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Gerechter Gott, wir liegen hier

Photo: Ruine der St. Christoph, Hintere Christofgasse, Mainz

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Gerechter Gott, wir liegen hier

 

1.) Gerechter Gott, wir liegen hier

Vor deinem Richterthrone.

Als Sünder liegen wir vor dir,

Und seufzen: Vater, schone!

Gott, reich an Langmut und Geduld,

Du forderst Buße für die Schuld.

Wir bitten: Gib uns Buße!

 

2.) Wir können durch uns selbsten nicht

Das böse Herz ergründen.

Sprich uns zum Heil: 'Es werde Licht!',

Zeig uns die Gräul der Sünden.

Herr, lehr uns, dass du heilig bist

Und dass der ewig strafbar ist,

Der täglich vor dir sündigt.

 

3.) Zerschlag das harte steinern Herz,

Mit des Geistes Hammer. (a)

Erfüll den Geist mit Reu und Schmerz,

Mit Traurigkeit und Jammer.

Gib, dass uns Schrecken überfällt,

Weil wir den Vater, der der Welt

Den Sohn gab, oft betrüben.

 

4.) Uns stehn, in unsrer großen Not,

Bloß Jesu Wunden offen.

Sein Leiden und Versöhnungstod

Lässt uns Erbarmung hoffen.

Zieh uns zum Sündenbüßer hin,

Gib, dass wir jetzt und stets an ihn,

Den treuen Heiland, glauben.

 

5.) Hilf deinem Volk, Herr Jesu Christ!

Lass deine Lieb' uns dringen,

Das, was vor Gott gefällig ist

Mit Freunden zu vollbringen.

Schenk uns, aus deinen Wunden Kraft,

So heilig und so tugendhaft,

Wie Christen ziemt, zu wandeln.

 

(a) vgl. Jeremia, Kapitel 23, Vers 29

 

 

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Autor: Ehrenfried Liebich

Melodie: Aus tiefer Not schrei ich zu dir

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Geistliche Lieder und Oden von

Ehrenfried Liebich

- Zweite Auflage -

Verlag Immanuel Krahn,

Hirschberg und Leipzig, 1773

Thema: Sünde, Buße und Umkehr

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Ehrenfried Liebich (*15.07.1713, +23.06.1780), aus Probsthagen bei Liegnitz/Niederschlesien (heute Polen), evangelischer Pfarrer und Kirchenlieddichter. Gestorben als Pfarrer zu Lomnitz bei Hirschberg/Niederschlesien, Mitherausgeber der Hirschberger Bibel.

Als Sohn eines Müllers geboren, half er diesem bis zu seinem 16 Lebensjahr. Danach besuchte er die Lateinschule in Schweidnitz und die Elisabeth-Schule in Breslau. Ab 1738 studierte er an der Universiät Leipzig evangelische Theologie, 1742 wurde er als Pfarrer in den Kirchen von Lomnitz und Erdmannsdorf ordiniert, wo er bis zu seinem Tod 1780 wirkte.

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Ehrenfried Liebich, was born July 15, 1713, at Probsthain, near Goldberg, Silesia, where his father was a miller. He assisted his father in the mill up to his sixteenth year, and was thereafter allowed to study at the Latin school at Schweidnitz, and the St. Elisabeth school at Breslau. At Easter, 1738, he entered the University of Leipzig as a student of Theology, and on concluding his course in 1740, was for some time engaged in private tuition. In April, 1742, he became lutheran pastor at Lomnitz and Erdmannsdorf, near Hirschberg, Silesia, and remained there till his death on June 23, 1780.

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Ehrenfried Liebichs Lieder/ Hymns

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Abendmahl

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Dank sei dir, das größte Gut

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Advent

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Das ist gewisslich wahr, Gott stellt

Freut euch, Zions Töchter, predigts

Zions Tochter, sei erfreut

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Aussaat und Ernte

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Du milder Geber aller Gaben

O dass doch bei der reichen Ernte

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Bittgesänge, Gotteslob und -dank

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Ach bleib bei uns, bleib bei uns

Dir, Gott, dir will ich fröhlich singen

Herr, für mein Leben dank ich dir

Kommt und lasst uns beten, oft vor Gott

Kommt, Kinder, anzubeten, lasst uns zum Vater treten

Mit Singen dich zu loben ist, Gott

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Christuslied

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Dich, Jesum, lass ich ewig nicht

