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Der Sonne Glut hat wieder
Der Sonne Glut hat wieder
1.) Der Sonne Glut hat wieder
Der Fluren Angesicht verbrannt.
Der Blumen Haupt hängt nieder.
Nach Regen seufzt das dürre Land.
Im Schatten des Gefildes
Liegt matt die Herd' umher:
Das heiß're Schrein des Wildes
Schallt aus den Wäldern her.
Gott, gib den Wolken Flügel,
Sprich nur, so träufeln sie.
Erquicke Tal und Hügel,
Erquicke Mensch und Vieh.
2.) Der Sturm beginnt, die Wolke
Von Donnern schwer, verbreiten sich.
Sei gnädig deinem Volke,
Allgütiger, erbarme dich!
Du winkest den Gewittern,
Es blitzt aus dunkler Nacht.
Es donnert! Berge zittern
Vor deines Donners Macht.
Der stolze Sünder bebet,
Weiß nicht, wohin er flieht.
Der Christ, dein Freund, erhebet
Zu dir sein bebend' Lied.
3.) Ein milder Regen sinket
Erquickend auf die dürre Flur?
Wie labt sie sich! Wie trinket
Ihn die verschmachtende Natur!
Die sanften Ströme kühlen
Der Lüfte weites Meer
Und die Geschöpfe fühlen
Sich nicht mehr träg und schwer.
Gott spricht: Der Donner schweiget!
Die finstern Wolken fliehn,
Der Frommen Danklied steiget
Hinauf, und preiset ihn.
4.) Mit Mut im Angesichte
Beschaut des Ackers Herr sein Feld.
Beschützt hat Gott die Früchte,
Er, der Versorger seiner Welt.
Steif steht die Saat, die Ähren,
Vom Mark der Erde voll,
Das seine Menschen nähren,
Das sie erfreuen soll.
Weit schallt es ins Gefilde:
Die Erntezeit ist da!
Und alles preist die Milde
Des Gebers Jehova.
5.) Ach, lass uns nicht vergebens
Die Gaben deiner Hand empfahn! (a)
Lass uns, du Quell des Lebens,
Nicht ohne frommen Dank dir nahn!
Du sendest Tau und Regen,
Gibst milden Sonnenschein,
Du eilst, mit deinem Segen
Uns alle zu erfreun.
Ach, lass uns nicht vergebens
So machen Gab empfahn! (a)
Lass uns, du Quell des Lebens,
Nicht ohne Dank dir nahn!
(a) alte Form von empfangen
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Autor: Balthasar Münter
Melodie: Nun lob, mein Seel, den Herren
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Gefunden im Fürstlich Nassauischen neuen
verbesserten Gesangbuch, Wetzlar, 1806
gedruckt bei Georg Ernst Winkler
Liednummer 483
Thema: Sommerlied
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Balthasar Münter (* 24. März 1735 in Lübeck: † 5. Oktober 1793 in Kopenhagen (Dänemark)) war evangelischer Pfarrer, Aufklärer, Hofprediger in Gotha und Kopenhagen und Kirchenlieddichter.
Münters Vater war in Lübeck ein angesehener Kaufmann, Münter besuchte das Katharineum zu Lübeck unter Rektor Johann Daniel Overbeck und studierte dann ab 1754 in Jena Theologie. 1757 habilitierte er sich hier als Privatdozent und war im folgenden Jahre Adjunkt der philosophischen Fakultät. Außer einigen akademischen Dissertationen schrieb er über die Allgemeine Redekunst. Er hielt beachtete Reden in der Freimaurerloge zur Hoffnung, die in fünf Sammlungen von je fünf Reden in den Jahren 1759 bis 1762 gedruckt wurden.
Bald darauf erhielt einen Ruf des Herzogs zu Gotha, der ihm eine Stellung als Hofdiakon und Waisenhausprediger in die Residenzstadt gab. 1763 wurde er auf seinen Wunsch als Superintendent nach Tonna versetzt, wobei er die Bedingung akzeptierte, monatlich einmal vor der herzoglichen Familie in Gotha zu predigen.
