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Nicht nur Blätter, nicht nur Blüten

Photo: Landschaft zwischen Wiesbaden-Dotzheim und Wiesbaden-Frauenstein

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Nicht nur Blätter, nicht nur Blüten

 

1.) Nicht nur Blätter, nicht nur Blüten,

Nein, recht reife Fruchtbarkeit

Ist es, was mein Glaube suchet

Beim Genuss der Gnadenzeit.

Herr, ich sehne mich danach

Und mein Geist sucht dich zu fassen,

Der du, als der Lebensbaum,

Mich nicht kannst unfruchtbar lassen.

 

2.) Wurzel, Stamm, gesunde Äste

Sind der Grund zu guter Frucht.

Wurzel Davids, weil du grünest

Wird sie nie umsonst gesucht.

Deines Stammes reicher Saft

Pflegt in jeden Zweig zu dringen.

Bin ich nun in dich gepropft,

Werd ich dir auch Früchte bringen.

 

3.) Wind und Messer und Begießen, -

Jedes muss zum Besten sein.

Stürme fördern nur das Wurzeln,

Deines Messers strenge Pein

Nimmt die wilden Äste weg,

Die mehr Schein als Früchte geben.

Alles dienet mir zum Heil

Und dein Gnadenguss, zum Leben.

 

4.) Jesu, werde nur nicht müde.

Warte meiner, dir zum Preis,

Fahre fort mich zu bedüngen.

Jesu, spare keinen Fleiß.

Ist ein magrer Boden gut,

Hilft der Kummer zum gedeihen:

So wollst du vom Überfluss,

Wenn es nötig, mich befreien.

 

5.) Alles sei dir übergeben,

Mache mit mir, was du willst,

Wenn du nur des Glaubens Sehnen,

Wenn du sein Verlangen stillst.

Reich und reife Fruchtbarkeit

Ist es, was mein Geist begehret,

Bis er in dem Paradies,

Dich, den treuen Meister, ehret.

 

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Autor: Heinrich Ernst Graf zu Stolberg-Wernigerode

Melodie: Eigene Melodie

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Neue Sammlung geistlicher Lieder

[gewidmet und unter der Beteiligung von Heinrich Ernst zu Stolberg]

Verlag des hiesigen und Commission des Hallischen Waisenhauses

Druck Johann Georg Struck, Hofbuchdrucker

Wernigerode, 1752

Liednummer 540

Thema: Aussaat und Ernte

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Heinrich Ernst Graf zu Stolberg-Wernigerode (* 7. Dezember 1716 in Wernigerode; † 24. Oktober 1778 in Halberstadt) war ein deutscher Politiker, Domherr, Propst und Dichter zahlreicher evangelischer Kirchenlieder. Er gab auch einige Gedicht- und Liedersammlungen heraus.

Er war der älteste überlebende Sohn des Grafen Christian Ernst zu Stolberg-Wernigerode. Seine Mutter Sophie Charlotte geb. Gräfin zu Leiningen-Westerburg wurde stark vom Pietismus beeinflusst und erzog ihren Sohn in diesem Geiste. Heinrich Ernst studierte an den Universitäten in Halle (Saale) und Göttingen und erhielt bereits 1739 Pfründe am Domstift in Halberstadt und von König Christian IV. von Dänemark den Danebrogorden verliehen. König Friedrich II. von Preußen bestätigte seine Ernennung zum Propst des Stifts St. Bonifatius und St. Mauritius in Halberstadt.

Nachdem Graf Heinrich Ernst bereits frühzeitig von seinem Vater an der Regierung beteiligt wurde, nahm er ab 1742 durchgängig an den Sitzungen der gräflichen Kammer in Wernigerode teil. Nach dem Tod seines Vaters am 25. Oktober 1771 übernahm der 55-Jährige die Regierung in der Grafschaft Wernigerode, wo er besonders das christlich-pietistische Leben förderte. Bereits zu Lebzeiten des Vaters war er um die Vergrößerung der hymnologischen Abteilung der gräflichen Bibliothek bemüht, sammelte und dichtete selbst fast 400 Kirchenlieder, die von 1748 bis 1752 in der Sammlung 'Geistliche Gedichte' von Siegmund Jakob Baumgarten in vier Bänden herausgegeben wurden