Du Trost der Armen, heiliges Gotteslamm

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Erweckungslied

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Erheb, o Seele, deinen Sinn

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Glaube, Kampf und Rechtfertigung

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Erheb, o Christ, dein Herz und Sinn

Gott, der du für uns deinen Sohn gegeben

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Gottes Reich und Eigenschaften

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Gott der Herr ist Sonn und Schild, göttlich schön

Gott führt uns Menschen väterlich

Gott, der du selbst der Ursprung bist

Gott, dessen Stuhl der Himmel ist

Ja, Gott, du bleibest König

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Gottvertrauen, Kreuz und Trost

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Gott ist getreu

Herr, auf deine Güte hoffet mein Gemüte

Mein Freund und Sündenbüßer

Preis und Lob und Herrlichkeit sei Erlöser

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Himmelfahrt

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Die Herzen in die Höhe, erfreute Christenheit

Jauchzt, Völker, jauchzt dem Menschensohn

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Jahresende

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Auch dieser Tag ist wieder hin, mit ihm ein ganzes Jahr

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Neujahr

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Der erste Tag des Jahrs erscheint

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Ostern

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Der Herr hat alles wohl gemacht

Du Volk des Heilands, Christenheit

Er lebt, o Freudenwort, er lebt, der Heiland

Er lebt, o frohes Wort, er lebt

Halleluja, halleluja, mein Bruder, mein Immanuel

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Passion

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Ach Schmerz, ach Not, mein Freund ist tot

Dein Blut will ich besingen, du treuer Seelenfreund

Du Gottes Lamm, das alle Sünden träget, auf das

Erwürgtes Lamm, dein Leiden ist mein erwünschtes Teil

Mein Heiland stirbt nach vielem Schmerze

Sieh, mein Herz, wie Gottes Lamm Sündenlasten trägt

So gehst du nun, du Gotteslamm

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Pfingsten

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Dank sei dir, Heiland Jesu Christ

Höchster Tröster, komm hernieder

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Sünde, Buße und Umkehr

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Ach, Gott, ach Gott, wie sehr bin ich

Freund meiner Seele, Gottes Sohn

Mit Schmerz und Gram, mit Furcht und Scham

Zärtlichster Erbarmer, merk auf, wie ein Armer

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Taufe

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Kaum war ich, treuer Gott

Meinen Jesum lass ich nicht

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Tod und Ewigkeit

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Wo eilt ihr hin, ihr Lebensstunden

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Trinitatis

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Dreieinigkeit, du Gott voll Majestät

Mit treuem, unverführtem Sinn

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Weihnachten

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Der Mittler hat sich eingestellt

Die heiligste der Nächte, wo du arm

Halleluja, der Herr ist nah

Ihr Völker, bringet Preis und Dank

Nun kommt das angenehme Jahr

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Abscheu des Himmels, zwiefachs Kind