1765 wurde er, in Folge einer in seiner Vaterstadt Lübeck gehaltenen Gastpredigt, zum Hauptprediger an der deutschen St. Petrikirche in Kopenhagen berufen. 1769 wurde er Mitglied der dänischen Königlichen Akademie der Wissenschaften. In dieser Stellung blieb er bis an sein Lebensende.
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Balthasar Münters Lieder/ Hymns
¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º°´°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸
-------------------------
Aussaat und Ernte
-------------------------
-------------------------
Bittgesänge, Gotteslob und -dank
-------------------------
Du sorgst, o Gott, was helfen bange Sorgen
Quelle der Vollkommenheiten, Gott, mein Gott
Weh dem, der leugnet, dass Gott ist
Wer ist dir gleich, du Einziger
-------------------------
Frühlingslied
-------------------------
Hoch am Himmel steht die Sonne
-------------------------
Glaube, Kampf und Rechtfertigung
-------------------------
Die dich nicht kennen, die nicht, Gott
Du, welchen keine Welt umschließt
Mein Glaub ist meines Lebens Ruh
Wenn mein Widersacher mich, Gott, du Menschenfreund, betrübet
-------------------------
Gottes Reich und Eigenschaften
-------------------------
Alles überschauest du, merkst und siehst
Der du selbst die Wahrheit bist
Gott, unser Gott, wie heilig ist dein Name
Gott, wie du bist, so warst du schon
Unendlicher, den keine Zeit umschließt
Wo sind die Weisen, die mich lehren
-------------------------
Gottvertrauen, Kreuz und Trost
-------------------------
Ach, wie ist der Menschen Liebe, so veränderlich
Die Bahn ist rauh, auf der ich hier
Du hast es mir gegeben und genommen
Gerechter Gott, wie schrecklich drohn uns jetzt
Gott, Vater deiner Menschenkinder
Vom Himmel kam hernieder des höchsten Vaters Sohn
-------------------------
Herbstlied
-------------------------
Gott winkt, so stürzen Regengüsse
-------------------------
Himmelfahrt
-------------------------
Zu dem Vater hingegangen bist du
-------------------------
Jahresende
-------------------------
Vater, mach uns fromm und weise
-------------------------
Konfirmation
-------------------------
Herr, du wollst sie selbst bereiten
-------------------------
Morgenlied
-------------------------
Dir sei Preis! Ich lebe wieder
-------------------------
Nachfolge, Kirche und Mission
-------------------------
Du siehst, o Herr, von deinem Thron
-------------------------
Natur, Wetter und Schöpfung
-------------------------
Ein milder Regen sinket erquickend auf die dürre Flur
-------------------------
Neujahr
-------------------------
Tausend Jahre sind vor dir wie einer unsrer Tage
-------------------------
Ostern
-------------------------
Dankend will ich zu dir kommen
Er ist erstanden, Jesus Christ
Über alle Himmel Heere erhobst du dich
Über aller Himmel Heere erhobst du dich
Wer ist's, der mit Himmelslichte
-------------------------
Passion
-------------------------
Seht welch ein Mensch, wie lag so schwer auf ihm
Tag, der den Überwinder des Todes
-------------------------
Pfingsten
-------------------------
Der mir den Weg zum Heile weist
Vom Himmel kam der Geist herab
-------------------------
Reformationsfest
-------------------------
Die Feinde deines Kreuzes drohn
-------------------------
Reiselied
-------------------------
Wo ist die Welt, die dich umschließt
-------------------------
Sonntag und Gottesdienst
-------------------------
-------------------------
Sünde, Buße und Umkehr
-------------------------
Ach wird denn dein Erlöster nie frei vom Gesetz
Ach, wann werd ich von der Sünde
Betrübt ist meine Seele, erfüllt mit Reu und Schmerz
-------------------------
Tod und Ewigkeit