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Heinrich Ernst Graf zu Stolberg-Wernigerodes Lieder/ Hymns

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Bittgesänge, Gotteslob und -dank

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Wesen der Wesen, Urgrund aller Dinge

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Christuslied

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Hier fall ich, treuer Hirt, zu deinen Füßen nieder

Prüfe, Herr, wie ich dich liebe

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Epiphanias

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Wie herrlich ist die Liebespflege

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Gottes Reich und Eigenschaften

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König, dessen Majestät über Erd und Himmel

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Alles nehm ich gläubig an

Alles sei dir übergeben, du sollst Rat und Helfer

Alles wird ein Ende nehmen, Gottes Gnade bleibt allein

Allgenugsam ist die Fülle

Allmächtiger, sprich nur ein Wort, o Jesu

Allmächtiger, sprich nur ein Wort, so muss das

Auf dir, mein Jesu liegt die Strafe

Auf, auf, mein Herz, dich diesem hinzugeben

Auf, o Seele, lass dein Trauern

Auf, was willst du hier verweilen

Befreit von Schuld und Sorgen, erblick ich

Bis hierher hast du mich gebracht

Brunne quillender Kristallen

Christe, heilges Gotteslamm, deine Unschuld

Dein Gebot ist lauter Liebe

Dein Lieben, o Vater, durchdringt mein Gemüte

Dem ewig wahren Glücke, das Fleisch und Blut

Dem gar nichts zu vergleichen, o Herr

Dennoch bleib ich stets an dir

Dennoch bleib ich stets an dir, obgleich

Dennoch bleib ich unerschrocken

Dennoch Gutes hat die Liebe

Dennoch wird mein Glaube siegen

Der du alle Kreuzesplagen, Jesu, mir zum Heil

Der du der Anfang und das Ende, zeig mir

Der du der Weg, die Wahrheit und das Leben

Der Erden Lust, des Himmels Freude

Der ist in Wahrheit frei zu nennen

Der ist nie zu schanden worden

Der Strom, der von dem Gnadenstuhle

Der Überfluss der Auferstehungsfrüchte

Des Christen Herz ist nur vergnügt

Des Glaubens Geist steht unbewegt

Des großen Friedens schönste Früchte

Des Vaters Herz umschließt mich immer

Dich möcht ich über alles lieben

Die Allmacht siegt, wenn sie die Liebe treibet

Die Hoffnung, die auf jenes Ziel

Die Hoheit dieser Welt vergehet

Die Liebe, die Gott zu uns trägt

Die Zeit geht hin, mein armer Geist

Dir allein, o Freund der Seelen, kann ich

Dir möcht ich nur zu Ehren leben

Dir sei es übergeben, du machst es wahrlich gut

Du bist mir mehr als zeitlich Glücke

Du kennest, Vater, meine Sorgen

Du löschest nicht das Fünklein aus

Du machest alles wohl, mein Mittler

Du sollst mein Herz von neuem haben, o Jesu

Du verheißest langes Leben

Du weißst, was ich bedarf, mein Vater

Du willst das ganze Herz, mein Herr

Du zählest, Jesu, meine Tränen

Eile, eile, meine Seele, da dich jetzt dein Heiland sucht

Ein hungrig Herz, gib mir, o mein Erbarmer

Ein mehr als mütterliches Tragen

Ein Pilger, der mit Ernst durch diese Wüste eilet

Endlich wird die Hochzeit kommen

Endlich wird die Hoffnung, endlich voller Sieg

Entdeckt, o Lamm, von weitem doch

Entfernet euch, ihr bösen Lüste, ich mag

Entzünde mich durch deine Jesusliebe

