euch den Herren lehren
Lass, Jesu, deinen guten Geist mich allezeit regieren
Lehr mich, o Herr, du treuer Gott
Mag ich denn nicht sein ohne Leid
Mein Gott und König, deine Güt will ich mit Lob erheben
Mein Herz und Sinn den Herren hocherhebet
Mein Seel, o Gott, muss loben dich
Mein Wort, o Herr, und was ich klage
Nun danket alle Gott mit Herzen, Mund und Händen
Nun dankt, ihr Christen, alle Gott mit Herzen
Nun jauchzet Gott all in der Welt
Nun lob, o meine Seel und Sinn, den Herren
Nun singet und seid froh, jauchzt alle und sagt so
O Gott, da ich gar keinen Rat für meine Seel konnt finden
O Gott, im Namen Jesu Christ, reis ich nun meine Straßen
O Gott, wenn ich bei mir betracht, dass alles Fleisch
O Gott, wer dieses Leben wohl betrachtet
O Gottes Sohn, Herr Jesu Christ, du meiner Seele Leben
O Gottes Sohn, Herr Jesus Christ
O Gottessohn, Herr Jesu Christ, an wen soll ich mich wenden
O Heilger Geist, kehr bei uns ein und lass uns deine Wohnung sein
O hilf, Herr, dass die Kinderzucht
O meine Seel erhebe dich mit Andacht
O meine Seel, des Herren Preis vermehre stets
O Tod, wo ist dein Stachel nun
O treuer Heiland Jesu Christ, der du am Kreuz gestorben
O Vater der Barmherzigkeit ich falle dir zu Fuße
O Vater der Barmherzigkeit, ich falle dir
O Vater in dem Himmelreich
O Vater, der du gegen mir dein väterlich Gemüte
O Vater, groß von Gnade, Lieb und Güte
O Vater, unser Gott, es ist unmöglich auszusinnen
Schau, lieber Gott, wie meine Feinde
Sieh an uns armen Sünder, Gott, unsre Zuversicht
Von allen Menschen abgewandt zu dir gen Himmel oben
Was Lobes solln wir dir
Was mag sich doch der sündlich Kot
Was toben jetzund fast zugleich und überall die Heiden
Wem Gott in seinem Schirm zu wohnen hat verstattet
Wenn einer alle Ding verstünd
Wenn ich die heilgen zehn Gebot
Wie lieblich sind dort oben all deine Wohnung
Wie schön leuchtet der Morgenstern, voll Gnad
Wir Menschen sind zu dem, o Gott
Wo Gott nicht selber baut das Haus, so richtet
Wohl dem, der Gott stets fürcht und liebt (lange Vers.)
Zion spricht ich bin verlassen
Mein Herz und Sinn den Herren hocherhebet
Mein Herz und Sinn den Herren hocherhebet
- Loblied der Maria am Fest Mariä Heimsuchung - (a)
1.) Mein Herz und Sinn den Herren hocherhebet
Den großen Gott, der ewig herrscht und lebet.
Mein Geist mir sich meines Heilands freut
Und seinen Ruhm vermehret alle Zeit.
2.) Denn mich Elenden hat er angesehen
Und mein Gebet erhöret und mein Flehen,
Es hat der Herr mich Armen nicht veracht',
Er hat mit Gnad' und Rettung mich bedacht.
3.) Gott, dessen Macht nicht kann ergründet werden
Und dessen Nam' im Himmel und auf Erden
Hochheilig ist, hat große Ding' getan
An mir, die ich nicht alle zählen kann.
4.) In keiner Not hat er mich je verlassen,
Barmherzigkeit ist bei ihm ohne Maßen
Und währet von Geschlecht fort zu Geschlecht,
Wo man ihn fürcht' und hoch hält seine Recht'.
5.) Er übt Gewalt mit seines Armes Stärke,
Dass jedermann muss spüren seine Werke,
Die stolz und hoch in ihrem Herzen seind,
Zerstreuet er und ist denselben feind.
6.) Er stößet, die gewaltig sein vor allen
Von ihrem Stuhl, dass sie erschrecklich fallen.
Die Niedrigen erhebet er davor
Und stellet sie ganz unverhofft empor.
7.) Die Hungrigen, die ihn vor Augen haben,
Erfüllet er mit Gütern und mit Gaben.