-------------------------
Wenn einst mein sterbend Auge bricht
-------------------------
Weihnachten
-------------------------
Jesus ist gekommen, dankt ihm, seine Frommen
-------------------------
Winterlied
-------------------------
Gott rief der Sonne Kehre wieder
Von ihrer Arbeit ruht die Erde
-------------------------
Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
-------------------------
Allgegenwärtiger, ich schwöre dir
Bang und doch voll selger Freuden
Betet an, ihr Kinder der Erde
Deiner Vaterliebe trauen, Höchster
Der du, dem Tode nah für die, die dich erwürgten
Der letzte meiner Tage ist mir vielleicht nicht fern
Der Sonne Glut hat wieder der Fluren
Der Thron der Weltbeherrscher ist ein Schemel
Dir versöhnt in deinem Sohne, liegen wir
Du gründest, Allgewaltiger, der Weltbeherrscher
Du hast uns nur kurze Zeit
Du Rächer, Gott, wie schrecklich drohn
Du schenkst voll Nachsicht und Geduld
Einst, wenn mein Auge sterbend bricht
Endlich muss ich mich entschließen
Erhaben über Welt und Zeit
Erhebe dankbar Gottes Ruhm
Es ist nicht mehr, für mich nicht mehr
Für deinen Himmel reiften sie, ach, meinem Wunsch
Gott, deine weise Macht erhält die ganze lebensfrohe Welt 1
Gott, deine weise Macht erhält, erfreut und segnet deine Welt 2
Gott, es wachet mein Gewissen aus seinem langen Schlummer
Gott, ich will mich ernstlich prüfen
Gottes Sohn ist kommen, dankt ihm
Heil deinem Volke, dem du dich, o Höchster
Heilig, heilig sei der Eid
Herr, der du sterbend noch für die
Herr, ich bin dein Eigentum, dein ist auch
Hier ist nur mein Prüfungsstand
Ich Armer, ach, hier wird ich nie ganz frei vom Druck
Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben
Ich danke dir, mein Vater in der Höhe
Ich trete vor dein Angesicht, du Schöpfer
Ich will das Abendmahl des Herrn voll Andacht
Ich will das Abendmahl des Herrn, des Mittlers
Ich will den Bund mit meinem Herrn bei seinem Mahl erneuern
Ich will in meiner Einsamkeit zu dir mein Herz
Im Staube bet ich an, Unendlicher, vor dir
In deinem ganzen Weltgebiete
Lass mich des Menschen wahren Wert
Lasst uns mit Danken treten vor unsern Gott
Lobsinget Gott, er schuf die Welt
Lobsinget Gott, und betet an
Mein Gefühl ist Traurigkeit, klagend tönen meine Lieder
Mein Gott, zu dem ich weinend flehe
Mein müder Leib ruht einst im Grabe
Mit dir, den Gott der Erde gab
Mit mildem Regen sinket Erquickung
Nun endlich wachet mein Gewissen
O Stärke, Mittler, stärke sie, deine teur Erlösten
O welch ein Glück, ein Mensch zu sein
Öffentlich in der Gemeinde, hab ich, Mittler
Preis und Anbetung bringet, o Christen
Preist ihn, dankt ihm, er erhält
Schon wieder ist von meinem Leben ein Jahr, ein großer Teil
Sei nicht stolz, Geschöpf von Erde
So wie du bist, so warst du schon
Sollt ich betrübt von ferne stehn
Sollt ich jetzt noch, da mir schon deine Huld
Stärke, Mittler, stärke sie, deine teur Erlösten
Tausend Jahr sind, Gott, vor dir
Tief in Todesschmerzen liegt nun
Unendlicher, undenkbar ist die Zahl von deinen Jahren
Verkündigt alle seinen Tod
Voller Ehrfurcht, Dank und Freuden
Von deinem Throne siehest du
Von dem Staub, den ich bewohne
War's dazu, dass ich euch gebar
Warum bin ich so betrübt, weiß ich doch
Wenn ich am Fuße deines Throns betend
Wenn ich am Ziel des Lebens stehen werde
Wenn ich, o Gott, von dir geführt, auf deinen Wegen wandle
Wenn, Mittler, meine Pilgrimszeit nun ganz
Wie ein Adler fleucht zur Speise
Wie fürcht ich mich, mein Herz zu prüfen
Wie selig macht der Glaube, wer nicht der Sünde Tyrannei
Zitternd, doch voll sanfter Freuden, komm ich
Zu so viel Tagen, die mir schon
Der Sonne Glut hat wieder
Der Sonne Glut hat wieder
1.) Der Sonne Glut hat wieder
Der Fluren Angesicht verbrannt.