Er versüßet allezeit, Jesus liebet nicht vergebens

Erbarmungsvoller Gott, mach mich dir gleich gesinnet

Erstandner Held, nun herrschest du

Erwürgtes Lamm, mein auserwählter Schatz

Es geht doch gut, wenn meine Liebe, mein Jesus

Es ist genug, die Zeit verstreicht

Es ist vollbracht, was denn, der Rat von meinem Leben

Es kommt nur an auf deinen Segen

Es ruht mein Geist in Jesu Wunden, Vergebung

Es wird kommen, wann es soll

Ewig treue, holde Liebe

Fliehet, flieht, verkehrte Triebe

Flieht, entflieht der Last der Sünden

Fort, fort zum Himmel zu

Fort, fort, mein Herz, du musst stets aufwärts steigen

Freuet sich die Welt mit Schwärmen

Frieden Gottes zu genießen

Geduld hilft in der Trübsal auf

Geduld, du wirst noch fröhlich danken

Geduld, Erfahrung, Hoffnung, Liebe

Gegengift des stärksten Schmerzens

Getreuer Heiland, lehre mich, die Stunde

Getrost, mein Herz, lass Sturm und Wetter

Glaubenshoffnung kann nicht trügen

Gnad und Wahrheit sind die Stützen

Gönne, Jesu, deiner Taube

Gott höret das Sehnen verborgener Seufzer

Gott meint es wahrlich gut

Gott, der du den Sohn gegeben

Groß und mächtig ist dein Name

Halleluja, die Gnadenzeit ist da

Halleluja, lobt das holde Lamm

Hast du, o Gottes Lamm, so gar dein hochgelobtes Leben

Hauptschmuck gottergebner Geister

Heil, Gnade, Vergebung, Trost, Friede und Leben

Heile mich durch dein Erbarmen

Herr, decke mir recht auf

Herr, decke zu, was ich gelebet

Herr, dein Allmächtig Wort

Herr, der du mich erwählet

Herr, es müsse, dir zum Ruhm

Herr, fessle mich durch deine Güte

Herr, hier bin ich, hör mein Flehen

Herr, ich kann mich nun aufmachen

Herr, lass mich dein Dasein wissen

Herr, lehre mich mit Ernst beweisen

Herr, mach mich folgsam, treu und stille

Herr, nimm mich, wie ich bin

Herr, sind gleich die meisten Leute missvergnügt

Herr, wie bald kannst du es machen

Herr, wie lange soll ich hoffen

Herr, wie lange soll ich wallen

Herzensheiland, liebst du mich

Heute, merkt heute, das wichtige heute

Hier ist mein Herz, du kennest seine Tiefen

Hier lieg ich nun, o Herr, zu deinen Füßen

Hoffnung macht doch nicht zu Schanden

Holder Hirt und Gottes Lamm, trautster Freund

Holder Jesu, Seelenfreund, wie erheb ich deine Liebe

Holder Jesu, süße Liebe

Holdes Lamm, erbarme dich, Herr, lass mich

Hosianna, Herr, mein Gott, Jesu, meines Herzens Freude

Ich beuge mich vor dir, mein Meister

Ich ergreife deine Liebe, holdester Immanuel

Ich fühle Not, doch der mein Heil bewacht

Ich quäle mich mit keinen Grillen

Ich sehne mich, mein Lamm, nach dir

Ich senke mich in dein Erbarmen

Ich sorge nicht, ich lasse dich nur sorgen

Ich sorge nicht, mein bestes ist dein Wille

Ich trachte nicht nach solchen Dingen

Ich vertrau mich deiner Pflege

Ich will nicht enden mein Geschrei

ich wills tun, was du nur von mir begehrst

Icht Herz und Fuß im Licht zu wandeln

Im Glück und Unglück bist du mir getreu

Immanuel, sei du mit mir

Immer bei dem Kampf verzegen

Immer sich gelassen weisen

In Jesu vergnüget bei allerlei Fällen

Ist nicht Ephraim mein Sohn, spricht zu mir

Ja, du sollst es einzig sein

Jehova, meiner Seelen Leben

Jesu Freundschaft kann nicht wanken

Jesu Kreuzes Niedrigkeit bringet mir

Jesu schenk mir wahre Reu, wie im Großen

Jesu, dein Versöhnungsblut müsse segnend

Jesu, deine große Gnade zieht mich