Die Reichen lässt er leer im Überfluss,
Dass Not und Angst darauf erfolgen muss.
8.) Er denket der Barmherzigkeit und Güte,
Dass er fortan uns väterlich behüte,
Und seine Kirch' im ganzen Erdenkreis
Erhalt und schütz, zu seines Namens Preis.
9.) Die Treu', die er im neuen Bund und alten,
Geredt hat, die wird er ewig halten.
Der Herr verlässt uns, seine Kinder nicht,
Weil zu ihm steht all unsre Zuversicht.
10.) Gott Vater, dir sei Dank gesagt und Ehre,
Herr Jesu Christ, den Glauben uns vermehre,
O Heilger Geist, erneu' uns Herz und Mund,
Dass wir dein Lob ausbreiten jede Stund'.
(a) Am Fest Mariä Heimsuchung (lateinisch: Visitatio Mariae) am 2. Juli gedenken die römisch-katholische und die altkatholische Kirche sowie teilweise die anglikanischen und die lutherischen Kirchen der Episode, die im Evangelium des Lukas (1. Kapitel, Vers 39) im Anschluss an die Verkündigungsszene erzählt wird: Maria macht sich auf den Weg, um ihre Verwandte Elisabeth zu besuchen (daher 'Heimsuchung') und die Freude mit ihr zu teilen. Elisabeth, selbst im sechsten Monat schwanger (mit Johannes dem Täufer), grüßt sie mit den Worten: 'Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Gesegnet bist du unter den Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.' Maria antwortet mit ihrem berühmten Loblied, dem Magnificat.
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Autor: David Denicke
Melodie: Eigene Melodie
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Das vollständige große (evangelische) Cellische Gesangbuch
Druck: Sternische Druckerei
Lüneburg, 1716
Liednummer 2
Thema: Mariä Heimsuchung
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David Denicke, (* 30.1.1603 in Zittau (Oberlausitz) als Sohn eines Stadtrichters, † 1.4.1680 in Hannover) war Jurist und evangelischer Kirchenlieddichter. Er studierte Philosophie und Rechtswissenschaft in Wittenberg und Jena und war eine Zeit lang Privatdozent in Königsberg. 1625-28 machte er Bildungsreisen nach Holland, England und Frankreich und wurde 1629 Hofmeister der beiden ältesten Söhne des Herzogs Ernst von Braunschweig-Lüneburg in Herzberg im Harz, 1639 wurde er Abt des evangelischen Stifts Bursfeld, 1640 Hofrat und 1642 Konsistorialrat in Hannover.
Der Oberhofprediger und Generalsuperintendent Justus Gesenius gab 1646 in Zusammenarbeit mit Denicke ein 'Gesangbuch für die Privatandacht' heraus, aus dem dann das Hannoversche Gesangbuch von 1659 hervorging. In diesem Reformgesangbuch sind neben neuen Liedern zum erstenmal auch viele ältere und zeitgenössische Lieder teils verändert, teils umgedichtet zu finden.
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Ach Gott, es lieget uns im Sinn
Ach Vater, unser Gott, ach Vater aller Güte
Ach Vater, unser Gott, der du durch große Güte
Ach, lehre mich, o treuer Gott, doch deine Rechte
Ach, meine Seel kann ihre Ruh im Zetlichen
Ach, treuer Gott, ich ruf zu dir, hilf, dass mich nicht betöre
All Obrigkeit setzt er als seine Ordnung ein
Allein auf Gott in allem schau
Da Jesus an des Kreuzesstamm der ganzen Welt
Das alte Jahr vergangen ist, wir danken dir
Das alte Jahr vorüber ist, ein neues wir anfangen
Das Elend weißt du, Gott, allein, das mir ist angeerbet
Das ist fürwahr ein köstlich Ding, dass man dem Herren
Die Kinder, deren wir uns freun
Du hast gesagt, o treuer Gott, wo jemand
Du, Ewiger, erforschest
Ehr sei Gott in der Höh und dank für seine Gnade
Freut euch des Herren allzumal
Gelobt sei Gott, der Israel erwählet
Gerechter Gott, uns liegt im Sinn
Gerechter Gott, wir klagen dir, dass unsre groben Sünden
Gott ist die Stärk und Zuversicht, die Hülf in unsern Nöten
Gott sagt, dass die nur selig sein
Gott Vater, dir sei Dank gesagt
Gott Vater, höre doch nach deiner großen Güte
Gott Vater, Sohn und Geist, voll Weisheit (Kurzvers.)