Der Blumen Haupt hängt nieder.
Nach Regen seufzt das dürre Land.
Im Schatten des Gefildes
Liegt matt die Herd' umher:
Das heiß're Schrein des Wildes
Schallt aus den Wäldern her.
Gott, gib den Wolken Flügel,
Sprich nur, so träufeln sie.
Erquicke Tal und Hügel,
Erquicke Mensch und Vieh.
2.) Der Sturm beginnt, die Wolke
Von Donnern schwer, verbreiten sich.
Sei gnädig deinem Volke,
Allgütiger, erbarme dich!
Du winkest den Gewittern,
Es blitzt aus dunkler Nacht.
Es donnert! Berge zittern
Vor deines Donners Macht.
Der stolze Sünder bebet,
Weiß nicht, wohin er flieht.
Der Christ, dein Freund, erhebet
Zu dir sein bebend' Lied.
3.) Ein milder Regen sinket
Erquickend auf die dürre Flur?
Wie labt sie sich! Wie trinket
Ihn die verschmachtende Natur!
Die sanften Ströme kühlen
Der Lüfte weites Meer
Und die Geschöpfe fühlen
Sich nicht mehr träg und schwer.
Gott spricht: Der Donner schweiget!
Die finstern Wolken fliehn,
Der Frommen Danklied steiget
Hinauf, und preiset ihn.
4.) Mit Mut im Angesichte
Beschaut des Ackers Herr sein Feld.
Beschützt hat Gott die Früchte,
Er, der Versorger seiner Welt.
Steif steht die Saat, die Ähren,
Vom Mark der Erde voll,
Das seine Menschen nähren,
Das sie erfreuen soll.
Weit schallt es ins Gefilde:
Die Erntezeit ist da!
Und alles preist die Milde
Des Gebers Jehova.
5.) Ach, lass uns nicht vergebens
Die Gaben deiner Hand empfahn! (a)
Lass uns, du Quell des Lebens,
Nicht ohne frommen Dank dir nahn!
Du sendest Tau und Regen,
Gibst milden Sonnenschein,
Du eilst, mit deinem Segen
Uns alle zu erfreun.
Ach, lass uns nicht vergebens
So machen Gab empfahn! (a)
Lass uns, du Quell des Lebens,
Nicht ohne Dank dir nahn!
(a) alte Form von empfangen
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Autor: Balthasar Münter
Melodie: Nun lob, mein Seel, den Herren
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Gefunden im Fürstlich Nassauischen neuen
verbesserten Gesangbuch, Wetzlar, 1806
gedruckt bei Georg Ernst Winkler
Liednummer 483
Thema: Sommerlied
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Balthasar Münter (* 24. März 1735 in Lübeck: † 5. Oktober 1793 in Kopenhagen (Dänemark)) war evangelischer Pfarrer, Aufklärer, Hofprediger in Gotha und Kopenhagen und Kirchenlieddichter.
Münters Vater war in Lübeck ein angesehener Kaufmann, Münter besuchte das Katharineum zu Lübeck unter Rektor Johann Daniel Overbeck und studierte dann ab 1754 in Jena Theologie. 1757 habilitierte er sich hier als Privatdozent und war im folgenden Jahre Adjunkt der philosophischen Fakultät. Außer einigen akademischen Dissertationen schrieb er über die Allgemeine Redekunst. Er hielt beachtete Reden in der Freimaurerloge zur Hoffnung, die in fünf Sammlungen von je fünf Reden in den Jahren 1759 bis 1762 gedruckt wurden.