Jesu, deine treue Liebe, die bemeistert

Jesu, der du mich erkoren

Jesu, du Heiland aller Welt

Jesu, du mein höchstes Gut

Jesu, du Stillst mein Verlangen

Jesu, du wollst für mich beten

Jesu, fege selbst hinaus

Jesu, gib ein folgsam Herz

Jesu, Gott mit uns, Ursprung aller Dinge

Jesu, höre meine Klage

Jesu, lehr mich weislich wandeln

Jesu, mächtig in dem Streite

Jesu, nirgends geht mirs besser

Jesu, rührt dich mein Ermatten

Jesu, sei du nur mein Lied

Jesu, Ursprung wahrer Freude

Jesu, wahrer Arzt der Kranken

Jesum hör ich willig an, seine Worte

Jesum über alles lieben ist die größte Seligkeit

Jesus Blut, du kurierst die kränksten Sünder

Jesus führet seinen Namen

Jesus hemmet meine Klagen

Jesus labet unsre Seelen, seine Liebe

Jesus weiß das, was mir fehlt

Jesus, du wirst alles machen

Komm, Geist der Verheißung

Komm, Jesu, auferstandner Held

Könnt ich die Liebesmacht besingen

Lass Kummer, Furcht und Trauern fahren

Lass mich deine Liebe schmecken

Lass nur der Gnade freien Lauf

Lass, Jesu, deinen Blick mein letztes Labsal sein

Lasst, ihr Augen, Tränen fließen

Lasst, ihr Augen, Tränen fließen

Lieber Bruder, da wir heut abermals

Liebst du mich, mein Jesu, so bin ich zufrieden

Liebt den König, o Gerechte

Lob sei dir, erwürgtes Lamm

Lob sei dir, o Jesu, von Herzen gesungen

Mein Auge siehet nur aufs Ziel

Mein ausgedorrtes Herz

Mein Blutsfreund, Jesu Christ, der du ein Mensch

Mein Bräutigam, du hast dein Leben

Mein Bräutigam, sah man bereits vor deinem Scheiden

Mein Bruder denkt an mich, mein Jesus

Mein Elend ist so groß, dass ich des Vaters Schoß

Mein freigemachter Mund wünscht sich

Mein Glaube ruht in Gottes bestem Willen

Mein Glaube sieget doch zuletzt

Mein Glaube siegt, er fasst die Überwindungskräfte

Mein Heiland die Versöhnungswunden

Mein Heiland schützt mich noch

Mein Heiland, decke meine Sünden

Mein Heiland, der du bist erschienen

Mein Heiland, du bist völlig mein

Mein Heiland, du tilgst meine Schuld

Mein Heiland, du versuchst mich nicht

Mein Heiland, gängle mich

Mein Heiland, lehre mich recht beten

Mein Heiland, mache mich recht treu

Mein Heiland, segne mich aus deiner Gottesfülle

Mein Heiland, sieh den Acker an

Mein Heiland, sieh die Macht der Sünden

Mein Heiland, stimm mir selbst die Saiten

Mein Heiland, tilg die Sündenlast

Mein Herz zerschmelzt, o Freund der Seelen

Mein Hirt, ich bleib auf deiner Weide

Mein holder Bräutigam, o Jesu, Gottes Lamm

Mein holdes Lamm, du bist mein Leben

Mein holdes Lamm, du Ursprung aller Freuden

Mein Jesu, deine große Liebe wirkt öfters

Mein Jesu, deine Liebe, die dich ins Fleisch

Mein Jesu, deine Zärtlichkeit bemeistert

Mein Jesu, es vergnüget mich dein ewig bleibend Heil

Mein Jesu, König aller Welt, der du

Mein Jesus, zeuch mich, mich ganz nach dir

Mein Kindlein, lieg auf Jesu Armen

Mein König lebt in seinem Sieg

Mein König weiß schon zu regieren

Mein Lamm, auf deine Kreuzespein

Mein Lamm, entzünde Herz und Sinnen

Mein Lamm, hier ist mein Herz

Mein Lamm, mein Panier, wie köstlich

Mein Liebster, der du mich geliebet

Mein Mittler, hör nicht auf zu flehen

Mein Siegesfürst, dein Lieben

Mein Vergnügen kann nicht trügen

Meine Saiten sind verstimmt

Meine Seele ist genesen

Meine Zuflucht ist die Liebe

Menschen Sind veränderlich