Gott Vater, Sohn und Geist, voll Weisheit, Güt und Stärke
Gott, dessen Güt sich weit ergießt
Gott, mein Vater, zähl in Gnaden meine Seufzer
Gott, öffne uns Verstand und Herz
Gott, unser Vater, der du bist im Himmel hoch erhoben
Gott, unter deinem Schirm zu bleiben
Herr Gott, der du erforschest mich
Herr, der du Gnad und Hilf verheißt
Herr, der du Gnad und Hilf verheißt (Kurzver.)
Herr, durch den Glauben wohn in mir
Herr, für dein Wort sei hoch gepreist
Herr, sei gelobt aus Herzensgrund
Herzallerliebster Gott
Heut ist des Herren Ruhetag
Hilf Gott, wie hat der Teufel jetzt
Hilf Gott, wie hat die Eitelkeit uns Menschen
Hilf, Gott, dass unsre Kinderzucht
Ich dank dir, Vater, dass du hast
Ich will zu aller Stunde erheben Gottes Preis
Ich will, o Vater, allezeit erhebn deine Gütigkeit
Ich will, solang ich lebe hier, den Herren preisen für
Ihr Christen, seht, dass ihr ausfegt
Jesu, deine heilge Wunden, deine Qual
Kommt alle zu mir, kommt zu mir
Kommt und lasst den Herrn euch lehren
Kommt und lasst euch Jesum lehren
Kommt, ihr Menschen, lasst euch lehren
Kommt, lasst euch den Herren lehren
Lass, Jesu, deinen guten Geist mich allezeit regieren
Lehr mich, o Herr, du treuer Gott
Mag ich denn nicht sein ohne Leid
Mein Gott und König, deine Güt will ich mit Lob erheben
Mein Herz und Sinn den Herren hocherhebet
Mein Seel, o Gott, muss loben dich
Mein Wort, o Herr, und was ich klage
Nun danket alle Gott mit Herzen, Mund und Händen
Nun dankt, ihr Christen, alle Gott mit Herzen
Nun jauchzet Gott all in der Welt
Nun lob, o meine Seel und Sinn, den Herren
Nun singet und seid froh, jauchzt alle und sagt so
O Gott, da ich gar keinen Rat für meine Seel konnt finden
O Gott, im Namen Jesu Christ, reis ich nun meine Straßen
O Gott, wenn ich bei mir betracht, dass alles Fleisch
O Gott, wer dieses Leben wohl betrachtet
O Gottes Sohn, Herr Jesu Christ, du meiner Seele Leben
O Gottes Sohn, Herr Jesus Christ
O Gottessohn, Herr Jesu Christ, an wen soll ich mich wenden
O Heilger Geist, kehr bei uns ein und lass uns deine Wohnung sein
O hilf, Herr, dass die Kinderzucht
O meine Seel erhebe dich mit Andacht
O meine Seel, des Herren Preis vermehre stets
O Tod, wo ist dein Stachel nun
O treuer Heiland Jesu Christ, der du am Kreuz gestorben
O Vater der Barmherzigkeit ich falle dir zu Fuße
O Vater der Barmherzigkeit, ich falle dir
O Vater in dem Himmelreich
O Vater, der du gegen mir dein väterlich Gemüte
O Vater, groß von Gnade, Lieb und Güte
O Vater, unser Gott, es ist unmöglich auszusinnen
Schau, lieber Gott, wie meine Feinde
Sieh an uns armen Sünder, Gott, unsre Zuversicht
Von allen Menschen abgewandt zu dir gen Himmel oben
Was Lobes solln wir dir
Was mag sich doch der sündlich Kot
Was toben jetzund fast zugleich und überall die Heiden
Wem Gott in seinem Schirm zu wohnen hat verstattet
Wenn einer alle Ding verstünd
Wenn ich die heilgen zehn Gebot
Wie lieblich sind dort oben all deine Wohnung
Wie schön leuchtet der Morgenstern, voll Gnad
Wir Menschen sind zu dem, o Gott
Wo Gott nicht selber baut das Haus, so richtet
Wohl dem, der Gott stets fürcht und liebt (lange Vers.)
Zion spricht ich bin verlassen