Bald darauf erhielt einen Ruf des Herzogs zu Gotha, der ihm eine Stellung als Hofdiakon und Waisenhausprediger in die Residenzstadt gab. 1763 wurde er auf seinen Wunsch als Superintendent nach Tonna versetzt, wobei er die Bedingung akzeptierte, monatlich einmal vor der herzoglichen Familie in Gotha zu predigen.
1765 wurde er, in Folge einer in seiner Vaterstadt Lübeck gehaltenen Gastpredigt, zum Hauptprediger an der deutschen St. Petrikirche in Kopenhagen berufen. 1769 wurde er Mitglied der dänischen Königlichen Akademie der Wissenschaften. In dieser Stellung blieb er bis an sein Lebensende.
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Balthasar Münters Lieder/ Hymns
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Aussaat und Ernte
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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Du sorgst, o Gott, was helfen bange Sorgen
Quelle der Vollkommenheiten, Gott, mein Gott
Weh dem, der leugnet, dass Gott ist
Wer ist dir gleich, du Einziger
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Frühlingslied
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Hoch am Himmel steht die Sonne
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Glaube, Kampf und Rechtfertigung
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Die dich nicht kennen, die nicht, Gott
Du, welchen keine Welt umschließt
Mein Glaub ist meines Lebens Ruh
Wenn mein Widersacher mich, Gott, du Menschenfreund, betrübet
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Gottes Reich und Eigenschaften
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Alles überschauest du, merkst und siehst
Der du selbst die Wahrheit bist
Gott, unser Gott, wie heilig ist dein Name
Gott, wie du bist, so warst du schon
Unendlicher, den keine Zeit umschließt
Wo sind die Weisen, die mich lehren
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Gottvertrauen, Kreuz und Trost
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Ach, wie ist der Menschen Liebe, so veränderlich
Die Bahn ist rauh, auf der ich hier
Du hast es mir gegeben und genommen
Gerechter Gott, wie schrecklich drohn uns jetzt
Gott, Vater deiner Menschenkinder
Vom Himmel kam hernieder des höchsten Vaters Sohn
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Herbstlied
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Gott winkt, so stürzen Regengüsse
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Himmelfahrt
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Zu dem Vater hingegangen bist du
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Jahresende
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Vater, mach uns fromm und weise
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Konfirmation
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Herr, du wollst sie selbst bereiten
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Morgenlied
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Dir sei Preis! Ich lebe wieder
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Nachfolge, Kirche und Mission
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Du siehst, o Herr, von deinem Thron
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Natur, Wetter und Schöpfung
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Ein milder Regen sinket erquickend auf die dürre Flur
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Neujahr
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Tausend Jahre sind vor dir wie einer unsrer Tage
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Ostern
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Dankend will ich zu dir kommen
Er ist erstanden, Jesus Christ
Über alle Himmel Heere erhobst du dich
Über aller Himmel Heere erhobst du dich
Wer ist's, der mit Himmelslichte
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Passion
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Seht welch ein Mensch, wie lag so schwer auf ihm
Tag, der den Überwinder des Todes
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Pfingsten
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Der mir den Weg zum Heile weist
Vom Himmel kam der Geist herab
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Reformationsfest