Ach, bleib bei uns, bleib bei uns

Allmächtiger Herr Zebaoth, erbarm dich

Auf dich, Gott der Güte, hoffet mein Gemüte

Auf, meine Seel, erheb den Herrn

Auf, meine Seel, ermuntre dich, der Herr der Welt

Auf, meine Seele, sei erfreut, du bist mit Gott

Auf, singe, Christenheit, auf, singe

Aus freudigem Gemüte sing ich zu Gott

Aus Gnaden wird der Mensch gerecht

Beherrscher der Erde, du Freude der Deinen

Blick, o Erlöser, auf mich den Erlösten

Christ, was ists, das dich betrübet

Christe, Lamm Gottes, das die Sünder liebet

Dankt meinem Gott mit mir und seid mit mir erfreuet

Das Fest ist groß, auf, Christenheit

Das Licht entweicht, es kommt die Nacht

Dass uns ein Kind geboren ist

Der große Menschenmonarch, der Her

Der Tag ist hin, die Nacht erscheint

Dich, Sieger, loben wir, wir Christen

Die Abschiedszeit ist nun vorhanden

Die Demut ist die heile Pracht

Die Herzensdemut ziert, o Christ

Die Hölle, schreckensvolles Wort

Dir dank ich, Erlöser, dir dank ich von Herzen

Dir sei mein ganzes Leben, mein Vater

Dir singt meine Seele Dank

Dir, dir, du Geber aller Gaben, dir, dir gebüret aller Dank

Dreieiniger Gott, dich zu erheben

Du bist mein Gott von Jugend auf

Du Brunnquell aller Gaben

Du forderst, Herr, dein Licht zurück

Du Freude der Erlösten, mein Jesu

Du Geist des Vaters, du Geist des Sohns

Du hast, Erlöser aller Sünden

Du hast, mein Heiland, deine Wege

Du Herrscher, den dort ewiglich

Du neugebornes Wunderkind

Du Vater der Barmherzigkeit

Du, der du Sünder gnädig bist

Du, dessen Hand stets helfen kann

Du, Gott, weißt alle Dinge

Erhebe dich und suche nie dein ganzes Glück

Erhör, Erlöser, mein Verlangen

Ermuntre dich, mein Sinn, wirf alles Eitle hin

Erwache fröhlich, mein Gemüte, jetzt, da der Leib

Erwache, mein Gemüte, bewundre Gottes Güte

Erwerber alles Heils, mein Heiland

Es ist auch dieser Tag durch dich

Es ist, o Gott, dein Wille, Mensch, iss

Es wird in deiner Kirch auf Erden

Fallt nieder, Seelen, betet an

Fleuch, Seele, fleuch die Welt

Geber aller Gaben, uns, und was wir haben

Geist der Offenbarung, lehre, lehre mich

Geist des Vaters, komm hernieder, sei nicht fern

Gerechter Gott, wir liegen hier vor deinem Richterthrone

Getreuer Heiland, groß von Gnad und Güte

Getreuer Jesu, deine Not und Schmerzen

Gläubige Seelen, in des Heilands Wunden

Gott der Gnade, erbarm, erbarme dich

Gott führt die Seinen väterlich, ich glaub es fest

Gott führt die Seinen wunderlich, bist du sein Kind

Gott führt uns Menschen wohl

Gott lob, das schöne Morgenlicht

Gott lob, ich habe Lust zu scheiden

Gott lob, mein Lauf eilt früh zum Ende

Gott Vater, Sohn und Tröster, hier leget

Gott, deine Gnade reichet

Gott, der du selbst der Ursprung bist, vor dem nichts war

Gott, der du von Ewigkeit schon gnädig

Gott, dessen Treu ohn Ende ist

Gott, groß von Macht und Ehre

Gott, groß von Rat und Tat, der du im Himmel

Gott, großer Geber aller Gaben, dir, dir gebühret aller Dank

Gott, meine Sündenschuld ist groß, sprich mich

Gottlob, ich bin zu Jesu kommen

Groß, Gott, sind deine Gaben

Gütigster Heiland, göttlicher Menschenfreund

Halleluja, Lob, Ehre, Preis und Dank

Heiland, blick auf uns, wir nahen

Heiland, dess mein Herz begehret, Freund

Heiland, welcher Dank, welcher Lobgesang

Heilge Ruhestätte, wenn ich dich betrete

Heilig, heilig, heilig, hoch, hehr und erfreulich

Helfer der Deinen, stille mein Weinen

Herr, der du vor den Zeiten schon

Herr, der du, bis auf diese Stunde

Herr, der durch der Liebe Band Mann und Weib genau verbindet

Herr, dir sei Preis, ich glaub und weiß

Herr, treu sind deine Triebe

Herrscher, den dort oben

Hier hast du, Welt, den Scheidebrief

Hier ist mein Herz, mein Gott, ich geb es dir

Himmel und Erde, frohlocket mit Freuden

Hoffnung meiner Glaubensväter

Ich bin bei Gott in Gnaden, nichts wird, nichts kann mir schaden

Ich bin ein Pilger in der Zeit, ich walle nach der Ewigkeit

Ich bin getauft und bin zugleich