Mich dürstet, so rief der Herr der Welt

Mir zu gut bist du gekommen

Möcht ich dich nur einzig lieben

Möcht ich dich nur recht erkennen

Möcht ich in meinem Wallen

Möchte dich mein Glaube fassen

Morgen soll es besser werden, dies verheißet

Nicht nur Blätter, nicht nur Blüten

Nichts darf meinen Frieden stören

Nichts ist schöner als die Huld

Nichts soll unsre Liebe trennen

Nie genug geliebte Liebe, Jesu dir kommt gar nichts gleich

Nimm mein Herz an diesem Morgen

Nimm, Großer Heiland, Geist und Leben

Nirgends ist was Schöners wohl

Nur frisch hinein, mein Herz, du musst es wagen

Nur getrost, der Herr ist da und die Allmacht

Nur Getrost, mein Jesus führt den Streit

O auferstandner Held, du hast

O auferstandner Siegesfürst, hast du

O auferstandner Siegesfürst, hast du die Kraft

O bittre Frucht, die Adams Fall gebracht

O Blut, das aus den Wundenhöhlen

O blutend Lamm, wie wohl wird dem Gemüte

O Bundesgott, dein Kreuz und Tod ists

O Gnadengeist, o Geist der Kraft

O gnadenvolles Lamm, ich ehre

O Gottes Lamm, ich glaub an dich

O große Liebesmacht, die dich, o Lamm

O großer Erlöser, du Heiland der Sünder

O Herr, der du mich gnädig leitest

O Herr, du hilfst zu allen Zeiten

O Herr, du siehest alles, die Macht des Sündenfalles

O Herr, lass mein Geschäfte sein

O Herr, lass mich des rechten Ziels nicht fehlen

O Herr, lasss mich nimmer wanken

O Herr, mach alles rein

O Hirt, du bist dazu geboren

O hochgelobter Rat der Gnaden

O holdes Lamm. dein ewig Lieben

O ihr angenehmen Stunden

O Jesu, du machst dir so gern recht viel

O Jesu, Gottes Lamm, mein holder Bräutigam

O Jesu, Quell des Lebens

O Jesu, schenk mir deinen Geist

O Jesu, tilge meine Sünden

O könnt ich dich nach Würden loben mein holdes Lamm

O Lamm, das alle meine Schulden, nebst Fluch und Straf

O Lamm, du gingst mit muntern Schritten

O Liebe, die aus ewigem Erbarmen

O Liebe, die nicht zu ergründen

O ließ die ganze Welt sich durch dein Lieben

O Menschen, diese kurze Zeit

O möcht ich dem Herren im Grunde gefallen

O möcht ich nur dich über alles lieben

O möchte das entflossne Jahr

O Seelenfreund, zieh meinen Geist

O Seligkeit, der nichts zu gleichen

O süße Ruh, die du, Herr, uns erworben

O Tilger aller meiner Schulden

O treuer Freund der Sünder

O treuer Herr, der du den Weinberg bauest

O treuer Hirt, es rührt mich dein Erbarmen

O treuer Hirt, ich fühle dein Erbarmen

O treues Lamm, du trägest mein Sünde

O wie selig seid ihr doch, ihr Seelen, die ihrs

O wohl uns der selig und herrlichen Stunde

O, wie groß ist dein Erbarmen

Ob Wind und Wetter toben, will ich dich dennoch loben

Präge, Jesu, meiner Seele deine große Liebe ein

Predigt den Zioniten, dass ihr Fürst

Quält mich der Sorgen Last

Quell der Liebe, holdes Lamm

Quell des Lebens, Herr der Dinge, wert, dass man von dir nur singe

Rast, ihr Feinde, bei dem Toben

Ruhe ist dir zugericht, Seele, in des Hirten Armen

Ruhe, liebes Kind, bleibe fein still

Rühme, Welt, dein Gaukelspiel

Rühmt nur, ihr Menschen, von dem Glücke

Schenk mir, Jesu, das Vermögen, dein Verdienst

Schenk, großer Heiland, Geist und Leben

Schmeck ich, Jesu, deinen Frieden

Seele, sieh auf Jesum hin

Seele, sieh auf Jesum hin

Sei gelobt, dass du gestorben

So bist dus dann, mein Jesu, ganz allein

So geht sichs gut, wenn mich mein Jesus führet