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Die Feinde deines Kreuzes drohn
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Reiselied
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Wo ist die Welt, die dich umschließt
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Sonntag und Gottesdienst
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Sünde, Buße und Umkehr
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Ach wird denn dein Erlöster nie frei vom Gesetz
Ach, wann werd ich von der Sünde
Betrübt ist meine Seele, erfüllt mit Reu und Schmerz
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Tod und Ewigkeit
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Wenn einst mein sterbend Auge bricht
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Weihnachten
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Jesus ist gekommen, dankt ihm, seine Frommen
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Winterlied
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Gott rief der Sonne Kehre wieder
Von ihrer Arbeit ruht die Erde
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Allgegenwärtiger, ich schwöre dir
Bang und doch voll selger Freuden
Betet an, ihr Kinder der Erde
Deiner Vaterliebe trauen, Höchster
Der du, dem Tode nah für die, die dich erwürgten
Der letzte meiner Tage ist mir vielleicht nicht fern
Der Sonne Glut hat wieder der Fluren
Der Thron der Weltbeherrscher ist ein Schemel
Dir versöhnt in deinem Sohne, liegen wir
Du gründest, Allgewaltiger, der Weltbeherrscher
Du hast uns nur kurze Zeit
Du Rächer, Gott, wie schrecklich drohn
Du schenkst voll Nachsicht und Geduld
Einst, wenn mein Auge sterbend bricht
Endlich muss ich mich entschließen
Erhaben über Welt und Zeit
Erhebe dankbar Gottes Ruhm
Es ist nicht mehr, für mich nicht mehr
Für deinen Himmel reiften sie, ach, meinem Wunsch
Gott, deine weise Macht erhält die ganze lebensfrohe Welt 1
Gott, deine weise Macht erhält, erfreut und segnet deine Welt 2
Gott, es wachet mein Gewissen aus seinem langen Schlummer
Gott, ich will mich ernstlich prüfen
Gottes Sohn ist kommen, dankt ihm
Heil deinem Volke, dem du dich, o Höchster
Heilig, heilig sei der Eid
Herr, der du sterbend noch für die
Herr, ich bin dein Eigentum, dein ist auch
Hier ist nur mein Prüfungsstand
Ich Armer, ach, hier wird ich nie ganz frei vom Druck
Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben
Ich danke dir, mein Vater in der Höhe
Ich trete vor dein Angesicht, du Schöpfer
Ich will das Abendmahl des Herrn voll Andacht
Ich will das Abendmahl des Herrn, des Mittlers
Ich will den Bund mit meinem Herrn bei seinem Mahl erneuern
Ich will in meiner Einsamkeit zu dir mein Herz
Im Staube bet ich an, Unendlicher, vor dir
In deinem ganzen Weltgebiete
Lass mich des Menschen wahren Wert
Lasst uns mit Danken treten vor unsern Gott
Lobsinget Gott, er schuf die Welt
Lobsinget Gott, und betet an
Mein Gefühl ist Traurigkeit, klagend tönen meine Lieder
Mein Gott, zu dem ich weinend flehe
Mein müder Leib ruht einst im Grabe
Mit dir, den Gott der Erde gab
Mit mildem Regen sinket Erquickung
Nun endlich wachet mein Gewissen
O Stärke, Mittler, stärke sie, deine teur Erlösten
O welch ein Glück, ein Mensch zu sein
Öffentlich in der Gemeinde, hab ich, Mittler
Preis und Anbetung bringet, o Christen
Preist ihn, dankt ihm, er erhält
Schon wieder ist von meinem Leben ein Jahr, ein großer Teil
Sei nicht stolz, Geschöpf von Erde
So wie du bist, so warst du schon
Sollt ich betrübt von ferne stehn
Sollt ich jetzt noch, da mir schon deine Huld
Stärke, Mittler, stärke sie, deine teur Erlösten
Tausend Jahr sind, Gott, vor dir
Tief in Todesschmerzen liegt nun
Unendlicher, undenkbar ist die Zahl von deinen Jahren
Verkündigt alle seinen Tod
Voller Ehrfurcht, Dank und Freuden
Von deinem Throne siehest du
Von dem Staub, den ich bewohne
War's dazu, dass ich euch gebar
Warum bin ich so betrübt, weiß ich doch
Wenn ich am Fuße deines Throns betend
Wenn ich am Ziel des Lebens stehen werde
Wenn ich, o Gott, von dir geführt, auf deinen Wegen wandle
Wenn, Mittler, meine Pilgrimszeit nun ganz
Wie ein Adler fleucht zur Speise
Wie fürcht ich mich, mein Herz zu prüfen
Wie selig macht der Glaube, wer nicht der Sünde Tyrannei
Zitternd, doch voll sanfter Freuden, komm ich
Zu so viel Tagen, die mir schon