Ich bin mit Gott und meinem Glück

Ich bleibe doch, mein Gott, an dich

Ich fasse, Vater, deine Hände und halte sie im Glauben

Ich glaub ein ewigs Leben, als künftig

Ich hab genug, mein Herr ist Jesus Christ

Ich sterbe schon, o Glück, ich sterbe

Ich weiß es, dass ich sterblich bin

Ich weiß, o selge Wissenschaft

Ich werfe mich in deine Hände, ach, treuer Vater

Im Hause, was von dir genennet ist

In Jesu Wunden will ich ruhn, ich weiß

Jesu, hilf mir christlich leben

Jesu, mein getreuer Hirt

Jesu, mein Tröster, ich dein Erlöster

Jetzt, da das Licht der Sonne sich unserm Aug entzieht

Kind Gottes, sei mit deinem Glück zufrieden

Kirchhof, heilige Stätte, wenn ich dich betrete

Komm nur, angenehmer Tod

Komm, liebes Kreuz, was Jesus schickt

Kommt alle zu der Krippen

Kommt, Christen, preist den Herrn mit mir

Lamm, was für Menschenkinder

Lass ab, dich zu betrüben

Lass uns zu Gott und seinem Thron

Lerne, Seele, schon auf Erden

Liebster Erlöser, Wonne der Erlösten

Lobt Gott, lobt Gott in seinem Heiligtum

Lobt unsern Gott, lobt ihn erfreut

Lobt, ihr heilgen Geister

Mein Gott, der Tag ist nun vergangen

Mein Jesu, Mann der Schmerzen

Mein Schatz, mein Trost und meine Ehre

Mein Seelenfreund, mein Heiland, meine Lust

Mein treuer Heiland, Hilf und Arzt der Kranken

Mein Vater, der du stets getreu

Mein Vater, Herr der Herrlichkeit

Meinen Heiland lass ich nicht

Mich drücken meine Sünden

Mir soll nicht vor dem Tode graun

Mit diesem neuen Morgen wird Gottes Güte neu

Mit Freudentränen dank ich dir

Mit frommer Freude dank ich dir

Mit großer Missetat befleckt

Mit Wehmut meiner Seelen fall ich, Gott

Nein, ich bin nicht verloren

Nichts soll mich von meinem Jesu scheiden

Nun bin ich losgezählet

Nun bringen wir den Leib zur Ruh

Nun schlägt die letzte Lebensstunde

Nur eins ist not, o Christ, nur eins

O Christ, erhebe Herz und Sinn, was hängst du an der Erden

O du Gott der Götter, deines Volks

O Gott der Gütigkeit, dein Name sei gepriesen

O Gott, aus deinen Werken kann ich dein Dasein

O Gott, mein Vater, steh mir bei, dass ich, weil ich her

O Lamm, aus deinen Wunden, die du zur Leidenszeit

Preis ihn, den Herrn, mein satter Mund

Preis sei dir, meinem Gott gebracht

Quälet mich nicht, bange Sorgen

Quellen, aus welchen Erbarmung und Seligkeit

Reiß, Christ, des Kummers Ketten

Schwing, frohe Seele, dich hinauf

Seele, diese heilge Zeit fordert heilge Pflichten

Seht, Menschen, unser Leben rauscht wie ein Strom

Sei, Tröster, heilger Geist

Sei, Weltbeherrscher, sei mit mir

Sieh, Seele, hinter dich zurück auf die durchlebten Jahre

Sieh, wir erlösten stehen hier, wir sehnen

Singt Gott ein neues Lied mit aller Glaubensstärke

So bringen wir den Leib zur Ruh

So ist auch dieser Tag verflossen

So seid ihr denn vorm Herrn verbunden

Sollt ich meinen Gott nicht lieben, Gott, das

Sollt ich nicht fröhlich sein

Vater aller Güte, Gott, ewig reich

Vater, ich bin müde

Vater, nimm dich unser an

Verlass mich nicht, mein Gott, verlass mich nicht

Verlaufner, was verweilest du

Viel tausend Seligkeiten

Von ganzem Herzen preis ich dich, du Vater

Was bist du, o Christ, betrübet

Was fehlt mir noch, ein Christ

Weich, Welt, weicht, Weltgeschäfte, fern

Weicht und quält mich nicht, ihr Sorgen

Welch Lob soll ich dir geben

Wer ist ein Christ, wer wird schon hier

Wie finster ist der letzte Tag

Wie glücklich bin ich doch, da ich nach Demut strebe

Wie groß ist deine Gütigkeit

Wie groß ist dessen Seligkeit, dem Gott

Wie reich, wie selig, wie beglücket

Wie schön ists doch wenn man mit Jesu Brüdern

Wie schön, wie glücklich ist dein Reich

Wir kommen, deine Huld zu feiern

Wohl dem, der Jesum kennt

Zeuch mich, mein Vater zu dir hin

Zeuch, Heiland, meinen Sinn, zeuch ihn ganz

Zitternd und mit Angst erfüllt

Zu meiner neuen Wonne

Zum Grabe, Leib, du morsche Hütte

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Uploaded on April 24, 2016
Taken on November 13, 2010