So ist dann nun der Himmel aufgeschlossen

So ist nun abermals ein Lebenstag verflossen

So rettest du, verheißner Hirt, die Herde

Soll denn ein ewig während Wesen

Soll denn mein Elend immer siegen

Sollt ich deine Liebe nciht, holdes Lamm

Sollt ich dem nicht mehr vertrauen

Tausend Zungen sind zu wenig

Tränen, liebste Tränen, die das holde Lamm

Tränke mich aus deiner Fülle, Jesu, schenk

Trauet dem Worte, ihr schüchternen Herzen

Tretet her, ich bitte euch, ich bin Joseph

Unendlich große Liebesmacht

Unsre Bitte wiederholen, unaufhörlich wiederholen

Unverzagt, ja ohne Grauen, lehr mich, mein Erbarmer

Vater, du bist mir versöhnet, weil dein Sohn

Verehrungswerter Trost, Immanuel, du Quelle

Vergib mir, Vater, meine Schuld, ja, Herr

Verkündge mir ein Wort des Lebens

Versöhnend Lamm, du Brunnquell wahrer Freude

Versöhntes Herz, erfreue dich

Viktoria, das Lämmlein siegt, genießts

Viktoria, mein König siegt

Von Ewigkeit versorgtes Kind

Wahre Freiheit wirkt Vergnügen

Wahre Ruh vergnügter Sinnen

Wann werd ich dich nach Würden loben

Wann wird ich mich erhöret sehen

Was erhöhet unser Wesen

Was ist der Grund zum größten Glücke

Was ist dir, Esther, Königin

Was ist doch wohl die rechte Glaubensstille

Was ist es, das mich noch auf Erden

Was kann die Gnade nicht, wenn sie erfahren wird

Was mich von in und außen drückt

Was mir mein Jesus sagt, hilft, ob mich manches plagt

Was sorgest du, mein Herz, lass den regieren

Weg mit der falschen Ehrbegierde

Weg Nebenabsicht, Trägheit, Tücke

Weg, Welt, mit deiner Schmeichelei

Weicht, unglaubige Gedanken

Weiser Heiland, dein Geschicke

Welch eine Menschenliebe, strahlt, Herr

Wenn ich nur dich, den Heiland, habe

Wenn mein Glaube dich beschaut

Wer Gott vertraut, dem kanns nicht fehlen

Wer Ohren hat dein Wort zu hören

Wie es Jesus mit mir füget

Wie find ich Trost auf dieser Erde

Wie freuet sich mein Geist der Schönsten

Wie groß ist deine Liebe, unwandelbarer Gott

Wie hurtig eilt mein müder Fuß

Wie kann man sich am besten stillen

Wie ruht nicht ein sonst mattes Herz

Wie sehr, o Lamm, erfreust du mich

Wie selig lebet ein Gemüte, das aus der täglich

Wie selig lebt ein frei Gemüte, das keine falsche Liebe

Wie soll ich deinen Tod, den frühen Tod, besingen

Wie süße labt mich nicht dein Geist

Wie wohl ist mir in deinen Wunden

Wie wohl ist mir, du rufst, o Lamm

Wie wohl tut mir die Muttertreue

Will gleich ein widriges Geschick

Willkommen, Jesu Gottes Sohn, der du vom allerhöchsten Thron

Willst du, o Helfer, denn nicht eilen

Wirft der Glaube seine Blicke

Wo ist denn mein Freund geblieben

Wo Jesus in dem Herzen wohnt

Wohl dem, der die Zufriedenheit

Wohl dem, der Gott vor Augen hat

Wohl dem, der sich auf Jesum Christ

Wohl dem, der sich bei Zeiten auf Gottes Wege

Wohl dir, du hast es gut, du mir erkaufte Seele

Wohl mir, dass dein Geist auf mir ruht

Wohl mir, dass du für mich gestorben

Wohl mir, dass Jesus helfen will

Wunder der göttlichen Liebe, ihr seid

Wunderbar, Herr, ist dein Name

Wundesbares Gnadenblut

Zeuch mich, o Jesu, ganz nach dir

Zeuch mich, o Lamm, in deinen Tod

Zu dir, o Herr, erhebt sich meine Seele

Zünde deine Liebesgluten, Herr, in meinen Herzen an

 

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Uploaded on July 9, 2016
Taken on April 30, 2016